Bad Behavior: Ein Erfolg!

Wie gestern bereits geschrieben, habe ich das Plugin Bad Behavior installiert, um dem Trackback-Spam Herr und Meister zu werden. Und tatsächlich: Nach etwas mehr als 28 Stunden Betrieb mit dem Plugin wurden bereits über 290 Zugriffe blockiert. Und wie ein Blick in das Log verrät, scheint es sich tatsächlich nur um Trackback-Spam zu handeln…

Kurzum: Bad Behavior ist seeehr empfehlenswert!

I’m a smoker!

Ja, ich tue es. Jeden Tag. Immer und immer wieder. Ich bin Raucher. Ich bin zufrieden, (noch) gesund und sehe keinen Grund, wieso ich zu Rauchen aufhören sollte.

Aber ich nehme auf Nichtraucher Rücksicht. Im Restaurant frage ich den Nichtraucher am Tisch, ob es ihm etwas ausmacht, wenn ich mir eine Zigarette anzünde. Auf Besuch bei Nichtrauchern verziehe ich mich, auch wenn ich nicht müsste, bewusst auf den Balkon um zu qualmen. Ja sogar hier zuhause bin ich nicht der King, sondern rauche ausschliesslich in der Küche oder eben auf dem Balkon. Habe ich Nichtraucher im Auto, ja dann verkneife ich mir auch dort das Rauchen.

Aber wir Raucher sind eine bedrohte Spezie. Überall wird uns das Leben schwer gemacht. Öffentliche Gebäude? Rauchverbot. Kinos? Rauchverbot. Flughäfen? Rauchverbot. Flugzeuge? Rauchverbot. Überall Verbote…

Und nun auch noch die Aktion „Internet Rauchfrei!“ von killerkitty:

Die Proteste der Nichtraucher sind einfach zu laut geworden um sich noch länger selbst zu betrügen.
Rauchen tötet! Schneller als Kriege, Autofahren und Basejumpen zusammen!
Aus diesen mehr als triftigen Gründen ist killerkitty ab sofort rauchfrei.
Wir nehmen nicht nur einen Trend auf, wir ergreifen eine Vorreiterrolle für ein Internet ohne Qualm und Belästigung argloser.
Unserem guten Beispiel werden hoffentlich viele folgen und wer weiss, vielleicht ist auch schon bald Deine Seite rauchfrei?

Nein. Das ist nun wirklich zuviel. Zugegeben, es gibt manchmal viel Rauch im Internet, aber der lüftet sich meist auch schnell. Viel schlimmer sind da, finde ich, die rücksichslosen Raser im Internet und sonnstwo. Früher mit gemütlichen 64 kbit/s, dann mit Kanalbündelung schon 128 kbit/s. Und heute? Heute rasen alle rücksichtlos mit 512 kbit/s, 1, 2, 3 oder gar 6 Mbit/s im Internet rum. Kaum ein Datenpaket traut sich noch aus dem Router, aus Angst, von den potenteren Paketen rücksichtlos zur Seite gedrängt zu werden.

Darum starte ich heute meine ganz persönliche Gegenbewegung:

I'm a smoker!

Und wer auch Raucher ist und das genauso sieht, der klaut diesen Button und verlinkt ganz einfach auf diesen Beitrag.

Wo ist die Blogschau?

Gerade eben fällt mir auf, dass die Dr. Web Blogschau schon seit mehr als 2 Wochen überfällig ist. Ja klar, das Projekt wurde auch als Experimentierphase deklariert, aber jetzt ist es doch schon ziemlich lange ruhig.

Oder hat das gar damit zu tun, dass die Netzeitung mit „Blogosphäre“ auch eine eigentliche Blogschau gestartet hat?

Bedingter Bindestrich

Gerade bei Webseiten im Blocksatz sind lange Worte immer wieder ein Problem, da sie die Darstellung unnötig „auseinanderreissen“. Im templaterie blog bin ich nun auf ­ gestossen, das einen bedingten Bindestrich setzt. Eben bedingt, nämlich nur dann, wenn das Wort darstellungsbedingt auch tatsächlich getrennt werden muss.

Kleiner Wehrmutstropfen: Die Mozilla-Browserfamilie ignoriert ­ leider, aber vielleicht ändert sich das in späteren Releases einmal. Der Internet Explorer verhält sich hier für einmal sehr mustergültig und setzt ­ ohne Probleme um, genauso wie Opera.

Hat man also ein langes Wort wie: ich­wollte­schon­immer­wissen­wie­ich­einen­bedingten­Bindestrich­einfügen­kann, fügt man ganz einfach an den möglichen „Bruchstellen“ ­ ein und schon wird der Blocksatz formschön umgebrochen (ausser eben, wie angesprochen, in Browsern der Mozilla–Familie).

Weitere Infos auch hier: Das Problem mit dem Zeilenumbruch im HTML

(via templaterie blog)

Bad Behavior installiert

Um dem pokernden Texaner das Leben etwas schwerer zu machen, habe ich nun mal das WordPress-Plugin Bad Behavior installiert.

Bad Behavior analyzes incoming requests to your server. If they match a profile of a known spambot, the spammer gets a nice error message instead of your blog.

Ich hoffe mal, dass das so funktioniert wie es soll, und nicht irgendwelche Leser ausschliesst. Sollten euch Unregelmässigkeiten auffallen, wäre ich euch für eine Meldung dankbar (bruehwiler @ gmail punkt com).

Texas, now its my turn

Hab‘ mich schon gewundert, wieso ich bis heute gestern nie Spam von unserem Lieblings-Texaner mit seinem Online Poker-Mist bekommen habe. Heute morgen habe ich dafür dann gestaunt, als in meiner Inbox haufenweise Trackbacks und Pingbacks zu finden waren. Und tatsächlich, der Texaner (oder zumindest dessen Bot) hat auch mich entdeckt…

Darum, welcome to my castle! Heisst wohl auch, dass ich endlich mal ein Spam-Plugin oder so einbauen sollte.

Aber, wie bereits im MEX-Blog vollzogen, zuerst will ich noch ein bisschen zurückschlagen und mich für die morgendliche Löschaktion entschädigen: Auf zum fröhlichen Traffic-Klau, denn nun will ich auch ein bisschen Traffic abhaben… Darum:

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So. Wär das auch erledigt.

Unhappy Birthday

Unhappy Birthday

Schon gewusst, dass Du (fast) jedes Mal zum Gesetzesbrecher wirst, wenn Du anlässlich eines Geburtstags „Happy Birthday“ singst? Zumindest wenn Du öffentlich, oder unter vielen Leuten singst?
Dann ist das Ganze nämlich eine öffentliche Aufführung, und somit müssten Urheberrechtsgebühren abgegolten werden.

Time Warner verdient bereits heute mehr als 2 Million US$ aus den Gebühren für „Happy Birthday“. Doch nun regt sich Widerstand in den USA:
A birthday that involves copyright infringement is an… Unhappy Birthday.

Eypocard? Jetzt auf der Warnliste

Eypocard und keine Ende: Ich habe schon mehrmals über die Eypocard geschrieben (hier und hier), und nun interessiert sich auch die Stiftung Warentest für die Eypocard. Schön zu sehen, dass ich nicht der Einzige bin, der über einzelne Aussagen staunt:

Kreditkarte ohne Schufa
Die Eypocard ist eine Rätselcard

Mit viel Werbe-Trara („ohne Schufa!“) bringt die Schweizer Eypo AG Kreditkarten unters Volk. FINANZtest warnt, auch wenn Eypo verspricht, man ­erwerbe Karten der Firmen Visa und Mastercard.

Das stimmt zwar, doch Kauf- und Nutzungsgebühren sind teilweise sehr hoch und die ­Vertriebsmethoden dubios. So sollen sich Kunden die Karten in deutschen Büros ansehen können. Auf Nachfrage räumt Eypo aber ein, dass es noch gar keine Büros gibt. Auch wissen Kunden bei Bestellung nicht, welche Bank ihr Kartenkonto führt. ­Deren Geschäftsbedingungen bleiben im Dunkeln.

Eypo erklärt, dass man vorwiegend mit zwei baltischen Banken kooperiere. Dort zahlen Kunden Geld ein, das sie dann mit ihrer (Prepaid-) Karte ausgeben. Auf die Frage, wie es bei Bankpleiten gesichert ist, eiert Eypo herum: Es sei nach den Regeln der ­europäischen Zentralbank mit 50 000 Euro gesichert. Eine ­solche Regel gibt es aber nicht.

Visa und Mastercard befürworten die Eypo-Aktivitäten nicht. Visa will dagegen ­vorgehen.

Wegen der Ungereimtheiten steht Eypo AG auf der Warnliste.

Nach der Verlautbarung der Webcom GmbH als „Affiliatebetreuung der Eypo AG“, „durch die Schweizerische Bankenkommission und die Finanzkontrollbehörde zur Ausführung ihres Geschäfts berechtigt“ zu sein (die mein Interesse an der Eypo AG erst geweckt hat), nun also offenbar weiteres „rumeiern“ mit der Absicherungsregel der europäischen Zentralbank, die es gar nicht gibt…

(via Stiftung Warentest)

[Update]
Weitere Artikel in diesem Blog zum Thema:

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Aus Gründen der Übersichtlichkeit habe ich die Kommentarfunktion für diesen Post geschlossen. Weitere Kommentare können auf der Seite „Die Eypo AG schlägt zurück“ abgegeben werden.

RMail – Bloglesen per eMail

RMail

Wieso man(n) in Zeiten von RSS und Bloglines noch RMail braucht, ist mir zwar noch nicht ganz klar, aber trotzdem:

Mit RMail kann man Blogs per eMail lesen. Nach Eingabe der RSS-Feed-URL des gewünschten Blogs sendet RMail bei jedem neuen Posting ein eMail und man kann den Beitrag bequem per eMail lesen.

Habe das mal getestet und stelle fest, dass RMail noch Probleme mit deutschsprachigen (und wohl auch anderen nichtenglischen Feeds) hat. Zeichen wie ä,ö,ü werden nur als ? dargestellt.
Aber schliesslich ist RMail auch noch Beta…

blogio.de – Und weg bist Du

Gerade eben bei meinem morgendlichen Rumgesurfe auf poolieBlog:

Blogio.de - Wartungsarbeiten

Nicht nur der poolieBlog ist weg, sondern auch http://www.blogio.de zeigt dasselbe Bild.

Na da würde ich mich aber freuen, wenn ich ein Blog bei blogio hätte: „Bitte schauen Sie in ca. einer Woche wieder rein“…

[Update] 15.06.2005 10:55 Uhr
Das liess mir jetzt einfach keine Ruhe… Die gute Nachricht: Die ehemaligen Blogio-Blogs gibts immer noch, allerdings nicht mehr unter blogio.de, sondern unter blogeo.de. Am Beispiel von Poolie wär‘ die neue URL also http://poolie.blogeo.de.
Blogio hatte ja (offenbar aufgrund einer Abmahnung von blogigo.de) bereits vor einiger Zeit den Namen gewechselt…
Aber dass man nun so einfach mir nichts, Dir nichts, die „alte“ Domain mit einer solchen stumpfsinnigen Mitteilung stilllegt, tja… also das…