Die Eypo AG schlägt zurück

Vor Monaten bereits machte ich mit dem zugegebenermassen etwas mysteriösen Posting „Worte“ eine kleine Andeutung und daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Nach meinen Postings „Eypocard? Nein danke!“ , „Eypocard? Nein danke! [Teil 2]“ und „Eypocard? Jetzt auf der Warnliste„, wurde ich mit Androhungen von zivil-und strafrechtlichen Schritten eingedeckt, meine Familie und ich wurden mehrfach telefonisch belästigt und selbst meine Aufforderung an den Verantwortlichen der Eypo AG, sich nunmehr ausschliesslich an meinen Anwalt zu wenden, bleibt unbeachtet (im Gegenteil wurde der Anwalt sogar als Idiot beschimpft).

Nachdem die ersten eMails und Telefonate noch sehr gesittet waren, artet das ganze langsam aber sicher in einer lächerlichen Schlammschlacht aus, und dies obwohl ich einer ersten Bitte der Eypo nachgekommen bin, und die Artikel insofern präzisierte, dass nicht die Eypo AG selbst die Aussagen gemacht hatte, sondern deren Affiliatebetreuung, die Webcom GmbH. Nunmehr wurde nur noch die Löschung aller Postings gefordert und zwar, ohne dazu irgend einen Kommentar zu schreiben oder mich sonstwie zu äussern. Da ich aber sämtliche von mir gemachten Aussagen belegen kann, werden diese Postings nicht verschwinden.

Man droht mir deshalb seit Anfangs Juli 2005 rechtliche Schritte an, bis heute ist aber (leider) noch nichts dergleichen passiert (zumindest nach meinem Kenntnisstand). Die Verleumdungskampagne der Eypo AG gegen mich geht aber weiter: So schreibt bspw. ein gewisser Luc Brunner, der sich als ehemaliger Angestellter der Eypo AG im Forum von Gomopa:

Dieser ist unter seiner angegeben who is Anschrift nicht ermittelbar und es wird wegen diverser Delikte gegen den Betreiber ermittelt. Er hat die Anschrift seines Providers als die seine angegeben. Mehr muss dazu nicht gesagt werden.

Dass diese Aussage schlicht und einfach falsch und dazu noch ehrverletzend ist, ist ja klar, nicht umsonst schreibe ich hier munter weiter. Wäre ich zudem tatsächlich nicht „ermittelbar“, könnte sich Herr Kuhn von der Eypo AG zudem ja gar nicht mit mir in Verbindung setzen.
Dass die Domain bisher mittels c/o auf meinen Provider registriert war, ist zwar richtig, jedoch aus historischen Gründen gewachsen. Dies macht mich aber nicht unauffindbar, im Gegenteil. Die Tatsache, dass die Domain nicht unter meiner „richtigen“ Adresse registriert war, nahm Herr Kuhn nun aber auch zum Anlass, eine Beschwerde bei der Switch, der Vergabestelle von .ch- und .li-Domains einzureichen und versucht mich auch dort entsprechend anzuschwärzen:

Für die eventuelle Zustellung einer superprovisorischen Verfügung brauchen wir den sofort nachweisbaren Zusammenhang zwischen seiner Website und seiner privaten richtigen Adresse, wo er gemeldet ist.

Einen Tag später schreibt er erneut an die Switch:

bloggingtom.ch scheint dadurch, dass es ihm trotz Ihrer zur Zeit mutmasslich stattfindenden Intervention nach wie vor gelingt, seine gesetzwidrigen Handlungen weiterhin im Schutz der Anonymität, die switch.ch ihm seit unserer ersten Anfrage faktisch gewährt, fortzusetzen, darin geradezu ermutigt zu werden.

Dazu erwähnt er die Verordnung über die Adressierungselemente im Fernmeldebereich (AEFV) und verweist im speziellen auf dessen Artikel 14h und stellt Switch ein Ultimatum:

Wenn lit. b, c und f nicht innerhalb kürzester Zeit erfüllt werden, werden wir den Sachverhalt der beim Bund für die oben angeführte Verordnung zuständigen Behörde vorlegen.

Ich habe kein Problem damit, wenn Herr Kuhn der Meinung ist, dass ich „weiterhin neue UWG- und StGB-widrige Inhalte“ publiziere und dies entsprechend zur Anzeige bringen will. Die Anzeige einzureichen, dürfte für die Eypo AG auch nicht weiter schwer sein, denn der Herr Kuhn ist sowohl im Besitz meiner Wohnadresse als auch meiner Telefonnummer. An einen Erfolg entsprechender Strafuntersuchungen scheint Herr Kuhn offenbar aber nicht zu glauben, denn wie sonst ist es zu erklären, dass er dies mir seit Monaten androht, ich bis heute aber keinerlei Kenntnis von einer solchen Anzeige habe.

Interessant an der ganzen Sache ist jedoch, wie viel Energie die Eypo AG einsetzt, um jegliche kritische Berichte zu verhindern bzw. diese von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Allerdings setzt man dabei eher auf Einschüchterung der Personen und weniger auf eine Strafanzeige.

Zum Schluss: Eigentlich wollte ich derzeit gar nichts mehr über die Eypo AG schreiben, was nicht heisst, dass ich die Postings gelöscht hätte. Allerdings nehmen die Anstrengungen des Herrn Kuhn gegen mich langsam Dimensionen an, die mich zu einer „Vorwärtsstrategie“; zwingen. Somit passiert nun wohl genau das, was ich Herrn Kuhn bereits vorausgesagt hatte, wenn ich die Postings löschen würde: Die Publizität wird wohl einfach nur grösser. Aber wie gesagt: Ich lasse mich nicht einschüchtern. Habe ich in strafrechtlicher Hinsicht etwas „falsch“; gemacht, dann bin ich jederzeit bereit, mich den Dingen zu stellen. Solange aber keine Anzeige eingereicht wird, ist dies wohl nicht zu klären…

[Update]
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613 Comments

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  1. Ich habe die Karte vor 3 Monaten geordert, bis heute nichts.
    Schade ist das es in diesem Blog mittlerweile schwierig wird die Wahrheit von der Unwahrheit zu unterscheiden.
    Grüße aus Köln

  2. @ Alexander

    Alexander schrieb:
    Ist wohl kaum ein Zufall, dass der Name des Domain-Inhabers heute NACH deinem obigen Beitrag abgeändert wurde…

    Das kann schon ein Zufall sein da die vorbereitung für die Übernahme der Domain-Namen doch etwas Zeit braucht, denn es ist ja nicht nur ein Name.

    Alexander schrieb:
    Neu lauten sämtliche Domains auf Schaefers, Juergen, Mitglied im Verwaltungsrat. Ob die bei Eypo AG ein schlechtes Gewissen haben, dass die nun plötzlich derart schnell reagieren? Oder haben die vielleicht einen Verweis erhalten, dass sie sich nichts mehr krummes leisten können?

    Ich glaube nicht das ein schlechtes Gewissen der Antrieb war. Vielmehr denke ich das die BDO die treibende Kraft war, damit alles auf einer sauberen Grundlage steht um Gewisse negative Punkte in Angriff zu nehmen.In wie weit sich an den Methoden etwas ändert, wird die Zeit zeigen.Vielleicht kommt man ja mal auf die Idee mit Tom ein sachliches Gespräch zu führen….

  3. Der Eypo-Alexander ist auch wieder da, ist schon lustig, wie hier beinflusst wird. So kann man auch darauf hinweisen, dass der Eintrag bei whois geändert wurde.

    @ Bring-me-the-thunder-in-my-life,

    Wann hast Du deine Legitimation an Eypo gesandt ? Lt. deren AGB kann es bis zu 3 Monaten „nach Eingang der Legitimation und Bezahlung“ dauern.

    Bei meiner Freundin hat es 1,5 Monate gedauert, dann hatte Sie die Karte, war leider nur eine VISA Electron, hat jetzt umbestellt auf VISA Classic, erstmal schauen ob es sowas überhaupt gibt.

    Alex Moser

  4. Weia, weia, weia, jetzt wird´s aber kompliziert. Habe mir gerade eine Karte über http://www.gmx.net/de/shopping/bestprice bestellt. Was wird hier überhaupt für ein Müll geschrieben? Wieviele Domains werden tgl. geändert? Ich bin auf jeden Fall froh, dass es Eypocard gibt, so kann ich auch wieder am Leben teilnehmen.

    WMG & Eypo-Alexander habt Ihr überhaupt schon mal eine Karte getestet? Nein? Hauptsache wild drauf losgeschrieben, oder?

  5. @ Tai-Pan

    Folgende vorgehensweise ist ganz hilfreich:
    1. lesen
    2. nachdenken&verstehen
    3. antworten

    Anstelle von nicht belegbaren Äußerungen die du da schreibst, wäre es sinnvoll sich vorher zu informieren.

  6. @Alex Moser (=Dirk Gödde ? )
    Du verwendest den selben User-Name wie ich… wohl ganz bewusst, um Verwirrung zu stiften.

    @Tai-Pan
    Ich habe nichts mit der Firma Eypo AG zu tun, also unterelass’es bitte, mich Eypo-Alexander zu nennen.

    Und übrigens, ich benütze eine ganz normale Kreditkarte, im Gegensatz zu dir bin ich kreditwürdig…

    @WMG, könnte sein was du wegen der BDO sagst, denn gemäss Schweizer Recht ist die Revisionsfirma haftbar, wenn sie ihren Pflichten nicht nachkommt. Allerdings wie schon geschrieben, das Timing gewisser Änderungen ist sehr sehr auffällig.

    Anyway, finde es Schade, dass es hier derartige Eypo-Fans-Kindsköpfe hat, die hier bewusst Lügen und Anschuldigungen gegen mich verbreiten, um bewusst Unruhe zu stiften. Kein Wunder, seid ihr nicht kreditwürdig… seid ihr im Alltagsleben eigentlich auch so dämlich? Für die einen fG und für andere pfo!

  7. @ Alexander

    Wie schon öfter erwähnt wurde ist man sich sicher das die Eypo hier mitliest. Und das Timing bei anderen Sachen bzw. Änderungen ist mir auch schon aufgefallen, da hast du nicht ganz Unrecht.

    Bei deiner ersten Vermutung Alex=Dirk warst du nicht ganz allein.

  8. @Alexander: Deine mehrfache Betonung darauf, wie kreditwürdig du doch bist bzw. die abwertende Formulierung „nicht kreditwürdig“ zu sein, finde ich schon arg daneben…! Es gibt etliche Gründe, warum jemand negative Schufa-Einträge haben kann und deshalb in Deutschland pauschal als „nicht kreditwürdig“ abgestempelt wird…! Dir darauf etwas einzubilden und andere mit diesem Argument in ein negatives Licht stellen zu wollen, reiht dich meiner Ansicht nach in die Schlange der anderen „Kindsköpfe“ mit ein…

  9. Ich weiss nicht, was ihr alle wollt – den PC, von dem ich dies schreib, hab ich online mit meiner Eypovisa bezahlt. Und meine Bank hat mich vorher bei der Tuer rausgetreten. Ich weiss, das’s funktionert, also glaubt doch, was ihr wollt ….

  10. @MILE

    Klar ist meine Aussage abwertend, und so war es denn auch bewusst gemeint gegen diejenige(n) Person(en) hier, die das Gefühl haben, sie müssen andere mit Dreck bewerfen und haltlose Lügen, Behauptungen und Anschuldigungen verbreiten. Ich habe Dirk Gödde mehrmals höflich darum gebeten, dies zu unterlassen. Leider haben gewisse Leute kein Gefühl für Fairness. Ist klar, dass irgendwann einmal dann halt auch die Retourkutsche für ein solches Benehmen kommt.

    Wegen der Kreditwürdigkeit im Allgemeinen, da bin ich mit dir absolut einverstanden. Übrigens schreibe ich aus der Schweiz. Auch hier kommen viele Leute mit ihrem Lohn nur knapp über die Runde. Manchmal reicht’s dann trotzdem nicht und Betreibungen sind die Folge davon.
    Bei einigen ist’s selbstverschuldet, weil sie ganz einfach nicht mit Geld umgehen können. Bei vielen anderen sind es hingegen die äusseren Umstände.

    In der Schweiz ist’s übrigens so, dass ZEK-Einträge nach einer bestimmten Frist gelöscht werden (max 5-10 Jahre in gravierenden Fällen, sonst bis 3 Jahre). Auch werden Betreibungs-Auskünfte (z.B. bei Wohnungssuche) meist nur für die letzten zwei Jahre verlangt.

    Zudem kann jeder, auch mit negativer ZEK-Auskunft problemlos ein ganz normales Bank- oder Postkonto haben, und bekommt im Normalfall auch eine Maestro/EC-Karte für Bancomat-Bezüge und Bargeldloses Zahlen. Einfach Kontoüberzüge sind nicht gestattet, ansonsten kann eine solche Person frei über sein Geld verfügen.

  11. Zu Eypo(borg)

    Wir schreiben die Sternzeit 13012006, gestern wurde mein gesammtes Heimatdorf Eypoasimiliert worden!!!!!!!!!!!!!!!
    Keiner hier im Dorf (37 Leute) hatte eine Eypo-Card bestellt, aber jeder hatt eine Mahnung von Eypo bekommen ( 137,60 Eur) wegen einer beantragten Eypo-Card. Uns wurde auch allen mit der SwissInkasso gedroht. Ich war darauf hin so sauer das ich von allen Schreiben eine Kopie machte und mit meinem Heli in die Schweiz flog.

    Unter der Adresse der SwissInkasso fand ich einen Komplex mit ein paar Wohnungen und einer Polizeistation??? NICHT MAL EINE BRIEFKASTENFIRMA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ich habe nun der Firma SwissInkasso ein SAFTIGE Rechnung für die Anreise geschickt.

    Das ist doch der Hammer oder? Kann ein ganzes Dörflein gleichzeitig bei Eypo Karten beantragen? Sogar 3 Monate alte Baby´s und sogar ein Mann der seit 8 Monaten TOD ist ??????

    Nja Bald ist Deutschland Eypoasimiliert.

    Captain Kirk ende.

  12. Hallo, ich freue mich über meine VISA Card von Eypo Ag, die ich heute mit der Post erhalten habe.

    Endlich kann ich wieder überall mit einer Kreditkarte zahlen. Ich bin bisher zufrieden

  13. Habe heute in einem Hackerportal gelesen das man mobil macht gegen Eypo.

    Nach Aussage der Hacker besteht Eypo eine Flut an falschen Bestellungen bevor…

    Man will sich bewußt auf Adressen von Rechtsanwälte,Notare und Richter konzentrieren um Eypo gleich die richtigen Ansprechpartner zu liefern.

  14. @Sage ich nicht…: Könntest Du mir allenfalls den Namen des Dorfes verraten?

    @Daniel: Was für ein Hackerportal denn?

    Falls ihr das nicht öffentlich mitteilen wollt, könnt ihr mich gerne auch per eMail kontaktieren, Adresse siehe Impressum.

  15. Langsam wird’s echt schräg hier…und ziemlich sinnlos noch dazu…!? Da kann man echt nicht mehr Wahrheit von Lügen oder Fakten von Hoax unterscheiden, geschweige denn einen „echten“ User vom anderen…!?!

    Sieht so aus, als würden etliche Trittbrettfahrer beider „Lager“ (also pro und contra) sich hier tummeln — und eltiche „Witzbolde“ noch dazu — und diesen elend langen Thread endgültig ins Chaos stürzen…!? 😉

  16. @ Mile

    Das liegt wohl in der Natur der Sache das man nicht immer den einen (realer User) von dem anderen (Fake User) User unterscheiden kann.

    Das beide Seiten, pro und contra, hier vertreten sind kann doch nur gerecht sein, wobei die Witzbolde sich doch ganz schnell verraten und nicht wirklich ernst genommen werden (sollten).

    Und was das Chaos angeht gibt es eine schöne Redensart: Nur ein Genie beherrscht das Chaos….. ;-))

  17. Natürlich liegt sowas in der Natur der Sache und passiert im Netz immer wieder mal…aber es macht das Lesen der Beiträge hier immer uninteressanter, finde ich…

    Und klar sollen beide Seiten vertreten sein und zu Wort kommen, aber irgendwie treten wir hier doch auf der Stelle, oder…?!

  18. @ Mile

    Genau das ist meine Vermutung, die Beiträge werden uninteressant und keiner will sie mehr lesen, damit die Leute aus diesem Blog wegbleiben.

    Heute habe ich aus neugier mal gegoogelt (Eypo) und sie da der Blog ist nicht mehr unter den ersten zehn geschweige denn unter den ersten fünf.

    Aber ein wirkliches weiterkommen des eigentlichen Thema ist nicht wirklich zu sehen da gebe ich dir Recht. Was aber auch wieder in der Natur der Sache zu finden ist.

  19. @WMG: Also ich weiss nicht genau, was Du gegoogelt hast, aber mit dem Suchwort „Eypo“ und „Eypo AG“ finde ich mein Blog auf Platz 3 und mit „Eypocard“ sogar auf Platz 2.

    Was das Weiterkommen betrifft, muss ich mich nach wie vor etwas bedeckt halten, aber ich kann euch versprechen, dass einiges neues zum Thema in der Pipeline ist, ich aber noch nicht damit rausrücken kann.

    Aber als Zückerchen vielleicht soviel:
    Am 14.12.2005 teilte mir Mastercard Europe per eMail unter anderem folgendes mit:

    Eypo hat in der Vergangenheit mit der Baltic Transaction Bank in Litauen zusammen gearbeitet. Diese Bank hat jedoch keine Lizenz für die Kartenausgabe in Deutschland. MasterCard hat inzwischen eine schriftliche Bestätigung der Bank erhalten, dass diese in Zukunft keine weiteren Karten für Eypo herausgeben wird.

    Seit einigen Wochen steht MasterCard im Kontakt mit Eypo. MasterCard hat bereits mehrfach darauf gedrängt, dass Eypo sämtliche MasterCard Logos und Schriftzüge von seiner Internetseite entfernt. Dem ist Eypo bislang nicht nachgekommen. Mittlerweile hat MasterCard die Anwälte eingeschaltet und geht wegen Verletzung seiner Markenrechte von gerichtlich gegen Eypo vor.

    Am 21.12.2005 dann teilte mir die Pressestelle von Visa Deutschland unter anderem folgendes mit:

    Visa Europe vermutet, dass Endverbraucher Kreditkarten bei der Eypo AG beantragen, weil sie aufgrund der Einstufung ihrer Kreditwürdigkeit keine Kreditkarten bei regulären Banken bekommen. Dabei müssen selbst nicht kreditwürdige Verbraucher nicht das Risiko eingehen, betrügerische oder überteuerte Kreditkartenangebote anzunehmen. Prepaid Karten sind eine geeignete Alternative. Sie sind universell einsetzbar und setzen keine Kreditwürdigkeit voraus, da mit ihnen lediglich Geld ausgegeben werden kann, das zuvor auf die Karte geladen wurde. Um sich vor Betrug zu schützen, sollten alle Visa Karten – unabhängig ob Debit-, Kredit-, Firmenkunden- oder Prepaid Karten – nur direkt bei Banken, Sparkassen und verlässlichen Finanzdienstleistern beantragt werden.

  20. @ Bloggingtom

    Bei Google habe ich wie oben geschrieben nur den Begriff Eypo eingegeben.

    Wenn du mir sagen kannst wie werde ich ein Screenshot bei dir einstellen oder dir zuschicken.

  21. @ TOM, das bedeutet aber doch, dass Deine Aussage vormals „VISA ermittelt gegen Eypo“ irgendwo in diesen Eypo Foren falsch ist. Ausweislich Deinem eigenen Beitrag scheint VISA Eypo zu akzeptieren ???

  22. @WMG, ist alles richtig, demzufolge müsste Eypo ein berechtigter Partner von VISA sein, zumindest mittlerweile. Das würde sich decken mit deren Webseite, da dort irgendwo vermerkt ist, dass die seit Ende 2005 in der VISA Lizenzierung für dieses Geschäft sind.

  23. @Oswald H.: WMG weist richtigerweise daraufhin, dass ich nie gesagt habe, dass Visa gegen Eypo ermittelt.
    Ich kann allerdings auch noch einen weiteren Ausschnitt aus einem anderen Mail der Visa-Pressestelle vom 19.10.2005 zitieren:

    Nachdem die Aktivitäten der Eypo AG dank Presserecherchen ans Licht gekommen sind, hat Visa Europe ermittelt, welche Mitgliedsbank Beziehungen zur EYPO AG unterhält. Nachdem die Bank von dem rechtlich problematischen Vorgehen von EYPO erfahren hat , hat sie ihren Vertrag mit der EYPO AG per 16. Juni 2005 gekündigt.

    Die Aktivitäten der Eypo AG werden von Visa nicht befürwortet. Derzeit wird geprüft, wie man gegen das Angebot vorgehen kann. Obwohl bei Visa viele Warn- und Sicherungssysteme im Einsatz sind, ist stets die Mithilfe des Konsumenten gefragt, um betrügerische Aktivitäten zu stoppen. Um sich vor Betrug zu schützen, sollten Visa Karten daher nur bei Banken, Sparkassen und verlässlichen Finanzdienstleistern beantragt werden. Es wird immer skrupellose Unternehmen geben, die nach Wegen suchen, den Endverbraucher zu schädigen. Visa geht jedem Verdachtsfall entschieden nach und arbeitet wo immer möglich mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen, um die Täter zu identifizieren.

  24. @ TOM, sorry für die Unterstellung, smile…

    Dieses mit der Kündigung vom 16.6.05 kann aber nicht sein, da die Paritate Bank seit einem Jahr als lizenzierte VISA Bank nach wie vor für die Eypo Karten ausstellt und die seit irgendwann 12/05 in der VISA Lizenzierung sind ???

  25. @Oswald H.: Mit dem 16.6. war wahrscheinlich auch eher die Baltic Transaction Bank gemeint (siehe meine Quotes weiter oben). Zur Visa-Lizenzierung von Eypo möchte ich im Moment (noch) nicht äussern…

  26. @TOM, ok stimmt, das passt eher mit dem Datum von denen. Mich würde mal interessieren, ob irgendein Kunde von denen nach dem 16.06.05 von der Baltic irgendwie Bank noch eine Karte über Eypo erhalten hat.

    Ungeachtet dessen, wenn man die Info von VISA vom 21.12.05 liesst muss es aber so sein, dass die VISA – berechtigter Partner sind. Vorher hat man sich noch distanziert und jetzt ist alles offen. Scheint echt so zu sein, dass Eypo die VISA Lizenzierung bekommen hat. Hätte ich nicht vermutet bei deren Arbeitsstil.

  27. Hier mal die Kopie einer mail zum Thema Visa…

    Zitat:

    Sehr geehrter Herr XXXXX,

    vielen Dank für die Infos und das interessante Telefonat.

    Um sich vor Betrug zu schützen empfiehlt Visa, alle Visa Karten – unabhängig ob Debit-, Kredit-, Firmenkunden- oder Prepaid Karten – nur bei Banken, Sparkassen und verlässlichen Finanzdienstleistern zu beantragen. Denn es wird immer skrupellose Unternehmen geben, die nach Wegen suchen, den Endverbraucher zu schädigen.

    Wir würden uns freuen, wenn Sie uns wie besprochen eine Kopie Ihrer Karte zukommen lassen könnten, um die Nachforschungen von Visa in der Sache Eypo AG zu unterstützen.

    Vielen Dank und freundliche Grüße

    XXXXX XXXXX
    Cohn & Wolfe Public Relations GmbH & Co. KG
    Kleyerstraße 19, D-60326 Frankfurt am Main

    Zitatende

    In dem Telefonat wurde ausdrücklich darauf hin gewiesen das die Rechtsabteilung in London an der Sache dran ist:
    Kann man wohl kaum von akzeptieren sprechen… @oswald

    @ Tom
    sorry das Board werde ich unter keinen Umständen preis geben
    es ist eh nicht öffendlich…

    @wmg

  28. @ Oswald H:

    Also ich verstehe nicht wieso Eypo eine Lizenz erhalten haben soll, da ja nicht Eypo die Karten ausgibt sondern die jeweilige Bank, die mit Eypo zusammen arbeitet. Meinem verständnis nach ist Eypo lediglich ein Marketing Agent der die Anträge vermittelt.

  29. @ Daniel

    Aus welchem Grund gibt du Visa deine eigne Karte von Eypo bekannt hast du eine gute Alternative (ausser LBB) gefunden, wenn ja welche, wäre nett wenn du mal Berichten würdest

  30. Sorry, aber die hier mehrfach zitierte Aussage von VISA…

    „Um sich vor Betrug zu schützen empfiehlt Visa, alle Visa Karten ? unabhängig ob Debit-, Kredit-, Firmenkunden- oder Prepaid Karten ? nur bei Banken, Sparkassen und verlässlichen Finanzdienstleistern zu beantragen.“

    …ist meiner Ansicht nach der absolute Hohn…!!

    Selbst Prepaid-Karten (also nicht die Electron-Variante) waren bislang in Deutschland von „offiziellen Ausgabestellen“ einfach nicht zu bekommen, wenn man auch nur einen dunklen Fleck in seiner Schufa hatte…!!

    Erst durch das Einlenken bzw. Umdenken der LBB hat sich hier seit wenigen Wochen ofenbar etwas geändert und es bleibt zu hoffen, dass zukünftig mehr dieser Angebote verfügbar gemacht werden…! Bis zum Jahreswechsel gab es jeoch — und dabei bleibe ich — einfach keine wirkliche Alternative zum Angebot der EYPO AG…! (Die Seriosität des Unternehmesn sei bei dieser Feststellung außen vor gelassen…das ist ein anderer Teil der Diskussion…)

  31. @ Oswald

    Also zur Info für dich, ich hatte bisher eine Maestrokarte von der Baltic Transit Bank in Lettland über Eypo erhalten. Nun Anfang des Jahres habe ich erneut Post von Eypo erhalten. Drin war ein Terminkalender 2006 und eine nagelneue Visa Karte von der gleichen Bank. Ich habe Eypo angerufen, wie ich zu der Ehre komme, die sagten mir, dass die Bank 600 der Karte verschenkt hat und ich einer der Glücklichen bin. Es handelt sich um eine vollwertige Visa Karte mit Prüfcode und Visa Logo und hologramm. Mußte dazu einen Vertrag ausfüllen und zurückschicken, dann soll die Karte in Kürze funktionieren. Bin mal gespannt, wenns klappt supper Aktion. werde wieder berichten.

  32. @WMG

    Um einen Fall wie diesen bis ins letzte Nachvollziehen und Beweisen zu können muss man das Spiel eben mal selber von Anfang bis Ende durchspielen und dann auch von den richtigen Leuten “ sprich Anwälten “ protokolieren lassen.

    Dazu gehört eben auch das man das Verhalten von Visa und der Paritate Banka mit ins Spiel bringt.

    Es ging mir nie darum eine Visa zu bekommen um damit bezahlen zu können ( die habe ich von meiner Hausbank ).

  33. @Mile

    WMG:
    Montag, 02. Januar 2006 um 16:37:58 Uhr

    @ George

    Wenn sie eine Visa Debitkarte haben wollen obwohl sie (falls sie in Deutschland wohnen) negativ in der Schufa stehen, gibt es eine kleine Notlösung von der Landesbank Berlin. Die Karte ist z.Z. leider nur bis zu einem Maximalbetrag von 500 Euro Aufladbar, aber für kleinere Sachen und Internetkäufe (dreistelliger Sicherheitscode) funktioniert sie einwandfrei.

    Die dort gemachte Aussage vom mir das der maximale Ladebetrag nur 500 Euro ist stimmt so nicht mehr. Wie hier:

    https://service.lbb.de/portal/rebrush/6.html

    unter Punkt 6:
    „6. Fragen und Antworten zum Thema Guthaben“
    „Mit welchen Beträgen kann die Xbox VISA Card prepaid maximal aufgeladen werden?“ nachzulesen ist wurde die Grenze für volljährige Karteninhaber geändert, somit ist der Ladebetrag unbegrenzt. Damit wird die Eypo Card für viele uninteressant werden.

  34. Bloggingtom – Ein Lob auf Eypo, es wurde geschafft, dass Du ein Forum gegen Eypo hast, trotzdem aber in Deinen eingebauten Google – Werbeleisten Werbung für deren Eypocard machst ????

    BLOGGINGTOM MACHT WERBUNG AUSWEISLICH EINES SCREENSHOTS FÜR EYPO !!! IN DER GOOGLE LEISTE Z.B. AUF DER STARTSEITE !!!

  35. @Adrian: Tja, so kann es gehen… bin ich nun entlarvt oder was? Das kommt davon, wenn Eypo neuerdings mit der Top Level Domain cc wirbt, denn diese war bis vorher noch nicht im AdSense-Filter. Ich bin halt kein Hellseher. Aber ich gönne Dir gerne Deinen Triumpf. Enjoy it!

  36. hackerangriff auf eypo…

    finde ich klasse, dann gibts viel Arbeit für die [** piep **] oder [** piep **] und kein Geld. Genau das verdienen die auch. Ich werde auch mal ein paar dutzend gefakte Anträge übermitteln…natürlich aus einem Internetcafe 🙂

    viel spass Eypo!!

    Persönliche Beleidigungen gelöscht. Bitte bleibt sachlich ansonsten ich mir vorbehalte, in Zukunft rigoros und kommentarlos Kommentare zu entfernen. Danke. BloggingTom

  37. @Oswald H.: Natürlich nicht. Allerdings sind solche Kommentare nicht immer (sofort) zu verhindern. Sobald Aussagen aber über das „normale“ Mass hinausgehen und/oder strafrechtlich relevant sind, werden diese von mir gelöscht.
    Ich kann aber nicht 24 Stunden vor dem PC sitzen 😉

  38. Hallo Leute wer kann mir sagen wie ich diese Karte Kündigen kann?
    Ist die firma überhaupt legal?
    per E-mail, fax usw. kann ich nicht kündigen aber bestellen….SCHON KOMISCH!
    Ich muss ein brief mit kündigung schreiben aber es wird schon zu spät weil 7 tag wiederruf…
    was kann ich machen?

  39. Ein Gewisser Herr Adrian Klopfenstein schreibt mir im E-mail:

    Gerne nehmen wir Ihren Stornierungswunsch zur Prüfung entgegen. Zur
    Vollständigkeit bitten wir aber um den Versandnachweis Ihrer Stornierung
    innert der vereinbarten und von Ihnen bei Bestellung akzeptierten
    Widerrufsfrist von 7 Tagen ab Bestellung.

    Brief oder was…?

  40. @Dimonxs: Ja, die Stornierung muss schriftlich erfolgen, siehe Eypocard-Homepage — Kontakt — Ich bin bereits Kunde — Ich möchte meine Bestellung stornieren…

    Allenfalls den Brief per Express senden?!

  41. ja supper heut ist aber der letze Tag, geht leider nicht per Post.
    Sie haben mir ne Re. über 300,- ¤ geschickt…was geht da up ??
    wofür für eine plastik-Stück der 15 gr. wiegt?

  42. Nee eben nicht, in der Werbung stand es 50.-¤ gutscheine bei der anmeldung, ich habs bloß die AGB nict gelesen.
    Und ob die online bestellung von vorne rein nichtig ist das muss man auch klären.

    bist du einer der mitarbeiter vonn EYPOCARD AG`?

  43. @Dimonxs: Dachte mir schon, dass die Frage früher oder später kommt. Nein ich bin nicht Mitarbeiter der Eypo, wenn ich das wäre, hätte mich die Firma wohl kaum so angegriffen, wie in meinen diversen Posts zu lesen. Insofern wäre vielleicht das Lesen meines vier Postings zum Thema Eypo AG angebracht.

    Aber so langsam sollte ich mir tatsächlich überlegen, ob ich nicht mal eine Rechnung schicken soll, so langsam ist das hier ja fast ein Supportforum 😉

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