Server, Router und Netzwerkkarten im Wert von rund 2 Millionen Pfund (knapp 4 Millionen Franken) haben dreiste Einbrecher letzte Woche aus einer Telefonzentrale der British Telecom (BT) gestohlen. Damit die Ganoven ihrer Arbeit unbemerkt nachgehen konnten, nutzten sie einen ganz speziellen Umstand: Die Telefonzentrale liegt nämlich genau neben dem Pub The Punchbowl im Londoner Stadtteil Mayfair, das Guy Ritchie und Madonna gehört. Und dort feierten die beiden in der Einbruchsnacht Guys 40. Geburtstag, so dass die Einbrecher den Rummel um das Pub schamlos ausnutzen konnten, wie Daily Mail berichtet.

Sowohl Amtsstellen wie auch Unternehmen und Privatkunden mussten nach dem Diebstahl fast einen Tag lang auf Telefon und Internet verzichten.
(via inside-it.ch | Foto: flickr/Ewan-M)
Nach dem etwas kuriosen Diebstahl der Webserver von Peter Gabriel in der Nacht auf Montag blieben viele Fragen offen. Höchste Zeit also, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und bei Gabriels Firma Real World nachzufragen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil auf den Servern ein Onlineshop zuhause ist, und so möglicherweise sensible Kreditkartendaten in die Hände der Diebe gefallen sein könnten.
Andy Wood, Sprecher von Real World, winkt aber ab: Alle persönlichen Daten inklusive der Kreditkartendaten seien in einer separaten „bank approved high security location“ gespeichert und nicht gestohlen worden. Die Kunden habe man bereits via eMail kontaktiert und ihnen mitgeteilt, dass ihre Daten nach wie vor sicher seien.
Klar scheint in der Zwischenzeit auch, dass es kein gezielter „Angriff“ auf Peter Gabriels Webserver war, sondern es ganz einfach nur um die Hardware ging. Neben den zwei Gabriel-Servern sei nämlich weiteres Netzwerk-Equipment und Router von anderen Kunden gestohlen worden, wie Andy Wood weiter ausführt.
Teilweise sind die Webseiten bereits wieder online, allerdings bei einem neuen Provider. Der Vertrauensverlust in Opal Business Solutions war hier wohl zu gross. Um welchen neuen ISP es sich handelt, wollte Wood nicht verraten. Allerdings ist es auch nicht wirklich schwer, herauszufinden, dass sich die Server nun offenbar in den USA befinden.
Nicht schlecht gestaunt haben dürfte Peter Gabriel heute morgen, denn dreiste Diebe haben offenbar seine Webserver im Datencenter des Providers seines Vertrauens gestohlen. Dies jedenfalls ist einer Platzhalterseite auf den diversen Gabriel-Seiten zu entnehmen:
Gemäss The Register soll es sich beim ISP um Opal Telecom handeln. Fragt sich nun nur, ob weitere Server gestohlen wurden, oder ob man es tatsächlich auf Gabriels Server abgesehen hat.
Datenklau und Identitätsdiebstahl waren wohl erst der Anfang: Nun werden gleich die Server abtransportiert…
[Update] 6. Mai 2008 15:37 Uhr
Nach und nach sind die betroffenen Webseiten nun wieder online…
[Update] 7. Mai 2008
Etwas mehr Infos zum Webserver-Klau im Beitrag Was steckt hinter dem Webserver-Klau?
Nachdem am letzten Mittwoche bereits zwei Gemälde von Pablo Picasso aus einer Ausstellung im Seedamm-Kulturzentrum in Pfäffikon SZ gestohlen wurden, folgte gestern mit einem bewaffneten Raubüberfall auf das Museum der Stiftung E.G. Bührle in Zürich ein weiterer:
Bei einem bewaffneten Raubüberfall auf die Bührle-Sammlung in der Stadt Zürich sind gestern Kunstwerke im Wert von über 100 Millionen Franken erbeutet worden.
Beim Raub wurden laut Angaben der Stadtpolizei Ölgemälde französischer Maler wie Paul Cézanne, Edgar Degas, Claude Monet oder dem holländischen Maler Vincent van Gogh aus der Sammlung E.G. Bührle erbeutet.
Was mir bei solchen Kunstdiebstählen immer schleierhaft bleibt: Was macht man denn mit solchen Gemälden? Verkaufen? Aber wer kauft schon Gemälde, die man niemals irgendwo aufhängen kann, weil sie als gestohlen gemeldet sind? Hmmm…

Der Brite David Airey hats derzeit wahrlich nicht leicht. Vor kurzem veranstaltete er noch einen Wettbewerb mit coolen Preisen, womit er ziemlich viele neue Links auf seine Seiten generieren konnte. Kurz darauf strafte ihn Google mit einem Pagerank-Penalty ab und „Link-Saubermann“ Matt Cutts bestätigte später auch, dass die Abstrafung u.a. mit dem Wettbewerb zusammenhing.
Doch im Gegensatz zu den neusten Problemen war das wohl alles nur belangloses Geplänkel. Am 19. Dezember 2007 meldete David nämlich in seinem Blog, dass seine Hauptdomain davidairey.com von einem Unbekannten gestohlen bzw. hijacked wurde. Glück im Unglück: Da er seine RSS-Feeds via Feedburner ausliefert, konnte er einen grossen Teil seiner Leser auf die Entführung seiner Domain und seine zweite Domain davidairey.co.uk aufmerksam machen.
Was genau geschehen ist, erklärt David ausführlich in seinem Artikel „WARNING: Google’s GMail security failure leaves my business sabotaged„. Der Täter konnte durch ein Sicherheitsleck in GMail einen Weiterleitungsfilter in Davids Mailaccount installieren, so dass der Domaintransfer ohne Zutun von David durchgeführt werden konnte. Das Leck wurde zwar bereits Ende September 2007 geschlossen, offensichtlich aber hat der Angreifer lange im voraus geplant.
Peyam Irvani, wie sich der Domain-Entführer nennt, meldete sich nicht nur per eMail, sondern senkte die „Lösegeld-Forderung“ von ursprünglich 650 Dollar in einem Kommentar auf 200 Dollar, frech als Weihnachtsgeschenk deklariert. Doch David denkt nicht im Traum daran, dem Täter etwas zu bezahlen:
I don’t care if it costs $0.02. I won’t give my money to a criminal.
Moralisch ist das sicher richtig, doch die Frage, welche nun auch bei David in den Kommentaren diskutiert wird, bleibt: Wäre es, rein vom Aufwand her, nicht einfacher (und günstiger), die Domain via Escrow-Service zurückzukaufen? Sicher, der Täter hätte damit sein Ziel erreicht, ob man aber ohne diese Zahlung innert vernünftiger Zeit wieder an seine Domain kommen würde, ist zumindest fraglich, nicht zuletzt auch deshalb, weil der Täter in den USA sitzt.
Was würdet ihr tun? Bezahlen? Eine „Klage“ bei der WIPO einreichen? Anderswo klagen? Vorschläge?
Eines hat der Vorfall zumindest bei mir bewirkt. Ich hab mir sofort die eingerichteten Weiterleitungen bei GMail angesehen. Nicht, dass auch bei mir noch so ein „geheimer“ Filter installiert ist…
[Update] 01.01.2008
Wie zwei Kommentatoren richtig anmerken, ist David bereits seit dem 27. Dezember 2007 wieder im Besitz seiner Domain. Mehr Infos dazu in seinem Blog: „Collective effort restores David Airey.com„.
Der ziemlich aggressive Aggregator Bitacle.org aus Spanien war in deutschen Blogs in den letzten Tagen immer öfter Thema. In der Schweiz habe ich bisher erstaunlicherweise wenig bis gar nichts davon gelesen. Höchste Zeit aber dies zu ändern, zumal nun auch die ersten Schweizer Blogs vom neuen Content-Dieb heimgesucht werden.
Bitacle sagt von sich selbst eine Blog-Suchmaschine zu sein, die auch alte Posts archiviert und zugänglich macht. Dabei werden die eigenen Posts komplett (also nicht als Auszug) wiedergegeben und mit AdSense-Werbung zugekleistert. Unnötigerweise wird auch noch die Möglichkeit, einen Kommentar zu hinterlassen, mit angeboten.
Nach den Wellen der letzten Tage haben die Betreiber offenbar etwas nachgebessert (Copyrighthinweis etwas grösser), doch das Grundübel, die vollständige Wiederveröffentlichung fremder Inhalte ohne Genehmigung) bleibt bestehen. Lustigerweise macht Bitacle selbst mit Trackbacks auf sich aufmerksam, man sollte also relativ schnell erkennen, ob Bitacle das eigene Blog schon kennt.
Vorsorge ist aber manchmal besser und so habe ich, auch wenn Bitacle es noch nicht bis zu meinem Feed geschafft hat, vorgesorgt. Mit der folgenden Anweisung in der Datei .htaccess kann dem Bitacle-Bot der Zugriff verweigert werden:
RewriteCond %{REMOTE_ADDR} ^81\.172\.108\.9$ [OR]
RewriteCond %{REMOTE_ADDR} ^81\.172\.108\.83$ [OR]
RewriteCond %{REMOTE_ADDR} ^81\.172\.109\.137$ [OR]
RewriteCond %{REMOTE_ADDR} ^81\.172\.109\.145$ [OR]
RewriteCond %{REMOTE_ADDR} ^212\.22\.59\.251$ [OR]
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} Bitacle
RewriteRule .? - [F]
Damit werden Zugriffe von den IP-Adressen 81.172.108.9, 81.172.108.83, 81.172.109.137, 81.172.109.145 und 212.22.59.215 (die bisher bekannten Adressen des Bitacle-Bots gelten) sowie von Bots mit der Kennung „Bitacle“ auf die eigenen Seiten verhindert.
Owen hat zudem ein WordPress-Plugin namens „AntiLeech“ veröffentlicht, welches das bequeme Sperren von IP-Adressen und Bots via WordPress Administration ermöglicht. Der Ordnung halber sei dazu noch vermerkt, dass „AntiLeech“ sich offenbar nicht mit dem „Feedburner Plugin“ verträgt. Ein weiteres Plugin gegen Bitacle hat Elias geschrieben: „Bitacle blocker wordpress-plugin„. Allerdings tendiere ich sowieso dazu, nicht für jede noch so kleine Funktion ein Plugin einzusetzen. Etwas Handarbeit kann manchmal gar nicht schaden.
Mit Stop Bitacle.org haben die Spanier nun sogar ein ihnen gewidmetes Blog und auch Blogs rund um die Welt schreiben sich die Finger wund…
Gestern abend habe ich irgendwo im Fernsehen einen Polizeisprecher einer deutschen Stadt gesehen der stolz erklärte, dass die Kriminalitätsrate an den WM-Austragungsorten nicht merklich gestiegen sei. Peter hat gestern in Dortmund nun doch etwas Kriminalitätsrate abbekommen, denn seine Laptoptasche wurde ihm gestohlen. Zwar ohne Laptop, aber dafür mit dem einen oder anderen nützlichen Utensil drin.
Schön aber, wenn ein Argentinier, der zu Gast bei Freunden ist, ihm um 3 Uhr nachts ein Mail schreibt:
Herrn Hogenkamp,
ich heisse Santiago Mazzia und bin aus Argentinien. Ich habe vor 2 Stunden seine Laptop Tasche in der nähe vom Dortmund Hauptbahnhof gefunden.
ich habe die Polizei angerufen, weil ich wusste nicht was ich machen sollte. Nachdem ich die Polizei angerufen habe, hatte ich bemerkt, dass drinnen waren ein paar personal Karten von Ihnen. Es waren auch dabei viele Schlüssel, und die vom Auto waren auch. Mehr kann ich nicht machen. Ich mache Sie aufmerksam, dass seine Sachen sind bei der Polizei in Dortmund.
Es tut mir so leid, dass nur die Schlüssel, Akku und Kabel vom laptop nur da waren. Ich glaube, jemanden hat Ihnen geklaut.
Ich hoffe, dass Sie auch gesund sind, und niemanden hat Sie wehgetan.
Mit freundlichen Grüsse,
Santiago Augusto Mazzia
Es gibt also nicht nur die Einen, sondern auch die Anderen und das ist gut so. Schön, auch von solcher Hilfsbereitschaft zu hören…
Was haben Paperholic, Superdeluxe, Geekorama, Forum Ignoranz, Blogbox, Polis, Berner Gazette, Recherchen Blog, Medienpraxis, Zum runden Leder, piece O plastic, unefilledulimmatquai, Patrice’s Weblog und mein Blog gemeinsam? Klar, alles Schweizer Blogs. Aber auch alles Blogs, deren Artikel ich, je nach RSS-Feed gekürzt oder ungekürzt, im Archiv-Blog gefunden habe.
Archiv-Blog?
Das Archiv-Blog soll dazu dienen, ein umfassendes Archiv deutschsprachiger Blogs zu erstellen. Bisher nehmen wir regelmäßg neue Beiträge von ca. 20.000 Blogs auf und stellen diese hier zur Verfügung.
Wenn nun dein Server geklaut wird oder abbrennt, kein Problem: Deine Arbeit war nicht umsonst und ist nicht verloren. Wir haben eine Kopie, die wir dir kostenlos zur Verfügung stellen.Dieser Service ist völlig kostenlos für alle Nutzer und wird die anfallenden Kosten allein durch Werbung auf dieser Webseite finanzieren.
Nun ist dieses Archiv-Blog ja kein Aggregator, sondern schlicht ein Blog, das sich gerne mit Werbung finanzieren möchte. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, sofern man sich nicht mit fremden Federn schmückt. Beim Archiv-Blog tut man aber genau das, denn es ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich, dass es sich dabei um fremden Content handelt. Bis vor wenigen Stunden konnten die Leser dort sogar noch Kommentare zu den Posts hinterlassen, so dass der Eindruck, es handle sich um eigenen Content, noch verstärkt wurde.
Der geneigte Leser konnte sich dort also meine gesamten Texte zu Gemüte führen und dort unter Umständen eine Diskussion über meine Posts führen, ohne dass ich davon gewusst hätte. Und das geht mir eindeutig zu weit. Und dabei bin ich nicht der Einzige: In Deutschland brodelt es bereits. Udo Vetter hat bereits eine ziemlich eindeutige Message an den Betreiber geschickt und weder Hirnrinde, Werbeblogger, der Telagon Sichelputzer noch Thomas Knüwer können der Sache etwas positives abgewinnen.
Und damit ich hier nicht falsch verstanden werde: Ja, ich publiziere einen vollständigen RSS-Feed. Dieser unterliegt aber genauso der von mir benutzten Creative Commons Lizenz wie die eigentliche Webseite auch. Das Ziel des Archiv-Blog ist aber das Generieren von Einkommen durch Werbung, was der genannten Lizenz widerspricht.
Auch der Einwand, dass archive.org oder der Google Cache dasselbe wie der genannte Blog machen, zieht nicht: Bei beiden erscheinen die Seiten komplett und der Inhalt wird nicht als der Eigene ausgegeben.
Was bleibt ist, sein Blog schleunigst aus dem Archiv-Blog zu löschen und zu hoffen, dass Leute, die auf solche Ideen kommen, sich es noch ein zweites Mal überlegen, ob sie diejenigen gegen sich aufbringen wollen, die ihnen (unfreiwillig) Content liefern sollen.
(via eMail. Danke Willi!)
[Update] 09.05.2006 17:36 Uhr
Wie Don Alphonso genüsslich feststellt, ist das Archiv Blog unterdessen von der Bildfläche verschwunden und wurde durch die Suchmaschine oodu.de ersetzt. Ob da jemand kalte Füsse bekommen hat?
Was tun, wenn man gerne ein eigenes Blog betreiben möchte, aber gar nicht so recht weiss, was man schreiben soll? Nun, man könnte zum Beispiel einmal nichts schreiben. Oder man könnte sich von anderen Blogs inspirieren lassen.
Gehört man eher zur dreisteren Sorte, könnte man auch einfach den gesamten Text des Blogs kopieren und als „Eigenkreation“ ausgeben. Selbstverständlich nennt man auch keine Quelle, sowas braucht doch nur Platz.
Ein Beispiel: Etwas lustiges darf in keinem Blog fehlen. Da könnte man zum Beispiel meinen Post „Pmpmppppppppffm Fmppffmmmpppfmmpmfmmmfmpppfpff“ vom März letzten Jahres nehmen. Da dieser sowieso nur unlesbaren Text enthält, kopiert man diesen doch am besten eins zu eins und setzt ihn, zum Beispiel hier [PDF], ein.
Doch was tut man, wenn einem sechs Tage später erneut der Schreibstoff fehlt? Entweder man macht es wie 20 Minuten und schreibt einen eigenen kleinen Text dazu, oder man lässt sich die Arbeit abnehmen und kopiert, hmm, zum Beispiel den Post „Top 10 Strangest iPod Accessories„. Und wieder platzieren wir das Ganze als eigenen Post [PDF] in unserem Blog. Dabei gilt es, wie schon vorher, zu beachten, den Text möglichst originalgetreu zu übernehmen, also um Himmels Willen nichts am Text ändern.
In diesem Fall ist es übrigens sehr wichtig, auch den Smilie aus dem Originalpost zu übernehmen, und zwar im Hotlinking-Verfahren. Dies nur zur Sicherheit, damit der Originalschreiber auch ganz sicher bemerkt, dass man ihn schamlos kopiert.
Weitere Beispiele mit Texten aus anderen Blogs? Bitte sehr:
Wie ihr seht, ist das alles gar nicht so schwer. Und wer trotzdem noch etwas Hilfe benötigt, dem empfehle ich eine Beratung bei Steffen.
[Update] 16:52 Uhr
Steffen hat sich inzwischen sowohl in einem Kommentar wie auch auf seinem Blog entschuldigt, was, das muss man anerkennen, auch etwas Mut benötigt. Ich nehme die Entschuldigung deshalb gerne an und freu‘ mich auf guten Content auf seinen Seiten…
Regina Schöneberger ist im Moment wohl nicht zu beneiden. Als Kunde von Arcor bekommt sie Speicherplatz für eine Homepage und richtet sich sogleich auch ein lauschiges kleines Plätzchen mit Foto und Gästebuch ein. Doch nur zwei Gäste schreiben im Jahr 2005 einen kleinen Gruss ins Gästebuch, so dass es Regina schon fast langweilig werden konnte.
Seit dem 21. Februar dieses Jahres hat Reginas Gästebuch aber Hochkonjunktur. Nur: Das sind gar nicht ihre Gäste, sondern die Gäste vom Kommando Vollsaufen. Kommando Vollsaufen? Ja genau:
Kommando Vollsaufen kommen aus Mannheim und spielen für Sprit, Suff und Fressen überall.
Die Jungs kidnappten kurzerhand Regina’s Gästebuch, und zeigen es in einem Frame als ihr eigenes; modernes Gästebuch-Recycling könnte man das nennen… „Läuft nichts in Ihrem Gästebuch? Wir sorgen für Verkehr!“ ein möglicher Werbeslogan dazu.
Die Aufforderung von Regina
Verschwindet aus meinem Gästebuch, ihr asozialen Schmarotzer!
fruchtete nichts, so dass sich Kotze, Punkfred, Fickfrosch, Deckhengst oder Analsex-Bernd frisch-fröhlich in Reginas Gästebuch unterhalten.
Tja, Sachen gibts 🙂
(via medienrauschen)