Die Eypo AG schlägt zurück
Vor Monaten bereits machte ich mit dem zugegebenermassen etwas mysteriösen Posting “Worte” eine kleine Andeutung und daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Nach meinen Postings “Eypocard? Nein danke!” , “Eypocard? Nein danke! [Teil 2]” und “Eypocard? Jetzt auf der Warnliste“, wurde ich mit Androhungen von zivil-und strafrechtlichen Schritten eingedeckt, meine Familie und ich wurden mehrfach telefonisch belästigt und selbst meine Aufforderung an den Verantwortlichen der Eypo AG, sich nunmehr ausschliesslich an meinen Anwalt zu wenden, bleibt unbeachtet (im Gegenteil wurde der Anwalt sogar als Idiot beschimpft).
Nachdem die ersten eMails und Telefonate noch sehr gesittet waren, artet das ganze langsam aber sicher in einer lächerlichen Schlammschlacht aus, und dies obwohl ich einer ersten Bitte der Eypo nachgekommen bin, und die Artikel insofern präzisierte, dass nicht die Eypo AG selbst die Aussagen gemacht hatte, sondern deren Affiliatebetreuung, die Webcom GmbH. Nunmehr wurde nur noch die Löschung aller Postings gefordert und zwar, ohne dazu irgend einen Kommentar zu schreiben oder mich sonstwie zu äussern. Da ich aber sämtliche von mir gemachten Aussagen belegen kann, werden diese Postings nicht verschwinden.
Man droht mir deshalb seit Anfangs Juli 2005 rechtliche Schritte an, bis heute ist aber (leider) noch nichts dergleichen passiert (zumindest nach meinem Kenntnisstand). Die Verleumdungskampagne der Eypo AG gegen mich geht aber weiter: So schreibt bspw. ein gewisser Luc Brunner, der sich als ehemaliger Angestellter der Eypo AG im Forum von Gomopa:
Dieser ist unter seiner angegeben who is Anschrift nicht ermittelbar und es wird wegen diverser Delikte gegen den Betreiber ermittelt. Er hat die Anschrift seines Providers als die seine angegeben. Mehr muss dazu nicht gesagt werden.
Dass diese Aussage schlicht und einfach falsch und dazu noch ehrverletzend ist, ist ja klar, nicht umsonst schreibe ich hier munter weiter. Wäre ich zudem tatsächlich nicht “ermittelbar”, könnte sich Herr Kuhn von der Eypo AG zudem ja gar nicht mit mir in Verbindung setzen.
Dass die Domain bisher mittels c/o auf meinen Provider registriert war, ist zwar richtig, jedoch aus historischen Gründen gewachsen. Dies macht mich aber nicht unauffindbar, im Gegenteil. Die Tatsache, dass die Domain nicht unter meiner “richtigen” Adresse registriert war, nahm Herr Kuhn nun aber auch zum Anlass, eine Beschwerde bei der Switch, der Vergabestelle von .ch- und .li-Domains einzureichen und versucht mich auch dort entsprechend anzuschwärzen:
Für die eventuelle Zustellung einer superprovisorischen Verfügung brauchen wir den sofort nachweisbaren Zusammenhang zwischen seiner Website und seiner privaten richtigen Adresse, wo er gemeldet ist.
Einen Tag später schreibt er erneut an die Switch:
bloggingtom.ch scheint dadurch, dass es ihm trotz Ihrer zur Zeit mutmasslich stattfindenden Intervention nach wie vor gelingt, seine gesetzwidrigen Handlungen weiterhin im Schutz der Anonymität, die switch.ch ihm seit unserer ersten Anfrage faktisch gewährt, fortzusetzen, darin geradezu ermutigt zu werden.
Dazu erwähnt er die Verordnung über die Adressierungselemente im Fernmeldebereich (AEFV) und verweist im speziellen auf dessen Artikel 14h und stellt Switch ein Ultimatum:
Wenn lit. b, c und f nicht innerhalb kürzester Zeit erfüllt werden, werden wir den Sachverhalt der beim Bund für die oben angeführte Verordnung zuständigen Behörde vorlegen.
Ich habe kein Problem damit, wenn Herr Kuhn der Meinung ist, dass ich “weiterhin neue UWG- und StGB-widrige Inhalte” publiziere und dies entsprechend zur Anzeige bringen will. Die Anzeige einzureichen, dürfte für die Eypo AG auch nicht weiter schwer sein, denn der Herr Kuhn ist sowohl im Besitz meiner Wohnadresse als auch meiner Telefonnummer. An einen Erfolg entsprechender Strafuntersuchungen scheint Herr Kuhn offenbar aber nicht zu glauben, denn wie sonst ist es zu erklären, dass er dies mir seit Monaten androht, ich bis heute aber keinerlei Kenntnis von einer solchen Anzeige habe.
Interessant an der ganzen Sache ist jedoch, wie viel Energie die Eypo AG einsetzt, um jegliche kritische Berichte zu verhindern bzw. diese von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Allerdings setzt man dabei eher auf Einschüchterung der Personen und weniger auf eine Strafanzeige.
Zum Schluss: Eigentlich wollte ich derzeit gar nichts mehr über die Eypo AG schreiben, was nicht heisst, dass ich die Postings gelöscht hätte. Allerdings nehmen die Anstrengungen des Herrn Kuhn gegen mich langsam Dimensionen an, die mich zu einer “Vorwärtsstrategie”; zwingen. Somit passiert nun wohl genau das, was ich Herrn Kuhn bereits vorausgesagt hatte, wenn ich die Postings löschen würde: Die Publizität wird wohl einfach nur grösser. Aber wie gesagt: Ich lasse mich nicht einschüchtern. Habe ich in strafrechtlicher Hinsicht etwas “falsch”; gemacht, dann bin ich jederzeit bereit, mich den Dingen zu stellen. Solange aber keine Anzeige eingereicht wird, ist dies wohl nicht zu klären…
[Update]
Weitere Artikel in diesem Blog zum Thema:
- Eypocard? Nein danke!
- Eypocard? Nein danke! [Teil 2]
- Eypocard? Jetzt auf der Warnliste
- Zeitungsartikel “Firmen unter der Blogger-Lupe”
Kathy zu
RSS (vollständig)




Donnerstag, 06. Oktober 2005 um 10:34:36 Uhr
Die Unternehmen erkennen langsam die Gefahr, die für sie von Blogs ausgeht. Der Kunde hat endlich ein Sprachrohr gefunden, mit dessen Hilfe er seinen Unmut Kund tun kann, ohne in irgendeiner Warteschleife oder Hotline hingehalten zu werden.
Wenn dann auffällt, dass ein Verlag Hunderte oder gar Tausende von Leuten anruft (“Sie sind unter den letzten 10 Glücklichen, unter denen der Hauptpreis verlost wird”) kann man sich recht schnell ein Bild der Geschäftsgebahren machen…
Ich wünsche Dir viel Erfolg!
Donnerstag, 06. Oktober 2005 um 11:08:01 Uhr
Ich sehe das Druckmittel nicht ganz, mit dem diese Firma auch Dich einwirken will – du hast nichts weiteres getan als Fakten publiziert und diese sogar relativ neutral kommentriert. In welcher Hinsicht dass gegen das StGB verstossen soll ist mir nicht bekannt. Zudem ist Dein Blog Deine private Homepage und wir haben bis jetzt ja immer noch das Recht der freien Meinungsäusserung. Du bist Meiner Meinung nach also absolut im Recht.
Donnerstag, 06. Oktober 2005 um 12:08:39 Uhr
Lächerlich wie das immer wieder vresucht wird. Gerade solche Einschüchterungsversuche ruinieren den Ruf doch vollends. Mach weiter so!
Donnerstag, 06. Oktober 2005 um 13:30:45 Uhr
Zensurversuche der Eypo AG? (Manueller Trackback)
Donnerstag, 06. Oktober 2005 um 15:04:16 Uhr
Ich habe heute zum ersten Mal den Trackbackbutton entdeckt. Man übersieht ihn irgendwie leicht
.
Freitag, 07. Oktober 2005 um 00:54:15 Uhr
Das ist dann doch sehr bedauerlich, dass die Firma offenbar mit solchen Methoden versucht, negative Propaganda aus dem Netz zu tilgen…!? Anstatt positiv und aufklärend vorzugehen und mit sinnvollen Argumenten der Kritik innerhalb des Blogs und anderer Medien zu begegnen, begibt man sich hier auf niedriges Niveau und rechtlich sehr dünnes Eis…!
Wie schonmal gesagt, sind meine persönlichen Erfahrungen mit der Firma bislang äußerst positiv verlaufen, aber dennoch glaube ich Toms Aussagen und kann dich, Tom, auch nur bestärken, dich durch ein solches Vorgehen nicht einschüchtern zu lassen…!
Freitag, 07. Oktober 2005 um 10:53:13 Uhr
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Diesen langen Werbetext habe ich heute über meinen Newsletter
“bluecomTV Sondernewsletter [news@nettv4u.de]” erhalten.
Wie es mittlerweile meine Art ist, habe ich mich gleich im Netz entsprechend informiert auf verschiedenen Seiten.
Fazit: Ich werde keine Karte beantragen!
Das steht ja jedem Bürger auch frei, sich für oder gegen etwas zu entscheiden. Das Problem in der heutigen Zeit ist halt nur, daß die unternehmerischen Anstrengungen zum Erreichen eines Kunden erheblich angestiegen sind, eben durch die Möglichkeit der doch recht umfassenden allgemeinen Informationsmöglichkeiten.
Das war früher einfacher, da gab es keine schnellen Kommunikationsmöglichkeiten und so wird heutzutage halt versucht, den Informationsfluß des Einzelnen zu bremsen. Wird aber nicht gelingen!
Unterhalten wir uns also weiterhin und dies recht öffentlich, denn wir haben ja nichts zu verbergen und vielleicht tragen wir durch unsere öffentliche Unterhaltung zum Bereinigen des von allen doch so gewünschten Marktes bei. Trennen wir die Spreu vom Weizen!
Ui, ist dies jetzt lang geworden, wollt ich gar nicht….!!!!!!
Wünsche noch viel Erfolg beim jeweiligen Tun.
Gruß von steinbock
Freitag, 07. Oktober 2005 um 14:26:40 Uhr
hi tom
tja, da sieht man mal wieder, wie unwissen gewisse ‘professionelle leute’ auftreten zu versuchen. alles negative muss zensiert werden, alles böse verbannt.
ich vermute, dass der schuss irgendwann hinten rausgeht … aber mal schauen. schick doch deine story mal heise.de
weiterhin alles gute!
-steven
Freitag, 07. Oktober 2005 um 14:54:19 Uhr
Mich nimmt Wunder, inwieweit Du nicht nur für den Inhalt Deiner tatsachenbasierten Postings rechtlich verantwortlich bist, sondern auch für die enthüllungsreiche(re)n Kommentare. Was ich sagen möchte: Wahrscheinlich ist das Potenzial der Postings, Rummel zu erzeugen und zu Nachforschungen zu animieren, gefährlicher als die Postings selber. Aber, liebe Eypo, falls Sie hier mitlesen: Durch diese Artikel habe ich immerhin fünf Minuten Ihre Website angeschaut. Ist das nicht auch was?
Freitag, 07. Oktober 2005 um 15:04:22 Uhr
@reidan: Ob ich für die Kommentare (mit-) verantwortlich bin oder nicht, ist genau eine der Streitfragen. Wir (d.h. mein Anwalt und ich) sind grundsätzlich der Meinung, dass ich das nicht bin. Zumindest solange nicht, wenn die Kommentare erkennbar vom eigentlichen Posting getrennt sind und sie nach Treu und Glauben einigermassen nachvollziehbar sind. Strafrechtlich relevante Beleidigungen etc. wie bspw. “Betrüger”, “Diebe”, “Gauner” oder ähnliches sind davon natürlich ausgeschlossen, weshalb ich solche und ähnliche Äusserungen sofort lösche bzw. unkenntlich mache.
Dienstag, 11. Oktober 2005 um 08:57:40 Uhr
hmm, was macht eigentlich diese Firma? Eypocard? Überhaupt…
Dienstag, 11. Oktober 2005 um 09:46:33 Uhr
@Leu: Kurz und knapp gesagt: Sie vermittelt Debit-Kreditkarten (doofes Wort) z.B. von Visa, vorwiegend an Leute, die wegen ihrer Finanzsituation keine “normale” Karte mehr bekommen…
Donnerstag, 20. Oktober 2005 um 09:30:29 Uhr
@ BloggingTom
Hallo BloggingTom ich hoffe du lässt dich nicht von von der Eypo Ag einschüchtern, Erfahrungsberichte die man sammelt, oder vorgehensweisen die man sachlich und korrekt schildert braucht man nicht zu fürchten wenn man nichts zu verbergen hat. Nebenbei bemerkt ist Visa gegen Eypo (auf Gomopa nachzulesen) am Ermitteln. Was mich aber vielmehr interessiert ist die Aussage das Eypo von Mastercard angeschrieben werden soll, warum eigentlich, könntest du das etwas genauer darlegen ? Ich habe da ein privates Interesse daran
Mfg
WMG
Donnerstag, 20. Oktober 2005 um 09:42:07 Uhr
Anstatt weiterhin Negatives über die Firma zu schreiben, wäre es viel sinnvoller eine Stellungnahme von Eypo AG zu verlangen.
Donnerstag, 20. Oktober 2005 um 10:30:02 Uhr
@ Askim
Es steht der Eypo Ag frei hier sachlich Stellung zu nehmen und sich dazu zu äußern….die Meinungsfreiheit gilt auch für die Eypo AG….dann hätten die Leser die möglichkeit beide Seiten zu sehen.
MFG
WMG
Donnerstag, 20. Oktober 2005 um 10:49:59 Uhr
Ich habe keine Probleme damit, wenn die Eypo AG sich hier äussern würde. Im Gegenteil habe ich die Eypo AG schon bei meinem ersten Artikel zu einer Stellungnahme aufgefordert. Das einzige was passierte war aber, dass mich der Inhaber der Eypo AG, fortan telefonisch belästigte, mir mit Anzeigen drohte und darauf bestand, dass ich die Artikel kommentarlos lösche und mich nicht weiter dazu äussere. Dazu wird es aber nicht kommen, da ich mir nichts vorzuwerfen habe.
Donnerstag, 20. Oktober 2005 um 11:59:43 Uhr
@WMG: Ich hatte damals eine einfache Anfrage an Mastercard Schweiz geschickt und die genannte Antwort erhalten. Inwiefern Mastercard danach tatsächlich reagiert hat, kann ich derzeit nicht sagen, bin das aber am abklären. In den nächsten 2-3 Wochen werd’ ich sicher neues zu erzählen haben, sowohl von Visa wie auch von Mastercard.
Donnerstag, 20. Oktober 2005 um 12:29:44 Uhr
@ BloggingTom
Vielen Dank für deine Info.
Hier noch Kurz der Link auf GoMoPa um nachzulesen zu können was Visa ermittelt.
http://www.gomopa.net/Finanzfo.....tml#117002
MFG
WMG
Donnerstag, 20. Oktober 2005 um 13:38:14 Uhr
Bei dem von WMG geposteten Link finde ich persönlich mal wieder interessant, dass die diversen Forumsteilnehmer dort, die eine Karte von EYPO haben, sich durchaus positiv dazu äußern…!? Und dass die, die keine haben, dennoch darüber herziehen…!? Kommt mir irgendwie bekannt vor…
Donnerstag, 20. Oktober 2005 um 15:06:13 Uhr
@MILE
MILE schrieb:
Bei dem von WMG geposteten Link finde ich persönlich mal wieder interessant, dass die diversen Forumsteilnehmer dort, die eine Karte von EYPO haben, sich durchaus positiv dazu äußern…!? Und dass die, die keine haben, dennoch darüber herziehen…!? Kommt mir irgendwie bekannt vor…
Meine Frage an sie MILE:
Erwarten sie jetzt eine bestimmte Stellungnahme von mir zur
Eypo?
Donnerstag, 20. Oktober 2005 um 15:19:14 Uhr
@ MILE
Uppss…sorry habe was vergessen…nämlich:
MFG
WMG
Donnerstag, 20. Oktober 2005 um 21:23:18 Uhr
http://www.forum-schuldnerbera.....php?t=3776
Freitag, 21. Oktober 2005 um 00:38:56 Uhr
Ähm, ich weiß zwar nicht, wie ich die letzten fünf Postings bewerten soll…aber nein, ich erwarte keine Stellungnahme von Ihnen…! Warum sollte ich denn…?!?
Samstag, 22. Oktober 2005 um 00:05:35 Uhr
@MILE Nein nicht wirklich….
@all
Hallo kennt jemand die folgende Firma oder kann mir sagen wo ich mehr Infos her bekomme:
Symitus AG
Pressekontakt:
Daria Zarini
Via Al Forte 2
6900 Lugano
oder folgenden Link:
http://www.interpayment.net/
MFG
WMG
Montag, 24. Oktober 2005 um 22:01:57 Uhr
recht interessant ist ein Blick auf die beteiligten Personen und die Adressen (zumindest der Briefkästen) für folgende Firmen unter
http://www.zefix.ch:
Eypo AG CH-130.3.009.606-0
Gomos AG CH-020.3.028.282-9
Swiss Inkasso & Abrechnungs GmbH CH-020.4.029.852-1
xtrade24 AG (=Vertrieb für Eypo) CH-020.3.027.396-4
CHF Investment AG CH-020.3.020.371-0
(= Revisionsstelle für xtrade24; von Amts wegen gelöscht am 30.04.05)
Braun Generalbau GmbH CH-440.4.011.859-0
Vierte Säule Finanzplan AG CH-130.0.003.268-7
PS Power Services AG CH-130.0.012.070-7
Elite Enterprises Holding AG CH-270.3.011.721-0
Kuhn & Partner, Zürichsee Treuhand AG CH-160.3.000.457-1
Futura Securitas Stiftung CH-320.7.054.860-6
wer noch weitere Firmen (oder z.B. auch Domains in Deutschland und in der Schweiz) dieser beteiligten Personen kennt, könnte die ja hier mal benennen ?
Interessant ist sicher auch ein Besuch der Adressen, ob dort auch tatsächlich ein Büro vorhanden ist (Ja, in Küsnacht; nein, kein Büro in Ferienbach gefunden)
Dienstag, 25. Oktober 2005 um 18:34:18 Uhr
hallo miteinander
es gibt da noch einen weiteren anbieter ( moneyway.org ) welcher auf seiner seite debit- und normale sowie goldene kreditkarten einer polnischen bank anbietet. Kennt die jemand, bzw. hat schon jemand erfahrungen gemacht ?
gruß
craimer
Mittwoch, 26. Oktober 2005 um 20:43:43 Uhr
Kannet ich bisher nicht…und ein wenig wundert es mich schon, dass die einem tatsächlich ohne allzu große Sicherheiten einen Kreditrahmen von 2.000 Euro bei der Visa Silver und immerhin 11.000 Euro(!) bei der Visa Gold anbieten…!?!
das Ganze lediglich basierend auf ein paar Gehaltsnachweisen…!? Ob die damit auf Dauer selbst glücklich werden…!?
Donnerstag, 27. Oktober 2005 um 22:58:26 Uhr
@BloggingTom
Es ist schon interessant was dabei heraus kommt wenn man der Werbung auf deiner Seite folgt (kreditkarten-auswahl.de). Ganz interessant ist das letzte Unternehmen der Liste…..grins.
MFG
WMG
Freitag, 28. Oktober 2005 um 08:40:32 Uhr
@WMG: Hmm, tatsächlich unschön. Habe in AdSense nun mal wieder einige Ad-URLs mehr gesperrt und hoffe, dass die “interessanten Links” nun verschwinden. Will ja nun wirklich nicht für genau diese Firma Werbung machen…
Samstag, 29. Oktober 2005 um 00:41:13 Uhr
@BloggingTom
Ich denke wenn du alle URL’s aussperrst die diese Firma mit auf der Webseite haben, sperrst du auch einige”gute” Firmen mit aus.
Und Werbung ist auch dieser Blogg zum Teil für diese Firma, wenn auch nicht die beste Werbung. Aber jedem das was er verdient hat…..Ich konnte mir halt das grinsen nicht verkneifen wie ich diesen link gesehen habe….Ich hätte da mal eine direkte Frage an dich: Bist du irgend wie im Handel oder Bankgewerbe tätig wenn die Frage gestattet ist…? Wenn du nicht hier Antworten magst, kannst du die Antwort gerne auf meine Mail Adresse senden.
MFG
WMG
Samstag, 29. Oktober 2005 um 13:40:13 Uhr
@WMG: Nein, ich hab’ kein Problem, das hier zu beantworten. Ich bin weder im Bankgewerbe noch im Handel tätig, sondern bin Informatiker. Und um gleich die nächste wohl aufkommende Frage zu beantworten: Ich hatte, zumindest bis ich meine Artikel geschrieben hatte, auch nichts mit der Eypo zu tun. Weder kannte ich die Firma vorher gross, noch hatte ich jemals eine Karte von denen. Es ging mir auch nie darum, zu sagen, das Produkt der Firma sei nicht ok, sondern ich wollte lediglich auf das etwas seltsame Werbegebahren der Firma aufmerksam machen. Seit meinen Artikeln aber, habe ich ein gesteigertes persönliches Interesse an der Firma, da die mich ja, wie bekannt, ganz schön massiv angeht…
Samstag, 29. Oktober 2005 um 14:45:19 Uhr
@BloggingTom
Dein persönliches Interesse kann ich sehr gut nachvollziehen, denn das Verhalten der Firma ist mir auch nicht gerade positiv aufgefallen. Kulanz scheint in diesem Unternehmen ein nicht vorhandener Begriff zu sein. Von einem kundenfreundlichen Service mal ganz abgesehen. Auch von einem in meinen Augen “versuchten Betrug” halte ich auch nicht sehr viel. Ich finde es auch sehr witzig das eine Firma Swiss Inkasso versucht nicht erbrachte Leistungen bei mir einzufordern. Soviel zum Geschäftsgebaren der lieben Leute in der Fa. Eypo….grins.
Mittwoch, 09. November 2005 um 18:13:02 Uhr
Da ich selber ein Geschädigter der Eypo Ag bin und nicht wieder abgezockt werden möchte, suche ich eine wirklich seriöse Firma bei der ich eine Karte bekommen kann. Kennt hier jemand eine solche Firma?
Donnerstag, 10. November 2005 um 19:50:19 Uhr
Tom lass dich nicht von diesen Leuten unterkriegen die sind so dubios das es schlimmer gar nicht geht ich (meinen Namen will ich hier nicht nennen)steurere gerade selber auf ein einen Rechtsstreit mit der besagten Firma hier in Österreich zu.
In diesem Sinne würde ich allen die sich eine sogennante Debit Card besorgen wollen eine andere Firma zu wählen
Donnerstag, 10. November 2005 um 19:51:03 Uhr
nicht unterkriegen wollt ich schreiben
Donnerstag, 10. November 2005 um 19:52:46 Uhr
raten eine andere Firma zu wählen
Man Man meine Rechtschreibung hatt heut wieder ausgelassen
Freitag, 11. November 2005 um 15:19:09 Uhr
@ BloggingTom
Hallo.
In einem deiner Threads ist zu lesen das die
angeblich eine Lizenz für die Visakarten bekommt. Weisst du da evtl. was genaueres darüber ? Denn so richtig glauben kann ich das nicht.
MFG
WMG
Freitag, 11. November 2005 um 15:30:34 Uhr
Also die Aussage stammt nicht von mir, sondern stammt von Kommentatoren hier im Blog (bspw. Bert Schumacher oder Bürge), die sich auf diesen Abschnitt auf den Eypo-Seiten beziehen:
Soweit ich das verstehe (und ich bin ja kein Bankfachmann) benötigt die Eypo AG selbst keine “Cross Border Issueing License”, sondern lediglich die ausstellende Bank, damit diese Karten an Kunden im Ausland vergeben darf.
Freitag, 11. November 2005 um 21:40:28 Uhr
@BloggingTom
Ja das hatte ich auch so in etwa verstanden. Das eigentlich Thema zwischen dir und der Eypo würde mich aber nebenbei gesagt auch mal Interessieren.
Wie seid Ihr eigentlich bis jetzt verblieben bzw hast du eine Aussage über deine anfragen erhalten bezüglich der damals gemachten aussage von Eypo
oder ist man jetzt dazu übergegangen die ganze Sache i Sande verlaufen zu lassen…?
MFG
WMG
Freitag, 11. November 2005 um 22:29:05 Uhr
@WMG: Die einzigen “Aussagen” die ich von der Eypo immer wieder bekomme, ist, das ich alle Artikel von mir kommentarlos löschen soll. Dann heisst es wieder, man werde mich verklagen und ich solle mir einen Anwalt nehmen, weil man mich verklagen werde und kaum habe ich einen Anwalt genommen, weigert sich die Eypo, direkt mit dem Anwalt zu kommunizieren und bezeichnet diesen dann auch als Idioten und versucht, gegen diesen vorzugehen, da er angeblich gar nicht berechtigt sei, in der Schweiz als Anwalt tätig zu sein. *muhahaha*
Derzeit sieht es seitens der Eypo so aus, als wolle man es seitens der Eypo im Sande verlaufen lassen, spätestens seit den Kommentarverleumdungen (siehe u.a. hier) gegen mich ist Ruhe. Wobei das auch die Ruhe vor dem Sturm sein kann, denn ich weiss einerseits, dass die Eypo hier fleissig mitliest und andererseits gab es zwischen den Eypo-Interventionen gegen mich immer wieder Ruhepausen.
Aber ich kann Dich beruhigen, es wird nicht im Sande verlaufen. Ich kann dazu aber noch nicht mehr sagen, nur soviel: Schau’ regelmässig hier vorbei (und das meine ich nicht als Werbespruch), in Kürze wird es in diesem Blog einige News zum Thema geben…
Sonntag, 13. November 2005 um 19:47:34 Uhr
@ BloggingTom
Also reinschauen werde ich auch ohne “Werbespruch”, manche Seiten sind halt zum “wegschreien” hier. Das “hingemachte” von peach entzieht sich jeder vernünftigen Argumentation, mit anderen Worten das ist reine Polemik. Aber auch solche beiträge entbehren nicht einer gewissen komik,
wobei wenn jemand schon an Ethik und Ehre appeliert, sollte er/sie bei sich selbst zuerst anfangen.
MFG
WMG
Samstag, 19. November 2005 um 17:30:50 Uhr
…hmm. Verfolge diese Diskussion aufmerksam hier. Ich bin seit einem Jahr Eypo Kunde. In Sachen Kundendienst muss ich der Berichterstattung recht geben, einfach nur mangelhaft. Fact ist jedoch dass ich eine Karte habe und diese benutzen kann. Die Zahlungen sind meist innert 3 Tagen auf der Karte und das klappt ganz wunderbar. Man muss bei der Diskussion einfach eines nicht vergessen, wer mal Schulden hatte, der ist in der Schweiz am Arsch. Eine Bank gibt Dir heute mit nem Eintrag im ZEK nicht mal mehr ne EC Karte raus. Man muss sich schon fragen ob dies berechtigt ist, ich hatte vor gut 10 Jahren grosse Schulden und daher auch die Einträge. Bin aber seit Jahren schuldenfrei und verdiene auch gutes Geld. Doch das interessiert keine Sau, da kannst Du zigtuasend Franken verdienen oder auf dem Konto rumliegen haben, keiner gibt Dir mehr ne Karte. Jeder von Euch hier der selbstverständlich eine Karte nach dem Abendessen mit seiner Frau aus dem Portemonnaie zieht, soll sich mal Gedanken darüber machen wie es wäre wenn man keine mehr hätte, oder wie Du ne Bestellung in einem Online Shop in USA ohne Karte machen würdest… daher, ich muss die Eypo nehmen wie sie ist, mit oder ohne hohe Gebühren, für mich ists die einzige Lösung!
Samstag, 19. November 2005 um 17:42:15 Uhr
@Marco
Das sehe ich etwas anders das die Eypo der einzige weg ist….hier nur ein Beispiel:
Na immer noch der Meinung, bei bedarf kann ich dir gerne noch einige Beispiele anführen.
MFG
WMG
Samstag, 19. November 2005 um 18:17:14 Uhr
@WMG
Das ist Ansichtssache. Dein Link zeigt auf ne Litauische Bank, genau wie die Karte die ich besitze. Ich kann Dir hier auch nicht sagen was besser ist, doch die Anmeldeprozedur bei der Bank ist doch recht aufwendig, mit den diversen Formularen die Du mailen, faxen und dann noch schicken musst, die Kosten betragen für die Eröffnung auch ¤100 plus die Dokumente werden Dir via Kurier zugestellt was laut Bnak nochmals ¤50 kosten kann! Daher sind wir bei über 200.-, ich hatte damals weniger für die Karte bezahlt. Ist halt Ansichtssache…
Samstag, 19. November 2005 um 20:25:12 Uhr
@ Marco
Wie erwähnt das ist nur ein kleiner Hinweis gewesen, wenn du es billiger haben willst schau hier hin:
Dieser Anbieter erscheint mir seriöser, bzw. scheint Transparenter zu Arbeiten. Ich bezahle kein Geld um dann noch die hausgemachten Probleme eines sogenannten professionellen Vermittlers zu bereinigen.
MFG
WMG
Sonntag, 20. November 2005 um 10:15:09 Uhr
@WMG
Der Tip war nun nicht schlecht… macht mir auch einen soliden Eindruck. Wie sieht es denn bei Dir aus? Musstest Du auch auf eine solche Dienstleistung zurückgreifen und wenn ja, wo hast Du das gemacht? Ich überlege mir nun schon von Eypo zu wechseln und mal was anderes zu versuchen!
Sonntag, 20. November 2005 um 12:15:09 Uhr
@Marco
Wenn du wie in deinem ersten Posting angegeben wirklich diesen Thread aufmerksam verfolgt hast, wird deine Frage von allein beantwortet. Aber wenn deinen Karte seit einem Jahr gut funktioniert warum willst du dann wechseln..? Nach meinem Kenntnisstand hast du nach der erfolgreichen vermittlung der Karte mit der Eypo nichts mehr zu tun.
MFG
WMG
Sonntag, 20. November 2005 um 20:10:18 Uhr
@WMG
…es bleibt halt der schale Geschmack wenn ich das so lese hier. Beurteilen werde ich es erst nächsten Monat können, da ich gerade die neue Karte erhalten habe und gleich das Formular über den Erhalt zurück geschickt habe! Die Frage ist nun ob die Karte gleich frei geschalten wird oder ob ich wieder das Theater vom ersten Mal habe! Generell habe ich halt auch Ansprüche an eine Dienstleistung auch wenn ich nun mal “Gesellschaftlich” gesehen ein schwarzes Schaf bin weil ich mal Schulden hatte. Dahin hinaus geht ja die ganze Diskussion, schwarzes Schaf will ne Karte und muss sich mit dem zufrieden geben was es bekommt… wenn ich nun einen Dienstleister finde bei dem alles auf Anhieb klappt, bei dem ich nicht 14 Tage auf eine Antwort auf ne Frage antworten muss… dann wechsle ich gerne!
Sonntag, 20. November 2005 um 20:13:35 Uhr
… ach ja, eines möchte ich noch zu dem Thema anfügen… die Karten aus Lettland sind bei Online Diensten wie moneybookers nicht zu gebrauchen. Die lassen keine Kredikarten aus diesen Regionen zu, daher in dem Falle war sie für mich nutzlos!
Sonntag, 20. November 2005 um 23:37:02 Uhr
@Marco: Moneybookers habe ich noch nicht genutzt, aber bei PayPal funktioniert meine Karte einwandfrei…! Und auch sonst hatte ich online bislang keine Probleme…
Aber davon abgesehen denke ich mal, dass all diese im Netz angebotenen Karten aus — wie du es nennst — “diesen Regionen” kommen, also zumeist aus den baltischen Staaten…!? Nur vereinzelt scheint es auch ab und zu mal die Karte einer spanischen Bank zu geben, das ist allerdings wohl Glückssache…
Montag, 21. November 2005 um 07:02:53 Uhr
@Mile, da gebe ich Dir recht, ich gehe auch davon aus das die meisten Karten aus den baltischen Staaten kommen. moneybookers stuft diese Karten als “nicht vertrauenswürdig” ein… ricardo.ch setzt eben auf moneybookers, daher kam ich überhaupt darauf!
Mittwoch, 23. November 2005 um 10:48:05 Uhr
@MILE
von welchem Anbieter hast Du Deine Karte, die auch unter Paypal funktioniert.
Danke und Gruß
xxx
x.xxx(at)xxx.xxx
[Edit] Auf Wunsch des Kommentators Name und Mailadresse unkenntlich gemacht.
Freitag, 25. November 2005 um 23:52:15 Uhr
@Volker: siehe Mail und sorry für die Verzögerung!
Dienstag, 29. November 2005 um 16:39:51 Uhr
@MILE:
Diese information des anderen Anbieters würde mich auch interessieren. wenn du so nett wärst diese zu posten oder mit zu zusenden
info(at)c-o2.de
dank dir für deine Mühen
Donnerstag, 01. Dezember 2005 um 16:27:41 Uhr
Hallo an alle, beobachte jetzt seit mehreren Wochen Eure Beiträge. Ich bin nach Prüfung der Webseiten zu folgendem Ergebnis gekommen. Dieses vor allen Dingen völlig losgelöst von irgendwelchen Beiträgen, wo jeder irgendwelche Behauptungen aufstellt, die er nicht mit Fakten unterstützen kann. Weiterhin war mir bei diesem Bericht sehr daran gelegen, dass dieser völlig neutral zu diversen Angeboten steht, also alle Fragen auf alle Anbieter, egal ob mit positivem oder negativem Ergebnis, geantwortet werden konnte.
Was gibt es heute aktuell an vollwertigen Kreditkarten auf Guthabenbasis und somit auch ohne Bonitätsprüfung, dass heißt für jeden erhältlich, welche als Angebot im Internet existieren ?
Hierzu sei angemerkt, dass ich nur auf vollwertige Kreditkarten abziele, also keine VISA Electron oder Maestro – Karten, vollwertige Karten erkennt man immer an der VISA Flag und dem darunterliegenden Hologramm, sowie auf der Rückseite der dreistellige CVC – Code.
Viele sagen, dass diese sog. PREPAID – Kreditkarten keine Kreditkarten sind. DAS IST FALSCH, der einzige Unterschied liegt darin, dass Sie bei Ihrer Kreditkarte von Ihrer Hausbank im Nachhinein zahlen, bei den diversen Angeboten, sofern sie denn existent sind, im Voraus. Alle anderen Funktionen sind gleich !
- Welche Anbieter gibt es überhaupt, die vorgeben, Karten „besorgen“ zu können
- Wie lange vertreiben diese Anbieter Ihre Produkte schon ?
- Welche Karten davon gibt es wirklich ?
- Welche von denen die es tatsächlich gibt, funktionieren, bzw. wie ist die Akzeptanz ?
- Wie ist die Auflademöglichkeit ? Welche Kosten entstehen dadurch ?
- Wie ist das Preis- Leistungsverhältnis ?
- Wer hat die Erlaubnis des jeweiligen Zahlungssystem ? (VISA / MASTERCARD)
- Sofern es die Karte gibt, welche Lieferfristen sind zu beachten ?
1. Welche Anbieter mit Internetadressen gibt es derzeit überhaupt ?
- Eypocard unter http://www.eypocard.ch (Lustigerweise bedeutet EYPO = EURO, steht auf jedem Euroschein)
- Interpayment.net
- Mymulticard.com
- Mobilica.de
2. Wie lange vertreiben diese Anbieter Ihre Produkte schon ?
- Eypocard vertreibt Ihr Produktportfolio ohne Austausch seit April 2004 ist allerdings schei…… langsam in der Bearbeitung & Aktivierung
- Interpayment.net seit ca. August 2005
- Mymulticard.com seit ca. Oktober 2005
- Mobilica.de seit ca. Januar 2005 mit komplettem Austausch der Karte, da nicht lieferbar
3. Welche Karten davon gibt es wirklich ?
- Eypocard vertreibt die VISA Classic seit mehr als 1,5 Jahren, selbst Stiftung Warentest bestätigt, dass es die Karten gibt, wenn auch mit dubiosen Vertriebsmachenschaften. Unter anderem wurden 100 existierende Karten im Forum verschenkt, die sich auch diverse Empfänger in der Schweiz abgeholt haben.
- Interpayment.net hat bisher noch keiner lt. Diversen Forenberichten und bereits veröffentlichten Strafanzeigen irgendeine Karte gesehen. Allerdings lässt hier die Schnelligkeit bei der Aktivierung zu wünschen übrig.
- Mymulticard.com hat angeblich bisher unzählige Karten verschickt, tatsächlich gesehen haben es aber bisher erst 2 User, definitiv wird die Karte von der Multi Credit Bank verkauft, wo die Bank allerdings selbst mit Ansprechpartner veröffentlicht, dass sie nichts mit dem Vertrieb zu tun haben und sich davon distanzieren.
- Mobilica.de hat mittlerweile zum wiederholten Mal den Anbieter gewechselt, da nicht geliefert werden konnte. Jetzt wird ebenfalls die Karte der Multi Credit Bank vertrieben, wofür aber auch zusätzlich keine Auflademöglichkeit besteht.
4. Welche von denen die es tatsächlich gibt, funktionieren ?
- Eypocard gibt es tatsächlich, funktioniert trotz diversen Problemen bei der Aktivierung, wurde auch zwischenzeitlich von Stiftung Warentest bestätigt, auch wenn die Vertriebsmachenschaften dubios sind. Unter anderem haben zahlreiche User im Forum bestätigt, dass die Karten arbeiten.
- Interpayment.net konnte bisher die Funktionalität noch nicht unter Beweis stellen, da es diese Karte bisher ausweislich bereits diverser vorliegender Strafanzeigen nicht gibt.
- Mymulticard.com konnte bisher eine überzeugende Funktionalität mangels existierender Karten, oder aber auch mangels Zeit seit Existenz nicht beweisen.
- Mobilica.de soll arbeiten, aber nicht aufladbar sein.
5. Wie ist die Auflademöglichkeit ? Welche Kosten entstehen dadurch ? Gibt es ein Kartenkonto dazu ?
- Eypocard bietet zu jeder Karte ein hinterlegtes Kartenkonto mit onlinebanking mit eigener internationaler Kontonummer (IBAN), worüber mit EU – Standartüberweisung binnen 2-3 Tagen kostengleich wie eine normale Inlandsüberweisung Geld aufgeladen werden kann. Wird unterstützt in Foren mit Auszügen als Screenshots, bzw. von diversen Usern angeführt.
- Interpayment.net bietet mit der Multi Credit Card eine Karte in den USA die mit Western Union oder Auslandsüberweisung aufgeladen werden kann. Die Dauer dürfte ca. 7-14 Tage bei Auslandsüberweisung liegen und die Kosten würden sich auf etwa 20-50 EUR im Durchschnitt je Aufladung belaufen. Allerdings gibt es keine Berichte oder Nachweise hierzu, da noch die Lieferung der Karten aussteht.
- Mymulticard.com gilt das gleiche wie Interpayment.net
- Mobilica.de gilt ebenfalls das gleiche wie Interpayment.net und Mymulticard.com, soll zwischenzeitlich mal ein eigenes Loading gestellt haben, wo aber Geld abhanden gekommen ist.
6. Wie ist das Preis- Leistungsverhältnis ?
- Eypocard ist zwar mit 269 EUR die teuerste, dafür aber auch die zuverlässigste und vor allem die am einfachsten zu händelnde Karte im Vergleich zu den anderen. Qualität hat Ihren Preis, im Gegenzug sollte aber auch festgestellt werden, dass Eypo bis zu 90 EUR Provision zahlt, je nach vermittelten Stückzahlen. Definitiv ist der Preis hier konstant hoch, allerdings auch konstant zuverlässig, zumal abzgl. der Marketingkosten ein Mehraufwand von 80 EUR gegenüber den anderen Anbietern im Verhältnis steht zur Funktionalität.
- Interpayment.net, Mymulticard.com und Mobilica fahren die 99 EUR – Strategie, wobei dieser Preis bei nur 10 Aufladungen im Jahr um ein Vielfaches höher liegen als die von Eypocard. Ungeachtet dessen, dass hier Geld für etwas, wo die Funktionalität nicht einwandfrei bewiesen werden konnte.
7. Wer hat die Erlaubnis des jeweiligen Zahlungssystem ? (VISA / MASTERCARD)
- Eypocard ist lt. Webseite http://www.eypocard.ch in der Lizenzierung von VISA & MASTERCARD, dieses wurde auch von VISA Europe in Stockholm bestätigt.
- Interpayment.net, Mymulticard.com und Mobilica, die die Multi Credit Card vertreiben, verkaufen letztlich eine Karte, wovon sich die Kartenausgebende Bank deutlich distanziert, sihe diverse Forenberichte und der Möglichkeit direkt bei der Bank anzufragen.
8. Sofern es die Karte gibt, welche Lieferfristen sind zu beachten ?
- Eypocard liefert derzeit lt. aktuellen Berichten von Usern innerhalb von 14-30 Tagen nach Einreichung einer Legitimation (Ausweiskopie) die Karte mit Aktivierungsunterlagen aus. Die Aktivierung dauert lt. Userberichten allerdings bis zu 6-8 Wochen.
- Interpayment.net ist den Nachweis von Auslieferungen schuldig geblieben.
- Mymulticard.com soll lt. zweifelhaften Berichten innerhalb von 14 Tagen ausliefern, diverse Forenuser warten schon länger als 3-4 Wochen.
- Mobilica – Gilt das gleiche wie Mymulticard.com
Fazit:
Nach Auswertung dieser 8 Punkte kommt man trotz neutraler Berichterstattung zweifelsohne zu dem Ergebnis, dass trotz teilweise angeführten Berichten über Probleme bei der Aktivierung auf jeden Fall Qualität und Zuverlässigkeit Ihren Preis hat und somit nur das Angebot der Eypocard für den zu empfehlen ist, der eine vollwertige Kreditkarte sein Eigen nennen will, bzw. dieses auch zwingend im tgl. Leben benötigt. Zweifelsohne ist diese Karte die einzige, die seit mehr als einem Jahr funktioniert, ohne Bonitätsprüfung für jeden erhältlich ist, natürlich auch das soll nicht aussen vor gelassen werden in der Vergangenheit diverse Probleme bei der Aktivierung hatte. Dieses wird wohl darauf zurück zu führen sein, dass jedes neue Produkt im Markt auch neue Wege mit sich bringt. Aktuell liegen keine aussagekräftigen Negativberichte über lange Wartezeiten vor.
Trotzdem ein Hinweis an alle User – Es ist Ihre Entscheidung, kaufen Sie wo Sie wollen, sagen Sie nur nie, Sie hätten es nicht besser gewusst und ich möchte betonen, dass dieser Bericht lediglich eine Auswertung der aktuellen Ist – Situation ist und keine Garantie auf irgendeinen Produktanbieter gegeben ist !
ACHTUNG: Egal welchen Anbieter ich vergessen habe, oder noch zukünftig auf den Markt kommt, stellen Sie sich immer diese 8 Fragen zu jedem Angebot und Sie werden vom Grundsatz her die richtige Entscheidung finden !
http://www.gomopa.net/Finanzfo.....arten.html
Donnerstag, 01. Dezember 2005 um 19:52:34 Uhr
@ Freddy Quinn
Hallo….
Ich hätte mal eine frage an sie….in Ihrem Posting schreiben sie:
Sind sie denn der Meinung das hier jemand seine behauptungen nicht mit Fakten untermauern kann ?
MFG
WMG
Donnerstag, 01. Dezember 2005 um 20:30:30 Uhr
Es ist auf diverse Foren bezogen, definitiv ist mein Beitrag in allen Webseiten nachzuvollziehen…
Sonntag, 04. Dezember 2005 um 21:17:15 Uhr
@ Freddy Quinn
In welchen Foren bzw. Webseiten denn zum Beispiel…?
Ein aktueller und auch für meine Begriffe neutraler Bericht ist hier zu finden:
http://www.beschwerdezentrum.de
Dienstag, 06. Dezember 2005 um 13:55:14 Uhr
freddy quin versprüht seinen unsinn ua. im gomopa-forum( http://www.gomopa.net ),und besticht durch ahnungslosigkeit. ist entweder ein vermittler von prepaid-karten oder hat schon lange seine tabletten nicht mehr genommen. am besten ignorieren
gruß
Dienstag, 06. Dezember 2005 um 17:41:11 Uhr
@ Kraftvoll
Den Gedanken konnte ich auch das ein oder andere mal nicht ganz ausschliessen…..also ich tippe auf erstes und zweites genannte von dir.
Den Artikel auf Gomopa habe ich auch gelesen…ist genau das selbe Loblied auf die Eypo wie er es hier singt…smile.
MFG
WMG
Mittwoch, 07. Dezember 2005 um 20:17:40 Uhr
Was haltet ihr von der firma xtrade24.com ??
Seriös ?
Unseriös ?
Donnerstag, 08. Dezember 2005 um 01:50:01 Uhr
Schon interessant, welche Ignoranz und Arroganz manchmal vorherrscht…sobald jemand dem Trend der Unkenrufe entgegenwirkt, wird er entweder als “Kollaborateur mit dem Feind” bezeichnet oder man tut ihn als armen Irren ab, den man am besten mit Medikamenten ruhig stellen sollte…!?!
Ist natürlich einfacher, als den Beitrag fundiert zu kontern, schon klar…
Donnerstag, 08. Dezember 2005 um 12:47:51 Uhr
@ Mile
Dazu gehört eine Kommunikation die beidseitig funktioniert. Mit anderen Worten, wenn man eine Frage stellt sollte man in der Regel auch eine sinnvolle Antwort bekommen…oder verstehe ich da etwas falsch?
MFG
WMG
Donnerstag, 08. Dezember 2005 um 15:17:47 Uhr
WMG: Wenn das jetzt eine Entschuldigung bzw. ein Grund dafür sein soll, dass man jemanden letztendlich persönlich beleidigt (auch wenn das ursprünglich von ‘kraftvoll’ ausging), dann wohl schon, ja…
Ich kenne Freddy Quinn (von dem echten Schnulzensänger mal abgesehen) zwar nicht, fand aber in seiner (etwas arg langen) Ausführung keinen Anlass dafür, ihn auf diese Art diffamieren zu müssen…!? Wenn’s nicht sachlich geht, wird’s halt persönlich…?! Oder verstehe ich da was falsch…?!
Donnerstag, 08. Dezember 2005 um 17:59:42 Uhr
hallo zusammen. ich klinke mich hier auch noch mal ein. ich bin stinksauer, eypo ist ein scheissladen, tut mir leid. die haben rein gar nichts im griff. würde man für schlechte dienstleistung einen preis bekommen, die eypo könnte sich vor preisen nicht mehr retten! da ich mal stark verschuldet war, gibt mir heute keiner mehr ne karte, daher kam mir letztes jahr die dienstleistung der eypo gerade gelegen. schnell bestellt, schnell das geld überwiesen und dann mal warten. nach einigen wochen kam dann der vertrag, der wieder zurück und dann gings los, über 3 monate bis ich dann die karte zu hause hatte. als ich die dann hatte, konnte ich sie nicht nutzen da sie nicht aktiviert war. wieder email, wieder hotline, unzählige anrufe und unzählige emails. ich war am rande meiner nerven als die karte dann nach ca. 7 monaten endlich funktionierte. in den 7 montanen stellte sich heraus dass die eypo eine einzige service wüste ist. da wurden meine emails mal einfach ignoriert, dann verschwanden meine emails, dann wusste keiner von meinem problem und so weiter und so weiter. als die karte dann lief, alles einwandfrei… bis zum 11.05. da ist meine karte nämlich abgelaufen. 14 tage vor dem ablauf bekam ich sauber die neue karte, die ich dann gleich zurückbestätigte zur freischaltung. in der annahme das dies geschehen war, wollte ich dann am 1.12 eine zahlung tätigen und diese wurde prompt zurückgewiesen. schnell eingelogt bei der bank, fand ich dann eine nachricht vor in der man mich auf ungereimtheiten meiner anmeldung aufmerksam machte und mich bat die adresse meines arbeitgebers nachzuliefern damit die karte aktiviert werde. ich war sehr irritiert, da die anmeldung ja vor über einem jahr lief und damals ja kein problem auftrat. wie in der anleitung beschrieben, hatte ich damals bei arbeitgeber “selfemployed” angegeben, also selbständig, da ich freelancer bin, erübrigte sich auch die firmen adresse und der firmenname, da es keine gibt. ich habe dann am 2.12.05 der bank im online banking, der bank über die info adresse, der eypo über die info adresse und der eypo über die service adresse ein mail geschickt um das klarzustellen. heute ist der 8.12 und trotz 3 maligem nachfragen keine rekation. die karte funktioniert nicht und es interessiert keine sau. am 2.12 wurde mir aber die karten fee von ¤ 50 abgezogen, das ging flott.
ich bin nun so was von angepisst dass ich wieder keine funktionierende karte habe, sich keiner zurückmeldet und mein geld nun bei der bank blockiert ist, dass ich die wände rauf könnte. man ist absolut machtlos und die situation wird schamlos ausgenutzt.
ich werde morgen versuchen die hotline zu erreichen (heute waren die um 16.05 schon weg) und dann die karte zu kündigen und mein geld zurück zu holen, ich werde mich an einen anderen anbieter wenden, ich habe die schnauze voll.
ich kann abschliessend nur jedem raten die finger von eypo zu lassen!
Donnerstag, 08. Dezember 2005 um 21:46:32 Uhr
@ Mile
In Richtung Freddy Quinn wird von meiner Seite mit gleichen Mitteln gearbeitet. Aufgrund von Vermutungen die er aufstelllt und nicht beweisen will oder kann bzw. mit Aussagen wie:
“Es ist auf diverse Foren bezogen, definitiv ist mein Beitrag in allen Webseiten nachzuvollziehen…” (welche Webseiten…???…welche Foren???) oder “Dieses vor allen Dingen völlig losgelöst von irgendwelchen Beiträgen, wo jeder irgendwelche Behauptungen aufstellt, die er nicht mit Fakten unterstützen kann.”, welcher Gedanke da einem kommt ist nicht schwer zu erraten.
Aber davon mal abgesehen es geht auch anders, bei Interesse kann ich gerne meine Argumente und meinen Standpunkt sachlich darlegen.
Die von Ihnen gemachte Aussage “…sobald jemand dem Trend der Unkenrufe entgegenwirkt, wird er entweder als “Kollaborateur mit dem Feind” bezeichnet oder man tut ihn als armen Irren ab, den man am besten mit Medikamenten ruhig stellen sollte…!?!” finde ich einfach nur bedenklich….davon findet sich nichts in meinen Postings. Wenn sie mich eines besseren belehren wollen nehme ich das gerne an.
Interessanter weise sparen sie mit gewissen Formulierungen auch nicht gerade (Schnulzensänger)….nur mal so am Rande bemerkt.
MFG
WMG
Freitag, 09. Dezember 2005 um 00:47:51 Uhr
“Die von Ihnen gemachte Aussage ??sobald jemand dem Trend der Unkenrufe entgegenwirkt, wird er entweder als ?Kollaborateur mit dem Feind? bezeichnet oder man tut ihn als armen Irren ab, den man am besten mit Medikamenten ruhig stellen sollte?!?!? finde ich einfach nur bedenklich?.davon findet sich nichts in meinen Postings. Wenn sie mich eines besseren belehren wollen nehme ich das gerne an.”
Na gut, siezen wir uns der Höflichkeit halber eben…jedenfalls ging die ursprüngliche “Beleidigung” ohnehin von ‘kraftvoll’ aus, wie ich auch vorher schon festgestellt habe — Sie selbst haben lediglich mit einem saloppen “smile” das Ganze noch bestätigend kommentiert…
Und was den “Schnulzensänger” betrifft, ist das jetzt schon eine arge Haarspalterei, zumal ich mich auf keine der hier anwesenden Personen bezogen habe, sondern den tatsächlichen Freddy Quinn damit meinte…und der kommt damit sicher klar…
Freitag, 09. Dezember 2005 um 11:26:28 Uhr
@ Mile
Also wir können uns auch gerne per du anreden. Es hat mich ein wenig gewundert das du so auf dieses Posting reagiert hast. Wären diese Äusserung von Freddy gekommen hätte ich das erwartet. Wer sagt das Freddy nicht mit diesem Posting zurecht kommt…? Ein lächeln ist nicht immer eine bestätigung….aber sollte Freddy sich in irgend einer Weise von mir Angegriffen fühlen steht es ihm frei mich zu einer Stellungnahme zu bewegen.
MFG
WMG
Freitag, 09. Dezember 2005 um 17:21:45 Uhr
Naja, sich mit ‘Du’ anzureden, ist einfach inzwischen in der Online-Kommunikation üblich geworden…deshalb ist das förmliche ‘Sie’ mittlerweile fast schon ungewohnt…
Die “Bestätigung” von kraftvolls Anmerkung findet sich ohenhin nicht in dem ‘smile’ sondern einfach schon im ersten Satz selbst: “Den Gedanken konnte ich auch das ein oder andere mal nicht ganz ausschliessen?..also ich tippe auf erstes und zweites genannte von dir.”
Wie dem auch sei, belassen wir es einfach dabei…es wäre wirklich müßig, das Ganze hier weiter breitzutreten und geht ohnehin am eigentlichen Thema vorbei…! Wenn ihr über den andere herziehen wollt, macht es eben…ich muss das ja deshalb nicht gut finden…
Samstag, 10. Dezember 2005 um 14:03:40 Uhr
@ Mile
wie findest du den Spruch von deiner Seite, und ich glaube das der sogar von dir Stammt:
“Wie sagte das technisch unterbemittelte Callcenter-Mäuschen von freenet heute: “Internet-Telefonie geht nur mit DSL und DSL geht nur mit Festnetzanschluß!”
Ist das auch Haarspalterei…? Wäre der Beitrag von Freddy etwas fundierter gewesen und ohne verallgemeinerungen wäre es ein sehr interessantes posting.
Aber wie du gesagt hast geht das am eigentlichen Thema vorbei. Deshalb mal eine Frage zu deinem Link auf die Eypo: Hast du da schon eine postive Resonanz von einigen Leuten bekommen die bei der Eypo bestellt haben..?
MFG
WMG
Samstag, 10. Dezember 2005 um 21:31:18 Uhr
“Von deiner Seite” und “der von dir stammt” ist zwar eigentlich redundant und natürlich stammt der von mir, steht ja so in meinem Blog…aber was willst du mir damit denn nun wieder sagen…?! Manchmal verwirrt mich deine Art zu formulieren ein wenig, sorry…
Ach ja, den Link habe ich vor einiger Zeit gesetzt, aber da ich mein Blog eigentlich “umbauen” möchte, liegt das Ganze etwas brach und somit landen momentan auch nur wenige dort…von daher hat wohl bisher auch niemand darüber was geordert, denke ich…!? Über eine Resonanz kann ich also bislang leider nicht viel berichten…
Wie schon früher geschrieben, beziehen sich also sämtliche Stellungnahmen nach wie vor auf meine eigenen ganz persönlichen Erfahrungen…vielleicht hatte ich also einfach nur Glück oder ein paar andere Leute nur Pech…!?
Dienstag, 13. Dezember 2005 um 19:44:29 Uhr
@ Mile
Hallo Mile.
So wie es aussieht gibt es immer mehr Leute die mit der Eypo “Pech” haben.
Hier ist ein weiterer z.Z. unzufriedener Kunde der Eypo:
http://www.beschwerdezentrum.de.
Donnerstag, 15. Dezember 2005 um 04:02:33 Uhr
Danke für den Hinweis…! Ich finde das ja nach wie vor interessant…
Grundsätzlich muss man aber auch immer bedenken, dass sich meist nur die lautstark zu Wort melden, die unzufrieden sind…! (Ist ja auch richtig so…!)
Und auf die wird man dann natürlich auch entsprechend aufmerksam…aber die zahlreichen zufriedenen Kunden eines Unternehmens (damit beziehe ich mich nicht nur auf die EYPO, sondern meine das ganz allgemein) haben oft ja keine echte Veranlassung, dies kund zu tun…
Ist doch so wie mit den Leserbriefen — da schreiben meist nur Leute, die was zu meckern haben, die anderen sidn zufrieden und belassen es dabei, auch wenn sie für gewöhnlich die Mehrheit bilden…
Nur mal aus Neugier: Was genau ist denn dein Interesse an der EYPO, dass du so geflissentlich nach unzufriedenen (oder auch zufriedenen?) Kunden und entsprechenden Berichten Ausschau hältst…?!
Donnerstag, 15. Dezember 2005 um 04:14:45 Uhr
Nachtrag: Ich habe mir den Bericht durchgelesen, kann aber außer des Problems mit den unleserlich ausgefüllten Unterlagen keine echten konkreten Kritikpunkte finden…!? Da wird hingegen stets nur gewertet und “gefühlt” und vom “atmosphärischen Empfinden” gesprochen…aber das war’s auch schon…!? (Zitat: “Wenn wir mit EYPO telefonieren, beschleicht uns das Gefühl, die Firma sei in Auflösung begriffen. Es ist so ein Gefühl, das wir haben, wenn wir mit der Dame, die sich meldet, telefonieren, mehr atmosphärisch.”)
Klar moniert man wieder über die hohen Gebühren und langen Wartezeiten, aber das sind ja — wie schon oft hier auch von anderen gesagt — Dinge, die man vorher weiß, wenn man sich damit auseinandergesetzt hat…!?
Und gerade den Vorwurf der mangelnden Kommunikation kann zumindest ich gar nicht nachvollziehen…! Sowohl telefonisch als vor allem auch per Mail erfolgte die Kommunikation stets kurzfristig und relativ zufriedenstellend…!
Und auch in dem dort zitierten Fall wurden die Beteiligten regelmäßig über den Stand der Dinge informiert und erreichten wohl dann auch telefonisch jemanden…!?
Was sie dort also letztendlich konkret(!) zu beanstanden haben, ging mir aus dem “Artikel” nicht wirklich eindeutig hervor…!?
Letzten Endes kann es mir an sich auch egal sein, aber wirklich überzeugend fand ich das von Herrn Dr. Niehenke dort geschriebene nicht…eher überzogen, inhaltsarm und wichtigtuerisch…! Aber das ist ganz allein meine persönliche und subjektive Meinung…!!
Freitag, 16. Dezember 2005 um 11:56:02 Uhr
@ Mile
Mir ist jeder beitrag recht nicht nur die negativen, die positiven (falls überhaupt vorhanden) beiträge sind etwas wenig in den Foren. Mir geht es darum mir ein Bild zu verschaffen das unabhängig von meinen erfahrungen mit der Eypo ist.
Montag, 19. Dezember 2005 um 00:23:54 Uhr
Schon klar, aber wie schon gesagt, wird dieses Bild evtl. ein wenig verfälscht durch die Tatsache, dass sich unzufriedene Kunden lauter und häufiger Gehör verschaffen, als die zufriedenen…!
Montag, 19. Dezember 2005 um 10:57:57 Uhr
@Mile
Wenn man sich den Inhalt einiger vermeintlichen negativen Postings anschaut weiss man wer, wo geschlampt hat.
Dienstag, 20. Dezember 2005 um 09:07:56 Uhr
Alles glauben? Oder selber mal schlau machen?
… habe jetzt mal aufgrund der Bemerkung von “Freddy Quinn”,
“Freddy Quinn:
Donnerstag, 01. Dezember 2005 um 20:30:30 Uhr
Es ist auf diverse Foren bezogen, definitiv ist mein Beitrag in allen Webseiten nachzuvollziehen…”
welcher unter folgender Seite [url]http://bloggingtom.ch/archives/2005/10/06/die-eypo-ag-schlagt-zuruck/[/url] nachzulesen ist, mal die Googlesuche genutzt.
Und siehe da, egal ob ich “Strafanzeige Interpayment”, “Strafanzeigen Interpayment”, “Strafanzeige Symitus”, “Strafanzeigen Symitus”, “Stiftung
Warentest Interpayment” oder “Stiftung Warentest Symitus” eingebe, ich finde seltsamerweise nur negative Beiträge von “Freddy Quinn” ohne irgendeinen Beleg, dass dies auch tatsächlich zutrifft.
Und die Aussage “Es ist auf diverse Foren bezogen, definitiv ist mein Beitrag in allen Webseiten nachzuvollziehen…” kann ich leider nicht bestätigen, da ich nicht ein Forum gefunden habe, welches sich negativ über Symitus bzw. Interpayment äußert, außer dieser “Freddy Quinn”. Der aus irgendwelche, für mich nicht nachvollziehbaren Gründen, eine persönlichen Feldzug führt. Ich finde man sollte solche Aussagen durchlesen und gleich selbst im Internet suchen, ob es tatsächlich entsprechende Informationen gibt, die ja angeblich auf “diverse Foren bezogen” ist. Was ich aber festgestellt habe, wenn man die Suchwörter “Freddy Quinn Symitus” oder “Freddy Quinn Interpayment”angibt, findet man, siehe da, tatsächlich negatives über “Interpayment bzw. Symitus”.
Dienstag, 20. Dezember 2005 um 12:01:42 Uhr
statt sich über meinen stil aufzuregen, mal nachdenken warum ich das so mache: ich habe schon seit erscheinen von “freddy” in diversen foren, das gefühl gehabt, daß jemend der so fundamentalistisch predigt, nicht echt ist.
freddy ist ein stimmungsmacher, von irgendjemand bezahlt zu tun, was er tut. (ich tippe auf eypo )
Dienstag, 20. Dezember 2005 um 13:55:05 Uhr
@ Kraftvoll
Wenn der von der Eypo bezahlt wird fürs Stimmungmachen, dann ist er sein Geld nicht wert. Er outet sich selbst duch überzogene Postings die selten oder fast gar keine Grundlage haben.
Mittwoch, 21. Dezember 2005 um 15:34:58 Uhr
Hallo,
da ich schon am 23. Juli 2005 eine Credit Card bei Eypo bestellt habe
und diese durch Verzögerungstaktiken nie aktiviert wurde, frage ich
sie : sind das Betrüger???
Mit freundlichem Gruss
Weber Walter
Mittwoch, 21. Dezember 2005 um 17:05:29 Uhr
@ Weber Walter
Lesen sie mal den Bericht auf der folgenden Seite
Mittwoch, 21. Dezember 2005 um 17:08:19 Uhr
Sorry der link wurde wohl nicht angenommen dann halt so:
http://www.beschwerdezentrum.de
Montag, 26. Dezember 2005 um 16:22:37 Uhr
Eypokard ist nicht unseriös, Eypocard ist kriminell!!
Da werden Mahnungen für nie bestellte Karten mit Androhung von Inkasso verschickt, nur weil paralel ein tatsächlicher Antrag mit Bezahlung läuft.
Per Lastschrift eingezogene Gelder werden angemahnt.
Der Geldeingang für Überweisungen wird nach 4 Wochen immer noch bestrittenm.
Für die Karten kommen seit 4 Wochen wiederholt Briefe, die Karte liege nun vor und würde in den nächsten Tagen per Postsignet Sendung verschickt. Nichts.
Auf e-mails kommt keine Antwort. Lediglich wenn man bei Affili reklamiert kommt nach kurzer Zeit eine zurückweisung der Beschuldigung mit infamen Behauptungen.
Die Provision bei Affili steht für bezahlte Karten seit 8 Wochen auf offen, die Karten werden angekündigt aber es kommt nichts.
Von einer Dame in der angeblichen Hauptverwaltung bekomme ich dann erklärt was eine Hauptverwaltung für Aufgaben hat! Lediglich e-mail Adressen für verschiedene Anliegen weitergeben, die dann alle im gleichen Briefkasten und anschließend im Papierkorb landen.
Hier kann ich nur sagen: Finger weg! Und dazu stehe ich mit meiner vollständigen Anschrift!
Klaus R. Müller Buchauer Str. 12 – 88422 Oggelshausen
http://www.vivema.com
Montag, 26. Dezember 2005 um 18:58:09 Uhr
Sie sind echt schon ein Trottel Herr Müller, anders lässt es sich nicht beschreiben. Auf Anfrage bei Affili wurde mitgeteilt, dass Sie nicht in der Lage waren eine funktionierende Emailadresse anzugeben ! Ihre Email info@vivema.com funktioniert tatsächlich nicht !
Montag, 26. Dezember 2005 um 19:09:25 Uhr
Unabhängig davon habe ich meine Visakarte als Affiliate-Werbepartner auch zum vergünstigsten Preis von 39 EUR für eine VISA bei Eypo gekauft, diese erhalten, aktiviert funktioniert perfekt.
Montag, 02. Januar 2006 um 00:38:43 Uhr
Bin ich froh, dies hier gelesen zu haben. Nach einer bereits im letzten Jahr erfolgten Abzocke, eine Kreditkarte schufafrei auf Guthabenbasis auf den Markt zu bringen (bekannt auch als hugo-card oder buycard) bahnt sich mit Eypo erneut ein Skandal an. Wo ehemals tausende von gutgläubigen Bürgern, die keine offizielle Kreditkarte erhalten können, eine Karte auf Guthabenbasis bestellten und nach dem plötzlichen Aus um Ihr Geld kamen, werden anscheinend wieder die gleichen Maschen angewandt. Ich selbst habe ein affili script für Eypo auf meiner Webseite eingebunden, werde das aber umgehend löschen, da ich keine unseriösen Angebote auf meiner Seite haben will. Beinahe hätte ich auch eine Karte bestellt, lasse aber jetzt die Finger weg davon. Ich weiss almählich:
Karten auf Guthabenbasis gibts wohl nicht und wird es niemals geben, sonst würden das schon auch bekannte Banken längst anbieten, denn der Markt an diesen Karten ist enorm.
Ich warne auch alle die sich auf das Geschäft mit Eypo einlassen. Warum auch ist die offizielel Seite mit der ch Endung vom Netz?
Ich glaube 1000 Euro in meiner Hosentasche sind besser und sicherer angelegt als bei der Eypo, wo niemand weiss wo sich das Geld eigentlich befindet.
Falls Eypo das hier liest und weil die Wahrheit schmerzt und böse macht, bleibe ich zunächst mal anonym.
Montag, 02. Januar 2006 um 16:37:58 Uhr
@ George
Wenn sie eine Visa Debitkarte haben wollen obwohl sie (falls sie in Deutschland wohnen) negativ in der Schufa stehen, gibt es eine kleine Notlösung von der Landesbank Berlin. Die Karte ist z.Z. leider nur bis zu einem Maximalbetrag von 500 Euro Aufladbar, aber für kleinere Sachen und Internetkäufe (dreistelliger Sicherheitscode) funktioniert sie einwandfrei. Den Antrag gibt es hier:
Montag, 02. Januar 2006 um 16:40:09 Uhr
Irgendwie habe ichs nicht so mit der link funktion hier. Also hier ist der Link der zu dem vorher gemachten Posting.
https://service.lbb.de/portal/rebrush/index.html
Montag, 02. Januar 2006 um 22:40:11 Uhr
Hallo zusammen!
Und wieder mal ein Beitrag zur EYPO AG!
ich habe anfang oktober zu meinem im nachhinein leid, diese “tolle” Karte bestellt!
die hohen kosten für die karte sowie für die einzelnen leistungen waren mir bis dato kein hinderungsgrund!
da ich ein sehr geduldiger mensch bin habe ich anfangs noch ohne ärger auf die lange wartezeite oder den schlechten service reagiert!
okay es hat etwa mehr als 6 wochen gedauert bis ich endlich diese “tolle” karte in der hand hielt aber ich war erst einmal froh sie endlich zu haben!
zwischendurch habe ich mich schon durch sämtliche foren gekämmt und nur negatives über diese firma gelesen!
leider war es aber schon zu spät!
hätte ich dies früher gemacht, würde ich diese fa. mittlerweile schon wieder vergessen haben.
als ich die unterlagen mit der karte endlich bekam, habe ich die beiliegenden unterlagen mit absoluter sorgfalt und besten gewissen ausgefüllt, da ich öfters gelesen hab, dass diese unterlagen weil sie unleserlich waren oder nicht ausreichend ausgefüllt waren wieder zurük gesendet wurden.
doch scheinbar ist es egal ob die unterlagen gut ausgefüllt sind oder nicht. Auch kann mir bis heute keiner sagen, wass denn genau nicht ausreichend war!
nachdem ich mehrmals versuchte mit jemanden zu kommuniziere (so muss man das auch ausdrücken, denn ein einheitliches kommunikationsverfahren auf einfache weise ist für diese fa. ein fremdwort!) habe ich weitere sechs wochen fast gebraucht bis mir endlich jemand sagen konnte das meine unterlagen nicht korrekt ausgefüllt wurden!
sorry, aber irgendwie versuchen sie einen ganz schön hinzuhalten!
ich habe letzte woche meine letzte email an diese fa gesendet, noch haben sie bis mittwoch zeit sich zur aktuellen situation zu melden!
in meinem letzten schreiben habe ich massivsten druck ausgeübt sich endlich mal wieder zu melden um mir mitzuteilen, wie denn nun weiter vorgegangen wird!
anscheinend interessiert es diese fa. absolut 0,0 das es seinen kunden gut geht und diese zufrieden sind!!!
kurz zu >>>mile
Montag, 02. Januar 2006 um 22:41:56 Uhr
Nachtrag zum vorherigen posting:
kurz zu >>>mile
Montag, 02. Januar 2006 um 22:43:00 Uhr
nachtrag versuch 2:
kurz zu mile:
is ja schon irgendwie klar, dass wenn ich zufrieden wäre, kein kommentar darüber schreiben würde aber bei solch gravierenden beiträgen die über diese eypo ag zu lesen sind und das nicht nur auf dieser page sollte ausdrücklich vor einer solchen fa gewarnt werden!!!
das dumme an der ganzen geschichte ist , dass ich auch noch einen batzen geld auf das konto der karte einbezahlt habe und im moment nicht weis, wo
dieses geld ist.
sollte sich die eypo ag nicht mehr bis mittwoch 04.01.2006 melden, werde ich alles mögliche unternehmen um diese fa. gerichtlich an den p r a n g e r zu stelen!
es würde mich freuen, wenn sich weitere betroffene bei mir melden würden, auch hinsichtlich dem gedanken, eine sammelklage gegen die eypo ag anzustreben!
ihr könnt mir unter gegen_eypo@yahoo.de gerne einen kurzen bericht über euer problem mit der eypo ag zusenden!
MfG
Marco
Dienstag, 03. Januar 2006 um 10:31:57 Uhr
@WMG: Meines Wissens ist auch die Karte der LBB leider nicht zu bekommen, wenn man hier in Deutschland negative Schufa-Einträge hat…!? Zumindest wurde mir das vor einiger Zeit mal so mitgeteilt…
Hast du eventuell eine genauere Info dazu oder woher weißt du, dass man die Karte dennoch bekommen soll…?!
Dienstag, 03. Januar 2006 um 10:37:53 Uhr
@Marco: Tut mir leid, dass du auch schlechte Erfahrungen gemacht hast…und ich habe auch nie angezweifelt, dass manche der online geschilderten negativen Erfahrungen der Wahrheit entsprechen…! Da ist es sicherlich irgendwann auch gerechtfertigt, entsprechende Schritte zu unternehmen, auch das ist unbestritten…
Und sollte es auch mir irgendwann ähnlich ergehen, werde ich sicher nicht davor zurückscheuen, auch meine eventuellen Negativ-Erlebnisse kund zu tun…
Wie dem auch sei, trotz einiger hier angesprochenen Unternehmen gibt es dennoch in Deutschland keine echte Alternative zu dem Angebot der EYPO AG…so sehe ich das zumindest…
Dienstag, 03. Januar 2006 um 12:28:36 Uhr
hallo
das mit der x-box-visa-card, ist seit dem 1.12.05 liberalisiert, dh. jeder der eine prepaid-visa bei der lbb beantragt bekommt auch eine.
ansonsten möchte ich noch 2 alternativen nennen:
http://www.cscard.de ( Prepaid Visa , von deutscher bank, ohne Vermittler )
http://www.amex.de/tcc ( Prepaid Amex, nur eingeschränkt tauglich, da schufa )
gruß
Dienstag, 03. Januar 2006 um 13:14:30 Uhr
@MILO
Das stimmt und nach dieser erfahrung werde ich (solange es keine renomierte bank ist die so eine karte ausgiebt) die Finger davon lassen!
Es ist ja nun mal so, dass negatives dem positiven meisst weit übetrifft!
soll heissen das man öfter und häufiger über negatives spricht und berichtet als über positives!
mal sehen was nun draus wird!
Grüße
Dienstag, 03. Januar 2006 um 15:51:35 Uhr
@ Mile
Wie schon Kraftvoll geschrieben hat gibt es da seit dem 01.12.05 wohl eine änderung bei der LBB. Hier kannst du nachlesen das es die XBoX Card auch für Schufaeinwohner gibt:
http://www.gomopa.net/Finanzfo.....ite-5.html
Dienstag, 03. Januar 2006 um 15:55:07 Uhr
@WMG: Versuch doch mal, zwischen die Klammern des Link-Codes noch eine Beschreibung zum Link zu geben, dann wird der Link jeweils auch korrekt angezeigt
Dienstag, 03. Januar 2006 um 16:16:16 Uhr
Hallo an alle Eypogeschädigten!
Habe heute mit der Kantonspolizei Schwyz tel. um zu erfahren ob gegen die
Eypo AG ein Verfahren läuft!
Leider durfte mir der nette Herr am tel. keine Auskunft geben!
Auf die Frage ob er den schon mal was von dieser Fa. gehört habe, hatt er sofort mit ja geantwortet und mich gefragt ob ich ein Geschädigter bin!
Auf Grund dessen wird sich die nächsten Tage der Sachbearbeiter bei mir melden um mich über Detail zu befragen!
Ich nehme also an, dass gegen die Eypo AG ein Verfahen läuft.
ich möchte allen Geschädigten nur Raten nicht locker zu lassen und gegen diese Fa. vorzugehen!
gerne könnt ihr mir eure Erfahrungen per Mail an
gegen_Eypo@yahoo.de
zusenden!!
Viele Grüße
Mittwoch, 04. Januar 2006 um 01:40:56 Uhr
Hallo zusammen, bin erstaunt wie lange sich diese Eypo AG Story nun schon in die Länge zieht, obwohl schon seit Monaten klare Anzeichen da waren, dass es sich um eine äusserst unseriöse Firma bzw. Firmengeflecht handelt. Erstaunt v.a. auch weil Eypo AG immer wieder mit der Behauptung wirbt, sie verfüge über eine EBK-Bewilligung, was in Wirklichkeit gar nicht stimmt. Schon von da her hätte die EBK schon längst intervenieren müssen, wie sie es nun schon bei einer ganzen Reihe von solchen unseriösen bzw. gesetzeswidrigen Firmen gemacht hat, über die sie den sofortigen Konkurs verhängt hat (momentan 18 Konkursverfahren im Gange).
Habe aber gesehen, dass die Homepages eypocard.ch und eypo.ch nicht mehr auf dem Netz sind, eypo-card.ch allerdings schon.
Ebenfalls hat sich in der Firma selbst auch etwas getan. Gemäss Handelsregister-Eintrag vom 16.12.2005 sind die beiden Herren Werner Kuhn (VR-Mitglied/Präsident) und Erwin Bischofberger (Revisionsstelle) aus der Firma ausgeschieden. Neu ist Schäfers, Jürgen, von Deutschland, in Lachen SZ als einziges VR-Mitglied und die BDO Visura, in Lachen SZ als Revisionsstelle eingetragen.
Karl hat in seinem Beitrag vom Montag, 24. Oktober 2005 auch nach Adressen von den Eypo AG nahestehenden Firmen gefragt. Hierzu gibt es etwas recht interessantes. Und zwar betrifft es die Firma “xtrade24 ag” (bis 03.05.2005 Kredit & Kapital Gruppe Zürich AG) mit Sitz an der Zollikerstrasse 153 in 8008 Zürich, in der Werner Kuhn als VR-Mitglied eingetragen ist. Die Zollikerstrasse 153 ist als Briefkastenadresse bekannt, so befinden sich am Briefkasten der Telefonauftragsdienst-Firma “CHRISTINA VASSALLI Services” Einzelfirma rund 35-40 Schildchen solcher Briefkasten-Firmen. Und eines dieser Schildchen ist genau mit “Kredit & Kapital Gruppe Zürich AG” angeschrieben. Man hat sich also nicht einmal die Mühe gemacht, den Firmennamen auf dem Schildchen auf den neuen Firmennamen “xtrade24 ag” abzuändern.
Die Zollikerstrasse 153 ist mittlerweile durch den Fall der höchst unseriösen und in der Schweiz illegal tätigen deutschen Immobilienbeteiligungsgesellschaft “Fairvesta” berühmt geworden, da sich an dieser Adresse zwei äusserst dubiose Briefkastenfirmen (EBCON sowie EEIG) befinden, die eng mit Fairvesta verknüpft sind. Wobei auch direkte Verbindungen zu etlichen unlauteren innerschweizer “Gewinnbrief-Firmen” bestehen, welche ihren Ursprung an der Gersauerstrasse 78 in 6440 Brunnen, bei der Obtime GmbH haben.
Würde mich freuen, wenn sich der Fall Eypo AG bald klären würde, und zwar mit möglichst wenig geschädigten.
Mittwoch, 04. Januar 2006 um 05:08:59 Uhr
@WMG u. kraftvoll: Vielen Dank für die Information…! Mal sehen, ob sich da bei der LBB tatsächlich etwas geändert hat….ich werde mich da erneut genauer informieren, denn wünschenswert wäre es ja wirklich…!
Und zur EYPO AG selbst möchte mich jetzt gar nicht mehr äußern, warten wir mal ab, was sich da noch ergibt…
Donnerstag, 05. Januar 2006 um 13:31:38 Uhr
@Alexander,
ich habe heute bei Eypo nachgefragt, ob es eine EBK Bewilligung gibt. Hierauf wurde geantwortet, dass es eine solche nicht gibt, diese auch nicht benötigt wird, da die Eypo nicht unterstellungspflichtig sei.
Woher hast Du diese Aussagen, wenn Eypo diese nicht behauptet ? Ich bin auf jeden Fall zufrieden mit meiner Karte.
Die Webseiten gehen doch, siehe http://www.eypocard.ch was erzählst Du ?
Auch habe ich über die BDO Visura als Revisionsstelle Infos eingeholt. Es ist eine der grössten und renommiertesten Revisisionsstellen in der Schweiz mit weltweiten Niederlassungen.
Ich versteh das alles nicht. Fakt ist, ich bin zufrieden mit meiner Eypocard, diese funktioniert und das war´s.
Günter
Donnerstag, 05. Januar 2006 um 13:34:17 Uhr
Ach so, wenn Ihr wieder mal etwas neues habt, einfach an guenter.aussen@yahoo.de
Euer Günter aus Weil am Rhein
Donnerstag, 05. Januar 2006 um 16:48:33 Uhr
@Günter: Die Aussage mit der EBK-Bewilligung erhielt ich u.a. in einem Affiliate-Mail, wo klar gesagt wurde, dass Eypo über eine solche Bewilligung verfüge.
Was die Nichterreichbarkeit der Eypo-Seite betrifft, hing dies mit dem Ausfall des Providers Hostpoint zusammen, da zumindest eypocard.ch dort gehostet wird.
Und zum Schluss auch noch ein Wort zur BDO. Es ist richtig, dass dies eine der grösseren Revisionsfirmen der Schweiz ist. Allerdings ist diese erst seit Ende Dezember 2005 als Revisionsstelle eingetragen. Es gab eine grössere Aenderung im Handelsregister, Werner Kuhn ist aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden und auch Erwin Bischofberger als Revisionsstelle ist ausgeschieden.
Donnerstag, 05. Januar 2006 um 20:06:48 Uhr
@Günter Aussen
Zu den Homepages eypocard.ch und eypo.ch: Zum Zeitpunkt, als ich meinen obigen Beitrag verfasst habe, waren diese beiden HPs ausser Betrieb. War wohl eher technisch bedingt, denn wie ich gleichzeitig geschrieben habe, funktionierte die Homepage eypo-card.ch. Also sorry, falls ich diesbezüglich für Verwirrung gesorgt habe, zu diesem Zeitpunkt war meine Aussage aber absolut korrekt, da die HPs nicht erreichbar.
Bezüglich EBK-Bewilligung: Dieses Thema wurde bereits im Juli 05 ausführlich diskutiert. Aber zur Auffrischung:
Auf deutschen Internet-Sites (schwaben-kredit.de, kredit-darlehen.de) wirbt Eypo AG mit folgender Aussage:
“Die EYPO AG ist durch die Schweizerische Bankenkommission und die Finanzkontrollbehörde zur Ausführung ihres Geschäfts berechtigt.”
Dieser Marktauftritt in Deutschland mit bewusst irreführenden Falschaussagen, soll den Eindruck erwecken, dass es sich bei Eypo AG um eine EBK-bewilligte Firma handelt. Leichtgläubige Leute lassen sich mit einer solchen Behauptung schnell einmal beeindrucken.
In der Tat verfügt Eypo AG über keinerlei EBK-Bewilligung, braucht sie auch nicht, aber zu behaupten, sie verfüge über eine solche Bewilligung ist klar unlauter. Damit würde Eypo AG in der Schweiz ganz klar gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verstossen.
Hier 2 Beispiele solcher irreführenden Inserate, dabei handelt es sich ausdrücklich um Eypo-eigene Werbetexte und die Links in diesen Inseraten führen direkt zur Homepage der Eypo AG:
http://www.kredit-darlehen.de/.....skunft.htm
http://www.schwaben-kredit.de/.....skunft.htm
Bezüglich Handelsregister-Eintrag: Da hast du wohl etwas missverstanden… denn im HR waren bis am 16.12.2005 die beiden Herren Werner Kuhn (einziges VR-Mitglied/Präsident) und Erwin Bischofberger (Revisionsstelle) eingetragen. Diese beiden Geschäftspartner sind praktisch in sämtlichen der Eypo AG nahestehenden Firmen vertreten. Der Hintergrund, weshalb diese beiden Herren vor 3 Wochen aus der Firma Eypo AG ausgeschieden sind, ist unbekannt. Die BDO Visura ist erst seit 3 Wochen als Revisionsstelle eingetragen.
Freitag, 06. Januar 2006 um 15:36:38 Uhr
@Alexander,
die Links funktionieren garnicht ? Ich versteh hier bald gar nichts mehr. Mir ist es auch egal, worüber man sich alles aufregen kann.
Ich werde jetzt nichts mehr zu dem Thema sagen, ausser dass meine Karte gut funktioniert und das wars, somst bin ich nachher auch noch ein angeblicher Promoter von Eypo wie einigen bereits vorgeworfen wurde !
Freitag, 06. Januar 2006 um 16:18:10 Uhr
@Günter: Also bei mir funktionieren die obengenannten Links einwandfrei. Ich habe einen Screenshot [PDF] der Seite zum Download gemacht…
Freitag, 06. Januar 2006 um 16:49:16 Uhr
@ Tom, dass das funktioniert weiss ich, aber die dann lt Alexander weitergehen sollen, hier haben wir uns missverstanden
Freitag, 06. Januar 2006 um 19:29:11 Uhr
@Günter Aussen und Tom
Tja, in dem Fall ist es ganz offensichtlich, dass Leute aus der Firma selbst oder aus dem Umkreise der Firma Eypo AG, dieses Forum genaustens verfolgen…
Die Links in diesen beiden Werbe-Inseraten wurden NACH meinem obigen Eintrag deaktiviert. Selbst das “Online-Supportformular” ist nicht mehr anwählbar.
Da scheinen gewisse Leute effektiv kalte Füsse zu bekommen oder ist auch das nur ein technisches Problem… (?). In der Schweiz würden solche Werbe-Inserate gegen das UWG verstossen und hätten sicher ein Verweis der EBK und der Lauterkeitskommission zu Folge.
Samstag, 07. Januar 2006 um 13:15:24 Uhr
Aha!… da haben wir’s doch hochoffiziell:
Auf der Homepage eypocard.ch zweiter Button links oben “EYPO”, steht im drittletzten Abschnitt wortwörtlich:
„Die EYPO AG distanziert sich von verbreiteten Aussagen diverser ehemaliger Werbepartner, wo behauptet wird, dass die EYPO AG eine Bewilligung der Eidgenössischen Bankenkomission besitze.“
Also doch! Eypo AG hat früher in seinen Werbe-Inseraten diese Behauptung ganz bewusst gemacht. Weshalb aber diese unlautere Behauptung weiterhin in den aufgeschalteten Werbe-Inseraten zu lesen ist, bleibt ein Rätsel… Wäre nämlich der Wille seitens Eypo AG da, so würden sämtliche Inserate mit diesem Werbetext schleunigst vom Netz verschwinden… aber anscheinend ist weder der Wille noch das Interesse da.
Und übrigens… dass Eypo AG nicht bewilligungspflichtig ist, gilt nur solange sie ausschliesslich Debit Karten, also Karten auf Guthabenbasis vertreibt/vermittelt. Das vermitteln von Kreditkarten ist hingegen gemäss Konsumkreditgesetz ganz klar bewilligungspflichtig.
Dass Eypo AG noch vor wenigen Monaten aber auch Kreditkarten vermittelt hat, ohne über eine solche Bewilligung zu verfügen, zeigt diese Webarchive-Aufnahme der Homepage von eypocard.ch vom 31.03.05, wo auch normale Kreditkarten (VISA Classic Kreditkarte) angeboten wurden.
http://web.archive.org/web/200.....pocard.ch/
Samstag, 07. Januar 2006 um 13:41:07 Uhr
@ Tom
Also wenn ich mich recht erinnere war das nicht nur bei den Werbepartner zu lesen….leider habe ich aber damals keine Notwendigkeit gesehen diese Seite zu sichern…:-(…hast du vielleicht noch eine Kopie der Orginal Seiten mit dieser Aussage…?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 00:00:58 Uhr
An Alexander und an alle: Wenn Ihr Euch die Seiten von EYPO ansehen würdet, bevor Ihr Müll schreibt wäre Euch aufgefallen, dass die EYPO seit dem ersten Tag dieser Webseiten, mindestens aber schon seit einem Jahr, da ich meine Karte damals bestellt habe, schreibt unter FAQ :
http://www.eypocard.ch/info_ce.....tabe_neu=u
Wenn Ihr schon das Bedürfnis habt Müll zu schreiben, dann solltet Ihr das auch mit Grund tun und nicht nur erstmal draufhauen um dann unprofessionell zurück zu gehen.
Ich gebe Günter recht, dass es völlig unverständlich ist, was Ihr wollt. Habt Ihr ein besseres Angebot als EYPO, dann bitte Fakten her und nicht nur sinnloses Geschwätz damit der Blogg am Leben bleibt…
Bei dem User WMG denke ich, dass so wie er schreibt demnächst eine eigene Karte bringt, da ja alles was sich auf dem Markt bewegt Schrott ist. Nicht erzählen, Besseres bringen, ich will noch mehr Karten haben. Bisher war es nirgendwo ausser bei EYPO möglich eine funktionierende Karte zu erhalten.
Grüsse an alle Blogger oder auch an solche, die es sein wollen !
Dirk Gödde
Sonntag, 08. Januar 2006 um 01:01:40 Uhr
Uuaahhha ein Hellseher……der nur so vor geballter Kompetenz strahlt. Ich schrei mich weg.
MFG
WMG
Sonntag, 08. Januar 2006 um 01:40:06 Uhr
@Dirk Gödde:
Bevor du grundlos und zu unrecht andere Leute angreifst (u.a. auch mich), würdest du dich lieber richtig informieren! Denn was Eypo AG schreibt, ist nicht korrekt!
Eypo AG ist sehr wohl bewilligungspflichtig, wenn sie normale Kreditkarten vermittelt, wie Eypo AG dies bis vor wenigen Monaten gemacht hat, wie aus dem Web-Archiv ganz klar ersichtlich ist.
Aber ganz speziell für dich, da du absolut keine Ahnung zu haben scheinst:
In der Schweiz gibt es das Konsumkreditgesetz:
http://www.admin.ch/ch/d/sr/221_214_1/index.html
Art 1 Abs 2 b: (Konsumkreditvertrag)
Als Konsumkreditverträge gelten auch: b. Kredit- und Kundenkarten sowie Überziehungskredite, wenn sie mit einer Kreditoption verbunden sind; als Kreditoption gilt die Möglichkeit, den Saldo einer Kredit- oder Kundenkarte in Raten zu begleichen.
Art 4: (Kreditvermittlerin)
Als Kreditvermittlerin gilt jede natürliche oder juristische Person, die gewerbsmässig Konsumkreditverträge vermittelt.
Art 30 Abs 1: (Prüfung der Kreditfähigkeit bei Kredit- und Kundenkartenkonti)
Räumt die Kreditgeberin oder das Kreditkartenunternehmen im Rahmen eines Kredit- oder Kundenkartenkontos mit Kreditoption oder eines Überziehungskredits auf laufendem Konto eine Kreditlimite ein, so prüfen sie zuvor summarisch die Kreditfähigkeit der Antragstellerin oder des Antragstellers. Sie stützen sich dabei auf deren oder dessen Angaben über die Vermögens- und Einkommensverhältnisse. Die Kreditlimite muss den Einkommens- und Vermögensverhältnissen der Konsumentin oder des Konsumenten Rechnung tragen. Dabei sind die bei der Informationsstelle vermeldeten Konsumkredite zu berücksichtigen.
Art 39: (Bewilligungspflicht)
1. Die Kantone müssen die Gewährung und die Vermittlung von Konsumkrediten einer Bewilligungspflicht unterstellen.
2. Zuständig für die Erteilung der Bewilligung ist der Kanton, in dem die Kreditgeberin oder die Kreditvermittlerin ihren Sitz hat. Hat die Kreditgeberin oder die Kreditvermittlerin ihren Sitz nicht in der Schweiz, so ist der Kanton für die Erteilung der Bewilligung zuständig, auf dessen Gebiet die Kreditgeberin oder die Kreditvermittlerin hauptsächlich tätig zu werden gedenkt. Die von einem Kanton erteilte Bewilligung gilt für die ganze Schweiz.
Zudem gibt es das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb:
http://www.admin.ch/ch/d/sr/241/index.html
Art 3 Abs b: Unlauter handelt insbesondere, wer:
über sich, seine Firma, seine Geschäftsbezeichnung, seine Waren, Werke oder Leistungen, deren Preise, die vorrätige Menge, die Art der Verkaufsveranstaltung oder über seine Geschäftsverhältnisse unrichtige oder irreführende Angaben macht oder in entsprechender Weise Dritte im Wettbewerb begünstigt
Ebenfalls gibt es das Geldwäschereigesetz
http://www.admin.ch/ch/d/sr/955_0/index.html
Art 2 (Geltungsbereich):
1. Dieses Gesetz gilt für Finanzintermediäre
3. Finanzintermediäre sind auch Personen, die berufsmässig fremde Vermögenswerte annehmen oder aufbewahren oder helfen, sie anzulegen oder zu übertragen; insbesondere Personen, die: b) Dienstleistungen für den Zahlungsverkehr erbringen, namentlich für Dritte elektronische Überweisungen vornehmen oder Zahlungsmittel wie Kreditkarten und Reiseschecks ausgeben oder verwalten;
Art 14 Abs 1 (Bewilligungs- und Anschlusspflicht)
Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 3, die weder einer anerkannten Selbstregulierungsorganisation angeschlossen sind noch einer spezialgesetzlichen Aufsicht nach Artikel 13 Absatz 2 unterstehen, müssen bei der Kontrollstelle eine Bewilligung für die Ausübung ihrer Tätigkeit einholen.
!! Also, Eypo AG betreibt nicht nur unlauterer Wettbewerb, indem es in seinen Werbe-Inseraten behauptet, über eine Bewilligung der EBK zu verfügen, sondern auch
Eypo AG’s Geschäftstätigkeit war teilweise illegal, da es nicht nur Karten auf Guthabenbasis, sondern auch ganz normale Kreditkarten (also mit Kreditlimite) vermittelt hat, was gemäss KKG ganz klar bewilligungspflichtig ist. Eypo AG hat damit auch die gesetzlichen Pflichten des KKG missachtet, insbesondere die Prüfung der Kreditfähigkeit bei der Vermittlung von Kreditkarten (mit Kreditlimite). Zudem untersteht Eypo AG als Finanzintermediär auch dem Geldwäschereigesetz und hat die darin vorgeschriebenen Sorgfaltspflichten einzuhalten.!!
Trotzdem du keine Ahnung hast, Dirk Gödde, wünsche ich dir noch ein schönes Weekend.
Sonntag, 08. Januar 2006 um 10:30:24 Uhr
Es ist mir eigentlich auch egal, da Du lustigerweise nicht auf meine Frage eingegangen bist, wer sonst noch solche Karten vermittelt ?
Eins ist klar, ich habe ausser EYPOCARD keine funktionierende Visakarten gefunden ohne Prüfung der Bonität, von daher ist mir deren Werbeschema relativ egal.
Also, auch wenn Du der Oberblogger bist, viel Spass mit dem Reden und Verbreiten von nutzlosen Infos !
Das was die Leite interessiert, ist ob die Karte funktioniert oder ob nicht und das wars.
Sonntag, 08. Januar 2006 um 11:46:23 Uhr
Grundsätzlich finde ich Dirks “Argumentation” selbst auch nachvollziehbar…! Was juckt es mich, wie seriös oder unseriös die Firma wirbt oder wie Sie in der Öffentlichkeit rüberkommt, solange ich ein brauchbares, funktionierendes und zufriedenstellendes (wenn auch teures) Produkt erhalte…?!
Da kann man noch so lange über nicht vorhandene oder benötigte Lizenzen und Zulassungen diskutieren oder sich über unlautere Werbung mokieren — letztendlich gibt es scheinbar in Deutschland bis jetzt keine echte Alternative zum Angebot der EYPO AG…!?
Ob die Karten der LBB inzwischen eventuell eine solche sein könnten, versuche ich selbst momentan herauszufinden…mal sehen…
Sonntag, 08. Januar 2006 um 12:06:00 Uhr
Danke Mile, endlich mal einer, der nicht nur irgendwelches Rechtsanwaltsgewäsch loslässt, was sowieso keinen interessiert.
Ich habe es bei der LBB probiert, negativ, von daher gibt es meinen Erfahrungen nach keinen ausser http://www.eypocard.ch wo etwas geht.
Viel schlimmer ist eigentlich, dass dann solche “ichwilleinganztollerbloggersein” Typen wie hier im thread zu finden versuchen ein solch echt “geiles” produkt ohne es vorher überhaupt zu testen einfach niederzumachen, aber warum auch nicht, wenn die sonst nichts zu tun haben.
Sonntag, 08. Januar 2006 um 12:31:12 Uhr
@Dirk Gödde
Vielleicht sollte man dir klipp und klar sagen, dass das Anbieten oder Vermitteln einer Kreditkarte mit Kreditlimite, wie dies Eypo AG bis vor kurzem gemacht hat, ohne Prüfung der Bonität gegen das Konsumkreditgesetz (Art 30 Abs 1) verstösst und damit illegal ist!
Da hast du deine Erklärung!
Und noch ‘was, denn du scheinst es, wie auch Eypo AG, mit der Wahrheit nicht so ganz genau zu nehmen:
Eypo AG hat auf seiner Homepage im Zeitraum von 25.09.04 bis 13.02.05 folgende Aussage gemacht: „Die EYPO AG arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit renommierten internationalen Bankhäusern zusammen und hat für alle angebotenen Karten eine offizielle Genehmigung seitens der Banken, wie auch der Schweizerischen Aufsichtsbehörden.“
Gleichzeitig schreibt Eypo AG heute noch „Die Ursprünge des Unternehmens reichen mehr als 6 Jahre zurück.“ Schon diese beiden von Eypo AG gemachten Aussagen sind völlig widersprüchlich. Kommt dazu, dass die Eypo AG erst am 16.04.2004 gegründet wurde.
Und nun, seit frühestens Februar/März 05 schreibt Eypo AG plötzlich: „Die EYPO AG unterliegt nicht der Unterstellungspflicht der Bankenkommission oder anderer Behörden, da sie keine Bank, bankähnliches Institut oder Finanzinstitut ist und keinerlei Bankengeschäfte oder bankenähnliche Geschäfte wie beispielsweise Kontoführung ausführt.“
Eypo AG schreibt dies, obwohl es als Vermittler von Kreditkarten mit Kreditlimite dem Konsumkredit untersteht und damit in Wirklichkeit bewilligungspflichtig ist. Dass Eypo AG aktuell nur noch Debitkarten, also Karten auf Guthabenbasis, vermittelt, ist eine direkte Folge der fehlenden Bewilligung.
Zudem steht schon seit mindestens 07.06.04 in den AGB unter Punkt 1 folgendes:
„Der Betreiber dieser Website ist keine direkt von dem Markeninhaber beauftragte Ausgabestelle, er leitet lediglich die Kontoeröffnungsunterlagen der Kunden an die dafür berechtigten Stellen weiter und fungiert als Vermittler zwischen Käufern und lizenzierten Ausgabestellen sowie als Inkassostelle für die Beitreibung der Kartenkaufpreise.“
Dirk Gödde, aber finde’s echt cool, wie du dich für ein illegal tätiges Unternehmen stark machst, ohne dich überhaupt richtig zu informieren.
Sonntag, 08. Januar 2006 um 12:47:37 Uhr
Alexander, können Sie diese Aussage belegen ?
Die EYPO AG arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit renommierten internationalen Bankhäusern zusammen und hat für alle angebotenen Karten eine offizielle Genehmigung seitens der Banken, wie auch der Schweizerischen Aufsichtsbehörden.
Das glaube ich weniger…
Sonntag, 08. Januar 2006 um 12:49:09 Uhr
Ausserdem, für welches Unternehmen machst Du Dich stark, wenn Du mir unterstellst, dass ich mich für ein einfach “geiles” Produkt stark mache ?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 13:03:33 Uhr
@Dirk Gödde
Tja, Pech gehabt… das stand auf der Original-Homepage von eypocard.ch
Aus dem Web-Archiv, Homepage http://www.eypocar.ch wie sie am 09.10.04 aussah:
http://web.archive.org/web/200.....h/news.php
letzter Absatz.
Sonntag, 08. Januar 2006 um 13:05:17 Uhr
sorry, natürlich aus der Homepage http://www.eypocard.ch (war ein Tippfehler).
Sonntag, 08. Januar 2006 um 13:32:13 Uhr
Danke Alexander und wo steht da was von der Bankenkommission, die du oben anprangerst ?
Ausserdem bist Du noch die zweite Antwort schuldig
Sonntag, 08. Januar 2006 um 14:48:59 Uhr
Hallo!
An Dirk,Alexander,…
Ihr streitet euch hier was den nun EYPO darf oder micht und welche Bewilligungen EYPO hat oder nicht!
Fakt ist, dass diese Fa. ein absoluter Sauhaufen ist! Kein Service obwohl man horende Gebühren bezahlt!
Man muss ewig warten bis man endlich mit jemanden in Kontakt kommt!
Man beokommt wärend der Geschäftszeiten einen Anrufbeantworter zu hören, der einem sagt wan die Fa. geöffnet hat (wärend der Geschäftszeiten)!
Und zu guterletzt wird man auch noch blöd angemacht wenn man dann endlich mal jemanden persönlich spricht!
Viele Gründe um von eben dieser Fa. abzuraten!!!
Alternativen mein lieber dirk gibt es übrigens die Xbox Visa Prepaid Card und ist von der Landesbank Berlin!
Kosten 0,- ¤
Servicegebühren liegen weit unter denen der EYPO VISA Card
und wenn man ein Problem hat, dann ist dort immer jemand für einen da.
Für mich macht diese Fa. so ziemlich alles falsch was man nur falsch machen kann!
Ausserdem unter dem Begriff Seriös verstehe ich alles andere aber bestimmt nicht die vorgehensweise der Fa. Eypo.
Ihr streitet hier über hick und hack und wer nun recht hat…?
Für mich sollte diese Fa. den Preis als schlechteste Fa. 2004 u 2005 bekommen!
Grüße Marco
Sonntag, 08. Januar 2006 um 15:41:52 Uhr
An Marco: Mir gehts nur darum, dass die Karten von denen wenigstens gehen, von LBB hab ich keine bekommen, aber eben die EYPOCARD und damit bin ich zufrieden
Sonntag, 08. Januar 2006 um 16:11:43 Uhr
@Dirk Gödde
Weshalb verdrehst du hier die Sachen? Sämtliche von mir gemachten Aussagen sind klipp und klar belegt. Du hingegen versuchst hier anscheinend nur Verwirrung zu stiften.
Folgende Aussage ist heute noch in den Werbe-Inseraten von Eypo AG auf kredit-darlehen.de und auf schwaben-kredit.de zu lesen: „Die EYPO AG ist durch die Schweizerische Bankenkommission und die Finanzkontrollbehörde zur Ausführung ihres Geschäfts berechtigt.“
Zwar schreibt Eypo AG auf seiner Homepage, dass sie sich von dieser Aussage distanziere, aber trotzdem wird weiterhin mit dieser unlauteren Behauptung geworben.
Die Links, welche auf diesen Werbe-Inseraten vorhanden sind und direkt auf die Homepage von eypocard.ch führen, wurden erst nach meinem Beitrag von Donnerstag, 05. Januar 2006 um 20:06:48 Uhr deaktiviert. Damit ist auch klar, dass jemand aus der Firma Eypo AG selbst oder aus dem direkten Umfeld dieser Firma, diesen Blogg hier sehr aufmerksam verfolgt und nun kalte Füsse bekommen hat, da es sich bei diesen Werbe-Inseraten ganz klar um irreführende und unlautere Aussagen handelt, welche durchaus einen Verweis der EBK und der Eidgenössischen Finanzverwaltung zur Folge haben können.
Ebenfalls hat die Eypo AG auf seiner eigenen Homepage behauptet, sie „arbeite seit mehr als 20 Jahren mit renommierten internationalen Bankhäusern zusammen und hat für alle angebotenen Karten eine offizielle Genehmigung seitens der Banken, wie auch der Schweizerischen Aufsichtsbehörden.“
Nun stellt sich die Frage, weshalb Eypo AG monatelang auf seiner eigenen Homepage behauptet hat, sie verfüge über eine offizielle Genehmigung der Schweizerischen Aufsichtsbehörden (welche überhaupt?), da nun Eypo AG plötzlich behauptet, sie unterliege nicht der Unterstellungspflicht der Bankenkommission oder anderer Behörden. Weshalb hat dann Eypo AG monatelang mit dieser irreführenden und unlauteren Behauptung geworben, sie habe eine offizielle Genehmigung der Schweizerischen Behörden?
Ein Unternehmen, das nicht nur in seinen Werbe-Inseraten, sondern auch auf seiner offiziellen Homepage mit solch widersprüchlichen, irreführenden, unwahren und unlauteren Behauputungen daherkommt ist ganz einfach nicht seriös.
Kommt noch dazu, dass wie nun schon x Mal geschrieben, die Tätigkeit als Vermittler von Kreditkarten mit Kreditlimite, wie dies Eypo AG noch bis vor kurzem gemacht hat, dem Konsumkreditgesetz untersteht und in bewilligungspflichtig ist.
Damit ist die Geschäftstätigkeit der Eypo AG, Kreditkarten mit Kreditlimite ohne Bonitätsprüfung zu vermitteln ohne wenn und aber illegal, da dies gegen das Konsumkreditgesetz verstösst.
Der Grund weshalb nun Eypo AG nur noch Karten auf Guthabenbasis und keine normalen Kreditkarten mehr vermittelt ist eine direkte Folge der fehlenden Bewilligung seitens der Behörden!
Ist das klar genug, @Dirk Gödde? Oder willst du weiterhin Verwirrung stiften und ständig vom Thema abweichen?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 16:15:45 Uhr
hallo
@dirk
hast du denn eine beantragt?
ich hab eine un die funktioniert super!
die lbb hat ihre kriterien geändert, als ich sie das erste mal bestellt hab
bekam ich auch keine!
seit 12/05 ist das anders!
marco
Sonntag, 08. Januar 2006 um 16:23:02 Uhr
@Dirk Gödde
zweite Frage? das mit dem start machen?
1. bin ich ein neutraler Konsument 2. ist das, was du als “geiles” Produkt bezeichnest, ganz einfach illegal… das Vermitteln von Kreditkarten mit Kreditlimite ohne Bonitätsprüfung verstösst gegen Art 30 Abs 1 des Konsumkreditgesetz, zudem ist eine solche Geschäftstätigkeit bewilligungspflichtig. 3. der Grund, weshalb kein anderes seriöses Unternehmen Kreditkarten mit Kreditlimite ohne Bonitätsprüfung vermittelt ist ganz einfach… eine solche Geschäftstätigkeit ist illegal.
Aber eben, Punkt 2 und 3 habe ich nun schon x Mal geschrieben, nur scheinst du die ganze Zeit einfach scheinheilig nichtswissen zu tun, so nach dem Motto der drei Äffchen höre nichts, sehe nichts, sage nichts.
Sonntag, 08. Januar 2006 um 16:53:33 Uhr
@ Dirk Gödde
wo bitte habe ich das jemals im meinen Postings behauptet, kannst du das belegen ?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 17:13:46 Uhr
Alexander, wer bezahlt Dich eigentlich für soviel Schrott ? Wenn Du schon ein “achichbineinsotollersuperblogger” sein willst, dann mach´s doch bitte richtig. Wenn man behauptet, die Webseite gehöre dem und dem, dann sollte man vorher schauen unter http://www.denic.de Dies scheinst Du bisher nicht zu kennen, da Du behauptest die Seite kredit-aktuell.de und schwabenkredit.de sei von EYPO, aber auch Du wirst jetzt verstehen was ich meine:
Domaindaten
Domain: kredit-aktuell.de
Letzte Aktualisierung: 28.04.2003
Domaininhaber
Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.
Name und Adresse: Alexandra Manaila
Ruhrallee 36
45138 Essen
Germany
Nachdem das nicht mehr funktioniert wie Günter festgestellt hast, beisst Du Dich darauf fest, dass es vorher funktionierte und kommst jetzt mit illegal, da die Kreditkarten mit Limiten herausgeben ?
Wie schwachsinnig bist Du überhaupt ?
Welche Gesellschaft gibt Kreditkarten mit Limiten ohne Bonitätsprüfung ?
Meinst Du die EBK hätte die nicht schon längst ruhiggestellt, wenn Deine Aussagen richtig wäre ?
Warum zeigst Du EYPO nicht einfach bei der Bankenkommission an ? Oder bist Du der Rächer der Bankenkommission ?
Das einzigste was Du mit Deinen Aussagen die eh keinen interessieren machst ist äusserst fette Werbung und Aufmerksamkeit für EYPO. Was wird Dir dafür bezahlt ???
Sonntag, 08. Januar 2006 um 17:18:56 Uhr
Alexander warum stiftest Du hier Verwirrung, wie Du mir unterstellst ?
Komm sag doch mal, wieviel zahlt EYPO Dir ???? Bist Du vielleicht deren PR – Berater und versuchst Dir etwas zu verdienen ?
Deine Versuche sind so billig, dass es diese gesamten Bloggerseiten, die es zum Glück gibt, übrigens ein Lob an Tom… völlig zerstört !
Sonntag, 08. Januar 2006 um 17:20:33 Uhr
An Marco, ich hab es zum zweiten Mal bei der LBB im Dezember versucht, nachdem überall gerufen wurde, Holla der Ersatz zu EYPO ist da, leider wieder nichts, wurde wieder abgelehnt.
Sonntag, 08. Januar 2006 um 17:44:40 Uhr
@All: Ich möchte mich in eure Diskussionen eigentlich gar nicht gross einmischen, bitte aber darum, den nötigen Anstand untereinander zu wahren und keine persönlichen Angriffe zu fahren. Das nützt niemandem und schon gar nicht der Diskussion an sich, die sich ja nicht um euch als Person drehen soll, sondern sich vielmehr mit dem Thema Eypo befassen soll.
Danke!
Sonntag, 08. Januar 2006 um 17:46:46 Uhr
Tom, aber mal allen Ernstes, es kann doch nicht sein, dass nur Unwahrheiten verbreitet werden und dann auch noch einer der Rächer der Bankenkommission spielt, oder
Ist mein Lob übrigens angekommen ?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 17:46:51 Uhr
Hallo an alle, ich habe schon seit 9 Monaten eine VISA Classic Karte von denen, ich kann mich nicht erinnern, dass die jemals eine mit Kreditrahmen verkauft haben, wie Alexander behauptet, der scheint echt keine Ahnung zu haben. Ich bin zufrieden mit meiner Karte und alles läuft perfekt. Auch Marco kann ich nicht so verstehen, da alle Fragen, aber wirklich alle in deren Frage – und Antwort System beantwortet werden. Dieses wird auch jederzeit am Telefon so angesagt, von daher ich bin zufrieden, kann endlich wieder mit meinen Freundinen shoppen gehen. Was glaubt Ihr, was die geguckt haben, als ich beim Einkaufen von Klamotten mit meiner VISA Classic EYPOCARD bezahlt habe. Echt gut so ein Gefühl wieder ein Mensch zu sein.
Sonntag, 08. Januar 2006 um 17:51:33 Uhr
@Dirk: Yes, Lob erhalten, rote Backen gekriegt und drum auch ein Danke an Dich
Zur Bankenkommission kann ich einfach nur sagen, dass ich diese selbst angefragt hatte (siehe Eypocard? Nein danke [Teil 2]), weil ich ein Mail der Eypo mit der genannten Aussage erhalten habe. Dieses Mail stammte nicht von einem Vermittler, sondern von der Webcom GmbH, der offiziellen “Affiliatebetreuung der Eypo AG”.
@Alice: Dass Eypo Visa mit Verfügungsrahmen vermittelt hat oder hatte, bzw. diese zumindest angepriesen hat, ist richtig, siehe unter anderem hier: http://web.archive.org/web/200.....odukte.php
Sonntag, 08. Januar 2006 um 17:52:03 Uhr
hier schaut mal ist doch echt einfach http://www.eypocard.ch/kontakt.php
Sonntag, 08. Januar 2006 um 17:56:13 Uhr
Tom, richtig, aber die sagen doch selbst, dass die sich von solchen Aussagen distanzieren.
Warum ist es dann unterstellungspflichtig ?
Nirgendwo behaupten die auf Ihren Seiten, dass Sie die Genehemigung haben, ich blick´s echt nicht mehr.
Sonntag, 08. Januar 2006 um 17:57:50 Uhr
Alice, das ist echt gut, was Du da geschickt hast, endlich mal ausser TOM ein vernünftiger Eintrag.
Das bedeutet, dass jeder User, der sich beschwert, dass er EYPO nicht erreicht, einfach nur zu faul ist darauf zu schauen.
Sonntag, 08. Januar 2006 um 18:22:58 Uhr
@Dirk: Es ist richtig, dass sich die Eypo unterdessen auf ihrer Homepage von dieser Aussage distanziert. Richtig ist aber auch, dass diese Distanzierung erst seit dem 5.1.2006 auf der Homepage vorhanden ist. Vorher ist das nirgends gestanden, im Gegenteil wurde dies von der Webcom GmbH, als “Affiliatebetreuung” der Eypo AG, explizit behauptet. Jeder Teilnehmer am Partnerprogramm von Eypo AG, das z.B. über affili.net läuft, hatte dieses Mail im März 2005 erhalten und wurde darüber aufgeklärt, dass die Eypo AG “lizenzierter und designierter Visa & MasterCard-Agent von 6 internationalen Banken” und “durch die Schweizerische Bankenkommission und die Finanzkontrollbehörde zur Ausführung ihres Geschäfts berechtigt” sei.
Dass die Vermittlung von Debitkarten aber nicht bewilligungspflichtig ist, schrieb ich ja bereits in meinen ersten zwei Artikeln auf diesem Blog. Das ist ja auch genau der Grund, wieso ich mich etwas intensiver mit der Firma beschäftigte, da es mir nicht einleuchten wollte, wieso Eypo mit dieser angeblichen Bewilligung wirbt, obwohl sie nicht im Besitze einer solchen ist (und diese auch nicht benötigt).
Sonntag, 08. Januar 2006 um 18:30:11 Uhr
@Dirk Gödde
Jetzt pass ‘mal ganz schön auf Junger! Du verdrehst hier die Tatsachen und beginnst auch noch zu lügen und unhaltbare Anschuldigungen zu machen!
Ich habe NIE behauptet, die beiden Homepages auf denen diese unlautere Aussagen bezüglich EBK gemacht werden, würden der Eypo AG gehören!
Bei der Aussage: „Die EYPO AG ist durch die Schweizerische Bankenkommission und die Finanzkontrollbehörde zur Ausführung ihres Geschäfts berechtigt.“ handelt es sich um Werbe-Inserate, das habe ich klar und deutlich und zwar von Anfang an erwähnt!
Dabei handelt es sich um Inserate, welche Eypo AG seinen eigenen Werbepartnern in Auftrag gegeben hat und die Links in diesen Inseraten haben noch bis vor 3 Tagen direkt auf die Homepage von Eypo AG eypocard.ch geführt.
Die Eypo AG schreibt es ja selbst auf seiner Homepage, dass sie sich von diesen Aussagen diverser ehemaliger Werbepartner distanziere. Es handelt sich also effektiv um ehemalige Werbepartner, und damit ist auch klar, dass Eypo AG früher mit dieser unlauteren Behauptung Werbung gemacht hat.
Ach, übrigens wegen Domain-Inhaber, lern zuerst einmal das Whois-Register richtig zu bedienen…
Denn Inhaber der beiden Domains kredit-darlehen.de und schwaben-kredit.de ist Peter Janz, Im Engenlauch 29, D-73035 Goeppingen, und zwar seit 04.09.2003 bzw. 13.09.2003.
http://www.united-domains.de/w.....6a1d80a64d
http://www.united-domains.de/w.....8c036bc566
Und noch ‘was… ich habe schon in meinem Beitrag vom Samstag, 07. Januar 2006 um 13:15:24 Uhr den Beweis erbracht, dass Eypo AG nicht nur Karten auf Guthabenbasis, sondern auch normale Kreditkarten, nämlich die VISA Classic Kreditkarte, vermittelt hat.
Aber da du so tust, als wäre nichts gewesen, ganz speziell für dich nochmals die Original-Homepage von Eypo AG, eypocard.ch, wie sie am 31.03.2005 im Netz war:
http://web.archive.org/web/200.....pocard.ch/
Damit ist auch klar, dass Eypo AG gegen das Konsumkreditgesetz verstossen hat.
Und falls es dich interessiert, so habe ich schon im Juli 05 an dieser Diskussion teilgenommen und bin erst wieder vor 4 Tagen auf diesen Blogg gestossen, da ich bezüglich der Briefkastenadresse der “xtrade24 ag” (ehemals Kredit & Kapital Gruppe Zürich AG) an der Zollikerstrasse 153 auf Karl’s Frage bezüglich Eypo AG’s nahestehenden Firmen etwas zu sagen hatte.
Also, @Dirk Gödde, hör auf, mir sachen zu unterstellen, die ich NIE geschrieben habe und unhaltbare lügen zu verbreiten. Denn im Gegensatz zu dir, belege ich hier jede von mir gemachte Aussage. Du hingegen stellst einfach nur Behauptungen in den Raum.
Sonntag, 08. Januar 2006 um 18:46:27 Uhr
Hallo Alexander – EYPO oder soll ich sagen EYPO-Alexander ?
Es reicht doch dass Du dich geoutet hast, willst Du jetzt wirklich noch irgendwem Deine Lügen glaubhaft machen ?
Kann ich auch wie Du bei EYPO arbeiten ? Was verdient man da ?
Ausserdem, lebst Du eigentlich in der Vergangenheit oder der Gegenwart, was meinst Du welchen User es noch interessiert was gestern War ?
Erzähl mal was aktuelles, wenn Du etwas weisst, dass ist es was die User hier interessiert !
Zum zweiten Mal meine Frage, warum machst Du keine Anzeige bei der Bankenkommission gegen EYPO ?
Weil Du zu EYPO gehörst ??? Wie auffällig willst Du eigentlich werden ? Oder bist Du doch der Rächer der Bankenkommission ?
Soll Dein Junger ein Schimpfwort werden ? Lerne Dich mal auszudrücken !
Sonntag, 08. Januar 2006 um 18:53:40 Uhr
@Dirk Gödde
Deine unhaltbaren Aussagen akzeptiere ich nicht!
Ich habe weder mit Eypo AG noch mit einer nahestehenden Firma, noch einer sonstigen Firma, die in diesem Bereich tätig ist, weder direkt noch indirekt zu tun. Ausserdem bin ich klar Eypo AG kritisch, da ein Unternehmen, das mit solch unlauteren Mitteln geschäftet nicht seriös ist.
Akzeptiere das oder geh sandkasten spielen!
Sonntag, 08. Januar 2006 um 18:56:11 Uhr
@Dirk und Alice
Sorry aber dass hat absolut nichts mit faulheit zu tun! Ich hab mich sehr intensiv mit dem Frage und Antwort System auseinandergesetzt und es ist absolut nicht ausreichend und ausserdem völlig unpersönlich!
Weiterhin habe ich letzte Woche und die Woche darauf insgesamt 64 mal
versucht jemanden zu erreichen. Erst beim 65 mal letzten Donnerstag, hab ich es dann endlich mal geschafft!
Es freut mich ja das bei euch alles super läuft aber leider gibt es genug Leute die sehr unzufrieden sind!
Ich hab ende Oktober eine sehr große Summe auf das für die Karte bestimmte Konto eingezahlt, bis Dato weiss ich weder ob das Geld angekommen ist oder wo es sich im Moment aufhällt!!!
Und wenn Du jetzt denkst das ich nicht auf die Idee gekommen bin bei der Bank selbst anzurufen, dann hast Du dich leider getäuscht!
Das hab ich und mir wurde nur mitgeteilt, dass solange meine Unterlagen nicht vollständig und korrekt ausgefüllt sind können si mir keine Auskunft gebenb!
S U P E R ! ! !
Und jetzt kommt das tollste überhaupt: Als ich dann endlich mal jemanden am Tel. hatte wollte ich dann au wissen was den nun nicht richtig ausgefüllt wurde!?
Ich hatte die Unterschrift nicht exakt genau so geschrieben wie in meinem
Ausweis!
DA LACH ICH DCOCH!! HA HA HA !
Mein Ausweis ist fast fünf Jahre alt und meine Unterschrift ist immer noch die gleiche hab ich zu denen gesagt!
Ja aber ich hätte meinen Vornamen nicht ausgeschrieben wie auf dem Ausweis!
S O R R Y aber das ist nicht cool! nein das ist es ganz und gar nicht!
Man hat mir die Unterlagen per EMail zurückgesendet und ich konnte sie mir ansehen!
Und schon musste ich wieder lachen! HA HA HA!
Die Unteschrift ist fast eindeutig die selbe ausser, dass ich meinen Vornamen nicht ausgeschrieben hab!
Dazu kommt noch, dass es fast vier Wochen gedauert hatt, bis ich an diese Info kam!
Ich weis nicht was der ganze Mist soll aber das ist für mich schon ein sehr dubioses verhalten!!!
F I N G E R W E G V O N E Y P O !!!
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:01:15 Uhr
@Dirk
Wie kann man den auf so nen dummen Gedanken kommen und denken, das
Alexander bei der Eypo arbeitet wenn seine Kritik sich einzig und alleine an die
EYPO richtet!
Sorry aber irgenwie werde ich den Gedanken nicht los als seist du von der EYPO AG!
…
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:01:56 Uhr
Hallo Marco, ich kann Deinen Ärger sehr wohl nachvollziehen, auch bei mir hat´s am Anfang lange gedauert.
Aber nun mal im Ernst, bei welcher Bank bekommst Du eine Karte aktiviert, wenn die Bank Dich nie gesehen hat und Deine Unterschrift unbeglaubigt nicht identisch ist mit der Deines Ausweises, weil ein Name fehlt ?
Im Ernst, im Gegenteil zu EYPO-Alexander verdiene ich nichts durch EYPO, aber das fuktioniert bei keiner Bank.
Übrigens, wenn ich Deine Aussagen sehe, war Dein erfolgreicher Anrufversuch am 05.01.06. Wer arbeitet zwischen den Jahren ? Die hatten doch bestimmt ein Band dran, zumal auch nach dem Jahreswechsel noch der Feiertag Hlg. 3 Könige war ?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:05:33 Uhr
@Dirk Gödde
Hör auf, solche unhaltbaren und verlogenen Aussagen und persönliche Angriffe zu machen!
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:06:15 Uhr
Marco, mal im Ernst, ich schreibe die ganze Zeit z.B. dass EYPO-Alexander doch einfach EYPO bei der Bankenkommission anzeigen soll…
Les mal im Internet die Berichte von PR Beratern, wie dieses Guerilla – Marketing in Foren zu laufen hat.
Erst mal anschwärzen bis der Arzt kommt, wenn´s nichts aktuelles negatives gibt, dann etwas älteres und dann “Asche über mein Haupt”, alles ist besser und EYPO werde geheiligt.
Jetzt lies mal das geschriebene von EYPO-Alexander, fällt Dir was auf ?
Ich habe schon vor Monaten hierdring geschrieben und mit draufgehauen, was die Dauer der Aktivierung betrifft etc…
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:12:15 Uhr
@Dirk: Leider ist Deine hier angegebende eMail-Adresse ja nicht gültig, weshalb ich Dich über die Kommentare fragen muss/will/möchte, ob Dein (derzeitiger) Aufenthaltsort etwas mit der Paritate Bank zu tun hat?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:12:29 Uhr
Damit dürfte klar sein, dass nicht ich, sondern Dirk Gödde von der Eypo AG oder aus dem direkten Umkreis dieser Firma ist.
Die Ablenk-Taktik ist wie im Bilderbuch, Ablenken, persönlich Angreifen, unwahre Behauptungen verbreiten, den Diskussionspartner als unglaubwürdig hinstellen…
Sorry, aber bist ein echter Kindskopf. Und nun zum x-ten Mal, hör auf solch verlogene und unhaltbaren persönliche Anschuldigungen mir gegenüber zu machen. Du bist schlicht ein Hetzer und Lügner!
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:13:08 Uhr
@Dirk
Sorry aber das is doch vollkommener Blödsinn!
Ausserdem steht auf dem Dokument weder bitte wie auf Ihrem Ausweis unterschreiben noch steht dort Bitte Vor und -zunamen ausschreiben!
und nochmals Sorry aber eine Fa. wie EYPO hat zum teufel noch mal auch zwischen den Jahren offen zu haben, schließlich ist das ja kein Tollhaus sondern wie Sie selbst betonen eine Fa. mit langjähriger Erfahrung!
schließlich hat meine Bank ja auch nicht zwischen den Jahren geschlossen!
Irgendwie ist es schon auch komisch, dass Du zu jeder negativen Aussage zu Eypo immer eine passende Ausrede einfallen lässt! wenn bei Dir doch alles gut geht, dann sei froh und beschäftige dich mit etwas anderem!
PS: Bei dem XboX Visa Kartenantrag hab ich auch nur mit meinem Namen unterschrieben und es hat wunderbar geklappt!!!
…
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:16:57 Uhr
EYPO-Alexander, naja, am Besten auch noch alle anderen, die eine funktionierende Karte haben, oder ?
Die gleiche Frage zum Dritten Mal, warum zeigst Du EYPO nicht bei der Bankenkommission an ? Weil Du von denen bezahlt wirst ? Oder alternativ der Rächer von der Bankenkommission bist.
Soll ich jetzt auch auf Dein Niveau hinabsteigen und sagen “Damit dürfte wohl klar sein, das nicht ich, sondern Alexander von der EYPO ist” ?
Wie billig ist das denn, nachdem Deine Kennung aufgeflogen ist ?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:18:53 Uhr
@Dirk
Ich hab mir deine und auch die von Alexander mehrmals durchgelesen und SORRY aber deine Behauptungen scheinen wirklich ein Ablenken zu sein!
Bei Alexanders Beiträgen geht es von Anfang an bis jetzt gegen die EYPO!
Und aufgrund dessen, dass Du und nicht Alexander gutes über die oder eben Ausreden für EYPO sucht, lässt mich schon sehr an deiner Glaubwürdigkeit zweifeln!
…
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:19:42 Uhr
Marco, ich beschäftige mich gerne mit solchen Menschen wie EYPO-Alexander. Es ist immer lustig zu sehen, wie diese Leute sich winden und drehen.
Ich hoffe nur, dass meine Karte jetzt nicht aufgrund des Wirkens von EYPO-Alexander geschlossen wird.
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:20:15 Uhr
@DIRK
Du bist ja echt LÄCHERLICH!!!!!!!!!!!
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:22:06 Uhr
warum ?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:31:02 Uhr
An TOM, mal eine andere vernünftige Frage, warum heisst der Thread hier überhaupt EYPO AG schlägt zurück, Deine Einleitung in allen Ehren, aber der werte Herr Kuhn ist doch überhaupt nicht mehr laut einigen Beiträgen in der EYPO ?
Ausser EYPO-Alexander, der hier mit jedem diskutiert, der eine funktionierende Karte hat, finde ich lediglich aktuelle Erfahrungsberichte, sollte man den Thread vielleicht in EYPOCARD – Erfahrungsberichte ändern ?
Oder hat dieser Kuhn danach nochmal was verlauten lassen ? Erzähl mal. Du hattest doch damals Kontakt zu der Bankenkommission, meinst Du man sollte die mal darauf hinweisen, was EYPO für eine Werbung betreibt ?
Wenn EYPO-Alexander es schon nicht macht, obwohl er scheinbar gegen EYPO ist (smile… siehe mein Beitrag zum Thema Guerilla Marketing oder wie es auch immer heisst), sollten wir es mal tun, denke ich…
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:33:13 Uhr
@Dirk
weil du nur absoult dummes Zeug redest!
Warum liest du dir denn nicht nochmal die Kommentare von Alexander an,
denn wenn Du es genau lesen würdest dann würdest Du auf den Gedanken kommen das er kein Sympatisant der EYPO AG ist!
Wäre ja wohl auch sehr schlecht wenn er von der Fa.wär und schreibz nur negatives!
Bitte zeig mir ein Komentar in dem er sich für die EYPO stark macht!!!
Hallo er schreibt nur schlechtes uber diese Fa. und Du behauptest er wäre von EYPO!
Oh Bitte verschon mich mit deinem Käse!!!!
…
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:35:35 Uhr
Marco, sieh mal oben, was ich geschrieben habe, hier noch Mal: Les mal im Internet die Berichte von PR Beratern, wie dieses Guerilla – Marketing in Foren zu laufen hat.
Erst mal anschwärzen bis der Arzt kommt, wenn´s nichts aktuelles negatives gibt, dann etwas älteres und dann “Asche über mein Haupt”, alles ist besser und EYPO werde geheiligt.
Jetzt lies mal das geschriebene von EYPO-Alexander, fällt Dir was auf ?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:38:25 Uhr
TOM, sorry, ich habe gerade Deinen Beitrag bezüglich meinem derzeitigen Aufenthaltsort gelesen, ist halt etwas schwer mit so vielen zu kommunizieren.
Ich habe vorhin bewusst nach besseren Alternativen als EYPO gefragt, war mir bei der RIETUMU – Bank eine Karte holen, sogar eine goldene, ist zwar mit Sicherheitshinterlegung, wollte aber erst testen dann mit Erfahrungsberichten aufwarten.
Übrigens, auf diese Rietumu-Bank wurde auch in anderen Foren hingewiesen, aber ich teste es halt lieber selbst…
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:39:13 Uhr
@Dirk
in welchen Bericht steht dass!?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:40:02 Uhr
@ Dirk Gödde
Wie wäre es wenn du mal folgende fragen beantwortest:
http://bloggingtom.ch/archives.....mment-5992
http://bloggingtom.ch/archives.....mment-5969
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:40:07 Uhr
@Dirk: Zum Zeitpunkt des Postings war Werner Kuhn aber alleiniger Verwaltungsrat der Firma Eypo AG. Und der Herr Kuhn ist mir gegenüber auch stets als Vertreter der Eypo AG aufgetreten, aus diesem Grund schreibe ich von der Eypo AG.
Betreffend EBK überlasse ich jedem selbst was er tun will. Ich meinerseits habe die EBK damals angefragt (und sie hat somit damals auch Kenntnis von der Werbung der Eypo erhalten), was mir vom Herrn Kuhn auch prompt vorgehalten wurde.
Weiter möchte ich mich zum Thema Kuhn zur Zeit gar nicht mehr äussern, zu gegebener Zeit wird das kommen.
Dirk, nochmals: Hat Dein derzeitiger Aufenthaltsort in irgend einer Form mit der Paritate Bank in Riga zu tun?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 19:53:23 Uhr
Jetzt läuft´s kreuz & quer, hatte ich oben bereits beantwortet:
TOM, sorry, ich habe gerade Deinen Beitrag bezüglich meinem derzeitigen Aufenthaltsort gelesen, ist halt etwas schwer mit so vielen zu kommunizieren.
Ich habe vorhin bewusst nach besseren Alternativen als EYPO gefragt, war mir bei der RIETUMU – Bank eine Karte holen, sogar eine goldene, ist zwar mit Sicherheitshinterlegung, wollte aber erst testen dann mit Erfahrungsberichten aufwarten.
Übrigens, auf diese Rietumu-Bank wurde auch in anderen Foren hingewiesen, aber ich teste es halt lieber selbst… Meine aktuelle Mailadresse lautet dirki1@gmx.net
An Marco: http://www.gomopa.net/Finanzfo.....umu#130771
Sonntag, 08. Januar 2006 um 20:16:10 Uhr
@Dirk: Meinte ja nur, weil Deine derzeitige IP zu einem WLAN in der lettischen Hauptstadt Riga gehört, wo ja auch die Paritate Bank, welche derzeit die meisten von Eypo vermittelten Karten herausgibt, ihren Sitz hat…
Sonntag, 08. Januar 2006 um 20:16:52 Uhr
Erstmals eine Bitte an TOM – ich halte den Vorschlag von Dirk für gut, dass als Erfahrungsberichte zu machen – der Rest hier ist meiner meinung nur Geplänkel. Hinzu kommt auch ich habe eine Eypocard und bin zufrieden. Warum nur glaubt jeder hier, sobald es auch laufende Karten von Eypo gibt er sei von Eypo? Bei mir hat die Aktivierung exakt 23 Tage gedauert ab dem Zeitpunkt als ich die Unterlagen richtig und vollständig unterzeichnet an Eypo geschickt habe. Bei mir lag auch extra ein Zettel bei das ich unbedingt so wie in meiner Ausweiskopie unterschreibe. Marco hattest Du auch so ein Zettel dabei? Warum hast Du dann den Vornamen bei der Unterschrift weggelassen? Ich bin bisher zufrieden auch meine Erstaufladung über 1000 EUR wurde innerhalb von 4 Tagen gutgebucht nur halt das ich nicht sofort den kontostand sehen konnte war doof in deren onlinebanking. das sollte lt. Eypo erst gehen wenn die karte aktiv sei. Aber jetzt ist diese aktiv, war gestern damit Essen – Bezahlung klappt – wunderbar ich bin froh dass es sowas gibt wie http://www.eypocard.ch
Sonntag, 08. Januar 2006 um 20:17:14 Uhr
Hallo, ist hier noch wer ? TOM, was hälst Du von meinem Vorschlag ?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 20:20:29 Uhr
TOM, vielen Dank nochmals für die Begründung Deiner Frage, kein Problem, stehe für alle Fragen zur Verfügung. Es gibt nichts zu verbergen. Werde auch hier bloggen bezüglich der Rietumu – Karte sobald ich was weiss.
Sonntag, 08. Januar 2006 um 20:27:30 Uhr
An Oswald, was hast Du für die Karte bezahlt ?
Ich frage, da die immer wechselnde Preise haben.
Auf GOMOPA wurde neulich geschrieben für 106,95 EUR auf deren Seite steht für 276,95 bei Abbuchung und bei Dir ?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 20:34:13 Uhr
@ Dirk – Ich habe 146,95 EUR bezahlt unter diesem Link http://www.eypocard.ch/special.pdf gibt es für affiliat partner ein Special. Tom was denken Sie über den Vorschlag mit dem Namen des Absatzes hier – Erfahrungsberichte Eypocard”?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 21:10:20 Uhr
@Oswald
Nein bei mir war kein zettel auf dem Stand dass man genau so wie auf dem Ausweis unterschreiben muss, was füe mich auch etwas sehr unverständlich ist!
Ausserdem was heisst hier Geplänkel???
Du schreibst über eines von vielen Problemen die ich und auch andere mit der EYPO haben!
@Dirk
Ist schon etwas komisch was det Tom dort oben schreibt! Das Deine IP Adresse nach Lettlan führt!!!
Wie kannst Du das denn erklären!?
SORRY LEUTE ABER ICH GLAUB HIER STINKT ES GANZ SCHÖN!!!!
…
Sonntag, 08. Januar 2006 um 21:24:23 Uhr
Wow, was geht denn heute hier ab, Leute…?! Das ufert ja momentan ziemlich aus…und führt letztendlich doch zu nichts….! Also versucht doch alle mal, einen Gang runterzuschalten und vor allem die persönlichen Attacken etwas zu reduzieren…
Im Moment jedenfalls tritt die ganze Diskussion auf der Stelle und strotzt nur so vor Anfeindungen, wirren Behauptungen und Spekulationen…! Mir ist wirklich nicht klar, was einige hier überhaupt mit ihren Beiträgen erreichen wollen…!?
Sonntag, 08. Januar 2006 um 21:31:45 Uhr
@Marco, darf ich zitieren:
TOM, sorry, ich habe gerade Deinen Beitrag bezüglich meinem derzeitigen Aufenthaltsort gelesen, ist halt etwas schwer mit so vielen zu kommunizieren.
Ich habe vorhin bewusst nach besseren Alternativen als EYPO gefragt, war mir bei der RIETUMU – Bank eine Karte holen, sogar eine goldene, ist zwar mit Sicherheitshinterlegung, wollte aber erst testen dann mit Erfahrungsberichten aufwarten.
Übrigens, auf diese Rietumu-Bank wurde auch in anderen Foren hingewiesen, aber ich teste es halt lieber selbst… Meine aktuelle Mailadresse lautet dirki1@gmx.net
An Marco: http://www.gomopa.net/Finanzfo.....umu#130771
Sonntag, 08. Januar 2006 um 21:49:26 Uhr
@ Marco
da muss ich dir Recht geben……leider.
@ Mile
Lies dir mal alles durch was D. Gödde geschrieben hat und dir wird schnell klar was hier versucht wurde. Hast du schon was von der LBB gehört..? Also bisher habe ich durchweg nur positives gehört über die LBB Karte.
Sonntag, 08. Januar 2006 um 22:04:10 Uhr
An Marco – Das von Dir beschriebene Problem ist aber leicht erklärbar, da die Bank dich identifizieren muss – dieses geht sofern sie dich nie gesehen hat nur über den ausweis und deine unterschrift. Von daher eigentlich nachvollziehbar oder? Mile ich gebe Dir absolut recht – es ist absolut sinnlos was hier vermutet – spekuliert wird o.ä. Ich hoffe dass es bald mehrere solcher Anbieter wie Eypo gibt, da dort zumindest die Karte funktionstüchtig ist, sofern diese denn aktiviert wird und dieses nicht an Problemen wie bei Marco mit der Identifizierung hängt. Noch etwas zu WMG – denke mal über meine Frage nach, die ich vorhin gestellt habe – warum wird jeder der positive Erfahrungen gemacht hat mit Eypocard direkt als einer von Eypo dargestellt? Dann müssten diese alle von Eypo sein:
Günter Aussen
Dirk Gödde
Alice
Mile
Affiliatewelt
Freddy Quinn
und ich
Das wären von 13 Erfahrungsberichten 7 positiv und alle 7 sollen von Eypo sein? Etwas unwahrscheinlich. Nur weil es bei Marco stress mit der Aktivierung gibt ist alles sch… Ich weis nicht.b
Sonntag, 08. Januar 2006 um 22:17:25 Uhr
@ Oswald
Es ist nicht jeder der positiv über die Eypo berichtet einer von der Eypo. Es ist die Art und weise wie manche Leute die Sache angehen und dadurch negativ auffallen. Von den sieben oben genannten halte ich zwei für Eypo Anhänger. Mile versucht in meinen Augen die Art von Postings zu schreiben die mir am besten gefallen, nämlich neutrale Postings die seine Sichtweise darlegen.
Sonntag, 08. Januar 2006 um 22:26:04 Uhr
An WMG – danke dass zumindest der zündstoff etwas rausgenommen wurde. Die Tonart hier ist schon zwischendurch härter geworden, aber ich halte es auch für richtig – zumindest zum Teil. Erstaunlich ist nur das keiner oder nur 2-3 von denen die hier über Eypo herziehen selbst eine Karte haben. Verbleiben insgesamt lt. Deiner Zählung immer noch 5 positive gegen 2 die eine Karte haben – negative und trotzdem hat dieser Blog ein Negativtouch. Was solls ich gehe jetzt schlafen – auf das alle anderen wieder auftreten können
Sonntag, 08. Januar 2006 um 23:26:37 Uhr
@Oswald
Du redest jetzt wieder nur über dieses eine Problem mit der Identifizierung!
Ich hab Dir vorhin schon erleutert, das es nur ein Problem von vielen ist.
Ausserdem würde mich mal sehr interessiert wie Alice auf diese Website kommt und plötztlich aus heiterem Himmel hier was positives über Eypo schreibt!
Is schon irgendwie komisch!!!
Die meissten Leute kommen hier her (google) weil sie was über EYPO erfahren wollen da Sie noch nichts davon wissen! oder weil Sie Probleme damit haben und bei recherchen auf diese website gestoßen sind!
Seltsam ist auch, das affiliawelt sich als Mitarbeiter eine Partnerfirma outet
nach dem Hr. Müller was nachteiliges gegen dies gemeldet hat!
Mittlerweile ist hier einiges Faul und ich hoffe nur für alle unentschlossenen:
wenn Ihr euch eine menge Ärger ersparen wollt, dann
F I N G E R W E G V O N D E R EYPOCARD ! ! ! ! ! ! ! ! !
W E G
V O N
D E R
E Y P O C A R D ! ! ! ! ! ! !
Alternativ die XboX Visa Card von der Landesbank Berlin!!!
Montag, 09. Januar 2006 um 07:35:32 Uhr
@Oswald: Ich freue mich über jeden Erfahrungsbericht, der hier eingestellt wird, keine Frage. Die ganze Diskussion aber ausschliesslich auf der Schiene “Karte funktioniert: Ja / Nein” zu fahren, halte ich hingegen für falsch, da ich in meinen Postings ja gar nie behauptet habe, dass die Karten nicht funktionieren. Zudem gibt es einige Foren wie bespw. bei Gomopa, in denen man diese Erfahrungsberichte nachlesen kann (auch wenn es dort, nach meinem Geschmack, im Vergleich zu den Karten die dort zu “Versuchszwecken” vergeben wurden, etwas wenig Erfahrungsberichte gibt).
Natürlich dreht sich die Diskussion hier teilweise um die eigene Sache, das lässt sich aber bei einem offenbar so bewegenden Thema und der Länge des Threads wohl einfach nicht verhindern.
Montag, 09. Januar 2006 um 10:09:10 Uhr
@ Tom
Wäre vielleicht mal ganz Interessant zu wissen ob ALICE und DIRK GÖDDE mit der selben IP oder dem selben IP Bereich posten….könnte für Marco etwas Licht in die Sache bringen…denn der seltsame plötzliche Auftritt von Alice hat mich auch etwas stutzig gemacht.
Montag, 09. Januar 2006 um 10:12:34 Uhr
@WMG: Negativ. Die liegen hunderte von Kilometern auseinander…
Montag, 09. Januar 2006 um 10:14:40 Uhr
@ Tom
Was nichts heissen soll es gibt Proxys..
Montag, 09. Januar 2006 um 12:53:10 Uhr
@WMG, es gibt ja auch die Möglichkeit des Beamens… zumindest bei Star Treck… Allmählich wird´s lächerlich !
Montag, 09. Januar 2006 um 12:53:48 Uhr
@WMG: Von der LBB selbst habe ich nach meinem Antrag bis auf die Eingangsbestätigung noch nichts gehört, da warte ich noch ab…witzigerweise habe ich heute aber von webmiles.de eine Mail bekommen, die mich auf Grund meiner X-Box VISA-Karte (die ich aber noch gar nicht besitze) als neuen potenziellen User begrüßen…!? Vielleicht kann man das ja als positiven Hinweis auf die Ausstellung der Karte werten…?! Mal sehen…ich halte euch auf dem laufenden…
Montag, 09. Januar 2006 um 14:46:03 Uhr
@ Mile
Dann ist dein Antrag schon durch gegangen in drei bis vier Werktagen wirst du die Karte bekommen. Die Mail von admin@webmiles ist der gute vorbote….wenn du genau liest steht am ende der Mail:
@ Dirk Gödde
Genau wie du…..smile
damit war es das letzte mal das ich auf deine unqualifizierten Postings reagiere. Einen schönen Tag noch Dirk Gödde….
Montag, 09. Januar 2006 um 17:40:31 Uhr
WMG: Ja, das habe ich natürlich auch gelesen, aber bin eben dennoch skeptisch…!
Das bleibe ich so lange, bis ich eine voll funktionsfähige Karte in Händen halte…also warte ich erstmal weiter ab…! Mal sehen, was die nächsten Tage bringen…
Dienstag, 10. Januar 2006 um 12:25:00 Uhr
Hallo Leute,
ich betreibe eine kleine Community im web und natürlich auch Afiliate.
Eypocard hatte mal ein Angebot für Betreiber und ich habe mir damals auch gleich eine bestellt und habe die Karte dann nach fast einem Fahr auch bekommen. Musste drei mal eine Ausweiskopie zuschicken und nachdem ich meine Karte erhalten habe muss ich nochmal 100 ¤ auf das konto einzahlen. Jetzt wollen sie auch nochmal wieder eine Ausweiskopie und die Gebühren! Ich weis nicht was ich machen soll. Hab schon knapp 200 ¤ hingeblättert und jetzt ist mir das ganze nicht ganz geheuer!
Dienstag, 10. Januar 2006 um 15:28:28 Uhr
Hallo Nachtfalter das ist vollkommen richtig, ich hatte am Anfang das gleiche Gefühl wie Du, ich hatte 306,95 EUR + 100 EUR gezahlt und die Karte war noch nicht aktiv. Hat dann ca. 3 Wochen gedauert und die VISA wurde aktiviert und ich konnte die 100 sehen. Diese 100 sind nur die Erstaufladung DEINES Guthabens, die Du auf Dein eigenes Konto zahlst. Das andere war dann der Kaufpreis, den Du aber relativ günstig bekommen hast, woher hattest Du so einen niedrigen Preis ? Trptzdem kann ich diese Gedankengänge nachvollziehen, da viel negatives schon geschrierben wurde. Ich bin jetzt zufrieden mnit der VISA von Eypo und alles istz OK. Freundlichst Elisabeth
Mittwoch, 11. Januar 2006 um 02:59:06 Uhr
Wer surft so spät durch Nacht und Wind ? Es ist der Olaf, seines Zeichens Handelsvertreter. Ich grüsse alle meine Kunden und die, die es noch werden wollen.
Im ernst, ich bin Handelsvertreter und durch Zufall (Suchmaschine) gerade auf diese Seite gekommen.
Seit 14 Tagen habe ich von Eypo meine zweite Karte kostenfrei erhalten, nachdem die erste, die ich vor einem Jahr dort bestellt habe, abgelaufen ist, sozusagen die Gültigkeit abgelaufen ist.
Ohne das ich etwas zahlen musste, kam 21 Tage bevor die Gültigkeit ablief kostenfrei ohne Anforderung meine neue Karte, die jetzt wieder gültig ist.
Funktioniert überall, ich kann endlich wieder Hotels reservieren, wenn ich unterwegs bin, günstige Germanwingsflüge buchen und viel besser noch, mein Auto in der Wochenmiete bei Europcar mieten.
Leider war ich durch die Scheidung arg Schufa – gehandicapt, aber Dank Eypo geht es wieder.
Ich kann nur sagen, ein FETTES Lob für Eypo !!!
Und denkt dran, wenn Euch Nachts wiedermal jemand begegnet, es war der Nachtsurfer Olaf
Mittwoch, 11. Januar 2006 um 11:50:11 Uhr
@ Tom
So ganz scheint sich der werte Herr Kuhn dann doch nicht ganz aus der Eypo zurückgezogen zu haben wie man hier sieht:
http://www.united-domains.de/w.....218e233513
Mittwoch, 11. Januar 2006 um 23:22:16 Uhr
Hallo WMG
Ist wohl kaum ein Zufall, dass der Name des Domain-Inhabers heute NACH deinem obigen Beitrag abgeändert wurde…
z.B. eypocard.de Changed: 2006-01-11T19:57:10+0100
oder eypocard.at changed: 20060111 19:51:14
Neu lauten sämtliche Domains auf Schaefers, Juergen, Mitglied im Verwaltungsrat. Ob die bei Eypo AG ein schlechtes Gewissen haben, dass die nun plötzlich derart schnell reagieren? Oder haben die vielleicht einen Verweis erhalten, dass sie sich nichts mehr krummes leisten können?
Denn schon vor ein paar Tagen, als ich den Beitrag über die unlauteren Werbe-Inserate geschrieben habe, war es ganz offensichtlich, dass die Firma Eypo AG diesen Blogg genaustens verfolgt und auch sofort reagiert.
Den Link zur Eypo-Homepage in diesen Werbe-Inseraten wurde übrigens wieder aktiviert… nur sieht der Werbetext ganz anders aus, und die unlautere und verlogene Behauptung mit der EBK-Bewilligung ist verschwunden… schon seltsam, nicht? Vor allem weil Eypo AG auf seiner Homepage behauptet, es handle sich um ehemalige Werbepartner… in Wirklichkeit sind es immernoch aktuelle Werbepartner.
Vom Saulus zum Paulus? Naja, wenn das Image einmal ruiniert ist, ist sehr schwierig wieder glaubwürdig zu wirken.
Mittwoch, 11. Januar 2006 um 23:40:29 Uhr
Hier geht es ja heiß her. Viel Spaß noch. Ach ja, Kreditkarten sind Scheiße. Bargeld lacht! Gruß Marc
Donnerstag, 12. Januar 2006 um 09:37:51 Uhr
Ich habe die Karte vor 3 Monaten geordert, bis heute nichts.
Schade ist das es in diesem Blog mittlerweile schwierig wird die Wahrheit von der Unwahrheit zu unterscheiden.
Grüße aus Köln
Donnerstag, 12. Januar 2006 um 13:42:16 Uhr
@ Alexander
Alexander schrieb:
Ist wohl kaum ein Zufall, dass der Name des Domain-Inhabers heute NACH deinem obigen Beitrag abgeändert wurde…
Das kann schon ein Zufall sein da die vorbereitung für die Übernahme der Domain-Namen doch etwas Zeit braucht, denn es ist ja nicht nur ein Name.
Alexander schrieb:
Neu lauten sämtliche Domains auf Schaefers, Juergen, Mitglied im Verwaltungsrat. Ob die bei Eypo AG ein schlechtes Gewissen haben, dass die nun plötzlich derart schnell reagieren? Oder haben die vielleicht einen Verweis erhalten, dass sie sich nichts mehr krummes leisten können?
Ich glaube nicht das ein schlechtes Gewissen der Antrieb war. Vielmehr denke ich das die BDO die treibende Kraft war, damit alles auf einer sauberen Grundlage steht um Gewisse negative Punkte in Angriff zu nehmen.In wie weit sich an den Methoden etwas ändert, wird die Zeit zeigen.Vielleicht kommt man ja mal auf die Idee mit Tom ein sachliches Gespräch zu führen….
Donnerstag, 12. Januar 2006 um 16:28:05 Uhr
Der Eypo-Alexander ist auch wieder da, ist schon lustig, wie hier beinflusst wird. So kann man auch darauf hinweisen, dass der Eintrag bei whois geändert wurde.
@ Bring-me-the-thunder-in-my-life,
Wann hast Du deine Legitimation an Eypo gesandt ? Lt. deren AGB kann es bis zu 3 Monaten “nach Eingang der Legitimation und Bezahlung” dauern.
Bei meiner Freundin hat es 1,5 Monate gedauert, dann hatte Sie die Karte, war leider nur eine VISA Electron, hat jetzt umbestellt auf VISA Classic, erstmal schauen ob es sowas überhaupt gibt.
Alex Moser
Donnerstag, 12. Januar 2006 um 16:42:33 Uhr
Weia, weia, weia, jetzt wird´s aber kompliziert. Habe mir gerade eine Karte über http://www.gmx.net/de/shopping/bestprice bestellt. Was wird hier überhaupt für ein Müll geschrieben? Wieviele Domains werden tgl. geändert? Ich bin auf jeden Fall froh, dass es Eypocard gibt, so kann ich auch wieder am Leben teilnehmen.
WMG & Eypo-Alexander habt Ihr überhaupt schon mal eine Karte getestet? Nein? Hauptsache wild drauf losgeschrieben, oder?
Donnerstag, 12. Januar 2006 um 18:35:11 Uhr
@ Tai-Pan
Folgende vorgehensweise ist ganz hilfreich:
1. lesen
2. nachdenken&verstehen
3. antworten
Anstelle von nicht belegbaren Äußerungen die du da schreibst, wäre es sinnvoll sich vorher zu informieren.
Donnerstag, 12. Januar 2006 um 19:28:14 Uhr
@Alex Moser (=Dirk Gödde ? )
Du verwendest den selben User-Name wie ich… wohl ganz bewusst, um Verwirrung zu stiften.
@Tai-Pan
Ich habe nichts mit der Firma Eypo AG zu tun, also unterelass’es bitte, mich Eypo-Alexander zu nennen.
Und übrigens, ich benütze eine ganz normale Kreditkarte, im Gegensatz zu dir bin ich kreditwürdig…
@WMG, könnte sein was du wegen der BDO sagst, denn gemäss Schweizer Recht ist die Revisionsfirma haftbar, wenn sie ihren Pflichten nicht nachkommt. Allerdings wie schon geschrieben, das Timing gewisser Änderungen ist sehr sehr auffällig.
Anyway, finde es Schade, dass es hier derartige Eypo-Fans-Kindsköpfe hat, die hier bewusst Lügen und Anschuldigungen gegen mich verbreiten, um bewusst Unruhe zu stiften. Kein Wunder, seid ihr nicht kreditwürdig… seid ihr im Alltagsleben eigentlich auch so dämlich? Für die einen fG und für andere pfo!
Donnerstag, 12. Januar 2006 um 19:44:36 Uhr
@ Alexander
Wie schon öfter erwähnt wurde ist man sich sicher das die Eypo hier mitliest. Und das Timing bei anderen Sachen bzw. Änderungen ist mir auch schon aufgefallen, da hast du nicht ganz Unrecht.
Bei deiner ersten Vermutung Alex=Dirk warst du nicht ganz allein.
Donnerstag, 12. Januar 2006 um 21:33:16 Uhr
@Alexander: Deine mehrfache Betonung darauf, wie kreditwürdig du doch bist bzw. die abwertende Formulierung “nicht kreditwürdig” zu sein, finde ich schon arg daneben…! Es gibt etliche Gründe, warum jemand negative Schufa-Einträge haben kann und deshalb in Deutschland pauschal als “nicht kreditwürdig” abgestempelt wird…! Dir darauf etwas einzubilden und andere mit diesem Argument in ein negatives Licht stellen zu wollen, reiht dich meiner Ansicht nach in die Schlange der anderen “Kindsköpfe” mit ein…
Donnerstag, 12. Januar 2006 um 22:25:33 Uhr
Ich weiss nicht, was ihr alle wollt – den PC, von dem ich dies schreib, hab ich online mit meiner Eypovisa bezahlt. Und meine Bank hat mich vorher bei der Tuer rausgetreten. Ich weiss, das’s funktionert, also glaubt doch, was ihr wollt ….
Donnerstag, 12. Januar 2006 um 22:44:29 Uhr
@MILE
Klar ist meine Aussage abwertend, und so war es denn auch bewusst gemeint gegen diejenige(n) Person(en) hier, die das Gefühl haben, sie müssen andere mit Dreck bewerfen und haltlose Lügen, Behauptungen und Anschuldigungen verbreiten. Ich habe Dirk Gödde mehrmals höflich darum gebeten, dies zu unterlassen. Leider haben gewisse Leute kein Gefühl für Fairness. Ist klar, dass irgendwann einmal dann halt auch die Retourkutsche für ein solches Benehmen kommt.
Wegen der Kreditwürdigkeit im Allgemeinen, da bin ich mit dir absolut einverstanden. Übrigens schreibe ich aus der Schweiz. Auch hier kommen viele Leute mit ihrem Lohn nur knapp über die Runde. Manchmal reicht’s dann trotzdem nicht und Betreibungen sind die Folge davon.
Bei einigen ist’s selbstverschuldet, weil sie ganz einfach nicht mit Geld umgehen können. Bei vielen anderen sind es hingegen die äusseren Umstände.
In der Schweiz ist’s übrigens so, dass ZEK-Einträge nach einer bestimmten Frist gelöscht werden (max 5-10 Jahre in gravierenden Fällen, sonst bis 3 Jahre). Auch werden Betreibungs-Auskünfte (z.B. bei Wohnungssuche) meist nur für die letzten zwei Jahre verlangt.
Zudem kann jeder, auch mit negativer ZEK-Auskunft problemlos ein ganz normales Bank- oder Postkonto haben, und bekommt im Normalfall auch eine Maestro/EC-Karte für Bancomat-Bezüge und Bargeldloses Zahlen. Einfach Kontoüberzüge sind nicht gestattet, ansonsten kann eine solche Person frei über sein Geld verfügen.
Freitag, 13. Januar 2006 um 23:10:19 Uhr
Zu Eypo(borg)
Wir schreiben die Sternzeit 13012006, gestern wurde mein gesammtes Heimatdorf Eypoasimiliert worden!!!!!!!!!!!!!!!
Keiner hier im Dorf (37 Leute) hatte eine Eypo-Card bestellt, aber jeder hatt eine Mahnung von Eypo bekommen ( 137,60 Eur) wegen einer beantragten Eypo-Card. Uns wurde auch allen mit der SwissInkasso gedroht. Ich war darauf hin so sauer das ich von allen Schreiben eine Kopie machte und mit meinem Heli in die Schweiz flog.
Unter der Adresse der SwissInkasso fand ich einen Komplex mit ein paar Wohnungen und einer Polizeistation??? NICHT MAL EINE BRIEFKASTENFIRMA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich habe nun der Firma SwissInkasso ein SAFTIGE Rechnung für die Anreise geschickt.
Das ist doch der Hammer oder? Kann ein ganzes Dörflein gleichzeitig bei Eypo Karten beantragen? Sogar 3 Monate alte Baby´s und sogar ein Mann der seit 8 Monaten TOD ist ??????
Nja Bald ist Deutschland Eypoasimiliert.
Captain Kirk ende.
Samstag, 14. Januar 2006 um 00:40:45 Uhr
Hallo, ich freue mich über meine VISA Card von Eypo Ag, die ich heute mit der Post erhalten habe.
Endlich kann ich wieder überall mit einer Kreditkarte zahlen. Ich bin bisher zufrieden
Samstag, 14. Januar 2006 um 02:02:32 Uhr
Habe heute in einem Hackerportal gelesen das man mobil macht gegen Eypo.
Nach Aussage der Hacker besteht Eypo eine Flut an falschen Bestellungen bevor…
Man will sich bewußt auf Adressen von Rechtsanwälte,Notare und Richter konzentrieren um Eypo gleich die richtigen Ansprechpartner zu liefern.
Samstag, 14. Januar 2006 um 09:50:11 Uhr
@Sage ich nicht…: Könntest Du mir allenfalls den Namen des Dorfes verraten?
@Daniel: Was für ein Hackerportal denn?
Falls ihr das nicht öffentlich mitteilen wollt, könnt ihr mich gerne auch per eMail kontaktieren, Adresse siehe Impressum.
Samstag, 14. Januar 2006 um 12:32:49 Uhr
Langsam wird’s echt schräg hier…und ziemlich sinnlos noch dazu…!? Da kann man echt nicht mehr Wahrheit von Lügen oder Fakten von Hoax unterscheiden, geschweige denn einen “echten” User vom anderen…!?!
Sieht so aus, als würden etliche Trittbrettfahrer beider “Lager” (also pro und contra) sich hier tummeln — und eltiche “Witzbolde” noch dazu — und diesen elend langen Thread endgültig ins Chaos stürzen…!?
Samstag, 14. Januar 2006 um 13:51:13 Uhr
@ Mile
Das liegt wohl in der Natur der Sache das man nicht immer den einen (realer User) von dem anderen (Fake User) User unterscheiden kann.
Das beide Seiten, pro und contra, hier vertreten sind kann doch nur gerecht sein, wobei die Witzbolde sich doch ganz schnell verraten und nicht wirklich ernst genommen werden (sollten).
Und was das Chaos angeht gibt es eine schöne Redensart: Nur ein Genie beherrscht das Chaos…..
)
Samstag, 14. Januar 2006 um 14:51:51 Uhr
Natürlich liegt sowas in der Natur der Sache und passiert im Netz immer wieder mal…aber es macht das Lesen der Beiträge hier immer uninteressanter, finde ich…
Und klar sollen beide Seiten vertreten sein und zu Wort kommen, aber irgendwie treten wir hier doch auf der Stelle, oder…?!
Samstag, 14. Januar 2006 um 15:19:02 Uhr
@ Mile
Genau das ist meine Vermutung, die Beiträge werden uninteressant und keiner will sie mehr lesen, damit die Leute aus diesem Blog wegbleiben.
Heute habe ich aus neugier mal gegoogelt (Eypo) und sie da der Blog ist nicht mehr unter den ersten zehn geschweige denn unter den ersten fünf.
Aber ein wirkliches weiterkommen des eigentlichen Thema ist nicht wirklich zu sehen da gebe ich dir Recht. Was aber auch wieder in der Natur der Sache zu finden ist.
Samstag, 14. Januar 2006 um 16:14:26 Uhr
@WMG: Also ich weiss nicht genau, was Du gegoogelt hast, aber mit dem Suchwort “Eypo” und “Eypo AG” finde ich mein Blog auf Platz 3 und mit “Eypocard” sogar auf Platz 2.
Was das Weiterkommen betrifft, muss ich mich nach wie vor etwas bedeckt halten, aber ich kann euch versprechen, dass einiges neues zum Thema in der Pipeline ist, ich aber noch nicht damit rausrücken kann.
Aber als Zückerchen vielleicht soviel:
Am 14.12.2005 teilte mir Mastercard Europe per eMail unter anderem folgendes mit:
Am 21.12.2005 dann teilte mir die Pressestelle von Visa Deutschland unter anderem folgendes mit:
Samstag, 14. Januar 2006 um 16:31:02 Uhr
@ Bloggingtom
Bei Google habe ich wie oben geschrieben nur den Begriff Eypo eingegeben.
Wenn du mir sagen kannst wie werde ich ein Screenshot bei dir einstellen oder dir zuschicken.
Samstag, 14. Januar 2006 um 17:38:20 Uhr
@ TOM, das bedeutet aber doch, dass Deine Aussage vormals “VISA ermittelt gegen Eypo” irgendwo in diesen Eypo Foren falsch ist. Ausweislich Deinem eigenen Beitrag scheint VISA Eypo zu akzeptieren ???
Samstag, 14. Januar 2006 um 17:43:09 Uhr
@ Oswald H.
Falls du diesen Beitrag meinst:
http://bloggingtom.ch/archives.....mment-1815
Der Stammt von mir und ist durchaus belegbar wenn es erforderlich ist.
Samstag, 14. Januar 2006 um 17:47:28 Uhr
@WMG, ist alles richtig, demzufolge müsste Eypo ein berechtigter Partner von VISA sein, zumindest mittlerweile. Das würde sich decken mit deren Webseite, da dort irgendwo vermerkt ist, dass die seit Ende 2005 in der VISA Lizenzierung für dieses Geschäft sind.
Samstag, 14. Januar 2006 um 17:48:52 Uhr
@Oswald H.: WMG weist richtigerweise daraufhin, dass ich nie gesagt habe, dass Visa gegen Eypo ermittelt.
Ich kann allerdings auch noch einen weiteren Ausschnitt aus einem anderen Mail der Visa-Pressestelle vom 19.10.2005 zitieren:
Samstag, 14. Januar 2006 um 17:55:30 Uhr
@ TOM, sorry für die Unterstellung, smile…
Dieses mit der Kündigung vom 16.6.05 kann aber nicht sein, da die Paritate Bank seit einem Jahr als lizenzierte VISA Bank nach wie vor für die Eypo Karten ausstellt und die seit irgendwann 12/05 in der VISA Lizenzierung sind ???
Samstag, 14. Januar 2006 um 18:01:08 Uhr
@Oswald H.: Mit dem 16.6. war wahrscheinlich auch eher die Baltic Transaction Bank gemeint (siehe meine Quotes weiter oben). Zur Visa-Lizenzierung von Eypo möchte ich im Moment (noch) nicht äussern…
Samstag, 14. Januar 2006 um 18:06:34 Uhr
@TOM, ok stimmt, das passt eher mit dem Datum von denen. Mich würde mal interessieren, ob irgendein Kunde von denen nach dem 16.06.05 von der Baltic irgendwie Bank noch eine Karte über Eypo erhalten hat.
Ungeachtet dessen, wenn man die Info von VISA vom 21.12.05 liesst muss es aber so sein, dass die VISA – berechtigter Partner sind. Vorher hat man sich noch distanziert und jetzt ist alles offen. Scheint echt so zu sein, dass Eypo die VISA Lizenzierung bekommen hat. Hätte ich nicht vermutet bei deren Arbeitsstil.
Samstag, 14. Januar 2006 um 18:16:49 Uhr
Hier mal die Kopie einer mail zum Thema Visa…
Zitat:
Sehr geehrter Herr XXXXX,
vielen Dank für die Infos und das interessante Telefonat.
Um sich vor Betrug zu schützen empfiehlt Visa, alle Visa Karten – unabhängig ob Debit-, Kredit-, Firmenkunden- oder Prepaid Karten – nur bei Banken, Sparkassen und verlässlichen Finanzdienstleistern zu beantragen. Denn es wird immer skrupellose Unternehmen geben, die nach Wegen suchen, den Endverbraucher zu schädigen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns wie besprochen eine Kopie Ihrer Karte zukommen lassen könnten, um die Nachforschungen von Visa in der Sache Eypo AG zu unterstützen.
Vielen Dank und freundliche Grüße
XXXXX XXXXX
Cohn & Wolfe Public Relations GmbH & Co. KG
Kleyerstraße 19, D-60326 Frankfurt am Main
Zitatende
In dem Telefonat wurde ausdrücklich darauf hin gewiesen das die Rechtsabteilung in London an der Sache dran ist:
Kann man wohl kaum von akzeptieren sprechen… @oswald
@ Tom
sorry das Board werde ich unter keinen Umständen preis geben
es ist eh nicht öffendlich…
@wmg
Samstag, 14. Januar 2006 um 18:17:25 Uhr
@ Oswald H:
Also ich verstehe nicht wieso Eypo eine Lizenz erhalten haben soll, da ja nicht Eypo die Karten ausgibt sondern die jeweilige Bank, die mit Eypo zusammen arbeitet. Meinem verständnis nach ist Eypo lediglich ein Marketing Agent der die Anträge vermittelt.
Samstag, 14. Januar 2006 um 18:28:00 Uhr
@ Daniel
Aus welchem Grund gibt du Visa deine eigne Karte von Eypo bekannt hast du eine gute Alternative (ausser LBB) gefunden, wenn ja welche, wäre nett wenn du mal Berichten würdest
Samstag, 14. Januar 2006 um 18:51:39 Uhr
Sorry, aber die hier mehrfach zitierte Aussage von VISA…
“Um sich vor Betrug zu schützen empfiehlt Visa, alle Visa Karten ? unabhängig ob Debit-, Kredit-, Firmenkunden- oder Prepaid Karten ? nur bei Banken, Sparkassen und verlässlichen Finanzdienstleistern zu beantragen.”
…ist meiner Ansicht nach der absolute Hohn…!!
Selbst Prepaid-Karten (also nicht die Electron-Variante) waren bislang in Deutschland von “offiziellen Ausgabestellen” einfach nicht zu bekommen, wenn man auch nur einen dunklen Fleck in seiner Schufa hatte…!!
Erst durch das Einlenken bzw. Umdenken der LBB hat sich hier seit wenigen Wochen ofenbar etwas geändert und es bleibt zu hoffen, dass zukünftig mehr dieser Angebote verfügbar gemacht werden…! Bis zum Jahreswechsel gab es jeoch — und dabei bleibe ich — einfach keine wirkliche Alternative zum Angebot der EYPO AG…! (Die Seriosität des Unternehmesn sei bei dieser Feststellung außen vor gelassen…das ist ein anderer Teil der Diskussion…)
Samstag, 14. Januar 2006 um 19:29:33 Uhr
@ Oswald
Also zur Info für dich, ich hatte bisher eine Maestrokarte von der Baltic Transit Bank in Lettland über Eypo erhalten. Nun Anfang des Jahres habe ich erneut Post von Eypo erhalten. Drin war ein Terminkalender 2006 und eine nagelneue Visa Karte von der gleichen Bank. Ich habe Eypo angerufen, wie ich zu der Ehre komme, die sagten mir, dass die Bank 600 der Karte verschenkt hat und ich einer der Glücklichen bin. Es handelt sich um eine vollwertige Visa Karte mit Prüfcode und Visa Logo und hologramm. Mußte dazu einen Vertrag ausfüllen und zurückschicken, dann soll die Karte in Kürze funktionieren. Bin mal gespannt, wenns klappt supper Aktion. werde wieder berichten.
Samstag, 14. Januar 2006 um 20:47:52 Uhr
@WMG
Um einen Fall wie diesen bis ins letzte Nachvollziehen und Beweisen zu können muss man das Spiel eben mal selber von Anfang bis Ende durchspielen und dann auch von den richtigen Leuten ” sprich Anwälten ” protokolieren lassen.
Dazu gehört eben auch das man das Verhalten von Visa und der Paritate Banka mit ins Spiel bringt.
Es ging mir nie darum eine Visa zu bekommen um damit bezahlen zu können ( die habe ich von meiner Hausbank ).
Sonntag, 15. Januar 2006 um 11:30:06 Uhr
@Mile
Die dort gemachte Aussage vom mir das der maximale Ladebetrag nur 500 Euro ist stimmt so nicht mehr. Wie hier:
https://service.lbb.de/portal/rebrush/6.html
unter Punkt 6:
“6. Fragen und Antworten zum Thema Guthaben”
“Mit welchen Beträgen kann die Xbox VISA Card prepaid maximal aufgeladen werden?” nachzulesen ist wurde die Grenze für volljährige Karteninhaber geändert, somit ist der Ladebetrag unbegrenzt. Damit wird die Eypo Card für viele uninteressant werden.
Montag, 16. Januar 2006 um 01:26:39 Uhr
Bloggingtom – Ein Lob auf Eypo, es wurde geschafft, dass Du ein Forum gegen Eypo hast, trotzdem aber in Deinen eingebauten Google – Werbeleisten Werbung für deren Eypocard machst ????
BLOGGINGTOM MACHT WERBUNG AUSWEISLICH EINES SCREENSHOTS FÜR EYPO !!! IN DER GOOGLE LEISTE Z.B. AUF DER STARTSEITE !!!
Montag, 16. Januar 2006 um 07:52:14 Uhr
@Adrian: Tja, so kann es gehen… bin ich nun entlarvt oder was? Das kommt davon, wenn Eypo neuerdings mit der Top Level Domain cc wirbt, denn diese war bis vorher noch nicht im AdSense-Filter. Ich bin halt kein Hellseher. Aber ich gönne Dir gerne Deinen Triumpf. Enjoy it!
Montag, 16. Januar 2006 um 08:23:37 Uhr
@ Bloggingtom
hahaha…….zum zweiten mal erwischt…grins
Das erste mal war hier:
http://bloggingtom.ch/archives.....mment-2237
Aber ich glaube der BLog wird es überleben, wenn die Eypo mal durch
deine AdSense Filter schlüpft….smile.
Mittwoch, 18. Januar 2006 um 19:09:07 Uhr
hackerangriff auf eypo…
finde ich klasse, dann gibts viel Arbeit für die [** piep **] oder [** piep **] und kein Geld. Genau das verdienen die auch. Ich werde auch mal ein paar dutzend gefakte Anträge übermitteln…natürlich aus einem Internetcafe
viel spass Eypo!!
Persönliche Beleidigungen gelöscht. Bitte bleibt sachlich ansonsten ich mir vorbehalte, in Zukunft rigoros und kommentarlos Kommentare zu entfernen. Danke. BloggingTom
Mittwoch, 18. Januar 2006 um 19:37:38 Uhr
@ George: ………
Mittwoch, 18. Januar 2006 um 23:06:06 Uhr
@TOM, ist dieses Forum ein Aufruf an alle, Eypo Schaden zuzufügen ?
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 08:41:34 Uhr
@Oswald H.: Natürlich nicht. Allerdings sind solche Kommentare nicht immer (sofort) zu verhindern. Sobald Aussagen aber über das “normale” Mass hinausgehen und/oder strafrechtlich relevant sind, werden diese von mir gelöscht.
Ich kann aber nicht 24 Stunden vor dem PC sitzen
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 12:54:41 Uhr
Hallo Leute wer kann mir sagen wie ich diese Karte Kündigen kann?
Ist die firma überhaupt legal?
per E-mail, fax usw. kann ich nicht kündigen aber bestellen….SCHON KOMISCH!
Ich muss ein brief mit kündigung schreiben aber es wird schon zu spät weil 7 tag wiederruf…
was kann ich machen?
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 12:57:21 Uhr
Ein Gewisser Herr Adrian Klopfenstein schreibt mir im E-mail:
Gerne nehmen wir Ihren Stornierungswunsch zur Prüfung entgegen. Zur
Vollständigkeit bitten wir aber um den Versandnachweis Ihrer Stornierung
innert der vereinbarten und von Ihnen bei Bestellung akzeptierten
Widerrufsfrist von 7 Tagen ab Bestellung.
Brief oder was…?
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 13:25:47 Uhr
@Dimonxs: Ja, die Stornierung muss schriftlich erfolgen, siehe Eypocard-Homepage — Kontakt — Ich bin bereits Kunde — Ich möchte meine Bestellung stornieren…
Allenfalls den Brief per Express senden?!
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 14:36:23 Uhr
ja supper heut ist aber der letze Tag, geht leider nicht per Post.
Sie haben mir ne Re. über 300,- ¤ geschickt…was geht da up ??
wofür für eine plastik-Stück der 15 gr. wiegt?
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 14:37:19 Uhr
Wie kann ich nicht zahlen..gar nicht oder..?
oder was soll ich machen?
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 14:42:27 Uhr
Naja, die Preise sind ja bekannt und zu jeder Karte publiziert. Insofern hast Du ja gewusst, worauf Du Dich einlässt.
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 15:11:11 Uhr
Nee eben nicht, in der Werbung stand es 50.-¤ gutscheine bei der anmeldung, ich habs bloß die AGB nict gelesen.
Und ob die online bestellung von vorne rein nichtig ist das muss man auch klären.
bist du einer der mitarbeiter vonn EYPOCARD AG`?
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 15:42:00 Uhr
@Dimonxs: Dachte mir schon, dass die Frage früher oder später kommt. Nein ich bin nicht Mitarbeiter der Eypo, wenn ich das wäre, hätte mich die Firma wohl kaum so angegriffen, wie in meinen diversen Posts zu lesen. Insofern wäre vielleicht das Lesen meines vier Postings zum Thema Eypo AG angebracht.
Aber so langsam sollte ich mir tatsächlich überlegen, ob ich nicht mal eine Rechnung schicken soll, so langsam ist das hier ja fast ein Supportforum
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 15:44:38 Uhr
Bitte beachten:
Da die Anzahl Kommentare in diesem Post ungeahnte Ausmasse annimmt und das Ganze langsam aber sicher ziemlich unübersichtlich wird, habe ich die Kommentare auf verschiedene Seiten aufgeteilt.
Wichtig dabei ist, dass die neuesten Kommentare nun oben sind, und nicht, wie bei anderen Postings unten. Ich hoffe, das verwirrt nicht zu sehr…
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 15:44:54 Uhr
@Dimonxs:
Wo wohnst du ? In Deutschland ? Und wie bist du an Eypo gekommen ?
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 15:48:41 Uhr
@ BloggingTom
Ich würde dich zum Eypo-Supporter des Jahres vorschlagen Tom…..
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 16:07:29 Uhr
Leute das ist nicht lüstig !
Diese fragwürdige firma treib hier ein unwesen.
Ich glaube es soll jemnad ihr das Handwerk legen.
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 16:08:18 Uhr
Lt. nachforschung geht die Spur von Ihr bis nach München.
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 16:09:41 Uhr
WMG:
Ja München, über die GMX.de
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 16:40:58 Uhr
@ Dimonxs:
lies mal hier bei dem Link den Eintrag Nr.2 vielleicht hilft dir das weiter:
http://www.lawblog.de/index.ph.....m-vs-eypo/
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 16:53:25 Uhr
@Dimonxs: Das nächste Mal vielleicht erst lesen, was du bestellst und was es kostet…?!?
Und die Anmerkung, dass es leidglich ei Stück Plastik ist, das 15 g wiegt sagt nichts über den Wert aus, oder…?! Sonst wäre ein Diamant eigentlich nur ein Stück gepresster Kphle, das 15 g wiegt und somit für’n Euro zu haben…!?
(Natürlich will ich damit nicht sagen, dass die EYPO-Karten dem Wert eines Diamanten nahekommen…nur dass es unsinnig ist, so zu werten!)
Anyway, wenn du tatsächlich so (sorry, wenn ich das so drastisch formulieren muss) unfähig warst, einerseits die Bestellung zu durchblicken und andererseits die Stornierung durchzuführen, dann belasse es einfach dabei und ignoriere die Rechnung…! Die werden zwar mahnen und evtl. stressen, aber igendwann ist dann doch Ruhe, nehme ich an…!
Und nächstes Mal — Augen auf beim Online-Kauf!!
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 18:29:22 Uhr
lieber MILE: Ich bin voll einverstanden mit dir, dass ich da leider nicht so skeptisch war wie bei ales was ich mach!
Aber es ist so das die Fa. EYPO nicht um sonst so weit weg ist, ich wusste erst gar nicht das da was bestellt wurde. erst mit der Eingang der Re. am 17.01.06 wo drauf stand das ich was Die Bestellung gemacht habe am
13.01.06 > UND DER WIEDERRUF 7 TAGE IST Die werden zwar mahnen und evtl. stressen, aber igendwann ist dann doch Ruhe, nehme ich an…!
Donnerstag, 19. Januar 2006 um 21:27:36 Uhr
@OSWALD
hallo!
was heisst hier schaden!?
Ich hab vor einigen Tagen eine Email hinterlassen wo sich Eypogescädigte melden können!
Du glaubst ja garnicht wie viele sich daraufhin bei mir gemeldet haben!
SORRY ABER WENN HIER JEMAN SCHADEN ANRICHTET, DANN IST DAS
EYPO und sonst keiner!!!
Ich kann nur immer wieder jedem raten die Finger davon zu lassen um sich eine menge Ärger und Geld zu ersparen!
Es gibt Leute die warten schon seit über einem halben Jahr darauf, dass ihre Karte freigeschaltet wird!
Für mich ist EYPO ein Wirtschaftliches Desaster!
Marco
Freitag, 20. Januar 2006 um 00:44:28 Uhr
@Marco, Du wiederholst Dich, Dein Beitrag ist nunmehr das 3. Mal der gleiche O-Ton, es wird langweilig…
Freitag, 20. Januar 2006 um 10:23:09 Uhr
Marco:
wo sollen sich die EYPO- Geschädigte melden?
Freitag, 20. Januar 2006 um 11:26:26 Uhr
@Günther
sorry aber dafür ist diese Forum da! Ausserdem habe ich mich nur auf die Aussage von Oswald bezogen!
Sollte dieses Forum der Eypo Schaden zufügen ist es nicht die Schuld von BloggingTom sondern von Eypo alleine!
Meine Meinung ist das einfach viel zu wenig gegen Eypo gemacht wird!
Vielleicht sollte man mal die Medien einschalten denn man sieht ja schon in diesem Forum, das Eypo etwas gegen negative Werbung hat!
Nur leider ist es mit bedauern zu sehen das sie zwar versuchen negatives image hier im keim zu ersticken aber es nicht auf die reihe bekommen das Problem an der Stelle zu beheben wo es entsteht beim “Kunden”.
Und noch etwas Herr Günther solange mir Eypo Schwierigkeiten macht, werde ich nicht aufhören hier über sie zu schreiben und wenn ich mich noch zehntausend mal wiederhole!
Wenn es dich stört dann mussst du es ja nicht lesen!!!
F I N G E R
W E G
V O N
E Y P O !
MARCO
Freitag, 20. Januar 2006 um 11:29:03 Uhr
@Dimonxs
Du kannst mir gerne mal unter gegen_eypo@yahoo.de
deine Erfahrungen mitteilen! es haben sich schon einige gemeldet
und nun wird überlegt wie man weiter gegen Eypo vorgehen kann!
Gruß
Freitag, 20. Januar 2006 um 17:21:17 Uhr
Marco/Dimonxs: Im Falle von Dimonxs würde mich ja nun wirklich interessieren, auf welcher Basis ihr da vorgehen wollt…?!? Da bestellt jemand, ohne sich irgendwas ordentlich durchzulesen, online eine Ware (in diesem Fall eben eine KK) und wundert sich dann, wenn man ihm dafür eine Rechnung stellt…?! Und schafft es dann nicht mal, innerhalb der Frist von sieben Tagen auch nur halbwegs darauf zu reagieren…!? Und nun ist die böse EYPO schuld daran, dass er (wie viele andere “Geschädigte” auch) nicht lesen kann und einfach mal blindlings Bestellungen abschickt…?! Das sehe ich anders…
Das soll nicht heißen, dass ich alle Praktiken und Werbe- bzw. Verkaufspraktiken der EYPO gutheiße oder nicht zumindest für fragwürdig halte…aber letztendlich ist es nunmal oft so, dass die Konsumenten einfach selbst schuld sind…! Auch wenn oft meher versprochen als gehalten wird — die Kosten, Fristen und Bedingungen sind zumindest klar und deutlich ausgschrieben und für jeden einsehbar…! Jeder sollte also selbst wissen, worauf er sich da einlässt und wenn er es versäumt, sich zu informieren, finde ich es absolut lächerlich, hinterher herumzuheulen und auf die ach so böse EYPO AG zu schimpfen…
In einigen wenigen konkreten Fällen mag es gerechtfertigt sein, entsprechend aktiv zu werden…aber dieses alberne EYPO-Bashing nimmt ja fast schon Show-Charakater an…! Vo den mindestens ebenso fragwürdigen und unreifen Methoden (Hacken, Fake-Bestellungen etc.) mal ganz abgesehen…
Freitag, 20. Januar 2006 um 18:13:41 Uhr
@Mile
Ich weiss ja nicht was Du hier versuchst! Aber Fakt ist das ich von Anfang an alles durchgelesen hab! AGB und alle sonstigen Infos!
Fakt1:
ist das die Eypo AG es absolut nicht auf die Reihe bringt ein ordentliches Verfahren an den Tag zu bringen! Ich hab meine Karte aus dem Grund gekündigt weil die Lieferzeiten weit überfällig waren! Und man Begründigungen für etwaige Verzögerungen bekommt die die Lächerlickeit in allem übertrifft. Ausserdem ist es nicht tragbar, dass man mehrere Tage braucht um mit jemanden zu reden und es in keinster weise akzeptabel in der heutigen Zeit ist drei Wochen auf Antwortmails zu warten!
Fakt2:
ich hab 269,00 Euro für die Karte gezahlt und auch für den Service den diese Fa. angeblich anbietet! Ich habe mehr als 700,00 Euro auf das Konto bei der Paritate Bank einbezahlt und das vor mehr als zwei Monaten! Seit dieser Einzahlung, hab ich von meinem Geld weder was hehört noch gesehen!
Fakt3:
Auf Anfragen wenn man dann mal endlich jemanden am Tel. hat wird man abgespeist auf das nicht auszureichende Frage und Antworten System oder man bekommt nur fadenscheinige Antworten. Der Verusch einem beim Problem zu helfen ist nicht ersichtlich!
Fakt4:
Ja die Eypo AG ist (um es mit deinen Worten zu sagen) BÖSE! Nachdem mir schon mehrere Ihre Probleme geschildert haben, scheint die schon als eine richtige Masche von der Eypo AG zu sein!
Ich wies wirklich nicht was du hier versuchst runterzuspielen, aber wenn Du kein Problem hast dann freudich deines Glückes und bleib diesem Forum fern!!!
Ich bin keiner der wegen einer Lapalie sofort das Schwert schwingt aber irgendwann hat alles mal ein Ende!
Marco
Freitag, 20. Januar 2006 um 19:14:56 Uhr
Kleine Anmerkung: Die Kommentarfunktion steht natürlich auch für positive Meinungen gegenüber Eypo offen, denn dieses Blog ist ja kein Pranger im eigentlichen Sinne. Wer positive Erfahrungen mit Eypo gemacht hat, soll und darf diese hier natürlich auch kundtun, sofern das in einer “normalen” Art und Weise geschieht.
Freitag, 20. Januar 2006 um 19:57:43 Uhr
@ Marco
Warum fliegst du nicht rüber und gehst dein Geld bei der Paritate Bank abheben…? Mal ganz nebenbei erwähnt würde ich mal erst einen Anwalt konsultieren und mir die Sachlage genau erklären lassen….!! Wegen der Wartezeit gibt es ein ganz einfaches vorgehen. 1. Eypo in verzug setzen 2. Mahnen 3. Kündigen 4. Kohle zurückverlangen oder holen gehen, bei 700 Euro würde ich denen zu Fuß nachlaufen um an mein Geld zu kommen.
Um der Frage auch gleich vorzubeugen, nein ich bin kein Fan von Eypo, die Methoden von Eypo in der Vergangenheit gefallen mir auch nicht. Wenn ihr was macht dann macht es richtig sonst wird das ein Boomerang.
Freitag, 20. Januar 2006 um 20:18:52 Uhr
@Marco, warum machst Du nicht einfach Dein eigenes Forum auf, anstatt mittlerweile 5x das gleiche zu schreiben.
Ich gebe WMG recht, warum fliegst nicht selbst zur Bank, akt. Angebot von Ryanair 19 EUR, holst Dein Geld ab und gut ?
An wen hast Du die 700 EUR bezahlt ? An EYPO oder an die Bank ? Warum rufst Du nicht einfach bei der Bank an oder schickst denen ein Fax ?
Fragen über Fragen, nur nicht nachdenken und selbst was tun… Kleiner Hinweis am Rande – In der Zeit wo Du hier Deine Beiträge duplizierst, hättest Du schon mit denen sprechen können, oder per Fax Dein Geld zurück verlangen können !
Und nicht vergessen – Die gleiche Unterschrift wie auf dem Ausweiss – sonst passiert Dir wieder das gleiche, wie Du schonmal beschrieben hast – smile !
Freitag, 20. Januar 2006 um 20:50:54 Uhr
Gibt es auch mal neue Fälle hier, ausser dem, der nicht weiss was er bestellt ? Sonst sind hier immer nur die 3 Gleichen. Lt. GOMOPA muss Eypo locker 2000 Kunden im Monat machen, dann wundert es schon, dass nur 3 meckern !
TOM sponserst Du Marco dass er seine Beiträge doppelt und den Thrad am Leben erhält?
GOMOPA ist eh besser, auch wenn die nix neues über Eypo haben !
Freitag, 20. Januar 2006 um 20:57:06 Uhr
@Günther @WMG
Scheinbar liest du meine Beiträge nicht genau durch! Ich hab die Paritate Bank per Tel. und per Fax konsultiert aber die geben mir solange sie die Unterlagen von Eypo haben keine Auskunft!
Als was soll ich denn dann bitte in Riga bei der Bank dort machen wenn die mir dann das selbe sagen!?
Deine Weisheit in allen Ehren aber wenn man Tipps gibt dan sollten die schon Hand und Fuß haben!
Auf solch dumme Komentare kann ich echt verzichten denn wenn Du den Bericht von mir unten genau lesen würdest, dann würdest du erfahren, dass ich mich mit Eypo in Verbindung gesetzt hab!
Ich weis nicht aber dein Komnentar zu meinen 5 ist noch etwas belangloser!
Im Gegensatz zu manch anderen habe ich alles versucht was möglich ist!
Ausserdem, kann ich nicht nach lettland fleigen und danach auch noch in die Schweitz und und und! Ich hab im Moment schon genug Investiert und Geld ausgegeben!
Und was soll das mit meinem eigenen Forum!? und wenn ich mich noch tausend mal wiederhole und es nur einen einzigen dazu bringt sich nicht für Eypo zu entscheiden bin ich zufrieden!
Marco
Freitag, 20. Januar 2006 um 20:59:25 Uhr
@Gomopa-ist-besser: So ein Sponsoring sollte ich mir vielleicht wirklich mal überlegen
Die Entscheidung, ob Gomopa “besser” ist, überlasse ich jedem Einzelnen. Gomopa ist, im Gegensatz zu diesem Blog, u.a. ja auch ein Forum für allerlei verschiedene Fälle, währenddem in diesem Blog von über 550 Posts nur ganze vier von von einer solchen Thematik handeln.
Allerdings, und das schreibst Du richtig, geht bei Gomopa auch nicht mehr viel in Sachen Eypo. Verdächtig ruhig wurde es dort ja schon, nachdem die 100 Karten verschenkt wurden…
Freitag, 20. Januar 2006 um 21:12:03 Uhr
@ Marco
Also meine Erfahrung mit Banken hat mir immer wieder gezeigt das ich am “Telefon keine Auskunft” bekomme. Vor Ort, in einem vier Augen Gespräch, lässt sich manches besser Regeln, mein Gedanke war einfach nur das du deine 700 Euro unter deine Kontrolle bringst.
Freitag, 20. Januar 2006 um 21:21:59 Uhr
@ Marco
Bist du etwa der Meinung WMG und Günther sind ein und dieselbe Person, denn mein Posting hatte einen etwas anderen Inhalt als das von Günther….!?
Freitag, 20. Januar 2006 um 21:48:07 Uhr
@WMG
Nein das wollte ich damit nicht ausdrücken aber eure postings waren trotzdem fast die selben aber nur aus dem grund das sich günther auf deins bezogen hat!
Im Klartext soll ich nun nach Riga fliegen und hoffen, das ich dort etwas über den verbleib meines geldes zu erfahren!
Ich komme aus münchen und kann somit nicht mit ryanair fliegen aber mal abgesehen ich kan einfach für 50¤ fliegen kostet mich das 100¤ plus benzin evtl übernachtung und weiteren fahrtkosten! braucht man ein visa!?
kurz um würde mich der Trip 150 – 200 ¤ kosten!
Ich weiss nicht ob das rentabel ist wenn ich danach nur zu hören bekommen dass sie mir keine auskunft geben können!
ich hab meinen anwal ich hab nen rechtsschutz und das muss reichen!
ich hab nen guten draht zu den medien und den werde ich sollte sich bis ende januar nichts tun auch einsetzen!
Marco
Freitag, 20. Januar 2006 um 21:53:23 Uhr
@Gomopa-ist-besser
kannst du mir mal bitte sagen was dieser absolut unnütze beitrag soll!
wenn es bei gomopa besser ist dann freu dich und bleib dort!
was machst du denn dann in diesem forum!
is es nicht irgendwie kindisch zu disskutieren wälches denn nun das bessere wäre!
mich braucht niemand zu sponsern mein unmut gegen Eypo reicht vollkommen aus!
Freitag, 20. Januar 2006 um 22:05:28 Uhr
@ Marco
Du bist Inhaber/Besitzer des Kontos bei der Paritate Bank also muss man dir Rede und Antwort stehen (was am Telefon üblicherweise nicht gemacht wird). Was hat dein RA zu der ganzen Sache denn gesagt…?
Na dann viel Glück bei deinem vorhaben und hoffentlich bekommst du dein Geld wieder. Wäre nett wenn du weiter Berichten würdest um zu sehen wie Eypo reagiert.
Samstag, 21. Januar 2006 um 01:24:00 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem nunmehr unendlich viele Beiträge hier veröffentlicht wurden, deren Wahrheitsgehalt zu wünschen übrig lassen, hat sich die Geschäftsführung der EYPO AG dazu entschlossen, den Beiträgen hier den notwendigen Wahrheitsgehalt zu verleihen.
Es ist zweifelsohne richtig, dass bei Markteinführung der EYPOCARD diverse Versäumnisse und Fehler vorgefallen sind. Dieses vor allem im Support- und Servicebereich, was aber relativ leicht zu erklären ist.
Die EYPO AG, die am 16.04.2004 den deutschsprachigen Raum für Debitkarten, bzw. auch vollwertigen Kreditkarten auf Guthabenbasis eröffnet hat, war anfänglich schlicht und ergreifend unterbesetzt.
Dieses einzig und alleine aus dem Grund, dass eine in Auftrag gegebene Marktforschung ca. 50 Karten mtl. vorausgesagt hat. Wie so oft, lag diese Marktforschung völlig daneben, im ersten Monat waren es bereits mehr als das Zehnfache.
Die Markteinschätzung liegt lt. akt. Marktforschungen bei einem Bedarf von derzeit ca. 32% aller Volljährigen aus allen deutschsprachigen Ländern. Was das in Zahlen bedeutet, rechnen Sie sich bitte selbst aus. Somit sind wir froh über jeden neuen Mitbewerber, da wir sowieso nicht alle Kunden abarbeiten können.
Hinzu kommt die Komplexität des Produktes, was nicht einfach die Übersendung einer Ausweisskopie, sondern um vieles mehr beinhaltet. Zumindest die Mithilfe derer, die eine solche Karte haben und nutzen wollen. Dieses insoweit, dass der weltweit gültige Patriot Act einen einfachen Satz vorschreibt: “Know your Customer”.
Dieses bedeutet, dass die EYPO AG für die Echtheit bzw. entsprechende Legitimierung und somit für die tatsächliche Existenz eines jeden Kartenempfängers bürgt. Zumindest ist hier absolut wichtig, dass die Dokumentation eines Bankvertrages mit den notwendigen Unterschriften exakt der des Ausweises entspricht. Welches Unternehmen würde für die Echtheit der Angaben bürgen, wenn schon die Unterschrift Abweichungen enthält ?
Auch hier gibt es eine logische Möglichkeit, diese Unterschrift “hieb- und stichfest” zu machen, lassen Sie diese einfach beglaubigen bei einem Notar. Wir versuchen natürlich um jeden Preis unseren Kunden jede Art von Mehrkosten zu ersparen, sodass wir bisher nicht auf Beglaubigung bestanden haben.
Was das Thema Blogging Tom gegenüber unserem ehemaligen Verwaltungsrat Kuhn betrifft, möchten wir uns lediglich insoweit äussern, dass dieses nach dem kompletten Wechsel der Geschäftsleitung bzw. auch Veränderungen in der Aktionärsstruktur erledigt sein sollte, zumindest für uns. Oftmals wurden wir gefragt, warum der Verwaltungsrat ersetzt wurde. Diese Frage ist für uns leider kaum nachvollziehbar, da innerhalb jeder Aktiengesellschaft in regelmässigen Abständen Verwaltungsräte,
Vorstände und Geschäftsführer o.ä. wechseln. Wir möchten hier nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, dass sich Herr Kuhn in seiner Zeit und Funktion als Verwaltungsrat der EYPO AG nichts hat zuschulden kommen lassen, was diesen Wechsel begründen würde. Tom und auch hier “mal die Kirche im Dorf lassen”, waren Sie zu dem Zeitpunkt, als dieses aufkam, ordnungsgemäss unter Ihrer Wohnadresse angemeldet ? Zumindest dieser Teil der Geschichte ist auch zu berücksichtigen. Insoweit hätte jede andere Firma auch Recherchen angestellt. Dieses wertet natürlich in keiner Art und Weise die durchgeführten Schritte, bzw. das Verhalten danach. De Facto wird sich die EYPO AG heute allen Anschuldigungen stellen, allen Unterstellungen mit peinlichster Genauigkeit antworten und somit gerecht werden. Eine möglich “Zensur” o.ä. eines Forums wird es mit Sicherheit durch die EYPO AG nicht geben.
Wie schon ein Forumuser am 07.10.05 richtig bemerkt hat, teilt die heutige Geschäftsführung die Meinung, dass es sinnvoller ist positiv und aufklärend an die Öffentlichkeit zu gehen.
Unser Motto lautet, wie Sie unschwer aus diesen Zeilen lesen können, es gibt nichts zu verbergen, wir werden im folgenden auf jeden Beitrag und auf jede Beschwerde alleine schon aus Wahrheitsgründen eingehen und stehen Ihnen für alle Fragen offen gegenüber.
Selbst Stiftung Warentest bestätigt, dass es unsere Karten gibt, diese funktionieren und lediglich unsere Vertriebsmachenschaften wären dubios gewesen. Bitte beachten Sie hierbei, dass diese Warnung aus der Zeit stammt, wo wir gerade frisch in der Markteinführung waren und ein No-Name-Produkt verkauft haben.
Seit November 2005 haben wir das Image des Kurzzeitdenkens wie diverse andere Unternehmen, die mit unhaltbaren Angeboten den Markt überworfen haben, vollständig abgelegt. Mindestens bis zu diesem Zeitpunkt waren wir die einzigsten Anbieter einer vollwertigen Kreditkarte auf Guthabenbasis, die zum einen funktioniert und zum anderen auch legal ist. Was hilft Ihnen z.B. eine namenslose Karte aus Panama, wenn Sie keine Auflademöglichkeit hierfür haben ? Warum stellt Ihnen der Kartenverkäufer nicht sein Konto für die Sammlung aller Zahlungen und zur Weiterleitung an die Bank zur Verfügung ? In Deutschland zumindest
gibt es den Begriff “Drittstaateneinlagenvermittlung”, womit nichts anderes als Geldwäsche gemeint ist. Somit ist erklärt, warum es solche Karten zwar gibt, Sie aber keine Möglichkeit haben direkt auf Ihr Kartenkonto zu zahlen. EYPOCARD bietet Ihnen eine Auflademöglichkeit innert 2-3 Tagen mittels IBAN & BIC Standartüberweisung an, Sie zahlen direkt auf Ihr eigenes Konto mit internationaler Kontonummer (IBAN) und Bankencode (BIC) ein und zahlen in der Regel nicht mehr als eine “normale”
Inlandsüberweisung.
Dieses vor allem insoweit, dass wir ein komplettes Frage- und Antwortsystem auf unseren Webseiten unter dem Menüpunkt “Kontakt” installiert haben, wo alle, ich wiederhole ALLE Fragen, die von uns beantwortet werden können, beantwortet werden. Dieses eigentlich nur aus dem Gedanken, dass sich jeder unserer Kunden die Telefonkosten für allfällige Fragen sparen kann, er findet die Antwort immer in diesem System. Leider wird dieses System kaum genutzt. Lassen Sie uns aber auch ehrlich sein, wer ruft nicht “eben mal” an und fragt etwas, bevor er sich durch das dortige Menü klickt um eine Antwort zu erfahren ?
Welchen Service, ausser alle Fragen dort zu beantworten sollen wir noch bieten ?
Weiterhin haben wir seit 2005 über unsere Bankvertragspartner eine VISA Lizenzierung als Marketing Agent beantragt um unserer Arbeit auch die rechtliche Basis zu geben.
Ungeachtet dessen haben wir seit Dezember 2005 in den Städten unserer Bankenvertragspartner eigene Büros eröffnet, die eine schnelle und reibungslose Kommunikation mit den Banken selbst ermöglichen.
Wir möchten hier nicht versäumen darauf hinzuweisen, dass wir lediglich Vermittler zwischen dem Endkunden und der Bank sind, somit keine Gelder für Einzahlung entgegennehmen, keine Kontoführung o.ä. betreiben. Dafür würde eine Bankenlizenz o.ä. notwendig, die wir selbstverständlich nicht haben. Womit wir auch beim leidigen Thema “Genehmigung durch die eidgenössische Bankenkommission” sind. Dieses wurde durch den Forumsbetreiber Thomas Brühwiler leider anfänglich falsch dargestellt, später aber korrigiert. Es hatte hier Missverständnisse mit einer eigenständigen Werbeagentur gegeben, die zum damaligen Zeitpunkt fehlerhafterweise verbreitet hatte, die EYPO AG hätte eine Genehmigung. Diese Werbeagentur hat anfänglich für die EYPO AG den Bereich Affiliate – Marketing betreut und somit diese Meldung fehlerhafterweise verbreitet. Hierfür gab es zum damaligen Zeitpunkt umgehend eine Unterlassungserklärung, die uns auch von deren Geschäftsführer unterzeichnet vorliegt. Ende 2005 wurden dann weitere Webseitenbetreiber, die diese Hinweise verbreitet haben aus unseren Partnern herausgefiltert und umgehend storniert. Es soll auch hier nicht versäumt werden, nochmals darauf hinzuweisen, dass wir NIE EINE SOLCHE GENEHMIGUNG hatten und vielmehr auch NIE benötigten, da wir lediglich als Vermittler zwischen der Bank und dem Endkunden arbeiten.
Auch sollte hier der Vorwurf des illegalen Bankgeschäftes mit Kreditkarten mit Verfügungsrahmen entkräftet werden können, da dieses unter dieser Aussage NIE von uns vorgenommen wurde. Vielmehr haben wir unsere Kreditkarten auf Guthabenbasis angeboten, mit der Option zum Erhalt eines Verfügungsrahmens, frühestens nach 3 Monaten ordentlicher Kontoführung und nach entsprechender Prüfung durch die kartenausgebende Bank. Die EYPO AG hat nie entscheiden können, ob ein Kunde ein Verfügungsrahmen erhält.
Eine zusätzliche Änderung ab Anfang 2006 ist, dass jeder Neukunde telefonisch kontaktiert wird, in der Regel innert max. 3 Tage nach Bestellung. Hierbei werden nochmals ganz klar die Eigenschaften der erworbenen Karte erläutert und wir haben 44% aller Anrufer, die auf eine VISA Classic Karte wechseln, da diese in der Regel die Karte ist, die jeder Interessent wünscht. Hier wird auch nochmals auf die Sparmöglichkeit von 30 EUR / 50 CHF hingewiesen, wenn er abbuchen lässt. Nicht ausser Acht sollte auch in jedem Telefonat bleiben, dass eine Zahlung über Treuhand möglich ist, da hier die höchstmögliche Sicherheit für jeden Kunden gegeben ist, EYPO erst das Geld erhält, wenn der Kunde seine Karte in den Fingern hat. Somit wird jedem Vorwurf begegnet, der aussagt, dass man sich nicht sicher sein kann, ob der Kunde seine Karte erhält.
Wir stehen selbstverständlich allen Neuerungen offen gegenüber, schreiben Sie uns und wir erarbeiten mit Ihnen einen Weg Ihren
Vorschlag umzusetzen.
Nachstehend finden Sie unsere Antworten auf alle Anschuldigungen im Forum Bloggingtom, sortiert nach den einzelnen Usern:
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Marco aus dem Beitrag vom 19.11.05 – Wenn Sie der gleiche Marco, wie der aus dem Beitrag vom 20.01.05 (mit zweitem Vornamen Tobias) sind, dann kann ich Ihre Polemik nicht nachvollziehen. Dieses zum einen aus dem Grund, dass ich unter Ihren Daten keinen Kunden vor dem 10.10.05 finden kann, lasse mich aber gerne eines besseren belehren, wenn Sie uns Ihre erste Kundennummer anzeigen und zum anderen aus dem Grund, dass ich nachstehend die Zeitabfolgen ohne weitere Daten offenlege:
10.10.05 Bestellung einer VISA Classic über Google
12.10.05 Eingang Ihrer Zahlung mittels Abbuchung
18.10.05 Erhalt Ihrer Ausweisskopie
18.10.05 Bestellung Ihrer Karte bei der Bank
08.11.05 Erhalt Ihrer Karte bei uns mit den Vertragsdokumenten
11.11.05 Versand Ihrer VISA Classic mit den Vertragsdokumenten per SWISSPOST Signature
19.12.05 Eingang der gegengezeichneten Vertragsunterlagen mit Fehler/Korrektur beim Feld “Datum” und Ihrer Einzahlungsbestätigung
21.12.05 Neuerlicher Versand von vorausgefüllten Vertragsdokumenten zur korrekten Unterzeichnung
04.01.05 Nachdem die Unterlagen immer noch nicht vorliegen, werden Sie telefonisch kontaktiert und erhalten die Dokumente nochmals vollständig vorausgefüllt per Mail von unserer Mitarbeiterin Frau Lumnitzer.
14.01.05 Ihre korrekt unterzeichneten Unterlagen liegen immer noch nicht vor und in einem Telefonat mit Frau Lumnitzer wird Ihnen eine ausserordentliche Kündigung aus Kulanz eingeräumt, da Ihre Karte nicht bei Moneybookers ausweislich Ihren Postings funktioniert – Kann diese auch nicht, da sie noch nicht mangels Unterlagen freigeschaltet ist ! Sie sichern Frau Lumnitzer umgehend ein Fax mit einer schriftlichen Kündigung zu, nach der Ihnen dann aus Kulanz der Kaufpreis zurückerstattet werden kann und natürlich diese an die Bank zur Aufhebung Ihres Kontos, somit auch zur Rückzahlung Ihres Guthabens weitergereicht werden kann.
20.01.2005 Es liegt kein Fax vor !
ACHTUNG: Alle vorgenannten Angaben sind dokumentiert und können auf Wunsch offen gelegt werden !
Marco, nun nochmal die Frage, das Angebot der Kulanzrückerstattung liegt uns vor, warum verbreiten Sie solche Lügen und senden nicht einfach ein Fax ? Unsere Karten funktionieren ausweislich diverser Kundenberichte bei PAYPAL & Moneybookers, es muss nur vorher eine Aktivierung durchgeführt worden sein, dieses erfordert auch korrekte Unterlagen !
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Freddy Quinn aus dem Beitrag vom 01.12.05 hat in vielen Punkten recht, allerdings nicht in allen. So werden z.B. bis zu 150 EUR Provision gezahlt und auch die Kartenauslieferung ist teilweise recht unterschiedlich. Die kürzeste war zuletzt 3 Tage nach Eingang der Zahlung und der Legitimation, die längste zuletzt 62 Tage. Allerdings lag hier Weihnachten zwischen und diverse Feiertage im Land der kartenausgebenden Bank. Hinzu kam auch noch, dass die Ausweisskopie viermal neu angefordert
werden musste, da ständig etwas fehlte, der Rand war abgeschnitten auf der Kopie, das Bild war zu dunkel, etc.
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WMG – Vielen Dank für Ihre Hinweise zu möglichen Mitbewerbern, darunter waren bisher 4 Stück, die nach mehr als 3 Monaten immer noch nicht liefern können. Ungeachtet dessen, dass wir den Kunden die Wege zu unseren Banken, welche lt. diversen Usern schwierig und teuer sind, abnehmen. Trotzdem, Hut ab, ich glaube Sie haben die meisten Angebote bisher finden können, aber haben Sie auch alle getestet ? Würde mich interessieren, ich könnte Wetten abschliessen, dass hierbei nicht immer das versprochene herauskommt. Was haben Sie uns persönlich vorzuwerfen, wenn Sie schon von uns abraten ? Sie persönlich… nicht
das was andere sagen, siehe Beispiel Marco, es stimmt nicht immer alles !
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Mile – Vielen Dank für Ihre konstruktive Kritik. Wie wir anhand Ihrer Kennung feststellen konnten, sind Sie tatsächlich ein EYPOCARD – Besitzer, der mit der funktionierenden Karte zufrieden ist. Unabhängig Ihres Vorwurfs, dass man sich hätte viel früher der Öffentlichkeit stellen müssen, gibt es von Ihrer Seite aus noch etwas zu beanstanden ? Aus der aktuellen Historie können wir erkennen, dass Sie die versprochene Zugabe ein DVD – Player erst in 10/2005 erhalten haben, sorry für die
Verspätung, dafür werden Sie im Juni pünktlich Ihre kostenfreie Folgekarte erhalten. Es war für uns relativ schwierig herauszufinden, wer innerhalb dieses Forums tatsächlich ein zufriedener EYPOCARD – User ist und wer nicht, da viele hier scheinbar ein Posting vornehmen, damit es im Nachgang heisst, EYPO versuche das Forum zu beinflussen.
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Blomus – Frage, wir versenden die Vertragsunterlagen mit der Karte, warum hatten Sie erst den Vertrag und dann 3 Monate später die Karte ? Kann es sein, dass Sie diese von der Firma EDCS in Österreich, ehemals worldbank.cc etc. erhalten haben ? Von dort wurden uns nach fristloser Kündigung der Zusammenarbeit zwischen der Paritate Bank und eben dieser EDCS wegen finanziellen Unstimmigkeiten bei Kundengeldern, mehr als 500 Kunden zugeteilt, die wir ab ca. 02/2005 kostenfrei in die
Bearbeitung übernommen haben ? Somit garnicht die Schuldigen an Ihrem Desaster sind ? Gleichwohl wurde es damals seitens EDCS versäumt, Ihre Arbeitgeberangaben korrekt zu vervollständigen, denn wenn Strasse, PLZ und Wohnort abgefragt werden, sollte dieses trotz einer Selbständigkeit unter der gleichen Adresse wie Ihrer Wohnadresse ausgefüllt werden, wenn es von der Bank so gefordert wird. Sorry, aber wir gestehen gerne Fehler ein, wenn es denn unsere sind. Ungeachtet dessen möchten wir Ihnen gerne helfen, senden Sie mir Ihre Kundennummer an die im Rubrum genannte Mailadresse, ich sichere Ihnen eine sofortige Bearbeitung zu – Demzufolge auch eine kurzfristige Aktivierung.
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Nur neugierig – Leider geben Sie sich nicht aus als Kunde, der uns etwas vorzuwerfen hat, somit erübrigt sich eine Antwort
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kraftvoll – Siehe hier meinen Beitrag zu Mile, insbesondere zum Thema angeblich von EYPO
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Walter Weber – Auch hier einfach eine detaillierte Aufstellung der Zeitabfolgen:
20.07.2005 Bestellt über einen Newsletter VISA Electron
22.07.2005 Zahlungseingang per Überweisung
14.08.2005 Eingang der Legitimation, fehlerhaft, da unvollständig / schlecht leserlich, trotzdem wurde die Karte bestellt, damit nicht noch mehr Zeit verlorengeht bis der Kunde seine Karte erhält – Gleichzeitige Anforderung einer leserlichen Legitimation
22.08.2005 Bestellung der Karte bei der Bank
13.09.2005 Erhalt der Karte bei EYPO
14.09.2005 Versand der Karte mit den Bankvertragsdokumenten an Herrn Weber mittels SWISSPOST Signature
29.09.2005 Erhalt der unterzeichneten Vertragsdokumente mit einer neuen Legitimation, leider auch diese unvollständig
03.11.2005 Immer noch fehlende korrekte Legitimation (Bei uns Schweizern muss eine Meldebestätigung oder ein Utility Bill zur Adressverifizierung dabei sein, da in unserer ID keine Meldeadresse steht) wird erneut schriftl. angefordert
05.01.2006 Korrekte Legitimation wird zur Bank weitergeleitet mit der Bitte um Aktivierung – Sollte jetzt aktiv sein
Eine Frage an alle, was haben wir falsch gemacht ?
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Klaus Rudi – Ein ganz interessanter Kunde ! Auch hier gibt es eine ähnliche Zeitabfolge wie vorher. Interessanter ist noch, dass dieser Kunde zwischendurch eine nicht arbeitende Emailadresse angegeben hatte, zusätzlich eine Bestellung per Überweisung und dann eine weitere Bestellung von Affiliate Special für nur 39 EUR schriftlich eingereicht hat, diese diverse Nachrichten nicht bei Ihm ankamen, u.a. die Mitteilung, dass seine Karte ausgeliefert wurde. Hat am 08.11.05 eine VISA Electron für 39 EUR Special bestellt, seine ID am 28.11.05 geschickt und am 23.12.05 seine Karte mit SWISSPOST Signature erhalten. Danach wurde eine
Mail an affili.net gesendet mit der Verbreitung von angeblichen
“Betrügerunterstellungen” etc. Dieses auch zuletzt vor ca. 10 Tagen bei GMX und dann kommt die Krönung, er schlägt GMX die Vermittlung eines anderen Kartenproduktes vor ! Erst für nur 39 EUR einkaufen, riesige Negative schreiben und dann das…
Auch hier die gleiche Frage, was gibt es vorzuwerfen ?
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George – Kein Problem, gerne räumen wir Ihr Vorurteil aus, wir bitten TOM diesen User anzumailen und Ihm eine vorkostenfreie VISA Classic Karte zuzusagen, er kann diese gerne testen und wenn er sie behält, zahlt er den Kaufpreis. Diese Regelung wird nur in diesem Ausnahmefall gewährt, bevor unzählige auf die gleiche Idee kommen.
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Nochmal Marco – Wenn Sie dieses sind, mit zweitem Vornamen Tobias, sollten Sie bitte die Fairness besitzen unsere o.g. Angaben zu bestätigen, da wir Ihre Vorwürfe zu der Schwyzer Kantonalspolizei nicht stehenlassen können und auch nicht werden. Gleiches sollte für Kraftausdrücke wie z.B. Sauhaufen o.ä. gelten, die im Übrigen interessanterweise auch von TOM nicht gelöscht wurden.
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Alexander – Auch Ihnen können wir getrost versichern, dass Sie nicht von uns kommen, wir werden uns wie heute schon outen, wenn wir etwas hier schreiben. Dieses gilt im übrigen auch für alle anderen Beiträge, ich möchte es aber nicht versäumen, Sie auf die Unrichtigkeit Ihrer Angaben zum Thema Kreditkarten mit Verfügungsrahmen hinzuweisen. Ansonsten haben Sie mit Sicherheit mit einzelnen Postings zum Zeitpunkt der Antwort auf dieses Forums recht, aber hierzu haben wir bereits Eingangs dieser Nachricht Stellung bezogen.
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Dirk Gödde – Vielen Dank für Ihre Mühe z.B. den Kunden Marco auf diverses hinzuweisen, anhand Ihres Namens konnten wir Sie
unschwer als EYPOCARD – Kunden ausmachen. Auch zu Ihnen ein kurzes Wort noch in eigener Sache, Ihre kostenfreie Folgekarte in Kürze versandt.
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Bring-me-the-thunder-in-my-life – Aktuell liegen alle nichtausgelieferten Bestellungen maximal 7 Tage ab Eingang der Zahlung und der Legitimation zurück. Somit sollten Sie Ihre Karte bereits erhalten haben. Wann haben Sie Ihre Legitimation gesendet ? Bitte antworten Sie mir mit Ihrer Kundennummer unter der im Rubrum aufgeführten Mailadresse.
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Sage ich nicht da ein bekannter von mir “besuch” von Eypo hatte. Der liegt noch im Spital – Ihr Beitrag ist ohne jegliche Grundlage und Basis, bitte konkretisieren Sie uns Ihre Aussagen mit detaillierten Angaben. Sorry, aber so ist keine Stellungnahme zu diesen haltlosen Anschuldigungen möglich.
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George – Aufgrund unserer Telefonate nach Eingang der Bestellungen ist Ihre Intervention fruchtlos. Im Übrigen, was haben Sie davon ? TOM finden Sie so etwas richtig, dass auf Ihrem Forum zu Hackerangriffen aufgerufen wird ?
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DIMONXS – Eigentlich hat TOM recht, wenn ich etwas bestelle, muss ich dafür gerade stehen. Und auch hier mal im Ernst, bevor ich eine Bestellung einer Karte auslöse, muss ich mehr als 15 Felder betätigen, bzw. vervollständigen, dass nur als Zufall für Informationen ? Aber infolge dessen, dass uns ausschliesslich an zufriedenen Kunden gelegen ist, senden Sie mir bitte per Mail Ihre Kundennummer, wir werden Ihre Bestellung umgehend aufheben und stornieren – Einverstanden ?
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Zum Schluss noch etwas an alle. Ich schlage vor, Verantwortliche der EYPO AG setzen sich mit Herrn Brühwiler zusammen, kontrollieren gerne gemeinsam alle gemachten Angaben und überlegen dann, ob es nicht sinnvoller ist, ein EYPOCARD Forum zu machen, mit dem wir gerne zusammenarbeiten um hier auch konstruktive Kritik heraus zu erhalten und dieses dann in alle Abläufe zur Zufriedenheit aller zukünftigen Kunden zu integrieren. Voraussetzung ist hierfür die Bereitschaft von Herrn Brühwiler hierzu.
Es bringt Ihnen und uns nichts, zu lamentieren und zu diskutieren, inwieweit etwas so ist wie es ist oder auch nur sein könnte, zumal nicht immer die Wahrheit in den Beschwerden zuoberst steht. Bevor Sie etwas missverständliches oder Unwahres veröffentlichen, kontaktieren Sie mich, wir werden ein eventuelles Problem gemeinsam lösen. Danach können Sie es immer noch veröffentlichen, sofern es nicht funktioniert !
Damit auch alle Nutzer dieses Forums zukünftig, sofern Sie etwas zu bemängeln haben, ausschliesslich von Ihren eigenen Erfahrungswerten erzählen, bieten wir TOM 8-10 kostenfreie (ohne Kaufpreis) VISA Classic Kreditkarten auf Guthabenbasis an.
Auch wenn viele denken, jetzt soll eine Bestechung o.ä. stattfinden, TOM insbesondere auf Ihren Beitrag mit Gomopa hin, mit den dortigen 100 Karten, dem ist nicht so, wir wollen nur tatsächliche Erfahrungsberichte und keine Lügen. Gestehen Sie uns dieses zu ?
Sofern nunmehr jemand der 4-5 negativ eingestellten Forenuser weiterhin negativ eingestellt ist, kontaktieren Sie mich, wir werden Sie von unseren Anstrengungen zur weiteren Verbesserung unserer Arbeit überzeugen…
Mit freundlichen Grüssen
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Samstag, 21. Januar 2006 um 02:04:53 Uhr
Sehr geehrter Herr Holter,
zumindest von meiner Seite aus Respekt und Lob für Ihre ausführliche und konkrete Stellungnahme zu den hier inzwischen ausfgelaufenen Kommentaren aller Art!
Wie Sie selbst festgestellt haben, bin ich tatsächlich zufriedener EYPO-Kunde, habe aber dennoch inzwischen einigen Klärungsbedarf einige Punkte betreffend und werde mir deshalb erlauben, Sie direkt unter der hier angegebenen Mail-Adresse zu kontaktieren!
Samstag, 21. Januar 2006 um 10:41:41 Uhr
@
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Guten Tag Herr Holter.
Bevor ich zu der von ihnen gestellten Frage eine Antwort gebe, möchte ich sie bitten mir eine Frage zu beantworten (wobei sie mir es etwas nachsehen wenn ich die Unhöflichkeit begehe eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten):
Ist es richtig das sie, oder vielmehr die Vorgänger der Eypo AG, die Debit bzw. die Electronkarten im vorraus bezahlen müssen..?
Da die Eypo Ag kein Kredit gebendes Unternehmen ist, finde ich es als sehr fragwürdig das eine Bonitätsauskunft eingeholt worden ist.
Mit freundlichen Grüßen
WMG
Samstag, 21. Januar 2006 um 11:33:05 Uhr
@dh@eypocard.ch
Es ist schon irgendwie lustig aber wenn sie meinen, das ich der richtige Marco bin warum melden sie sich denn dann nicht persönlich bei mir!
Folgendes möchte ich ihnen mitteilen:
zu den von Ihnen angegebene Angaben stimme ich nicht zu denn die hälfte der von Ihne gemachten aufzählungen sind falsch!
Und ich bleibe dabei das ihre Fa. ein sauhaufen bleibt! Sie sind nicht fähig mir korekte informationen am telefon zu geben wenn man denn mal endlich jemanden am tel. hat! desweiteren sind die fehler in den Unterlagen absolut nicht nachzuvollziehen!
Weiter habe ich Fr. Lumnitzer mehr als Zeit gegeben sich um die Sache zu kümmern! Sie meinet Sie würde sich persönlich meinem Problem anvertrauen und die Karte würde zu einem Datum endlich freigeschaltet werden, dies geschieh aber wieder nicht und somit hab ich nach weiteren drei tagen Fr. lumnitzer per mail kontraktiert. sie meldete sich und teilte mir mit, dass ich die Karte kündigen kann! dies habe ich getan und habe am 16.01.2006 per Einschreiben Rückschein meine Kündigung an Sie gerichtet! Ich sende ihnen doch kein Fax zu wenn sie dann behaupten können es wäre keins angekommen! Desweiteren, war es schon die zweite Kündigung, auf die erste vom 04.01.2006 (auch per Einschreiben) haben sie nicht einmal reagirt!
Sie melden sich erst immer dann, wenn man massivsten Druck ausübt!
TUT MIR LEID ABER IN DEN VERGANGENEN ÜBER DREI MONATEN HAB ICH NICHT EINMAL DAS GEFÜHL GEHAB, DASS MIR IRGENDEINER AUS IHRER FIRMA HELFEN WOLLE UND DAS FINDE ICH SCHON SEHR TRAURIG!
Dann aber 269,00 ¤ verlangen finde ich schon dreist!
Ich habe wirklich mehrmals versucht per Email und auch tel. die Sache in einer friedlichen Atmosphäre zu bereinigen aber leider ist es nicht möglich und damit euch selbst zuzuschreiben das euer Image im weitesten hier negativ ist.
Sorry lieber Herr Eypo aber auch wenn vielleicht ich in irgeneiner weise Fehler gemacht haben sollte so kann ich ihre Arebeitsweise in Ihre Firma nicht nachvollziehen! Kein Service, keine Persönliche Beratung auf Email wird garnicht oder erst in mehreren Wochen gemeldet! Eine Institution wie eure sollte das Wohl des Kunden an erster stelle stehen.
PS: die Angaben über die Kantonpolizei Schweitz sind wahrheitsgemäs (habe selbst mite denen tel. (falls sie nachfragen wollen können sie dies bei Hr. Amann dort tun)!
Ich hoffe in beiderseitigem interesse, das sich diese Angelegenheit baldmöglichst klärt!
Hochachtungsvoll
Marco
Samstag, 21. Januar 2006 um 11:48:36 Uhr
@dh@eypocard.ch
Schon irgenwie traurig, dass sie erst über dieses Forum mit Ihren Kunden Kontakt auf nehmen!
Auch ich hab imense Probleme mit der EypoCard!
Leider muss ich vielen Angaben die Marco gemacht hat bestätigen!
Einen einheitlichen Service gibt es bei der EypoAG nicht! hier wird mit dem Vertrauen vieler Kunden gespielt und meisst ausgenützt!
Schade nur das es schon soviele Geschädigte gibt und Sie nun von der EypoAG auch noch in schlechte licht gerückt werden!
Samstag, 21. Januar 2006 um 11:50:47 Uhr
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
sehr gehrne senden ich ihnen E-mail- oder auf sonstigem wege jegliche
art von Kündigung wenn sie mir mittteilen würden wochin!
Allerdings habe bereits: erstens ein Brief 2- Email, 3- Fax, und telefonisch.: ihre mitarbeiter gebeten sich um die Sache (Stornierung) zu Kümmern aber wie gesagt,
ich habe mit einer Mitarbeiterin Namens: Fr. Duss gesprochen
die mir Wortwörtlich auf alle meine Bitten zu Bestellung Storno, gesagt hat ” Ich habe Keine Ahnung” oder “Ich werden weiterleiten” kann sie überhaupt Deutsch ?
Sehr klüg eine Ahnungslose Ausländerin da reinzusetze um sich dann gemütlich aus der Sache rauszureden!!!!!!!!!!
Mfg
Geschädigter
Dimonxs@gmx.net
p.s.: warte auf ihre Anweisungen wie sie gesagt haben das sie meine Bestellung stornieren!
Samstag, 21. Januar 2006 um 11:55:26 Uhr
Hallo!
Wie so klapptes eigentlich bei der Landesbank Berlin (LBB) innerhalb kürzester Zeit! Die Karte wurde bestellt und inner 10 Tage konnte man problemlos alle Vorgänge Tätigen!
Wenn man mit jemanden sprechen möchte, dann wird man von denen sogar zurückgerufen!
Ich habe bis jetzt viermal bei denen angerufen und hab dreimal mit jemanden gesprochen!
Ihr solltet euch mal ein Beispiel an deren ihrer verfahrensweise nehmen!
Und wenn es auch nur der persönliche Kontakt ist!
Glauben sie mir sie hätten sich viel Ärger erspart wenn ich mit jemand Kompetenten sprechen hätte können (die betonung liegt auf hätte)
Samstag, 21. Januar 2006 um 12:07:46 Uhr
dh@eypocard.ch
hier haben wir doch schon einen fall der belegt wie unausreichend ihr so tolles frage und antwort system ist!
man kann nicht einmal erfragen wie man die karte kündigt!
lt. deutschem gesetz ist dies übrigens nicht zulässig, denn jeder kunde muss auf einfachem wege und ohne schwierigkeiten eine per vertrag abgeschlossene sache auch wieder kündigen können!
Samstag, 21. Januar 2006 um 17:33:00 Uhr
@Alle, vielen Dank für Eure Antworten. So sollte eine konstruktive Kritik sein und auch verarbeitet werden.
Kein Mensch & keine Firma ist fehlerfrei – Die Stärke ist einzig und alleine darin begründet, auch dazu zu stehen !
Aufgrund der differenzierten Antworten in Bezug auf Aufnahme meiner Gesamtstellungnahme, habe ich beschlossen, jeden Fall einzeln zu beantworten.
Andernfalls wäre wieder der Fakt gegeben, dass im allgemeinen nur Meinungen ausgetauscht werden, nur nichts zu den Fakten und zu meinen Aussagen.
Ich nehme mir gerne gestern 5 Stunden, heute wieder meine Freizeit dazu her, Ihnen auf Ihre Fragen zu antworten.
Im folgenden nun detaillierte Einzelantworten zu den Kommentaren.
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Samstag, 21. Januar 2006 um 17:40:32 Uhr
@Mile, vielen Dank für das Lob, nehme ich natürlich gerne an, insbesondere da der Wahrheitsgehalt hier eindeutig zu wünschen übrig lässt.
Ich werde mich umgehend Ihrer Email annehmen und alles mir mögliche erledigen, bzw. beantworten.
Habe diese gerade beantwortet – Einfach mailen, ich antworte umgehend !
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Samstag, 21. Januar 2006 um 18:05:13 Uhr
@WMG, vielen Dank für Ihre Frage – Kein Problem, auch wenn meine Frage mit einer Gegenfrage beantwortet wird.
Mein Kenntnisstand bezieht sich auf das aktuelle Geschehen, was alt ist, weiss ich nicht, lassen Sie uns einfach nach vorne blicken – Es gibt viel zu tun – Positives als auch negatives !
Es ist aktuell so, dass die Debitkarten bei allen Vertragsbanken innerhalb eines lfd. Rechnungsstellungsverfahren bezahlt werden.
Was ich nicht nachvollziehen kann, ist Ihre Frage zu einer Bonitätsprüfung ? Worauf haben Sie diese bezogen ?
Stets zu Ihren Diensten – Fragen Sie, ich antworte !
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Samstag, 21. Januar 2006 um 18:05:40 Uhr
@ Sehr geehrter Herr Marco ***,
vorab eine Mitteilung zur Kenntnis. Bei über 40.000 Kunden, davon 723 Marcos, werden Sie Verständnis dafür haben, dass ich Sie über Ihren Zusatznamen identifizieren musste.
Weiterhin erbitte ich zumindest bei der Kommunikation etwas Niveau, ich war es bisher nicht gewohnt merine Umwelt mit Kraftausdrücken zu belagern, unabhängig davon, dass ich Ihnen persönlich nichts getan habe und Kraftausdrücke ausschliesslich wie Gewalt anzusehen ist. Hierzu gibt es eine schlaue Aussage “Gewalt ist die letzte Aktion des schwachen Geistes” ! Natürlich möchte ich Sie nicht zu diesem Personenkreis zählen, deshalb lassen Sie uns vernünftig kommunizieren und das Negative ablösen.
Es ist müssig, Sie telefonisch zu kontaktieren, da Sie ausweislich Ihrer Aussage Telefonate nicht erhalten haben wollen u.ä.
Sei wie es sei. Um zu beweisen, dass ich meinen Worten Taten folge lasse, mache ich Ihnen einen einmaligen Vorschlag: Sie senden mir Ihre Kündigung der Karte als Brief eingescannt bis Montag morgen und Sie erhalten bis Montag abend per Mail eine Quittung von der kartenausgebenden Bank über die Rückzahlung des Geldes nach Auflösung Ihres Kartenkontos. Bitte formulieren Sie diesen Brief wie folgt:
Hiermit möchte ich, Marco ***, die Karte mit der Kartennummer XXXXXX kündigen und bitte um umgehende Rücküberweisung des verbleibenden Saldos nach Kontoauflösung an folgende Bankverbindung: XXXXXXX
Hierbei ist wichtig, dass ich diesen Brief bis Montag morgen haben muss als Scan, damit ich es auf dem kurzen Dienstweg erledigen kann.
Ihre angeführte Kündigung lag uns bis gestern nicht vor, sodass ich diese nichjt nutzen kann hierfür und ich jetzt 3 Tage unterwegs bin.
Desweiteren wird Ihnen der Kartenkaufpreis am Montag morgen auf das Konto Eva *** (Richtig?) zurücküberwiesen. Dieses setzt allerdings voraus, dass Sie uns umgehend Ihre erhaltene Karte zurücksenden. Einverstanden ?
Ihre Aussage hierzu ist geradezu lächerlich : “desweiteren sind die fehler in den Unterlagen absolut nicht nachzuvollziehen” Wie soll die Bank Ihre Dokumente aktivieren, wenn Sie Fehler beim Ausfüllen im Datumsfeld machen und Ihre Unterschrift nicht mit der Ihres Ausweises übereinstimmt ?
Desweiteren ist es definitiv nicht so, dass wir erst reagieren, wenn Sie Druck aufbauen – Sie können mit Ihren Kraftausdrucken überhaupt keinen Druck aufbauen – Es zeigt lediglich wes Geistes Kind Sie sind.
So genug geschrieben, ich denke es ist klar – Lösung ist vorhanden, senden Sie mir diesen Scan, erledigt – Einverstanden ? Bevor wir weiterhin noch mehr private Daten von Ihnen veröffentlichen müssen, weil Sie alles offiziell posten, sollten wir uns darauf verständigen ausschliesslich per Mail zu korrespondieren, Ihre Mail mit dem gleichen Wortlaut wie im Posting hat mich auch erreicht !
Trotz allem Stress wünsche ich Ihnen ein wunderbares schönres Wochenende
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
*** Die genannten Nachnamen habe ich auf Wunsch von marco gelöscht. BloggingTom
Samstag, 21. Januar 2006 um 18:08:48 Uhr
@dh@eypo.ch: Wie schon gesagt — besser spät als nie…!
Hoffen wir mal, dass die Diskussion hier also weiterhiun in geregelten Bahnen ablaufen wird und sich das eine oder andere “Problem” lösen lässt…
Samstag, 21. Januar 2006 um 18:09:31 Uhr
@Marco, übrigens noch ein Wort am Rande, wenn Sie uns schon mit der LBB vergleichen, ehrt uns das zwar aber nochmal ganz deutlich – DIE EYPO AG IST KEINE BANK – und hat daher auch nicht die Möglichkeiten und kurzen Wege einer Bank !
Bisher waren wir davon ausgegangen, dass sofern ein Kunde seine Karte kündigen möchte, er diese mit einem Schreiben wo der von mir genannte Wortlaut drin steht zur Weiterleitung an die Bank sendet – erledigt. Hat auch bisher immer funktioniert.
Aber nichtsdestotrotz – Vielen Dank für Ihren Hinweis, Sie werden diesen zusätzlichen Punkt ab der nächsten Woche in unserem Frage- und Antwortensystem finden !
Samstag, 21. Januar 2006 um 18:10:43 Uhr
@Herr Brühwiler, die Nachrichten an Herrn Bartl waren zwei Teile, kann man die trennen ? Nur der Ordnung halber…
Samstag, 21. Januar 2006 um 18:12:02 Uhr
@Dimonxs, schauen Sie auf meinen Postingnamen und Sie werden wissen, wohin Sie Ihre Kundennummer mailen sollen !
Dort wo bei Ihnen Dimonxs steht, finden Sie eine Mailadresse !
Samstag, 21. Januar 2006 um 18:13:00 Uhr
@Michael W. bitte senden Sie mir per Mail Ihre Kundennummer, ich werde Sie umgehend kontaktieren und mit Ihnen gemeinsam Ihre Probleme lösen, einverstanden ?
Samstag, 21. Januar 2006 um 19:08:18 Uhr
@bloggingTom
aus Datenschutzgründen bitte ich dich die Nachnamen zu streichen!!!
Samstag, 21. Januar 2006 um 19:18:38 Uhr
@Marco: Done…
@All: Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich werde auf den Kommentar der Eypo selbstverständlich entsprechend antworten. Allerdings wird das wohl erst am Montag der Fall sein… aber immerhin
Samstag, 21. Januar 2006 um 19:44:31 Uhr
@bloggintom
DANKE für dein schnelles handeln!!!
Sonntag, 22. Januar 2006 um 12:06:57 Uhr
@Dominik Holter, EYPO AG – Marketing
Tja, eben, meine Aussagen stützen sich halt auf nachweisbare Fakten…
Was der Vorwurf bezüglich Kreditkarten mit Verfügungsrahmen betrifft, so ist das keine Unrichtigkeit, denn damit hat Eypo AG hochoffiziell auf seiner eigenen Homepage und zwar auf der Frontseite (!) mit dieser wörtlichen Aussage geworben: „NEU ! Jetzt die VISA Classic auch mit Verfügungsrahmen bis zu 4.000 CHF / 2.500 EURO“. Und a) ist die Tätigkeit als Vermittler von Kreditkarten mit Kreditlimite bewilligungspflichtig und b) ist dies so gesehen unlautere Werbung, da nicht den Tatsachen entsprechend, wie Sie nun selbst sogar zugeben mussten.
Im untenstehenden Link ist die Homepage der Eypo AG, eypocard.ch zu sehen, wie sie z.B. am 20.02.2005 auf dem Netz war, und zwar genau mit dieser Werbebotschaft.
http://web.archive.org/web/200.....pocard.ch/
Aber eben, das ist Vergangenheit.
Was hingegen etwas befremdend ist, ist dass Eypo AG sich auf den Patriot Act bezieht. Als in der Schweiz domiziliertes Unternehmen untersteht Eypo AG in erster Linie Schweizer Recht, so auch dem Geldwäschereigesetz, das für Finanzintermediäre gilt. Und als Vermittler von (Debit)-Karten, also einer Dienstleistungen für den Zahlungsverkehr, ist Eypo AG gemäss Art. 2 Abs 3 b ganz klar ein Finanzintermediär. Demnach ist Eypo AG auf jeden Fall verpflichtet, seine Vertragspartei zu identifizieren, Patriot Act hin oder her.
Macht daher schon einen merkwürdigen Eindruck, sich auf fremde Post-9/11-Gesetze zu beziehen, wenn aber schon das Schweizer Gesetz dies seit über 8 Jahren verlangt. Anscheinend ist Eypo AG auch sonst in Sachen Recht nicht gerade sattelfest.
Des Weiteren möchte ich hier auf weitere Polemik, die sich auf die Zeit vor dem VR-Wechsel bezieht, verzichten. Dass aber Eypo AG in der Vergangenheit alles andere als einen professionellen und seriösen Eindruck gemacht hat, ist wohl unbestritten.
Allerdings setze ich ein riesengrosses Fragezeichen hinter Ihrer gemachten Aussage. Die Markteinschätzung liegt lt. akt. Marktforschungen bei einem Bedarf von derzeit ca. 32% aller Volljährigen aus allen deutschsprachigen Ländern. Was das in Zahlen bedeutet, rechnen Sie sich bitte selbst aus.
Wenn schon, so kann man höchstens von “Potential” von 32% reden, sicher aber nicht von “Bedarf”. Das sind zwei grundlegend verschiedene Bedeutungen. Der Bedarf dürfte ein Bruchteil davon sein und sich auf Personen ohne regelmässiges Einkommen beschränken. Zudem ist es auch mit einem ZEK-Eintrag durchaus möglich, bei seiner Bank eine normale Kreditkarte zu bekommen. Dazu sind ein paar Bedingungen zu erfüllen, und mit einem mit der Bank vereinbarten ständigen Mindestguthaben auf dem Konto und einem regelmässigen Einkommen bekommt man durchaus eine normale Kreditkarte mit einer angemessenen Ausgabelimite, die durch das Mindestguthaben auf dem Konto de facto ständig gedeckt ist. Das ist denn auch der Grund, weshalb keine der vier grossen Kartenherausgeber in der Schweiz (Swisscard, Viseca, UBS und Cornèr) keine mit “Debitkarten” bezeichneten Karten vertreiben. Ein Grossteil vom sogenannten “Bedarf” ist somit schon so gedeckt.
Weiter steht die genannte Prozentzahl von 32% in keinem Verhältnis z.B. zu den Privatkonkursen oder zur Anzahl Kreditkartenkunden. Ihre Aussage impliziert damit auch, dass 32% der gesamten erwachsenen Bevölkerung im deutschsprachigen Raum de facto schwerwiegend kreditunwürdig ist.
Sonntag, 22. Januar 2006 um 15:22:27 Uhr
@ Alexander, falsch, Ihre Aussagen stützen Sie auf Teilwahrheiten und Ihre Meinung. Dieses z.B. insoweit, dass es diese Karte mit der Option eines Verfügungsrahmens gegeben hat, wenn Sie diese auf dem Bestellformular bestellen wollten stand dabei folgender Satz:
**Bei VISA Classic inkl. Verfügungsrahmen bis zu 2.500 EUR sind drei Monate ordentliche Kontoführung auf Ihrem VISA Kartenkonto notwendig. Bei Bestellung erhalten Sie gesondert ein Kreditgesuchantrag für einen Verfügungsrahmen.
Dieses bedeutet zum Einen:
1. Wir haben eine VISA Karte auf Guthabenbasis vermarktet
2. Wenn 3 Monate ordentliche Kontoführung vorliegt räumt die Bank von deren Seite nach Prüfung einen Verfügungsrahmen ein
Somit haben wir gegen kein Recht verstossen, sondern lediglich gem. unseren AGB den Kontakt zwischen Kunden und Bank für eine Kreditkarte auf Guthabenbasis vermittelt.
Ein Punkt unterstreicht dieses grundsätzlich: Alle Karten die wir ausliefern sind noch nicht aktiviert und leer, somit natürlich auch ohne Verfügungsrahmen !
Ihrer Unterstellung folgend müssten wir den Einblick auf das Kartenkonto haben, wass wir nachweislich nicht haben.
Auch ist das nicht unlauterer Wettbewerb, da es in der Fussnote zu der Bestellung steht und wir voraussetzen, dass ein Neukunde dieses auch gelesen, bzw. zur Kenntnis genommen hat, wenn er schon unsere AGB bestätigen muss !
Aber lassen wir auch das, Vergangenheit ist Vergangenheit…
———
Was den Patriot Act betrifft, hierzu eine Info, die Sie eigentlich wissen müssten, ausweislich Ihrem vorgegebenen Kenntnisstand.
Dieser gilt für VISA & MASTERCARD gleich wo die Karte herausgegeben wird. Beide Unternehmen sitzen nun mal in der USA !
Unabhängig davon ist es müssig darüber zu diskutieren, ob wir in der Schweiz sitzen oder nicht, da wir lediglich Vermittler sind und nicht die Bank selbst, die ausweislich meiner vorausgegangen Ausführungen zwangsläufig innerhalb der EU sitzen müssen, um keine „Drittstaateneinlagenvermittlung” zu betreiben !
Das Schweizer Gesetz mag für uns als Vermittler zutreffen, aber gilt es dann auch für die vermittelten Bankprodukte, wenn die Banken in anderen Ländern sitzen ? NEIN ! Dort gelten zusätzlich die Landesgesetze…
Wenn Sie uns schon nicht sattelfeste Rechtsbekanntheiten unterstellen, sollten Sie dieses auch richtig tun ! Wir sind kein Finanzintermediär, wir sind lediglich VERMITTLER !
Aber lassen wir das, führt sowieso zu nichts…
———
Welchen Eindruck EYPO AG in der Vergangenheit gemacht hat, wurde bereits vorher von mir beschrieben, von daher ist es Ihnen dank freier Meinungsäusserung selbstverständlich freigestellt auch Ihre Meinung hierzu zu äüssern, ändert aber nichts daran, dass Sie meine Ausführungen somit wiederholen…
———
Was das Potential betrifft, sollten wir hier vorab alleine mal auf Deutschland schauen – Ich werde mich hüten, nun auch noch zwischen Potential und möglichen Bedarf zu unterscheiden, dieses ist unsinnig.
Fakt ist zum einen, dass es in England derzeit 44 Mio. Kreditkarten auf Guthabenbasis gibt, in Deutschland gerade mal knapp 2 Mio. – Ihrer Unterstellung folgend, dass diese 44 Mio. de facto kreditunwürdig sind, teile ich keineswegs, wurde auch von mir nicht impliziert – Wenn es doch einer so sieht – Gerne, war mit Sicherheit nicht darauf abgezielt.
Wir sollten hier keine Haarspalterei betreiben, Sie werden uns auch keineswegs in eine rechtliche Enge treiben können, auch wenn Sie gerne darauf abzielen – wird nicht funktionieren.
Fakt ist – EYPO AG hat mit Sicherheit in der Vergangenheit Fehler im Umgang mit Kunden gemacht – Wir stehen heute gerne dazu – Denn nochmals, auch hier ist leider eine Wiederholung von mir notwendig – NUR WER ZU SEINEN MÖGLICHEN FEHLERN STEHT ZEIGT STÄRKE ! Fakt ist aber auch, dass wir lediglich als Vermittler zwischen Kunde und Bank fungieren ungeachtet dessen was Sie aus unseren Angeboten lesen – werden lediglich Kreditkarten auf Guthabenbasis vertrieben !
Aber….
Sie werden es nicht schaffen uns einen rechtlichen Fehler anzuhängen, auch wenn Sie versuchen mit Ihrer Meinung oder mit Ihrer Auffassung von unserer Werbung, dieses zu erreichen – Es ist schlichtweg falsch !
Auch wenn Sie anderer Meinung sind – es ändert nichts an der Tatsache, dass hier 2 unterschiedliche Meinungen aufeinander treffen, nicht mehr und auch nicht weniger !
Ich möchte es aber trotzdem nicht versäumen Ihnen und auch allen anderen Teilnehmern im Forum hier ein wunderschönes Wochenende und einen geruhsamen Sonntag zu wünschen
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Sonntag, 22. Januar 2006 um 17:49:49 Uhr
@dh@eypocard.ch
sie schrieben:
…Fakt ist – EYPO AG hat mit Sicherheit in der Vergangenheit Fehler im Umgang mit Kunden gemacht – Wir stehen heute gerne dazu – Denn nochmals, auch hier ist leider eine Wiederholung von mir notwendig – NUR WER ZU SEINEN MÖGLICHEN FEHLERN STEHT ZEIGT STÄRKE ! …
Scheinbar hat sich aber in meinem Fall nicht viel getan! Oder wie können sie
mir erlären, dass innerhalb zwei Wochen zwei Kündigungsschreiben von mir
nicht finden! Und wenn Sie mit Ihren Aussagen behaupten wollen ich hätte Ihnen nie eins zugesendet, dann stelle ich Sie sehrwohl als Lügner da, denn
ich kann es beweisen das ich sie versendet hab.
Sie schrieben…
“…Es ist müssig, Sie telefonisch zu kontaktieren, da Sie ausweislich Ihrer Aussage Telefonate nicht erhalten haben wollen u.ä.”
Sorry aber dies habe ich nie gesagt und wiederspricht meinen Aussagen dass mich nie jemand zurückrufen soll! Wo sie das herhaben, möchte ich schon mal gerne wissen!
Auch sie sollten bitte bei der Warheit bleiben und ob es legal ist was sie hier an Daten von mir veröffenlicht haben bezweifle ich auch! Zumidest ist es in Deutschlan so, dass Daten und dazu gehören auch Interne Abläufe nur gegen einwilligung des Betroffenen veröffentlich werden dürfen!
Im Moment hoffe ich nur das sich diese Angelegenheit baldmöglichst klärt.
Marco
Sonntag, 22. Januar 2006 um 19:56:46 Uhr
@Dominik Holter, EYPO AG – Marketing
Klar habe ich auch das Kleingedruckte auf einer Nebenseite von eypocard.ch gelesen. Trotzdem handelt es sich auf der Frontseite der Homepage um Irreführung, da damit klar der Eindruck erweckt wurde, man komme zu einer Kreditkarte mit Verfügungsrahmen, ohne Schufa/ZEK-Prüfung, da auf der Frontseite absolut kein Hinweis besteht, dass dafür „drei Monate ordentliche Kontoführung auf Ihrem VISA Kartenkonto notwendig” sind. Aber damit wäre nun geklärt, dass es dieses auf der Frontseite der Eypo-Homepage beworbene Produkt gar nie in dieser Form gegeben hat.
Bezüglich “Patriot Act” erübrigt sich wohl jeder weitere Kommentar, da das Geldwäschereigesetz vom 10. Oktober 1997 ohnehin die klare Identifikation der Vertragspartei vorschreibt, und die Antragsteller mit Eypo AG ein Vertragsverhältnis eingehen, auch wenn Eypo AG “nur” als Vermittler fungiert. Dass es Eypo AG nötig hat, sich Banken aus dem Baltikum als Geschäftspartner zu suchen, ist ebenfalls selbsterklärend.
Der Sitz der Eypo AG ist Schweiz und Eypo AG geschäftet auch aus der Schweiz aus, demnach untersteht Eypo AG ohne wenn und aber Schweizer Recht. Dies völlig unabhängig davon, wo sich die Partnerbanken befinden. Dass dann zwischen dem Kunden und der Bank die lokalen Gesetze gelten, versteht sich von selbst. Aber zwischen der Eypo AG und dem Kunden, mit dem Eypo AG ein Vertrag nach OR eingeht, gilt Schweizer Recht.
Bezüglich den angeblichen 44 Mio Kreditkarten auf Guthabenbasis, welche es in England geben soll, wäre interessant zu wissen, woher Sie diese Fantasiezahl haben. Da nicht einmal APACS (Branchenverband in UK) eine solche Zahl nennt. APACS beziffert die Zahl sämtlicher in UK ausgegebenen multifunktionalen Karten auf 141 Mio, plus weitere 25 Mio Karten mit denen ausschliesslich Bargeldbezüge an Automaten getätigt werden können und weitere 23 Mio Kundenkarten von Warenhäuser. Von den 141 Mio multifunktionalen Karten sind 74.3 Mio Kreditkarten und 66.8 Mio Debitkarten, welche sich auf 30.6 Mio bzw. 20 Mio Kartenhalter verteilen. Als Debitkarten werden ausdrücklich Karten bezeichnet, mit denen bei Bezahlung der entsprechende Betrag sofort dem Konto belastet wird, also ausschliesslich Bancomat-, EC-Direct- oder Maestro-Karten. Somit sind laut APACS in UK 74.3 Mio Kreditkarten im Umlauf. Dass 44 Mio davon, also rund 60%, Kreditkarten auf Guthabenbasis sein sollen, soll wohl ein Witz sein. Und wie bereits schon erwähnt, ist es auch mit einem ZEK-Eintrag durchaus möglich, bei seiner Bank eine normale Kreditkarte zu bekommen ohne über irgendwelche Banken im Baltikum gehen zu müssen. Des weiteren ist es so, dass die meisten Kreditkarteninhaber eh über genügend Guthaben auf dem Konto verfügen, womit ein Grossteil der Kreditkarten mit Verfügungsrahmen sowieso durch Kontoguthaben gedeckt sind. Dass Eypo AG nun das Rad neu erfunden haben soll, ruft eher ein müdes Lächeln hervor, da sich eben das Potential auf Personen ohne festes Einkommen oder solche, die sich im Privatkonkurs befindenden, beschränkt.
Bezüglich Unterstellung unter das Geldwäschereigesetz und die Tätigkeit als Finanzintermediär, bzw. der Bewilligungspflicht. Sie bezeichnen Eypo AG als Vermittler… rein zufälligerweise bedeutet “Intermediär” genau Vermittler. Wäre übrigens interessant zu wissen, was die Kontrollstelle, sprich die Eidgenössische Finanzverwaltung, dazu meint, ob Eypo AG als Finanzintermediär gemäss Art. 2 Abs. 3 des GwG gilt, oder ob Eypo AG von einer Gesetzeslücke profitiert und sich damit dem Geldwäschereigesetz und der damit verbundenen Bewilligungspflicht entziehen kann. Denn als Finanzintermediär gelten auch „Personen, die Dienstleistungen für den Zahlungsverkehr erbringen, namentlich für Dritte elektronische Überweisungen vornehmen oder Zahlungsmittel wie Kreditkarten und Reiseschecks ausgeben oder verwalten;“. Die Geschäftstätigkeit der Eypo AG ist ja genau, für Dritte Karten, also ein Zahlungsmittel, zu vermitteln. Karten, die zudem mit Eypocard bezeichnet sind. Und die Eidgenössische Finanzverwaltung präzisiert dazu: „Art. 2 Abs. 3 GwG enthält eine nicht abschliessende Aufzählung, womit sichergestellt ist, dass weitere GwG-relevante Aktivitäten erfasst werden können.“ Damit ist auch klargestellt, dass ausser den namentlich aufgelisteten vier Gruppen, sämtliche andere Aktivitäten unter das GwG fallen und damit bewilligungspflichtig sind.
Sonntag, 22. Januar 2006 um 19:57:43 Uhr
@ Marco, es ist unschwer, aus den bisherigen Aussagen zu belegen, dass
1. ich nie behauptet habe, Sie ständen nicht telefonisch zur Verfügung – Ich habe lediglich behauptet, dass es nichts bringt mit Ihnen zu telefonieren, da es im nachhinein nicht belegbar ist. Sie behaupten, die Hälfte meiner Angaben wären unwahr, dann muss ich wohl zukünftig ausschliesslich schriftlich mit Ihnen korrespondieren. Sie haben es so gewollt – dann sollen Sie es bekommen !
2. Ich habe nie behauptet, dass wir Ihre Kündigung vom 16.01.06 nicht bekommen haben, wenn Sie logisch rechnen können, dauert es 2-3 Tage, bis wir Ihre Kündigung erhalten und ich bin am WE nun mal nicht im Büro… – Ich wollte es lediglich AUF DEM KURZEN DIENSTWEG – klären, dafür hätte ich es als Scan benötigt – Aber nein, Sie sehen es nicht für nötig an, mir Ihre Kündigung nochmals vorab zuzumailen. So dauert es halt ein paar Tage länger – Ihre Entscheidung, ich hab´s v ersucht – So werde ich mir morgen die Kündigung von Ihnen persönlich heraussuchen, auch kein Problem – Ich wollte es nur kürzer machen – Ihre Entscheidung – Ich folge…
3. Ich habe es versucht mit Ihnen im nachhinein persönlich zu korrespondieren, Sie wollten es ausweislich Ihrer Mails lieber im Forum machen – Auch Ihre Entscheidung, ich bin lediglich darauf eingegangen. Ich habe Sie aufgefordert mir per Mail zu antworten, Sie ziehen lieber auch eine Veröffentlichung im Forum vor, zusätzlich zu Ihrer Mail – Ihre Entscheidung. Im Gegenteil, ich habe Sie sogar noch aufgefordert nicht übers Forum zu gehen, um Ihre Daten zu schützen – Wenn Sie es trotzdem machen wollen um allen Ihre Präsenz zu zeigen – Wie gesagt Ihre Entscheidung – Aktuell ziehen Sie auch wieder diesen Weg vor – Auch Ihre Entscheidung, ich folge nur !
Sie sollten nicht etwas mit Ihrer Aussage “und wenn Sie mit Ihrer Behauptung unterstellen wollen” herausziehen, was nicht enthalten ist. Uch dann nicht wenn es Ihnen gut zu Gesicht stehen könnte ! Schlussendlich werden Sie sich für Ihre Kraftausdrück sowieso noch zu verantworten haben, vielen Dank auch hier, dass Sie sich sogar per Email dazu bekannt haben.
Jedesmal wenn Sie etwas meinen übers Forum machen zu müssen, werde ich es auch… Sie entscheiden… ich folge nur !
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Sonntag, 22. Januar 2006 um 20:11:45 Uhr
Hallo.
Ich kann mich vielen, die hier ihre Probleme mit EYPO geschildert haben nur anschliessen.
Auch ich habe nur schlechte Erfahrungen mir EYPO gemacht:
Die Beantragung meiner VISA Electron und der Versand gingen ja noch recht schnell; auch die erste Aufladung über ein deutsches Referentkonto war kein Problem. Aber dann gingen die Schwierigkeiten los.
Die Karte stammte von einer baltischen Bank. Anfragen auf der Kontoseite wurden nur selten, meistens überhaupt nicht beantwortet.
Nach meinem ersten Versuch Geld mit der Karte abzuheben, wurde mir sofort EUR 4,50 (ATM and POS decline fee) abgezogen. Eine Erklärung dazu war nicht zu bekommen. Die Karte wies zu diesem Zeitpunkt mehr als EUR 250 Guthaben auf und ich wollte nur EUR 30 abheben.
Über Wochen hinweg habe ich mehrfach angefragt, keine Antwort.
Auf den nächsten Rechnungen wurden noch mehrmals diese EUR 4,50 abgezogen – ohne jede Erklärung; Nachfragen blieben immer unbeantwortet.
Einmal wurde mir diese Gebühr sogar 12x an einem Tag abgebucht. Daraufhin habe ich mich direkt an EYPO gewandt und von dort nur die lapidare Erklärung erhalten, ich hätte wohl versucht trotz mangelndem Guthaben Geld abzuheben.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Karte jedoch seit Monaten nicht mehr eingesetzt. Insgesamt hatte ich sowieso nur 4 Transaktionen (1x Bargeld und 3x Amazon) und der Rest ging für die diversen Gebühren drauf bis die Karte ins Minus rutschte.
Monatelang habe ich mit EYPO korrespondiert, Mails geschickt und Faxe, ohen Ergebnis.
Ende letzten Jahres riss mir dann endgültig der Geduldsfaden, als EYPO mir auch noch unaufgefordert eine VISA Classic zuschickte, ohne je auf meine Reklamation mit einem Zwischen- und/oder Endergebnis reagiert zu haben.
Daraufhin habe ich beide Karten zurückgeschickt.
Tage später erhielt ich dann den Hinweis, dass mir die Beträge gutgeschrieben worden wären. NACH MEHR ALS 3 MONATEN!!!!
Was nun mit meinem Guthaben passiert ist, darüber habe ich bis heute keine Auskunft erhalten und ich fürchte, dass ich das Geld unter “dumm gelaufen” verbuchen muss!!!
Leider ist der Markt der “Prepaid-Kreditkarten” voll von solchen schwarzen Schafen. Nach EYPO hatte ich noch ein unangenehmes Erlebnis dieser Art:
Karte über deutsche Vermittler bestellt … mehr als EUR 150 bezahlt … mehr als 4 Monate auf die Karte gewartet … und die versprochene Möglichkeit der Kartenaufladung über Paypal … Fehlanzeige …
Soweit …
FAZIT: Nur noch deutschsprachige Anbieter, die man auch kostengünstig anrufen und per Brief oder Fax erreichen kann … am besten eine richtige Bank.
Sonntag, 22. Januar 2006 um 20:41:02 Uhr
@ Alexander, alle Produkte, die wir jemals offeriert haben, hat es gegeben, wie kommen Sie darauf, dass es diese nicht gegeben hat ? Nur weil das Produkt nicht mit allen Zusatzinfos nicht auf der Startseite aufgeführt war ? Wird auf der Startseite bestellt ?
Unterstellen Sie SWISSCOM auch irreführende Werbung, wenn die auf einer Werbung aufführen “Handy for 0,-” und in der Fussnote schreiben, “in Zusammenhang mit einem Vertrag” ?
Interessant !
Welchem Gesetz EYPO AG untersteht hatte ich bereits festgestellt, Sie können es aber gerne dank der Meinungsfreiheit so oft wiederholen wie Sie wollen – Wie in Ihrem letzten Beitrag geschehen.
OK, lassen Sie uns weiter Haarspalterei über den Unterschied einer Debitkarte und Kreditkarte auf Guthabenbasis am Wochenende führen, ich hatte gerade sowieso nichts besseres zu tun.
Haben Sie schonmal darüber nachgedacht, dass Kreditkarten auf Guthabenbasis das gleiche ist wie Debitkarten ? Nein ? Man sieht es ausweislich Ihres Beitrages. Auch hier wird lediglich über ein Guthaben verfügt und dieses bei Nutzung natürlich im gleichen Moment abgefragt, wie sollte es sonst funktionieren ! Ich habe nur “mehr als 44 Mio. genannt” Sie schreiben 63 Mio. und erklären mir, meine Zahl sei eine Fantasiezahl ?
Moment, 63 Mio Debitkarten minus meiner 44 Mio ergibt 19 Mio. die ich Ihnen unterschlagen habe, ich bitte um Verzeihung hierfür, der Markt scheint also noch grösser zu sein…
OK, wir können nun noch über die Bedeutung von Debitkarten und Kreditkarten auf Guthabenbasis streiten – Viel einfacher, wir vertreiben auch u.a. die von Ihnen genannten Maestrokarten !
Können Sie sich vorstellen, dass unsere VISA Karten vollwertige Kreditkarten sind, nur dass Sie hier erst das Guthaben aufzahlen müssen und bei Ihrer Hausbank im nachhinein zahlen können ?
Oder gibt es eine VISA Electron (übrigens das VISA Gegenstück zur Maestro) oder eine Maestro über einen dreistelligen CVC Code ?
Zeigen Sie mir eine Bank in der Schweiz oder in Deutschland, die Ihnen eine vollwertige VISA – Karte ausstellt, wenn Sie nicht vorher mehrere Tausend CHF oder EUR als Deposit hinterlegen ? Soviel als Lehrstunde zu Ihrer Meinung “EYPO AG hat es nötig sich Geschäftspartner aus dem Baltikum zu suchen” !!!
Es gibt keine ? Sorry, aber wir haben nie behauptet, dass Rad neu erfunden zu haben, aber wenn Sie jetzt mit “Keine” geantwortet haben, dann haben Sie uns das gerade bestätigt.
Sehen Sie wozu Haarspalterei führt ?
Wir haben vor Aufnahme unserer Tätigkeit bei den u.a. von Ihnen genannten entsprechenden Stellen angefragt, keine Sorge, dafür müssen Sie uns nicht darauf hinweisen ! Wir sind nicht unterstellungspflichtig, wenn Sie darauf anspielen !
Lassen Sie uns einfach so verbleiben – Sie haben mit allen Ihren Aussagen Recht und ich kann mich um mögliche Probleme unserer Kunden kümmern ! Dieses ist sinnvoller als sich über Bedeutungen und Meinungen zu streiten !
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Sonntag, 22. Januar 2006 um 20:41:52 Uhr
@ J.: Ich bitte Sie darum mir Ihre Kundennummer per Mail mitzuteilen, eins ist allerdings jetzt schon Fakt. Ich bezweifle, dass man mit einer VISA Electron bei Amazon etwas kaufen kann, von daher stimmt hier schon etwas nicht…
Eine VISA Electron hat keinen dreistelligen CVC Code auf der Rückseite – Von daher kann man damit nicht auf den beschriebenen Seiten im Internet einkaufen.
Senden Sie mir Ihre Kundennummer, ich werde mich umgehend darum kümmern und mit Ihnen Kontakt aufnehmen – Nur eine Bitte, lassen Sie uns per Mail korrespondieren, damit ich nicht weiterhin Daten im Forum nennen muss.
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Sonntag, 22. Januar 2006 um 21:29:43 Uhr
@ Herr Holter, viele Leser hier interessiert bestimmt auch, ob Sie von diesen Pseudokunden überhaupt eine Kundennummer genannt bekommen haben, oder es auch nur irgendwelche Gegner sind, die sowas nur schreiben, um EYPOCARD schlecht zu machen ?
Es sind derzeit eigentlich meiner Sicht nach nur 3 Sachen hier zu erledigen für Sie:
Marco – der Ihnen keine Kündigung vorab schicken wollte – Dickkopf
Mile – mit seinem beschriebenen Problem, was er Ihnen als Email senden wollte
Dimonxs – der kündigen will
Wenn Sie von den anderen keine Email erhalten, relativ eindeutig, Pseudokunden. Michael W. scheint mir persönlich nicht glaubwürdig, Dieser Ich-will-meine-Meinung-kundtun-Alexander hat kein Problem mit Ihnen oder mit Eypo von daher würde ich persönlich nicht darauf antworten. Der letzte war der Beste, J. es stimmt, Sie haben Recht, man kann mit einer Visa Electron nicht bei Amazon kaufen – echt schon lustig.
Ich finde es perfekt, wie Sie hier auf jeden eingehen, völlig emotionslos, einfach nur hilfsbereit und das auch noch in Ihrer Freizeit, einfach stark. Eypo scheint es tatsächlich um Kundenservice zu gehen.
Dein Fan Jaqueline
Sonntag, 22. Januar 2006 um 21:49:46 Uhr
@Dominik Holter
Es gibt entgegen Ihrer Behauptung doch eine Visa Electron-Karte mit CVV: http://www.visaeurope.com/acce.....ccept.html
Sonntag, 22. Januar 2006 um 22:03:44 Uhr
@jaqui, vielen Dank für Deine Worte, ich bin ziemlich rot geworden. Leider kann ich Dir nicht auf Deine Mail antworten, ist geschäftlich hier, zum privaten kann ich kommen, wenn alle Anfragen geregelt sind. Nur zur Frage vorab aus Deiner Mail bin 30 Jahre jung…
@Finanzjongleur, sorry, zum einen ich weiss dass es solche Karten gibt, übrigens meine ich den CVC – Code, der von Ihnen beschriebene ist CVV und wird nicht überall akzeptiert und zum anderen weiss ich vermutlich besser von unseren derzeit 4 Banken, dass die dortigen VISA Electron alle nicht mit diesen Codes sind !
Nichts für ungut, aber auch Ihnen einen schönen Sonntag abend ! Dir Jaqui vielen Dank, aber versteh es bitte…
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Sonntag, 22. Januar 2006 um 22:13:45 Uhr
@Dominik Holter:
Na, na, na! Verbreiten Sie keine Unwahrheiten. CVV und CVC (Card Verification Value/Card Verification Code) sind im Grunde genommen, das Gleiche. Bei VISA nennen sich die Prüfziffern CVV, bei MasterCard CVC.
Sonntag, 22. Januar 2006 um 22:22:00 Uhr
@Finanzjongleur, zum einen, die CVV werden weniger (ich hab bisher keinen gesehen) akzeptiert als CVC, zum anderen und das ist hier denke ich wichtig, dass die VISA Electron von unseren Banken keine irgendwie gearteten Codes haben.
Was ist eine Unwahrheit daran, wenn Sie von CVV, ich von CVC schreibe und zudem ich garantieren kann, dass die Karten unserer Banken keine solchen Codes haben ?
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Sonntag, 22. Januar 2006 um 22:43:42 Uhr
Es ist doch ein wenig bedauerlich, zu sehen, dass hier trotz Herrn Holters Bemühungen eine gewisse Polemik nach wie vor die Beiträge dominiert…! Was mein persönliches “Problem” betrifft, so habe ich mich mi ihm per Mail in Verbindung gesetzt und wir sind dabei, die Unklarehiten zu regeln…! So weit, so gut…
Wer hier letztendlich tatsächlich echte und negative Erfahrungen mit der EYPO AG bzw. deren Produkten gemacht hat, finde ich zumindest nach wie vor nicht klar ersichtlich…aber auch das wird sich wohl nach und nach aufklären lassen…!?
Mit Marco und Dimonxs scheint ja wohl eine Einigung auf dem Weg zu sein…und was Alexander betrifft — da scheint es tatsächlich um “fachliche Haarspaltereien” zu gehen, die der Rest der Normalsterblichen hier wohl nur zum Teil wirklich durchblicken kann…!? Das scheint deshalb eine eher müßige Diskussion zu werden, die uns nicht wirklich weiterbringt…
Dennoch ein weiteres Mal meine Anerkennung an Herrn Holter, der sich meines Erachtens wirklich Mühe gibt, allen hier offen Rede und Antwort zu stehen…! Hoffen wir mal, dass das symptomatisch für die Zukunft der EYPO AG und deren Umgang mit Kunden — zufriedenen wie auch unzufriedenen — sein wird…!
Sonntag, 22. Januar 2006 um 22:46:19 Uhr
@Dominik Holter, EYPO AG – Marketing
Tja, nun auch noch die Realität verdrehen…
Sie haben wörtlich behauptet, „dass es in England derzeit 44 Mio. Kreditkarten auf Guthabenbasis gibt.“ Sie haben dabei die Bezeichnung “Kreditkarte auf Guthabenbasis” verwendet. Debitkarten hingegen sind laut Bezeichnung von APACS ausdrücklich nur solche Karten, mit denen bei Bezahlung der entsprechende Betrag sofort dem Konto belastet wird, also ausschliesslich Bancomat-, EC-Direct- oder Maestro-Karten. Damit ist auch Ihre Behauptung widerlegt, dass Kreditkarten auf Guthabenbasis und Debitkarten das gleiche sein sollen. Oder seit wann ist nun plötzlich eine Bancomat- oder EC-Direct-Karte eine Kreditkarte auf Guthabenbasis? Und gemäss offiziellen Zahlen von APACS gibt es in UK 74.3 Mio Kreditkarten, dass davon 44 Mio auf Guthabenbasis sein sollen müssen Sie bzw. Eypo AG nun erst ‘mal beweisen.
Aber ‘was soll’s? Diskussion am besten beenden, bevor Sie sich noch mehr in Widersprüche verzetteln, die dann wohl Ihr Rechtsdienst (falls so einer Vorhanden
ausbaden muss.
Sonntag, 22. Januar 2006 um 23:03:36 Uhr
@ Alexander, belassen wir es einfach dabei… Ich hatte dieses schon geschrieben und Sie zwingen mich jetzt leider auch zum Wiederholen…
“Lassen Sie uns einfach so verbleiben – Sie haben mit allen Ihren Aussagen Recht und ich kann mich um mögliche Probleme unserer Kunden kümmern ! Dieses ist sinnvoller als sich über Bedeutungen und Meinungen zu streiten !”
Ich mag mich um wichtige Sachen kümmern als die, auf denen Sie jetzt auf einmal nach gegenteiliger Belegung nicht mehr drauf herumhauen…
@ Mile danke vorab, ich denke es ist realisierbar, dass wir unzufriedene EYPO-Kunden zufriedengestellt bekommen, zumindest diese, die tatsächlich auch existent sind !
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Montag, 23. Januar 2006 um 17:53:59 Uhr
Heute habe ich meine Visa der Paritate Banka erhalten.
Hat ca. 6 Wochen gedauert. Aktivierung läuft halte euch auf dem laufenden.
Montag, 23. Januar 2006 um 20:21:03 Uhr
@Dominik Holter: Grundsätzlich freut es mich, dass man bei der Eypo AG nach immerhin 9 1/2 Monaten doch endlich zum Schluss gekommen ist, dass das Vorgehen gegen meine Postings und mich selbst doch nicht der Weisheit letzter Schluss ist.
Ich möchte mich derzeit nur in Kurform zu Ihrem Kommentar vom 21. Januar 2006 äussern, und dies wie folgt:
1. Ob ich zum Zeitpunkt der Recherchen der Eypo AG ordnungsgemäss unter meiner Wohnadresse angemeldet war, ist betreffend der hier vorgetragenen Problematik nicht im Geringsten relevant. Auch habe ich mich zu keiner Zeit versteckt, wie das mehrmals angedeutet wurde, sondern war stets erreichbar und legal angemeldet. Zudem hätte mich Herr Kuhn durchaus auch per Mail nach näheren Informationen über mich bitten können.
Die “Datensammlerei” scheint zumindest bei Herrn Kuhn jedoch nicht aufgrund meiner Postings über die Eypo AG passiert zu sein, sondern galt vielmehr dem Sammeln von Daten über mein Umfeld, um mich so allenfalls anzugreifen. Ähnliches wurde ja auch bei meinem Rechtsanwalt versucht, von welchem Herr Kuhn ausdrücklich die Privatadresse verlangte.
2. Sie schreiben, “eine mögliche Zensur o.ä. eines Forums wird es mit Sicherheit durch die Eypo AG nicht geben”. Das ist schön zu hören, wird sich aber erst in der Zukunft zeigen, denn in der Vergangenheit ist das (oder der Versuch dazu) mehrmals geschehen (z.B. Stichworte Forum Kassensturz oder Forum GTI-Verbraucherschutz).
3. Grundsätzlich bin ich einem unverbindlichen(!) Gespräch mit Verantwortlichen der Eypo AG nicht verschlossen, doch die Vergangenheit hat mich gelehrt, mich zuerst anderweitig abzusichern und mich entsprechend zu informieren. Ich halte Sie diesbezüglich auf dem Laufenden. Eine „Verteilung“ von kostenfreien EYPO-Karten über mein Blog kommt zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht in Frage.
Montag, 23. Januar 2006 um 21:43:47 Uhr
@Bloggingtom, vielen Dank für Ihren freundlichen Beitrag.
Ich möchte hierzu allerdings nur anmerken, dass wir innert 3 Wochen dazu gekommen sind unter neuer Führung in Ihrem Blog Stellung zu nehmen. Meine Meinung zum vorherigen Vorgehen habe ich ausweislich meines ersten Beitrags kundgetan.
Und bitte nie vergessen: NUR WER ZU SEINEN FEHLERN STEHT ZEIGT STÄRKE !!! Wir versuchen nicht nur dazu zu stehen, sondern diese auch sofort zu klären !
Gleiches auch zu Ihren 3 Punkten. Ich mag hierüber nicht weiter diskutieren, sondern lediglich einzelne Anmerkungen vollständig “geradestellen”, bevor es wieder falsch verstanden werden könnte.
1. Bezüglich Ihrer Wohnadresse hatte ich dieses lediglich angemerkt, da uns dieses als Startposition Ihres Verbalkampfes mit unserem ehemaligen Verwaltungsrat Kuhn genannt wurde. Aber auch hier sollten wir es dabei belassen, dass nun ausreichend darüber geschrieben wurde.
2. Nochmals: Es wird von uns keine Zensur eines Forums oder Blogs geben, wir werden nur Falschaaussagen richtigstellen, dieses sei uns gestattet. Bei dem Beitrag des Kassensturzes wurde dieses bezüglich EYPO durch Löschung eines Internetbeitrages ausweislich dieser Löschung erfolgreich umgesetzt. Sicherlich ist allerdings das offene MITEINANDER klären die sinnvollere Lösung als es GEGENEINANDER unter Zwang zu tun !
3. Die Entscheidung über die Annahme und Verteilung von 10 kostenfreien Testkarten liegt komplett bei Ihnen, es sollte nur zu korrekten Testergebnissen führen. Was ein selbstverständlich unverbindliches (was sonst ?) Gespräch mit den heutigen Verantwortlichen der EYPO AG betrifft, senden Sie mir nach Klärung Ihres, ich vermute rechtlichen Hintergrundes einfach eine Email, wir stehen “Gewehr bei Fuss”, wenn Sie sich melden, somit ist der Ball hier nun bei Ihnen.
Lassen Sie mich noch ein Schlusssatz schreiben: Drei Probleme bei Kunden ausserhalb dieses Forums konnte ich bisher in nur 1 Tag erfolgreich lösen, weitere 2 Probleme, die innerhalb des Forums aufgeführt waren, befinden sich in der Lösung, teilweise bereits erfolgt und sollten vollständig Morgen oder am 25.01.06 erfolgreich geklärt worden sein.
Interessantwerweise haben mir 3 weitere (sorry, aber ich muss im Moment davon ausgehen) angebliche Problemfälle bisher immer noch nicht Ihre Kundennummern geschickt, sodass ich mich noch nicht hierzu äussern konnte. Hier wäre ich für Ihre Hilfe unheimlich dankbar, wenn Sie Dimonxs, Michel W. & J. nochmals meine Bitte per Mail übermitteln könnten, dass Sie mir doch bitte Ihre Kundennummer senden – Sie werden bestimmt deren Emailadresse zur Hand haben.
Definitiv möchte ich mich bei Ihnen für Ihre hilfreiche Plattform ausdrücklich bedanken, da uns nur dank dieser eine solch kurzfristige Hilfe möglich war. Somit konnten wir die wichtigsten selektieren – und natürlich umgehend lösen ! Vielen Dank ! Nochmals, wer ein Problem, wie auch immer gearteter Natur mit EYPO hat, sofort mailen an dh@eypocard.ch – Wird umgehend geklärt – bloggingtom`s Plattform sei Dank !
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Montag, 23. Januar 2006 um 22:18:12 Uhr
@ Bring-me-the-thunder-in-my-life, leider haben Sie mir bisher auch Ihre Kundennummer noch nicht geschickt, aber ausweislich Ihres Beitrages vom 12.01.06 http://bloggingtom.ch/archives.....mment-6250 hat es zu dem damaligen Zeitpunkt bereits 3 Monate gedauert.
Sorry, aber können Sie die Zeit zurück drehen, oder warum sind es jetzt nur noch 6 Wochen ??? Man könnte fast meinen, die erste Angabe von 3 Monaten war etwas überzogen ? Nicht dass ich Ihnen sowas unterstellen würde, aber…
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Dienstag, 24. Januar 2006 um 04:20:24 Uhr
[***]
Hello
I’m a very disappointed customer of eypocard and let me share with you my story before you place an order with them.
In the end of February 2005 I looked for a new bank account to receive some of my extra income from the internet. One of my favourite pages was a swiss website for eypocard. They where not cheap but they looked professional and serious. Thinking that this was a swiss account I place an order for a company card with them and paid 290.00 Euro. The customer response was fast and professional. After I had paid for my order the customer service suddenly drops and I hardly get any replies to my emails anymore. One of my questions was if this really was indeed a company card. They never asked for my incorporation papers only for a copy of my passport. Actually they asked for my passport copy twice, for the rest it was quite. But since I really need a second bank account I also placed an order at a similar website, for a half the price. This account was up running in less then 1,5 month and is working great. Since I don’t want anyone to think this text is written by a competitor to eypocard I will not give you the link.
After a long time something arrives in the mail. A VISA card for me in person, not at all a company card. Future more this card id issued by Paritate bank in Latvia. So now I have a card and account in a EU country anyway!
If you are looking for a bank account outside of EU with higher standards of privacy this IS NOT the card for you. And if you want a account in Latvia why don’t you open the account yourself and save time and money at: http://www.paritate.lv . It is a better idea to deal directly with the bank issuing the card then pay extra money to eypo card that gives you virtually no customer service.
It is a problem for me that this is not at all a company card, and also I paid more to get one. No answers to my question, mailed several times.
Anyway, if I already pissed away 290.00 on a personal card in a EU-bank I better activate the card, so I pay the next 100.00 euro for this as well. Fill in some forms and off we go.
Next? Nothing… They ask me AGAIN for the copy of my passport, that I sent 2 times already! So far this seems to be their standard email response, please send us a copy of your passport. But how many times?
We are now in July and I asked for a refund of my order. I already have another non-EU account up running in the name of my cooperation. After such a bad customer service I don’t trust them with my money anymore. With that said of course this account is useless. Since Latvia joined the EU no one wish to have an account there anymore. Unless they get fooled to open one by websites like eypocard.ch
When I asked for my refund I suggested they could charge me an issuing fee for the worthless piece of plastic with my name printed on it. Fair enough I think, I wonder what they think. From that day I mention “refund” I never heard from eypocard again. Not what you would expect from a serious company? None of my emails was ever answered.
Eypocard is slow to deal with, they are expensive, and their product is not useful. If you want their card order it yourself at http://www.paritate.lv instead. But really, if you want a bank account with VISA card there are so much better options out there then Latvia. Just the fact that eypocard has a swiss domain .ch is be cause they try to trick you into thinking that you are paying for a good swiss account in the first place. Stay away from these people. So far I paid almost 400.00 euro for nothing, more then enough for 2 excellent bank accounts elsewhere.
Now you have been warned.
——-> Eypo card drama – Part 2 Eypo card drama – Part 3
*** Zeile aus rechtlichen Gründen entfernt. Siehe FAQ zum Blog. BloggingTom
Dienstag, 24. Januar 2006 um 11:32:06 Uhr
@Espen, vielen herzlichen Dank für Ihre Zeilen. Ausweislich dieser Zeilen haben Sie leider unser Produkt nicht verstanden. Unsere Karten sind immer personalisiert, d.h. auch selbst eine Corporate Card, die Sie bestellt haben ist immer auf den Inhaber ausgestellt. Der einzigste Unterschied zu einer “normalen” VISA Classic ist, dass Sie hier ein Foto in der Grösse 5.0 cm x 5,2 cm mit dem Logo Ihrer Firma und ein Foto des Cardholders plazieren können.
Da diese Karten jeweils individuell mit persönlichem Fotoaufdruck erstellt werden, ist die Differenz zum Kaufpreis einer VISA Classic entsprechend hoch.
Ungeachtet dessen, dass Sie lt. Ihren Schilderungen eine normale VISA Classioc erhalten haben, kann dieses nur und ausschliesslich niur daran liegen, dass uns das Foto des Cardholders, bzw. des Logos in der entsprechenden Grösse nicht innerhalb von 4 Wochen beigebracht wurde.
Ich denke, dass das hauptsächliche Problem hier in den zwei verschiedenen Sprachen liegen, da Sie lt. unseren Informationen aus Amsterdam kommen und somit kaum Deutsch verstehen können.
Grundsätzlich sind wir bereit, Ihnen kostenfrei Ihre bisher erhaltene Karte durch eine Fotokarte zu ersetzen, hierzu ist es aber nach wie vor erforderlich, dass Sie uns ein Foto von sich und das Logo Ihres Unternehmens als *jpg – Datei zur Verfügung stellen. Gerne können Sie mich hierzu direkt anmailen. Wir haben Sie nicht zweimal für eine neue ID angefragt, sondern mehrfach für ein Foto, wie Sie selbst bestätigen…
Es wird eine Fotokarte offeriert, nicht mehr und nicht weniger, was daran warnungsbedürftig ist, entzieht sich unserer Kenntnis ?
Schlussendlich möchte ich auch hier festhalten, dass am 07.03.05 bestellt wurde und NICHT im Februar, Ihr Ausweis und die Fotos am 08.03.05 per Mail und per Post angefordert wurde und uns Ihre Ausweisskopie am 17.03.05 OHNE die Fotos erreicht hat. Danach haben wir exakt 4 Wochen gewartet und haben am 18.04.05 Ihre Karte an Sie mit SWISSPOST Signature versandt.
Inwieweit dieses “nach einer langen Zeit” ist, ist ebenfalls nicht erklärbar. Banken in D benötigen teilweise bis zu 6 Wochen mit allen Identifizierungsvorgängen, aber sind bei Ihnen vermutlich schneller….
Es besteht keinerlei Interesse von uns, dass wir Karten oder Konten ausserhalb der EU vermitteln, da diese in der Regel nur zu einem Zweck MISSbraucht werden und hiervon möchten wir uns absolut distanzieren – Es ist richtig, wenn Sie eine Karte zur Einnahme von Schwarzgeld o.ä. haben wollen, sind Sie bei uns absolut falsch – Vielen Dank für Ihren Hinweis und Ihre Bestätigung hierzu !
Ausweislich unserer Webseite vermitteln wir ausschliesslich vollwertige VISA Karten von Banken aus der EU ? Hier kann nur der Unterschied zweier Sprachen zu diesem Missverständnis geführt haben ! Dieses beweisst auch relativ eindeutig, dass Sie die 100 EUR Erstaufladung als Kosten ansehen, obwohl es Ihr Guthaben ist – Definitiv Produkt nicht verstanden – Trotzdem vielen Dank für Ihren Hinweis, dass unsere Karten und Konten nicht für Geldeinnahmen ausserhalb des zulässigen Weges brauchbar sind…
Senden Sie mir Ihre Fotos, Sie werden umgehend kostenfrei den Rest Ihrer Bestellung erhalten – Nur hier ist Ihre Mithilfe gefragt – Meine Emailadresse können Sie unschwer meinem Namen entnehmen, ich warte…
Freundliche Grüsse an alle hier…
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Dienstag, 24. Januar 2006 um 12:05:30 Uhr
@ dh@eypocard.ch
Vielen dank für die schnelle Bearbeitung und Kulanz ihrerseits.
Dienstag, 24. Januar 2006 um 12:56:29 Uhr
@WMG: Auf was bezieht sich denn Dein “Danke”, wenn ich fragen darf?
Dienstag, 24. Januar 2006 um 13:26:33 Uhr
@ BloggingTom
Sicher darfst du fragen ich habe kein Problem das zu beantworten.
Nur näher ins Detail werde ich hier nicht gehen, du kannst mich aber gerne unter meiner Mail Addy Einzelheiten fragen wenn du möchtest.
Das Danke bezieht sich darauf das mit Herrn Holter eine schnelle und vernünftige Kommunikation in meiner eigene Sache möglich war.
Dienstag, 24. Januar 2006 um 14:23:44 Uhr
@ Tom – hey, vielleicht solltet ihr EYPO das Forum als offizielles Empfehlungsforum empfehlen …
@ Espen … think you got something completely wrong, mate ..
Dienstag, 24. Januar 2006 um 16:31:04 Uhr
@Tai-Pan, ich hätte kein Problem damit, dieses Forum offiziell an EYPO anzuhängen, nur müsste dann der Titel geändert werden. Der Ball hierzu ist ausschliesslich bei Herrn Brühwiler.
@Espen, sorry, aber ich habe gesehen, wie Sie in anderen Foren “beschimpft” wurden für Ihre Kritik, wir können das Problem gemeinsam lösen, wie ich Ihnen bereits aufgeschlüsselt habe, aber dazu müssen Sie mir Ihre Daten auch per Mail schicken, anstatt weiterhin unberechtigte Warnungen auszusprechen.
@WMG, vielen Dank, es ist immer wieder schön, wenn man merkt, dass die Arbeit Früchte trägt. Vor allem, wenn es auf dem kurzen Weg geklärt werden kann.
@Bloggingtom, keine Sorge, ich warte auf Sie mit dem Verschenken von Karten an Teilnehmern hier im Blog…
@Alle anderen, wer noch weitere Fragen, mögliche Probleme hat, einfach melden unter dh@eypocard.ch ich werde alles Mögliche und Unmögliche tun um Ihnen zu helfen. Nur eine Bitte, bevor etwas Missverständliches veröffentlicht wird und ich Euch über den Blog mit Angabe Eurer Daten identifizieren muss, macht es auf dem kurzen Weg und schreibt mir vorab eine Mail, wenn meine Hilfe nicht kommt, ist es immer noch früh genug, dieses in den Blog einzutragen. Es geht hier immerhin um wichtige persönliche Daten…
Ich wünsche noch einen schönen Abend und verbleibe in Erwartung Eurer Emails,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Samstag, 28. Januar 2006 um 17:18:48 Uhr
Hallo,
ich hatte Mai 2005! die Gebühr für die VISA Classic Secured Kreditkarte an die EYPO AG überwiesen.
Nach monatelangen Querelen wegen meines türkischen Personalausweises ging ich in Münster zum Bürgeramt und ließ mir die gewünschten Formulare aushändigen.
Auch diese waren der Legitimationsabteilung nicht ausreichend…
Schließlich und endlich bin ich zum türkischen Konsulat und habe meinen Paß (wg. Verlust) ausstellen lassen und hatte wochenlang nichts von EYPO AG gehört.
Nach vielen Telefonaten (permanent besetzte Leitung) neuerdings AB, bekam ich keine Antwort.
Keine Antwort auf meine mails nach monatelangem Warten bekam ich am 10.11.2005 diese Antwort:
EYPO AG
EYPOCARD Kundenbetreuung
Talstr. 31
CH – 8808 Pfäffikon
E-mail: id@eypocard.ch
Internet: http://www.eypocard.ch
Tel. national +41 (0) 55-4202983
Tel. international +41 (0) 55-4202984
Fax +41 (0) 55-4202675
Sehr geehrter Kunde,
für die von Ihnen zugestellte Mitteilung über unser Internetportal bedanken wir uns.
Ihre Legitimation liegt uns bereits vollständig vor und wurde zur Bestellung weitergeleitet.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung und verbleiben,
mit freundlichen Grüßen
Martin Thalwil
Legitimationsabteilung
So, jetzt haben wir den 28.01.2006. Nach 9 Wochen ist es ein Jahr her das ich auf meine Karte warte.
Habe eingeschriebene Beschwerdebriefe geschickt, andere Abteilungen der Firma Eypo AG angemailt.Niemand half und verwies mich nur auf .NICHTS!!! Habe -zig Euros vertelefoniert und komme nicht weiter.
Ich habe die Schnauze gestrichen voll und weiß nicht mehr weiter.
Habe die gesamten mails an und von der EYPO AG gespeichert und würde diese auch veröffentlichen falls es von Nutzen wäre…
Bin für jede Art von Hilfe dankbar.
Hakan Seleker
prepaid-visa@web.de
Sonntag, 29. Januar 2006 um 18:33:12 Uhr
Kein Wunder… denn diese “EYPO AG” ist nichts anderes als eine Briefkastenfirma mit Proforma-Adresse und -Telefonnummer.
Talstrasse 31 in Pfäffikon SZ… da lach ich mich ja kaputt…
An dieser Adresse sind/waren neben dieser “EYPO AG” weiter 74 (!) Firmen domiziliert, ausser den paar wenigen die sich wirklich dort befinden alles Briefkasten-Firmen. Sorry, aber eure Diskussion und v.a. eure Leichtgläubigkeit sollte eigentlich strafbar sein.
Übrigens… das Gebäude befindet sich gleich hinter dem Seedamm-Center, direkt auf der anderen Seite der Autobahn A3. Geht ‘mal dort ins Pink Billino Billiard spielen… ob gewisse Personen, die sich hinter dieser “EYPO AG” verbergen schon jemals dort waren?
Die gleiche Fax-Nummer wird übrigens auch für die “Vierte Säule Finanzplan AG” verwendet, ebenfalls haben dort etliche Firmen, die mit dieser “EYPO AG” verknüpft sind, ihren Briefkastensitz.
Viel Spass noch bei eurem Geheul…
Dienstag, 31. Januar 2006 um 00:08:45 Uhr
@ Hakan Seleker, vielen Dank für Ihre Nachricht. Scheinbar haben Sie vergessen Ihre Post um den 06.09.05 zu öffnen. Desweiteren Ihre Post um den 20.11.05. Gleichfalls haben Sie es scheinbar unterlassen Ihre Post vom 20.12.05 zu öffnen.
In allen diesen Anschreiben haben wir Ihnen Kartenkontoeröffnungsunterlagen zugesandt. Umgehend nach Rücksendung dieser Unterlagen, ca. 10-14 Tage danach, würde Ihnen Ihre Karte zugesandt. In Einzelfällen, insbesondere bei nicht lesbaren ID´s, wird dieses von der Bank angefordert. Wie oft sollen wir Sie noch anschreiben ?
Vermutlich liegt dieses an der Änderung Ihrer Adresse zum 01.10.05, die Sie uns sogar noch per Email angezeigt haben. Auch hierhin haben wir dann die Unterlagen versandt, glücklicherweise sogar per SWISSPOST Signature. Warum haben wir nichts beachtet ? Woher sollten wir dann etwas von einer Adressänderung wissen ?
Aus Datenschutzgründen schlage ich vor, dass Sie mir an dh@eypocard.ch Ihre aktuelle Adresse mailen, wir senden Ihnen zum 5. Mal erneut die Unterlagen und Sie erhalten in Kürze Ihre Karte, einverstanden ? Es ist nicht negativ gemeint, kein Problem, ich sehe nur immer wieder, das Problem, dass ich mich hier immer nur mit Halbwahrheiten, bzw. unvollständigen Informationen und Veröffentlichungen auseinandersetzen muss.
@ Roli, auch Dir vielen Dank für Deinen Beitrag, auch wenn dieser leider jeglicher Grundlage entbehrt und ausschliesslich auf “an den Haaren herbeigezogenen” Meinungen beruht.
Dieses insoweit, dass wir in der Talstr. 31 sehr wohl ein Büro haben, dort ist allerdings ausweislich Beiträgen anderer User in diversen Foren nur die Buchhaltung beheimatet. Allerdings darf ich hier freundlicherweise darauf hinweisen, dass wir gem. Aktionärsbeschluss unserer letzten Generalversammlung unsere Buchhaltung ab dem 01.02.06 an eine externe Treuhandstelle abgegeben haben, somit dieses Büro überflüssig wurde und dieses daher zum 31.01.06 gekündigt haben.
Pünktlich zu diesem Datum werden Sie auch eine Änderung unseres Impressums vorfinden, sodass Ihre Aussage sowieso hinfällig wird. Gerne teile ich allen Ungläubigen auch auf Wunsch die Adresse dieser Revisions- und Treuhandstelle mit, die gleichzeitig auch Mitglied der Treuhandkammer ist. Diese wird Ihnen dann neutral bestätigen können, dass die Buchhaltung zum 01.02.06 übernommen wurde.
Weiterhin wurde in diversen Foren schon ausdrücklich darauf hingewiesen, dass unsere Versandabteilung in Hünenberg sitzt, wo schon mehr als 10 User Ihre Karten abgeholt haben. Hinzu kommt unsere Marketingabteilung in Schindellegi, wo ebenfalls schon einige User waren und Ihre Karte abgeholt haben. Schlussendlich kommt unser Hauptsitz in 6631 Hünenberg hinzu, sozusagen mit einem über 500qm grossen Briefkasten. Alleine dort arbeiten über 10 Personen ! Gerne sind Sie hierhin jederzeit eingeladen, um sich über den tatsächlichen Zustand unserer Büroräumlichkeiten zu informieren, dieses trifft natürlich auch auf alle anderen Besucher zu. Natürlich bieten wir Ihnen jederzeit einen, oder auch mehrere Kaffee´s und einen Rundgang an. Dabei können wir auch dann zusammen lachen… natürlich nicht kaputt lachen, wie Sie es gerne hätten, da wir noch viele Neukunden zufrieden stellen möchten.
Nochmals zur Zusammenfassung, wir setzen ausweislich unseres Impressums ab dem 01.02.06 in einem über 500qm grossen Büro in Bösch 106, 6331 Hünenberg im Kanton Zug. Sie müssen jetzt nicht zwingend ein Geheul an den Tag legen, so wie Sie anderen den Spass dabei wünschen, es reicht wenn Sie den Mut aufbringen uns persönlich zu besuchen, einverstanden ?
@Alle anderen, wer noch weitere Fragen, mögliche Probleme hat, einfach melden unter dh@eypocard.ch ich werde alles Mögliche und Unmögliche tun um Ihnen zu helfen. Nur eine Bitte, bevor etwas Missverständliches veröffentlicht wird und ich Euch über den Blog mit Angabe Eurer Daten identifizieren muss, macht es auf dem kurzen Weg und schreibt mir vorab eine Mail, wenn meine Hilfe nicht kommt, ist es immer noch früh genug, dieses in den Blog einzutragen. Es geht hier immerhin um wichtige persönliche Daten…
Ich wünsche noch einen schönen Abend und verbleibe in Erwartung Eurer Emails,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Dienstag, 31. Januar 2006 um 11:30:35 Uhr
HALLO EYPO AG, ICH WARTE SCHON FAST EIN JAHR AUF MEINE KARTE !
Mai 2005 bezahlt, 26.08.2005 (endlich) legitimiert
Hallo Herr Holter,
hatte ich mir ja gleich gedacht das dieser “Affenzirkus” mit EYPO AG weiterhin Probleme bereitet…
Ich habe nur einmal Post von Ihrer Firma bekommen kurz vor Weihnachten einen Brief mit Weihnachtsgrüssen. Zitat:”Vielen Dank für Ihr Vertrauen”… einen Taschenkalender.SONST NICHTS !
Erstens vergesse ich nicht Briefe zu öffnen und zweitens sollten Sie gefälligst einen anderen Ton einschlagen statt Ihren verprellten Kunden so lapidare Vorwürfe zu machen.
Ich bin doch nicht der Einzigste der Probleme mit Ihrer Firma hat.
ICH WARTE SCHON FAST EIN JAHR AUF MEINE KARTE !!!
Sie erzählen etwas von ungeöffneten Briefen…
Am 1.10.2005 hatte ich meine Adressenänderung durchgegeben.
Das SWISSPOST Signature sagt ebenfalls nichts aus. Falls Sie die Unterlagen geschickt hätten hätte ich diese in der Post gehabt.
Da sie ja so nett auffordern die Karte persönlich abzuholen, würde ich als einer von vielen enttäuschten Kunden vorschlagen das sie diese “Abholaktionen” sponsern. Ich hatte schon genug Kosten.
Das würde die Portokasse Ihres Unternehmens in keiner Weise belasten.
Wenn Ihr Unternehmen kulant wäre, würde kein Forum wie dieses hier existieren.
Villeicht sollte man ja statt nur abzukassieren, auch mal Kundenpflege betreiben.
ich wünsche auch einen schönen Tag
Hakan Seleker
prepaid-visa@web.de
Dienstag, 31. Januar 2006 um 20:23:00 Uhr
Dominik Holter: Weisst du, die Leute aus der Umgebung sind weder dumm noch blind. Klar, unsere Gemeinden sind steuergünstig und daher als Briefkasten-Sitz sehr beliebt… aber von wegen “an den Haaren herbeigezogenen”… Es ist bekannt, dass Eypo AG an der Talstrasse 31 nur seinen rechtlichen im HR eingetragenen, nicht aber seinen operativen Sitz hat.
Und wohl ganz rein zufälligerweise, wurde genau per heute das angebliche “Büro” wo sich die “Buchhaltung” befindet haben soll, gekündigt. Aha… was für ein Zufall und was für ein Timing…
Stellt sich die Frage, wo denn Eypo AG überhaupt irgendwelche operativen Büros hat. Ach ja, in 6631 Hünenberg ZG, stimmt… und wo hast du bzw. die “Marketing-Abteilung” eigentlich bisher dein “Büro” gehabt?
Interessant wäre ja auch noch zu wissen, wo eigentlich die an Eypo AG adressierte Briefpost bisher weitergeleitet wurde…. nach Deutschland vielleicht?
Und übrigens, eine seriöse und professionelle Unternehmung kündigt seinen Adressenwechsel frühzeitig an… und nicht irgendwie stillschweigend im Kleingedruckten Impressum bzw. als faule Ausrede, sozusagen als Beigemüse in einem Forumbeitrag, um sich mit einem misslungenen “Buebetrickli” aus dem Fettnäpfchen herauszureden zu wollen.
Euer amateurhaftes Vorgehen verdient nicht mehr als ein verständnissloses Kopfschütteln.
Donnerstag, 02. Februar 2006 um 15:33:19 Uhr
@ Roli, ich wusste bisher nicht, dass alle Firmen aus Pfäffikon bei Ihnen nachfragen müssen, ob sie denn umziehen dürfen… Hinzu kommt, dass Sie es scheinbar nicht für nötig erachten uns zu besuchen und stattdessen weiter an Ihren Aussagen festhalten.
Egal wie es sei, wir sitzen in 6331 Hünenberg, Bösch 106 und jeder kann uns besuchen. Die von Roli eingebrachte Meinung ist relativ unbedeutend, insbesondere sind seine Aussagen und deren Informationsgehalt unter dem Niveau, was ich bisher von diesem Blog gedacht habe. Von daher muss ich meiner Meinung nach nicht auf irgendwelche Fragen, wann wir umziehen dürfen, wen wir fragen müssen etc. nicht antworten.
Auffällig ist auch hier, dass es nicht um unser Produktportfolio geht, sondern augenscheinlich nur darum etwas negatives über uns zu verbreiten. Sei wie es sei, wem es Spass macht, bitte…
@ Hakan Seleker, vielen Dank für Ihren Hinweis, dass unser Weihnachtsgeschenk angekommen ist. So wissen wir auch jetzt, dass Ihre Adresse an die wir es gesendet haben, korrekt ist. Aus diesem Grund senden wir Ihnen jetzt nochmals die Vertragsunterlagen zu, die Sie für die Ausstellung der Karte benötigen.
Bitte beachten Sie, wir befinden uns keineswegs im Verzug mit der Lieferung Ihrer Karte, Sie befinden sich im Verzug mit den mittlerweile 5x (!!!) zugesandten Vertragswerken. Ist es denn so schwer ein Vertrag auszufüllen und unterzeichnet zurück zu senden `Haben Sie etwas zu verbergen ? Auffällig ist hier vor allem, dass Sie behaupten „SWISSPOST Signature“ hätte nichts zu sagen. Hilfsweise erkläre ich Ihnen hiermit, dass dieses ein EINSCHREIBEN ist und wir somit gemäss unseren AGB´s unsere Lieferverpflichtung erfüllt haben.
Zukünftig sollten Sie substantiellere Beiträge liefern, bevor Sie falsche Anschuldigungen anbringen.
Alternativ um Ihnen zu beweisen wie kulant wir sind, zahlen wir Ihnen Ihr Geld zurück und Sie bestellen eine Karte bei einem anderen Unternehmen, wenn Sie eins finden. Auch hierzu ist es lediglich erforderlich, dass Sie mir eine Mail an dh@eypocard.ch senden. Vielleicht ist es Ihnen dieses Mal möglich Ihre unzutreffenden Angaben per Mail zu kommunizieren und nicht über diesen Blog ! Soviel auch zu Ihrer Meinung zum „Abkassieren“ !
Sorry für meine Tonwahl, aber die vernünftige scheint nicht zu wirken. Was soll ich mehr machen ?
@Alle anderen, wer noch weitere Fragen, mögliche Probleme hat, einfach melden unter dh@eypocard.ch
ich werde alles Mögliche und Unmögliche tun um Ihnen zu helfen. Nur eine Bitte, bevor etwas Missverständliches veröffentlicht wird und ich Euch über den Blog mit Angabe Eurer Daten identifizieren muss, macht es auf dem kurzen Weg und schreibt mir vorab eine Mail, wenn meine Hilfe nicht kommt, ist es immer noch früh genug, dieses in den Blog einzutragen. Es geht hier immerhin um wichtige persönliche Daten…
Ich wünsche noch einen schönen Abend und verbleibe in Erwartung Eurer Emails,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Freitag, 03. Februar 2006 um 00:56:55 Uhr
Dominik Holter: Wohne in der Nähe eures angeblichen Firmen-Sitzes in Pfäffikon SZ.
Was eure Adress-Änderung angeht, so ist es eine ganz normale Selbstverständlichkeit, dass eine seriöse Firma über seine Adress-Änderung frühzeitig die Öffentlichkeit bzw. seine Kundschaft darüber informiert. Mit mir hat das nichts zu tun, aber dein Niveau und dein blöder Spruch bezüglich dem bei mir “nachfragen müssen, ob eine Firma umziehen dürfe” zeigt auch, was für eine unseriöse Firma diese “Eypo AG” ist und auch deine primitive Art hier aufzutreten.
Es geht hier um Transparenz und Information, also um eine absolute Selbstverständlichkeit… nur bei dir bzw. der Eypo AG scheint es üblich zu sein, Adress-Änderungen zu verschwiegen oder in einem Forum als Beigemüse am Rande zu erwähnen, nachdem klargestellt worden ist, dass am bisherigen Sitz an der Talstrasse 31 in Pfäffikon SZ gar keine Büros der Eypo AG existieren…
Dein Auftreten bzw. derjenige der Firma Eypo AG macht hier einen ganz erbärmlichen Eindruck.
1. Eine seriöse Firma wird Grundsätzlich in der Öffentlichkeit durch seine Geschäftsleitung oder durch den Rechtsdienst vertreten, wenn es um solch heikle und rechtlich relevante Angelegenheiten geht.
2. Eine seriöse Firma hat an seinem rechtlichen Sitz grundsätzlich auch seine Büros. Dass bei Eypo AG nach deinen Behauptungen, in Pfäffikon SZ die Buchhaltung seine Büros gehabt haben soll, in Hünenberg ZG die Versandabteilung und in Schindellegi SZ die Marketingabteilung seine Büros haben sollen… naja, kann sich ja jeder selber vorstellen, was für eine unseriös zerstreute Firma das ist.
3. Im Handelsregister ist hochoffiziell der Sitz der Eypo AG immernoch mit Talstrasse 31 in 8808 Pfäffikon SZ angegeben. Nach deinen eigenen Angaben hat, nach der angeblichen und ganz rein zufällig vorgestern erfolgten Kündigung dieses Büros, die Eypo AG keine Büros mehr dort.
Also Dominik Holter, komm nicht derart hochnäsig daher, denn den Eindruck, den du und die Firma Eypo AG damit hinterlässt, ist ganz einfach unseriös. Ich meinerseits schreibe hier rein privat… aber wenn man so die Zeitpunkte deiner Beiträge in diesem Forum/Blogg so anschaut, dann stellt sich ebenfalls die Frage, weshalb ein Angestellter einer Firma z.B. Sonntags oder auch zu nächtlicher Stunde im Namen dieser Firma irgendwelche Statements veröffentlicht. Ein solcher öffentlicher Auftritt soll seriös sein? Der 1.April ist erst in ca 2 Monaten…
Freitag, 03. Februar 2006 um 05:59:47 Uhr
Dass sich ein für das Marketing verantwortlicher Mitarbeiter eines Unternehmens sogar am Wochenende die Zeit nimmt, hier Stellung zu beziehen, Fragen zu beantworten und Probleme zu klären, soll unseriöses Geschäftsgebaren sein…?! Sorry, das kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen…!?!
An sich hatte ich eigentlich gedacht, hier wäre inzwischen Ruhe eingekehrt, aber ein paar Querulanten finden sich eben doch immer…auch wenn diese sich, wie so oft, durch persönliche Anfeindungen anderer und fehlenden Bezug zur eigentlichen Thematik ohnehin selbst disqualifizieren…
Ist mir ohnehin schleierhaft, warum jemand sich hier dermaßen auf die EYPO AG und Herrn Holter selbst einschießt, der ja wohl weder Interessent noch Kunde des Unternehmens ist…!? Sieht mir mal wieder nach einem Anfall von Online-Profilneurose aus…
Freitag, 03. Februar 2006 um 13:04:10 Uhr
@Hakan Seleker: Ich habe Deinen letzten Kommentar gelöscht, da er sich nicht auf die Diskussion hier, sondern auf diejenige bei Gomopa bezieht. Es bringt niemandem was, wenn Du Kommentare “crosspostest”, da die Diskussionen bei Gomopa und hier einen anderen Stand haben und in zwei verschiedene Richtungen gehen… Danke.
Freitag, 03. Februar 2006 um 14:51:07 Uhr
Hallo Blogging Tom,
haste halt gelöscht is ok. Ist ja Dein blog…
Trotzdem finde ich, das man mehr tun könnte. Nun versuche ich halt Leute zu mobilisieren das MEHR passiert.
Wäre doch traurig, das Deine Seite sich nur von Dominik Holter von Eypo AG, seinem “protege” Meli, gegen Roli dreht.
Villeicht bin ich ja nicht lange genug dabei um den Zusammenhang dieses Triumvirates zu verstehen, aber Du hast ja EYPO zurecht angeklagt, hast deswegen trouble gehabt. Maybe immer noch,keine Ahnung.
Dann klär doch bitte auf worum es Dir geht…
Ich bin als “Geschädigter” ziemlich sauer und versuche mit allen Mitteln zu meinem Recht zu kommen.
Villeicht habe ich ja das Pferd verkehrt gezäumt.Kann sein. Kommunikation ist Alles.
Grüsse Hakan
Freitag, 03. Februar 2006 um 15:08:43 Uhr
@Hakan: Ich glaub’ Du hast mich falsch verstanden, oder ich hab’ mich falsch ausgedrückt. Ich habe kein Problem mit dem eigentlichen Inhalt Deiner Kommentare. Den genannten Kommentar habe ich nur gelöscht, weil er sich eindeutig auf die Gomopa-Diskussion bezog und er wortgleich mit Deinem Beitrag bei Gomopa war.
Das Problem dürfte aber sein, dass jemand, der allenfalls nur hier mitliest, den Zusammenhang nicht ganz verstehen dürfte, da Du ja bspw. “pech_mit_eypo” zitiert hast, diese Person aber bis heute hier keinen Kommentar geschrieben hat. Insofern könnte für den geneigten Leser durchaus Verwirrung entstehen.
Aber grundsätzlich habe ich kein Problem mit jegwelchen Aussagen hier in den Kommentaren, solange diese einigermassen anständig und nicht strafrechtlich relevant (Persönlichkeitsrechte, Verleumdungen etc.) sind.
Freitag, 03. Februar 2006 um 15:39:53 Uhr
Yes.Hab ich verstanden.
Ich würde gerne Unterstützung bieten, da ich ja quasi am “Anfang” stehe probiere ich halt Alles aus.
Bin mal gespannt ob pro7 antwortet. Falls nicht,mache ich trotzdem weiter.
Kann doch nicht sein das man sich im Kreise dreht…
AN ALLE DIE PROBLEME MIT EYPO AG HABEN :
EIN BEKANNTER STILT EINE SAMMELLKLAGE GEGEN EYPO AG EIN:
robusto_at_ operamail.com SEIN ANWALT:
info_at_advokatur.net
Grüsse Hakan Seleker
prepaid-visa@web.de
Freitag, 03. Februar 2006 um 18:44:56 Uhr
MILE: Nur soviel zum Thema:
Bin auf dieses Forum/Blogg gestossen, da ich selber in der nähe des angeblichen Firmensitzes dieser Briefkasten-Firma Eypo AG wohne. Bin auch öfters im nahegelegenen Seedamm-Center und im Billiard-Center Pink Billino, das sich übrigens genau im Gebäude Talstrasse 31 in Pfäffikon SZ befindet, wo die Eypo AG in Wirklichkeit gar keine Büros hat. Das ist der springende Punkt.
Was das “sich Zeit nehmen” eines einfachen Marketing-Angestellten betrifft, so ist dies hier mittlerweilen derart unprofessionell und auch in einem durchaus arroganten Ton, dass dieses “sich Zeit nehmen” kaum noch als seriös bezeichnet werden kann.
In einer seriösen Firma würde sich übrigens mit solch gravierenden Fällen die Geschäftsleitung höchstpersönlich befassen und betreffend rechtliche Fragen, der Rechtsdienst und nicht ein Marketing-Angestellter, der hier fast schon hobbymässig Texte schreibt, die sich rechtlich sehr sehr schnell als Boomerang erweisen können.
Und eben, dass diese Eypo AG immer wieder mit der Talstrasse 31 daher kommt, obwohl dort keinerlei Büros der Eypo AG existieren und die Briefpost sowie die Telefonanrufe lediglich umgeleitet werden, sagt auch schon sehr viel über diese Firma. Dass hier viele aus Deutschland schreiben, die nicht einmal eine Ahnung haben, was in der Schweiz eigentlich so alles vor sich geht in Sachen Briefkastenfirmen, zeigt auch, wie leichtgläubig viele Leute sind… siehe Gewinnbrief-Firmen.
Freitag, 03. Februar 2006 um 21:39:45 Uhr
Hallo zusammen
Ich bin auch eine eypo ag Geschädige aus der Schweiz und habe jetzt die Nase voll. Ich habe jetzt einen Anwalt eingeschaltet und die Zivilrechtsklage wird nun eingeleitet. Nun suchen wir weitere Geschädigte die interessiert sind, an einer zusätzlichen Sammelklage sich zu beteiligen. Ihr könnt mit mir oder direkt mit meinem Anwalt Kontakt aufnehmen: robusto_at_ operamail.com (ich) oder info_at_advokatur.net (Anwalt).
Freitag, 03. Februar 2006 um 23:53:53 Uhr
@pech_mit_eypo, relativ einfach gelöst wenn Sie möchten, identifizieren Sie sich einfach per Mail unter meiner Mailadresse dh@eypocard.ch, wenn Sie sich tatsächlich als Geschädigter sehen, stehen wir auch einer Zivilrechtsklage offen gegenüber. Alternativ biete ich Ihnen eine kurzfristige Hilfe Ihres Problems an, sofern hieran überhaupt ein Interesse besteht, bzw. Ihre Ausführungen tatsächlich stimmen. Als Referenz können Sie gerne andere Forenteilnehmer, die bisher Probleme mit EYPO hatten, diese konnten auch weitestgehend geregelt werden.
@Roli, ich bin weder arrogant noch stimmt sonst etwas, von dem was Sie hier verbreiten. Aber jetzt Mal eine Aktion, die Ihre Lügen aufdecken werden. Lassen Sie uns einen Termin in der Talstr. 31 vereinbaren mit dem Vermieter dort und wir sehen uns das Büro an, was wir bis zum genannten Zeitpunkt dort gemietet hatten. Alle anderen Ausführungen sind nicht der Rede wert, da es sich ausweislich Ihrer Äusserungen lediglich um Ihre Meinung dreht und nicht um irgendwelche Erfahrungen o.ä. Ich nehme mir aber auch weiterhin gerne Zeit für Ihre Meinung, gerne auch weiterhin in dem von Ihnen als “unprofessionell” beschriebenen Stil, sonst haben Sie bald nichts mehr zu schreiben… Wenn Sie schon nicht in unseren 500qm kleinen Briefkasten kommen wollen, weil es Ihre Aussagen widerlegt, warten wir mal ab, was jetzt kommt, nachdem wir Ihnen einen Besichtigungstermin in unserem bisherigen Büro in der Talstr. 31 anbieten. Gerne können wir auch dann Billiard spielen, oder was immer Sie auch wollen, sofern uns dieses nicht als unprofessionell ausgelegt wird, wenn es ausserhalb der von Ihnen genehmigten Zeit durchgeführt wird. War dieses Angebot Ihre Lügen als gegenteilig zu beantworten jetzt auch arrogant ? Oder ist es mal wieder die Zeit, zu der ich hier schreibe ? Ich werde einfach dafür bezahlt, dass ich solche Lügen hier nebenbei ausräume und widerlege, oder sind Sie neidisch, dass Sie sich Ihre Arbeitszeit nicht frei einteilen können ? Ob und welches Auftreten hier um Ihre Worte zu nutzen “erbärmlich” ist, wurde mir bereits in einigen Emails mitgeteilt, insoweit, dass ich mir überhaupt die Mühe mache auf Ihre Meinungen zu antworten ! Alles was Sie uns vorwerfen belege ich Ihnen gegenteilig… Aber egal, es gibt solche und solche, gerne aber auch solche Ihrer Klasse…
@ Mile, vielen Dank für Ihre Blumen. Ich habe leider am Wochenende und abends nichts anderes zu tun, als mich mit den von Ihnen richtig bezeichneten Individuen herumzuschlagen. Es sei mir gestattet Sie zu zitieren:
“Ist mir ohnehin schleierhaft, warum jemand sich hier dermaßen auf die EYPO AG und Herrn Holter selbst einschießt, der ja wohl weder Interessent noch Kunde des Unternehmens ist…!? Sieht mir mal wieder nach einem Anfall von Online-Profilneurose aus… ”
Dieses gilt natürlich nicht für alle die Kunden, wo tatsächlich etwas zu verbessern ist. KEINER IST UNFEHLBAR, DIE STÄRKE IST NUR AUCH ZU SEINEN FEHLERN ZU STEHEN ! Der Kunde Marco hatte angemerkt, dass es keine Kündigungsmöglichkeit für noch nicht abgelaufene Karten besteht. Wir waren bis dahin davon ausgegangen, dass dieses selbstverständlich sei, haben aber sofort darauf reagiert und auch diesen Punkt in unser Frage- und Antwortsystem eingebaut.
@Bloggingtom, vielen Dank für Ihre Aktion. Es wäre kein Problem gewesen mit GOMOPA, da wir heute dort angefragt haben, ob deren Moderator alle offenen Posts zu EYPO zusammenlegen können und wir uns in einem öffentlichen Thread dort allen Fragen und Meinungen stellen können. Ich warte noch auf Antwort.
@Hakan Seleker, nachdem wir Ihnen zu einen Mal nochmals die Dokumente zugesandt haben, oder aber alternativ die Rückerstattung des Geldes angeboten haben, fordern wir Sie hiermit auf, uns Ihre Bankverbindung anzugeben, da durch die Geschäftsleitung beschlossen wurde mit Ihnen nicht zusammen zu arbeiten, infolge dessen, dass Sie zwei Alternativmöglichkeiten angeboten bekommen haben, mich bisher nicht kontaktiert haben und trotzdem weiterhin Unwahrheiten verbreiten. Fakt ist, wir zahlen Ihnen Ihr Geld zurück und verzichten auf eine weitere Zusammenarbeit mit Ihnen. Da Sie sich bisher gescheut haben mich per Mail zu kontaktieren, werde ich dieses tun und Ihnen die Aufkündigung unserer Zusammenarbeit bestätigen. Ausweislich diverser Beiträge gibt es mehrere Anbieter, wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Bestellung eine VISA Classic Kreditkarte, bzw. bis zu dem Erhalt dieser von einem anderen Anbieter.
@An alle anderen hier. Gerne helfe ich Ihnen mit allen mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten bei eventuellen Problemen mit unserer EYPOCARD. Diverse Kunden hier können Ihnen dieses bestätigen. Ich bin weder arrogant, noch kann man uns fehlende Kulanz unterstellen. Scheuen Sie sich nicht, mich unter dh@eypocard.ch zu kontaktieren, ich helfe gerne, auch wenn mir meine Aktivitäten und Stellungnahmen ausserhalb meiner regulären Arbeitszeit auch gelegentlich als unprofessionell ausgelegt wird. Macht nichts, ich werde weiterhin für alle EYPOCARD – Kunden und solche die es nicht werden dürfen, da sein !
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Samstag, 04. Februar 2006 um 00:19:07 Uhr
Nachstehend die Originalmail an @Hakan Seleker, für den Fall, das er diesen Thread vor seinen Emails sieht :
—– Original Message —–
From: Dominik Holter
To: prepaid-visa@web.de
Sent: Saturday, February 04, 2006 12:16 AM
Subject: Kündigung der Zusammenarbeit Seleker ./. EYPO AG
Sehr geehrter Herr Seleker,
vielen Dank für Ihre aussagekräftige Beiträge in diversen Foren. Anhand dieser konnten wir auch allen Neukunden die tatsächlichen Abläufe bis zur Erlangung einer Kreditkarte auf Guthabenbasis vollumfänglich näherbringen, wenn z.B. der Ausweiss schlecht leserlich war und wir vor Ausstellung die Vertragsdokumente einreichen mussten. Gleiches gilt natürlich auch für die Einschätzung fehlerhaften Verständnisses unserer Dienstleistung.
Infolge dessen, dass wir Ihnen vor wenigen Tagen in der von Ihnen ausgewählten Kommunikationsform die Rückerstattung Ihres gezahlten Betrages angeboten hatten und Ihnen erneut, zum mittlerweile 5. Mal (!), am 31.01.06 die Vertragsdokumente zugesandt haben, Sie aber trotzdem das Verbreiten von Unwahrheiten vorziehen, hat sich unsere Geschäftsleitung dazu entschlossen, die Zusammenarbeit mit Ihnen zu beenden und Ihnen die Ausstellung einer Kreditkarte auf Guthabenbasis zu versagen.
Bitte stellen Sie uns kurzfristig ausschliesslich an diese Email Ihre Bankverbindung zur Rückzahlung des von Ihnen per Vorkasse gezahlten Betrages zur Verfügung. Selbstverständlich werden wir Ihnen keinerlei Kosten abziehen, auch nicht die Versandkosten, die uns zwischenzeitlich durch Ihr fehlendes Verständnis entstanden sind.
Mittlerweile gehen wir davon aus, dass Ihr fehlendes Verständniss mutwillig ist und haben unsere Juristen damit beauftragt alle Veröffentlichungen und Mitteilungen von Ihnen zu sichern, bzw. zu überprüfen und behalten uns eine Unterlassungsklage vor. Unter anderem wird geprüft, ob und inwieweit Sie wettbewerbsrechtliche Eigeninteressen verfolgen, da Ihre Emailadresse prepaid-visa@web.de bereits bei diversen anderen Kreditkartenangeboten bekannt wurde.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihren Anstrengungen eine Kreditkarte auf Guthabenbasis zu erlangen und verbleiben in Erwartung Ihrer Bankverbindung,
Mit freundlichen Grüssen
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Samstag, 04. Februar 2006 um 14:17:58 Uhr
Na dann Dominik, erklär doch bitte, weshalb auf eurer Homepage unter Kundenservice immernoch “Talsstrasse 31 CH-8808 Pfäffikon” für Bestellung und Lieferung sowie für Kartenaktivierung und Formulare angegeben ist, wenn an dieser Adresse Eypo gar keine Büros hat, bzw nur euer Buchhaltungsbüro dort war.
Ebenfalls ist es ja gar nicht möglich euch telefonisch zu kontaktieren, da eure Verwaltung keine Sachstandsauskünfte o.ä. gibt und euer Fax teilt ihr euch sogar noch mit einer anderen Firma…
Och du armer Dominik, musst sogar noch deine Freizeit hergeben und hast nun schon sehr viel Erklärungsnotstand…
Ach, übrigens in deinem Originalmail an Hakan Seleker hat es gleich mehrere peinliche Schreibfehler… ach was für ein höchst seriöses Unternehmen ihr doch seid…
Samstag, 04. Februar 2006 um 14:50:04 Uhr
@ Ein Leser, interessant, dass Sie sich noch nicht mal als Kunde outen…
Natürlich wird nach und nach alles umgestellt, aber ich gebe Ihnen gerne Recht, wenn Sie etwas suchen, dann haben Sie es jetzt gefunden !
Ich bitte um Verzeichung, dass nicht alles in der gleichen Stunde umgestellt wurde auf die neue Adresse Bösch 106, 6331 Hünenberg.
Wie Sie sehen gibt es keinerlei Erklärungsnotstand, ausser ich muss auf Meinungen von Menschen antworten, die noch nicht mal nicht zu Ihrer Identität stehen können !
Ach übrigens, wenn Sie Kunde wären, wüssten Sie wie uns ausführliches Frage- und Antwortsystem funktioniert. Da Sie es nicht sind, steht Ihnen Ihre Meinungsäusserung gerne frei, interessiert aber glaube ich keinen hier…
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Samstag, 04. Februar 2006 um 14:50:40 Uhr
Sorry, um Verzeihung…
Samstag, 04. Februar 2006 um 15:13:20 Uhr
Dominik, ist denn dieser Blogg auf einmal nur ein Eypo-Kundendienst-Forum? Ich bin frei, meine Meinung zu äussern, ob ich nun ein Eypo-Kunde bin oder nicht. Das Frage- und Antwortsystem kenne ich übrigens, trotdem ist es nicht möglich euch Telefonisch zu erreichen, da eure Verwaltung keine Sachstandsauskünfte o.ä. gibt.
Bin übrigens kein Eypo-Kunde und habe auch absolut kein Interesse ein Kunde zu werden. Bevorzuge seriöse und von der EBK bewilligte Kreditkartenanbieter. Von einem “Vermittler” der monatelang schreihalserisch in Inseraten behauptet er sei „durch die Schweizerische Bankenkommission und die Finanzkontrollbehörde zur Ausführung ihres Geschäfts berechtigt“, und dann noch als bilige Ausrede behauptet, es sei ein „Missverständnis mit einer eigenständigen Werbeagentur“ gewesen, von einer solchen Firma halte ich rein gar nichts.
Habe übrigens lediglich darauf aufmerksam gemacht, dass Eypo auf seiner Homepage als Kontakt-Adresse für Bestellung und Lieferung sowie für Kartenaktivierung und Formulare die Talstrasse 31 angibt, obwohl Eypo dort gar keine Büros hat, und falls jemals wirklich gehabt haben soll, dann nur gerade das von dir erwähnte Buchhaltungsbüro.
Deine Arroganz und andere Leute zu diskreditieren ist einfach lächerlich und nicht mit einer seriösen Geschäftstätigkeit vereinbar.
Samstag, 04. Februar 2006 um 15:20:59 Uhr
@ Ein Leser, Sie haben Recht ! Auf alle Ihre letzten Einwände habe ich schon lang und breit geantwortet, Sie müssten sich nur die Mühe machen, etwas zurück zu blättern in meinen vorherigen Threads.
Samstag, 04. Februar 2006 um 15:41:01 Uhr
Dominik, na dann ändere gefälligst die Adresse auf eurer Homepage, statt ständig nur immer Ausreden zu bringen, und erst dann zu reagieren, nach dem andere auf solche Sachen aufmerksam gemacht haben, wie nun hier schon einige Male beobachtet.
Bleibt trotzdem die Frage, weshalb euer Firmensitz im Handelsregister immernoch mit Talstrasse 31 8808 Pfäffikon SZ angegeben ist…
Samstag, 04. Februar 2006 um 16:05:17 Uhr
@Ein Leser, vielen Dank für Ihren Hinweis zu den zu ändernden Punkten, ich habe diese selbstverständlich an unsere IT-Abteilung weitergeleitet.
Ungeachtet dessen bitte ich um Ihr wertes Verständnis, dass solche Änderungen, die auch auf allen Firmenpapieren, Visitenkarten etc. durchgeführt werden müssen ca. 10-14 Tage dauern. Sofern es Sie vorher stört, bitte ich um Verzeihung.
Gleiches gilt auch für die Änderung des zuständigen Handelsregisters, hierfür findet in Kürze eine ausserordentliche Generalversammlung statt. Gerne würde ich Sie hierzu einladen lassen, allerdings sind Sie kein Aktionär, dass es Sie etwas angehen würde, wann und warum wir den Kanton wechseln, auch hierfür bitte ich um Ihr Verständnis !
Übrigens, wenn das Ihre einzigste Frage ist zu EYPO AG und unserem Produktportfolio, dann muss EYPOCARD schon gut sein – Vielen Dank hierfür ! Ungeachtet dessen, was es Sie überhaupt angeht, wo wir gemeldet sind. Das sollten Sie eigentlich unseren Juristen überlassen, aber auch hier gilt glücklicherweise für Sie, die freie Meinungsäusserung.
Trotzdem Ihnen ein wunderschönes Wochenende…
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Samstag, 04. Februar 2006 um 16:18:37 Uhr
Dominik, hör doch auf mit deiner unglaublichen Arroganz.
Das Handelsregister ist öffentlich Zugänglich.
Es ist das Recht jedes Konsumenten, sich über eine Firma zu informieren, das hat absolut nichts damit zu tun, ob man nun Kunde oder Aktionär ist oder nicht. In der Schweiz sind Handelsregister-Einträge öffentlich, ob das dir nun passt oder nicht!
Und hier der Internet-Vollauszug aus dem Handelsregister des Kantons Schwyz:
http://www.hra.sz.ch/cgi-bin/f.....ab=0000000
Samstag, 04. Februar 2006 um 16:53:05 Uhr
@an alle hier, es ist interessant zu sehen, dass scheinbar alle Probleme von Kunden gelöst sind, da nichts mehr neues aufschlägt, bzw. kein bestehender Kunde irgendwelche Probleme mit EYPOCARD hat, da ich keine Emails mehr hierzu bekomme und hier im Blog nur noch ein Meinungsaustausch über meine Unprofessionalität, meine Inkompetenz und meine Schreibfehler bzw. über fehlerhafte Adressen o.ä. geführt wird.
Wenn damit das Produkt EYPOCARD wieder von allen negativen Meldungen freigeschaufelt ist, da nichts substantielles mehr kommt, stehe ich Euch gerne für den Empfang aller Beleidigungen zur Verfügung !!!
Auf jeden Fall nochmals vielen Dank an die User hier, die mir die Verschaffung dieses Eindrucks möglich gemacht haben, insbesondere durch Veröffentlichungen von Ihrer Meinung ohne Wertigkeit auf das Produkt. Dieses ist hauptsächlich gerichtet an:
Ein Leser
Roli
Pech_mit_EYPO
Alexander
Finanzjongleur
Dimonxs
J.
Michael W.
Alle diese haben keine EYPOCARD, sonst hätten diese sich bei mir per Mail gemeldet und können somit nur Meinungen, Rechtsansichten und einen eigenen Kartenvertrieb durch das Schlechtmachen von EYPO AG versuchen zu forcieren.
Natürlich auch einen grossen Dank an die User hier, die tatsächlich Kunden der EYPOCARD waren, Probleme hatten, die ich grösstenteils lösen konnte. Dieses ist hauptsächlich gerichtet an:
Marco
Mile
Hakan Seleker
Espen
Bring-me-the-thunder-in-my-life:
WMG
Diese User sind EYPOCARD – Kunden und hatten Probleme, die teilweise durch unseren Service bis anhin nicht geregelt werden konnten, mittlerweile aber geregelt sind. Hierfür bringe ich gerne meine Freizeit auf ! Nunmehr weiss aber auch jeder Besucher hier, auf welche Meinungen er schauen muss und welche nur Pseudomeinungen sind !
Den allergrössten Dank aber an Bloggingtom, der uns mit diesem Forum das Werkzeug gegeben hat, allen Besuchern hier zu beweisen, dass die EYPOCARD doch nicht so schlecht ist und vor allem – und das ist das wichtigste – funktioniert ! Insbesondere hat er dazu beigetragen, dass sich begleitend zu Änderungen die sowieso anstanden, auch alles weitere in Bezug auf besseren Kundenservice positiv geändert hat.
Schlussendlich werde zukünftig ich auf jeden User, der tatsächlich EYPOCARD – Kunde ist und sich mir gegenüber in einer Email an dh@eypocard substantiell outet, kompetent und schnellstmöglich antworten, auf jeden User aber, der kein EYPOCARD – Kunde ist und lediglich seine Meinung veröffentlicht, versuchen einzugehen, wenn dieses aber in irgendeiner Art von Machtkampf oder aber “ich-bin-aber-auch-wer-der-was-zu-sagen-hat, ob-es-zum-thema-ist-oder-nicht-ist-mir-egal” endet lediglich sein Name zu denen hinzufügen, die keine EYPOCARD-Kunden sind und diesen Beitrag erneut einsetzen !
Ich wünsche allen ein schönes und hoffentlich wunderbares Wochenende mit viel Vergnügen und verbleibe,
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Samstag, 04. Februar 2006 um 16:54:14 Uhr
Dominik: Wenn eine Firma nicht einmal fähig ist, seine eigene Adress-Änderung vorzeitig zu organisieren und problemlos über die Bühne zu bringen und sich sogar noch in einem Blogg sagen lassen muss, was sie zu tun hat, so zeigt das neben eurer Unseriosität auch noch eure Unfähigkeit.
Aber auch, dass du hier oft mit unrichtigen Äusserungen daher kommst, wie in deinem soeben 2x von dir geposteten Beitrag, zeigt wie wenig seriös du bist. In deinem arroganten Schreibstil schreibst du „…dass es Sie etwas angehen würde, wann und warum wir den Kanton wechseln…“ und ebenfalls „Ungeachtet dessen, was es Sie überhaupt angeht, wo wir gemeldet sind…“.
Wie gesagt, Handelsregister-Einträge sind öffentlich. Und im Handelsregister ist der Firmensitz offiziell mit Talstrasse 31 8808 Pfäffikon SZ angegeben, obwohl Eypo dort gar keine Büros hat und du nun behauptest ihr hättet Adresse gewechselt. Ein glatter Widerspruch.
Offiziell lautet eure Firmen-Adresse gemäss Handelsregister immer noch Talstrasse 31, 8808 Pfäffikon SZ, egal was du hier nun behauptest.
http://www.hra.sz.ch/cgi-bin/f.....ab=0000000
Samstag, 04. Februar 2006 um 16:57:20 Uhr
@an alle hier, es ist interessant zu sehen, dass scheinbar alle Probleme von Kunden gelöst sind, da nichts mehr neues aufschlägt, bzw. kein bestehender Kunde irgendwelche Probleme mit EYPOCARD hat, da ich keine Emails mehr hierzu bekomme und hier im Blog nur noch ein Meinungsaustausch über meine Unprofessionalität, meine Inkompetenz und meine Schreibfehler bzw. über fehlerhafte Adressen o.ä. geführt wird.
Wenn damit das Produkt EYPOCARD wieder von allen negativen Meldungen freigeschaufelt ist, da nichts substantielles mehr kommt, stehe ich Euch gerne für den Empfang aller Beleidigungen zur Verfügung !!!
Auf jeden Fall nochmals vielen Dank an die User hier, die mir die Verschaffung dieses Eindrucks möglich gemacht haben, insbesondere durch Veröffentlichungen von Ihrer Meinung ohne Wertigkeit auf das Produkt. Dieses ist hauptsächlich gerichtet an:
Ein Leser
Roli
Pech_mit_EYPO
Alexander
Finanzjongleur
Dimonxs
J.
Michael W.
u.a.
Alle diese haben keine EYPOCARD, sonst hätten diese sich bei mir per Mail gemeldet und können somit nur Meinungen, Rechtsansichten und einen eigenen Kartenvertrieb durch das Schlechtmachen von EYPO AG versuchen zu forcieren.
Natürlich auch einen grossen Dank an die User hier, die tatsächlich Kunden der EYPOCARD waren, Probleme hatten, die ich grösstenteils lösen konnte. Dieses ist hauptsächlich gerichtet an:
Marco
Mile
Hakan Seleker
Espen
Bring-me-the-thunder-in-my-life:
WMG
Diese User sind EYPOCARD – Kunden und hatten Probleme, die teilweise durch unseren Service bis anhin nicht geregelt werden konnten, mittlerweile aber geregelt sind. Hierfür bringe ich gerne meine Freizeit auf ! Nunmehr weiss aber auch jeder Besucher hier, auf welche Meinungen er schauen muss und welche nur Pseudomeinungen sind !
Den allergrössten Dank aber an Bloggingtom, der uns mit diesem Forum das Werkzeug gegeben hat, allen Besuchern hier zu beweisen, dass die EYPOCARD doch nicht so schlecht ist und vor allem – und das ist das wichtigste – funktioniert ! Insbesondere hat er dazu beigetragen, dass sich begleitend zu Änderungen die sowieso anstanden, auch alles weitere in Bezug auf besseren Kundenservice positiv geändert hat.
Schlussendlich werde zukünftig ich auf jeden User, der tatsächlich EYPOCARD – Kunde ist und sich mir gegenüber in einer Email an dh@eypocard substantiell outet, kompetent und schnellstmöglich antworten, auf jeden User aber, der kein EYPOCARD – Kunde ist und lediglich seine Meinung veröffentlicht, versuchen einzugehen, wenn dieses aber in irgendeiner Art von Machtkampf oder aber “ich-bin-aber-auch-wer-der-was-zu-sagen-hat, ob-es-zum-thema-ist-oder-nicht-ist-mir-egal” endet lediglich sein Name zu denen hinzufügen, die keine EYPOCARD-Kunden sind und diesen Beitrag erneut einsetzen !
Ich wünsche allen ein schönes und hoffentlich wunderbares Wochenende mit viel Vergnügen und verbleibe,
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Samstag, 04. Februar 2006 um 17:03:48 Uhr
Interssant deine Taktik, Domnik… jetzt postest du deine Beiträge absichtlich mehrmals, damit mein Beitrag möglichst weit nach unten rutscht… und deine widersprüchliche Behauptungen bezüglich eurer Firmen-Adresse und dem angeblichen Adressen-Wechsel unbeachtet bleibt.
Im Handelsregister ist der Firmensitz offiziell mit Talstrasse 31 8808 Pfäffikon SZ angegeben, obwohl Eypo dort gar keine Büros hat und du nun behauptest ihr hättet Adresse gewechselt. Ein glatter Widerspruch.
Der offizielle Firmen-Adresse gemäss Handelsregister lautet Talstrasse 31, 8808 Pfäffikon SZ, egal was du hier nun behauptest.
http://www.hra.sz.ch/cgi-bin/f.....ab=0000000
Die Bezeichnung Briefkasten-Firma dürfte also gar nicht so unrichtig sein…
Samstag, 04. Februar 2006 um 17:17:41 Uhr
@ Ein Leser der sich nicht outen will, kein Problem, wir können problemlos damit leben, dass wir noch lt. Handelsregister Schwyz im Kanton Schwyz in Pfäffikon gemeldet sind, da dieses erst einer Generalversammlung bedarf.
Es sei mir gestattet, Deinen Link zu verwenden, um es allen publik zu machen: http://www.hra.sz.ch/cgi-bin/f.....ab=0000000 ich hoffe der fuktioniert auch. In wenigen Tagen werden wir nach der Generalversammlung die Eintragung in den Kanton Zug vornehmen !
Was verfolgen Sie überhaupt mit der Wiederholung Ihrer Beiträge, ausser dass Sie scheinbar einen Samstag nachmittag nichts besseres zu tun haben ? Wer meint, wir seien eine Briefkastenfirma, der besuche uns bitte in unserem 500qm kleinen Briefkasten in 6331 Hünenberg, Bösch 106 !
Sie haben Recht und ich habe sogar Ihre Ausführungen wiederholt. Bisher war eigentlich das Thema für mich, dass ich Ihnen die Möglichkeit geben wollte der Klügere zu sein, denn der Klügere gibt nach, aber jetzt antworte ich mit Ignoranz auf Ihre Ausführungen.
Übrigens, es war keine Taktik, sondern wurde sogar von mir angekündigt, dass ich meine Beiträge wiederhole, nur mit mehr Namen…
Aber: Wer lesen kann ist klar im Vorteil ! Und insbesondere wer vorher liest und nachdenkt ist der Gewinner…
Fröhliches WE, ich geh jetzt mein WE geniessen.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Samstag, 04. Februar 2006 um 17:27:19 Uhr
Ein Leser, ich vermute Du bist der gleiche wie Roli, am besten noch wie alle anderen. Kennst Du den Unterschied zwischen Arroganz und Ignoranz? Natürlich hat Dominik Recht damit, dass der HR-Vorgang bis zu 4 Wochen nach Umzug dauern kann und natürlich ist das für keinen glaube ich, ein Problem eine Eypocard zu kaufen, ich habe schon seit 15.01.06 mehr als 61 Kunden dahin vermittelt und über 3000 EUR damit verdient. Wäre für Dich auch mal interessant, dann würdest Du wenigstens auch dafür bezahlt, Deine Meinung zu verbreiten, auch wenn die hiesige nur Müll und interessenloses beinhaltet. Dominik, dir ein Lob, daß du dich mit so einem Schwätzer abgibst
Samstag, 04. Februar 2006 um 17:31:31 Uhr
Dominik: Wie gesagt, wenn eine Firma nicht einmal fähig ist, seine eigene Adress-Änderung vorzeitig zu organisieren und problemlos über die Bühne zu bringen und sich sogar noch in einem Blogg nun schon mehrmals sagen lassen muss, was sie zu tun hat, so zeigt das neben eurer Unseriosität auch noch eure Unfähigkeit.
Zudem stellt sich auch noch die Frage, was für eine Stellung du innerhalb der Firma Eypo AG hast, dass du es dir leisten kannst, im Namen der Firma Eypo AG derartige Beiträge zu schreiben und damit mit deinen z.T. völlig widersprüchlichen Aussagen auch noch den Ruf der Firma aufs Spiel zu setzen. Verwaltungsrat kannst du nicht sein, da du nicht im Handelsregister eingetragen bist. Bist du vielleicht etwa der Hauptaktionär? Denn irgendein 0815-Angestellter kannst du ja nicht sein, denn in einer seriösen Firma dürfen diese sicher nicht im Namen einer Firma irgendwelche öffentliche Aussagen machen.
Rate dir, nun zuerst einmal euer Adress-Schlamassel in Ordnung zu bringen, bevor du hier noch weitere solche völlig widersprüchliche Aussagen machst.
Samstag, 04. Februar 2006 um 18:18:13 Uhr
Ein Leser, ich finde es gut, dass Dominik Dir nicht mehr antwortet. Mich würde interessieren, welches Interesse Du hast heraus zu finden, wer jetzt auch noch Aktionär ist? Warum findest Du überhaupt, dass er sich wiedersprochen hat mit Angaben? Aber egal, Lesen scheinst Du nicht zu können, Siehe die Beiträge von Dominik und vor allem sind Deine Beiträge hier völlig überflüssig. Warum gehst Du nicht zu dem vorgeschlagenen Termin wenn es angeblich eine Briefkastenadresse sein soll? Sorry, aber ich war damals dort und habe meine Rechnung bezahlt in bar. Bloggingtom, dieser Mensch verbreitet hier nur Lügen, lässt Du das auf deinem Guten Blog zu? Es gibt akt. in der Schweiz bestimmt mehr als 500 Firmen, die Ihren Sitz in einen anderen Kanton verlegen, “Ein Leser” jetzt hast Du aber viel zu tun! TOM ich bitte Dich etwas zu unternehmen, da seine Ausführungen nicht mehr an Meinungsfreiheit grenzen, sondern vielmehr an nervigem Mist, für den Dein Blog eigentlich viel zu schade ist. “Ein Leser” warum gehst Du nicht auf meine Äusserungen ein? Angst noch einen auf die Mütze zu bekommen?
Samstag, 04. Februar 2006 um 18:55:13 Uhr
Ein Anderer Leser: Seit wann sind Handelsregister-Einträge “Lügen” und “nervigen Mist”?
So lange im Handelsregister die Talstrasse 31 als Firmensitz eingetragen ist, ist dies der offizielle Firmensitz. Da kann Dominik noch lange schreiben was er will. Und gleichzeitig bestätigt er, dass an der Talstrasse 31 Eypo keine Büros (mehr) hat. Trotzdem ist auf der Homepage von Eypo unter Kundenservice immer noch die Adresse “Talsstrasse 31 CH-8808 Pfäffikon” für Bestellung und Lieferung sowie für Kartenaktivierung und Formulare angegeben. Nicht einmal fähig, eine einfache Adress-Änderung zu planen und durchzuführen.
Was das Aktionariat der Eypo betrifft, so interessiert mich das ja gar nicht. Ich bemerke nur, dass in einer seriösen Firma ein 0815-Angestellter im Namen seines Arbeitgebers sicher nicht irgendwelche öffentliche Aussagen machen dürfte, wie dies hier Dominik macht. Daher muss Dominik entweder eine sehr hohe Stellung in der Firma haben (nicht aber Verwaltungsrat) oder der Hauptaktionär sein. Ebenfalls wäre interessant zu wissen, ob Dominik aus der Schweiz oder aus Deutschland schreibt.
Deine Taktik scheint übrigens die gleiche zu sein, andere Leute, die kritische Fragen stellen einfach zu diskreditieren.
Samstag, 04. Februar 2006 um 19:23:43 Uhr
@Dominik: Bitte unterlasse es, ganze Kommentare mehrmals zu posten, nur weil vielleicht ein einziger Name zur “Gut-” oder “Schlecht-Liste” hinzugekommen ist. Die Lesbarkeit der Kommentare leidet darunter enorm, und es wird noch schwieriger, als es bereits ist, den Kommentaren zu folgen.
Ja bitteschön, allerdings hätte es (und ich muss es leider nochmals wiederholen) der Eypo gut angestanden, wenn dies bereits früher so passiert wäre. Dass die Eypo AG nun aber quasi die Kommentarfunktion eines “Eypo-kritischen” Blogs, dessen Betreiber für mehr als Fr. 2000.– Anwaltskosten aufkommen muss, weil der ehemalige VR der Eypo AG mehrmals schriftlich und telefonisch rechtliche Schritte angedroht hat, als Supportplattform nutzt, ist jedoch schon etwas “irrwitzig”, oder!? Dass es die Karten nicht gibt oder diese nicht funktionieren, habe ich übrigens nie behautptet.
@Ein Leser: Die Tatsache, dass die Eypo offenbar umgezogen ist, bzw. ihren rechtlichen Sitz verlegt, ist nun ja hinreichend besprochen worden. Ebenfalls die Tatsache, dass es die Eypo nicht geschafft hat, innerhalb von vier Tagen die Adresse auf der Homepage zu ändern. Unschön ja, aber unterdessen ja auch bereits von Dominik eingeräumt, also eigentlich gar kein Grund, das wieder und wieder zu erwähnen, oder?
Samstag, 04. Februar 2006 um 20:59:18 Uhr
Ok Tom, werde mich daran halten… gestatte mir aber noch ein Kommentar dazu: Weshalb benützt Eypo diesen Blog um derartige wichtige Angelegenheiten zu verkünden? Weshalb nicht die eigene Homepage? wäre eigentlich der richtige Ort um eine Adress-Änderung zu verkünden. Weshalb ist die Adresse Bösch 106, CH – 6331 Hünenberg auf der Homepage der Eypo bisher nie jemals erwähnt worden, obschon sich ja dort schon seit längerem die “Versandstelle” befinden soll? Weshalb gibt Eypo auf seiner Homepage unter Kundenservice die Kontakt-Adresse für Bestellung und Lieferung sowie für Kartenaktivierung und Formulare die Talstrasse 31 CH-8808 Pfäffikon an, obschon sich an dieser Adresse gemäss Dominik ja nur die Buchhaltung befunden haben soll und sich dort keine Büros befinden?
Bleibt mir ein Rätsel, weshalb eine Firma einen fremden Blog dazu verwendet um offizielle Kundeninformationen zu verbreiten, statt dies sauber und offiziell auf der eigenen Homepage zu machen.
Damit verlass ich wieder diesen Blog. Wünsche trotz heftiger Diskussion ein schönes Weekend.
Samstag, 04. Februar 2006 um 22:10:07 Uhr
@Ein Leser, Dankeschön für Ihr schönes Wochenende, werde ich haben. Wie gesagt, der klügere gibt nach, dann bin ich es halt, zumindest wegen einer Adresse. Wir werden Sie zukünftig selbstverständlich fragen, wenn eine Änderung ansteht…
@Ein anderer Leser, Dankeschön wenigstens einer hat´s verstanden !
@Bloggingtom, gerne können wir über eine Kostenübernahme Ihrer Reachtsanwaltskosten reden, dafür sollten Sie allerdings Kontakt mit uns aufnehmen, wir haben es ja bereits über den Blog getan…
Ich wünsche allen ein schönes und hoffentlich wunderbares Wochenende mit viel Vergnügen und verbleibe,
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Montag, 06. Februar 2006 um 19:31:24 Uhr
Schauen wir ‘mal, was für eine Ausrede nun dieser “Dominik Holter” bringt… aber bitte nicht schon wieder die mit dem “Missverständnisse mit einer eigenständigen Werbeagentur”…
In einem Werbe-Inserat der Eypo AG auf alles-ohne-schufaauskunft.de wird weiterhin munter mit unlauteren Methoden Werbung für die Eypocard getrieben.
So wird in dieser Werbung wörtlich behauptet:
“Eypocard bietet Ihnen aktuell ein kostengünstiges Schweizer Online Konto bei einer der größten Schweizer Banken an.” Und dann folgt das übliche bla-bla.
Über welche der grössten Schweizer Banken bietet denn Eypo AG seine Dienste an, über die UBS, CS, Raiffeisen, ZKB?
Hat sich anscheinend nichts geändert…. alles beim alten, auch die unlauteren Werbemethoden mit irreführenden Behauptungen.
http://www.alles-ohne-schufaau.....hufa4.html
oder auch
http://72.14.207.104/search?q=.....&cd=3
Montag, 06. Februar 2006 um 20:29:59 Uhr
Hoppla… geht das nun plötzlich schnell… und schon hat jemand bei der Eypo AG die Links, die von dieser unlauteren Werbung direkt zur Homepage der Eypo AG führen, blockiert.
Das exakt genau gleiche Vorgehen, wie bei den unlauteren Werbe-Inseraten, wo mit einer angeblichen aber in Wirklichkeit nicht existierenden EBK-Bewilligung geworben wird.
Anscheinend wird bei Eypo AG wirklich nur dann gehandelt, wenn man sie hier dazu zwingt.
Montag, 06. Februar 2006 um 20:46:53 Uhr
@Alexander, seltsam, der Link geht nicht. Zumindest komme ich da nicht zu Eypo.
Das kann keine Werbung sein von Eypo, dass ist höchstens auch ein Affiliatepartner von denen, der´s “verpeilt hat. Der Link ist von WEBMASTERPLAN, also http://www.affili.net und da wirbt echt jeder Idiot auf eigenes Risiko, den Banner wird der sich einfach von denen gezogen haben.
Interessanterweise ist lt. affili.net sogar der Veröffentlicher für den Inhalt seiner Seiten selbst verantwortlich.
Sch… so gerne ich auch “Eypo an die Karre fahren würde”, das war mal nix. Dafür ist der Chaot von der Domain wohl selbst verantwortlich.”
Montag, 06. Februar 2006 um 21:13:06 Uhr
Ein Leser: glaube sicher nicht, dass Sie das “Original” von den letzten Tagen sind… zu offensichtlich Ihr Pro-Eypo-Beitrag.
Langsam wird es aber richtig lustig um diese Eypo AG… dass die Links abgehängt worden sind, habe ich übrigens schon im meinem Beitrag um 20:29:59 Uhr geschrieben gehabt, um 19:31:24 Uhr führten die Links noch direkt zur Homepage der Eypo AG. Die Links wurden also erst nach meinem Beitrag abghängt, das exakt ganau gleiche Vorgehen, wie bei den unlauteren Werbe-Inseraten mit der angeblichen EBK-Bewilligung, tupf genau gleich…
Gehe davon aus, dass hinter diesem Fake-”EinLeser”-Beitrag Dominik Holter steht, das ist nun all zu offensichtlich. Daher wende ich mich direkt an “Dominik Holter”:
Wissen Sie noch, was Sie in Ihrem Beitrag am Sonntag, 22. Januar 2006 um 20:41:02 Uhr geschrieben haben? Wörtlich:
“Wir haben vor Aufnahme unserer Tätigkeit bei den u.a. von Ihnen genannten entsprechenden Stellen angefragt, keine Sorge, dafür müssen Sie uns nicht darauf hinweisen ! Wir sind nicht unterstellungspflichtig, wenn Sie darauf anspielen !”
Dass der Wahrheitsgehalt Ihrer Aussage sehr zweifelhaft ist, dürfte mittlerweile klar sein. Dass Eypo AG weiterhin mit unlauteren Werbemethoden für die Eypocard Kunden ködert ist ebenfalls klar.
Damit nun endlich einmal Klarheit herrscht, habe ich in diesen Tagen ein ganzes Dossier mit Printouts dieser unlauteren Werbeinseraten und den entsprechenden Blog-Beiträgen, wo der zeitliche Ablauf klar hervorgeht, der Schweizerischen Lauterkeitskommission in Zürich eingereicht.
Kopien davon an:
Eidgenössische Finanzverwaltung (Kontrollstelle für die Bekämpfung der Geldwäscherei) in Bern
Eidgenössischen Bankenkommission EBK in Bern
Bundesamt für Polizei, Meldestelle für Geldwäscherei in Bern
Damit werden sich nun die dafür kompetenten Stellen mit diesen unlauteren Werbemethoden der Eypo AG befassen.
Montag, 06. Februar 2006 um 21:26:15 Uhr
Aha… und jetzt wurde auch noch der Text geändert…
…nun heisst es plötzlich:
“Ein spezielles Schweizer Konto gibt es aktuell nicht. Die Firma Eypocard bietet Ihnen jedoch eine Kreditkarte auf Guthabenbasis inkl. Auslandskonto. Das Auslandskonto ist abhängig vom ausstellenden Land.”
Das wird ja immer lustiger… aber eben alles schon vorher gespeichert und ausgedruckt…. ach was für ein Pech, immer einen Schritt hinten nach zu hinken…
Montag, 06. Februar 2006 um 23:22:49 Uhr
Holla, hier geht aber wieder die Post ab…
@ Lieber Alexander, irgendwie wurmt es Sie, dass Sie mit Ihren Anschuldigungen zwar Recht erlangen, dieses hatte ich Ihnen bereits eingeräumt damit Ruhe ist, aber irgendwie doch nicht weiterkommen.
Wohin eigentlich ?
Warum soll ich als -Ein Leser- hier etwas schreiben ? Ich habe im Gegenteil zu Ihnen kein Problem, mich zu outen. Wollten Sie nicht etwas schreiben an meine Mailadresse ? Sorry, aber es war nichts da…
Und jetzt erkläre ich Ihnen gerne ein Affiliate – Programm:
Man meldet sich an z.B. bei http://www.affili.net
Dann können Sie auf Ihre Homepage Banner einbinden, mit der Werbung für fremde Unternehmen.
Sofern hierüber ein Kunde klickt und etwas bestellt, erhält der Webseitenbetreiber eine Provision von der Betreiberplattform, in diesem Fall von affili.net. Wir als Programmbetreiber zahlen lediglich die Provisionen an die Betreiberplattform.
Fakt ist weiterhin, dass jeder Homepagebetreiber für seine eigene Homepage verantwortlich ist und nicht der, der dessen Seite beworben wird. Interessant ist hier zu sehen, dass – Ein Leser – Ihnen sogar Recht gibt bei der Absicht uns bei irgendetwas zu erwischen…
Wenn Sie so clever sind und scheinbar nichts besseres zu tun haben, als nach Fehlern Dritter zu suchen, warum gründen Sie nicht selbst eine Kreditkartenvertriebsfirma ? Dann wäre endlich auch Konkurrenz auf dem Markt !
Esy ist müssig über Ihre Einwände zu reden, Fakt ist, wir schalten derzeit überhaupt keine Werbung, sondern warten lediglich darauf, dass Affiliatepartner entsprechend Kunden vermitteln. Insoweit ist jegliche Werbung, wie von Ihnen beschrieben nicht von uns und wir dafür auch nicht haftbar.
Gerne können Sie an alle irgendwie möglichen Stellen sämtliche Dossiers senden, dort wird man das Gleiche beweisen können, im Gegenteil, vielen Dank hierfür, dann müssen wir es garnicht mehr vorlegen.
Vielleicht noch eins zum Schluss, wir haben derzeit lt. unserer IT-Abteilung mehr als 13.000 Affiliatepartner mit mehr als 51.000 Websites, wo unsere Werbung veröffentlicht wird, sollen wir diese alle tgl. kontrollieren, wenn dort eigenverantwortlich selbsthaftende (der Webseitenbetreiber haftet für seine Seite) Texte abgelegt werden ?
Weiterhin eins, wir handeln mit Sicherheit nicht, wenn Sie rufen, wir handeln, wenn es an der Zeit ist und unsere entsprechenden Abteilungen dieses auf dem Tagesplan haben.
Interessant ist der Verlauf Ihrer Beiträge vor allem… Alle 14 Tage das gleiche ! Warum outen Sie sich nicht einfach ?
Aber schlussendlich hier auch nochmals für Sie der Hinweis: Sie haben Recht, ich danke Ihnen für den Versand Ihrer Dossiers, was wollen Sie mehr ?
Übrigens, auch bei Ihnen gilt, wenn das Ihr einzigstes Problem ist mit der EYPO AG und unserem Produktportfolio ist, dann muss EYPOCARD schon gut sein – Vielen Dank hierfür !
Trotzdem Ihnen und allen anderen einen wunderschönen Abend.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Montag, 06. Februar 2006 um 23:45:26 Uhr
@Dominik Holter, EYPO AG – Marketing
Erklären Sie das doch den zuständigen Behörden…
Dass heute Abend das exakt gleiche Vorgehen stattgefunden hat, wie am Abend des 6. Januar 2006, sagt ja schon alles über die unseriöse Werbemethoden der Eypo AG.
Die minutenschnelle Reaktion seitens Eypo AG, die Links auf diesen Internet-Inseraten zu blockieren und diesen unlauteren Werbetext ganz schnell schnell zu ändern, sind derart offensichtlich. Damit ist auch klar, dass Eypo AG direkten Zugriff auf diese Inserate hat. Und damit ist ebenfalls klar, dass Eypo AG mit Sicherheit Kenntniss über diese unlauteren Werbetexte hatte, diese aber bewusst auf dem Netz gelassen hat.
Stellt sich überhaupt die Frage, wie solche verlogenen Aussagen bezüglich angeblicher EBK-Bewilligung und angeblichem Online-Konto bei einer der grössten Schweizer Banken eigentlich zustande kommen… und behaupten Sie nicht noch, Eypo AG hätte damit nichts zu tun… Sie sind ja derart etwas von lächerlich.
Ihre billig getippen Ausreden beeindrucken längst nicht mehr bzw. haben noch nie irgend einen aussagekräftigen Wert gehabt.
Montag, 06. Februar 2006 um 23:53:48 Uhr
@ Alexander, einfach antworten, so etwas nennt man eine Unterhaltung, oder sind Sie hierzu nicht in der Lage ?
Wollten Sie nicht etwas schreiben an meine Mailadresse ?
Wohin wollen Sie eigentlich ?
Wenn Sie so clever sind und scheinbar nichts besseres zu tun haben, als nach Fehlern Dritter zu suchen, warum gründen Sie nicht selbst eine Kreditkartenvertriebsfirma ?
Warum outen Sie sich nicht einfach ?
Sie haben Recht, ich danke Ihnen für den Versand Ihrer Dossiers, was wollen Sie mehr ?
Erbitte eine “billig” getippte Antwort, um Ihre Worte zu nutzen…
Trotzdem Ihnen und allen anderen einen wunderschönen Abend.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Montag, 06. Februar 2006 um 23:56:36 Uhr
@Alexander, ach so, ich muss Sie leider auch noch korrigieren.
Ich habe nicht behauptet, dass EYPO nichts damit zu tun hat, ich habe es bewiesen…
Alle Domains, die Sie benannt haben gehören nicht EYPO AG !
Trotzdem Ihnen und allen anderen einen wunderschönen Abend.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Dienstag, 07. Februar 2006 um 00:02:43 Uhr
@Dominik Holter, EYPO AG – Marketing
Ihre billige Art, ständig vom Thema abzulenken ist schlicht tragisch…
Wie kommt Eypo AG überhaupt dazu, zu behaupten, dass “ein kostengünstiges Schweizer Online Konto bei einer der größten Schweizer Banken angeboten wird” respektive weshalb duldet Eypo AG solch verlogene Behauptungen und zwar monatelang?
Aber anscheinend hat Eypo AG bewusst ein Interesse, in Deutschland mit solchen Sprücheklopfer-Behauptungen Kunden zu aquirieren…
Bi eus seit mer bi so eim wie dir… und tschüss…
Dienstag, 07. Februar 2006 um 00:06:23 Uhr
@ Alexander, einfach antworten, so etwas nennt man eine Unterhaltung, oder sind Sie hierzu nicht in der Lage ?
Beantwortet man ordentliche Fragen mit Gegenfragen ? Eine faire Unterhaltung lässt doch Fragen beider Parteien zu, oder ?
Wollten Sie nicht etwas schreiben an meine Mailadresse ?
Wohin wollen Sie eigentlich ?
Wenn Sie so clever sind und scheinbar nichts besseres zu tun haben, als nach Fehlern Dritter zu suchen, warum gründen Sie nicht selbst eine Kreditkartenvertriebsfirma ?
Warum outen Sie sich nicht einfach ?
Sie haben Recht, ich danke Ihnen für den Versand Ihrer Dossiers, was wollen Sie mehr ?
Erbitte eine “billig” getippte Antwort, um Ihre Worte zu nutzen…
Trotzdem Ihnen und allen anderen einen wunderschönen Abend.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Dienstag, 07. Februar 2006 um 00:07:30 Uhr
@Dominik Holter, EYPO AG – Marketing
bisch eifach en Pauseclown!
Dienstag, 07. Februar 2006 um 00:13:09 Uhr
@Alexander, Ihr Niveau spricht für sich, darf ich mein Beitrag vom 04.02.06 zitieren ?
Trotzdem Ihnen und allen anderen einen wunderschönen Abend.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Dienstag, 07. Februar 2006 um 00:17:56 Uhr
@Dominik Holter, EYPO AG – Marketing
Ihre Art, ständig vom Thema abzuweichen und nun auch noch den gleichen Text mehrfach zu “posten” sagt auch alles über Ihr nicht vorhandenes Niveau… meine war nur eine Reaktion auf Ihr Verhalten.
Denn schliesslich geht es um die verlogene Aussage, dass “ein kostengünstiges Schweizer Online Konto bei einer der größten Schweizer Banken angeboten wird”, und weshalb Eypo AG solch verlogene Aussagen überhaupt duldet. Darum geht es und um nichts anderes.
Dienstag, 07. Februar 2006 um 00:23:26 Uhr
@ Alexander, bevor ich wieder des “mehrfach postens” beschuldigt werde…
Warum antworten Sie nicht auf meine Fragen ? Wenn Sie durch Ihre Wiederholungen von meinen Fragen ablenken, was hilft Ihnen das ? Muss ich meine Fragen wiederholen ?
Wenn ich diese mehrfach poste und Sie es stört, warum antworten Sie nicht einfach ? Sie zwingen mich leider dazu…
Trotzdem Ihnen und allen anderen einen wunderschönen Abend.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Dienstag, 07. Februar 2006 um 00:31:36 Uhr
@Dominik Holter, EYPO AG – Marketing
Da wir hier auf einem Blog zu Gast sind, enthalte ich mich jeden weiteren Kommentars zu Ihrem Verhalten, spricht schon genug für sich.
Es geht immernoch darum, dass Eypo AG direkt oder indirekt damit Werbung macht, “ein kostengünstiges Schweizer Online Konto bei einer der größten Schweizer Banken anzubieten”.
Sie können nun 100x vom Thema abweichen und 1000x die gleiche Abweich-Gegenfragen stelllen. Das Thema heute Abend hat damit begonnen, dass auf dem Netz mit ganz klar unlauteren Werbesprüche bezüglich Eypocard geworben wird.
Daher, Eypo AG’s Werbemethoden, seien diese direkt oder indirekt, und zwar schon nur durch das bewusste Dulden dieser unlauteren Aussagen verstösst gegen das Gesetz gegen den Unlauteren Wettbewerb.
Ist das nun klar genug, Herr “Dominik Holter” aus Deutschland?
Dienstag, 07. Februar 2006 um 00:37:37 Uhr
@Alexander, bin ich aus Deutschland ? Ist mir neu, fragen Sie erst den Blogbetreiber, woher meine IP kommt, bevor Sie Lügen verbreiten… Wann schaffen Sie es endlich auf meine ZUERST gestellten Fragen zu antworten ?
@An alle, die diesen Blog immer wieder mit interessanten Beiträgen, Meinungen etc. füllen:
Innert der letzten 7 Tage wurden von dieser Seite, dank des funktionierenden Service der EYPO AG und natürlich Dank des Toprankings dieses Beitrages, abgehend mehr als 30 VISA Karten bei uns bestellt.
Vielen Dank nochmals an alle…
Ihnen und allen anderen einen wunderschönen Abend.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Dienstag, 07. Februar 2006 um 00:43:22 Uhr
@Dominik Holter, EYPO AG – Marketing
Ok, nicht aus Deutschland, sorry.
Von wegen zuerst gestellte Fragen… lesen Sie doch bitte ‘mal meinen Beitrag von 19:31:24 Uhr… denn darum geht es! Ihre Gegenfragen verwenden Sie lediglich, um von diesem Thema abzulenken.
Es geht immernoch darum, dass Eypo AG direkt oder indirekt damit Werbung macht, “ein kostengünstiges Schweizer Online Konto bei einer der größten Schweizer Banken anzubieten”.
Ihre nachher gestellten Gegenfragen können Sie sich damit auch sparen.
Dienstag, 07. Februar 2006 um 00:48:01 Uhr
@Alexander, ich habe Ihnen bewiesen, dass diese Seiten nicht EYPO AG gehören, wenn wir dafür verantwortlich sein sollten, was andere auf Ihre Webseite schreiben, dann ist der Blogbetreiber auch verantwortlich für das was hier bisher an Lügen verbreitet wurde, sehe ich das richtig ?
Sie kommen an dieser Stelle nicht weiter, ausser dass Sie uns Neukunden zuführen, dadurch dass Sie nichts substantielles beibringen, sondern wieder Mal nur Ihre Rechtsansicht !
Vielen Dank hierfür !
Trotzdem Ihnen und allen anderen einen wunderschönen Abend.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Dienstag, 07. Februar 2006 um 00:53:44 Uhr
@Dominik Holter, EYPO AG – Marketing
Ok… ich verstehe… die Aussage “Eypocard bietet Ihnen aktuell ein kostengünstiges Schweizer Online Konto bei einer der größten Schweizer Banken an.” hat wohl der Weihnachtsmann erfunden, oder wie Sie behaupten. der Betreiber der jeweiligen Internet-Site.
Weshalb Eypo AG diese irreführenden Aussagen monatelang bewusst duldet, bleibt wohl unbeantwortet….
Ist ja klar, in Deutschland lässt es sich halt einfacher Kunden aquirieren, wenn man vorgibt eine EBK-Bewilligung zu haben oder mit einer der grössten Schweizer Banken zu arbeiten, auch wenn beides nicht der Wahrheit entspricht.
No further comment…
Dienstag, 07. Februar 2006 um 01:04:21 Uhr
@Alexander, ich habe Ihnen mittlerweile beides gegenteilig belegt und vor allem beantwortet.
Oder fragen Sie den Blogbetreiber hier, warum er monatelang die Lügen stehen lässt, wenn er dafür verantwortlich sein sollte lt. Ihrer Meinung ?
Darf ich jetzt meine Fragen wieder stellen, oder verschwinden Sie jetzt wieder in der Versenkung ?
Fakt ist:
1. Die von Ihnen benannten Seiten gehören nicht der EYPO AG
2. Wenn irgendjemand sich etwas auf SEINE Internetseite schreibt, ist EYPO dafür verantwortlich ? Wenn ja, ist auch der Blogbetreiber hier für die veröffentlichten Beiträge verantwortlich ! Fragen Sie doch Herrn Brühwiler, ob er für alle Beiträge hier verantwortlich ist, oder warum er diese monatelang duldet, auch wenn Lügen oder Beleidigungen darunter sind ?
Nachdem Sie jetzt klar sehen sollten, nochmal meine Fragen, ok ?
Wollten Sie nicht etwas schreiben an meine Mailadresse ?
Wohin wollen Sie eigentlich ?
Wenn Sie so clever sind und scheinbar nichts besseres zu tun haben, als nach Fehlern Dritter zu suchen, warum gründen Sie nicht selbst eine Kreditkartenvertriebsfirma ?
Warum outen Sie sich nicht einfach ?
Sie haben Recht, ich danke Ihnen für den Versand Ihrer Dossiers, was wollen Sie mehr ?
Ich verbleibe in Erwartung Ihrer werten Antworten.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Dienstag, 07. Februar 2006 um 09:04:54 Uhr
Kleiner aktueller Lesetipp zum Thema:
Firmen unter der Blogger-Lupe
Dienstag, 07. Februar 2006 um 11:07:37 Uhr
“Hallo an Tom: Ich finde es gut, daß die Eypo jetzt einen für das Forum abgestellt hat. Lohnt sich auch wenn die schreiben daß schon innerhalb von 7 Tagen mehr als 30 Kunden hierüber eine Visa Karte bestellt haben. Vor allem sieht jetzt jeder daß der Service funktioniert es keine Beschwerden mehr gibt EINFACH GUT. Auch ich bin zufrieden eine Visa Karte erhalten zu haben nachdem ich eine Scheidung hinter mir hatte die mich ausgezogen hat. Ich finde mittlerweile Eypo gut. Alles funktioniert und einfach perfekt. Eypo gesteht sogar Fehler zu so sollte es sein. Ich bin zufrieden und finde Eypo und diesen Blogg gut.
Dienstag, 07. Februar 2006 um 22:10:31 Uhr
Hallo!
Statt immer wieder nur zuzugeben, dass Eypo fehler macht sollten sie doch endlich mal daraus lernen!
Ich finde es ja schön, dass ein Hr. Holter sich hier einsetzt und der sich auch meinem Fall angetan hat!
Nachdem es anfangs schien das es jetzt bald ein Ende haben könnte scheint sich wohl doch wieder zu zeigen, dass auch die Belangen des Hr. Holter Grenzen haben!
Ich möchte hier gar nicht auf andere Komentare eingehen denn es ist mühselig zu sehen wie man versucht was vorzuwerfen und wie der andere versucht dies als nichtig zu belegen!
hin und her und bewegen tut sich ja dann doch nichts!
Ich hoffe nur das Eypo es bald mal schafft vernüftig ihre Geschäfte zu koordinieren und das sich meine Angelegenheit mit Eypo bald erledigt hat!
Trotzdem bin ich weiter dafür diese Firma nicht zu empfelen!
Gebt Ihnen noch 10 Jahre und vielleicht schaffen sie es dann endlich!
Freundlichste Grüsse
auch an Hr. Holter
Marco
Mittwoch, 08. Februar 2006 um 01:19:53 Uhr
@Marco,
statt hier unzulängliche Infos zu verbreiten sollten Sie auch alles erklären.
Wir haben Ihnen ohne dass Sie uns Ihre Karte zurückgesandt hatten, bereits das Geld zurück überwiesen. Stimmt´s ?
Dann haben Sie uns, obwohl Sie es erst nicht wollten eine Kündigung in das Banksystem eingegeben mit Ihrer IBAN & BIC Ihrer Bank.
Danach habe ich Ihnen eine offizielle Ausführungsbestätigung der Bank über die Rückzahlung zugemailt.
Weil das Geld bis heute logischerweise noch unterwegs ist, schreien Sie wieder rum ?
Wenn Sie das fair finden, OK. Wir haben Ihre Kündigung aus Kulanz laufen lassen, um zu beweisen, dass es geht und Sie rennen auf dem kürzesten Weg wieder ins Forum…
Darf ich aus Ihrer Nachricht zitieren ?
Habe ich das nicht gemacht ?
Was ist hiermit ?
Sie haben eine direkte Telefonnummer der Bank mit deutschsprechenden Mitarbeitern dort, warum rufen Sie dort nicht an ?
Nein, erstmal wieder schreien, wenn Sie meinen…
Trotzdem Ihnen und allen anderen einen wunderschönen Abend.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Mittwoch, 08. Februar 2006 um 01:24:05 Uhr
@Marco, das allerbeste ist, dass Sie um 22.10 Uhr hier schon gepostet haben und mir um 22.30 Uhr diese Mail senden, obwohl Sie das Geld, was Sie an uns gezahlt haben schon zurück erhalten haben:
Keine Sorge, die Namen habe ich durch XXXX unkenntlich gemacht !
—– Original Message —–
From: “Marco XXXXX”
To: “Dominik Holter”
Sent: Tuesday, February 07, 2006 10:30 PM
Subject: Re: Fw: Mr. XXX MARCO XXX acc. closed
> Hallo Hr. Holter!
>
> Was is denn nun!
> Schön langsam ist meine Geduld wieder am Ende!
> Ich hoffe Sie können mir sobald wie möglich sagen, wie
>
> es jetzt weitergehen soll!
>
> Ich hoffe nicht dass die letzten Mails nur leere Worte
> waren!!!
>
> MfG
>
> Marco XXXX
Mittwoch, 08. Februar 2006 um 01:25:21 Uhr
@Herr Brühwiler, können Sie das auch noch XXXX ?
Subject: Re: Fw: Mr. XXXX MARCO XXX acc. closed
Danke !
Mittwoch, 08. Februar 2006 um 10:35:41 Uhr
Hallo Hr. Holter!
Ich habe Angefangen hier meine Probleme mit Eypo kund zu geben und ich werde es auch weiter tun! Ja ich hab das Geld für die Kartenabwicklung von Ihnen bekommen aber das ist ja erst der kleinere Teil!
Sie spielen das Problem mal wieder runter! Das war nämlich schon die zweite
Erinnerung wo denn nun mein Geld bleibt!
Was haben Sie eigentlich für ein Problem mit diesem Forum!? Lernen Sie doch endlich daraus! Es kann doch nicht sein, dass eine Überwisung auch wenn Sie international ist mehr als 10 Werktage braucht und das in der heutigen Zeit!
—– Original Message —–
From: “Marco Bartl”
To: “Dominik Holter”
Sent: Friday, February 03, 2006 5:29 PM
Subject: RE: Fw: Mr. BARTL MARCO TOBIAS acc. closed
> Sehr geehrter Hr. Holter!
>
> Heute ist der 3.2.2006 und ich konnte noch keinen
> eingang des Geldes von der Paritate Bank feststellen!
>
> Ich hoffe auch in Ihrem Interesse, dass Sie dem
> Schnellstmöglichst nachgehen!
>
> Ausserdem verstehe ich es sowieso nicht wie es so
> lange dauern kann,bis man den Betrag zurück auf mein Konto buchen >kann!
Sie sagen das Geld ist unterwegs und nach zehn Tagen ist es nicht da ich hab sie zweimal daran erinnert und nun gebe ich meine Erfahrung hier im Forum weiter – is doch ganz legal!
Ich halte eben nichts von leeren versprechen!
Auch werde ich mich weiter an Eypo wenden denn schliesslich habe ich damals den Vertrag mit Ihnen geschlossen.
MfG
Marco
Mittwoch, 08. Februar 2006 um 10:53:11 Uhr
@holter
was heisst eigentlich:
> …das Geld ist logischerweise noch unterwegs!?
heisst das, dass es dieses jahr noch ankommt?
marco
Mittwoch, 08. Februar 2006 um 14:56:14 Uhr
Gegen die Eypo AG läuft jetzt offiziell eine Klage, welche mit der Durchführung einer Sühneverhandlung beginnt. Falls sich die Parteien vor dem Friedensrichter nicht einigen können, wird der Weisungsschein ausgestellt. Die Veröffentlichung erfolgt auf Wunsch der Klientin. Das Sühnebegehren finden Sie unter diesem Link: Klage_EYPO
Donnerstag, 09. Februar 2006 um 13:14:52 Uhr
Sehr geehrter Herr Thommen,
vielen Dank für Ihren Hinweis auf eine angebliche Klage, deren Inhalt lt. Ihres Hyperlinks nicht ersichtlich und vor allem scheinbar nicht existent ist.
Bevorzugen Sie immer diese Kontaktaufnahme über die medienwirksame Öffentlichkeit ?
Diese Frage erlaube ich mir aus dem Grund heraus zu stellen, da uns noch nichts derartiges vorliegt, was mit Sicherheit auch lt. Aussage unserer Juristen, zuerst vorgenommen werden sollte.
Insoweit sollten Sie weiterhin aufgrund Ihres Veröffentlichungsbedürfnisses vernommen haben, dass innerhalb des Forums sämtliche Fälle, die direkt per Mail oder aber über diesen Blog an mich heran getragen wurden, auf dem Kulanzwege geklärt wurden.
Aus diesem Grund wäre es jedem rationell denkenden Menschen vermutlich erstmal in den Sinn gekommen, Kontakt aufzunehmen.
Es sei denn, man hat ein gesteigertes Bedürfniss medienwirksam in die Öffentlichkeit zu gehen und ausschliesslich seine Ziele auf Werbewirksamkeit und nicht auf die Klärung eines Falles ausgerichtet zu haben.
Dieses soll natürlich keineswegs eine Unterstellung o.ä. darstellen, lediglich eine Möglichkeit wie man Ihren Beitrag bewerten könnte.
Schlussendlich bitte ich Sie daher freundlichst, sofern Sie Ihre Ausführungen mit fundierten Dokumenten untermauern können, mir diese kurzerhand per Mail an dh@eypocard.ch zur Verfügung zu stellen.
Es besteht natürlich weiterhin die Möglichkeit uns die Angelegenheit auf dem normalen Postwege, wie vermutlich in Ihrer Branche üblich, zukommen zu lassen.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Donnerstag, 09. Februar 2006 um 14:47:33 Uhr
Sehr geehrter Herr Holter
Es erstaunt mich, dass der von mir gesetzte Link oder der Inhalt davon nicht existent sein soll. Ich überlasse es den Internetbenutzern, den Wahrheitsgehalt dieser Aussage selber festzustellen.
Selbstverständlich haben Sie bislang noch keine offizielle Mitteilung über die eingereichte Klage erhalten. Der Friedensrichter von Kloten wird Ihrer Firma eine Vorladung zukommen lassen.
Es ist auch unüblich, dass dem Beklagten vorab eine Kopie der Klage zugestellt wird. Nur in Fällen, in denen der Beklagte anwaltlich vertreten ist, wird dies aus Gründen der Kollegialität oft so gehandhabt.
Post von meiner Seite hat die EYPO AG mit Einschreiben vom 10. Januar 2006 erhalten. Seien Sie versichert, dass ich die Postquittung nicht verlegt habe. Ich hoffe meinerseits, dass mein Brief bei Ihnen nicht untergegangen ist. Ich werde Ihnen eine Kopie der Klage noch per E-Mail zustellen (mit einer PGP-signierten Kopie an mich).
Selbstverständlich können Sie mich jederzeit per E-Mail info_at_advokatur.net oder unter 056 245 87 55 auch telefonisch erreichen.
Normalerweise führe ich keine Auseinandersetzung in Blogs. Die EYPO AG bildet da die Ausnahme, weil sie über diesen Blog ungemein gut zu erreichen ist ? und es ein offenbar von Ihnen gern genutzter Kommunikationsweg ist, wie die vielen von Ihnen verfassten Beiträge beweisen.
Freundlichst
Felix Thommen, Fürsprecher
Donnerstag, 09. Februar 2006 um 15:41:47 Uhr
So viel zum Thema, wir kommunizieren gerne über dieses Forum:
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Donnerstag, 09. Februar 2006 um 16:39:19 Uhr
@Holter
Kleine Anmerkung!
is es nicht ein bischen doof damit zu drohen persönliche Daten im Forum zu veröffentlichen!
Sie wissen doch dass dies nicht erlaubt ist!!!
Oder ist in Ihrer Fa. der Datenschutz nicht bekannt!?
Donnerstag, 09. Februar 2006 um 17:21:09 Uhr
@ nur mal so, wenn Sie sich identifizieren würden, könnte ich Ihnen vielleicht helfen…
Donnerstag, 09. Februar 2006 um 21:16:31 Uhr
@Holter
Wieso soll ich mich identifizieren und wieso wollen Sie mir helfen!? Ich kenn Sie doch garnicht! Wer sind Sie eigentlich Ich finde es nur etwas eigenartig wie Sie versuchen hier die Leute zu erpressen, dass Sie hier nicht posten sonder sich an Sie wenden sollen! Is doch nicht Sinn eines solchen Forums!?!
Donnerstag, 09. Februar 2006 um 21:41:18 Uhr
@Hr. Holter
Sie (Hr. Holter) schrieben
Sehr geehrter Herr Bartl,
>nachdem sich die Situation nunmehr so aufgeklärt hat, dass Sie entgegen
>Ihren Aussagen im Forum o.a. die Karte bereits im November 05 genutzt
>haben,
>werden wir lt. akt. Rücksprache mit unseren Juristen den Rechtsweg wegen
>Falschaussage vorbehalten.
>
>Inwieweit dieses durch ein entsprechendes Posting auf allen bekannten
>Foren zu verhindern ist, kann ich nicht beurteilen. Fakt ist, dass Ihre
>Aussagen nicht der Wahrheit entsprechen.
Sehr geehrter Hr. Holter
Ich glaub sie sollten lieber leise sein und nicht so neunmalklug daherreden denn wenn Sie sich mal ansehen werden Sie auch vielleicht auch sehen das ich die Karte vor der Aktion bei Alamo versucht habe an einem ganz normal ATM Automaten zu benutzen und dies hat nicht funktioniert! habe sie bei Alamo nur als Sicherheit hinterlassen! Der Mietwagen war bereits bezahlt! Das ich danach versucht habe mit der Karte bei Alamo zwei weitere Tage zu bezahlen war ein versuch ob es Funtioniert und als Sie mir dies
!!!!!heute!!!!!!
nachmittag per Statement gezeigt haben, war es erst für mich ersichtlich Sie arroganter neunmalkluger!
Nochmal ganz langsam für Sie zum mitschreiben: Ich hab heute davon Kenntnis genommen, dass die Karte vor fast zwei Monaten bei einer Autoverm. funtioniert hat! Dies hat absolut nichts mit meinen alten Postings zu tun und entspricht weiter der Warheit! wenn Sie mal etwas überlegen würden wären Sie vielleicht darauf gekommen! Aber so klug scheinen Sie ja wohl nicht zu sein
Jetzt reicht es nämlich denn schliesslich sind Sie hier derjenige der hier unwarheiten verbreitet denn Sie haben gesagt, dass das Geld schon unterwegs ist und was war???
nichts war!?!
Sie wussten wieder mal nicht über die Vorgänge Ihrer PartnerBank bescheid und das ist doch das traurige an der Sache das Sie es nicht auf die reihe kriegen!
Aber bitte wenn Sie mich verklagen wollen dann tun Sie das! Ich kann Ihre Behauptung wiederlegen!!!
Ich finde es ziemlich armselig wie Sie sich jetzt darüber auslassen obwohl wir auf dem weg waren die Angelegenheit im Positiven zu beenden aber SIe scheinen am wenigsten nachzudenken!!!
Der Schuß ging wohl nach hinten!
EYPO Nein Danke!!!
Hochachtunsvoll
Marco
Donnerstag, 09. Februar 2006 um 22:37:01 Uhr
Hallo bloggingtom,
echt saugeil dass es Dieses Forum gibt.
Merci beacoup, nach vielen Problemen und fast einem Jahr verschwendeter Zeit wurde ich endlich “erhört”.
Ich habe mit oder durch die Hilfe von Herrn Dominik Holter einen Teilerfolg erzielt.
Haben uns gütlich und unbürokratisch schnell geeinigt.
Werde weiterhin Deinen blog besuchen wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
Grüsse Hakan
prepaid-visa@web.de
Donnerstag, 09. Februar 2006 um 22:44:16 Uhr
Hallo Dominik Holter,
unglaublich…
Habe mich schon auf einen langen Rechtsstreit eingestellt, freue mich umso mehr, das alles schnell erledigt worden ist.
Es wäre umso schöner wenn EYPO AG weiterhin Probleme bearbeitet und die Fehleraufarbeitung nicht gänzlich seinen verzweifelten Kunden aufbürdet. (komisches deutsch…).
Wünsche weiterhin viel Erfolg und immer ein offenes Ohr für jeden Kunden.
Grüsse Hakan
prepaid-visa@web.de
Freitag, 10. Februar 2006 um 22:54:10 Uhr
@Marco, warten wir es ab, was die Juristen sagen…
Fakt ist, Sie haben uns erst am 19.12.05 die gegengezeichneten Unterlagen zurück gesandt.
Fakt ist auch, dass Sie die Karte bereits am 28.11.05 genutzt haben, in Kenntnis, dass diese nicht aktiv war. Und dann auch noch behaupten, die Karte funktioniert nicht ?
Was sagt uns das ? Ich kann das jetzt problemlos aussitzen, Sie hoffentlich auch.
Erst überlegen, dann schreien…
Ach so, dass die Karte funktioniert hat, haben Sie erst gemerkt, als Sie den Kontoauszug erhalten.
Und das Auto von Alama, was Sie bezahlt haben mit der Karte am 28.11.05 trotz dem, dass Sie wussten, dass die Karte nicht aktiv war, wurde Ihnen geschenkt, oder ?
Mir ist es jetzt egal, Sie werden sich zu verantworten haben, nicht ich… Ihre Erzählung ist leider absolut unglaubwürdig, dass habe ich bereits von anderen per Mail bestätigt bekommen, ich werde nunmehr auf Ihre Postings nicht mehr antworten, da Sie Ihr Geld aus Kulanz zurück erhalten haben…
Ja Ja Ja, lieber Neunmalklug, als nachgewiesen zu bekommen, dass die Karte bereits am 28.11.05 schon erfolgreich eingesetzt wurde…
Viel Erfolg bei Ihren weiteren Postings…
Den positiven Ausgang der Sache haben wir schon lange, da können wir auf Ihr positives Posting verzichten, da Sie tatsächlich die EYPOCARD genutzt haben, obwohl Sie keine Vereinbarung zu dem Zeitpunkt unterzeichnet haben.
Dies ist versuchter………. Aber Sie werden es früh genug hören….
Schönen Abend trotzdem an alle hier,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Freitag, 10. Februar 2006 um 22:57:25 Uhr
Was will man mehr ? Marco, diese Mail haben Sie doch bekommen, oder ?
—– Original Message —–
From: Igors_Golovkins@paritate.lv
To: marcob76@XXXX
Sent: Thursday, February 09, 2006 3:26 PM
Subject: Marco XXXX
Sehr geehrter Herr XXXX,
soeben wurde zu Ihren Gunsten eine SWIFT – Überweisung Ihres nach Schliessung verbleibenden Kontosaldos gemäss Ihrem Schreiben veranlasst. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass entgegen unserer ersten Mail diese Verspätung durch unser Legal Departement verursacht wurde.
Dieser Fehler liegt nicht in der Arbeitsweise unseres Partners EYPO begründet, sondern lediglich an den hier herrschenden Sicherheitsrichtlinien.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Best regards,
Igors Golovkins
Head of Payment Card Department
AS “PARITATE BANKA”
4, Terbatas str.
Riga, LV1134
Latvia
Phone: + 371 7 041405 (direct line)
+ 371 7 041300
+ 371 7 041302
Fax: + 371 7 041316
http://www.paritate.lv
Samstag, 11. Februar 2006 um 12:32:03 Uhr
Mensch, Mensch Marco ich habe deine Beiträge von Anfang an verfolgt und habe dich auch entsprechend unterstützt. Smile. Aber das dabei jetzt sowas rauskommt. Das bedeutet, die Karte hat von Anfang an funktioniert und alle deine Beiträge sind falsch. Oder das du mit der Eypocard eingekauft hast obwohl Du wusstest, das du die noch nicht nutzen konntest. Und wolltest zudem noch alles Geld zurück. Weist du das das KREDITKARTENBETRUG ist. Jetzt kann ich aber auch verstehen, warum die (Eypo) so hart auf dich reagiert haben, die wussten dass bestimmt von anfang an. Warum hast du denen die Vorlage gegeben? Die werden dir jetzt garantiert den A… aufreissen. Das einzige was du von mir noch erntest ist ein Kopfschütteln. Andy P.S. Und vor allem solltest du aufhören hier mit dem Namen NUR MAL SO zu posten, das ist auffällig.
Samstag, 11. Februar 2006 um 21:54:39 Uhr
@Andy
Da muss ich ja jetzt schon mal ein bischen lachen darüber was du hier schreibst! Man sollte den Mund nicht so voll nehmen wenn man sich nicht auskennt!
NOCHMAL: Ja ich hab die Karte bei einer Autovermietung benutzt um zu sehen ob sie ob die Karte funktioniert, kurz zuvor hatte ich es an einem Automaten probiet und da hatt sie !!!nicht!!! funktioniert! Ich wollte es aber trotzdem nochmal ausprobieren und dachte mir wenn Sie bei der Autovermietung nicht angenommen wird werden Sie mir schon ne Rechnung stellen!
NOCHMALS: Ich hab erst an dem Tag an dem mir Hr. Holter mein Bankstatement zugesendet hat erfahren das die Karte dort funktioniert hat!
Aber mal was anderes: wenn denn schon die Eypo was gegen meine negativen Postings etwas gehabt hat, dann verstehe ich nicht wieso sie dann nicht einfach mir mittgeteil haben das sie eben schon mal benutzt wurde und ich hätte anders reagiert! Aber genau das ist ja das Problem die Eypo hat keine Ahnung anscheinend was die Bank macht oder die Kommunikation ist nicht ausreichend! Weiter glaube ich nicht das Eypo darüber bescheid wusste!
Was soll also diese vollkommen sinnlose Bemerkung das meine Posting nicht der Warheit entsprechen wenn ich denn gar keine Ahnung davon hatte!
Schliesslich habe ich sie oft genug ausprobiert!
Und jetzt noch eine andere Frage: Wie bitte kann man auf die dumme Idee kommen, dass es Kreditkartenbetrug ist!?
Schliesslich habe ich Geld auf das Konto einbezahlt die Rechnung konnte von daher bezahlt werden und vorallem wieso sollte jemand eine DebitKarte ausgeben die er nicht benützen darf und die sowieso nur auf Guthaben basiert!? Ausserdem konnte ich ja nichteinmal im OnlineBanking sehen ob die Karte funktioniert!
Schon irgendwie seltsam!
Ich finde man sollte erst mal nachdenken bevor man seinen Mund aufmacht!
Eingeschlossen Hr. Holter!
PS: Und den A… wird mir keiner Aufreissen!? Denn wenn die Juristen der Eypo genauso arbeiten wie die Eypo selbst dann kann ich darüber nur lächeln!!!
Samstag, 11. Februar 2006 um 23:13:46 Uhr
Hallo sicherheitsheitshalber würde ich nichts mehr schreiben, nur so ein Tip, musst es aber selbst wissen. Die aktuelle Rechtssprechung gibt Andy Recht. Du hast die Karte genutzt und damit wußtest Du es.
Alleine der Versuch war schon strafbar! Du wustest das die aktiviert werden muß.
Hast Du jetzt eigentlich alles wiederbekommen von EYPO und der Bank ? Wenn ja, dann hält EYPO wenigstens Ihr Wort, immerhin, obwohl die Stornofrist bereits abgelaufen war.
Mir ist es im Grundprinzip egal, aber immerhin, ist echt schon etwas stark.
Sonntag, 12. Februar 2006 um 06:21:02 Uhr
Nur mal so am Rande, rein rechtlich kann man es tatsächlich als Betrug auslegen…! Klingt komisch, ist aber so…!
Dazu muss deinerseits gar kein Vorsatz vorliegen, es reicht völlig, wenn du “billigend in Kauf nimmst”, dass die Autovermietung ihr Geld vielleicht nicht gleich bekommt und du aber dennoch irgendwelche Leistungen in Anspruch nimmst…! So sehen das zumindest die Juristen in Deutschland…
Naja, wie auch immer…ich hoffe mal, auch dieser Fall regelt sich bald und die Beteiligten kommen dann zur Ruhe…
Sonntag, 12. Februar 2006 um 12:58:48 Uhr
hm, die sind eh ne Maffia.. ich hab meine Karte trotz zahlen jedenfalls nie erhalten…
Sonntag, 12. Februar 2006 um 21:14:18 Uhr
Sehr verehrte Frau Infanger,
ich hoffe, ich darf Sie mit Ihrem Zunamen ansprechen, da Sie diesen auf Ihrem eigenen Blog auch veröffentlichen und Ihr Name eine Weiterleitung dazu beinhaltet. Ist übrigens eine verdammt nette Seite und wirklich jedem zu empfehlen…
Ihre Aussage ist dem Grunde nach richtig, allerdings im Details nicht zutreffend.
Sie haben die Karte am 01.06.05 zum Vorzugspreis bestellt. Bedingung zum damaligen Zeitpunkt zur Nutzung des Vorzugspreises war, dass der Kaufpreis innerhalb von 5 Tagen eingeht. Wir haben damals als Kulanz 8 Tage gelten lassen.
Ihre Zahlung ist allerdings erst am 16.06.05 eingegangen. Somit entfiel das Anrecht auf den um 50 CHF günstigeren Vorzugspreis.
Dieses wurde Ihnen am 16.06.05 mitgeteilt, bzw. es wurden diese 50 CHF angefordert. Am 23.06.05 wurde ein Gespräch mit unserer Serviceabteilung verzeichnet, worin Sie die fehlende Bereitschaft zur Zahlung dieses Fehlbetrages bekundet haben.
Am 19.08.05 wurden Sie aufgrund einer Anfrage erneut zur Zahlung dieses Fehlbetrages aufgefordert.
Leider ist dieser Fehlbetrag bis heute nicht eingegangen, sodass Ihre Legitimation in Form Ihrer Kopie der Identitätskarte bisher noch nicht angefordert wurde.
Insoweit kann ich leider nicht nachvollziehen, warum Sie uns als “Mafia” bezeichnen ? Sei wie es sei, Vorschlag zur Güte. Sie können den Fehlbetrag erst zahlen, wenn Sie die Karte erhalten haben.
Bitte verstehen Sie, dass wir aus Fairnessgründen gegenüber allen pünktlichen Zahlern auf den Eingang des vollständigen und korrekten Kaufbetrages bestehen müssen.
Ist diese Lösung für Sie OK ? Dann senden Sie mir nur noch an dh@eypocard.ch Ihre Legitimation als Scan und wir bestellen Ihre Karte…
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Sonntag, 12. Februar 2006 um 23:09:20 Uhr
Sehr verehrte Frau Infanger,
Service ist gut – aussergewöhnlicher Service ist besser…
Ich bedanke mich für das mehr als 30minütige Telefonat von soeben. Innerhalb dieses Telefonats haben Sie geäussert und glaubhaft machen können, dass Sie vorhaben in naher Zukunft auszuwandern.
Unter diesen Umständen sind wir natürlich gerne bereit, Ihnen den bezahlten Betrag vollständig und ohne Abzüge zurück zu erstatten, wenn Sie uns per Saldo aller Ansprüche bestätigen, dass damit der Vorgang abgeschlossen ist.
Senden Sie uns hierzu einfach diese Bestätigung retour, fügen Sie Ihre Bankverbindung ein (Bitte nicht hier im Forum, sondern in der gleichlautenden Mail, die ich Ihnen geschickt habe) und unsere Buchhaltung wird Ihnen Morgen, 13.02.06 den Betrag retournieren.
Ganz besonders möchte ich Ihnen für Ihre Überlegung danken, eventuell einen Werbebanner der EYPOCARD zur Neukundengewinnung auf Ihren Blog einzubinden.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Sonntag, 12. Februar 2006 um 23:21:53 Uhr
Hallo Frau Infänger,
hier ist der richtige Link für alle Leser http://www.sandrainfanger.com/?p=589
Sie wissen doch, was lange währt wird gut… Nein im Ernst. Ich habe Ihnen die Mail geschickt, Sie haben diese bereits erhalten und mir auch wie gewünscht retourniert.
Vielen Dank auch noch für Ihren Hinweis auf die Länge des Telefonats… Es war tatsächlich über eine Stunde und das auch noch am Sonntag abend.
Wir zahlen Ihnen morgen den Betrag zurück, erledigt, ich habe die Bankverbindung gefunden auf Ihrer Webseite…
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Sonntag, 12. Februar 2006 um 23:25:45 Uhr
Der weitere Verlauf, und was dabei rauskommt, werde ich natürlich auf meinem Webblog genaustens Beobachten. Aber eins sei gesagt: wenn Eypo tatsächlich nun Kundenfreundlich wird, sollen sie auch die Chance haben, dies zu beweisen..
Montag, 13. Februar 2006 um 12:36:24 Uhr
Ich freue mich, allen Usern und Kunden der EYPOCARD mitteilen zu können, dass die Angelegenheit zwischen meiner Mandantin und der EYPO AG zur Zufriedenheit aller Parteien gelöst werden konnte. Der Kundenservice zur Klärung dieser Angelegenheit war sehr gut: schnell, effektiv und kompetent.
Felix Thommen, Fürsprecher
info@advokatur.net
Sonntag, 19. Februar 2006 um 17:05:42 Uhr
Sorry Leute aber irgendwie konnte ich nicht anders:
http://www.googlefight.com/ind.....gingtom.ch
Ich hoffe ihr versteht beide Spaß.
Dienstag, 21. Februar 2006 um 07:26:05 Uhr
@Herr Holter: Ich möchte die Gelegenheit nutzen, einige noch offene Fragen mit Ihnen zu klären. Da Sie offenbar innerhalb der Eypo AG doch einiges bewegen können, würde mich interessieren, welche Position Sie innerhalb der Firma bekleiden.
Weiter bitte ich Sie mir zu erklären, was man unter Ihren Aussagen
Quelle: Gomopa Forum
und
Quelle: Gomopa Forum
zu verstehen hat. Wie definieren Sie “unsere Leute” innerhalb der Bank?
Und zum Schluss bitte ich Sie, Stellung zur Tatsache zu nehmen, dass die Revisionsstelle der Eypo AG, die BDO Visura, gemäss Handelsregister nach nur sieben Wochen wieder ausgeschieden ist. Die Firma ist derzeit ohne Revisionsstelle, was meines Wissens nicht gesetzeskonform ist.
Besten Dank.
Donnerstag, 23. Februar 2006 um 21:41:53 Uhr
Hey alle miteinander, es stimmt, was lange währt wird (immer) gut, auch ich habe gedultig gewartet bis meine VISA-Card freigeschaltet wurde. Man wird allmählich nervös was sein bereits gezahlter Betrag betrifft und lässt sich von negativen Nachrichten bezüglich der EYPO-AG verwirren. Auch ich habe mehrfach mit EYPO hin- und hergeschrieben und auch die Bank belästigt was meine Sorgen betrifft, letztendlich habe ich mich auf die Aussagen der Bank verlassen und meine bis dato berechtigten Sorgen wurden aus der Welt gebracht. Mein bereits gezahltes Geld liegt auf meinem Konto und so war es auch von mir gedacht. Lasst Euch nicht wuschig machen von eiligen Kreditkarten-Usern, Kommunikation mit ausländischen Banken dauert halt seine Zeit, auch wenn es ein viertel Jahr dauert. Es grüsst Andre aus Erfurt
Freitag, 24. Februar 2006 um 00:25:04 Uhr
@Andre B. vielen Dank für Ihren Beitrag…
@Herr Brühwiler, alle Ihre Quellen beziehen sich auf GOMOPA, aus diesem Grund habe ich auch dort die Antwort hinterlassen, siehe:
http://www.gomopa.net/Finanzfo.....tml#149217
Freitag, 24. Februar 2006 um 07:14:50 Uhr
@Herr Holter: Besten Dank für die Auszeichnung “Spürhund”
Aber so ein richtiger Spürhund bin ich gar nicht, ich habe lediglich ein Benachrichtigungsdienst abonniert, welcher mir Änderungen im Handelsregister zumailt. Und das Abo bezieht sich nicht nur auf die Eypo, nicht dass da falsche Gerüchte aufkommen. Es gibt ja auch noch anderes zu beobachten…
Aber so ganz klar ist mir das gekündigte Mandat der BDO Visura noch nicht, denn immerhin wurde die ja eh erst am 16.12 2005 eingesetzt, und im Januar 2006 wurde bereits das Mandat gekündigt? Klingt doch zumindest etwas suspekt, oder?
Und eine Frage blieb leider unbeantwortet: Welche Funktion bekleiden Sie denn innerhalb der Eypo AG?
Besten Dank.
[Kommentar editiert: 24.02.2006 11:26 Uhr]
Samstag, 04. März 2006 um 16:04:08 Uhr
Es ist so ruhig geworden…
Zur Erinnerung, den Handelsregister-Eintrag vom 14.02.2005:
EYPO AG, in Freienbach, CH-130.3.009.606-0, Vermittlung
externer Finanzdienstleistungen, Aktiengesellschaft (SHAB
Nr. 249 vom 22. 12. 2005, S. 16, Publ. 3160708). Ausgeschiedene
Personen und erloschene Unterschriften: BDO Visura, in Lachen
SZ, Revisionsstelle. Die Gesellschaft ist ohne Revisionsstelle.
Tagebuch Nr. 617 vom 14.02.2006
(03251486 / CH-130.3.009.606-0)
https://www.shab.ch/DOWNLOADPART/N3070380/N2006.03251486.pdf
OR Art 727f:
Erhält der Handelsregisterführer davon Kenntnis, dass der Gesellschaft die Revisionsstelle fehlt, so setzt er ihr eine Frist zur Wiederherstellung des gesetzmässigen Zustandes.
Momentan geschäftet also die Eypo AG an der Grenze der Illegalität, da ohne Revisionsstelle und die BDO Visura als Revisionsstelle nun schon vor mehr als 2 Wochen ihr Mandat niedergelegt hat. Dies nach nicht einmal 2 Monaten…
Samstag, 04. März 2006 um 16:05:07 Uhr
Korrigiere Handelsregister-Eintrag vom 14.02.2006 natürlich.
Samstag, 04. März 2006 um 16:49:04 Uhr
Da gibt es noch mehr was offen ist….
Samstag, 04. März 2006 um 17:04:19 Uhr
alexander ich habe beim handelsregisteramt nachgefragt es soll alles in bester ordnung sein. herr holter hat es ausführlich auf gomopa erklärt und auch details mit namen auf gomopa aufgeführt http://www.gomopa.net/Finanzfo.....te-10.html. warum rufst du nicht selbst dort nach oder bist du – alias bloggingtom – traurig das der thread hier nicht mehr läuft? wie kommst du eigentlich darauf das die bdo ihr mandat niedergelegt hat? auch das stimmt nicht. eine sekretärin der bdo hat mir bestätigt das eypo das mandat gekündigt hat. ich finde es gut das herr holter nur noch auf gomopa antwortet da bin ich selbst als user marcox dabei und dort wird auch nicht so viel gelogen wie hier. dieser thread hier wurde doch nur von euch angeheizt um kohle zu machen. ich hatte neulich auf einem anderen blog etwas interessantes über tom gelesen werde es demnächst auf gomopa veröffentlichen. dann erfährt eh jeder die wahrheit über eure geschäfte. immerhin antwortet tom ja hier auf artikel von gomopa, ist schon arg armselig.
Samstag, 04. März 2006 um 17:35:47 Uhr
@marcox:
1. Alexander ist nicht ich.
2. Ich hab kein Problem damit, dass der Thread “nicht mehr läuft”, denn ich habe, das sollte Dir aufgefallen sein, nie behauptet, dass Eypo kriminell oder sonstwas sei. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass Eypo bzw. deren ehemalige “Affiliatebetreuung” mit “nicht ganz richtigen” Aussagen geworben hat. Das sich das irgendwann “totläuft” ist ja klar.
3. Ob die BDO das Mandat niedergelegt hat oder ob das Mandat von Eypo gekündigt wurde, ist zwar eine interessante Frage. Wichtiger finde ich aber, wieso das geschehen ist, denn immerhin wurde die BDO gleichzeitig mit dem Wechsel des Verwaltungsrates am 16.12.2005 zur Revisionsstelle ernannt, und zwei Monate später, am 14.02.2006, ist sie bereits wieder ausgeschieden. Und das ist, nach meiner Meinung, schon ein etwas unübliches Vorgehen.
4. Ich antworte tatsächlich hier in meinem Blog, schliesslich habe ich die Fragen auch hier gestellt. Herr Holter war es, der meine Frage auf Gomopa beantwortet hat.
5. Hier wird nicht mehr oder weniger als bei Gomopa “gelogen”. Es liegt in der Natur von Foren und Blogs, dass User ihre Meinungen äussern können, und so kann es durchaus sein, dass der eine oder andere Kommentar nicht ganz wahrheitsgemäss ist.
6. Es steht Dir selbstverständlich frei, auf Gomopa zu veröffentlichen, was Du möchtest. Ich mache Dich lediglich darauf aufmerksam, dass Du, bevor Du etwas veröffentlichst, den Wahrheitsgehalt überprüfen solltest, ansonsten Du Dich strafbar machen könntest. Und wir wollen doch nicht, dass ich, wie beim von Dir angesprochenen Kommentarschreiber “auf einem anderen Blog” gemacht, eine Strafanzeige wegen Verleumdung einreichen muss, oder?
Samstag, 04. März 2006 um 17:44:17 Uhr
@ Marcox
Wer soll wo gelogen haben….? Gibt es dazu auch einen Link oder ein Zitat zu deiner behauptung, was deine Aussage etwas präziser macht….?
Samstag, 04. März 2006 um 22:45:53 Uhr
marcox:
Gomopa ist ein deutsches Forum, und wir sind hier in der Schweiz. Genauer noch, Eypo AG ist eine Schweizer Firma. Was also Dominik Holter auf Gomopa schreibt, heisst überhaupt nichts und ist schon gar nicht verbindlich. Dass er sich hier in der Schweiz nicht mehr äussert ist eher ein Zeichen von Schwäche und Feigheit.
Was zählt, ist das, was im Handelsregister eingetragen ist, da kann Dominik Holter auf Gomopa noch so viele Ausreden bringen.
Tatsache ist, dass die Eypo AG seit über 2 Wochen ohne Revisionsstelle da steht.
Dass der Revisionsstellen-Wechsel eine schon im Januar geplante Sache sein soll, kann man nicht richtig ernst nehmen… denn die BDO Visura wurde ja erst gerade am 16.12.05 als Revisionsstelle eingetragen, dies anlässlich des VR-Wechsels. Und nach nur 6 Wochen (!) soll die Eypo AG das Mandat der BDO Visura gekündigt haben… naja… wäre ja nicht gerade die feine Art und wirklich kaum ernst zu nehmen.
Übrigens marcox, ich bin Alexander und nicht Tom, spar dir also solche dämlichen Andeutungen.
Und was deine Anfrage beim Handelsregisteramt betrifft, so ist deine Behauptung, es sei alles in Ordnung, wohl eher Wunschdenken.
Nach Schweizer Recht muss eine AG zwingend eine Revisionsstelle haben.
Und Eypo AG hat zur Zeit keine Revisionsstelle, das ist eine offizielle im Handelsregister eingetragene Tatsache!
Auch was die Aussage einer Sekretärin der BDO betrifft, ist eher zweifelhaft, ob dies der Wahrheit entspricht. Denn eine Sekretärin ist sicher nicht befugt, irgendwelche Auskunft an irgendwelche Leute zu erteilen, und schon gar nicht was Geschäftsbeziehungen betrifft.
Ich halte mich an offizielle Handelsregister-Einträge, und diese sind eine unbestreitbare Tatsache. Deine sind nur Andeutungen und Behauptungen, die du nicht einmal belegen kannst.
Sonntag, 05. März 2006 um 20:12:17 Uhr
@alexander
Alexander, ich habe deine Aktivitäten hier etwas mitverfolgt, bzw. zurückverfolgt. Es ehrt dich zwar, dass du dich als virtueller Junganwalt für deinen Freund Tom immer dann einsetzt, wenn diesem die Worte ausgehen. Aber wir finden, dass es ist fehl am Platz ist, andere der „Schwäche und Feigheit“ (wörtlich) zu zeihen, wenn du es selbst nur unter Pseudonym wagst, eine von dir namentlich und mit allen Details an die Öffentlichkeit gezerrte Firma anzugreifen, und ihr völlig Irrelevantes und somit Substanzloses vorzuwerfen, nur um für deinen Freund Tom wieder etwas (warmen) Wind zu machen. Deine irrelevanten, nur halb aus gegorenen Voten wären dir vor deinen Kommilitonen wohl peinlich. – Und, was hat dir die Firma eigentlich angetan? Was hat sie wirklich anderen Personen angetan? Was gibt dir das moralische Recht?
Montag, 06. März 2006 um 01:06:13 Uhr
Alex Anders:
Um es ganz klar auszudrücken, ich kenne Tom weder persönlich noch habe ich irgend welche andere Verbindungen zu Tom oder anderen Eypo-Kritischen Personen.
Und nun zu deinem Vorwurf:
Ich stütze mich auf FAKTEN, und das sind u.a. offizielle, also amtliche Handelsregister-Einträge. Wenn für dich amtliche Angaben keine Fakten sind, dann kann man dir offen vorwerfen, die Tatsachen willentlich zu verdrehen und zu vertuschen. Es ist eine unabstreitbare und amtlich beglaubigten Tatsache, dass die Eypo AG seit dem 14.02.2006 über keine Revisionsstelle mehr verfügt, was klar nicht gesetzeskonform ist.
Was meine Aussage betreffend Dominik Holters bzw. Eypo AG’s Schwäche und Feigheit betrifft, so präziesere ich diese Aussage:
Es ist in der Tat ein Zeichen der Schwäche und der Feigheit, wenn sich ein Vertreter einer Firma ständig in Foren herumtummelt, aber auf der offiziellen eigenen Homepage der Eypo AG absolut kein Wort zu dem ganzen Geschehen zu finden ist. Eypo AG versucht damit seine eigene Homepage von diesen Angelegenheiten “sauber” zu halten.
Zudem ist Eypo AG eine Schweizer Firma. Wenn nun Eypo AG das Gefühl hat, es müsse nur noch via einem deutschen Forum kommunizieren und sich mit ziemlich billigen Ausreden rechtfertigen, so ist das wirklich eine Feigheit. Denn in der Schweiz nimmt Eypo AG keine Stellung mehr, weder auf seiner offiziellen Homepage noch sonst irgendwo.
Und weshalb wohl? Eine AG ohne Revisionsstelle darf sich nämlich rein gar nichts erlauben, nicht einmal zweideutige Aussagen. Ist die AG nicht in der Lage innerhalb einer bestimmten Frist der Wiederherstellung des gesetzmässigen Zustandes nachzukommen, kann im Extremfall auch eine Zwangsliquidation angeordnet werden.
Also, wer immer du auch bist, so lange gemäss Handelsregister die Eypo AG über keine Revisionsstelle verfügt, erlaube ich mir auf diese unabstreitbare und amtlich beglaubigten Tatsache, die seit dem 14.02.2006 besteht, aufmerksam zu machen.
https://www.shab.ch/DOWNLOADPART/N3070380/N2006.03251486.pdf
Montag, 06. März 2006 um 10:12:50 Uhr
@ Alexander
Da du dich ja anscheinbend in der Materie etwas auskennst wäre es interessant zu wissen wie lange denn diese Überganszeit andauern darf, bis wieder eine Revisionsstelle vorhanden sein muss. Kannst du dazu einen Link oder ähnliches angeben…?
Donnerstag, 16. März 2006 um 11:14:00 Uhr
Finger weg von der Eypo! Ich bin selber reingefallen. Ich wartete 5 Monate auf meine Karte! Hatte 500 Euro schon einbezahlt und die Vermittlungsgebühr. Seltsam ist auch gewesen, das ich für jeden Versuch Geld abzuheben am Automaten schon Gebühren anfallen. Ich versuchte nämlich 450 Euro abzuheben ud dies ging nicht. Schließlich ging ich in 5 er Schritten runter und blieb bei 200 Euro stehen. Ich bekam also nur 200 Euro wieder. Mein Rechtsanwalt ekommt nie eine Antwort auf seine Schreiben. Ich habe mittlerweile Anzeige bei der Polizei erstattet, was aber nicht viel bringen wird. Finger weg von der Eypocard!!!!!!!!
Freitag, 17. März 2006 um 02:32:08 Uhr
Ich sage nur eines, seit fast einem Jahr Zirkus mit Eypo, und noch
immer keine funktionsfähige karte!!!! Und die Mitarbeiterfluktuation
bei der Eypo AG ist auch irrwitzig, denn immer der Sachbearbeiter, der zuletzt etwas über meine Karte wusste, ist auf einmal nicht mehr im hause beschäftigt……. dubios, dubios….
Wenn es so ist, wie dargestellt, müsste die gesamte Schweiz bei der Eypo AG beschäftigt sein, aber das ist ja nur meine Meinung und nicht Gesetz, Glück für Euch Eypo AG…
Naja, 300 Euro in den Sand gesetzt und eines gelernt……
“never again Eypo!!!”
Bis dann ihr armen…..
Freitag, 17. März 2006 um 21:16:15 Uhr
@Daniel & Jörg,
kontaktiert mich unter dh@eypocard.ch und Eure Probleme, sofern diese denn auch tatsächlich existieren, sorry, muss es so schreiben, da viele bisher falsche Anschuldigungen vorgebracht haben, werden umgehend gelöst.
Ausweislich des bisherigen Threads wurden auch alle Probleme gelöst, von daher, meldet Euch, mehr kann ich nicht tun !
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Mittwoch, 22. März 2006 um 16:39:50 Uhr
@all, liebe Kollegen der Stänkerlaune, erwartungsgemäss ist von beiden Beschwerden nichts gekommen.
Somit erübrigt sich jede weitere Kommentierung, woher diese Beiträge gekommen sein könnten !
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Mittwoch, 22. März 2006 um 23:32:23 Uhr
so ein gequatsche……
Ich habe vor einem Jahr meine Karte beantragt und
habe bis heute keine funktionsfähige…
Die Kommentare von diesem Pseudo Eypo Typen, lächerlich….
Ihr müsst doch selbst wissen, wer von Euren Kunden noch bedient werden muss, außerdem sind die meißten es wahrscheinlich leid beschissen zu werden!!!!! Nochmal mit Euch telefonieren um noch mehr Gebühren zu zahlen, die dann irgendwo in Lettland oder wo auch immer von irgend jemand auf den Kopf gehauen werden…. für wie dumm haltet Ihr die Leute denn?
Eypo ist das letzte, was ich je nochmal tun würde und mit Leuten, die mir etwas versprechen, und es nicht halten maile, rede und schreibe ich nicht!!
Und lieber Herr Dominik Holter
Diese versuche hier bewiesene Tatsachen zu übertuschen in dem man Kommentare sinnlos lächerlich machen will, spärlicher Versuch.
Ein Haus muss im Fundament stehen und sicher sein, also wäre es wohl sinnvoller, sich damit zu beschäftigen die offenen Kundenversprechen zu erfüllen und nicht nachts in Foren rum zu schleichen und Kommentare zu posten.
Letzter Kommentar…!!!
Eypo ist und bleibt……….(jeder dem es so geht wie mir, kann hier einsetzen was er möchte!!)
Eypo, never again!!!!!!!!!!!
Und noch zum Schluss, dass ist natürlich nur meine Meinung, und Meinungen können auch falsch sein…
Donnerstag, 23. März 2006 um 01:41:15 Uhr
@Daniel, interessant zu sehen, dass Sie angeblich besch… wurden und jetzt noch nicht mal das Geld zurück wollen o.ä. ???
Wie dumm werden die Leser hier gehalten ?
Sie können mir Ihre Daten nicht zumailen, da es Sie nicht gibt ! Beweisen Sie das Gegenteil, indem Sie sich melden und nicht Müll verbreiten !
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Samstag, 25. März 2006 um 00:02:49 Uhr
@all, die EYPO AG meldet gehorsamst zum Dienst, dass die Revisionsstelle nun eingetragen ist.
Bevor noch etwas komisch vorkommt, gibt es noch etwas zu tun ? Übrigens – scheint ja mächtig etwas los zu sein hier…
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Samstag, 22. April 2006 um 17:38:07 Uhr
Hallo Zusammen,
ich habe erstmal vor 2 Jahren eine Prepaid Karte über die Eypo AG erhalten.
Es dauerte zwar etwas länger, aber die Karte ist einwandfrei. Selbst zahlungen in den USA klappten ohne Tadel.
Seit kurzem habe ich eine Visa-Classic und auch diese ist ohne Mangel zu gebrauchen. Umfang ist neben der Karte der Vollständige zugang zum Internetportal der Kontoführenden Bank. Einzahlung über deutsche Konten möglich ohne teure Auslandsüberweisungen.
Fazit: Die bearbeitung dauert lange, aber der Kunde bekommt was er bestellt hat. Ok… meine Schufa ist sauber und ich denke nicht das es daran gelegen hat
BTW: Ich bin nur Kunde der Eypo AG und möchte hier nur meine Erfahrungen ehrlich wiedergeben.
Grüße aus DE
Udo
Sonntag, 30. April 2006 um 09:26:52 Uhr
Liebe Damen und Herren!
KÖNNEN SIE MEINE KARTE Aktivieren?
Woran liegt das Problem?
Vor 3 Monaten habe ich die Kreditkarte angemeldet, eine Karte wurde ausgestellt, die ich sei ca. 6 Wochen versuche, zu verwenden.
Jedesmal wird gemeldet, dass sie noch nicht aktiviertist.
Ich bitte um Prüfung und DRINGENDE INFORAMTION, da wir ein Auto imUrlaub mieten wollen, wo nur Kreditkarten akzeptiert werden.
Dr. Ing. Christoph JETTEL
Birkenstrasse 3
A-6067 ABSAM
Sonntag, 30. April 2006 um 10:31:42 Uhr
Sehr geehrter Herr Jettel,
am 24.04.06 wurde Ihnen ein Reklamationsschreiben zugesandt. Sollte eigentlich schon bei Ihnen sein. Ihre Angabe bei der Bestellung zu Ihren Titeln ist. lt. Bank nicht identisch mit denen aus Ihrem Ausweis.
Aus diesem Grund muss der Vertrag mit der Bank identisch zu Ihrem Ausweis neu gemacht werden.
Wie Sie und alle anderen sehen, ist somit der Service der EYPO AG auf dem aktuellsten Bearbeitungsstand, da wir diese Reklamation am 21.04.06 von der Bank erhalten haben.
Ihre Karte kann lohischerweise erst mit vollständigen und korrekten Unterlagen aktiviert werden.
Für weitere Rückfragen kontaktieren Sie mich bitte unter dh@eypocard.ch.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Montag, 01. Mai 2006 um 19:54:04 Uhr
Habe im Oktober 2005 eine VISA-Prepaid über EYPO-AG bestellt und sowohl die Gebühren an EYPO als auch wenige Tage später nach Erhalt der VISA-Card die Ersteinlage von ¤ 150,- an die Paritate-Bank in Riga bezahlt. Bis Februar 2006 wurden alle eMails an EYPO und Paritate im Ping-Pong-System beantwortet. Einer schob die Schuld, dass die Karte noch nicht aktiviert war auf den jeweilig anderen. Im März reichte es mir und ich setzte mich mit den Staatsanwaltschaften in der Schweiz und in Riga in Verbindung. Binnen drei Wochen erhielt ich von der Bank ¤ 125,- einen Teil der Ersteinlage zurück. Von der EYPO-AG erhielt ich vor wenigen Tagen die Meldung, dass ich sowohl von der Bank als auch von VISA abgelehnt worden sei und eine Ausstellung einer Karte nicht möglich ist. Ich habe die nicht ausgestellte VISA-Karte in Händen?! VOLLER BETRUG! EYPO-AG = BETRUGSFIRMA! Die jeweiligen Anzeigen werden wahrscheinlich nicht sehr viel bringen, da ich nach einem Telefonat mit der Kantonspolizei Zürich, Betrugsdezernat, erfuhr, dass schon seit längerer Zeit gegen diese Firma Ermittlungen laufen, aber am Ende eigentlich immer alles im Sand verlaufe! Mein Tipp: HÄNDE WEG VON SOLCHEN BETRUGSUNTERNEHMEN!!!
Montag, 01. Mai 2006 um 20:22:48 Uhr
Sehr geehrter Herr Jandik, eigentlich wollte ich es Ihnen ersparen. Aber wer drum bettelt, soll es auch bekommen…
Sie, bzw. die Aktivierung Ihrer Karte wurden von der Bank abgelehnt, da Sie zum einen eine Porno – Webseite u.ä. betreiben.
Nachdem Ihre Unterlagen eingegangen waren, haben Sie Anfang April ein Schreiben der Bank erhalten, worin Ihnen mitgeteilt wurde, dass für derlei Dienste, wie Sie die Karte nutzen wollten, keine Dienste zur Verfügung gestellt werden.
Nochmal, da uns bzw. der Bank vorher nicht bekannt war, in welchem Gewerbe Sie arbeiten, wurde Ihnen selbstverständlich eine Karte ausgestellt, allerdings inaktiv…
Infolge dessen, dass die Karte nicht aktiviert wurde, konnte Ihnen das Geld zurückerstattet werden.
Ihren Kaufpreis in Höhe von 129 EUR + 25 EUR werden Ihnen selbstverständlich zurück erstattet. Senden Sie mir hierzu einfach Ihre Bankverbindung…
Fertig – Und jetzt ???
Nein, so eine böse Betrügerfirma, ich als ordentlicher gut situierter Pornoanbieter möchte diese Betrügerfirma anzeigen – NeNeNe….
Erst nachdenken – dann schreiben…
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Montag, 01. Mai 2006 um 21:14:06 Uhr
@Herr Holter: Wie ist das denn zu verstehen:
Der Beruf oder die Tätigkeit sollte doch bei der Ausstellung einer (Debit-) Karte nicht von Wichtigkeit sein, oder? Aus Sicht der Bank ist der Kunde doch wie jeder andere Kunde auch. Bei Kreditkarten könnte ich das ja noch einigermassen nachvollziehen, da dort u.U. mit einem unregelmäsigen Einkommen argumentiert werden könnte. Aber bei einer Debitkarte, wo der Kunde eh nur den Betrag nutzen kann, den sein Konto aufweist, ist das für mich nicht ganz nachvollziehbar.
Könnten Sie da allenfalls etwas Licht in die Sache bringen?
Besten Dank.
Montag, 01. Mai 2006 um 22:19:30 Uhr
Sehr geehrter Herr Brühwiler,
das genau ist der Unterschied, vielen Dank für Ihre Frage.
Zum einen wird bei unserer Partnerbank ein vollwertiges Konto mit Onlinebanking und eigener Kontonummer eröffnet und zum anderen ist eine VISA Classic z.B. keine Debitkarte, sondern exakt so, wie Sie es von Ihrer Hausbank bekommen.
Lediglich das Limit wird durch das Guthaben bestimmt.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Montag, 01. Mai 2006 um 23:19:54 Uhr
Auf der Schweizer Homepage der Eypo AG, eypocard.ch, macht die Eypo AG unter dem Link “Eypocard Kundenlogin” eine Empfehlung, nämlich “EYPOCARD – Empfehlung diese Woche:”
Dabei handelt es sich um “Kreditanfrage ohne Vorkosten – Seriös / Diskret / Schnell” der Firma Danaro Invest GmbH, einer nicht gerade als seriös geltenden deutschen Firma, welche Kredite vermittelt.
Anscheinend ist sich die Firma Eypo AG nicht ganz bewusst, dass es sich hierbei um gesetzeswidrige Kreditvermittlung handelt, u.U. sogar um Kreditvermittlungsbetrug, da dabei gleich mehrfach gegen das Schweizer Konsumkreditgesetz und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verstossen wird.
http://www.kriminalpraevention.....eugung.php
Ebenfalls ist die Bezeichnung “kostenlose Kreditanfrage” irreführend. Denn nach erfolgreicher Kredit/Leasingauszahlung wird eine Erfolgsprovision von bis zu 4% des Darlehensbetrages fällig, was klar gegen Art. 35 des KKG verstösst (Die Konsumentin oder der Konsument schuldet der Kreditvermittlerin für die Vermittlung eines Konsumkredits keine Entschädigung.)
Weiter ist das Anbieten oder Vermitteln von Konsumkrediten ohne Bonitätsprüfung in der Schweiz illegal und strafbar.
Aber hat es die Firma Eypo AG schon immer nicht so genau genommen mit dem Gesetz…
Dienstag, 02. Mai 2006 um 07:14:57 Uhr
@Markus: Fairerweise muss ich zu Deinem interessanten Kommentar anfügen, dass die meisten Vorwürfe natürlich die Danaro Invest und nicht die Eypo betreffen. Allenfalls, das kann ich aber rechtlich nicht beurteilen, könnte der Eypo der Vorwurf der Vermittlung (durch das Werbebanner) gemacht werden. Alles andere Vorwürfe betriffen aber direkt die Danaro.
Die Danaro Invest ist zumindest nicht ganz unbekannt…
Dienstag, 02. Mai 2006 um 08:01:44 Uhr
@Markus, Herr Brühwiler, grundsätzlich ist es so, dass innert diesem Bereich immer wieder wechselnde Werbung angezeigt wird.
Letztendlich ist es das gleiche, wie wenn jemand Google Adsense in seiner Seite einbindet und es kommen dabei Werbeanzeigen, die wie auch immer geartet sind.
Schlussendlich ist es definitiv so, dass z.B. Herr Brühwiler bereits Werbung für EYPOCARD über Google auf seiner Seite hatte. Ist er dann für unsere angeblichen schlechte Geschäfte verantwortlich ?
Nein…
Insgesamt ist es definitiv so zu sehen, dass es keine Beschwerden gegen die EYPOCARD mehr gibt, die auf einem Versäumnis der EYPO AG beruhen o.ä. Dadurch dass in vielen Foren z.B. die Kostenstruktur der EYPOCARD diskutiert wird, positive Erfahrungsberichte von “alteingesessenen Usern” o.ä. ist bewiesen, dass EYPOCARD funktioniert und eine umgehende Aktivierung erfolgt, kann sich jeder das passende Bild davon machen…
EYPOCARD funktioniert !
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Dienstag, 02. Mai 2006 um 08:11:16 Uhr
@Herr Holter: Die Verantwortlichkeit des Webmasters ist natürlich nicht ganz so pauschal zu verneinen. Im Falle der Werbung bspw. für die Eypo mag das zutreffen, aber es gibt durchaus Fälle, wo sich der Inhaber der Webseite durch blosses Zeigen eines Werbebanners strafbar machen kann, zum Beispiel durch Werbung für einen Wettanbieter (siehe dazu meinen Post “Verbotene Internet-Wetten“).
Dienstag, 02. Mai 2006 um 08:18:00 Uhr
@Thomas Brühwiler,
OK einigen wir uns darauf, dass es von Fall zu Fall Unterschiede gibt…
Definitiv ist aber eins und ich denke, dass ist das einzigste was in diesem Thread zählt:
Insgesamt ist es definitiv so zu sehen, dass es keine Beschwerden gegen die EYPOCARD mehr gibt, die auf einem Versäumnis der EYPO AG beruhen o.ä. Dadurch dass in vielen Foren z.B. die Kostenstruktur der EYPOCARD diskutiert wird, positive Erfahrungsberichte von “alteingesessenen Usern” o.ä. ist bewiesen, dass EYPOCARD funktioniert und eine umgehende Aktivierung erfolgt, kann sich jeder das passende Bild davon machen…
EYPOCARD funktioniert !
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Dienstag, 02. Mai 2006 um 09:13:16 Uhr
Mittlerweile gibt es für Deutschland eine ganz gute ALternative zur Eypo:
http://www.cscard.de
http://www.wirecardbank.com
Deutsche Bank, deutscher Vermittler, also kurze Wege und die Karte kostet auch nur 99 Euro. Scheint ganz akzeptabel zu sein.
Dienstag, 02. Mai 2006 um 12:59:21 Uhr
Guten Tag zusammen
Klar, der Vorwurf der gesetzeswidrigen Kreditvermittlung bzw. des Kreditvermittlungsbetrugs richtet sich direkt an die Danaro Invest GmbH, da diese Art von Kreditvermittlung in der Schweiz klar illegal und strafbar ist.
Was die Verantwortung der Eypo AG zu diesem Angebot betrifft, so kann sich die Eypo AG nicht einfach mit der Ausrede, es handle sich um immer wieder wechselnde Werbung die angezeigt wird, seiner Verantwortung entziehen. Denn immerhin ist dieses illegale Kreditvermittlungsangebot als Empfehlung der Eypo AG bezeichnet, wörtlich “EYPOCARD – Empfehlung diese Woche”. Zudem ist es auch so, dass ein Banner nicht einfach so “zufällig” auf einer Internetsite auftaucht… Banner-Werbung unter Firmen erfolgt in der Regel nach gegenseitiger Absprache.
Tatsache ist, dass diese Art der Kreditvermittlung der Danaro Invest GmbH in der Schweiz illegal und somit strafbar ist. Dass Eypo AG auf seiner Homepage dafür sogar noch Banner-Werbung macht, hinterlässt einen nicht besonders vertrauenswürdigen Eindruck.
Vielleicht noch folgendes betreffend Kreditkarten:
http://www.nzz.ch/2006/04/27/w.....39-12.html
Die beiden Schweizer Detailhandelsunternehmen Migros und Coop werden im Herbst eine eigene weltweit gültige Kreditkarte lancieren. Die Jahresgebühr beträgt bei Coop laut Mitteilung 9.90 Franken, bei der Migros 4.40 Franken. Wozu es eine Eypocard eigentlich braucht, ist ebenfalls fraglich. Denn jeder kann bei seiner Bank eine vollwertige Kreditkarte erhalten, wenn das dazugehörende Konto ein ständiges Mindestguthaben aufweist, das die Ausgabelimite der Karte vollständig deckt. Das kann bei Bedarf auch nur 500 oder 1000 Franken sein, dazu braucht es nicht ein Konto in Lettland, wo man ständig teure Überweisungen tätigen muss. Man muss nur mit seiner Bank reden. Die Dienstleistung, die Eypo AG vermittelt, ist nämlich genau das…
Donnerstag, 04. Mai 2006 um 01:49:48 Uhr
Wie vermutet… Die Banner-Werbung der Danaro Invest GmbH auf der Schweizer Homepage der Eypo AG erscheint nicht einfach so zufälligerweise, wie dies Dominik Holter hier zu vermitteln versucht.
Zwischen Eypo AG und Danaro Invest GmbH besteht effektiv eine gegenseitige Absprache/Partnerschaft. Denn die Danaro Invest GmbH ihrerseits macht auf seiner Homepage Banner-Werbung für die Eypocard.
http://www.danaro-invest.de oder http://www.danaro-sofortkredite.de
Der Banner-Link führt zur Homepage select-card.com, welche von der Firma Price Selection, Andreas Raschid betrieben wird. Eine Firma, die sich an der selben Adresse befindet wie Danaro Invest GmbH und bei der auch die gleichen Personen zu finden sind, so z.B. Daniela Kramm, welche in diversen Stellen-Inseraten von Price Selection, Andreas Raschid als Kontaktperson angegeben ist. Die selbe Daniela Kramm ist auch Inhaberin der Domain danaro-sofortkredite.de.
Price Selection, Andreas Raschid vertreibt die sogenannte “Select Card”. Eine Karte, mit der der Inhaber von Vergünstigungen bei den angeschlossenen Partner-Firmen, darunter auch Eypo AG, profitiert.
Demnach ist die Banner-Werbung der Danaro Invest GmbH auf der Schweizer Homepage der Eypo AG kein Zufall, sondern eine bewusst eingegangene gegenseitige Partnerschaft.
Dass Eypo AG auf seiner Schweizer Homepage seinen Kunden eine illegale Dienstleistung, wie die illegale Kreditvermittlung der Danaro Invest GmbH, empfiehlt, wirft gar kein gutes Licht auf die Eypo AG und stellt so auch die Seriosität der Eypo AG selbst stark in Frage.
Samstag, 06. Mai 2006 um 15:48:27 Uhr
[Edit] Der Kommentar wurde auf Wunsch des Kommentierenden entfernt.
Samstag, 06. Mai 2006 um 18:41:16 Uhr
Hallo Hannes Fiala.
Gibt es die Möglichkeit dieses Schreiben als Kopie, Scan oder in irgend einer anderen Form (vielleicht als PDF) zu sehen zu bekommen…?
Willi
Samstag, 06. Mai 2006 um 19:09:41 Uhr
Die von mir gemachte Behauptung (Bezugnehmend auf das Schreiben vom 24.04.2006) kann selbstverständlich belegt werden. Das notwendige Schreiben kann bei mir im PDF-Format angefordert werden. Ich habe selbstverständlich ein Schreiben direkt an die EYPO AG gesandt. Mit meinem Beitrag möchte ich auf die Vorgehensweise der EYPO AG aufmerksam machen.
Samstag, 06. Mai 2006 um 19:17:17 Uhr
Hallo, ich habe auch ein solches Schreiben bekommen vor 2 Tagen. Mein RA sagt, es stimmt was die sagen. Wollte übrigens die Karte sowieso haben, von daher werde ich natürlich das Angebot annehmen, ich finde es supiii.
Eypo erlässt mir 322 Euro und ich erhalte zusätzlich meine Visa karte von denen – perfekt.
Übrigens HF wenn Du gekündigt hättest pünktlich glaube ich nicht dass die dir dieses Angebot geschickt hätten. Immerhin steht drin,daß keine Kündigung vorliegen würde. Und übrigens, die Widerrufsfrist beginnt lt. meinem RA mit Bestellung, da du davon Kenntnis genommen haben musst, wenn Du bestellst.
Zu guter letzt, ich denke daß unterstreicht was Eypo macht. Dieses Angebot ist mehr als fair. Es grüsst Thomas aus Langenfeld
Samstag, 06. Mai 2006 um 19:21:07 Uhr
Nochwas – dieses Schreiben erhalten lt. dem Wortlaut scheinbar nur die,die bestellt und nicht bezahlt haben. Die Forderung war bereits bei der Inkassofirma, von daher denke ich kann ich mich und alle anderen unbezahlten nicht beschweren.
Im Klartext,dieses Schreiben sagt aus,daß wenn jeder Schuldner mag, verzichtet Eypo auf die Forderung,wenn lediglich 75Euro bezahlt werden und man erhält trotzdem seine Karte.
Samstag, 06. Mai 2006 um 21:01:53 Uhr
@HF
Könntest du das PDF File an w_gruenewald at web.de senden. Danke im vorraus.
Willi
Samstag, 06. Mai 2006 um 21:55:07 Uhr
Guten Abend zusammen
Hannes Fiala, wenn du schon dran bist und sofern es den Tatsachen entspricht, so schick doch auch eine Kopie mit Schilderung des Vorfalls an folgende Schweizer Behörden:
Schweizerische Lauterkeitskommission
Kontrollstelle für die Bekämpfung der Geldwäscherei
Schweizerische Kriminalprävention
Hier die entsprechenden Links dazu:
http://www.lauterkeit.ch/
http://www.gwg.admin.ch/d/kst/wo.htm
http://www.kriminalpraevention.....eugung.php
Sollen sich die Behörden mit den unseriösen bzw. u.U. illegalen Geschäftspraktiken der Eypo AG befassen.
Anscheinend tun sie das mittlerweile auch. Ist zwar in der ganzen Diskussion etwas untergegangen, aber die eng mit der Eypo AG verknüpfte “Futura Securitas Stiftung” wurde im Februar von der Aufsichtsbehörde geschlossen, wie der Shab-Publikation vom 05.04.2006 zu entnehmen ist.
https://www.shab.ch/DOWNLOADPART/N3134388/N2006.03320656.pdf
Die Eypo AG hat nun auf seiner Homepage den Werbe-Banner seines Partners Danaro Invest GmbH durch einen andere Werbe-Banner ersetzt.
Dennoch könnte das für Eypo AG ein ernstes Nachspiel geben, da die Kreditvermittlung der Danaro Invest GmbH in der Schweiz illegal ist und Eypo AG auf seiner Schweizer Homepage bewusst dafür geworben hat.
Wenn ihr also rechtliche Beschwerden habt, welche u.U. die Grenze der Illegalität überschreiten, so meldet das den obigen Schweizer Behörden.
Samstag, 06. Mai 2006 um 22:11:20 Uhr
@markus, kommst Du Dir nicht dumm vor ? Herr Holter hat erklärt, dass der Banner ständig wechselt, warum soll es nicht so sein ?
Ich finde es übrigens gut, wenn auch den Kunden eine Chance gegeben wird, die bisher aufgrund des hohen Kaufpreises keine Chamce hatten eine Karte von EYPO zu erhalten.
Ihr seid schon hart drauf. Übrigens Bloggingtom erwartet jetzt auch ein ernstes Nachspiel, da er heute für eine illegale Dienstleistung als werbung geschaltet hat über Google – Ne, seid Ihr hart drauf.
Und wenn Ihr u.U. der Meinung seid Ihr findet etwas Illegales auf der und der Webseite schickt es doch einfach an “Verstehen Sie Spass”.
Heilige Pfanne, endlich lebt der Blog wieder – Armutszeugnis !
Samstag, 06. Mai 2006 um 22:27:37 Uhr
@ Hannes
Wo bleibt der Beweis dafür ?
Samstag, 06. Mai 2006 um 22:40:37 Uhr
@willi, wenn Du 24h Bloggingtom sehen würdest ,hättest Du es. Es lässt sich im übrigen gar nicht zu 100% verhindern, hat Bloggingtom bereits selbst bestätigt hierdrin. Erhälst Du eigentlich Geld für diesen Müll hier?
Übrigens denke ich, daß Bloggingtom und Markus die gleichen sind und er krampfhaft versucht als angeblicher Rächer aller zu Unrecht belasteten seinen eigenen Vorteil aus diesen Beiträgen zu ziehen. Immerhin baut er ja auch Werbung hier ein, die etwas “Ernstes” an negativen Konsequenzen mit sich bringen könnte. Hat schliesslich selbst genug Dreck am Stecken.
Geht lieber einen trinken auf die Bayern oder sonstiges, dann wird es Euch nicht langweilig und Ihr müsst keinen Müll schreiben
Samstag, 06. Mai 2006 um 22:48:35 Uhr
Hannes, du bist dir gar nicht im klaren, wie nahe die Eypo AG in der Schweiz an der Grenze der Illegalität geschäftet.
Dass Eypo AG und Danaro Invest GmbH eine Partnerschaft betreiben, das ist ausser Zweifel. Die Banner-Werbung ist/war übrigens gegenseitig, also ein bewusstes gegenseitiges Werben. Der Punkt ist, dass in der Schweiz die Kreditvermittlung, wie sie Danaro Invest GmbH betreibt, klar illegal ist und sowohl gegen das Konsumkreditgesetz wie auch gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verstösst. Eypo AG hat damit diese illegale Tätigkeit durch aktives Werben auf seiner eigenen Homepage gefördert.
Dominik Holter hat sowohl hier wie auch auf gomopa, wo er unterdessen auch etwas unter die Räder gekommen ist, mit seinen x dutzend Beiträgen die Leute monatelang für Dumm verkauft. Ein Marketing-Mitarbeiter, der sich über Internetforen zu geschäftlichen Angelegenheiten und Kundenbeziehungen äussert.
Wie unseriös und unprofessionell die Eypo AG in Wirklichkeit ist, sieht man auch auf deren Homepage, wo sie nicht einmal ihren eigenen korrekten Firmennamen aufführen bzw. sich als etwas ausgibt, was sie in Wirklichkeit gar nicht ist.
So schreibt Eypo AG über sich: „Die EYPO AG (EYPO s.a.l / EYPO Holdings Plc.) kooperiert derzeitig mit…“
Demnach nennt sich die Eypo AG auf Französisch Eypo s.a.l und auf Englisch Eypo Holdings Plc.
Nur, offiziell im Handelsregister heisst die Firma auf französich EYPO SA und auf Englisch EYPO Inc. Eine Rechtsform s.a.l. existiert gar nicht bzw. höchstens S.à r.l., nur wäre dann das eine GmbH. Und sich auf Englisch als Holdinggesellschaft auszugeben, damit es etwas besser klingt, obwohl die Eypo eine einfache AG ist und keine Holdinggesellschaft, das ist dann schon eher heftig. Mögen zwar als Details daherkommen, sind aber verdammt Ernste Angelegenheiten.
Übrigens, wenn die Eypo AG in seinen AGB Schweizer Recht als Grundlage angibt, so ist zwar dieses anwendbar. Aber im Verkehr mit deutschen Kunden muss sich Eypo AG eben auch an das zwingende Deutsche Recht halten. Eypo AG hüpft aber immer wieder hin und her, so wie es ihr gelegen kommt. Auch das eher heftig für eine Unternehmung, die zwar in der Schweiz domiziliert ist, aber hauptsächlich in Deutschland tätig ist, so wie übrigens auch der Verwaltungsrat Deutsch ist.
Es gäbe eine ganze Reihe von ganz heiklen Fragen, so z.B. ob Eypo AG dem Schweizer Geldwäschereigesetz untersteht oder nicht und damit bewilligungspflichtig wäre, da die Kartenausgebenden Banken der Eypocard in der Schweiz über keine Bewilligung verfügen.
Zudem, dass die eng mit der Eypo AG verknüpfte “Futura Securitas Stiftung” von der Aufsichtsbehörde geschlossen wurde, zeigt auch, wie zweifelhaft die Leute hinter Eypo AG sind.
Das ‘mal so als Info.
Samstag, 06. Mai 2006 um 22:48:44 Uhr
Solche Typen wie du sind auf diesem Blog bekannt für ihr trollen….das war die letzte Antwort auf deine unqualifizierten Aussagen. Guten Abend noch.
Samstag, 06. Mai 2006 um 22:56:56 Uhr
Willi an wer ist deine Aussage gerichtet?
Samstag, 06. Mai 2006 um 22:59:50 Uhr
@markus, merkst eigentlich, dass deine Schreiberei genauso ist wie die andere von diesem Kopf, der Bloggingtom unterstützt hat – Und jetzt den Namen gewechselt hat?
Es ist wohl unzweifelhaft so, dass wenn Eypo illegale Geschäfte macht, diese nicht bereits 2 Jahre macht. Frag mal Bloggintom oder dich selbst, was Du vor 2 Jashren gemacht hast.
Affällig ist, dass ihr nicht auf meine Vorwürfe eingeht.
Was interessiert mich, wie die Eypo sich nennt? Du nennst Dich auch markus und heist TOM. Bist du jetzt auch illegal, oder gibst jetzt auch Prepaidkarten raus?
Echt schon übel langweilig – Erst gab es Breschwerden, dann kam der Wechsel des Vorstandes, dann der Wechsel der Revisionsstelle, dann eine harmlose Werbung auf der Webseite – im Übrigen genau wie Bloggingtom auch – Und jetzt ist der Name falsch. Ihr seid so billig, dass Ihr Euch zu was sinnvolles trollen solltet wie willi zu sagen pflegte.
Aber was solls, der Blog lebt – Bloggingtom verdient wieder Geld, wenn auch mit Müll
Samstag, 06. Mai 2006 um 23:03:45 Uhr
Hannes, ich heisse Markus, gäll du.
Zudem ist die Eypo AG hier noch etwas schuldig… der nie erfolgte Domizilwechsel, denn der Firmensitz ist immernoch Talstrasse 31, Freienbach, Pfäffikon SZ obschon dort keine Räumlichkeiten der Eypo AG existieren und Dominik Holter einen offiziellen Domizilwechsel angekündigt hatte, der nie erfolgt ist.
Du bist dir aber wirklich nicht bewusst, um was es im Hintergrund eigentlich geht und wie stark es mittlerweile brodelt.
Samstag, 06. Mai 2006 um 23:07:35 Uhr
@ Markus
Sorry dein Beitrag war schneller drin als meiner, gemeint war aber Hannes. Und für den ganz schlauen hier in Blog WMG=Willi.
Samstag, 06. Mai 2006 um 23:12:46 Uhr
Ich dachte hier ging es um Kundenprobleme,sofern es welche gibt. Ich sehe aber keine. Alles was ich lese ist lediglich wer den längsten hat. Markus scheinbar hast Du Ahnung, was würdest Du hierzu sagen? Oder Willi??? http://www.interpayment.ch/
Sind die illegal oder ist jeder illegal?
Hannes,was ist damit gemeint,daß er selbst genug am Stecken hat???? Markus,warum gehst Du nicht auf die Fragen von Hannes ein? Es grüsst Thomas aus Langenfeld
Samstag, 06. Mai 2006 um 23:23:33 Uhr
@ Thomas
Das dachte ich auch als HF seine behauptung aufgestellt hat. Der werte Herr Holter wird dir bestimmt bestätigen das ich einiges hinterfrage bevor ich was behaupte, was andere anscheinend nicht machen. Ob diese von dir genannte Firma Illegal ist kann ich nicht behaupten da ich sie nicht kenne, bzw hinterfragen möchte.
Samstag, 06. Mai 2006 um 23:29:35 Uhr
Hallo Thomas
Auf welche Fragen von Hannes? Die relevanten Antworten sind in meinem Beitrag enthalten auf niveaulose Aussagen gehe ich schon gar nicht ein.
Hinter interpayment.net steht ja bekanntlich die Firma Centro Service GmbH, Geschäftsführer Erwin Wagner, in D-66119 Saarbrücken. Bis vor wenigen Monaten steckte aber die in Lugano domizilierte Firma Symitus AG dahinter. Aus was für Gründen auch immer, es hat einen Wechsel gegeben, der evtl. auf ernsthafte Gründe zurückzuführen ist. Denn die damalige Verwaltungsrätin der Symitus AG, Daria Zarini, ist im Februar aus der Firma ausgeschieden und später auch noch die Revisionsgesellschaft ausgewechselt worden.
Interpayment.net betreibt ja auch noch die Homepage http://www.anonyme-kreditkarte.de, zudem stellt diese Firma eine völlig anonyme Abwicklung in Aussicht.
Aufgrund dieser Tatsachen, erscheint interpayment.net als äusserst unseriös. Eine anonyme Karte oder Abwicklung ist europaweit illegal, nicht nur in der Schweiz, da dies klar gegen die internationalen Geldwäschereinormen verstösst.
Übrigens, die beiden Schweizer Detailhandelsunternehmen Migros und Coop werden im Herbst eine eigene weltweit gültige Kreditkarte lancieren. Coop hat angekündigt, dass diese gratis sein wird, diejenige der Migros wird voraussichtlich 4.40 Franken Jahresgebühr kosten.
Es lohnt sich übrigens auch mit seiner Hausbank zu reden. Denn bei einer festen Kundenbeziehung könnte die Bank u.U. auch bereit sein eine vollwertige Kreditkarte zu geben, wenn das dazugehörende Konto ein ständiges Mindestguthaben aufweist, das die Ausgabelimite der Karte vollständig deckt. Das kann bei Bedarf auch nur 500 oder 1000 Franken sein ohne grosses administratives Hinundher.
Dienstag, 09. Mai 2006 um 13:39:46 Uhr
Hallo Leute !
Ich habe auch etwas zu dem Thema EYPO zu sagen. ich habe vor gut zwei monaten post von EYPO bekommen. in diesem brief heist es das ich eine visa karte beantragt hätte. es würden halt nur noch die ausweiskopien zur legetimierung fehlen. da ich aber keine kreditkarte beantragt habe, habe ich auch keine ausweiskopien oder sonstiges dort hingescickt.
nach paar wochen kam der nächste brief. “wir haben dankend ihre ausweisunterlagen erhalten. überweisen sie doch bitte noch den aufgeführten betrag und sie werden in den nächsten tagen ihre kreditkarte erhalten.”
da mir das con sehr komisch vorkam habe ich weiter gelesen. es hieß ausserdem noch wenn ich nicht zahle das dann ein RA beauftragt wird das geld einzutreiben. demnach hatte dieser brief schon einen mahnstatus.
ich habe mich dan mit diesem RA auseinandergesetzt. dieser sagte ich sollte ihm das nochmal per mail schildern und er werde sich dann darum kümmern.
bis dahin soweit so gut. heute rief mich die EYPO an und teilte mir ebenfals mit das ich den betrag zzgl. mahnkosten überweisen soll da sonst eine anzeige gegen mich eingeleitet werden müste. ich erklärte der dame das ch keine karte beantragt habe und auch keine ausweiskopie geschickt habe, die sie verlangt hatte. darauf hin riet mir die frau ich sollte iene anzeige gegen unbekannt machen wenn ich aus dem antrag rauskommen will…..ich bin aber momentan eher dazu geneigt eine anzeige gegen EYPO zu machen. da mir dieses unternehmen sehr komisch vorkommt.
würde gerne mehr lesen von leuten die ähnliches erlebt haben
Dienstag, 09. Mai 2006 um 13:55:15 Uhr
@bouncy dip, so ergeht es leider jedem, der bei uns bestellt und dann nicht bezahlt.
Sofern uns der Besteller nicht schriftlich mitteilt, dass er nicht bestellt hat, was wir dann entsprechend überprüfen lassen, werden die Forderungen beigetrieben.
Wir verarbeiten lediglich engehende Bestellungen, wo in der Regel voll verizierbare Nachweise für eine ordentliche Bestellung vorliegen.
Wenn Ihre Angaben der Wahrheit entsprechen, sollte es Ihnen nichts ausmachen mich unter dh@eypocard.ch zu kontaktieren.
Ich finde es bereits fraglich, wenn Ihnen an einer Klärung gelegen ist, warum Sie dieses nicht direkt getan haben.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Dienstag, 09. Mai 2006 um 15:11:46 Uhr
Guten Tag miteinander
Wie lange noch will Dominik Holter eigentlich die Leute für Dumm verkaufen?
Die Antwort auf Gomopa auf die Frage die sowohl hier (wurde nachträglich gelöscht) wie auch auf Gomopa seitens Eypo AG gegeben wurde, könnte die zweifelhafte Geschäftsmethode dieser Firma nicht besser darstellen.
In den AGB der Eypo AG wird als Grundlage das Schweizer OR genannt. Das Widderrufsrecht wird auf der Homepage mit 7 Tagen angegeben. Dennoch müsste sich die Eypo AG als hauptsächlich in Deutschland tätige Firma auch an das Deutsche Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen halten welches durch das Fernabsatzgesetz (FernAG) ergänzt wurde und somit auch für Verträge via Internet einzuhalten ist. Dennoch verschickt Eypo AG Mahnungen an Personen, die nach dem 7. Tag ihre Bestellung widerrufen.
In seinem Beitrag vom 13.02.2006 schreibt Dominik Holter wörtlich „Obwohl wir diese bereits zum Inkasso gegeben hatten aufgrund des Zahlungsverzuges, hat sich die Geschäftsleitung entschlossen, auch diesen Kunden zu helfen und die gesamte Restschuld zu erlassen, wenn einmalig 75 EUR bezahlt werden.“
Diese Aussage impliziert allerdings, dass Kunden welche von ihrem Widerrufsrecht nach Deutschem Verbraucherschutzgesetz rechtzeitig gebrauch gemacht haben sowie Kunden, welche bewusst oder unbewusst in Zahlungsverzug sind, dass diesen Kunden die Karte zu einem Vorzugspreis von 75 Euro angeboten wird. Während dem die Kunden, welche ganz normal bestellt und bezahlen den normalen Preis bezahlen. Diese Vorgehensweise braucht wohl kein zusätzlicher Kommentar.
Was den Versand dieser Mahnungen per Billigpost der Swiss Inkasso & Abrechnungs GmbH betrifft, so erstaunt es nicht, dass diese nicht von der Schweiz aus sondern von Deutschland aus verschickt werden. Denn die Swiss Inkasso & Abrechnungs GmbH (eine Tochtergesellschaft der Eypo AG, Geschäftsführung Alexander Herr) hat an der Militärstrasse 105 in Zürich nie irgendwelche Büros gehabt. Diese Adresse ist lediglich eine Briefkastenadresse. Genauso wie die frühere Kredit & Kapital Gruppe Zürich AG nie irgendwelche Büros an der Zollikerstrasse 153 hatte und die Nachfolgefirma xtrade24 ag auch nie irgendwelche Büros an der Forchstrasse 149 hatte, und ebenfalls die Futura Securitas Stiftung nie irgendwelche Büros in Zürich oder an seinem rechtlichen Sitz in St.Gallen hatte, genauso wie auch die Eypo AG an der Talstrasse 31 nie irgendwelche Büros hatte. Vielleicht müsste man aber etwas in die Vergangenheit suchen gehen, bei Firmen wie KBV GmbH, SKV GmbH, K77 Consult GmbH, Webcom Design GmbH, kreditkarte24, mybankcard etc etc… fast schon ein Familienfest…
Dienstag, 09. Mai 2006 um 15:16:00 Uhr
Markus, Sie haben Ihre Meinung, wir unsere. So einfach ist es, wenn Menschen unterschiedlich denken.
Im Gegenteil zu Ihnen oute ich mich wenigstens, wozu Sie nicht in der Lage sind. Oder haben Sie bisher mein Angebot einer unmittelbaren Korrespondenz angenommen ?
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Dienstag, 09. Mai 2006 um 15:46:54 Uhr
Dominik Holter, nur handelt es sich bei mir nicht um eine Meinung, sondern um Fakten, tadellos nachweisbar und dokumentiert.
Dass die Futura Securitas Stiftung, eine von mehreren Briefkastenfirmen im ganzen Firmenkonstrukt um Eypo AG, von der Aufsichtsbehörde geschlossen wurde, zeigt auch, dass die Behörden sich schon seit längerem mit dieser Angelegenheit befassen.
https://www.shab.ch/DOWNLOADPART/N3134388/N2006.03320656.pdf
Ebenfalls ist es tadellos nachweisbar, dass es zwischen den genannten Firmen verschiedene Verbindungen gibt, sei es personelle, rechtliche oder geschäftliche. Auch ist es nachweisbar, dass zwischen Eypo AG und der Danaro Invest GmbH verschiedene Verbindungspunkte gibt.
Vielleicht eine Frage an Tom, möchte dir damit nicht gerade an den Karren fahren, aber hast du dich eigentlich jemals gefragt, wer hinter dieser Webcom steckt, der die “Schuld” für die Behauptung mit der EBK-Bewilligung zugeschoben wird?
Oder hast du dich jemals gefragt, wer wirklich hinter den Firmen Eypo AG, Swiss Inkasso & Abrechnungs GmbH, Kredit & Kapital Gruppe Zürich AG und Futura Securitas Stiftung und deren Briefkasten-Adressen stecken?
Hast du dich jemals gefragt, wohin die von Eypo gemachte Aussage “Die Ursprünge des Unternehmens reichen mehr als 6 Jahre zurück.” hinführt, obschon Eypo AG erst im April 2004 gegründet wurde?
Oder ob vielleicht Werner Kuhn lediglich ein Proforma-Verwaltungsrat war, der diesen Posten lediglich interessewahrend besetzte?
Puzzle-Teile… man muss sie nur richtig zusammensetzen.
Dienstag, 09. Mai 2006 um 15:51:45 Uhr
Markus, sofern es in meiner Kraft steht helfe ich Ihnen gerne beim Puzzeln, immerhin sind Sie ja schon lange genug ohne zutreffendes Ergebnis dran.
Diese Hilfe setzt aber voraus, dass Sie sich outen. Da Sie dieses nicht wollen, Sie haben bestimmt Ihre Gründe, warum Sie aus dem Dunkeln heraus agieren möchten, sehe ich keine Veranlassung Ihnen beim Puzzeln zu helfen…
Viel Spass dabei, bestimmt interessiert es jemand, wenn einer, der sich nicht outen kann und will Puzzle spielt !
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Dienstag, 09. Mai 2006 um 16:06:46 Uhr
Och… Dominik Holter, die Puzzle-Teile muss nicht ich zusammensetzen, dafür sorgen die zuständigen Behörden. Die allermeisten Informationen sind ohnehin öffentlich zugänglich, seien dies Handelsregister-Auszüge, Homepages, Whois-Einträge, etc etc.
Mach du nur weiter so, die Leute für dumm zu verkaufen. Irgendwann wirst du sowieso damit aufhören müssen.
Ich bleibe bei meiner Empfehlung. Wer eine Kreditkarte braucht, diese aber aus bonitätsgründen nicht bekommt, soll mit seiner Bank reden.
Denn bei einer festen Kundenbeziehung könnte die Bank durchaus gewillt sein, eine vollwertige Kreditkarte auszugeben, wenn das dazugehörende Konto ein ständiges Mindestguthaben aufweist, das die Ausgabelimite der Karte vollständig deckt.
Dominik Holter, noch eine letzte Frage… verfügen die Kartenausgebenden Banken der Eypocard in der Schweiz über die nötigen Bewilligungen? Ach nein?…
Dienstag, 09. Mai 2006 um 16:18:45 Uhr
Markus, schreibe ich eine Sprache die Sie nicht lesen können ?
Erst outen und zu seinen Beiträgen stehen, dann gemeinsam Puzzle spielen….
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Dienstag, 09. Mai 2006 um 16:25:38 Uhr
Dominik Holter, die Art vom eigentlichen Thema abzuweichen ist eine ganz schlechte Angewohnheit…
Nochmals die Frage, welche völlig unabhängig vom Namen des Fragestellers ist:
Verfügen die Kartenausgebenden Banken der Eypocard über die in der Schweiz nötige Bewilligung?
Dienstag, 09. Mai 2006 um 16:29:51 Uhr
Markus, ich weiche nicht Ihren Fragen aus, Sie sind von Anfang an meiner Intension zur Bekanntgabe Ihrer Daten ausgewichen…
Sie haben geschrieben, man muss nur etwas puzzeln, dann schreiben Sie man muss nicht…
Ich sage, ich puzzle mit, wenn Sie Ihre Identität angeben, ansonsten gibt es keine Antwort…
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Makrketing
Dienstag, 09. Mai 2006 um 16:36:00 Uhr
Beantworte gefälligst die Frage Dominik Holter:
Verfügen die Kartenaustellenden Banken der Eypocard über die in der Schweiz nötige Bewilligung?
Als gesetzliche Grundlage folgende nicht abschliessende Liste der dem GwG unterstellten und nicht unterstellten Tätigkeiten der Kontrollstelle GwG, Eidgenössische Finanzverwaltung EFV.
http://www.gwg.admin.ch/d/publika/pdf/34279.pdf
Dienstag, 09. Mai 2006 um 16:43:21 Uhr
Beantworte gefälligst die Frage Markus:
Lege Deine Identität offen, so wie jeder der Forderungen zu stellen hat und Sie stellen gerade welche…
Sorry, ich muss mich gerade auf Ihr Niveau herunterlassen, sonst wirst Du´s nie verstehen…
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Dienstag, 09. Mai 2006 um 16:44:10 Uhr
Wow hier geht es ja heute mal wieder richtig ab……und das ganz ohne das Tom auch nur einen Finger rührt, im gegensatz zu dem was manche behaupten…..
Dienstag, 09. Mai 2006 um 16:47:09 Uhr
Es spielt absolut keine Rolle, wer diese Frage stellt, es geht um eine absolut sachliche Frage, daher nochmals:
Verfügen die Kartenaustellenden Banken der Eypocard über die in der Schweiz nötige Bewilligung?
Der Unwille seitens der Firma Eypo AG auf diese Frage eine Antwort zu geben spricht aber Bänder.
Nochmals, die Frage ist absolut sachlich und stellt ein allgemeines Interesse dar und hat nichts mit dem Fragesteller zu tun.
Dienstag, 09. Mai 2006 um 16:47:50 Uhr
@willi, ich weiss nicht, lt. einigen Usern hier ist es vermutlich die ein und die gleiche Person.
Aber egal, definitiv diskutiere ich nur noch mit Personen, deren Identität bekannt ist…
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Dienstag, 09. Mai 2006 um 16:48:39 Uhr
Der Unwille seitens Markus auf diese Frage eine Antwort zu geben spricht aber Bänder
Dienstag, 09. Mai 2006 um 16:54:16 Uhr
Dominik Holter, anscheinend hast du die Frage nicht verstanden. Egal wer diese Frage stellt, ob ich als Markus, oder Bundesrat Merz vom Eidgenössischen Finanzdepartement oder wer auch immer:
Verfügen die Kartenaustellenden Banken der Eypocard über die in der Schweiz nötige Bewilligung?
Da du bzw. die Eypo AG auf diese Frage keine Antwort geben willst, geht die Frage eine Stelle weiter, an die dafür zuständige Behörde, die Kontrollstelle für die Bekämpfung der Geldwäscherei beim Eidgenössischen Finanzdepartement.
http://www.gwg.admin.ch/d/kst/contact.htm
Dienstag, 09. Mai 2006 um 16:56:21 Uhr
@dh
Was ich bezweifle das es die ein und selbe Person ist. Ohne Zweifel aber jemand der anscheinend gut informiert ist…..
Dienstag, 09. Mai 2006 um 16:59:33 Uhr
Markus, anscheinend hast du die Frage nicht verstanden.
Egal wie die Antwort auf Ihre Frage auch sein wird, vor Bekanntgabe Ihrer Identität keine Antwort…
Im Übrigen bin ich schonmal hier im Thread an einen geraten, der sich auch nicht outen wollte und der hat seltsamerweise die gleichen Sätze, die gleichen Wortlaute drauf wie Sie…
Wenn Sie trotzdem eine Antwort möchten, fragen Sie doch die Banken… Somit drücke ich mich nicht um die Antwort im Gegensatz zu Ihnen…
Aber, Hauptsache durch sinnlose Spielchen den Thread belebt…
Ich habe zu tun und melde mich gerne wieder, wenn Sie mich anmailen.
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Dienstag, 09. Mai 2006 um 17:03:26 Uhr
@ dh
Der passt schon besser ins Bild…..eine Weise entscheidung
Dienstag, 09. Mai 2006 um 17:09:55 Uhr
Dominik Holter
Ich äussere mich hier erst wieder, wenn seitens der Kontrollstelle für die Bekämpfung der Geldwäscherei beim Eidgenössischen Finanzdepartement eine Antwort auf meine Frage vorliegt.
Werde die Kontrollstelle GwG auch darum beten, die Antwort in diesem Blog zu veröffentlichen.
Aber deine Art, kritische Fragen durch einschüchternde Mittel mundtot machen zu wollen und andere zu delegitimieren, sind eine sehr schlechte Visitenkarte.
Es ist eine ganz simple Frage, die ein öffentliches Interesse darstellt:
Verfügen die Kartenaustellenden Banken der Eypocard über die in der Schweiz nötige Bewilligung?
Denn die Ausgabe von Kreditkarten auch wenn auf Guthabenbasis, sowie von Debitkarten fallen unter den bewilligungspflichtigen Tätigkeiten und jeder Konsument hat das Recht zu wissen, ob eine solche Bewilligung vorliegt oder nicht.
Dienstag, 09. Mai 2006 um 17:19:11 Uhr
Es wird ja wohl allenthalben bekannt sein, dass ich wohl nicht gerade zu den Freunden der Eypo gehöre, allerdings muss ich Dominik Holter in einem beipflichten: Wer keine Unwahrheiten schreibt, kann durchaus zu seinem Namen stehen. Insofern kann ich schon verstehen, dass die Eypo gerne wissen möchte, wer ihre Kritiker sind.
Zum zweiten möchte ich (einmal mehr) kurz darauf hinweisen, dass ich nicht unter fremden Namen hier poste. Ich habe alle meine Äusserungen gegen die Eypo bisher in meinem Namen veröffentlicht. Ich wüsste nicht, wieso ich dies auf einmal unter anderem Namen tun sollte. Der Vorwurf, dass ich damit mein Blog “auf Touren halten” wolle, ist schlicht absurd. Regelmässige Leser dieses Blogs wissen, dass das Blog auch ohne diesen Thread lebt.
@Markus: Zu den Verbindungen zur SKV, K77, Webcom etc. möchte ich mich im Moment gar nicht weiter äussern, nur soviel: Es ist mir sehr wohl bekannt, dass da Zusammenhänge bestehen.
Zu den Bewilligungen der Banken: Die ausstellende Bank muss im Besitz einer sog. “Cross Border Issueing License” sein. Dass diese beantragt wurde, ist allgemein bekannt. Ob diese Lizenz auch erteilt wurde, entzieht sich aber meiner Kenntnis.
Abschliessend möchte ich nochmals alle Kommentatoren bitten, einerseits sachlich zu bleiben und andererseits auch mit ihrem Namen zu ihren Aussagen zu stehen. Man hat doch nichts zu verlieren wenn die gemachten Aussagen stimmen…
Dienstag, 09. Mai 2006 um 17:25:34 Uhr
Tom
Es ist eine simple Frage, die ich gestellt habe. Laut Geldwäscherei-Gesetz und der GwG-Auslegung und Umsetzung ist die Ausgabe von Kreditkarten sowie von Debitkarten bewilligungspflichtig, genau gesagt der Issuer, also das Kartenausgebende Institut ist bewilligungspflichtig.
Werde mich aber erst wieder äussern, wenn eine Antwort seitens der Kontrollstelle GwG vorliegt.
Dienstag, 09. Mai 2006 um 19:26:08 Uhr
Ich finde es super schön das sich leute der EYPO AG zu uns runter lassen und ihren senf hierherin schreiben. andere firmen würden sich nicht auf dieses niveau herab lassen….aber was sage ich denn da….
Dienstag, 09. Mai 2006 um 19:34:17 Uhr
@ TOM was ich aber absolut nicht verstehe ist, warum keiner gegen die eypo vorgeht. denn ich bin ganz ehrlich. in den briefen wird mir ebenfalls mit einer anzeige gedroht. da ich nichts gemacht habe habe ich kein schlechtes gewissen aber muss man als person die keine ahnung hat von kreditkarten und sonstiges wirklich verklagt werden?
Mittwoch, 10. Mai 2006 um 08:33:02 Uhr
bouncy – ehrlich? du hast etwas bestellt und jetzt zahlst nicht? Ist interessant wie unterschiedlich leute das wort ehrlich definieren. jede firma treibt forderungen bei. ich halte den vorgang für richtig. sofern eypo etwas illegales machen sollte wären die eh schon längst vom markt weg. ist vor allem interessant zu sehen dass markus nicht den a in der h hat sich zu outen. sowas sollte verboten werden dieses dann noch öffentlich zu verbreiten.
udo
Mittwoch, 10. Mai 2006 um 10:53:18 Uhr
udo, du drehst einem auch das wort im mund herum! erst lewsen dann handeln…..
ich habe nichts bestellt und werde zu einer zahlung gezwungen. da ich mir in der sache aber nichts anzulasten habe werde ich das nicht bezahlen. aber mit dir brauche ich das nicht zu regeln. das werde ich mit der eypo selber tun
Mittwoch, 10. Mai 2006 um 11:33:49 Uhr
@ Bouncy Dip
Ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen das die Eypo i.d.R. für beide Seiten eine zufriedenstellende Lösung anbietet.
Sollte es so sein wie du sagtest:
Dann, solltest du auf das von der Dame gesagte eingehen, andernfalls könnte deine Anzeigen ein Boomerang werden und nach hinten losgehen.
Warum sollte die Eypo bei, laut Aussage Herrn Holter von 40.000 Kunden ein solches Vorgehen an den Tag legen…?
Freitag, 12. Mai 2006 um 16:45:30 Uhr
Richtigstellung!!! hiermit stelle ich richtig das ich vor einigen Tagen erst erfahren habe das mein amnn eine Partnerkarte beantragt hat. dies war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst als ich meine Kommentare zu dem Thema abgegeben habe. Herr Holter bat mich nun inständig in einer Mail dies Richtigzustellen und bat mich ebenfalls mich bei der Eypo AG zu entschuldigen.
EBNtschuldigung Herr Holter das ich dies Falsch gargelegt hatte, aber leider wusste ich ja zu dem Zeitpunkt nioch nichts über diese Bestellung was sich aber vor zwei Tagen änderte und mein Mann mir erklärte das er mir eine KLreditkarte schnken wollte.
So ich glaube das ist es was sie wollten….
Freitag, 12. Mai 2006 um 16:49:49 Uhr
@bouncy Dip, wieder falsch:
Ich wüsste nicht wo ich Sie gebeten hätte… Immerhin haben Sie uns gebeten, keine rechtlichen Schritte wegen dieser Veröffentlichung vorzunehmen.
Sehe ich das richtig ?
Freundlichst,
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
Freitag, 12. Mai 2006 um 16:52:34 Uhr
Das streite ich auch nicht ab. ich habe mich bei ihnen entschuldigt und somit habe ich meinen teil erfüllt
Freitag, 12. Mai 2006 um 16:56:39 Uhr
Richtigstellung!!1 herr holter hat mch nicht gebeten ich habe freiwillig gehandelt und entschuldige mich inständig bei der EYPO AG: Ich werde mich aus diesem Forum zurück ziehen und keine weiteren Sachen mehr zu diesem Thema schreiben
Mittwoch, 17. Mai 2006 um 20:19:56 Uhr
Sehr geehrter Herr Brühwiler, bzw. lieber Thomas
Wir fragen uns seit geraumer Zeit, woher Ihr bzw. Dein hartnäckiger Hass auf die VISA Karten und deren Vertreiber kommen mag. Hatten Sie einmal ein schlechtes Erlebnis mit VISA? Oder hat Sie ein Vertriebler zu einer VISA Karte überredet? Ich bin gerne bereit, das mit Ihnen in Ihrem Blog in aller Offenheit aufzuarbeiten. Zwischenzeitlich überlegen Sie, ob nicht die Zeit noch günstig wäre, und ob es nicht überhaupt vernünftiger wäre, die Seiten über VISA und den Vertrieb Eypo vom Netz zu nehmen.
Mit der freundlichen Zusage eines konstruktiven und offenen Dialogs verbleiben wir mit freundschaftlichen Grüssen
V. Iseca, MD
Mittwoch, 17. Mai 2006 um 20:49:12 Uhr
Ich weiss gar nicht, wieso man mir immer unterstellt, ich hätte mit Visa ein Problem. Wer die Artikel genau durchliest, wird merken, dass dem gar nicht so ist. Und wenn dem so wäre, hätte ich das mit Dennis Bartel von Cohn & Wolfe Public Relations (Presseagentur von Visa Deutschland) schon längst besprochen.
[Edit]
Es wäre angebracht, bei einem “konstruktiven und offenen Dialog” auch eine bestehende (d.h. funktionierende) eMail-Adresse anzugeben.
Mittwoch, 17. Mai 2006 um 21:43:45 Uhr
Sehr geehrter Schreiber “V.Iseca”
Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass Viseca eine rechtlich geschützte Bezeichnung ist, und dass es Ihnen nicht erlaubt ist, mit der Bezeichnung Viseca oder im Namen der Firma Viseca Card Services SA irgendwelche Blog-, Forums- oder sonstige öffentliche Beiträge zu verfassen oder den Anschein zu erwecken, diese Beiträge seien durch die Viseca Card Services SA verfasst worden.
Viseca Card Services SA ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Schweizer Kantonalbanken, Raiffeisen Gruppe, RBA-Banken, Migrosbank, Bank Coop sowie verschiedener Privat- und Handelsbanken.
Es soll hier mit aller Deutlichkeit erwähnt sein, dass der unter der Beizeichnung “V.Iseca” geschriebene Beitrag ein klarer Markenmissbrauch darstellt.
Ebenfalls möchten wir Sie mit aller Deutlichkeit darauf aufmerksam machen, dass wir es nicht dulden werden, dass unser Markenname für irgendwelche dubiose Zwecke missbraucht wird und weisen Sie darauf hin, dass dies auch rechtliche Konsequenzen haben kann.
Freundliche Grüsse
Montag, 22. Mai 2006 um 02:50:01 Uhr
Erst einmal hallo an alle, die sich so rege in diesem Forum betätigen. Durch Zufall bin ich auf diese Seite gestossen. Bereits vor geraumer Zeit hatte ich von EYPO gehört und mich gefragt, ob das tatsächlich ein seriöses Unternehmen sein kann. Nun habe ich mir einen Grossteil der Posts durchgelesen und ich muss wirklich sagen, dass ich, gerade aufgrund der in den letzten Monaten geposteten Kommentare nicht unbedingt den Eindruck bekomme, ein unseriöses Unternehmen vor mir zu haben. Anscheinend gibt es tatsächlich eine funktionierende Kreditkarte nur verläuft die Kommunikation zu den Kunden nicht immer ganz reibungslos – aber da ist die EYPO AG doch wohl nicht das einzige Unternehmen, oder. Vielmehr scheint es mir so, dass sich dieses ganze Thema um viele Nichtigkeiten herum hochschaukelt. Und Schuld dafür ist meist die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zwar angegebene, von den Kunden, die manchmal durch ihre prekäre Lage nicht ein noch aus wissen, aber nicht beachtete Lieferfrist. Ich kann nur sagen, bitte seid vorsichtig mit pauschalen Verurteilungen!!!
Mittwoch, 24. Mai 2006 um 08:08:48 Uhr
Hallo Herr Holtere,
leider hat es immer nun nach 5 Monaten (bestellung 13.1.06) nochimemr nicht funktioniert! Die Kreditkarte ist noch nicht aktiv? Kunde 500487
Wir würden nun auf Urlaub fahren und benötigen die KARTE UNBEDINGT!!!!!”
Herzliche Gruesse
Christoph JETTEL
Samstag, 27. Mai 2006 um 22:37:28 Uhr
Eypocard läuft und läuft und läuft
Ich muß ein Lob dem Eypocard Team aussprechen. Meine Karte wurde innerhalb 16 Tagen nach Bestellung geliefert und innerhalb von 8 Tagen (am 26.05.06) nachdem ich die Aktivierungsunterlagen zurück gesendet habe aktiviert.
Hierüber erhielt ich dann auch eine Aktivierungsbestätigung per Mail.
Zufrieden bin ich am meisten über das dort hinterlegte konto, worauf ich innerhalb von 30 Stunden Geld überwiesen hatte ohne Mehrkosten und es war bereits im dortigen onlinebanking ersichtlich.
Auch kann ich Überweisungen davon machen. Sowas hat keine andere angebotene Karte.
Wenn ich natürlich Fehler mache wie dieser Jettel hier, selbst schuld.
Mit allen erdenklichen Grüßen aus Frankfurt am Main Erich Kreis WEITER SO EYPO
Samstag, 27. Mai 2006 um 23:23:27 Uhr
Hallo!
Ja, also ich an meiner Stelle bin sehr ehrlich und sehr verständnisvoll für alle Probleme, die es so gibt mit einer neuen SACHE…besonders weil sie ein erstes Mal angeboten wird und wirklich eine FEINE ALTERNATIVE ist, wie die EYPO-CARD. Die Anfangsschwierigkeiten ziehen sich allerdings immerlänger weiter…! Nun ja!
Herr Holter ist auch sehr ok! Er hilft und steht für seine Sache (der Arme muss so viel Kritik über sich ergehen lassen….was meiner Persönlichkeit einen sehr grossen Schmerz hinterlassen würe).
Nun zu Erich KREIS (ob er wirklich so heisst weiss ich nicht, ich jedoch heisse wirklich und im Original Christoph JETTEL): Ob ich selber Schuld sei, wenn ich nun 5 Monate versuche, die Eypo-Card zu bekommen…weiss nicht so recht, aber ich denke anders: Ich will die EYPO CARD und halte sie für sehr gut und für meine Zwecke entsprechend..und ich bekomme sie noch in den nächsten Wochen….!
SICHERLICH!
Aber leider dauert es sooooooo lange: ich stelllte den Antrag, dann die Kopie des Reisepasses, dann – ein Form-Fehler – gebe ich meinen Ingenieur-Titel dort an und dieser ist im Reisepass nicht eingetragen. Also vermutet man hier einen “Titel-Betrug”…also muss dieser Titel auf der Karte wieder weg (obwohl ich ihn habe, scheiss Titel…also will man mir einen Korrektur-Beleg schicken….also ist ein neuer Briefträger bei uns (wechselt alle 3 Wochen)…also findet er meine Adresse nicht…also schickt genau er den einzigen Brief, den er nicht zuordnen kann, wieder retour an eypo…also weiss sich nichts davon…also schreibe ich MEHRMALS emails an eypo, warum mein Antrag niciht behandelt wird….erst der Eintrag im bloggingtom-FORUM bringt eine wirkliche Reaktion der eypo (kein einziges info-Mail wurde beantwortete, weil man vielleicht zu viel zu tun hat)….nun ruft man mich an und schickt neuerlich diese Formulare (die ich ja auch online ausfüllen könnte) und ich will hoffen, dass nun in 2-3 Wochen die Karte aktiviert wird (denn da fahr ich auch Urlaub und BRAUCHE DIESE EYPO-CARD WIRKLICH).
Aber ob ich selbst schuld bin, soll sich jeder Leser selbst ausdenken…..!
DENNOCH: Ich bin wirklich überzeugt, dass Eypo KEIN VERBRECHER-SYNDIKAT ist….denn VERBRECHER sind vielmehr Organisationen, die direkt neben Dir stehen und Deine Miete kassieen oder Deine Bank, die Dir die völlig falsche Zinsen verrechnet, die Du in einem Kreditvertrag unterschreiben hast (ich zahle seit 3 Jahren 5% jährlich für eine Kredit bei einer österreichischen Bank, wo die Zinssätze nun über 5 Jahren nur 2-3% betragem…..selbst Schuld!!!JA).
Christoph
Montag, 29. Mai 2006 um 12:37:24 Uhr
500 Kommentare?
Kommentaransicht wegen eines Post überarbeitet?
Mehrere offizielle Vertreter in den Kommentaren?
Und es hagelt nur so Drohungen und Verwarnungen.
Da ist man mal eine Woche im Urlaub und hier wird die Blogosphere renoviert. Glückwunsch Tom.
P.S.: Sieht vor allem aber nach dem nächsten Marketing-GAU aus.
Samstag, 10. Juni 2006 um 01:46:12 Uhr
http://noe.arbeiterkammer.at/www-588-IP-28619.html
Eypocard – eine Prepaid-Kreditkarte mit Haken
AKNÖ (Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich) warnt: Überhöhte Gebühren und unsichere Bankverbindung
Samstag, 10. Juni 2006 um 09:18:30 Uhr
Interessant – Eypo AG eine GmbH? Eypo verkauft Maestro Carten? Weia, die Journalisten sind dümmer als die Polizei erlaubt.
Samstag, 10. Juni 2006 um 13:07:47 Uhr
Aus aktuellem Anlass:
xtrade24 AG, Briefkasten-Adresse Forchstrasse 149, 8032 Zürich
(früher unter dem Firmennamen Kredit & Kapital Gruppe Zürich AG an der Briefkasten-Adresse Zollikerstrasse 153, 8008 Zürich)
xtrade24 AG ist auch einer dieser Firmen im Firmengeflecht der Eypo AG, über welche die Eypocard vertrieben wurde, wie den AGB’s von xtrade24. bis vor wenigen Wochen entnommen werden konnte.
http://64.233.167.104/search?q.....&cd=4
Einziger Verwaltungsrat der xtrade24 AG ist Weber, René, von Zollikon, in Chur.
Weber, René, von Zollikon, in Chur war auch einziger Verwaltungsrat der betrügerisch tätigen Firma Dromex AG in Zug bis er am 6. März 2006 von der EBK abgesetzt wurde. Die Eidg. Bankenkommission hat mit superprovisorischer Verfügung vom 06.03.2006 eine Untersuchung gegen die Dromex AG eingeleitet und am 2. Juni 2006 den sofortigen Konkurs verhängt und die Liquidation angeordnet.
http://www.ebk.ch/d/publik/insolvenz/Dromex.html
Nicht gerade vertrauenswürdige Referenzen, welche die Geschäftspartner von Eypo AG vorzuweisen haben…
Donnerstag, 15. Juni 2006 um 01:29:59 Uhr
Im dubiosen Business mit der Vermittlung von Kreditkarten und dazugehörenden Online-Konten ohne entsprechende Bewilligungen hat es vor ein paar Stunden nun offiziell ein kleineres Erdbeben gegeben.
Die deutsche BaFin hat eine offizielle Meldung bezüglich Ungesetzliche Bank-, Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgeschäfte veröffentlicht, welche die Aktivinvest Holding (Schweiz) AG in Frauenfeld betrifft. Diese hat unter dem Namen “Moneyflexx” ebenfalls Kreditkarten mit dazugehörendem Online-Konto angeboten.
http://www.bafin.de/faq/060614.htm
Donnerstag, 15. Juni 2006 um 01:44:14 Uhr
@Alle
Was hat das mit der Eypo zu tun? Soll versucht werden die Eypo mit nicht zusammenhängenden Umständen und Unternehmen zu verunglimpfen?
Übrigens hat die Eypo lt. Handelsregister Zug die Umschreibung des Sitzes und zweier neuer Verwaltungsräte bereits eingetragen und vollzogen. Das wird hier wohl nicht mehr erwähnt, nur wenn etwas negativ ist.
Fällt den Besuchern was auf?
Donnerstag, 15. Juni 2006 um 01:51:53 Uhr
Ja, ja… die Eypo AG hat einen weiteren Vorzeige-Verwaltungsratspräsidenten mehr… schon den dritten in nur 6 Monaten.
Donnerstag, 15. Juni 2006 um 01:55:48 Uhr
Danke für die informative Antwort. Damit ist wenigstens bewiesen, daß es nur um das Verunglimpfen geht. Wenn etwas passt ist es egal und nicht weiter wichtig. Ich konnte aber bisher lt. den hiesigen Beiträgen nur einen Verwaltungsrat finden, der raus ist und das ist der, mit dem Tom einen Krieg hatte.
Donnerstag, 15. Juni 2006 um 07:43:17 Uhr
@TutnichtszurSache: Natürlich ist mir nicht entgangen, dass die Aenderungen im Handelsregister (endlich) durchgeführt wurden. Allerdings hat sich das Thema hier insofern erledigt, dass ich aus heutiger Sicht mit der Eypo kein direktes Problem mehr habe, da der “angriffige” Verwaltungsrat ja, wie Du richtig festgestellt hast, nicht mehr bei der Eypo amtet. Ich habe mir durchaus überlegt, dies hier zu posten, habe allerdings mit Absicht davon abgesehen, da mir sonst von einigen Kommentatoren wieder vorgeworfen würde, ich versuche den Thread künstlich am Leben zu erhalten.
@All: Es ist in der Tat so, dass hier der Themenfokus grundsätzlich bei der Eypo AG liegen sollte. Zwar sind Kommentare, die nur indirekt mit der Eypo zu tun haben durchaus informativ, das Haupt-Augenmerk sollte aber bei der Eypo liegen. Ich bitte, dies zu beachten.
Zudem möchte wieder einmal darauf hinweisen dass es hier zum guten Ton gehören sollte, zumindest mit einer existierenden eMail-Adresse zu posten. Diese ist nicht öffentlich, sondern nur mir zugänglich. Ich nehme ja mal an, dass die Kommentatoren hier zu ihrer Meinung stehen und sich nicht hinter Fake-Mailadressen wie z.B. “einerder@faktenschafft.de” oder hinter der Adresse eines Amtes (“poststelle@bafin.de”) verstecken müssen. Ich erlaube mir dazu auch, hier nochmals auf den entsprechenden Abschnitt im FAQ hinzuweisen.
Freitag, 16. Juni 2006 um 00:31:36 Uhr
Ich bin auf jeden Fall sehr mit meiner VISA Karte von Eypo zufrieden. Kann endlich wieder im Internet einkaufen, günstige Flüge buchen und neulich für meinen Umzug ein Auto bei Sixt mieten-Klappt alles-Wunderbar-Ich danke Eypo daß ich wieder eine Kreditkarte besitze.
Dienstag, 04. Juli 2006 um 12:13:26 Uhr
Hallo BloggingTom, würde mich auf eine Kontaktaufnahme deinerseits freuen. Müssen einige Informationen Richtig stellen.
Dienstag, 04. Juli 2006 um 12:48:36 Uhr
@Hiervorerstanonym: Kein Problem, meine eMail-Adresse steht im FAQ.
Montag, 17. Juli 2006 um 17:13:31 Uhr
Hallo,
ich mache ungern Schleichwerbung aber warum an EYPO ein vermögen bezahlen wenn man in Deutschland bei einer guten Bank eine Visa Karte für gerade mal 28,- ¤ Jahresgebühr bekommt. Ich sage nur VISA X-BOX von der LBB.
Zu Herrn Dominik Holter kann ich nur eines sagen im Internet muss man nicht immer seine ID bekannt geben um über ein Thema zu reden. Es sei denn Sie haben vor gleich jemanden zu verklagen wenn er auch nur im ansatz etwas falsches sagt. Das Internet ist zum austausch von Infos da aber Betrieben die nicht sauber arbeiten passt das eben oft nicht. Was aber nicht heißen soll das ich das jetzt auf die Firma EYPO AG beziehe also bitte verklagen Sie micht nicht gleich
.
MFG
Thomas E.
Montag, 17. Juli 2006 um 20:00:54 Uhr
Thomas E.: Sie sagen es, in Deutschland, egal ob bei einer “guten” Bank, es ist in Deutschland, für jeden vom Amt einsehbar, lt. unzähligen Berichten “GLÄSERN”, für jeden vom Finanzamt usw. Dann doch lieber etwas mehr für die Eypocard bezahlen und mein Kontogeheimnis bleibt auch mein Kontogeheimnis. Grüße von Markus
Dienstag, 18. Juli 2006 um 16:59:07 Uhr
Hallo,
kennt jemand eine Telefonnummer der EypoAG, bei der nicht 4,-¤ je Anruf fällig werden.
Danke
Mittwoch, 19. Juli 2006 um 01:28:58 Uhr
Also ich musste bisher noch nie dort anrufen, da alles im FrageundAntwortsystem unter http://www.eypocard.ch erklärt beantwortet wird. Dort steht auch, daß man eine Mail an service@eypocard.ch schreiben kann, bin bisher blendend damit ausgekommen.
Mittwoch, 19. Juli 2006 um 06:46:15 Uhr
Markus H. wenn man nichts zu verheimlichen hat macht man in Deutschland ein Konto mit Kreditkarte auf wenn doch dann geht man zu EYPO oder Postfinace.ch usw.
Mittwoch, 19. Juli 2006 um 13:54:42 Uhr
Manche Menschen möchten sich vielleicht nur dieser Stasi-Mentalität dieser Regierung entziehen und nicht jeden Scheiss mitmachen.
Mittwoch, 19. Juli 2006 um 17:17:13 Uhr
Exakt, will ich auch, habe nichts zu verheimlichen, bin es nur leid wie Willi schon sagt alles kontrollieren zu lassen. Und die Eypocard ist insgesamt eine gute Alternative, muss ich sagen. Die anderen Müllkarten werden kaum akzeptiert dies es gibt, Eypocard schon
Mittwoch, 19. Juli 2006 um 18:11:23 Uhr
Ich kann nicht bestätigen das die X-Box Karte Müll ist meine Schwester mit Imobilien schwer reingelegt worden hat die Karte und Sie kann die Karte überall einsetzen. Ein Freund hat mit einer Baufirma Pleite gemacht und auch er hat wieder eine KK die überall angenommen wird. Bitte nicht falsch verstehen ich bin nicht beim Deutschen Finazamt tätig. Aber wenn ich nichts falsch gemacht habe und auch nicht straffällig geworden bin dann wird das Finanzamt oder wie gerüchte auch sagen das Arbeitsamt, das Umweltamt, das Strassenbauamt usw. auf mein Konto sehen. Und das ist auch so Bekannte und Familienangehörige arbeiten bei diesen Ämtern und die sagen das man als Beamter einen sehr guten grund haben muss damit man auf ein Deutsches Konto sehen darf. Also was hat das mit der Stasi zu tun?
Aber nichts desto troz die Stiftung Warentest (Rätselkarte) und auch die Östereichischen Bankbehörden und Verbraucherschützer warnen vor EYPO (siehe Bericht bei Gomopa) oder sagen zumindest das man die Finger davon lassen soll. Da man bei seiner eigenen Bank oder Kaufhäusern (Quelle, Karstadt usw.) wesentlich bessere Konditionen bekommt.
Gruß
Thomas E.
Donnerstag, 20. Juli 2006 um 22:59:28 Uhr
Also, jetzt – da ich nun die EYPO-Kreditkarte endlich benützen kann (dank sehr freundlicher Mitarbeiter in der Schweiz), muss ich nocheinmal betonen, dass EYPO WIRKLICH SUPER FUNKTIONIERT! Es klappt ohne Mühe. Alle Internet-Kreditzahlungen werden sofort bestätigt. Ich bin froh, dass ich die KREDITKARTE habe – wo ich doch bei meiner österreichischen Bank (erz-konsrvative Tiroler Sparkasse ERSTE) leider keine bekomme, weil die mein Vermögen als nicht ausreichend erklärten und es immer wieder tun…..während sie mir vor 2-3 Jahren 5.000 EUR alleine als Vermittlungsgebühr für einen Kredit verrechnet haben.
Herzliche Gruesse
Christoph JETTEL
Freitag, 21. Juli 2006 um 11:26:12 Uhr
Nun poste ich hier zum zweiten Mal, nachdem ich auch in den letzten Wochen die Beiträge mit Spannung verfolgt habe. Ich bin sehr neugierig geworden und habe mich auch im Internet umgesehen und denke es gibt sehr gute Alternativen zur Eypo-AG. Ich selbst habe die Visa Card der WireCard Bank bestellt und ausprobiert und bin höchst zufrieden. Alles geht sehr schnell (innerhalb von 3 Wochen hat man die Karte zu Hause) und auch das Aufladen und das Abrufen der Umsätze funktioniert einwandfrei. Also wer noch unschlüssig ist: http://www.wirecardbank.de
Oder geht es Euch einfach nur darum, euch über die Eypo-AG die Mäuler zu zerreissen?
Freitag, 21. Juli 2006 um 12:42:32 Uhr
Nachdem heute im Fernsehen (RTLII-Deutschland) ein Eypocard-Werbespot mit dem Werbespruch “Wunder werden wahr” gelaufen ist, habe ich mir nun auch deren Homepage angesehen. Im TV wird versprochen, dass man für eine einmalige Zahlung von ca 240 Euro eine lebenslang gültige Kreditkarte auf Guthabenbasis bekommen. Schon die Bezeichnung kreditkarte ist irreführend. Nun wird auf der Seit http://www.eypocard.tv aber erklärt dass die Karte nur 10 Jahre Laufzeit hat und man dann weider Gebühren zahlen muss. Also nichts mit einmaliger Zahlung!
Desweitern wird einem im Vorhinein nicht mitgeteilt bei welcher Bank die Karte ausgestellt wird – das mutet schon sehr unseriös an. Zudem sind Debit-Karten in Deutschland bereits offiziell als Visa-Karten erhältlich (unter anderem die X-Box).
Montag, 24. Juli 2006 um 07:25:24 Uhr
Colapietro.
Ich bin auch bei einer Östereichischen Bank und die haben mir eine Kreditkarte gegeben ohne zu mekern. Und wir reden hier über das Thema EYPO und das würde ich nicht “Mäuler zerreissen” nehnen. In einem Blog oder Forum kann jeder für und wieder eintragen und seine Meinung sagen. Und die erfahrung hat doch gezeigt das andere Karte wie man ja auch an Ihnen sieht “WireCard Bank” günstiger und besser zu durchschauen ist den bei EYPO weis ich nicht wo mein Geld landet, bei welcher Bank meine Kreditkarte geführt wird. Erst wenn ich bezahlt habe weiss ich das mein Geld in Osteuropa landet und auch von dort die Karte kommt. Wenn jemand das möchte bitte ich werde niemanden abhalten aber es gibt gleichwertige günstigere Angebote aus Deutschland und Östereich.
MFG
Thomas E.
Donnerstag, 27. Juli 2006 um 18:22:37 Uhr
Aus aktuellem Anlass:
Nach dem die BDO Visura in Lachen SZ am 14.02.2006 nach nicht einmal 2 Monaten als Revisionsstelle ausgeschieden ist und die Eypo AG über einen Monat lang ohne Revisionsstelle war, ist nun auch die Werlen & Squaratti Treuhand AG in Brig-Glis schon nach 4 Monaten als Revisionsstelle ausgeschieden.
Damit ist die Eypo AG innerhalb von nur 5 Monaten schon zum zweiten Mal ohne gesetzlich vorgeschriebene Revisionsstelle.
http://www.hrazg.ch/pdfhra/185183dh.pdf
Samstag, 26. August 2006 um 14:54:08 Uhr
Ich versteh das alles nicht hier ??? Aber auch Hetzereien können bestimmt eine einträgliche Werbung sein.
Ich prüfe die Beiträge hier und kann lt. aktuellem Handelsregisterauszug ersehen,dass Eypo eine Revisionsstelle hat.
http://www.hrazg.ch/pdfhra/185183dh.pdf
Immerhin steht in Gomopa gerade dass sogar alle verschenkten Karten ausgeliefert wurden. Umsonst und immer noch nicht genug ?
Es ist mit Sicherheit jedem egal,ob die Gesellschaft die Revisionsstelle wechselt – Hauptsache die Visakarten funktionieren und das tun diese,habe meine eigene schon seit geraumer Zeit und bin zufrieden mit Eypocard. Auch der Service hat sich um ein Vielfaches verbessert.
Sonntag, 27. August 2006 um 22:37:01 Uhr
@ Gudrun
Unterlass doch bitte solche heuchlerische und unkorrekten Halbwahrheiten.
Denn die Eypo AG hat erst seit dem 22.08.06 wieder eine gesetzlich vorgeschriebene Revisionsstelle, also gerade wieder seit 5 Tagen. Dies wird voraussichtlich in der morgigen SHAB-Ausgabe offiziell publiziert. Bis vor 5 Tagen war die Eypo AG also effektiv ohne gesetzlich vorgeschriebene Revisionsstelle, und dies einen ganzen Monat lang.
Die Eypo AG war damit schon zum zweiten Mal innerhalb von nur 5 Monaten ohne gesetzlich vorgeschriebene Revisionsstelle. Und zwar zwischen 14.02.2006 und 20.03.2006, sowie zwischen 21.07.2006 und 22.08.2006.
Die nun eingetragene Revisionsstelle Supersaxo Treuhand und Revision in Saas Fee, Einzelfirma, ist damit bereits die vierte Revisionsstelle der Eypo AG innerhalb von nur 8 Monaten.
Bis zum 16.12.2005 Bischofberger, Erwin, von Oberegg, in Zürich, der allerdings gleichzeitig auch Geschäftspartner von Werner Kuhn war und somit nicht als unabhängige Revisionsstelle betrachtet werden konnte. Die BDO Visura, in Lachen SZ zwischen 16.12.2005 und 14.02.2006, gerade 2 Monate lang. Und Werlen & Squaratti Treuhand AG, in Brig-Glis zwischen 20.03.2006 und 21.07.2006, gerade 4 Monate lang.
Damit stellt sich auch die Frage, ob die Buchführung und die Jahresrechnung der Eypo AG überhaupt je geprüft und für korrekt befunden worden ist.
Zu erwähnen ist ebenfalls, dass Supersaxo Treuhand und Revision in Saas Fee lediglich eine Einzelfirma, also keine Gesellschaft, sondern eine Einpersonenfirma ist, und dass gemäss Handelsregister-Eintrag vom 24.05.2006 die Dokumente über die besondere Befähigung als Revisionsstelle erst gerade beim Handelsregister Oberwallis deponiert worden sind.
Die Revisionsstelle bildet ein gesetzlich vorgeschriebenes externes Kontrollorgan einer Aktiengesellschaft und ist somit ein zentraler Bestandteil zur externen Prüfung der Buchführung.
Der ständige Wechsel der gesetzlich vorgeschriebenen Revisionsstelle und die Tatsache, dass nun nur noch eine Einzelfirma ohne irgendwelche Referenzen und mit erst kürzlich erworbener Befähigung als Revisionsstelle eingetragen ist, lässt immer grössere Zweifel an der seriösen Geschäftstätigkeit der Eypo AG aufkommen.
HR-Auszug Supersaxo Treuhand und Revision, in Saas Fee
http://www.rcvs.ch/cgi-bin/fnr.....ab=0000000
http://www.admin.ch/ch/d/sr/22.....d-3-26-3-c
Montag, 28. August 2006 um 10:55:23 Uhr
Markus, Wer will Deinen Müll wissen ?
Montag, 28. August 2006 um 21:10:38 Uhr
@ Gudrun
Wenn du amtlich beurkundete Handelsregister-Einträge als Müll bezeichnest…
Empfehle dir daher, derartige Verharmlosungen zu unterlassen.
Die gesetzlich vorgeschriebene Revisionsstelle ist ein zentrales externes Organ einer Aktiengesellschaft und ist für die Prüfung der Geschäftsbücher zuständig.
Die Revisionsstelle hat ebenfalls eine Anzeigepflicht gegenüber den Behörden bei Gesetzesverstössen oder bei Überschuldung der Aktiengesellschaft.
Die ständig wechselnde Revisionsstelle bei der Eypo AG bedeutet im Klartext, dass über die Geschäftsbücher der Eypo AG keinerlei Kontrolle existiert.
Deutlich genug, was eine Revisionsstelle ist und was für eine zentrale Aufgabe diese hat?
Falls immer noch nicht, so ist in OR Art. 727-731 die Rolle der Revisionsstelle gesetzlich geregelt und in OR Art 620ff ebenfalls gesetzlich geregelt, wie eine Aktiengesellschaft sich zu organisieren hat.
http://www.admin.ch/ch/d/sr/22.....d-3-26-3-c
Dienstag, 29. August 2006 um 09:47:15 Uhr
Hhmmm – Das ist Deine Interpretation von dem was eine wechselnde Revisionsstelle bedeutet. Aber nochmal meine Frage – Wen interessiert Deine Interpretation ? Wieviele Revisionsstellen wechseln ständig ? Und was Deine daraus angezweifelte Seriösität der Geschäftstätigkeit ausmacht – Wie lange soll VISA schon gegen Eypo vorgehen (ANGEBLICH)? Ich würde mir an Deiner Stelle äusserst dumm vorkommen. Immer irgendein Grund suchen und dann zweifeln – Mach es doch selbst besser als OberOberSchlaumeier – Immerhin scheinst Du ja auf Gesetzestexten zu schlafen – Übrigens hilft Dir das im tgl. Leben ?
Mittwoch, 30. August 2006 um 00:14:02 Uhr
@ Gudrun
Das ist nicht meine Interpretation, das ist eine amtlich beurkundete Tatsache.
Daher nochmals, da du anscheinend ganze runterspielen willst:
Die Revisionsstelle ist eine gesetzlich vorgeschriebene externe Kontrollstelle, welche für die Prüfung der Geschäftsbücher verantwortlich ist.
Bei seriösen Unternehmungen ist übrigens die Revisionsstelle über Jahre hinweg die gleiche.
Bei der Eypo AG ist dies allerdings bereits die vierte Revisionsstelle innerhalb von 8 Monaten.
Aber wenn du ja schon derartige irreführende Halbwahrheiten verbreitest und das ganze runterspielst, weshalb erwähnst du nicht, dass die Eypo AG keine Kreditkarten auf Guthabenbasis mehr mit Hochprägung vertreibt.
Diese, wenn überhaupt, sind nur noch gegen eine happige Zusatzgebühr von ca CHF 500 zu haben. Ansonsten gibt es bei Eypo AG nur noch billig gelaserte Karten ohne Hochprägung. Und solche Karten haben auf dem Markt schlicht und einfach keine Akzeptanz.
Die nicht gerade professionelle Geschäftstätigkeit der Eypo AG hat also bereits erste geschäftliche Konsequenzen, es gibt keine Kreditkarten mit Hochprägung mehr.
Donnerstag, 31. August 2006 um 01:30:31 Uhr
Welcher Unsinn, Gold & Platinum ist vermutlich auch gelasert???
Zum Glück wird hier nur Müll verbreitet.
Donnerstag, 31. August 2006 um 19:42:30 Uhr
@ Markus… den anderen
Sämtliche Visa Classic Karten gibt es nur noch gelasert. Das sind denn auch die Karten, die bisher als Eypocard herausgegeben wurden und die am meisten nachgefragt waren. Diese Karten gibt es Hochgeprägt nur noch gegen eine Zusatzgebühr von ca CHF 500, das ist eine Tatsache.
Und wenn du schon die erst seit wenigen Wochen neu erhältlichen Visa Gold und Visa Platinum erwähnst, dann solltest du halt eben auch noch erwähnen wie viel diese Kosten…
…denn die sind teuer, sehr teuer sogar.
Visa Gold gibt’s für EUR 699, also für ca CHF 1’100.
Dazu müssen EUR 2’800, also CHF 4’400 als Sicherheit hinterlegt werden.
Eine Kreditlimite von EUR 2’000 gibt’s auch noch, doch zu einem Zins von 20% p.a., was in der Schweiz als Wucher gilt.
Visa Platinum gibt’s für EUR 999, also für ca CHF 1’570, plus EUR 400 Jahresgebühr (CHF 630), im ersten Jahr also für EUR 1’399 / CHF 2’200.
Die Kreditlimite beträgt hier EUR 12’800, aber auch hier zu einem Zins von 20% p.a., was in der Schweiz als Wucher gilt.
Nicht gerade günstig also. Diese beiden Karten, Gold und Platinum, sind zwar beide Hochgeprägt, die Kosten sind allerdings schlicht überteuert.
Als Vergleich, bei Viseca gibt’s die Visa Platinum für CHF 450 Jahresgebühr, also ca EUR 285 und keine Kauf- oder Vermittlungskosten.
Die Kreditlimit ist frei wählbar. Der Zinssatz für offene Kreditbeträge liegt bei 9,9%.
Damit entpuppen sich die Eypocard Visa Gold und Platinum Karten als völlig überteuerte Karten zu Wucherzinsen.
Und wenn wir schon dabei sind… in den AGB’s der Eypo AG steht ausdrücklich:
“7. Vertragsgrundlage für die Leistung der EYPO AG ist das jeweilig gültige Schweizer Obligationenrecht.”
Demnach gilt Schweizer Recht. In der Schweiz liegt der Höchstzinssatz für Konsumkredite und Kredite auf Kreditkarten bei 15%.
Samstag, 02. September 2006 um 12:35:39 Uhr
Was ein Müll hier, echt…
Wenn Du schon so unfähig bist und die AGBs der Eypo anführst, dann hättest Du beim genaueren Hinsehen festgestellt, daß die Leistung der Eypo nicht das Ausstellen der Karte ist, somit Dein Einwand gegen die Logik läuft wie so vieles bei Dir.
Du bist es nicht wert Energie auf Dich zu verschwenden, wahrscheinlich wenn Du vor einem stehst sieht man einen braunen Bart um den Mund von dem Müll der herauskommt.
Das Forum hier hat echt an Klasse verloren durch solche rechthaberischen Müllerzähler. Ich gebe Gudrin voll und ganz Recht.
Samstag, 02. September 2006 um 14:14:08 Uhr
@ Markus… den anderen
Weshalb nimmst du nicht Stellung zu den völlig überteuerten Preisen von Visa Gold und Visa Platinum bei Eypo AG? Schliesslich hast du diese Karten hier erwähnt, aber eben verschwiegen, wie hoch der Kartenkaufpreis plus die zusätzlichen Kosten sind.
Also, statt einfach billig vom Thema abzuweichen, sollte hier einiges klargestellt werden.
1.) Sämtliche Eypocard Visa Classic Karten gibt es nur noch gelasert, also ohne Hochprägung. Diese Karten sind mit Hochprägung nur noch gegen Bezahlung einer Zusatzgebühr von ca CHF 500 erhältlich.
2.) Die erst seit wenigen Wochen erhältlichen Visa Gold und Visa Platinum werden durch Eypo AG zu völlig überteuerten Preisen vertrieben. EUR 699 bzw. EUR 999 Kartenkaufpreis, plus Sicherheitshinterlegung von mehreren Tausend Euro, plus Jahresgebühr von EUR 400 für Visa Platinum, und einer bescheidenen Kreditlimite zu horrenden 20% p.a. Kreditzins. Und all das für eine Karte, die wesentlich weniger bietet, als die Originalkarte z.B. bei Viseca, wo die Visa Platinum für nur EUR 285 Jahresgebühr erhältlich ist, ohne einen “Kartenkaufpreis” bezahlen zu müssen und mit einem Kreditzins von nur 9,9% p.a.
3.) Was Punkt 7 der AGB der Eypo AG betrifft, so ist dir wohl nicht ganz bewusst, dass die Leistung der Eypo AG sich eben nicht auf eine reine Vermittlungstätigkeit für eine Plastikkarte mit Datenträger oder für die Vermittlung von Kontoeröffnungsunterlagen beschränkt, wie dies irreführenderweise auf der Homepage der Eypo AG behauptet wird. Die Tätigkeit der Eypo AG geht wesentlich weiter. Wäre es eine reine Vermittlungstätigkeit, so wäre die Karte auch nicht mit “Eypocard” bezeichnet und einen “Kartenkaufpreis” gäbe es auch nicht… und v.a. würden dann nicht Mitarbeiter der Eypo AG innerhalb der Paritate Bank aktiv tätig sein…
Denn die Tatsache, dass laut mehreren Aussagen von Dominik.Holter der Eypo AG, Mitarbeiter der Eypo AG innerhalb der Paritate Bank aktiv tätig sind, zeigt ganz klar, dass die Tätigkeit der Eypo AG wesentlich weiter geht als eine reine Vermittlungstätigkeit und die Eypo AG einen entscheidenden Einfluss auf die Ausstellung und Aktivierung der Karten hat.
Was du also als Müll bezeichnest, sind in Wirklichkeiten handfeste Tatsachen.
Und da Eypo AG eine in der Schweiz domizilierte Firma ist, die diese Karten auch in der Schweiz vertreibt, hat sie sich ohne wenn und aber auch Schweizer Recht zu halten. Der aktive Vertrieb von Kreditkarten mit Kreditzinsen von 20% p.a. ist also Wucher.
Samstag, 02. September 2006 um 16:32:19 Uhr
Wer findet, es sei eh alles Mist hier, muss ja auch nicht hier lesen. Aber wenn doch und wenn dann noch kommentiert wird, bitte ich um Anstand. Ich habe kein Problem damit, wenn ihr kontrovers diskutiert, dies geschieht hier aber mit gewissen Regeln und da gehört Anstand einfach dazu. Weitere Beschimpfungen werde ich zum Anlass nehmen (müssen), einzelne User zu sperren.
Montag, 18. September 2006 um 18:56:03 Uhr
Zinsen auf eine Prepaidkarte ? Wie stellt Ihr euch dass denn vor ?? Ich bin gerade am überlegen, ob ich mir eine solche Karte zulegen soll, resp. wie sicher das dort eingezahlte geld ist
Montag, 18. September 2006 um 19:46:52 Uhr
Hallo Marc
Die Visa Card Gold und Platinum der Eypo AG werden zwar als Guthabenbasis-Karten angeboten, haben aber auch einen Verfügungsrahmen, also eine Kreditoption. Und die Benützung dieses Verfügungsrahmens kostet bei den von der Eypo AG vertriebenen Gold- und Platinum-Karten 20% p.a. Kreditzins. Bei Viseca beträgt der Zins für die Benützung dieser Kreditoption hingegen lediglich 9,9% p.a. Soviel zum Thema Zinsen.
Im Gegensatz zur VISA Electron und VISA Classic veröffentlicht Eypo AG bei den Visa Gold und Visa Platinum Kreditkarten absolut keine Angaben über Leistung und Kosten dieser Karten und deren Benützung. Diese werden bei der Eypo AG nur auf telefonische Anfrage bekannt gegeben. Soviel zum Thema Transparenz.
Was seriöse und transparente Prepaid-Karten betrifft, so gibt es diese z.B. bei Viseca, oder den daran angeschlossenen Schweizer Banken (Kantonalbanken, Raiffeisen, RBA/Clientis Regionalbanken, Migros- und Coop-Bank), welche in der Schweiz natürlich über die nötigen Bewilligungen verfügen und wo das einbezahlte Geld auch absolut sicher ist. Soviel zu deiner Frage.
Dienstag, 19. September 2006 um 11:19:12 Uhr
@allemiteinand, habe mich jetzt gerade eben als NochnichtKunde erkundigt per Mail. Alle Eypokunden erhalten ein vollwertiges Konto, wo alle Einlagen von der Regierung bis 12900 Euronen versichert sind. Dieses wurde per Link auf die lettische Regierungsseite bestätigt. Daraus resultierend sieht man, was hier für ein Unfug erzählt wird. Alle Kartenkonten, die den Karten hinterlegt sind, sind versichert. Es sei denn, jemand packt mehr als 12900 Euronen auf seine Karte.
Und zur Untersteichung des Unfugs habe ich bei der Corner Bank und bei VISACA angerufen. Die einzigsten Prepaid – Debitkarten, die es dort gibt sind VISA Electron, also KEINE VISA Klassik wie die fürs Internet benötigt werden. Aber seht selbst auf der Webseite der Cornerbank. Dort sind nur Visa Electron als Debitkarten.
Alle anderen sind NUR GEGEN Bonitätsprüfung erhältlich. Was interessiert dann die Leute mit dem Wunsch nach einer VISA ohne Bonitätsprüfung der günstige Zins bei VISECA, der dort für Karten mit Bonitätsprüfung angeboten wird?
Dienstag, 19. September 2006 um 11:27:48 Uhr
@Markus: Das ist nicht ganz richtig, denn Viseca bietet seit kurzem Prepaid-Mastercards an (siehe http://www.viseca.ch/html/de/k.....repaid.php), allerdings mit dem Vermerk “Electronic Use Only: Es besteht keine Bezahlmöglichkeit an Imprintern bzw. „Ritsch-Ratsch-Geräten“”.
[Nachtrag 11.35 Uhr]
Allerdings steht auf der Karte dann “Basic Prepaid” und “For Electronic Use Only”. Sehr unschön.
Dienstag, 19. September 2006 um 13:36:43 Uhr
@Bloggingtom, ungeachtet des unschönen Aufdrucks sind die fast genau so “günstig” in der Nutzung wie bei Eypo. Dann lobe ich mir doch die VISA Eypokarte.
Dienstag, 19. September 2006 um 20:21:14 Uhr
@ Markus… den anderen (mit den beiden Beiträgen vom 19.09.2006 um 11:19:12 Uhr und um 13:36:43 Uhr)
So wie es aussieht, hast du dich überhaupt gar nicht informiert und gibst hier sogar auch noch falsche Informationen bezüglich den Prepaid-Kreditkarten von Viseca bzw. den daran angeschlossenen Schweizer Banken. Derjenige der hier Unfug betreibt bist du selbst.
Denn die von Viseca und den daran angeschlossenen Schweizer Banken ausgegebenen Prepaid Kreditkarten sind MasterCard Kreditkarten, und sicher keine Visa Electron wie du fälschlicherweise behauptest.
Auf der Homepage der Viseca sind sämtliche Angaben über Leistung und Kosten angegeben.
Was das “Electronic Use Only” betrifft, so ist das eine technische Voraussetzung für Prepaid-Karten. Damit überhaupt geprüft werden kann, ob die Karte wirklich mit Guthaben gedeckt ist, muss zwingend über ein elektronisches Terminal eine solche Saldoabfrage getätigt werden. Ansonsten wären Missbräuche vorprogrammiert, wie übrigens bei Karten der Eypo AG in grösserem Umfang geschehen. Deshalb sind die neuen Visa Classic Karten der Eypo AG nur noch gelasert und nicht mehr hochgeprägt.
Zudem steht auch auf den neuen Visa Classic Karten der Eypo AG ebenfalls “Electronic Use Only” drauf.
Was die Kosten betrifft, so ist Viseca auf jeden Fall günstiger:
Ausstellgebühr:
Viseca PrePaid MasterCard: CHF / EUR / USD 20 Einmalig
Eypocard Visa Classic: EUR 29,90 pro Jahr + EUR 9 Aktivierungsgebühr
Kontoführungsgebühr:
Viseca PrePaid MasterCard: kostenlos
(zudem ganz normales Privatkonto bei der entsprechenden Bank möglich, je nach Bank i.R. von kostenlos bis CHF 30 pro Jahr)
Eypocard Visa Classic: max EUR 7,50 monatlich (!)
Auch bei den restlichen Gebühren ist die Viseca PrePaid MasterCard mehrheitlich günstiger als die Eypocard Visa Classic, wo für Einsätze im Ausland (d.h. ausserhalb Lettlands) noch zusätzliche Gebühren anfallen.
Dies noch so zum Thema Kosten und Gebühren…
Was die Sicherheit betrifft, so sind Einlagen bei Schweizer Banken gemäss Bankengesetz bis zu CHF 30’000 privilegiert gesichert. Bei den meisten Kantonalbanken besteht zudem eine ausdrückliche Staatsgarantie.
Da bei der Eypocard eine grenzübergreifende Dreiecksbeziehung besteht, bleibt die Frage offen, was im Falle eines Konkurses der Eypo AG.
Mittwoch, 20. September 2006 um 19:33:06 Uhr
Schlauermeier_Markus: Nichts anderes habe ich gesagt, Meine Aussage war, dass die Cornerbank nur VISA Electron herausgibt.
Und die Mastercard Prepaid von Viseca auch absult “günstig” ist. Aber es ist hier allg. bekannt, daß Du mit Deiner Endlos-Schlaumeierei einiges verdrehst.
Mittwoch, 20. September 2006 um 20:11:23 Uhr
@ Markus… den anderen
Oh nein. Deine untenstehenden Beiträge sind diesbezüglich ganz klar nachvollziehbar. Die Corner Bank habe ich zudem überhaupt gar nicht erwähnt. Mehr muss man zu deiner billigen Ablenk- und Desinformations-Taktik mit irreführenden Aussagen gar nicht mehr sagen.
Was die Sicherheit bei den Eypocard betrifft, so sollte jedem bewusst sein, dass bei einem allfälligen Konkurs der Eypo AG, die Frage bezüglich weitere Gültigkeit der Karten und einem allfälligen Rückzug des Guthabens auf keiner Weise geregelt ist.
Donnerstag, 21. September 2006 um 09:48:13 Uhr
Oberschlaumeier_Markus, wieder falsch ! Die Kunden haben einen Vertrag mit der Bank über die Kontoführung, wobei jedes Konto versichert ist. Unabhängig von Eypo ist daher das Geld versichert. Immerhin kann man ja bei der Bank direkt anrufen und dort mit den Mitarbeitern deutsch sprechen.
Donnerstag, 21. September 2006 um 18:53:33 Uhr
@ Markus… den anderen (mit dem Beitrag vom 21.09.2006 um 09:48:13 Uhr)
Um eines hier klarzustellen, halte dich gefälligst an Verhaltensegeln.
Es ist allzu offensichtlich, dass es dir lediglich darum geht, hier für Verwirrung zu sorgen.
Daher versuch schon gar nicht, mich zu kopieren, indem du auch noch den gleichen Link zur EBK verwendest, wie ich das hier üblicherweise mache.
All deine Beiträge haben Null Informationsgehalt und deine Beiträge zielen einzig und alleine darauf, hier eine sachliche Diskussion zu verhindern. Damit ist auch klar, dass du aus dem direkten Umfeld der Eypo AG kommst, oder allenfalls direkt innerhalb der Eypo AG tätig bist.
Was die Frage der Sicherheit betrifft, so laufen sämtliche Verträge und Dokumente sowie die Aushändigung der Karten über die Eypo AG und nicht über die Paritate Bank.
Die Taktik, mit welcher jede Art von sachlicher Diskussion hier durch Leute aus dem direkten Umfeld der Eypo AG regelrecht verhindert wird, zeigt auch, wie unseriös die Eypo AG und deren Umfeld ist. Dies so zu deiner billigen Kopier-, Ablenk- und Desinformations-Taktik untersten Niveaus.
Falls du nun wieder das Gefühl hast, du müsstest mich auf billigste Art kopieren und weiter für Verwirrung sorgen… habe hinter meinem Namen wieder ‘mal den Link zur Geldwäscherei-Kontrollstelle gestellt, so zur Erinnerung, dass die Ausgabe, Vertrieb und Vermittlung von Kredit- und Debitkarten in der Schweiz dem GwG unterstellt und damit bewilligungspflichtig ist.
http://www.gwg.admin.ch/d/publika/pdf/34279.pdf
Donnerstag, 21. September 2006 um 21:49:52 Uhr
Oberschlaumeier_Markus: Hugh der Häuptling hat gesprochen, ich habe kein Interesse weiter diesen Kinderkram mit billigen Unterstellungen fortzuführen. Bestell viele Grüsse an die EBK, scheinst gesponsert zu werden. Und wenn das nicht stimmt, dann weisst Du wieviel Wahrheitsgehalt an Deiner Unterstellung bezüglich meiner Nähe zu Eypo unterstellst.
EINE LÜGE: JEDER KUNDE SCHLIESST EINEN VERTRAG MIT DER PARITATE BANK AB. HABE ES BEI MEINER FREUNDIN SELBST GESEHEN. MAL SEHEN PB DER ADMIN JETZT EINGREIFT, NACHDEM EINE LÜGE VON OBERSCHLAUMEIER_MARKUS AUFGEDECKT WURDE !!!!!
Donnerstag, 21. September 2006 um 22:19:12 Uhr
@ Markus… den anderen (mit dem Beitrag vom 21.09.2006 um 21:49:52 Uhr)
Wie geschrieben, deine Beiträge haben Null Informationsgehalt, dein Ziel ist es hier ganz offensichtlich Verwirrung zu stiften.
So habe ich gar nie geschrieben, dass kein Vertrag mit der Paritate Bank abgeschlossen wird, sondern dass die Verträge über die Eypo AG laufen (!) und dass eine grenzübergreifende Dreiecksbeziehung besteht.
Du nennst mich ein Lügner, dabei bist es ja gerade du, der hier immer wieder mit irreführenden Behauptungen daherkommt und dann noch versucht andere als Lügner darzustellen. Wenn du ‘was zu sagen/schreiben hast, dann mach das sachlich.
Fakt ist, dass mit dem Angebot der Viseca mit sehr kostengünstigen PrePaid MasterCard Kreditkarten, die sehr unseriös wirkende und völlig überteuerte Eypcard de facto keinen Nutzen mehr hat. Denn die Eypocard Visa Classic gibt es neu nur noch gelasert und ebenfalls nur noch mit dem Aufdruck “Electronic Use Only”.
Der Markt wird selbst für diese Bereinigung sorgen…
Donnerstag, 21. September 2006 um 22:52:19 Uhr
@Oberschlaumeier_Markus, mal sehen mit welchem Schlaumeiergeschwätz Du da wieder rauskommst:
Aussage Nr. 1 von Dir: Was die Frage der Sicherheit betrifft, so laufen sämtliche Verträge und Dokumente sowie die Aushändigung der Karten über die Eypo AG und nicht über die Paritate Bank
Aussage Nr. 2 von Dir: So habe ich gar nie geschrieben, dass kein Vertrag mit der Paritate Bank abgeschlossen wird.
Was hat jetzt kein Informationsgehalt ? Was ist eine nachgewiesene Lüge ?
Wenn man meint schlau zu sein gehört auch IQ dazu – Es bilde sich jeder selbst sein Urteil – Für mich lohnt es sich hier nicht mehr, für Euch ?
Und der Admin unternimmt natürlich nichts!!!
Donnerstag, 21. September 2006 um 23:16:36 Uhr
Jetzt pass ‘mal ganz gut auf du falscher “Markus”, der mich kopiert.
Ich lasse mich nicht auf Diskussionen ein, die mit dem Thema nichts zu tun haben. Deine niveaulose Kopier-, Ablenk- und Desinformations-Taktik ist unterste Schublade.
Du versuchst ganz offensichtliche einfach alles zu verdrehen und so die Diskussion zu torpedieren und ins Sinnlose zu führen.
Und nun zu dem, was ich wirklich geschrieben habe, denn auch hier verdrehst du meine Aussagen willkürlich. Denn offensichtlich weisst du nicht einmal, was eine “Dreiecksbeziehung” ist.
“Über die Eypo AG laufen” bedeutet, dass zwar zwischen dem Kunden und der Paritate Bank Verträge abgeschlossen werden, diese aber nicht direkt von der Paritate Bank an den Kunden oder umgekehrt verschickt werden, sondern immer über die Eypo AG. So werden auch die Karten nicht direkt von der Paritate Bank an den Kunden verschickt, sondern über die Eypo AG. Die Eypo AG ist somit die Verbindung, was zu einer Dreiecksbeziehung führt.
Damit wäre auch dies geklärt. Du versucht die ganze Zeit nur alles zu verdrehen.
Und nochmals, die Eypocard hat kein Nutzen mehr, da es die Eypocard Visa Classic nur noch gelasert, also nicht mehr hochgeprägt, und nur noch mit der Aufschrift “Electronic Use Only” gibt.
Dafür gibt’s die wesentlich kostengünstigere und transparentere PrePaid MasterCard Kreditkarte der Viseca bzw. den daran angeschlossenen Schweizer Banken. Die Eypocard hat damit ausgedient.
http://www.viseca.ch/html/de/k.....repaid.php
Donnerstag, 21. September 2006 um 23:38:38 Uhr
Wie ist denn jetzt Dein richtiger Name ?
Viseca Markus ? oder EBK Markus ?
Oder zu wem gehörst Du ? Warum gehst Du nicht auf Deine Lügen ein ?
LÜGNER – UND DER ADMIN UNTERNIMMT NICHTS !!!
Aussage Nr. 1 von Dir: Was die Frage der Sicherheit betrifft, so laufen sämtliche Verträge und Dokumente sowie die Aushändigung der Karten über die Eypo AG und nicht über die Paritate Bank
Aussage Nr. 2 von Dir: So habe ich gar nie geschrieben, dass kein Vertrag mit der Paritate Bank abgeschlossen wird.
Im Übrigen gibt es in D schon längst die WireCard Bank mit einer vergleichbaren Karte, oder sind das auch Betrüger in Deinen Augen ?
Es geht hier garnicht mehr um Eypo sondern um Deine Lügen ! Woher willst Du wissen, dass die Karte nichts taugt ? Ausprobiert ?
Hör auf und vergiss es DU LÜGNER ! Lügner und Schlaumeier sollten IQ haben ! Damit diese zumindest nicht erwischt werden aber es scheint Dir nicht zu gelingen !
Freitag, 22. September 2006 um 00:08:10 Uhr
Sag ‘mal du falscher “Markus”, der mich kopiert.
Hast du nicht mehr alle Tassen im Schrank, dass du eine derartige niveaulose Kopier-, Ablenk- und Desinformations-Taktik aus der untersten Schublade ziehst und auch noch alles Mögliche verdrehst und mir dann auch noch Sachen vorwirfst, von denen ich gar nie geschrieben habe und mich auch noch als “Lügner” beschimpfst.
Ich habe in meinem gleich vorherigen Beitrag diesen Punkt sehr verständlich geklärt, und trotzdem versuchst du weiterhin alles zu verdrehen, und kopierst mich weiterhin.
Daher gleich nochmals:
“Über die Eypo AG laufen” (verstehst du das Wort LAUFEN eigentlich?) bedeutet, dass zwar zwischen dem Kunden und der Paritate Bank Verträge abgeschlossen werden, diese aber nicht direkt von der Paritate Bank an den Kunden oder umgekehrt verschickt werden, sondern immer über die Eypo AG. So werden auch die Karten nicht direkt von der Paritate Bank an den Kunden verschickt, sondern über die Eypo AG. Die Eypo AG ist somit die Verbindung, was zu einer Dreiecksbeziehung führt.
Dass du mich als “Lügner” bezeichnest, für Aussagen, die du hier verdrehst… naja, kein weiterer Kommentar dazu.
Das Thema hier ist die Eypocard bzw. die Eypo AG. Zur WireCard Bank habe ich mich gar nie geäussert, deshalb ist deine Anschuldigung mir gegenüber, ob das in meinen Augen auch Betrüger seien auch absolut daneben.
Im Übrigen sind wir hier in einem Schweizer Blog, und somit beziehe ich mich auf das Angebot in der Schweiz.
Was die WireCard Bank betrifft, so verfügt diese in Deutschland über eine Banklizenz und untersteht der Bafin, BAK-Nr. 117969. Somit kann von einer seriösen Geschäftstätigkeit ausgegangen werden. Vollständigkeitshalber sei hier auch noch die Prepaid-Karte der LBB Landesbank Berlin erwähnt.
Was die Schweiz betrifft, so sind die Prepaid-Karten der Viseca und den daran angeschlossenen Schweizer Banken auf jeden Fall kostengünstiger, transparenter und sicherlich auch seriöser als diejenigen der äusserst dubiosen Eypo AG.
Fazit: Die überteuerte und untransparente Eypocard hat ausgedient.
Freitag, 22. September 2006 um 00:43:53 Uhr
Lt. einem anderen Forum sollen die von Eypo jetzt ohne Kaufpreis rauskommen…
Auf den Lügner und mag ich nicht mehr antworten.
Damit der es auch versteht, ich spreche die Allgemeinheit an und nicht den Beschimpfungsoberschlaumeier.
Freitag, 22. September 2006 um 01:27:28 Uhr
@ falschen “Markus”, der mich kopiert.
Wenn du dich auf die “Hören sagen”-Beiträge auf Gomopa beziehst, dann erwähne die Sache doch bitte vollständig:
“mit 20 Euro Aktivierungsgebühr”
Zudem würde die monatliche Kontoführungsgebühr auf jeden Fall weiterhin bestehen bleiben.
Auf der offiziellen Homepage der Eypo AG steht allerdings weiterhin 29,90 EUR pro Jahr, plus 9,- EUR Aktivierungsgebühr, plus max 7,50 EUR Kontoführungsgebühr. Und so lange das dort steht, ist dies auch der offizielle Preis der Eypocard.
Auf der anderen Seite bleibt der Eypo AG gar nichts anderes übrig, als mit den Preisen massiv runter zu gehen. Dennoch grosse Zukunftschance werden die kaum noch haben, insbesondere mit einem derartig unlaubwürdigen und untransparenten Angebot und bei einer derartig umständlichen Zusammenarbeit mit einer Lettischen Bank. Zudem ist die eine Kontoführungsgebühr von monatlich bis zu 7,50 EUR viel hoch.
Denn eben, in der Schweiz bekommt man die Viseca Prepaid-Karten für einmalige CHF 20 (bzw. EUR oder USD, je nach Währung der Karte) und das Online-Konto ist auch noch kostenlos, genau so wie auch ein Privatkonto bei der entsprechenden Schweizer Bank ebenfalls oft kostenlos zu haben ist.
Und wer will schon sein Geld via einer dubiosen Firma wie die Eypo AG auf eine Bank ins weite Ausland vergüten, für eine Prepaid-Karte, die es viel kostengünstiger, viel seriöser und dazu mit kostenlosen oder sehr kostengünstigen Zusatzleistungen direkt bei seriösen Schweizer Banken gibt.
Freitag, 22. September 2006 um 07:22:54 Uhr
@Markus, der nach dem Admin schreit: Ich habe der Diskussion bisher untätig zugesehen, weil ich davon ausgegangen bin, dass man anständig und wenigstens auf einem kleinst möglichen Niveau miteinander diskutieren kann. Dies ist offensichtlich aber nicht (mehr) der Fall. Ich habe hier schon mehrmals darauf hingewiesen, dass ich es nicht dulden werde, wenn hier jemand beschimpft oder sonstwie unflätig betitelt wird. Und Du, lieber Markus der nach dem Admin schreit, bist regelmässig daran, diese Grenze zu strapazieren.
Versteh’ diesen Kommentar als letzte Warnung: Ich habe kein Problem damit, wenn Du Behauptungen anderer sachlich widerlegst. Aus einer der unteren Schubladen zurückzuschiessen/schreiben erachte ich aber nicht als sachlich.
Mittwoch, 15. November 2006 um 18:27:06 Uhr
Ich habe einmal eine Visa bei Eypo diese ist dann nach 4 Monaten auch gekommen. Da diese nach 6 Monaten schon wieder abgelaufen ist, dachte ich das ich eine neu wie versprochen kriege. Das war aber nicht der Fall und jetzt habe ich viel Geld bezahlt und 6 Monate lang eine Visa Karte gehabt. Was mich sehr erstaunte das diese auch funktionierte.
Aber jetzt das beste: Ich habe das Angebot einer Zusatzkarte vor 4 Monaten angenommen und diese Bestellt. Diese Karte ist auch nicht gekommen das Geld aber wurde einbezahlt. Für mich ist die Eypo AG ein betrügerische Firma die aus Leuten in Not noch das letzte abzocken und ihre Versprechungen nicht halten(oder teils).
Donnerstag, 16. November 2006 um 10:04:11 Uhr
@Patrick, jede Karte die rausgesendet wird hat eine beginnende Gültigkeit. Lügen haben kurze Beine – Insbesondere wenn zum Ablauf kein Guthaben mehr drauf ist, wird auch keine neue ausgestellt. Gerne können sie mir aber eine Mail an meine Mailadresse, die ich hier mit veröffentliche schicken.
Freundlichst
Dominik Holter – EYPO AG Kundenbetreuung
P.S. Wir stehen Ihnen über alle Zugangswege wie Email, Telefon und Auch Frage- und Antwortsystem unter http://www.eypocard.ch zur Verfügung…
Sonntag, 17. Dezember 2006 um 14:16:28 Uhr
WARNUNG VOR EYPO
Guten Tag,
vor Monaten habe ich mich als Kartenvermittler bei EYPO beworben und die entsprechenden Unterlagen erhalten. Diese habe ich zurück geschickt und dann mit der Vermittlung begonnen. Gleich bei den ersten drei Kunden wurde die jeweilige Überweisung getätigt. Danach habe ich nie wieder was von EYPO gehört, ausser standardisierten Mailantworten von Mitarbeitern, die nach Anruf dann nicht mehr im Unternehmen tätig waren.
Ich habe dann alle drei Kartenanträge im gesetzlichen Zeitfenster storniert und darauf ebenfalls keine Antworten erhalten. Danach habe ich mehrfach die Firma EYPO angeschrieben, mir die eingezahlten Beträge zurück zu überweisen. Eine Antwort darauf habe ich nicht erhalten.
Ebenso habe ich vom deutschen Vertreter der EYPO, nachdem ich die Vorfälle dokumentiert habe, keine Antworten erhalten.
Ich kann aus meiner Erfahrung heraus nur jeden vor einer Zusammenarbeit mit der Fa. EYPO warnen. Ich werde nun auch Strafantrag sowohl gegen die Fa. EYPO in der Schweiz, als auch gegen deren Vertreter in Deutschland, erstatten.
H.Lindbeck
Dienstag, 19. Dezember 2006 um 09:46:15 Uhr
H. Lindbeck, Profilierungssucht ist das Eine, Kontaktaufnahme vor Veröffentlichung von unwahren Angaben das andere.
Wenn Ihre Vorwürfe angeblich stimmen sollten, dürfte es Ihnen nichts ausmachen mich zu kontaktieren.
Sinnigerweise sind Sie unserem Vertriebsleiter nicht bekannt ???
In Erwartung Ihrer Kontaktaufnahme verbleibe ich,
Freundlichst
Dominik Holter
Mittwoch, 20. Dezember 2006 um 14:02:16 Uhr
Guten Tag Herr Holter,
ich habe nur Fakten aufgelistet, Sie dagegen haben zunächst einmal eine psychologische Analyse mit gleichzeitiger Diagnose abgeliefert.
Ich danke Ihnen für diesen Beitrag, wird er doch mein Leben in entscheidendem Maße beeinflussen. Und ganz ehrlich, ich habe von EYPO auch nichts anderes erwartet.
Wenn Sie hier in der Öffentlichkeit so selbstsicher damit auftreten, das meine Darstellungen nicht der Wahrheit entsprechen, dann mache ich Ihnen einen Vorschlag:
Geben Sie mir auf der EYPO-Homepage die Möglichkeit, alle mails, Faxe und Anrufprotokolle der gewählten Nummern zu veröffentlichen. Da ich ja Ihrer Meinung nach nichts habe, können Sie doch ohne Gefahr dieser Alternative zustimmen.
Und falls Sie keine Möglichkeit haben, administrativ oder aus welchen anderen, fadenscheinigen Gründen diese Möglichkeit nicht realisiert werden kann, teilen Sie mir mit, auf welcher Plattform ich diese Dokumente publizieren kann, damit die Öffentlichkeit sich ein eigenes Bild davon machen kann.
Sollten Sie sich aber weiter nur in infantilen Phrasen ergehen, wie Sie es bisher getan haben, statt konstruktiv für Aufklräung zu sorgen, was auch im ehrlichen Interesse eines Unternehmens sein sollte, dann kann das höchstens dazu führen, das man sich anderen Medien zuwendet, die einem die Öffentlichkeit dann auch garantieren, die Ihr Unternehmen so sehr meidet.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 um 01:38:50 Uhr
Merkst Du eigentlich nicht das dort deine vertrieblichen Tätigkeiten nicht erwünscht sind? Fällt eigentlich sofort auf.
Warum fragst du nicht einfach was du wissen willst, bevor du Dich hier wichtig tust? Immer wieder diese Blogg-Wichtigtuer.
Freitag, 22. Dezember 2006 um 01:41:30 Uhr
Hallo Alexander,
entspringt dieser Kommetar einfach nur der Tatsache, das Sie was mit EYPO zu tun haben, oder ist es tatsächlich nur grenzenlose Dummheit.
Freitag, 22. Dezember 2006 um 19:00:33 Uhr
Moderator Tom, muss ich mich als dumm bezeichnen lassen?
Freitag, 22. Dezember 2006 um 19:06:48 Uhr
@Alexander: Muss sich denn H. Lindbeck als Wichtigtuer bezeichnen lassen?
Wie sicher alle hier bemerkt haben, sind die Kommentare hier unterdessen moderiert, d.h. ich muss sie zuerst freischalten bevor diese erscheinen. Dies sollte eigentlich dazu dienen, wüste Beschimpfungen etc. zu vermeiden. Ich nehme mir also wie bisher nach wie vor das Recht heraus, gewisse Kommentare gar nicht freizuschalten.
Sonntag, 24. Dezember 2006 um 23:38:44 Uhr
Hallo Alexander,
viele von denen, die an EYPO geraten, sind, ob nun unschuldig oder nicht, in einer sehr schlimmen Situation. EYPO generiert sich als eine der letzten Rettungen, um dann nichts anderes zu machen, was alle anderen, die diese Menschen in die besagte Situation gebracht haben: Sie nehmen sie nochmals gnadenlos aus.
Davor muß gewarnt werden. Konstruktive und nachweisbare bzw. belegbare Kritik ist dann sehr von Nöten und hilft andere vor Schaden zu bewahren. Nicht mehr und nicht weniger habe ich versucht. Wer sich dann das Recht herausnimmt, so zuzulangen, wie Sie das getan haben, muß sich nicht wundern. Ich habe lediglich in Frageform meine Schlüße aus der Qualität Ihres Beitrages gezogen.
Es wäre für alle Beteiligten hier wesentlich hilfreicher gewesen, wenn Sie, ob positiv oder negativ, etwas sinnvolles zum Thema beigetragen hätten. Dann wäre Ihnen meine Message in jedem Fall erspart geblieben.
Dienstag, 09. Januar 2007 um 21:50:07 Uhr
Vorsicht AffiliatepartnerIch kann nur davor warnen, die EYPOCARD auf Webseiten zu bewerben – Es ist sehr unwahrscheinlich, daß ihr jemals tatsächlich Provisionen in größerer Summe ausgezahlt bekommt. EYPOCARD storniert hemmungslos und läßt sich Ewigkeiten Zeit mit der “Bearbeitung”.
Das ganze riecht verdächtig nach Beschiß.
Man kann nur raten: Hände weg von EYPOCARD, sowohl als Kunde wie als Affiliatepartner, für beide gibt es bessere und seriösere Angebote, z.B. die Prepaid VisaCard der Landesbank Berlin für 39,90¤.
Donnerstag, 11. Januar 2007 um 11:51:45 Uhr
Auch in der Schweiz stehen mittlerweile Alternativen zur Verfügung. So wird von Viseca eine Prepaid Mastercard und von Cornercard eine Prepaid Visa Karte angeboten. Diese sind zwar auch nicht gratis, doch ist mein Vertrauen in diese beiden Institutionen um einiges höher, da die Karten auch von diesen Firmen kommen und nicht von irgendeiner Bank in Litauen- Lettland oder wo auch immer. Ich persönlich besitze seit mehr als einem Jahr eine Karte eines der obengenannten Institute und bin sehr zufrieden damit. Keine versteckten Kosten, funktioniert und der Kundenservice ist 7×24 erreichbar (und zu allem überfluss auch noch kompetent und freundlich).
Man kann von der Eypo halten was man will, aber wenn man mit der firma nichts zu tun haben möchte, so bieten sich doch sehr gute Alternativen.
Montag, 15. Januar 2007 um 16:34:19 Uhr
Als Affiliate von Eypo habe ich in den letzten Monaten – eigentlich ohne die Karte aktive zu bewerben – Sales in nicht unerheblicher Höhe generiert, wovon nach etlicher Zeit ein Teil storniert wurde. Ich habe bereits drei Anfragen an das Unternehmen gemailt und um eine Stellungnahme gebeten, bekomme jedoch keine Antwort. Wer hat denn von denen schon Provisionen bekommen und welche Alternativen gibt es gegebenenfalls?
Donnerstag, 18. Januar 2007 um 18:30:37 Uhr
Die Karten der Paritate Bank sind nichts mehr wert.
Die Karten haben keine hohe Prägung mehr!
Somit erkennt jeder das es eine Guthabenkarte ist.
Dann kann man sich direkt eine billige Visa Electron Karte holen.
Freitag, 19. Januar 2007 um 07:45:03 Uhr
@mecc
Oder kann es einfach nur sein das es von Visa in Zukunft nur noch gelaserte Karten gibt und keine hochgeprägten Karten mehr , weil diese Imprinter (Ritsch Ratsch Geräte) vom Markt verschwinden…?
Freitag, 19. Januar 2007 um 08:38:30 Uhr
Die Paritate Bank wird die Hochprägung abgeschafft haben, weil damit sehr wahrscheinlich massiv Mißbrauch betrieben wurde. Genrell abgeschafft wird die Hochprägung zumindest derzeit noch nicht, umindest laut MasterCard. Es wird wohl nur bald keine Prepaidkarten mit Hochprägung mehr geben, weil die damit eben doch ins Minus kommen können.
Dienstag, 23. Januar 2007 um 15:15:38 Uhr
Nur so als Hinweis: Mittlerweile hat Affili.net das Eypo-Partnerprogramm pausiert …
Dienstag, 23. Januar 2007 um 20:11:31 Uhr
Schönen guten Tag,
durch die gute Positionierung in Google bin ich auf diesen Blog gestossen. Da konnte ich, obwohl meine Zeit sehr knapp ist, nicht widerstehen die Beiträge zu lesen. Was die Eypo AG betrifft wurde wohl schon alles gesagt, und ich will jetzt nicht auf einzelne Beiträge eingehen. Ich möchte lediglich kurz meine Erfahrung mitteilen.
Letztes Frühjahr habe ich bei der Eypo AG eine Visa beantragt. Mir schien es die einfachste, wenn auch nicht die Kostengünstigste, Möglichkeit schnell zu einer Kreditkarte zu kommen. Da ich zu dem Zeitpunkt noch ein paar Schulden hatte blieb mir auch keine grosse Wahl.
Als ich nach etwa zwei Monaten telefonisch beim Support (für CHF 7,50) mal angefragt habe, wo die Karte denn bleibe, wurde mir klar dass ich das besser hätte sein lassen. Nebenbei hatte man erwähnt dass die kartenaustellende Bank in Lettland sei. Wenig erfreut, da ich mit einer Schweizerbank gerechnet habe, fragte ich sofort nach Transaktionskosten. Mir wurde versichert dass keine Gebühren für Onlinebanking sowie Kreditkartentransaktionen innerhalb der Schweiz und der sogar der EU berechnet werden. Somit hab ich mich damit abgefunden.
Das böse Erwachen kam aber schnell. Die Paritate Bank in Lettland, berechnet nebst ihren EUR 7,50 monatlich, EUR 2,50 – 5,00 pro Transaktion. Das Finde ich schon eine unglaubliche Frechheit, erst recht wenn ich mir die Leistungen dieser Bank ansehe: Amateurhafte Oberfläche beim Onlinebanking, sowie absolut unzuverlässige Abwicklung. Von fünf Zahlungen über IBAN wurde nur eine ausgeführt, mit der Begründung “fehlerhafte Angaben”. Wie aus Zauberhand funktionierte es, nach einer kurzen Beschwerde, mit genau den selben Angaben.
Nun gut mal sehen wie ich da weiter vorgehe, ruhe geben werde ich jedenfalls nicht bevor ich mein Geld von der Eypo AG zurückbekommen habe.
Den Fehler Werbung für die Epocard auf meinen Websites einzublenden habe ich auch noch gemacht. Resultat: Innerhalb von einem Monat 20 Leads und ebensoviele storniert. Da ging natürlich sofort eine Mail an Affilinet, bisher ohne nähere Infos. Mittlerweilen ist das Partnerprogramm allerdings Pausiert.
Fazit: Hände Weg von Eypocard !!!
Im Gegenzug mache ich jetzt auf meiner Webseite wo es um Kreditkarten geht, nicht mehr Werbung für, sondern gegen Eypocard.
Werde natürlich sofort noch einen Link zu diesem Blog setzten.
in dem Sinne……
Donnerstag, 25. Januar 2007 um 15:30:16 Uhr
@alle,
habe mit affili.net telefoniert, Eypo selbst hat das Programm auf pausieren gesetzt, da man sich vom Internetgeschäft vollständig abgesetzt hat. Übrigens habe ich gegen Aufschlag selbst noch vor vierzehn Tagen meine Verlängerungskarte als geprägte Karte erhalten.
Donnerstag, 25. Januar 2007 um 16:14:40 Uhr
Solage das Eypo-Programm bei Zanox noch läuft und di eseite am Netz ist, kann von Rückzug aus dem Internet wohl kaum die Rede sein, auch wenn das natürlich wünschenswert wäre.
Samstag, 27. Januar 2007 um 16:38:09 Uhr
Bei Eypo AG scheint einiges mehr auf Eis gelegt worden sein…
…so ist die SSL-Verschlüsselung (= https://) auf der Homepage der Eypo AG nicht mehr aktiv bzw. das Sicherheits-Zertifikat ist seit 10 Tagen abgelaufen.
Sämtliche angeblich verschlüsselten Bestellungen/Abfragen erfolgen somit in Wirklichkeit unverschlüsselt, selbst das Kunden-Login ist nicht mehr verschlüsselt.
Montag, 29. Januar 2007 um 18:47:42 Uhr
Guten Tag,
auf Grund Ihrer diversen miesen Erfahrungen mit Eypo Card ist es mir ein Anliegen, auch mal etwas positives über dieses Unternehmen zu berichten, da ich aus eigener Erfahrung weiss, dass Negativerfahrungen schneller verbreitet werden. Ich bin im letzten Jahr via Internet bzgl. EYPO aufmerksam geworden. Auf Grund einer Werbeaktion kam ich in den Genuss, für nur 99,00¤ eine VISA Classic Card zu bekommen. Nach einigem hin und her (Ausweisbild nicht richtig etc.) wurde mir die Karte ca. 6 Wochen später zugesandt und auch schon kurze Zeit später aktiviert. Die Karte war geprägt und bis 12/06 gültig, was einem Zeitraum von 6 Monaten entsprach. Leider bin ich zwischenzeitlich umgezogen und ich hatte es versäumt, Eypo meine neue Anschrift mitzuteilen. Dies hatte zur Folge, dass Eypo die neue Karte an meine alte Anschrift schickte und wie der Zufall es will, die Post noch keinen Nachsendeantrag von mir hatte, so dass die Karte wieder zurück in Schweiz reiste. Im Januar bemerkte ich dann, dass meine Karte abgelaufen war und ich wendete mich über die 0900 Servicenummer direkt an Eypo. Was ich bestätigen kann ist, dass nicht alle Mitarbeiter am Telefon gut geschult sind und ich finde es auch kurios, dass ohne Kundennnummer gar nichts geht. Aber man gibt sich ja nicht so schnell geschlagen, so dass ich Samstagabends erneuten telefonischen Anlauf nahm. Diesmal war ein topgeschulter Herr am Telefon, dessen Namen ich leider vergessen habe. Ich erzählte ihm erneut von meinem Anliegen, dass ich dringendst die Nachfolgekarte benötige und dieser Herr fand auch all meine Daten in seinem Computer. Zwar ist es Eypo nicht gelungen, die Nachfolgekarte innerhalb 48 Stunden an mich zu liefern (in der Schweiz ist ja bekanntlich alles etwas langsamer), dennoch konnte ich die neue Karte letzte Woche in Empfang nehmen. Die angeforderte Empfangsbestätigung schickte ich auch sofort zurück und heute sollte ich dann wiederum über die 0900 Servicenummer erfahren, dass eine Freischaltung bis zu 20 Banktage dauern kann. Ich habe mich daraufhin mit der Paritate Bank in Verbindung gesetzt. Dort sind zwei Mitarbeiter, die perfekt deutsch sprechen. Innerhalb 10 Minuten war meine Karte freigeschaltet. Ein Teil der Homepage ist mittlerweile auch in deutscher Sprache und direkte e-mails an die Paritate Bank werden genau so schnell bearbeitet wie bei einem dt. Kreditinstitut auch. Was mich allerdings sehr stört, sind die doch hohen Gebühren für die einzelnen Transaktionen. Hier sollte Eypo noch einmal mit der Paritate Bank verhandeln, gehe ich doch davon aus, dass beide (Paritate und EYPO) gut an unserer “Schufa”-Situtation verdienen. Von unseriös kann hier aber keine Rede sein. Wer mit Banken zu tun hat, weiß wie langsam die Mühlen mahlen. Ich bin jedenfalls froh, dass man mit weniger Bargeld wieder ins Ausland reisen kann und die Kreditkarte gibt einem wieder ein gutes Gefühl, voll geschäftsfähig zu sein.
Montag, 05. Februar 2007 um 11:36:44 Uhr
Stellungnahme:
So sehr ich mich freue, von anderen Gegenteiliges zu hören, allein mir fehlt der Glaube. Und ganz ehrlich, ich bin mittlerweile fest davon überzeugt, das alle Positivnachrichten über Eypo auch hier in diesem Medium, direkt oder indirekt durch EYPO entstehen.
Ich erkläre hiermit an Eides statt:
Ich habe für 3 Kunden die Karten abgewickelt. Ich habe für 3 Kunden vorab alle Gebühren bezahlt. Seit 7 Monaten warten die Kunden nun. Nicht ein Kunde hat bisher seine Karte.
Trotz mehrfacher Versuche ( ca. 50) habe ich noch nie jemanden in der Schweiz telefonisch erreicht ausser Anrufbeantwortern.
Trotz mehrfacher mails (ca. 50) ahbe ich noch nie eine Antwort erhalten.
Trotz mehrfacher mails auch an die deutsche Vertretung, sich um die Problematik zu kümmern, kamen nur unverbindliche Standardphrasen.
Trotz mehrfacher Mahnungen hat EYPO bis zum heutigen Tage die gezahlten und zurückgeforderten Gebühren nicht zurückgezahlt (knapp 900 Euro) Man hat bisher nur einmal auf ein entsprechendes Schreiben geantwortet und zwar mit einem Formblatt, in dem man sich bedankt hat für die Auftragserteilung zur Bestellung einer EYPO-Karte!!!!
Und solange ich es von keinem schriftlich sehe, glaube ich auch keinem mehr, der in diesem oder einem anderen Forum eine positive Nachricht über EYPO verbreitet.
Dieses Unternehmen ist schlicht und ergreifend unseriös. Und jeder, aber uch wirklich jeder sollte davor gewarnt sein, auch nur einen einzigen Cent in ein Unternehmen zu investieren, das seine Kunden, die oftmals nur aufgrund einer Notsituation bei EYPO landen, ignoriert, erniedrigt und betrügt.
Diese Aussagen bin ich jederzeit auch bereit, vor jedem ordentlichen Gericht unter Eid zu wiederholen.
Wer Interesse hat, es schriftlich von mir zu bekommen, der melde sich bei mir. Im Gegensatz zu EYPO beantworte ich auch meine Post.
Dienstag, 06. Februar 2007 um 08:58:30 Uhr
EypoCard – Es gibt Ding im Leben, die sollte man nicht tun – eines davon ist die Beantragung einer Karte bei der EypoCard AG.
Vor 8 Monaten habe ich eine Karte bestellt und 368 Euro bezahlt – ich Trottel. Neben kostenpflichtigen Anrufen unter der “Service-Rufnummer” ohne Service aber Kosten, kann man von EypoCard nur Ignoranz erwarten. Das einzige was mir tatsächlich von EypoCard vorliegt – ist was? die Rechnung, und die Zusage, Ihre Karte ist bereits ausgestellt. Dumm nur, die Karte ist bei mir nie angekommen. Eine Antwort auf meine Mitteilungen an EypoCard bezüglich der Mißstände und Vertragserfüllung per E-Mail. Telefax und postalisch – absolute Fehlanzeige.
Mache alles in Deinem Leben was Dir Möglich ist – aber bitte lass die Hände von EypoCard oder auch Eypo AG – Dirk Behrendt – Köln!
Mittwoch, 14. März 2007 um 20:37:29 Uhr
Ich kann nur sagen: Finger weg von Eypocard. Ichhabe auf meiner Webseite einen deutlichen Hinweis auf dei Startseite mit einem Link hierher gesetzt. Egal, diese Firma sollte bald vom Markt verschwinden, es gibt immer mehr attraktive Kartenangebote deutscher Banken wie etwa der LBB, die jedermann für wenig Geld schnell bestellen kann. Und da kommt dann auch wirklich die Karte…
Samstag, 14. April 2007 um 11:11:46 Uhr
Guten Tag,
Habe vor einigen Tagen zufällig erfahren, dass die Paritate-Bank in Lettland die Zusammenarbeit mit EYPO bvor ca. drei Monaten beendet hat! Die Eypo verschickt jedoch immernoch karten von dieser Bank,- Für mich riecht dies nach Betrug!
Samstag, 14. April 2007 um 16:53:21 Uhr
@olli: Hast Du irgend eine Quelle für diese Info? Falls Du diese nicht öffentlich bekanntgeben willst, kannst Du mich auch gerne via Formular kontaktieren…
Samstag, 14. April 2007 um 17:26:23 Uhr
Karten vertreiben ohne zustimmung der Bank…? Und wer soll dann die Konten führen………? Hinter jeder Karte ist ein Konto hinterlegt,wenn auch nicht unbedingt bei der Paritate Bank, denn das Geld das über die Karte ausgegeben wird musss ja irgendwie abgerechnet werden. Also gehe ich mal davon aus das sie eine andere Bank haben für die jetzt sie die Karten ausgeben.
Samstag, 14. April 2007 um 22:32:33 Uhr
@willy
Das ist es ja! die IBAN welche mit der Karte geliefert wird lautet auf ein “transitkonto” der Paritate-Bank, Die Formulare (Ausweiskopie, Kontoformulare, usw…) werden aber scheinbar nicht an die Paritate weitergeleitet… Deshalb riecht es ja nach Betrug! Wenn die eine andere Vertragsbank hätten, würden sie ja wohl kaum Karten der Paritate, mit welcher sie scheinbar keinen Vertrag mehr haben versenden, sondern die Karten der neuen Vertragsbank… oder nicht???
Sonntag, 15. April 2007 um 19:42:49 Uhr
@olly
wieso Betrug…?
Montag, 16. April 2007 um 07:43:50 Uhr
@willi
…weil sie somit wissentlich ein Produkt ausliefern, welches , nicht funktioniert.
Montag, 16. April 2007 um 16:16:33 Uhr
Ich habe eine Mail von der Paritate Bank erhalten, das es “gravierende Änderungen mit dem Partner” gab und die Betreuung jetzt direkt über die Paritate Bank geht. Sie hätten auch ein deutschsprachiges Kundencenter eingerichtet. Allerdings gibt es auch eine neue Gebührenordnung, die es in sich hat. Für hochgeprägte Karten sind z.B. jetzt 1000 Euro Sicherheitsdeposit zu hinterlegen. Und statt 30 Euro Rückhalt auf dem Konto jetzt 50, okay, das wäre zu verschmerzen, aber 1000 Euro.. Wow! Ich fragte beim deutschen Service noch einmal ganz genau an. Hier die Antwort:
“Sehr geehrter Herr XXXXXX,
ja, um eine geprägte Karte zu bekommen, ist ein Sicherheitsdeposit einzuzahlen.
Best regards,
Helena Skadína
Payment Card Department
Head of German Support
AS “PARITATE BANKA”
4, Terbatas str.
Riga, LV1134
Latvia
Phone: + 371 7 041470 (direct line)
+ 371 7 780 470 (direct line)
+ 371 7 041 451
+ 371 7 780 451
+ 371 7 853 811
+ 371 7 853 807
Fax: + 371 7 041 459
+ 371 7 780 459
http://www.paritate.lv“
Montag, 16. April 2007 um 17:38:04 Uhr
@Olli
hast du denn Beweise dafür das sie die Unterlagen nicht an die Bank senden….? Das bei Eypo nicht immer alles klappt ist ja nichts neues.
Donnerstag, 26. April 2007 um 18:37:42 Uhr
Hallo!
Auch ich benutze nun schon seit dem 3 Jahr die Eypocard (Paritat-Visa)
Da meine alte im März ausgelaufen ist, bekam ich ca. 2 Wochen vor Ablauf nun eine umgeprägte Electronic use Only Karte. Mit anbei gleich der Hinweis, das für hochgeprägte Karten nun eine Sicherheitszahlung von 350.-¤ notwendig sei. Da ich im Gomopa Forum schon ähnliches laß, hatte ich mich schon seelisch und moralisch drauf vorbereitet. Ich überwies das Geld noch am selben Tag ohne bedenken, da ich weder mit Eypo nach der Paritate-Bank jemals Probleme hatte! Kurz drauf erhielt ich von der Paritate-Bank Post, das man sich nun selber um seine Deutsche-Kunden kümmere und gab mir mehr oder weniger zu verstehen, das die Zusammenarbeit mit Eypo wohl beendet sei! Schreck!!! 350.-¤ futsch? Ich rief bei Eypo an und fragte nach! Dort wisse man von nix! Mein Geld sei eingegangen und alles weitergeleitet worden. Man werde Zwecks der Äußerung von Seiten der Paritate Bank nachfragen, ich solle nächste Woche noch einmal zurückrufen! Ich rief die Paritate-bank an und fragte dort telefonisch ebenfalls nach! Mir wurde nun unmissverständlich (in fast perfektem deutsch) erklärt, das die Zusammenarbeit mit Eypo beendet sei, und man nicht glaube das ich mein Geld bzw. eine hochgeprägte Karte je von Eypo zu Gesicht bekäme! Na toll! Ich werde noch bis ca. Mitte Mai warten, bevor ich mich wieder telefonisch bei Eypo melde und nachfrage.
Hat jemand ähnliches zu berichten?
Gruß Bert
Sonntag, 29. April 2007 um 14:42:18 Uhr
Hallo
Ich habe im November letzten Jahres eine Karte bei Eypo bestellt. Im März dieses Jahres, habe ich Eypo eine mail geschickt, und ihnen eine Frist gestellt um mir entweder die Karte oder das Geld welches ich einbezahlt habe zuzustellen.
Zwei Tage später erhielt ich eine Karte (ungeprägt, ohne Namensaufdruck und electronic use only) Ich habe sofort die beigelegten Dokumente ausgefüllt, und zurückgeschickt.
Zwei Wochen später ging immer noch nichts!! auf meine Mail, was wohl falsch ist kam nur eine Standardantwort (automatisch generiert) wonach ich mich direkt an die Paritate wenden sollte. Die Auskunft der Paritate war:
“Wir arbeiten schon seit drei Monaten nicht mehr mit EYPO zusammen, und EYPO leitet uns überhaupt nichts mehr weiter…”
Infolgedessen habe ich der Eypo geschrieben, dass sie mir mein Geld zurückschicken sollten, da der Vertrag von ihrer Seite aus nicht eingehalten wurde (Siehe die AGB´s der EYPO)
Die Eypo antwortet auf keines meiner Mails, Das Geld (477.- Fr.) kann ich wohl abschreiben.
Ich bin in der Zwischenzeit mit der Staatsanwaltschaft des Kanton Zug in Verbindung getreten. Dort erhielt ich die Auskunft, dass die Firma EYPO AG bereits bekannt sei. Es wurde mir empfohlen eine Anzeige wegen Betrugs zu machen.
…Werde dies wohl tun…
Das Geld scheint auf jeden Fall verloren, und funktionierende Karte hab ich auch (noch) nicht…
@bert Falls Du den Namen der verantwortlichen Person bei der Staatsanwaltschaft brauchst, sende mit eine Mail:
123@allserv.ch
Diese Mailadresse wird allerdings nach 2 Wochen wieder inaktiv geschaltet.
Samstag, 02. Juni 2007 um 19:31:37 Uhr
Hallo
Ich warte nun auch seit über 2 Monate auf meine Karte. Habe sofort Sfr. 477.00 bezahlt und nie mehr was gehört! Ich habe etwa 15 Mails an Eypo geschrieben und nie eine Antwort erhalten. Ich werde in den nächten Tagen die Staatsanwaltschaft informieren!
Sonntag, 03. Juni 2007 um 20:29:28 Uhr
Hier wurde unter anderem die Prepaid-Karte von Viseca als angeblich positives Beispiel erwähnt. Besonders günstig ist diese auf jeden Fall nicht – bei jedem Aufladen der Karte geht 1% des Betrages als Gebühr weg – wenn man die Karte viel verwendet, ist das schnell einmal mehr als eine normale Jahresgebühr bei anderen Anbietern. Entscheidend ist aber vor allem, dass man bei Viseca die CHF 20 für eine Dienstleistung bezahlt, die man gar nicht benutzen kann, wenn man nicht viel Zeit im Überfluss hat, weil einem die erforderlichen Angaben zum Aufladen der Karte nicht geliefert werden. Ich habe die Prepaid-Karte von Viseca wieder gekündigt. Zum Glück habe ich bereits gemerkt, dass die Qualität der Dienstleistung von Viseca miserabel ist, bevor ich Geld darauf einbezahlt habe (damit ich nicht immer wieder neu hätte Geld einzahlen müssen, hätte ich wohl einen grossen Betrag aufs Mal einbezahlt – jetzt, wo ich gesehen habe, wie schlecht das System von Viseca funktioniert, realisiere ich, dass ich damit wohl riskiert hätte, dass ich nur mit grossem Aufwand wieder an das Geld gekommen wäre).
Die Basler Kantonalbank bietet Prepaid-Karten von Viseca an, ich liess mir leider auch eine aufschwatzen. Mir wurde gesagt, diese Prepaid-Kreditkarten seien zwar neu, aber man habe damit keine schlechte Erfahrungen gemacht. Nach meinen Erfahrungen mit Viseca kann ich aber eindeutig sagen, dass diese Prepaid-Kreditkarte absolut unbrauchbar ist und niemandem zu empfehlen ist, der nicht Zeit im Überfluss und starke Nerven hat.
Eine solche via BKB bestellte Prepaid-Kreditkarte (und PIN etc.) wurde mir bereits im April zugestellt. Aber obwohl die Karte nur benutzt werden kann, wenn sie durch eine Einzahlung aufgeladen wird, wurden mir keinerlei Angaben dazu, wie eine solche Einzahlung gemacht werden kann, zugestellt, und die Website der Viseca enthält auch keine Angaben dazu. Ich wartete also zuerst einmal ein paar Wochen – es wäre ja eigentlich selbstverständlich, dass diese Angaben, die für die Benutzung der Prepaid-Kreditkarte erforderlich sind, geliefert werden. Doch das Warten war vergeblich – Viseca versandte zwar Werbematerial, aber keinerlei Angaben dazu, wie eine Einzahlung gemacht werden kann. Schliesslich rief ich bei der Kantonalbank an und erfuhr dort, dass ich mich dafür an den Kundendienst der Viseca wenden muss. Nachdem ich dort angerufen hatte, und mitteilte, dass ich Angaben benötige, um die sonst unbrauchbare Prepaid-Kreditkarte mit einer Einzahlung aufzuladen, wurde mir ein paar Tage später von Viseca ohne jeden Kommentar in einem Briefumschlag ein Stapel von Einzahlungsscheinen zugestellt.
Die ohne Kommentar und Erläuterungen zugestellten Einzahlungsscheine sind rote Einzahlungsscheine. Es gab aber weder auf der Website von Viseca noch in dem, was mir von Viseca zugestellt worden war, irgendeinen Hinweis darauf, was unter „Zahlungszweck“ einzutragen ist. Dazu kommt, dass beim Empfänger auf dem Einzahlungsschein das Konto einer Bank (der Zürcher Kantonalbank) eingetragen ist, und in diesem Fall wird beim eBanking verlangt, dass unter „zugunsten von“ die Kontonummer und die Clearing-Nummer eingegeben wird, und diese Angaben sind bei der Viseca nicht verfügbar, weder auf der Website noch auf dem zugesandten Material. Die Clearing-Nummer kann man ja noch herausfinden (aber es ist natürlich sehr kundenunfreundlich, wenn man sich die Angaben für eine Einzahlung selbst zusammensuchen muss), aber die Nummer des Kontos der Viseca bei der Zürcher Kantonalbank, auf welche die Einzahlung für die Prepaid-Karte gemacht werden muss, ist nirgends verfügbar.
Es blieb mir letzte Woche also nichts übrig, als schon wieder den Kundendienst der Viseca zu kontaktieren, diesmal schrieb ich per E-Mail. Diese Woche erhielt ich eine Antwort. Es wurde zwar endlich mitgeteilt, was im Feld „Zahlungszweck“ einzutragen ist (dazu ist weder auf der Website der Viseca noch sonst irgendwo eine Information zu finden), aber auf meine Frage, was in den Feldern „Kontonummer“ und „Clearing-Nr.“ unter „zugunsten von“ einzutragen ist, wurde in der Antwort mit keinem Wort eingegangen, statt dessen enthielt die E-Mail eine grosse Anzahl von Links zu Seiten von Viseca, die nur sehr allgemeine Informationen, aber keine konkreten Angaben dazu, wie eine Einzahlung zum Aufladen der Prepaid-Karte gemacht werden kann, enthalten.
Inzwischen hatte ich bereits sehr viel Zeit mit der unbrauchbaren Prepaid-Kreditkarte von Viseca verschwendet. Eigentlich sollte es ja nicht schwierig sein, die paar simplen Angaben zu liefern, die erforderlich sind, um eine Prepaid-Kreditkarte aufzuladen, aber die Viseca ist dazu nicht fähig. Ich musste also heute schon wieder beim Kundendienst von Viseca anrufen. Dort meinten sie überhaupt nicht, dass bei Viseca eine Panne passiert sei, sie meinten im Gegenteil, es sei ganz normal, dass Kunden mit vielfachen Anrufen beim Kundendienst den Informationen nachrennen müssen, die eigentlich von Anfang an geliefert werden müssten, und es sei nur „meine Meinung“, dass dies inakzeptabel ist. Ich bin berufstätig und habe keine Zeit, um stundenlang den paar simplen Angaben für die Benützung der Kreditkarte nachzurennen. Wenn ein solcher Umgang mit Kunden für Viseca wirklich der Normalfall ist, muss man damit rechnen, dass diese Firma nicht mehr lange existiert. Ich habe deshalb mein Prepaid-Kreditkartenkonto sofort gekündigt.
Freitag, 20. Juli 2007 um 18:40:05 Uhr
Amtliche Konkursmeldung der Eypo AG:
Mit Verfügung vom 08.05.2007 hat der Konkursrichter über die Gesellschaft den Konkurs eröffnet; demnach ist die Gesellschaft
aufgelöst.
Siehe dazu die heutige amtliche SHAB-Publikation bzw. den Handelsregister-Eintrag vom 16.07.2007 unter folgendem Link:
https://www.shab.ch/DOWNLOADPART/N3850596/N2007.04034678.pdf
Samstag, 28. Juli 2007 um 00:15:33 Uhr
Schweizerisches Handelsamtsblatt
Konkurse Faillites Fallimenti
No 144 Freitag, 27.07.2007 125. Jahrgang
1. Schuldnerin: EYPO AG, Bösch 106, 6331 Hünenberg
2. Konkurseröffnung: 08.05.2007
3. Verfahren: summarisch
4. Eingabefrist für Forderungen: 30 Tage nach der Publikation
Konkursamt Zug
6301 Zug
(00247903)
https://www.shab.ch/DOWNLOADPART/N3862790/N2007.00247903.pdf
Sonntag, 29. Juli 2007 um 23:02:49 Uhr
Hallo Zusammen,
war schonmal jemand von Euch am Firmensitz dieser EYPO AG ?? (Bösch 106 in Hüneberg) Würde mich interessieren, ob es diese Adresse bzw. diesen Firmensitz wirklich gibt(oder gab…)!
Sonntag, 05. August 2007 um 17:30:58 Uhr
@ olli
Da halten es manche wohl mit dem Michael Mittermeier, so nach dem Motto
Aber irgendwie ist das Thema noch nicht ganz aussen vor http://www.ycc36.com
Montag, 06. August 2007 um 15:47:20 Uhr
Hallo
Mein Wissenstand ist folgender:
Der Geschäfstführer ist gefeuert.
Der VR Präsident Walker ist nun allein Verantwortlicher
Tel. Nr. 079 3** ** **
Die Revisions Stelle übernimmt z.Z. noch keine Verantwortung!
Antworten erhält man keine! Oder nur sehr ausflüchtig. Ich denke der Fall wird in Zukunft von der Staatsanwaltschaft übernommen. Das Ganze ist ein BETRUG!
[Edit]: Telefonnummer aus Datenschutzgründen entfernt. BloggingTom
Montag, 06. August 2007 um 18:58:02 Uhr
Hallo Urs,
Melde Dich doch bitte mal bei mir :456@allserv.ch, habe da ein paar Fragen -und vielleicht auch antworten für Dich…
Danke, Olli
Dienstag, 22. Januar 2008 um 09:54:12 Uhr
[Edit: Der hier gemachte Kommentar hat, soweit ich das nachvollziehen konnte, nicht mit dem Geschehnissen der ehemaligen Eypo AG zu tun. Ich habe den Kommentar deshalb entfernt. Tom]
Freitag, 18. September 2009 um 06:28:05 Uhr
EYPO AG in Liquidation
Bösch 106
6331 Hünenberg
Status:in Auflösung
Rechtsform:Aktiengesellschaft
Kapital:CHF CHF 220′000
16.01.2009 (SHAB: 010 / 2009 Seite 48, Tagebuch: ZG / vom 16.01.2009)
1. Schuldnerin: EYPO AG, Bösch 106, 6331 Hünenberg
2. Auflagefrist Kollokationsplan: 20 Tage nach erfolgter Publikation
3. Anfechtungsfrist Inventar: 10 Tage nach erfolgter Publikation
4. Bemerkungen: Begehren um Abtretung der Rechte im Sinne von Art. 260 SchKG zur Bestreitung der von der Konkursverwaltung anerkannten Eigentumsansprachen sind innert 10 Tagen seit der Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt an das Konkursamt Zug zu richten. Konkursamt Zug 6300 Zug
27.07.2007 (SHAB: 144 / 2007 Seite 30, Tagebuch: ZG / 247903 vom 27.07.2007)
1. Schuldnerin: EYPO AG, Bösch 106, 6331 Hünenberg
2. Konkurseröffnung: 08.05.2007
3. Verfahren: summarisch
4. Eingabefrist für Forderungen: 30 Tage nach der Publikation Konkursamt Zug 6301 Zug
20.07.2007 (SHAB: 139 / 2007 Seite 20, Tagebuch: ZG / 9146 vom 16.07.2007)
EYPO AG, in Hünenberg, CH-130.3.009.606-0, Vermittlung externer Finanzdienstleistungen, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 41 vom 28.02.2007, S. 18, Publ. 3801070).
Firma neu: EYPO AG in Liquidation.
Uebersetzungen der Firma neu: (EYPO SA en liquidation) (EYPO Inc. in liquidation). Mit Verfügung vom 08.05.2007 hat der Konkursrichter über die Gesellschaft den Konkurs eröffnet; demnach ist die Gesellschaft aufgelöst.
20.07.2007 (SHAB: 139 / 2007 Seite 36, Tagebuch: ZG / 246723 vom 20.07.2007)
1. Schuldnerin: EYPO AG, Bösch 106, 6331 Hünenberg
2. Datum der Konkurseröffnung: 08.05.2007 Hinweis: Die Publikation betreffend Art, Verfahren und Eingabefrist usw. erfolgt später. Konkursamt Zug 6301 Zug
28.02.2007 (SHAB: 041 / 2007 Seite 18, Tagebuch: ZG / 2252 vom 22.02.2007)
EYPO AG, in Hünenberg, CH-130.3.009.606-0, Vermittlung externer Finanzdienstleistungen, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 249 vom 22.12.2006, S. 23, Publ. 3695340).
Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: Jestel, Manfred Alexander, deutscher Staatsangehöriger, in Lohmar (DE), Mitglied, mit Einzelunterschrift.
22.12.2006 (SHAB: 249 / 2006 Seite 23, Tagebuch: ZG / 15291 vom 18.12.2006)
EYPO AG (EYPO SA) (EYPO Inc.), Sitz: Hünenberg, CH-130.3.009.606-0, Vermittlung externer Finanzdienstleistungen, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 165 vom 28.08.2006, S. 18, Id. 3522834).
Eingetragene Personen Gelöscht: [Schäfers, Jürgen, Heimat: Bundesrepublik Deutschland, in Lachen SZ, Mitglied mit Kollektivunterschrift zu zweien].
28.08.2006 (SHAB: 165 / 2006 Seite 18, Tagebuch: ZG / 10064 vom 22.08.2006)
EYPO AG (EYPO SA) (EYPO Inc.), Sitz: Hünenberg, CH-130.3.009.606-0, Vermittlung externer Finanzdienstleistungen, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 144 vom 27.07.2006, S. 18, Id. 3485348).
Eingetragene Personen Neu: Supersaxo Treuhand und Revision, in Saas Fee, Revisionsstelle.
27.07.2006 (SHAB: 144 / 2006 Seite 18, Tagebuch: ZG / 8855 vom 21.07.2006)
EYPO AG (EYPO SA) (EYPO Inc.), Sitz: Hünenberg, CH-130.3.009.606-0, Vermittlung externer Finanzdienstleistungen, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 112 vom 13.06.2006, S. 18, Id. 3414706).
Eingetragene Personen Gelöscht: [Werlen & Squaratti Treuhand AG, in Brig-Glis, Revisionsstelle].
20.06.2006 (SHAB: 117 / 2006 Seite 13, Tagebuch: SZ / 1998 vom 14.06.2006)
EYPO AG, in Freienbach, CH-130.3.009.606-0, Vermittlung externer Finanzdienstleistungen, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 59 vom 24. 03. 2006, S. 12, Publ. 3302412). Die Gesellschaft wird infolge Verlegung des Sitzes nach Hünenberg (SHAB Nr. 112 vom 13.06.2006, S. 18) im Handelsregister des Kantons Schwyz von Amtes wegen gelöscht.
13.06.2006 (SHAB: 112 / 2006 Seite 18, Tagebuch: ZG / 6812 vom 07.06.2006)
EYPO AG (EYPO SA) (EYPO Inc.), Sitz: [bisher: Freienbach ], CH-130.3.009.606-0, Vermittlung externer Finanzdienstleistungen, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 59 vom 24.03.2006, Seite 12).
Statutenänderung: 02.05.2006.
Sitz Neu: Hünenberg.
Domizil Neu: Bösch 106, 6331 Hünenberg.
Zweck: Vermittlung externer Finanzdienstleistungen, Gründung analoger Unternehmen, Beteiligung an solchen und an Vertriebsgesellschaften; kann sich an anderen Gesellschaften beteiligen; kann Liegenschaften erwerben, überbauen, halten, verwalten und veräussern sowie Obligationenanleihen und Darlehen aufnehmen.
Aktienkapital Bisher: CHF 220′000, Liberierung: CHF 220′000, 2′200 Inhaberaktien zu CHF 100.
Publikationsorgan Bisher: SHAB.
Eingetragene Personen Bisher: Werlen & Squaratti Treuhand AG, in Brig-Glis, Revisionsstelle.
Geändert: Schäfers, Jürgen, Heimat: Bundesrepublik Deutschland, in Lachen SZ, Mitglied mit Kollektivunterschrift zu zweien [bisher: Mitglied mit Einzelunterschrift].
Neu: Walker, Beat, Heimat: Ried-Brig, Termen, in Leukerbad, Präsident mit Einzelunterschrift; Jestel, Manfred Alexander, Heimat: Bundesrepublik Deutschland, in Lohmar (DE), Mitglied mit Einzelunterschrift.
24.03.2006 (SHAB: 059 / 2006 Seite 12, Tagebuch: SZ / 992 vom 20.03.2006)
EYPO AG, in Freienbach, CH-130.3.009.606-0, Vermittlung externer Finanzdienstleistungen, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 35 vom 20. 02. 2006, S. 14, Publ. 3251486). [gestrichen: Die Gesellschaft ist ohne Revisionsstelle].
Eingetragene Personen neu oder mutierend: Werlen & Squaratti Treuhand AG, in Brig-Glis, Revisionsstelle.
20.02.2006 (SHAB: 035 / 2006 Seite 14, Tagebuch: SZ / 617 vom 14.02.2006)
EYPO AG, in Freienbach, CH-130.3.009.606-0, Vermittlung externer Finanzdienstleistungen, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 249 vom 22. 12. 2005, S. 16, Publ. 3160708).
Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: BDO Visura, in Lachen SZ, Revisionsstelle. Die Gesellschaft ist ohne Revisionsstelle.
22.12.2005 (SHAB: 249 / 2005 Seite 16, Tagebuch: SZ / 3864 vom 16.12.2005)
EYPO AG, in Freienbach, CH-130.3.009.606-0, Vermittlung externer Finanzdienstleistungen, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 45 vom 04. 03. 2005, S. 14, Publ. 2729588).
Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: Bischofberger, Erwin, von Oberegg, in Zürich, Revisionsstelle; Kuhn, Werner, von Uster, in Gibswil, Mitglied, mit Einzelunterschrift.
Eingetragene Personen neu oder mutierend: Schäfers, Jürgen, von Deutschland, in Lachen SZ, Mitglied, mit Einzelunterschrift; BDO Visura, in Lachen SZ, Revisionsstelle.
04.03.2005 (SHAB: 045 / 2005 Seite 14, Tagebuch: SZ / 649 vom 28.02.2005)
EYPO AG, in Freienbach, CH-130.3.009.606-0, Vermittlung externer Finanzdienstleistungen, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 85 vom 04. 05. 2004, S. 13, Publ. 2245224).
Statutenänderung: 22. 02. 2005.
Aktienkapital neu: CHF 220′000.– [bisher: CHF 100′000.–].
Liberierung Aktienkapital neu: CHF 220′000.–.
Aktien neu: 2′200 Inhaberaktien zu CHF 100.– [bisher: 1000 Inhaberaktien zu CHF 100.–].
Eingetragene Personen neu oder mutierend: Kuhn, Werner, von Uster, in Gibswil, Mitglied, mit Einzelunterschrift [bisher: in Dietikon].
04.05.2004 (SHAB: 085 / 2004 Seite 13, Tagebuch: SZ / 1243 vom 28.04.2004)
EYPO AG, in Freienbach, Vermittlung externer Finanzdienstleistungen, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 77 vom 22. 04. 2004, S. 14, Publ. 2227652).
Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: Zillig, Paul Hans, von Muolen, in Wolfhalden, Mitglied, mit Einzelunterschrift.
Eingetragene Personen neu oder mutierend: Kuhn, Werner, von Uster, in Dietikon, Mitglied, mit Einzelunterschrift [bisher: Direktor, mit Kollektivunterschrift zu zweien].
22.04.2004 (SHAB: 077 / 2004 Seite 14, Tagebuch: SZ / 1120 vom 16.04.2004)
EYPO AG (EYPO SA) (EYPO Inc.), in Freienbach, Talstrasse 31, 8808 Pfäffikon SZ, Aktiengesellschaft (Neueintragung).
Statutendatum: 5. 04. 2004.
Zweck: Vermittlung externer Finanzdienstleistungen, Gründung analoger Unternehmen, Beteiligung an solchen und an Vertriebsgesellschaften; kann sich an anderen Gesellschaften beteiligen; kann Liegenschaften erwerben, überbauen, halten, verwalten und veräussern sowie Obligationenanleihen und Darlehen aufnehmen.
Aktienkapital: CHF 100′000.–.
Liberierung Aktienkapital: CHF 100′000.–.
Aktien: 1000 Inhaberaktien zu CHF 100.–.
Publikationsorgan: SHAB. Mitteilungen an die Aktionäre durch Publikation im SHAB oder, sofern die Namen und Adressen sämtlicher Aktionäre bekannt sind, durch eingeschriebenen Brief.
Eingetragene Personen: Zillig, Paul Hans, von Muolen, in Wolfhalden, Mitglied, mit Einzelunterschrift; Kuhn, Werner, von Uster, in Dietikon, Direktor, mit Kollektivunterschrift zu zweien; Bischofberger, Erwin, von Oberegg, in Zürich, Revisionsstelle.
http://www.moneyhouse.ch/u/pub......606-0.htm
18.09.2009 06:09
Montag, 14. Dezember 2009 um 23:15:33 Uhr
Hi
Ich wollte mal am Rande bemerken das dieser Blog endgeil ist!
Ein richtiger Krimi…
P.s. Bei unserem Freund Markus der hier so abging handelt es sich um Hr. Weislogel der Betreiber von Mobilica.de
Gruss
Dienstag, 05. Oktober 2010 um 21:29:59 Uhr
@Mario: Nur mal so als Frage in die Runde, wieso soll eine Prepaid-Kreditkarte etwas kosten? Wie auf http://www.pressemeldungen.at/.....ditkarten/ angeführt ist, habe ich eine solche Prepaid Visa, die kostet von den Gebühren her weit weniger als eine normale Postpaid. Damit bezahle ich Dinge auf irgendwelchen ausländischen Websites, wenn ich zum Beispiel etwas von einem mir unbekannten Online-Händler bestelle und kein Risiko eingehen möchte. Die Karte muss nur vorher aufgeladen werden und dann kann man überall damit bezahlen …
Dienstag, 05. Oktober 2010 um 21:41:27 Uhr
Selbstverständlich gibt es auch Prepaid-Kreditkarten, die nichts oder fast nichts kosten. Nicht viele, aber es gibt sie! Genaues Gebührenvergleichen lohnt sich auf jeden Fall!