Millionen mit teuren Post-Vollmachten

tastaturisiert am Freitag, 13. April 2012 um 20:04 Uhr

Der Schweizerischen Post geht es schlecht. So schlecht offenbar, dass man nun einem Grossteil der Schweizer Bevölkerung mal locker jährlich 24 Franken aus der Tasche ziehen will und damit wohl Millionengewinne generiert. Wie das geht? Man erklärt kurzerhand die Nutzung von Vollmachten für kostenpflichtig. Und so muss, wer jemanden für die Abholung einer “avisierten Sendung” bevollmächtigen will, ab sofort kräftig ins Portemonnaie greifen. Die Post hat nämlich, offenbar bisher weitgehend unbeachtet, das Handling von Vollmachten zur kostenpflichtigen Dienstleistung erklärt, wie sie nun in einem Brief mitteilt. Seit 1. April kostet die Erstellung einer bisher kostenlosen Vollmacht am Schalter neu stolze 36 Franken (via Internet 24 Franken).

Schweizerische Post - Mitteilung Vollmacht wird kostenpflichtig

Für ziemlich dreist halte ich vor allem die Einführung einer jährlichen Gebühr von 24 Franken für das blosse Führen der Vollmacht. Wohlverstanden, nicht etwa für eine Änderung einer Vollmacht, sondern rein nur dafür, dass die Post nicht vergisst, dass ich etwa meiner Freundin die Abholung der an mich adressierten Sendungen erlaube. Und da wir uns gegenseitig bevollmächtigt haben, soll uns das ab 1. Juli 2012 also jährlich insgesamt 48 Franken kosten.

Schweizerische Post - Preisliste Vollmacht

Minimster Aufwand
Der Aufwand für die Post, solche Vollmachten im System zu führen, sind verschwindend gering. Ist die Vollmacht erst mal im System vermerkt (und dafür verlangt die Post neuerdings ja bereits 36 beziehungsweise 24 Franken), muss daran nichts mehr daran geändert werden. Lediglich die Schalterangestellte muss noch einen Blick auf ihren Bildschirm werfen, um zu prüfen, ob ich über eine entsprechende Vollmacht verfüge.

Ja, der Post geht es schlechter als auch schon. So ist der Umsatz im Jahr 2011 von 8,7 Milliarden Franken um gut 100 Millionen Franken auf 8,6 Milliarden Franken gesunken und der Konzerngewinn sank um 6 Millionen auf 904 Millionen Franken. Sorgenkind ist vor allem das Schaltergeschäft: Ganze 151 Millionen Franken Verlust wurden in dieser Sparte 2011 gemacht – 30 Millionen mehr, als noch 2010.

Kein Wunder also, dass die Post fieberhaft versucht, Schalterdienstleistungen zu verteuern. Dass nun aber ausgerechnet eine Dienstleistung Geld kosten soll, die so gut keinen Aufwand erzeugt, ist mehr als erklärungsbedürftig. Eine Erklärung aber, die der Monopolbetrieb aber zumindest in der Kundeninformation nicht liefert.

Empfang von Briefen und Paketen wird kostenpflichtig
In Zukunft werden wir es aber noch mit ganz anderen Gebühren zu tun bekommen. Dann nämlich wird nicht nur der Versand von Sendungen kostenpflichtig sein, sondern auch der Empfang. Kostenlos wird der Pöstler dann nur noch einmal pro Woche kommen. Wer seine Briefe oder Pakete täglich erhalten will, wird das in Zukunft bezahlen müssen. Wann es soweit ist, ist wohl nur noch eine Frage der Zeit.

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Let’s Twizy: Knutschkugel mit Flirtpotential

tastaturisiert am Sonntag, 8. April 2012 um 11:57 Uhr

“Was? Du testest einen Renault? Ausgerechnet einen Renault?” Der Tenor meiner Freunde war klar. Aber wenn die gewusst hätten! Denn das, was wir die letzten zwei Tage über die Strassen Ibizas hetzten, war kein langweiliger “Ich-auch-”-Renault, sondern ein Gefährt mit unglaublichem Spassfaktor und ein echter Hingucker.

Darf ich vorstellen?
Der Renault Twizy will kein Auto sein, aber auch kein Roller. Vielmehr ist er ein elektrisch angetriebener Quad mit zwei hintereinander platzierten Sitzen. Der an der Hinterachse angebrachte Elektromotor erzeugt 18 PS und bringt den 473 Kilogramm schweren Hingucker auf 80 km/h (die LCD-Anzeige zeigte sogar 85 km/h) – genug also, um auch mal einen Sprint über die Landstrasse hinzulegen. Apropos Sprint: Der Spurt von 0 auf 100 km/h 45 km/h dauert mit dem Twizy 6,1 Sekunden und damit ist er gemäss Renault etwa so spurtstark wie ein grosser Roller.

Landstrassen hatte es in Ibiza ja genug und den Twizy sportlich über die Strassen zu bewegen macht einen ungeheuren Spass – viel mehr, als ich mir das eigentlich gedacht hatte. Die Mischung aus Auto und Motorrad – eben ein Quad – hat es wirklich in sich. Agil und extrem wendig (der Wendekreis beträgt nur 6,8 Meter) reagiert der Twizy sehr gutmütig. Und nimmt man eine Kurve doch mal etwas zu schnell, schiebt er, gut beherrschbar, leicht über die Vorräder.

Auf Kontaktsuche? Der Twizy bringts!
Neben dem Twizy zauberte mit die damit erzeugte Aufmerksamkeit auf Ibiza ein stetiges Lächeln ins Gesicht. Egal, ob im vorausfahrenden Fahrzeug, im entgegenkommenden Auto oder die Fussgänger: Alle verrenkten die Köpfe, um vom doch etwas futuristisch anmutenden Twizy einen zweiten Blick erhaschen zu können. Und wehe man hält an: Es gibt wohl keine einfachere Art als mit dem Twizy, um mühelos zu Dutzenden von Flirts zu kommen. Egal, ob im Stadtzentrum von Ibiza oder auf einem einsamen Parkplatz auf der Landstrasse – es brauchte nur wenige Minuten, bis ich von Frauen (und Männern) umzingelt war, die probesitzen oder gleich selber damit fahren wollten (und den Fahrer auch sonst mit allerlei Fragen gelöchert haben). Tja, wäre ich nicht schon vergeben, ich glaub’ ich wär gleich noch ein paar Tage mit dem Twizy in Ibiza geblieben.

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Google Maps 8-bit für NES

tastaturisiert am Samstag, 31. März 2012 um 17:55 Uhr

Spannend, was die bei Google immer wieder entwickeln. Neuster Game-Changer: Google Maps 8-bit for NES. Aber seht selbst:

Ich bin dann mal am Routen planen

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Doktorspiele

tastaturisiert am Samstag, 31. März 2012 um 12:09 Uhr

Die jahrelangen Mühen haben sich gelohnt…

Ab sofort also Thomas Bruehwiler, Dr. h.c. of Gospel Music, MLDC, bitte…

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On the road: Alles ein bisschen gemütlicher

tastaturisiert am Dienstag, 20. März 2012 um 13:41 Uhr

Right turn permitted without stoppingBei Rot rechts abbiegen, rechts überholen und (manchmal) etwas andere Vortrittsregeln. In den USA und Kanada ist im Strassenverkehr alles ein bisschen anders. Man sitzt im gemieteten SUV, der 3,5 Liter-Motor (jaja, auch bei den Amerikanern ist downsizing angesagt) blubbert mit steten 2000 Touren vor sich hin und man gleitet gemütlich von Ort zu Ort. Als Europäer wird einem beim hier zelebrierten Fahrstil aber irgendwie auch etwas langweilig. Kein Drängeln, keine vermeintlich gestressten Autofahrer und niemand, der auf seinem Vortritt bestehen würde. Und so nutzt der Europäer schon mal die Ampelstart, um das Gaspedal etwas mehr zu kitzeln und die 290 Pferdestärken zum galoppieren zu bringen. Die Ernüchterung folgt allerdings sofort: Trotz entsprechendem Hubraum und rauschendem Benzinverbrauch will sich der Ford Explorer nicht so in Szene setzen, wie man sich das insgeheim erhofft hatte. Im Gegenteil, der Motor klingt auf einmal unangenehm angestrengt und man kehrt – fast schon etwas enttäuscht – wieder zum gemächlichen Dahingleiten zurück. Hätte man sich doch besser einen Muscle Car gemietet anstatt des eher behäbigen SUV?

Etwas gewöhnungsbedüfrtig bleibt auch das rechts überholen auf Highways. Die europäischen Verkehrsregeln haben sich in den Jahren des Autofahrerlebens offenbar ziemlich tief ins Hirn eingebrannt. So wundere ich mich regelmässig, wenn ich rechts überholt werde und irgendwas in mir sträubt sich regelrecht, denn langsameren Vordermann rechts zu überholen. Auch das Rechtsabbiegen bei Rotlicht scheint fürs Hirn schwieriger zu sein, als ma annehmen könnte. Ich ertappe mich nach wie vor regelmässig dabei, auf Grün zu warten, anstatt vorsichtig weiterzufahren. Immerhin: Die vermeintlich immer freundlichen amerikanischen und kanadischen Fahrer erinnern mich mit energischem Hupen dann doch daran, dass hier halt doch alles etwas anders ist – und ich endlich rechts abbiegen soll.

Honk! If you're horny!

Immerhin: Noch habe ich etwas Zeit, mich an die etwas anderen Regeln hier zu gewöhnen, heute steht dann nämlich die Fahrt von Toronto nach Ottawa bevor. Und vielleicht entdecke ich ja noch mehr Autos, die von erbosten Ehefrauen oder Freundinnen “verunstaltet” wurden…

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New York: Viel zu sehen, wenig Zeit

tastaturisiert am Mittwoch, 14. März 2012 um 00:14 Uhr

Viel nimmt man sich im Vorfeld einer Reise vor. Gebäude wollen erklommen, berühmte Strassen und Viertel abgeschritten, Denkmäler besichtigt und natürlich soll auch geshoppt werden. Doch meistens kommt es anders, als man denkt – das ist auch hier in New York nicht anders. Wie heisst es so schön, “The city that never sleeps”. Für den Besucher ist das allerdings nicht nur wegen der Distanzen ganz schön anstrengend, auch wenn wir mitten im vermeintlichen Zentrum, dem Times Square, residieren. “Zentrum” ist schliesslich relativ und es gibt so viel zu sehen (und zu laufen).

Die drei Tage, die wir für New York einplant haben, stellen sich nun als viel zu kurz heraus. Ich bin mir nicht mal sicher, ob eine Woche reichen würde, alles “wichtige”, und auch das ist wieder relativ, zu sehen. Und so beschränkt man sich halt auf ein paar wenige Dinge. Nachdem wir uns gestern nach dem Flug und dem Einchecken ins Hotel erst mal mit der näheren Umgebung, sprich dem Times Square, gewidmet haben, gings heute dann mit Leumund zum 9/11 Memorial sowie auf die Staten Island-Ferry.

Seltsam irgendwie, was einem am Ort der Anschläge vom 11. September 2001 durch den Kopf geht. Dort wo heute der “North Pool” und der “South Pool” an die Toten erinnern, sollen zwei Gebäude gestanden haben, die durch Flugzeuge getroffen wurden. Man erinnert sich an die TV-Bilder, wie Staubwolken beim Einsturz der Gebäude durch die Strassen trieben, wie die Flugzeuge in die Wolkenkratzer prallten, doch wirklich vorstellen kann man sich das am Ort des Geschehens nicht, alles wirkt etwas surreal. Ziemlich real sind hingegen die Sicherheitsmassnahmen am 9/11 Memorial. Als Besucher muss man nicht nur eine Sicherheitsprozedur mit Metalldetektoren und Röntgen der Taschen wie am Flughafen über sich ergehen lassen, sondern man wird auch durch Hunderte von Kameras auf Schritt und Tritt beobachtet.

Etwas mehr Gefühl von Freiheit vermittelte dann immerhin die Fahrt mit der Staten Island-Ferry, vorbei an der Freiheitsstatue und mit einem wunderschönen Blick auf die Skyline Manhattens.

Allerdings: Dass unsere Fähre ausgerechnet durch zwei Schiffe der US-Küstenwache begleitet wurde, liess einem dann doch wieder darüber nachdenken, dass das Trauma der Anschläge noch lange nicht überwunden scheint.

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Hallo USA – ich wär bereit…

tastaturisiert am Samstag, 10. März 2012 um 09:53 Uhr

Die Koffer sind (fast) gepackt, die mitzunehmende Elektronik inklusive allerlei Ladegeräte, Speicherkarten etc. liegt genauso wie ein nicht SIM-gelocktes Smartphone bereit und langsam kommt die Erkenntnis auf, dass es ja bereits morgen Richtung Frankfurt geht. Aber Frankfurt ist natürlich nur der “Hub”, um dann am Montag mit dem A380 der Singapore Airlines Richtung USA zu fliegen, wo die Ferien dann endgültig beginnen mögen.

Nach ein paar Tagen New York machen wir dann die Elchtour, wie der David Worni die Route auf Facebook schlitzohrig genannt hat. Also New York – Syracuse – Toronto – Ottawa – Montreal – Lake Placid – Burlington – Boston – Hamptons (Long Island) – New York. An der Route werden wir spontan vor Ort noch etwas herumfeilen und den einen oder anderen Abstecher nach rechts, links oder nach oben oder unten machen.

Mit dabei ist auch ein ziemliches Smartphone-Möbel, das Samsung Note, das mir von Samsung Schweiz zur Verfügung gestellt wurde (Danke!). Damit mache ich nach 2 Jahren iPhone mal wieder einen Versuch, wie sich Android heute anfühlt und werde nach der Rückkehr darüber berichten. Als ehemaliger Androide bin ich gespannt, wie lange es dauert, bis ich mich wieder daran gewöhnt habe.

Über den Roadtrip selber werde ich natürlich auf den bekannten und weniger bekannten Kanälen berichten. Also an dieser Stelle, aber auch drüben beim Travelblogger (den ich damit endlich etwas reanimieren kann) sowie bei Twitter und Facebook. Mir also auf allen Kanälen zu folgen kann nicht schaden – zumindest wenn man ein paar Impressionen aus meinen Ferien erhaschen will.

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New York und das Roadtrip-Abenteuer

tastaturisiert am Samstag, 25. Februar 2012 um 16:20 Uhr

Nur noch 16 Tage, bis der A380 der Singapore Airlines mit mir an Bord aus Frankfurt kommend auf dem New Yorker Flughafen John F. Kennedy aufsetzt. Höchste Zeit also, den Trip, zu dem der Leu mit seiner Social-Travel-Idee die Inspiration gegeben hat, zu planen. Bisher ist nämlich bis auf den Hin- und den Rückflug weder Hotel noch eine genaue To-Do-, oder besser To-See-Liste, fixiert.

BloggingTom on the road
Fest steht nur, dass ich mich nach ein paar Tagen Jubel und Trubel in New York und einem Tweetup mit Leu und Reto Stuber in ein kleines Abenteuer stürze: Mit Mietwagen, Freundin, Navigationsgerät und Gepäck ausgerüstet gehts dann auf die Strasse: ‘BloggingTom on the road’, sozusagen.

Von New York soll die Reise via Niagara-Fälle ins kanadische Toronto und wieder zurück führen. Wo genau uns unsere Reise hinführen wird, muss sich allerdings noch zeigen, denn die genaue Fahrroute lassen wir noch offen.

Eure Tipps und Ideen
Höchste Zeit also, auch hier zu fragen, ob es Leser gibt, die den einen oder anderen Tip haben, wo man zwischen New York und Toronto unbedingt gewesen sein muss und wo die versteckten Perlen abseits der Highways liegen. Na?

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13 Jahre Bloggeschichten

tastaturisiert am Freitag, 10. Februar 2012 um 07:39 Uhr

Der 10. Februar ist ja schon fast ein historischer Tag. Heute vor sieben Jahren hab ich mich in diesem Blog mit “Ich bin auch ein Blogger” zum ersten Mal zu Wort gemeldet. Und @thlang hat genau ein Jahr später ebenfalls seinen ersten Blogbeitrag geschrieben. Zugegeben, in unseren ersten Blogbeiträgen waren wir beide noch etwas wortkarg, doch das änderte sich, wie der geneigte Leser weiss, schnell.

Zusammen gibt es heute also 13 Jahre Bloggerdasein zu feiern. Und das tun wir natürlich standesgemäss mit einem spontanen Twitterbier Bloggerbier Blog-Geburtstags-Bier. Und damit wir zwei nicht so alleine sind, dürft ihr gern mit uns anstossen kommen. Jubiläumsgeschenke nehmen wir dabei natürlich jederzeit entgegen.

Wann: Heute, 10. Februar 2012, ab 19 Uhr

Wo: Im Route 66, Hinwil

Na, wer findet den Weg ins Züri Oberland?

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Auf zu neuen Ufern…

tastaturisiert am Dienstag, 31. Januar 2012 um 09:35 Uhr

Seit November 2007 habe ich nun für die ICT-Newssites inside-it.ch und inside-channels.ch geschrieben. Zuerst in einer wöchentlichen Kolumne und seit November 2008 mit einem Sechzig-Prozent-Pensum als Redaktor. Eine äusserst spannende Zeit, nicht nur, weil sich dort ein tolles Team Tag für Tag aufs Neue dafür einsetzt, die wichtigsten Branchennews fundiert zu hinterfragen und zu recherchieren, anstatt auf billiges Copy/Paste von Medienmitteilungen zu setzen. Doch nun ist die Zeit gekommen, mich in ein neues Abenteuer zu stürzen.

Ab 1. Februar 2012 übernehme ich darum bei Hostpoint den neu geschaffenen Posten als Head of Communication und bin damit für die Kommunikation und Medienarbeit des grössten Webhosting-Providers der Schweiz verantwortlich. Daneben leite ich weiterhin die Social-Media-Aktivitäten, die wir dieses Jahr übrigens weiter ausbauen werden.

Eine neue Herausforderung also, denn eigentlich ist es ja nicht nur ein Job-, sondern auch ein Seitenwechsel. Während ich als Journalist bisher die Kommunikation von Unternehmen hinterfragte, bewertete und gelegentlich auch kommentierte, liegts nun nämlich an mir, Journalisten, Blogger und andere Interessierte für die Themen aus dem Webhosting-Bereich, speziell natürlich von Hostpoint, zu sensibilisieren begeistern.

Na dann: Los gehts in den neuen beruflichen Lebensabschnitt…

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