Vor Monaten bereits machte ich mit dem zugegebenermassen etwas mysteriösen Posting „Worte“ eine kleine Andeutung und daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Nach meinen Postings „Eypocard? Nein danke!“ , „Eypocard? Nein danke! [Teil 2]“ und „Eypocard? Jetzt auf der Warnliste„, wurde ich mit Androhungen von zivil-und strafrechtlichen Schritten eingedeckt, meine Familie und ich wurden mehrfach telefonisch belästigt und selbst meine Aufforderung an den Verantwortlichen der Eypo AG, sich nunmehr ausschliesslich an meinen Anwalt zu wenden, bleibt unbeachtet (im Gegenteil wurde der Anwalt sogar als Idiot beschimpft).
Nachdem die ersten eMails und Telefonate noch sehr gesittet waren, artet das ganze langsam aber sicher in einer lächerlichen Schlammschlacht aus, und dies obwohl ich einer ersten Bitte der Eypo nachgekommen bin, und die Artikel insofern präzisierte, dass nicht die Eypo AG selbst die Aussagen gemacht hatte, sondern deren Affiliatebetreuung, die Webcom GmbH. Nunmehr wurde nur noch die Löschung aller Postings gefordert und zwar, ohne dazu irgend einen Kommentar zu schreiben oder mich sonstwie zu äussern. Da ich aber sämtliche von mir gemachten Aussagen belegen kann, werden diese Postings nicht verschwinden.
Man droht mir deshalb seit Anfangs Juli 2005 rechtliche Schritte an, bis heute ist aber (leider) noch nichts dergleichen passiert (zumindest nach meinem Kenntnisstand). Die Verleumdungskampagne der Eypo AG gegen mich geht aber weiter: So schreibt bspw. ein gewisser Luc Brunner, der sich als ehemaliger Angestellter der Eypo AG im Forum von Gomopa:
Dieser ist unter seiner angegeben who is Anschrift nicht ermittelbar und es wird wegen diverser Delikte gegen den Betreiber ermittelt. Er hat die Anschrift seines Providers als die seine angegeben. Mehr muss dazu nicht gesagt werden.
Dass diese Aussage schlicht und einfach falsch und dazu noch ehrverletzend ist, ist ja klar, nicht umsonst schreibe ich hier munter weiter. Wäre ich zudem tatsächlich nicht „ermittelbar“, könnte sich Herr Kuhn von der Eypo AG zudem ja gar nicht mit mir in Verbindung setzen.
Dass die Domain bisher mittels c/o auf meinen Provider registriert war, ist zwar richtig, jedoch aus historischen Gründen gewachsen. Dies macht mich aber nicht unauffindbar, im Gegenteil. Die Tatsache, dass die Domain nicht unter meiner „richtigen“ Adresse registriert war, nahm Herr Kuhn nun aber auch zum Anlass, eine Beschwerde bei der Switch, der Vergabestelle von .ch- und .li-Domains einzureichen und versucht mich auch dort entsprechend anzuschwärzen:
Für die eventuelle Zustellung einer superprovisorischen Verfügung brauchen wir den sofort nachweisbaren Zusammenhang zwischen seiner Website und seiner privaten richtigen Adresse, wo er gemeldet ist.
Einen Tag später schreibt er erneut an die Switch:
bloggingtom.ch scheint dadurch, dass es ihm trotz Ihrer zur Zeit mutmasslich stattfindenden Intervention nach wie vor gelingt, seine gesetzwidrigen Handlungen weiterhin im Schutz der Anonymität, die switch.ch ihm seit unserer ersten Anfrage faktisch gewährt, fortzusetzen, darin geradezu ermutigt zu werden.
Dazu erwähnt er die Verordnung über die Adressierungselemente im Fernmeldebereich (AEFV) und verweist im speziellen auf dessen Artikel 14h und stellt Switch ein Ultimatum:
Wenn lit. b, c und f nicht innerhalb kürzester Zeit erfüllt werden, werden wir den Sachverhalt der beim Bund für die oben angeführte Verordnung zuständigen Behörde vorlegen.
Ich habe kein Problem damit, wenn Herr Kuhn der Meinung ist, dass ich „weiterhin neue UWG- und StGB-widrige Inhalte“ publiziere und dies entsprechend zur Anzeige bringen will. Die Anzeige einzureichen, dürfte für die Eypo AG auch nicht weiter schwer sein, denn der Herr Kuhn ist sowohl im Besitz meiner Wohnadresse als auch meiner Telefonnummer. An einen Erfolg entsprechender Strafuntersuchungen scheint Herr Kuhn offenbar aber nicht zu glauben, denn wie sonst ist es zu erklären, dass er dies mir seit Monaten androht, ich bis heute aber keinerlei Kenntnis von einer solchen Anzeige habe.
Interessant an der ganzen Sache ist jedoch, wie viel Energie die Eypo AG einsetzt, um jegliche kritische Berichte zu verhindern bzw. diese von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Allerdings setzt man dabei eher auf Einschüchterung der Personen und weniger auf eine Strafanzeige.
Zum Schluss: Eigentlich wollte ich derzeit gar nichts mehr über die Eypo AG schreiben, was nicht heisst, dass ich die Postings gelöscht hätte. Allerdings nehmen die Anstrengungen des Herrn Kuhn gegen mich langsam Dimensionen an, die mich zu einer „Vorwärtsstrategie“; zwingen. Somit passiert nun wohl genau das, was ich Herrn Kuhn bereits vorausgesagt hatte, wenn ich die Postings löschen würde: Die Publizität wird wohl einfach nur grösser. Aber wie gesagt: Ich lasse mich nicht einschüchtern. Habe ich in strafrechtlicher Hinsicht etwas „falsch“; gemacht, dann bin ich jederzeit bereit, mich den Dingen zu stellen. Solange aber keine Anzeige eingereicht wird, ist dies wohl nicht zu klären…
[Update]
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Da die Anzahl Kommentare in diesem Post ungeahnte Ausmasse annimmt und das Ganze langsam aber sicher ziemlich unübersichtlich wird, habe ich die Kommentare auf verschiedene Seiten aufgeteilt.
Wichtig dabei ist, dass die neuesten Kommentare nun oben sind, und nicht, wie bei anderen Postings unten. Ich hoffe, das verwirrt nicht zu sehr…
@Dimonxs:
Wo wohnst du ? In Deutschland ? Und wie bist du an Eypo gekommen ?
@ BloggingTom
Ich würde dich zum Eypo-Supporter des Jahres vorschlagen Tom….. 😉
Leute das ist nicht lüstig !
Diese fragwürdige firma treib hier ein unwesen.
Ich glaube es soll jemnad ihr das Handwerk legen.
Lt. nachforschung geht die Spur von Ihr bis nach München.
WMG:
Ja München, über die GMX.de
@ Dimonxs:
lies mal hier bei dem Link den Eintrag Nr.2 vielleicht hilft dir das weiter:
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2005/10/07/blogging-tom-vs-eypo/
@Dimonxs: Das nächste Mal vielleicht erst lesen, was du bestellst und was es kostet…?!? 😉
Und die Anmerkung, dass es leidglich ei Stück Plastik ist, das 15 g wiegt sagt nichts über den Wert aus, oder…?! Sonst wäre ein Diamant eigentlich nur ein Stück gepresster Kphle, das 15 g wiegt und somit für’n Euro zu haben…!? 😉
(Natürlich will ich damit nicht sagen, dass die EYPO-Karten dem Wert eines Diamanten nahekommen…nur dass es unsinnig ist, so zu werten!)
Anyway, wenn du tatsächlich so (sorry, wenn ich das so drastisch formulieren muss) unfähig warst, einerseits die Bestellung zu durchblicken und andererseits die Stornierung durchzuführen, dann belasse es einfach dabei und ignoriere die Rechnung…! Die werden zwar mahnen und evtl. stressen, aber igendwann ist dann doch Ruhe, nehme ich an…!
Und nächstes Mal — Augen auf beim Online-Kauf!! 🙂
lieber MILE: Ich bin voll einverstanden mit dir, dass ich da leider nicht so skeptisch war wie bei ales was ich mach!
Aber es ist so das die Fa. EYPO nicht um sonst so weit weg ist, ich wusste erst gar nicht das da was bestellt wurde. erst mit der Eingang der Re. am 17.01.06 wo drauf stand das ich was Die Bestellung gemacht habe am
13.01.06 > UND DER WIEDERRUF 7 TAGE IST Die werden zwar mahnen und evtl. stressen, aber igendwann ist dann doch Ruhe, nehme ich an…!
@OSWALD
hallo!
was heisst hier schaden!?
Ich hab vor einigen Tagen eine Email hinterlassen wo sich Eypogescädigte melden können!
Du glaubst ja garnicht wie viele sich daraufhin bei mir gemeldet haben!
SORRY ABER WENN HIER JEMAN SCHADEN ANRICHTET, DANN IST DAS
EYPO und sonst keiner!!!
Ich kann nur immer wieder jedem raten die Finger davon zu lassen um sich eine menge Ärger und Geld zu ersparen!
Es gibt Leute die warten schon seit über einem halben Jahr darauf, dass ihre Karte freigeschaltet wird!
Für mich ist EYPO ein Wirtschaftliches Desaster!
Marco
@Marco, Du wiederholst Dich, Dein Beitrag ist nunmehr das 3. Mal der gleiche O-Ton, es wird langweilig…
Marco:
wo sollen sich die EYPO- Geschädigte melden?
@Günther
sorry aber dafür ist diese Forum da! Ausserdem habe ich mich nur auf die Aussage von Oswald bezogen!
Sollte dieses Forum der Eypo Schaden zufügen ist es nicht die Schuld von BloggingTom sondern von Eypo alleine!
Meine Meinung ist das einfach viel zu wenig gegen Eypo gemacht wird!
Vielleicht sollte man mal die Medien einschalten denn man sieht ja schon in diesem Forum, das Eypo etwas gegen negative Werbung hat!
Nur leider ist es mit bedauern zu sehen das sie zwar versuchen negatives image hier im keim zu ersticken aber es nicht auf die reihe bekommen das Problem an der Stelle zu beheben wo es entsteht beim „Kunden“.
Und noch etwas Herr Günther solange mir Eypo Schwierigkeiten macht, werde ich nicht aufhören hier über sie zu schreiben und wenn ich mich noch zehntausend mal wiederhole!
Wenn es dich stört dann mussst du es ja nicht lesen!!!
F I N G E R
W E G
V O N
E Y P O !
MARCO
@Dimonxs
Du kannst mir gerne mal unter gegen_eypo@yahoo.de
deine Erfahrungen mitteilen! es haben sich schon einige gemeldet
und nun wird überlegt wie man weiter gegen Eypo vorgehen kann!
Gruß
Marco/Dimonxs: Im Falle von Dimonxs würde mich ja nun wirklich interessieren, auf welcher Basis ihr da vorgehen wollt…?!? Da bestellt jemand, ohne sich irgendwas ordentlich durchzulesen, online eine Ware (in diesem Fall eben eine KK) und wundert sich dann, wenn man ihm dafür eine Rechnung stellt…?! Und schafft es dann nicht mal, innerhalb der Frist von sieben Tagen auch nur halbwegs darauf zu reagieren…!? Und nun ist die böse EYPO schuld daran, dass er (wie viele andere „Geschädigte“ auch) nicht lesen kann und einfach mal blindlings Bestellungen abschickt…?! Das sehe ich anders…
Das soll nicht heißen, dass ich alle Praktiken und Werbe- bzw. Verkaufspraktiken der EYPO gutheiße oder nicht zumindest für fragwürdig halte…aber letztendlich ist es nunmal oft so, dass die Konsumenten einfach selbst schuld sind…! Auch wenn oft meher versprochen als gehalten wird — die Kosten, Fristen und Bedingungen sind zumindest klar und deutlich ausgschrieben und für jeden einsehbar…! Jeder sollte also selbst wissen, worauf er sich da einlässt und wenn er es versäumt, sich zu informieren, finde ich es absolut lächerlich, hinterher herumzuheulen und auf die ach so böse EYPO AG zu schimpfen…
In einigen wenigen konkreten Fällen mag es gerechtfertigt sein, entsprechend aktiv zu werden…aber dieses alberne EYPO-Bashing nimmt ja fast schon Show-Charakater an…! Vo den mindestens ebenso fragwürdigen und unreifen Methoden (Hacken, Fake-Bestellungen etc.) mal ganz abgesehen…
@Mile
Ich weiss ja nicht was Du hier versuchst! Aber Fakt ist das ich von Anfang an alles durchgelesen hab! AGB und alle sonstigen Infos!
Fakt1:
ist das die Eypo AG es absolut nicht auf die Reihe bringt ein ordentliches Verfahren an den Tag zu bringen! Ich hab meine Karte aus dem Grund gekündigt weil die Lieferzeiten weit überfällig waren! Und man Begründigungen für etwaige Verzögerungen bekommt die die Lächerlickeit in allem übertrifft. Ausserdem ist es nicht tragbar, dass man mehrere Tage braucht um mit jemanden zu reden und es in keinster weise akzeptabel in der heutigen Zeit ist drei Wochen auf Antwortmails zu warten!
Fakt2:
ich hab 269,00 Euro für die Karte gezahlt und auch für den Service den diese Fa. angeblich anbietet! Ich habe mehr als 700,00 Euro auf das Konto bei der Paritate Bank einbezahlt und das vor mehr als zwei Monaten! Seit dieser Einzahlung, hab ich von meinem Geld weder was hehört noch gesehen!
Fakt3:
Auf Anfragen wenn man dann mal endlich jemanden am Tel. hat wird man abgespeist auf das nicht auszureichende Frage und Antworten System oder man bekommt nur fadenscheinige Antworten. Der Verusch einem beim Problem zu helfen ist nicht ersichtlich!
Fakt4:
Ja die Eypo AG ist (um es mit deinen Worten zu sagen) BÖSE! Nachdem mir schon mehrere Ihre Probleme geschildert haben, scheint die schon als eine richtige Masche von der Eypo AG zu sein!
Ich wies wirklich nicht was du hier versuchst runterzuspielen, aber wenn Du kein Problem hast dann freudich deines Glückes und bleib diesem Forum fern!!!
Ich bin keiner der wegen einer Lapalie sofort das Schwert schwingt aber irgendwann hat alles mal ein Ende!
Marco
Kleine Anmerkung: Die Kommentarfunktion steht natürlich auch für positive Meinungen gegenüber Eypo offen, denn dieses Blog ist ja kein Pranger im eigentlichen Sinne. Wer positive Erfahrungen mit Eypo gemacht hat, soll und darf diese hier natürlich auch kundtun, sofern das in einer „normalen“ Art und Weise geschieht.
@ Marco
Warum fliegst du nicht rüber und gehst dein Geld bei der Paritate Bank abheben…? Mal ganz nebenbei erwähnt würde ich mal erst einen Anwalt konsultieren und mir die Sachlage genau erklären lassen….!! Wegen der Wartezeit gibt es ein ganz einfaches vorgehen. 1. Eypo in verzug setzen 2. Mahnen 3. Kündigen 4. Kohle zurückverlangen oder holen gehen, bei 700 Euro würde ich denen zu Fuß nachlaufen um an mein Geld zu kommen.
Um der Frage auch gleich vorzubeugen, nein ich bin kein Fan von Eypo, die Methoden von Eypo in der Vergangenheit gefallen mir auch nicht. Wenn ihr was macht dann macht es richtig sonst wird das ein Boomerang.
@Marco, warum machst Du nicht einfach Dein eigenes Forum auf, anstatt mittlerweile 5x das gleiche zu schreiben.
Ich gebe WMG recht, warum fliegst nicht selbst zur Bank, akt. Angebot von Ryanair 19 EUR, holst Dein Geld ab und gut ?
An wen hast Du die 700 EUR bezahlt ? An EYPO oder an die Bank ? Warum rufst Du nicht einfach bei der Bank an oder schickst denen ein Fax ?
Fragen über Fragen, nur nicht nachdenken und selbst was tun… Kleiner Hinweis am Rande – In der Zeit wo Du hier Deine Beiträge duplizierst, hättest Du schon mit denen sprechen können, oder per Fax Dein Geld zurück verlangen können !
Und nicht vergessen – Die gleiche Unterschrift wie auf dem Ausweiss – sonst passiert Dir wieder das gleiche, wie Du schonmal beschrieben hast – smile !
Gibt es auch mal neue Fälle hier, ausser dem, der nicht weiss was er bestellt ? Sonst sind hier immer nur die 3 Gleichen. Lt. GOMOPA muss Eypo locker 2000 Kunden im Monat machen, dann wundert es schon, dass nur 3 meckern !
TOM sponserst Du Marco dass er seine Beiträge doppelt und den Thrad am Leben erhält?
GOMOPA ist eh besser, auch wenn die nix neues über Eypo haben !
@Günther @WMG
Scheinbar liest du meine Beiträge nicht genau durch! Ich hab die Paritate Bank per Tel. und per Fax konsultiert aber die geben mir solange sie die Unterlagen von Eypo haben keine Auskunft!
Als was soll ich denn dann bitte in Riga bei der Bank dort machen wenn die mir dann das selbe sagen!?
Deine Weisheit in allen Ehren aber wenn man Tipps gibt dan sollten die schon Hand und Fuß haben!
Auf solch dumme Komentare kann ich echt verzichten denn wenn Du den Bericht von mir unten genau lesen würdest, dann würdest du erfahren, dass ich mich mit Eypo in Verbindung gesetzt hab!
Ich weis nicht aber dein Komnentar zu meinen 5 ist noch etwas belangloser!
Im Gegensatz zu manch anderen habe ich alles versucht was möglich ist!
Ausserdem, kann ich nicht nach lettland fleigen und danach auch noch in die Schweitz und und und! Ich hab im Moment schon genug Investiert und Geld ausgegeben!
Und was soll das mit meinem eigenen Forum!? und wenn ich mich noch tausend mal wiederhole und es nur einen einzigen dazu bringt sich nicht für Eypo zu entscheiden bin ich zufrieden!
Marco
@Gomopa-ist-besser: So ein Sponsoring sollte ich mir vielleicht wirklich mal überlegen 😉
Die Entscheidung, ob Gomopa „besser“ ist, überlasse ich jedem Einzelnen. Gomopa ist, im Gegensatz zu diesem Blog, u.a. ja auch ein Forum für allerlei verschiedene Fälle, währenddem in diesem Blog von über 550 Posts nur ganze vier von von einer solchen Thematik handeln.
Allerdings, und das schreibst Du richtig, geht bei Gomopa auch nicht mehr viel in Sachen Eypo. Verdächtig ruhig wurde es dort ja schon, nachdem die 100 Karten verschenkt wurden…
@ Marco
Also meine Erfahrung mit Banken hat mir immer wieder gezeigt das ich am „Telefon keine Auskunft“ bekomme. Vor Ort, in einem vier Augen Gespräch, lässt sich manches besser Regeln, mein Gedanke war einfach nur das du deine 700 Euro unter deine Kontrolle bringst.
@ Marco
Bist du etwa der Meinung WMG und Günther sind ein und dieselbe Person, denn mein Posting hatte einen etwas anderen Inhalt als das von Günther….!?
@WMG
Nein das wollte ich damit nicht ausdrücken aber eure postings waren trotzdem fast die selben aber nur aus dem grund das sich günther auf deins bezogen hat!
Im Klartext soll ich nun nach Riga fliegen und hoffen, das ich dort etwas über den verbleib meines geldes zu erfahren!
Ich komme aus münchen und kann somit nicht mit ryanair fliegen aber mal abgesehen ich kan einfach für 50¤ fliegen kostet mich das 100¤ plus benzin evtl übernachtung und weiteren fahrtkosten! braucht man ein visa!?
kurz um würde mich der Trip 150 – 200 ¤ kosten!
Ich weiss nicht ob das rentabel ist wenn ich danach nur zu hören bekommen dass sie mir keine auskunft geben können!
ich hab meinen anwal ich hab nen rechtsschutz und das muss reichen!
ich hab nen guten draht zu den medien und den werde ich sollte sich bis ende januar nichts tun auch einsetzen!
Marco
@Gomopa-ist-besser
kannst du mir mal bitte sagen was dieser absolut unnütze beitrag soll!
wenn es bei gomopa besser ist dann freu dich und bleib dort!
was machst du denn dann in diesem forum!
is es nicht irgendwie kindisch zu disskutieren wälches denn nun das bessere wäre!
mich braucht niemand zu sponsern mein unmut gegen Eypo reicht vollkommen aus!
@ Marco
Du bist Inhaber/Besitzer des Kontos bei der Paritate Bank also muss man dir Rede und Antwort stehen (was am Telefon üblicherweise nicht gemacht wird). Was hat dein RA zu der ganzen Sache denn gesagt…?
Na dann viel Glück bei deinem vorhaben und hoffentlich bekommst du dein Geld wieder. Wäre nett wenn du weiter Berichten würdest um zu sehen wie Eypo reagiert.
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem nunmehr unendlich viele Beiträge hier veröffentlicht wurden, deren Wahrheitsgehalt zu wünschen übrig lassen, hat sich die Geschäftsführung der EYPO AG dazu entschlossen, den Beiträgen hier den notwendigen Wahrheitsgehalt zu verleihen.
Es ist zweifelsohne richtig, dass bei Markteinführung der EYPOCARD diverse Versäumnisse und Fehler vorgefallen sind. Dieses vor allem im Support- und Servicebereich, was aber relativ leicht zu erklären ist.
Die EYPO AG, die am 16.04.2004 den deutschsprachigen Raum für Debitkarten, bzw. auch vollwertigen Kreditkarten auf Guthabenbasis eröffnet hat, war anfänglich schlicht und ergreifend unterbesetzt.
Dieses einzig und alleine aus dem Grund, dass eine in Auftrag gegebene Marktforschung ca. 50 Karten mtl. vorausgesagt hat. Wie so oft, lag diese Marktforschung völlig daneben, im ersten Monat waren es bereits mehr als das Zehnfache.
Die Markteinschätzung liegt lt. akt. Marktforschungen bei einem Bedarf von derzeit ca. 32% aller Volljährigen aus allen deutschsprachigen Ländern. Was das in Zahlen bedeutet, rechnen Sie sich bitte selbst aus. Somit sind wir froh über jeden neuen Mitbewerber, da wir sowieso nicht alle Kunden abarbeiten können.
Hinzu kommt die Komplexität des Produktes, was nicht einfach die Übersendung einer Ausweisskopie, sondern um vieles mehr beinhaltet. Zumindest die Mithilfe derer, die eine solche Karte haben und nutzen wollen. Dieses insoweit, dass der weltweit gültige Patriot Act einen einfachen Satz vorschreibt: „Know your Customer“.
Dieses bedeutet, dass die EYPO AG für die Echtheit bzw. entsprechende Legitimierung und somit für die tatsächliche Existenz eines jeden Kartenempfängers bürgt. Zumindest ist hier absolut wichtig, dass die Dokumentation eines Bankvertrages mit den notwendigen Unterschriften exakt der des Ausweises entspricht. Welches Unternehmen würde für die Echtheit der Angaben bürgen, wenn schon die Unterschrift Abweichungen enthält ?
Auch hier gibt es eine logische Möglichkeit, diese Unterschrift „hieb- und stichfest“ zu machen, lassen Sie diese einfach beglaubigen bei einem Notar. Wir versuchen natürlich um jeden Preis unseren Kunden jede Art von Mehrkosten zu ersparen, sodass wir bisher nicht auf Beglaubigung bestanden haben.
Was das Thema Blogging Tom gegenüber unserem ehemaligen Verwaltungsrat Kuhn betrifft, möchten wir uns lediglich insoweit äussern, dass dieses nach dem kompletten Wechsel der Geschäftsleitung bzw. auch Veränderungen in der Aktionärsstruktur erledigt sein sollte, zumindest für uns. Oftmals wurden wir gefragt, warum der Verwaltungsrat ersetzt wurde. Diese Frage ist für uns leider kaum nachvollziehbar, da innerhalb jeder Aktiengesellschaft in regelmässigen Abständen Verwaltungsräte,
Vorstände und Geschäftsführer o.ä. wechseln. Wir möchten hier nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, dass sich Herr Kuhn in seiner Zeit und Funktion als Verwaltungsrat der EYPO AG nichts hat zuschulden kommen lassen, was diesen Wechsel begründen würde. Tom und auch hier „mal die Kirche im Dorf lassen“, waren Sie zu dem Zeitpunkt, als dieses aufkam, ordnungsgemäss unter Ihrer Wohnadresse angemeldet ? Zumindest dieser Teil der Geschichte ist auch zu berücksichtigen. Insoweit hätte jede andere Firma auch Recherchen angestellt. Dieses wertet natürlich in keiner Art und Weise die durchgeführten Schritte, bzw. das Verhalten danach. De Facto wird sich die EYPO AG heute allen Anschuldigungen stellen, allen Unterstellungen mit peinlichster Genauigkeit antworten und somit gerecht werden. Eine möglich „Zensur“ o.ä. eines Forums wird es mit Sicherheit durch die EYPO AG nicht geben.
Wie schon ein Forumuser am 07.10.05 richtig bemerkt hat, teilt die heutige Geschäftsführung die Meinung, dass es sinnvoller ist positiv und aufklärend an die Öffentlichkeit zu gehen.
Unser Motto lautet, wie Sie unschwer aus diesen Zeilen lesen können, es gibt nichts zu verbergen, wir werden im folgenden auf jeden Beitrag und auf jede Beschwerde alleine schon aus Wahrheitsgründen eingehen und stehen Ihnen für alle Fragen offen gegenüber.
Selbst Stiftung Warentest bestätigt, dass es unsere Karten gibt, diese funktionieren und lediglich unsere Vertriebsmachenschaften wären dubios gewesen. Bitte beachten Sie hierbei, dass diese Warnung aus der Zeit stammt, wo wir gerade frisch in der Markteinführung waren und ein No-Name-Produkt verkauft haben.
Seit November 2005 haben wir das Image des Kurzzeitdenkens wie diverse andere Unternehmen, die mit unhaltbaren Angeboten den Markt überworfen haben, vollständig abgelegt. Mindestens bis zu diesem Zeitpunkt waren wir die einzigsten Anbieter einer vollwertigen Kreditkarte auf Guthabenbasis, die zum einen funktioniert und zum anderen auch legal ist. Was hilft Ihnen z.B. eine namenslose Karte aus Panama, wenn Sie keine Auflademöglichkeit hierfür haben ? Warum stellt Ihnen der Kartenverkäufer nicht sein Konto für die Sammlung aller Zahlungen und zur Weiterleitung an die Bank zur Verfügung ? In Deutschland zumindest
gibt es den Begriff „Drittstaateneinlagenvermittlung“, womit nichts anderes als Geldwäsche gemeint ist. Somit ist erklärt, warum es solche Karten zwar gibt, Sie aber keine Möglichkeit haben direkt auf Ihr Kartenkonto zu zahlen. EYPOCARD bietet Ihnen eine Auflademöglichkeit innert 2-3 Tagen mittels IBAN & BIC Standartüberweisung an, Sie zahlen direkt auf Ihr eigenes Konto mit internationaler Kontonummer (IBAN) und Bankencode (BIC) ein und zahlen in der Regel nicht mehr als eine „normale“
Inlandsüberweisung.
Dieses vor allem insoweit, dass wir ein komplettes Frage- und Antwortsystem auf unseren Webseiten unter dem Menüpunkt „Kontakt“ installiert haben, wo alle, ich wiederhole ALLE Fragen, die von uns beantwortet werden können, beantwortet werden. Dieses eigentlich nur aus dem Gedanken, dass sich jeder unserer Kunden die Telefonkosten für allfällige Fragen sparen kann, er findet die Antwort immer in diesem System. Leider wird dieses System kaum genutzt. Lassen Sie uns aber auch ehrlich sein, wer ruft nicht „eben mal“ an und fragt etwas, bevor er sich durch das dortige Menü klickt um eine Antwort zu erfahren ?
Welchen Service, ausser alle Fragen dort zu beantworten sollen wir noch bieten ?
Weiterhin haben wir seit 2005 über unsere Bankvertragspartner eine VISA Lizenzierung als Marketing Agent beantragt um unserer Arbeit auch die rechtliche Basis zu geben.
Ungeachtet dessen haben wir seit Dezember 2005 in den Städten unserer Bankenvertragspartner eigene Büros eröffnet, die eine schnelle und reibungslose Kommunikation mit den Banken selbst ermöglichen.
Wir möchten hier nicht versäumen darauf hinzuweisen, dass wir lediglich Vermittler zwischen dem Endkunden und der Bank sind, somit keine Gelder für Einzahlung entgegennehmen, keine Kontoführung o.ä. betreiben. Dafür würde eine Bankenlizenz o.ä. notwendig, die wir selbstverständlich nicht haben. Womit wir auch beim leidigen Thema „Genehmigung durch die eidgenössische Bankenkommission“ sind. Dieses wurde durch den Forumsbetreiber Thomas Brühwiler leider anfänglich falsch dargestellt, später aber korrigiert. Es hatte hier Missverständnisse mit einer eigenständigen Werbeagentur gegeben, die zum damaligen Zeitpunkt fehlerhafterweise verbreitet hatte, die EYPO AG hätte eine Genehmigung. Diese Werbeagentur hat anfänglich für die EYPO AG den Bereich Affiliate – Marketing betreut und somit diese Meldung fehlerhafterweise verbreitet. Hierfür gab es zum damaligen Zeitpunkt umgehend eine Unterlassungserklärung, die uns auch von deren Geschäftsführer unterzeichnet vorliegt. Ende 2005 wurden dann weitere Webseitenbetreiber, die diese Hinweise verbreitet haben aus unseren Partnern herausgefiltert und umgehend storniert. Es soll auch hier nicht versäumt werden, nochmals darauf hinzuweisen, dass wir NIE EINE SOLCHE GENEHMIGUNG hatten und vielmehr auch NIE benötigten, da wir lediglich als Vermittler zwischen der Bank und dem Endkunden arbeiten.
Auch sollte hier der Vorwurf des illegalen Bankgeschäftes mit Kreditkarten mit Verfügungsrahmen entkräftet werden können, da dieses unter dieser Aussage NIE von uns vorgenommen wurde. Vielmehr haben wir unsere Kreditkarten auf Guthabenbasis angeboten, mit der Option zum Erhalt eines Verfügungsrahmens, frühestens nach 3 Monaten ordentlicher Kontoführung und nach entsprechender Prüfung durch die kartenausgebende Bank. Die EYPO AG hat nie entscheiden können, ob ein Kunde ein Verfügungsrahmen erhält.
Eine zusätzliche Änderung ab Anfang 2006 ist, dass jeder Neukunde telefonisch kontaktiert wird, in der Regel innert max. 3 Tage nach Bestellung. Hierbei werden nochmals ganz klar die Eigenschaften der erworbenen Karte erläutert und wir haben 44% aller Anrufer, die auf eine VISA Classic Karte wechseln, da diese in der Regel die Karte ist, die jeder Interessent wünscht. Hier wird auch nochmals auf die Sparmöglichkeit von 30 EUR / 50 CHF hingewiesen, wenn er abbuchen lässt. Nicht ausser Acht sollte auch in jedem Telefonat bleiben, dass eine Zahlung über Treuhand möglich ist, da hier die höchstmögliche Sicherheit für jeden Kunden gegeben ist, EYPO erst das Geld erhält, wenn der Kunde seine Karte in den Fingern hat. Somit wird jedem Vorwurf begegnet, der aussagt, dass man sich nicht sicher sein kann, ob der Kunde seine Karte erhält.
Wir stehen selbstverständlich allen Neuerungen offen gegenüber, schreiben Sie uns und wir erarbeiten mit Ihnen einen Weg Ihren
Vorschlag umzusetzen.
Nachstehend finden Sie unsere Antworten auf alle Anschuldigungen im Forum Bloggingtom, sortiert nach den einzelnen Usern:
—————————-
Marco aus dem Beitrag vom 19.11.05 – Wenn Sie der gleiche Marco, wie der aus dem Beitrag vom 20.01.05 (mit zweitem Vornamen Tobias) sind, dann kann ich Ihre Polemik nicht nachvollziehen. Dieses zum einen aus dem Grund, dass ich unter Ihren Daten keinen Kunden vor dem 10.10.05 finden kann, lasse mich aber gerne eines besseren belehren, wenn Sie uns Ihre erste Kundennummer anzeigen und zum anderen aus dem Grund, dass ich nachstehend die Zeitabfolgen ohne weitere Daten offenlege:
10.10.05 Bestellung einer VISA Classic über Google
12.10.05 Eingang Ihrer Zahlung mittels Abbuchung
18.10.05 Erhalt Ihrer Ausweisskopie
18.10.05 Bestellung Ihrer Karte bei der Bank
08.11.05 Erhalt Ihrer Karte bei uns mit den Vertragsdokumenten
11.11.05 Versand Ihrer VISA Classic mit den Vertragsdokumenten per SWISSPOST Signature
19.12.05 Eingang der gegengezeichneten Vertragsunterlagen mit Fehler/Korrektur beim Feld „Datum“ und Ihrer Einzahlungsbestätigung
21.12.05 Neuerlicher Versand von vorausgefüllten Vertragsdokumenten zur korrekten Unterzeichnung
04.01.05 Nachdem die Unterlagen immer noch nicht vorliegen, werden Sie telefonisch kontaktiert und erhalten die Dokumente nochmals vollständig vorausgefüllt per Mail von unserer Mitarbeiterin Frau Lumnitzer.
14.01.05 Ihre korrekt unterzeichneten Unterlagen liegen immer noch nicht vor und in einem Telefonat mit Frau Lumnitzer wird Ihnen eine ausserordentliche Kündigung aus Kulanz eingeräumt, da Ihre Karte nicht bei Moneybookers ausweislich Ihren Postings funktioniert – Kann diese auch nicht, da sie noch nicht mangels Unterlagen freigeschaltet ist ! Sie sichern Frau Lumnitzer umgehend ein Fax mit einer schriftlichen Kündigung zu, nach der Ihnen dann aus Kulanz der Kaufpreis zurückerstattet werden kann und natürlich diese an die Bank zur Aufhebung Ihres Kontos, somit auch zur Rückzahlung Ihres Guthabens weitergereicht werden kann.
20.01.2005 Es liegt kein Fax vor !
ACHTUNG: Alle vorgenannten Angaben sind dokumentiert und können auf Wunsch offen gelegt werden !
Marco, nun nochmal die Frage, das Angebot der Kulanzrückerstattung liegt uns vor, warum verbreiten Sie solche Lügen und senden nicht einfach ein Fax ? Unsere Karten funktionieren ausweislich diverser Kundenberichte bei PAYPAL & Moneybookers, es muss nur vorher eine Aktivierung durchgeführt worden sein, dieses erfordert auch korrekte Unterlagen !
—————————-
Freddy Quinn aus dem Beitrag vom 01.12.05 hat in vielen Punkten recht, allerdings nicht in allen. So werden z.B. bis zu 150 EUR Provision gezahlt und auch die Kartenauslieferung ist teilweise recht unterschiedlich. Die kürzeste war zuletzt 3 Tage nach Eingang der Zahlung und der Legitimation, die längste zuletzt 62 Tage. Allerdings lag hier Weihnachten zwischen und diverse Feiertage im Land der kartenausgebenden Bank. Hinzu kam auch noch, dass die Ausweisskopie viermal neu angefordert
werden musste, da ständig etwas fehlte, der Rand war abgeschnitten auf der Kopie, das Bild war zu dunkel, etc.
—————————-
WMG – Vielen Dank für Ihre Hinweise zu möglichen Mitbewerbern, darunter waren bisher 4 Stück, die nach mehr als 3 Monaten immer noch nicht liefern können. Ungeachtet dessen, dass wir den Kunden die Wege zu unseren Banken, welche lt. diversen Usern schwierig und teuer sind, abnehmen. Trotzdem, Hut ab, ich glaube Sie haben die meisten Angebote bisher finden können, aber haben Sie auch alle getestet ? Würde mich interessieren, ich könnte Wetten abschliessen, dass hierbei nicht immer das versprochene herauskommt. Was haben Sie uns persönlich vorzuwerfen, wenn Sie schon von uns abraten ? Sie persönlich… nicht
das was andere sagen, siehe Beispiel Marco, es stimmt nicht immer alles !
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Mile – Vielen Dank für Ihre konstruktive Kritik. Wie wir anhand Ihrer Kennung feststellen konnten, sind Sie tatsächlich ein EYPOCARD – Besitzer, der mit der funktionierenden Karte zufrieden ist. Unabhängig Ihres Vorwurfs, dass man sich hätte viel früher der Öffentlichkeit stellen müssen, gibt es von Ihrer Seite aus noch etwas zu beanstanden ? Aus der aktuellen Historie können wir erkennen, dass Sie die versprochene Zugabe ein DVD – Player erst in 10/2005 erhalten haben, sorry für die
Verspätung, dafür werden Sie im Juni pünktlich Ihre kostenfreie Folgekarte erhalten. Es war für uns relativ schwierig herauszufinden, wer innerhalb dieses Forums tatsächlich ein zufriedener EYPOCARD – User ist und wer nicht, da viele hier scheinbar ein Posting vornehmen, damit es im Nachgang heisst, EYPO versuche das Forum zu beinflussen.
—————————-
Blomus – Frage, wir versenden die Vertragsunterlagen mit der Karte, warum hatten Sie erst den Vertrag und dann 3 Monate später die Karte ? Kann es sein, dass Sie diese von der Firma EDCS in Österreich, ehemals worldbank.cc etc. erhalten haben ? Von dort wurden uns nach fristloser Kündigung der Zusammenarbeit zwischen der Paritate Bank und eben dieser EDCS wegen finanziellen Unstimmigkeiten bei Kundengeldern, mehr als 500 Kunden zugeteilt, die wir ab ca. 02/2005 kostenfrei in die
Bearbeitung übernommen haben ? Somit garnicht die Schuldigen an Ihrem Desaster sind ? Gleichwohl wurde es damals seitens EDCS versäumt, Ihre Arbeitgeberangaben korrekt zu vervollständigen, denn wenn Strasse, PLZ und Wohnort abgefragt werden, sollte dieses trotz einer Selbständigkeit unter der gleichen Adresse wie Ihrer Wohnadresse ausgefüllt werden, wenn es von der Bank so gefordert wird. Sorry, aber wir gestehen gerne Fehler ein, wenn es denn unsere sind. Ungeachtet dessen möchten wir Ihnen gerne helfen, senden Sie mir Ihre Kundennummer an die im Rubrum genannte Mailadresse, ich sichere Ihnen eine sofortige Bearbeitung zu – Demzufolge auch eine kurzfristige Aktivierung.
—————————-
Nur neugierig – Leider geben Sie sich nicht aus als Kunde, der uns etwas vorzuwerfen hat, somit erübrigt sich eine Antwort
—————————-
kraftvoll – Siehe hier meinen Beitrag zu Mile, insbesondere zum Thema angeblich von EYPO
—————————-
Walter Weber – Auch hier einfach eine detaillierte Aufstellung der Zeitabfolgen:
20.07.2005 Bestellt über einen Newsletter VISA Electron
22.07.2005 Zahlungseingang per Überweisung
14.08.2005 Eingang der Legitimation, fehlerhaft, da unvollständig / schlecht leserlich, trotzdem wurde die Karte bestellt, damit nicht noch mehr Zeit verlorengeht bis der Kunde seine Karte erhält – Gleichzeitige Anforderung einer leserlichen Legitimation
22.08.2005 Bestellung der Karte bei der Bank
13.09.2005 Erhalt der Karte bei EYPO
14.09.2005 Versand der Karte mit den Bankvertragsdokumenten an Herrn Weber mittels SWISSPOST Signature
29.09.2005 Erhalt der unterzeichneten Vertragsdokumente mit einer neuen Legitimation, leider auch diese unvollständig
03.11.2005 Immer noch fehlende korrekte Legitimation (Bei uns Schweizern muss eine Meldebestätigung oder ein Utility Bill zur Adressverifizierung dabei sein, da in unserer ID keine Meldeadresse steht) wird erneut schriftl. angefordert
05.01.2006 Korrekte Legitimation wird zur Bank weitergeleitet mit der Bitte um Aktivierung – Sollte jetzt aktiv sein
Eine Frage an alle, was haben wir falsch gemacht ?
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Klaus Rudi – Ein ganz interessanter Kunde ! Auch hier gibt es eine ähnliche Zeitabfolge wie vorher. Interessanter ist noch, dass dieser Kunde zwischendurch eine nicht arbeitende Emailadresse angegeben hatte, zusätzlich eine Bestellung per Überweisung und dann eine weitere Bestellung von Affiliate Special für nur 39 EUR schriftlich eingereicht hat, diese diverse Nachrichten nicht bei Ihm ankamen, u.a. die Mitteilung, dass seine Karte ausgeliefert wurde. Hat am 08.11.05 eine VISA Electron für 39 EUR Special bestellt, seine ID am 28.11.05 geschickt und am 23.12.05 seine Karte mit SWISSPOST Signature erhalten. Danach wurde eine
Mail an affili.net gesendet mit der Verbreitung von angeblichen
„Betrügerunterstellungen“ etc. Dieses auch zuletzt vor ca. 10 Tagen bei GMX und dann kommt die Krönung, er schlägt GMX die Vermittlung eines anderen Kartenproduktes vor ! Erst für nur 39 EUR einkaufen, riesige Negative schreiben und dann das…
Auch hier die gleiche Frage, was gibt es vorzuwerfen ?
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George – Kein Problem, gerne räumen wir Ihr Vorurteil aus, wir bitten TOM diesen User anzumailen und Ihm eine vorkostenfreie VISA Classic Karte zuzusagen, er kann diese gerne testen und wenn er sie behält, zahlt er den Kaufpreis. Diese Regelung wird nur in diesem Ausnahmefall gewährt, bevor unzählige auf die gleiche Idee kommen.
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Nochmal Marco – Wenn Sie dieses sind, mit zweitem Vornamen Tobias, sollten Sie bitte die Fairness besitzen unsere o.g. Angaben zu bestätigen, da wir Ihre Vorwürfe zu der Schwyzer Kantonalspolizei nicht stehenlassen können und auch nicht werden. Gleiches sollte für Kraftausdrücke wie z.B. Sauhaufen o.ä. gelten, die im Übrigen interessanterweise auch von TOM nicht gelöscht wurden.
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Alexander – Auch Ihnen können wir getrost versichern, dass Sie nicht von uns kommen, wir werden uns wie heute schon outen, wenn wir etwas hier schreiben. Dieses gilt im übrigen auch für alle anderen Beiträge, ich möchte es aber nicht versäumen, Sie auf die Unrichtigkeit Ihrer Angaben zum Thema Kreditkarten mit Verfügungsrahmen hinzuweisen. Ansonsten haben Sie mit Sicherheit mit einzelnen Postings zum Zeitpunkt der Antwort auf dieses Forums recht, aber hierzu haben wir bereits Eingangs dieser Nachricht Stellung bezogen.
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Dirk Gödde – Vielen Dank für Ihre Mühe z.B. den Kunden Marco auf diverses hinzuweisen, anhand Ihres Namens konnten wir Sie
unschwer als EYPOCARD – Kunden ausmachen. Auch zu Ihnen ein kurzes Wort noch in eigener Sache, Ihre kostenfreie Folgekarte in Kürze versandt.
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Bring-me-the-thunder-in-my-life – Aktuell liegen alle nichtausgelieferten Bestellungen maximal 7 Tage ab Eingang der Zahlung und der Legitimation zurück. Somit sollten Sie Ihre Karte bereits erhalten haben. Wann haben Sie Ihre Legitimation gesendet ? Bitte antworten Sie mir mit Ihrer Kundennummer unter der im Rubrum aufgeführten Mailadresse.
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Sage ich nicht da ein bekannter von mir „besuch“ von Eypo hatte. Der liegt noch im Spital – Ihr Beitrag ist ohne jegliche Grundlage und Basis, bitte konkretisieren Sie uns Ihre Aussagen mit detaillierten Angaben. Sorry, aber so ist keine Stellungnahme zu diesen haltlosen Anschuldigungen möglich.
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George – Aufgrund unserer Telefonate nach Eingang der Bestellungen ist Ihre Intervention fruchtlos. Im Übrigen, was haben Sie davon ? TOM finden Sie so etwas richtig, dass auf Ihrem Forum zu Hackerangriffen aufgerufen wird ?
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DIMONXS – Eigentlich hat TOM recht, wenn ich etwas bestelle, muss ich dafür gerade stehen. Und auch hier mal im Ernst, bevor ich eine Bestellung einer Karte auslöse, muss ich mehr als 15 Felder betätigen, bzw. vervollständigen, dass nur als Zufall für Informationen ? Aber infolge dessen, dass uns ausschliesslich an zufriedenen Kunden gelegen ist, senden Sie mir bitte per Mail Ihre Kundennummer, wir werden Ihre Bestellung umgehend aufheben und stornieren – Einverstanden ?
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Zum Schluss noch etwas an alle. Ich schlage vor, Verantwortliche der EYPO AG setzen sich mit Herrn Brühwiler zusammen, kontrollieren gerne gemeinsam alle gemachten Angaben und überlegen dann, ob es nicht sinnvoller ist, ein EYPOCARD Forum zu machen, mit dem wir gerne zusammenarbeiten um hier auch konstruktive Kritik heraus zu erhalten und dieses dann in alle Abläufe zur Zufriedenheit aller zukünftigen Kunden zu integrieren. Voraussetzung ist hierfür die Bereitschaft von Herrn Brühwiler hierzu.
Es bringt Ihnen und uns nichts, zu lamentieren und zu diskutieren, inwieweit etwas so ist wie es ist oder auch nur sein könnte, zumal nicht immer die Wahrheit in den Beschwerden zuoberst steht. Bevor Sie etwas missverständliches oder Unwahres veröffentlichen, kontaktieren Sie mich, wir werden ein eventuelles Problem gemeinsam lösen. Danach können Sie es immer noch veröffentlichen, sofern es nicht funktioniert !
Damit auch alle Nutzer dieses Forums zukünftig, sofern Sie etwas zu bemängeln haben, ausschliesslich von Ihren eigenen Erfahrungswerten erzählen, bieten wir TOM 8-10 kostenfreie (ohne Kaufpreis) VISA Classic Kreditkarten auf Guthabenbasis an.
Auch wenn viele denken, jetzt soll eine Bestechung o.ä. stattfinden, TOM insbesondere auf Ihren Beitrag mit Gomopa hin, mit den dortigen 100 Karten, dem ist nicht so, wir wollen nur tatsächliche Erfahrungsberichte und keine Lügen. Gestehen Sie uns dieses zu ?
Sofern nunmehr jemand der 4-5 negativ eingestellten Forenuser weiterhin negativ eingestellt ist, kontaktieren Sie mich, wir werden Sie von unseren Anstrengungen zur weiteren Verbesserung unserer Arbeit überzeugen…
Mit freundlichen Grüssen
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Sehr geehrter Herr Holter,
zumindest von meiner Seite aus Respekt und Lob für Ihre ausführliche und konkrete Stellungnahme zu den hier inzwischen ausfgelaufenen Kommentaren aller Art!
Wie Sie selbst festgestellt haben, bin ich tatsächlich zufriedener EYPO-Kunde, habe aber dennoch inzwischen einigen Klärungsbedarf einige Punkte betreffend und werde mir deshalb erlauben, Sie direkt unter der hier angegebenen Mail-Adresse zu kontaktieren!
@
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
Guten Tag Herr Holter.
Bevor ich zu der von ihnen gestellten Frage eine Antwort gebe, möchte ich sie bitten mir eine Frage zu beantworten (wobei sie mir es etwas nachsehen wenn ich die Unhöflichkeit begehe eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten):
Ist es richtig das sie, oder vielmehr die Vorgänger der Eypo AG, die Debit bzw. die Electronkarten im vorraus bezahlen müssen..?
Da die Eypo Ag kein Kredit gebendes Unternehmen ist, finde ich es als sehr fragwürdig das eine Bonitätsauskunft eingeholt worden ist.
Mit freundlichen Grüßen
WMG
@dh@eypocard.ch
Es ist schon irgendwie lustig aber wenn sie meinen, das ich der richtige Marco bin warum melden sie sich denn dann nicht persönlich bei mir!
Folgendes möchte ich ihnen mitteilen:
zu den von Ihnen angegebene Angaben stimme ich nicht zu denn die hälfte der von Ihne gemachten aufzählungen sind falsch!
Und ich bleibe dabei das ihre Fa. ein sauhaufen bleibt! Sie sind nicht fähig mir korekte informationen am telefon zu geben wenn man denn mal endlich jemanden am tel. hat! desweiteren sind die fehler in den Unterlagen absolut nicht nachzuvollziehen!
Weiter habe ich Fr. Lumnitzer mehr als Zeit gegeben sich um die Sache zu kümmern! Sie meinet Sie würde sich persönlich meinem Problem anvertrauen und die Karte würde zu einem Datum endlich freigeschaltet werden, dies geschieh aber wieder nicht und somit hab ich nach weiteren drei tagen Fr. lumnitzer per mail kontraktiert. sie meldete sich und teilte mir mit, dass ich die Karte kündigen kann! dies habe ich getan und habe am 16.01.2006 per Einschreiben Rückschein meine Kündigung an Sie gerichtet! Ich sende ihnen doch kein Fax zu wenn sie dann behaupten können es wäre keins angekommen! Desweiteren, war es schon die zweite Kündigung, auf die erste vom 04.01.2006 (auch per Einschreiben) haben sie nicht einmal reagirt!
Sie melden sich erst immer dann, wenn man massivsten Druck ausübt!
TUT MIR LEID ABER IN DEN VERGANGENEN ÜBER DREI MONATEN HAB ICH NICHT EINMAL DAS GEFÜHL GEHAB, DASS MIR IRGENDEINER AUS IHRER FIRMA HELFEN WOLLE UND DAS FINDE ICH SCHON SEHR TRAURIG!
Dann aber 269,00 ¤ verlangen finde ich schon dreist!
Ich habe wirklich mehrmals versucht per Email und auch tel. die Sache in einer friedlichen Atmosphäre zu bereinigen aber leider ist es nicht möglich und damit euch selbst zuzuschreiben das euer Image im weitesten hier negativ ist.
Sorry lieber Herr Eypo aber auch wenn vielleicht ich in irgeneiner weise Fehler gemacht haben sollte so kann ich ihre Arebeitsweise in Ihre Firma nicht nachvollziehen! Kein Service, keine Persönliche Beratung auf Email wird garnicht oder erst in mehreren Wochen gemeldet! Eine Institution wie eure sollte das Wohl des Kunden an erster stelle stehen.
PS: die Angaben über die Kantonpolizei Schweitz sind wahrheitsgemäs (habe selbst mite denen tel. (falls sie nachfragen wollen können sie dies bei Hr. Amann dort tun)!
Ich hoffe in beiderseitigem interesse, das sich diese Angelegenheit baldmöglichst klärt!
Hochachtungsvoll
Marco
@dh@eypocard.ch
Schon irgenwie traurig, dass sie erst über dieses Forum mit Ihren Kunden Kontakt auf nehmen!
Auch ich hab imense Probleme mit der EypoCard!
Leider muss ich vielen Angaben die Marco gemacht hat bestätigen!
Einen einheitlichen Service gibt es bei der EypoAG nicht! hier wird mit dem Vertrauen vieler Kunden gespielt und meisst ausgenützt!
Schade nur das es schon soviele Geschädigte gibt und Sie nun von der EypoAG auch noch in schlechte licht gerückt werden!
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
sehr gehrne senden ich ihnen E-mail- oder auf sonstigem wege jegliche
art von Kündigung wenn sie mir mittteilen würden wochin!
Allerdings habe bereits: erstens ein Brief 2- Email, 3- Fax, und telefonisch.: ihre mitarbeiter gebeten sich um die Sache (Stornierung) zu Kümmern aber wie gesagt,
ich habe mit einer Mitarbeiterin Namens: Fr. Duss gesprochen
die mir Wortwörtlich auf alle meine Bitten zu Bestellung Storno, gesagt hat “ Ich habe Keine Ahnung“ oder „Ich werden weiterleiten“ kann sie überhaupt Deutsch ?
Sehr klüg eine Ahnungslose Ausländerin da reinzusetze um sich dann gemütlich aus der Sache rauszureden!!!!!!!!!!
Mfg
Geschädigter
Dimonxs@gmx.net
p.s.: warte auf ihre Anweisungen wie sie gesagt haben das sie meine Bestellung stornieren!
Hallo!
Wie so klapptes eigentlich bei der Landesbank Berlin (LBB) innerhalb kürzester Zeit! Die Karte wurde bestellt und inner 10 Tage konnte man problemlos alle Vorgänge Tätigen!
Wenn man mit jemanden sprechen möchte, dann wird man von denen sogar zurückgerufen!
Ich habe bis jetzt viermal bei denen angerufen und hab dreimal mit jemanden gesprochen!
Ihr solltet euch mal ein Beispiel an deren ihrer verfahrensweise nehmen!
Und wenn es auch nur der persönliche Kontakt ist!
Glauben sie mir sie hätten sich viel Ärger erspart wenn ich mit jemand Kompetenten sprechen hätte können (die betonung liegt auf hätte)
dh@eypocard.ch
hier haben wir doch schon einen fall der belegt wie unausreichend ihr so tolles frage und antwort system ist!
man kann nicht einmal erfragen wie man die karte kündigt!
lt. deutschem gesetz ist dies übrigens nicht zulässig, denn jeder kunde muss auf einfachem wege und ohne schwierigkeiten eine per vertrag abgeschlossene sache auch wieder kündigen können!
@Alle, vielen Dank für Eure Antworten. So sollte eine konstruktive Kritik sein und auch verarbeitet werden.
Kein Mensch & keine Firma ist fehlerfrei – Die Stärke ist einzig und alleine darin begründet, auch dazu zu stehen !
Aufgrund der differenzierten Antworten in Bezug auf Aufnahme meiner Gesamtstellungnahme, habe ich beschlossen, jeden Fall einzeln zu beantworten.
Andernfalls wäre wieder der Fakt gegeben, dass im allgemeinen nur Meinungen ausgetauscht werden, nur nichts zu den Fakten und zu meinen Aussagen.
Ich nehme mir gerne gestern 5 Stunden, heute wieder meine Freizeit dazu her, Ihnen auf Ihre Fragen zu antworten.
Im folgenden nun detaillierte Einzelantworten zu den Kommentaren.
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
@Mile, vielen Dank für das Lob, nehme ich natürlich gerne an, insbesondere da der Wahrheitsgehalt hier eindeutig zu wünschen übrig lässt.
Ich werde mich umgehend Ihrer Email annehmen und alles mir mögliche erledigen, bzw. beantworten.
Habe diese gerade beantwortet – Einfach mailen, ich antworte umgehend !
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
@WMG, vielen Dank für Ihre Frage – Kein Problem, auch wenn meine Frage mit einer Gegenfrage beantwortet wird.
Mein Kenntnisstand bezieht sich auf das aktuelle Geschehen, was alt ist, weiss ich nicht, lassen Sie uns einfach nach vorne blicken – Es gibt viel zu tun – Positives als auch negatives !
Es ist aktuell so, dass die Debitkarten bei allen Vertragsbanken innerhalb eines lfd. Rechnungsstellungsverfahren bezahlt werden.
Was ich nicht nachvollziehen kann, ist Ihre Frage zu einer Bonitätsprüfung ? Worauf haben Sie diese bezogen ?
Stets zu Ihren Diensten – Fragen Sie, ich antworte !
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
@ Sehr geehrter Herr Marco ***,
vorab eine Mitteilung zur Kenntnis. Bei über 40.000 Kunden, davon 723 Marcos, werden Sie Verständnis dafür haben, dass ich Sie über Ihren Zusatznamen identifizieren musste.
Weiterhin erbitte ich zumindest bei der Kommunikation etwas Niveau, ich war es bisher nicht gewohnt merine Umwelt mit Kraftausdrücken zu belagern, unabhängig davon, dass ich Ihnen persönlich nichts getan habe und Kraftausdrücke ausschliesslich wie Gewalt anzusehen ist. Hierzu gibt es eine schlaue Aussage „Gewalt ist die letzte Aktion des schwachen Geistes“ ! Natürlich möchte ich Sie nicht zu diesem Personenkreis zählen, deshalb lassen Sie uns vernünftig kommunizieren und das Negative ablösen.
Es ist müssig, Sie telefonisch zu kontaktieren, da Sie ausweislich Ihrer Aussage Telefonate nicht erhalten haben wollen u.ä.
Sei wie es sei. Um zu beweisen, dass ich meinen Worten Taten folge lasse, mache ich Ihnen einen einmaligen Vorschlag: Sie senden mir Ihre Kündigung der Karte als Brief eingescannt bis Montag morgen und Sie erhalten bis Montag abend per Mail eine Quittung von der kartenausgebenden Bank über die Rückzahlung des Geldes nach Auflösung Ihres Kartenkontos. Bitte formulieren Sie diesen Brief wie folgt:
Hiermit möchte ich, Marco ***, die Karte mit der Kartennummer XXXXXX kündigen und bitte um umgehende Rücküberweisung des verbleibenden Saldos nach Kontoauflösung an folgende Bankverbindung: XXXXXXX
Hierbei ist wichtig, dass ich diesen Brief bis Montag morgen haben muss als Scan, damit ich es auf dem kurzen Dienstweg erledigen kann.
Ihre angeführte Kündigung lag uns bis gestern nicht vor, sodass ich diese nichjt nutzen kann hierfür und ich jetzt 3 Tage unterwegs bin.
Desweiteren wird Ihnen der Kartenkaufpreis am Montag morgen auf das Konto Eva *** (Richtig?) zurücküberwiesen. Dieses setzt allerdings voraus, dass Sie uns umgehend Ihre erhaltene Karte zurücksenden. Einverstanden ?
Ihre Aussage hierzu ist geradezu lächerlich : „desweiteren sind die fehler in den Unterlagen absolut nicht nachzuvollziehen“ Wie soll die Bank Ihre Dokumente aktivieren, wenn Sie Fehler beim Ausfüllen im Datumsfeld machen und Ihre Unterschrift nicht mit der Ihres Ausweises übereinstimmt ?
Desweiteren ist es definitiv nicht so, dass wir erst reagieren, wenn Sie Druck aufbauen – Sie können mit Ihren Kraftausdrucken überhaupt keinen Druck aufbauen – Es zeigt lediglich wes Geistes Kind Sie sind.
So genug geschrieben, ich denke es ist klar – Lösung ist vorhanden, senden Sie mir diesen Scan, erledigt – Einverstanden ? Bevor wir weiterhin noch mehr private Daten von Ihnen veröffentlichen müssen, weil Sie alles offiziell posten, sollten wir uns darauf verständigen ausschliesslich per Mail zu korrespondieren, Ihre Mail mit dem gleichen Wortlaut wie im Posting hat mich auch erreicht !
Trotz allem Stress wünsche ich Ihnen ein wunderbares schönres Wochenende
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
*** Die genannten Nachnamen habe ich auf Wunsch von marco gelöscht. BloggingTom
@dh@eypo.ch: Wie schon gesagt — besser spät als nie…! 🙂
Hoffen wir mal, dass die Diskussion hier also weiterhiun in geregelten Bahnen ablaufen wird und sich das eine oder andere „Problem“ lösen lässt…
@Marco, übrigens noch ein Wort am Rande, wenn Sie uns schon mit der LBB vergleichen, ehrt uns das zwar aber nochmal ganz deutlich – DIE EYPO AG IST KEINE BANK – und hat daher auch nicht die Möglichkeiten und kurzen Wege einer Bank !
Bisher waren wir davon ausgegangen, dass sofern ein Kunde seine Karte kündigen möchte, er diese mit einem Schreiben wo der von mir genannte Wortlaut drin steht zur Weiterleitung an die Bank sendet – erledigt. Hat auch bisher immer funktioniert.
Aber nichtsdestotrotz – Vielen Dank für Ihren Hinweis, Sie werden diesen zusätzlichen Punkt ab der nächsten Woche in unserem Frage- und Antwortensystem finden !
@Herr Brühwiler, die Nachrichten an Herrn Bartl waren zwei Teile, kann man die trennen ? Nur der Ordnung halber…
@Dimonxs, schauen Sie auf meinen Postingnamen und Sie werden wissen, wohin Sie Ihre Kundennummer mailen sollen !
Dort wo bei Ihnen Dimonxs steht, finden Sie eine Mailadresse !
@Michael W. bitte senden Sie mir per Mail Ihre Kundennummer, ich werde Sie umgehend kontaktieren und mit Ihnen gemeinsam Ihre Probleme lösen, einverstanden ?
@bloggingTom
aus Datenschutzgründen bitte ich dich die Nachnamen zu streichen!!!
@Marco: Done…
@All: Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich werde auf den Kommentar der Eypo selbstverständlich entsprechend antworten. Allerdings wird das wohl erst am Montag der Fall sein… aber immerhin 😉
@bloggintom
DANKE für dein schnelles handeln!!!
@Dominik Holter, EYPO AG – Marketing
Tja, eben, meine Aussagen stützen sich halt auf nachweisbare Fakten…
Was der Vorwurf bezüglich Kreditkarten mit Verfügungsrahmen betrifft, so ist das keine Unrichtigkeit, denn damit hat Eypo AG hochoffiziell auf seiner eigenen Homepage und zwar auf der Frontseite (!) mit dieser wörtlichen Aussage geworben: „NEU ! Jetzt die VISA Classic auch mit Verfügungsrahmen bis zu 4.000 CHF / 2.500 EURO“. Und a) ist die Tätigkeit als Vermittler von Kreditkarten mit Kreditlimite bewilligungspflichtig und b) ist dies so gesehen unlautere Werbung, da nicht den Tatsachen entsprechend, wie Sie nun selbst sogar zugeben mussten.
Im untenstehenden Link ist die Homepage der Eypo AG, eypocard.ch zu sehen, wie sie z.B. am 20.02.2005 auf dem Netz war, und zwar genau mit dieser Werbebotschaft.
http://web.archive.org/web/20050220014628/http://www.eypocard.ch/
Aber eben, das ist Vergangenheit.
Was hingegen etwas befremdend ist, ist dass Eypo AG sich auf den Patriot Act bezieht. Als in der Schweiz domiziliertes Unternehmen untersteht Eypo AG in erster Linie Schweizer Recht, so auch dem Geldwäschereigesetz, das für Finanzintermediäre gilt. Und als Vermittler von (Debit)-Karten, also einer Dienstleistungen für den Zahlungsverkehr, ist Eypo AG gemäss Art. 2 Abs 3 b ganz klar ein Finanzintermediär. Demnach ist Eypo AG auf jeden Fall verpflichtet, seine Vertragspartei zu identifizieren, Patriot Act hin oder her.
Macht daher schon einen merkwürdigen Eindruck, sich auf fremde Post-9/11-Gesetze zu beziehen, wenn aber schon das Schweizer Gesetz dies seit über 8 Jahren verlangt. Anscheinend ist Eypo AG auch sonst in Sachen Recht nicht gerade sattelfest.
Des Weiteren möchte ich hier auf weitere Polemik, die sich auf die Zeit vor dem VR-Wechsel bezieht, verzichten. Dass aber Eypo AG in der Vergangenheit alles andere als einen professionellen und seriösen Eindruck gemacht hat, ist wohl unbestritten.
Allerdings setze ich ein riesengrosses Fragezeichen hinter Ihrer gemachten Aussage. Die Markteinschätzung liegt lt. akt. Marktforschungen bei einem Bedarf von derzeit ca. 32% aller Volljährigen aus allen deutschsprachigen Ländern. Was das in Zahlen bedeutet, rechnen Sie sich bitte selbst aus.
Wenn schon, so kann man höchstens von „Potential“ von 32% reden, sicher aber nicht von „Bedarf“. Das sind zwei grundlegend verschiedene Bedeutungen. Der Bedarf dürfte ein Bruchteil davon sein und sich auf Personen ohne regelmässiges Einkommen beschränken. Zudem ist es auch mit einem ZEK-Eintrag durchaus möglich, bei seiner Bank eine normale Kreditkarte zu bekommen. Dazu sind ein paar Bedingungen zu erfüllen, und mit einem mit der Bank vereinbarten ständigen Mindestguthaben auf dem Konto und einem regelmässigen Einkommen bekommt man durchaus eine normale Kreditkarte mit einer angemessenen Ausgabelimite, die durch das Mindestguthaben auf dem Konto de facto ständig gedeckt ist. Das ist denn auch der Grund, weshalb keine der vier grossen Kartenherausgeber in der Schweiz (Swisscard, Viseca, UBS und Cornèr) keine mit „Debitkarten“ bezeichneten Karten vertreiben. Ein Grossteil vom sogenannten „Bedarf“ ist somit schon so gedeckt.
Weiter steht die genannte Prozentzahl von 32% in keinem Verhältnis z.B. zu den Privatkonkursen oder zur Anzahl Kreditkartenkunden. Ihre Aussage impliziert damit auch, dass 32% der gesamten erwachsenen Bevölkerung im deutschsprachigen Raum de facto schwerwiegend kreditunwürdig ist.
@ Alexander, falsch, Ihre Aussagen stützen Sie auf Teilwahrheiten und Ihre Meinung. Dieses z.B. insoweit, dass es diese Karte mit der Option eines Verfügungsrahmens gegeben hat, wenn Sie diese auf dem Bestellformular bestellen wollten stand dabei folgender Satz:
**Bei VISA Classic inkl. Verfügungsrahmen bis zu 2.500 EUR sind drei Monate ordentliche Kontoführung auf Ihrem VISA Kartenkonto notwendig. Bei Bestellung erhalten Sie gesondert ein Kreditgesuchantrag für einen Verfügungsrahmen.
Dieses bedeutet zum Einen:
1. Wir haben eine VISA Karte auf Guthabenbasis vermarktet
2. Wenn 3 Monate ordentliche Kontoführung vorliegt räumt die Bank von deren Seite nach Prüfung einen Verfügungsrahmen ein
Somit haben wir gegen kein Recht verstossen, sondern lediglich gem. unseren AGB den Kontakt zwischen Kunden und Bank für eine Kreditkarte auf Guthabenbasis vermittelt.
Ein Punkt unterstreicht dieses grundsätzlich: Alle Karten die wir ausliefern sind noch nicht aktiviert und leer, somit natürlich auch ohne Verfügungsrahmen !
Ihrer Unterstellung folgend müssten wir den Einblick auf das Kartenkonto haben, wass wir nachweislich nicht haben.
Auch ist das nicht unlauterer Wettbewerb, da es in der Fussnote zu der Bestellung steht und wir voraussetzen, dass ein Neukunde dieses auch gelesen, bzw. zur Kenntnis genommen hat, wenn er schon unsere AGB bestätigen muss !
Aber lassen wir auch das, Vergangenheit ist Vergangenheit…
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Was den Patriot Act betrifft, hierzu eine Info, die Sie eigentlich wissen müssten, ausweislich Ihrem vorgegebenen Kenntnisstand.
Dieser gilt für VISA & MASTERCARD gleich wo die Karte herausgegeben wird. Beide Unternehmen sitzen nun mal in der USA !
Unabhängig davon ist es müssig darüber zu diskutieren, ob wir in der Schweiz sitzen oder nicht, da wir lediglich Vermittler sind und nicht die Bank selbst, die ausweislich meiner vorausgegangen Ausführungen zwangsläufig innerhalb der EU sitzen müssen, um keine „Drittstaateneinlagenvermittlung“ zu betreiben !
Das Schweizer Gesetz mag für uns als Vermittler zutreffen, aber gilt es dann auch für die vermittelten Bankprodukte, wenn die Banken in anderen Ländern sitzen ? NEIN ! Dort gelten zusätzlich die Landesgesetze…
Wenn Sie uns schon nicht sattelfeste Rechtsbekanntheiten unterstellen, sollten Sie dieses auch richtig tun ! Wir sind kein Finanzintermediär, wir sind lediglich VERMITTLER !
Aber lassen wir das, führt sowieso zu nichts…
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Welchen Eindruck EYPO AG in der Vergangenheit gemacht hat, wurde bereits vorher von mir beschrieben, von daher ist es Ihnen dank freier Meinungsäusserung selbstverständlich freigestellt auch Ihre Meinung hierzu zu äüssern, ändert aber nichts daran, dass Sie meine Ausführungen somit wiederholen…
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Was das Potential betrifft, sollten wir hier vorab alleine mal auf Deutschland schauen – Ich werde mich hüten, nun auch noch zwischen Potential und möglichen Bedarf zu unterscheiden, dieses ist unsinnig.
Fakt ist zum einen, dass es in England derzeit 44 Mio. Kreditkarten auf Guthabenbasis gibt, in Deutschland gerade mal knapp 2 Mio. – Ihrer Unterstellung folgend, dass diese 44 Mio. de facto kreditunwürdig sind, teile ich keineswegs, wurde auch von mir nicht impliziert – Wenn es doch einer so sieht – Gerne, war mit Sicherheit nicht darauf abgezielt.
Wir sollten hier keine Haarspalterei betreiben, Sie werden uns auch keineswegs in eine rechtliche Enge treiben können, auch wenn Sie gerne darauf abzielen – wird nicht funktionieren.
Fakt ist – EYPO AG hat mit Sicherheit in der Vergangenheit Fehler im Umgang mit Kunden gemacht – Wir stehen heute gerne dazu – Denn nochmals, auch hier ist leider eine Wiederholung von mir notwendig – NUR WER ZU SEINEN MÖGLICHEN FEHLERN STEHT ZEIGT STÄRKE ! Fakt ist aber auch, dass wir lediglich als Vermittler zwischen Kunde und Bank fungieren ungeachtet dessen was Sie aus unseren Angeboten lesen – werden lediglich Kreditkarten auf Guthabenbasis vertrieben !
Aber….
Sie werden es nicht schaffen uns einen rechtlichen Fehler anzuhängen, auch wenn Sie versuchen mit Ihrer Meinung oder mit Ihrer Auffassung von unserer Werbung, dieses zu erreichen – Es ist schlichtweg falsch !
Auch wenn Sie anderer Meinung sind – es ändert nichts an der Tatsache, dass hier 2 unterschiedliche Meinungen aufeinander treffen, nicht mehr und auch nicht weniger !
Ich möchte es aber trotzdem nicht versäumen Ihnen und auch allen anderen Teilnehmern im Forum hier ein wunderschönes Wochenende und einen geruhsamen Sonntag zu wünschen
Dominik Holter
EYPO AG – Marketing
dh@eypocard.ch
@dh@eypocard.ch
sie schrieben:
…Fakt ist – EYPO AG hat mit Sicherheit in der Vergangenheit Fehler im Umgang mit Kunden gemacht – Wir stehen heute gerne dazu – Denn nochmals, auch hier ist leider eine Wiederholung von mir notwendig – NUR WER ZU SEINEN MÖGLICHEN FEHLERN STEHT ZEIGT STÄRKE ! …
Scheinbar hat sich aber in meinem Fall nicht viel getan! Oder wie können sie
mir erlären, dass innerhalb zwei Wochen zwei Kündigungsschreiben von mir
nicht finden! Und wenn Sie mit Ihren Aussagen behaupten wollen ich hätte Ihnen nie eins zugesendet, dann stelle ich Sie sehrwohl als Lügner da, denn
ich kann es beweisen das ich sie versendet hab.
Sie schrieben…
„…Es ist müssig, Sie telefonisch zu kontaktieren, da Sie ausweislich Ihrer Aussage Telefonate nicht erhalten haben wollen u.ä.“
Sorry aber dies habe ich nie gesagt und wiederspricht meinen Aussagen dass mich nie jemand zurückrufen soll! Wo sie das herhaben, möchte ich schon mal gerne wissen!
Auch sie sollten bitte bei der Warheit bleiben und ob es legal ist was sie hier an Daten von mir veröffenlicht haben bezweifle ich auch! Zumidest ist es in Deutschlan so, dass Daten und dazu gehören auch Interne Abläufe nur gegen einwilligung des Betroffenen veröffentlich werden dürfen!
Im Moment hoffe ich nur das sich diese Angelegenheit baldmöglichst klärt.
Marco
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