Zitat des Tages

Udo Vetter im law blog über das derzeitige Blogcounter-Bashing:

Derzeit wird über den Blogcounter diskutiert. Spreeblick und Don Alphonso haben sich wohl komplett ausgeklinkt.

Anlass für mich, mal wieder die Topliste aka Schwanzvergleich zu studieren. Weiß gar nicht, was die zu nölen haben. Ich fühl ich mich prima. Wer würde das nicht, zwischen hodenmumps.net und orschlurch.de?

 

Ich der Gladiator

Gladiatoren

Der Spieltrieb hat mich soeben wieder mal gepackt und darum bin ich drauf und dran, mich im Online-Spiel Gladiatoren [Aff.] hochzuarbeiten.

Als kleiner Centurion muss ich zuerst mal genügend Sklaven herholen und die ersten Gebäude bauen, um mich und meine Truppe überhaupt ernähren zu können. Erst dann darf ich mir langsam Gedanken über die Produktion von Waffen für eine bevorstehende Schlacht machen…

Mal sehen wie lange es geht, bis mir das Spiel auf die Nerven geht 🙂

Schwanzlängen und deren Folgen

Seit neuro ihren Schwanz künstlich verlängert hat, steht die Blogger-Welt fast Kopf. Neuro beschreibt im Blog runtime error, wie sie ihre Besucherzahlen mittels eines kleinen Tricks fast vervierfacht hat und so in den Schwanzvergleich von Blogcounter gerutscht ist.

Schön und gut. Eine Lücke gefunden, die so nicht vorkommen darf und (hoffentlich) wohl auch gefixt werden wird. Was mich vielmehr irritiert, ist die Tatsache, dass sich aufgrund dieses „Bugs“ schon fast Heerscharen von Bloggern vom Blogcounter abwenden. Den (öffentlichen) Anfang machte Herr Haeusler vom Spreeblick (ich sag nie wieder Du, hab‘ ich ja versprochen), der dem Counter Bye, bye sagt, und schon vollzieht ein treues Schaf denselben Schritt. Und kurz darauf folgen noch weitere treue Schafe

Klar, unschön, dass sich Blogcounter so einfach manipulieren lässt, aber dass dieser Bug nun gleich eine solche „Ausstiegswelle“ zur Folge hat, naja… Wären solche Wellen immer zu beobachten, hätten wir alle wahrscheinlich keine Browser und keine sonstige Software mehr.

Natürlich gibt es gut Gründe, auf einen „öffentlichen“ Counter-Dienstleister zu verzichten, wie dies beispielsweise der Post „Blogcounter, Schwanzlängen und andere Lügen“ aufzeigt. Auch auf wirres.net gibts eine nette Erklärung, warum man solche Dinge immer wieder mal kritisch hinterfragen sollte.
Andererseits gibts wohl viele Laien, die es wohl nicht so ohne weiteres schaffen, sich ihr eigenes Auswertungstool auf dem Server zu installieren und darum sicherlich nach wie vor gerne auf externe Dienste wie Blogcounter etc. zurückgreifen.

Wie auch immer: Blogcounter bleibt vorerst eingebunden, aber dazu verrichtet chcounter ebenfalls seit Monaten seinen treuen Dienst auf meinem Server. Wer weiss, wenn ihr nun alle bei Blogcounter abspringt, dann habe ich ja sogar auch mal eine Chance, mein Schwänzchen vergleichen zu können :mrgreen:

Manager für Transaktionen

Ein Jobangebot in meiner eMail:

Sehr geehrter zukünftiger Mitarbeiter!

Gemry Consulting, S.A. – ist eine führende Firma auf dem Gebiet der direkten Warenrealisierung. Sie sucht nach den verantwortungsvollen Personen im Bereich der Zustellung, Bedienung, Kundenservice und Bankoperationen.

Zur Zeit haben wir folgende Arbeitsstellen frei: Manager für Transaktionen.
Sie werden die Überweisungen für unsere Gesellschaft bekommem. Sie müssen eine Bankstelle in der Nähe haben, damit Sie jederzeit die Möglichkeit hätten im Laufe von einigen Stunden, die Gelder vom Konto abzuheben. Sie müssen ein Privat-, Arbeitstelefon oder Handy (bevorzugt) haben, damit wir mit Ihnen unverzüglich den Kontakt aufnehmen können.

Anforderungen:
* Die Möglichkeit haben, Ihr E-mail mehrmals am Tage zu kontrollieren.
* Die Möglichkeit haben, unverzüglich die Briefe zu beantworten.
* Die Möglichkeit haben, bei der Gelegenheit die Überstunden zu machen.
* Verantwortlich und arbeitsam sein.

Wenn Sie für das Amt eignen, so bitten wir Sie hier zu registrieren: Unsere Freien Stellen

Na, das klingt doch gar nicht so schlecht. Ich sitze ja sowieso am Computer und mal kurz auf die Bank um wieder ein paar Tausender abzuholen, ist doch auch nicht so kompliziert.

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Ralf und Rudi

Rudi und Ralf - Jägermeister

Ob Brunftzeit, geputzte Links oder gepixelte Nasen… Rudi und Ralf von der Jägermeister-Homepage haben immer gute Sprüche auf Lager. Und erst noch eine ganze Menge: Einfach die Seite neu laden und die beiden werden über 20 Sprüche los…

Cool 🙂

Die Eypo AG schlägt zurück

Vor Monaten bereits machte ich mit dem zugegebenermassen etwas mysteriösen Posting „Worte“ eine kleine Andeutung und daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Nach meinen Postings „Eypocard? Nein danke!“ , „Eypocard? Nein danke! [Teil 2]“ und „Eypocard? Jetzt auf der Warnliste„, wurde ich mit Androhungen von zivil-und strafrechtlichen Schritten eingedeckt, meine Familie und ich wurden mehrfach telefonisch belästigt und selbst meine Aufforderung an den Verantwortlichen der Eypo AG, sich nunmehr ausschliesslich an meinen Anwalt zu wenden, bleibt unbeachtet (im Gegenteil wurde der Anwalt sogar als Idiot beschimpft).

Nachdem die ersten eMails und Telefonate noch sehr gesittet waren, artet das ganze langsam aber sicher in einer lächerlichen Schlammschlacht aus, und dies obwohl ich einer ersten Bitte der Eypo nachgekommen bin, und die Artikel insofern präzisierte, dass nicht die Eypo AG selbst die Aussagen gemacht hatte, sondern deren Affiliatebetreuung, die Webcom GmbH. Nunmehr wurde nur noch die Löschung aller Postings gefordert und zwar, ohne dazu irgend einen Kommentar zu schreiben oder mich sonstwie zu äussern. Da ich aber sämtliche von mir gemachten Aussagen belegen kann, werden diese Postings nicht verschwinden.

Man droht mir deshalb seit Anfangs Juli 2005 rechtliche Schritte an, bis heute ist aber (leider) noch nichts dergleichen passiert (zumindest nach meinem Kenntnisstand). Die Verleumdungskampagne der Eypo AG gegen mich geht aber weiter: So schreibt bspw. ein gewisser Luc Brunner, der sich als ehemaliger Angestellter der Eypo AG im Forum von Gomopa:

Dieser ist unter seiner angegeben who is Anschrift nicht ermittelbar und es wird wegen diverser Delikte gegen den Betreiber ermittelt. Er hat die Anschrift seines Providers als die seine angegeben. Mehr muss dazu nicht gesagt werden.

Dass diese Aussage schlicht und einfach falsch und dazu noch ehrverletzend ist, ist ja klar, nicht umsonst schreibe ich hier munter weiter. Wäre ich zudem tatsächlich nicht „ermittelbar“, könnte sich Herr Kuhn von der Eypo AG zudem ja gar nicht mit mir in Verbindung setzen.
Dass die Domain bisher mittels c/o auf meinen Provider registriert war, ist zwar richtig, jedoch aus historischen Gründen gewachsen. Dies macht mich aber nicht unauffindbar, im Gegenteil. Die Tatsache, dass die Domain nicht unter meiner „richtigen“ Adresse registriert war, nahm Herr Kuhn nun aber auch zum Anlass, eine Beschwerde bei der Switch, der Vergabestelle von .ch- und .li-Domains einzureichen und versucht mich auch dort entsprechend anzuschwärzen:

Für die eventuelle Zustellung einer superprovisorischen Verfügung brauchen wir den sofort nachweisbaren Zusammenhang zwischen seiner Website und seiner privaten richtigen Adresse, wo er gemeldet ist.

Einen Tag später schreibt er erneut an die Switch:

bloggingtom.ch scheint dadurch, dass es ihm trotz Ihrer zur Zeit mutmasslich stattfindenden Intervention nach wie vor gelingt, seine gesetzwidrigen Handlungen weiterhin im Schutz der Anonymität, die switch.ch ihm seit unserer ersten Anfrage faktisch gewährt, fortzusetzen, darin geradezu ermutigt zu werden.

Dazu erwähnt er die Verordnung über die Adressierungselemente im Fernmeldebereich (AEFV) und verweist im speziellen auf dessen Artikel 14h und stellt Switch ein Ultimatum:

Wenn lit. b, c und f nicht innerhalb kürzester Zeit erfüllt werden, werden wir den Sachverhalt der beim Bund für die oben angeführte Verordnung zuständigen Behörde vorlegen.

Ich habe kein Problem damit, wenn Herr Kuhn der Meinung ist, dass ich „weiterhin neue UWG- und StGB-widrige Inhalte“ publiziere und dies entsprechend zur Anzeige bringen will. Die Anzeige einzureichen, dürfte für die Eypo AG auch nicht weiter schwer sein, denn der Herr Kuhn ist sowohl im Besitz meiner Wohnadresse als auch meiner Telefonnummer. An einen Erfolg entsprechender Strafuntersuchungen scheint Herr Kuhn offenbar aber nicht zu glauben, denn wie sonst ist es zu erklären, dass er dies mir seit Monaten androht, ich bis heute aber keinerlei Kenntnis von einer solchen Anzeige habe.

Interessant an der ganzen Sache ist jedoch, wie viel Energie die Eypo AG einsetzt, um jegliche kritische Berichte zu verhindern bzw. diese von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Allerdings setzt man dabei eher auf Einschüchterung der Personen und weniger auf eine Strafanzeige.

Zum Schluss: Eigentlich wollte ich derzeit gar nichts mehr über die Eypo AG schreiben, was nicht heisst, dass ich die Postings gelöscht hätte. Allerdings nehmen die Anstrengungen des Herrn Kuhn gegen mich langsam Dimensionen an, die mich zu einer „Vorwärtsstrategie“; zwingen. Somit passiert nun wohl genau das, was ich Herrn Kuhn bereits vorausgesagt hatte, wenn ich die Postings löschen würde: Die Publizität wird wohl einfach nur grösser. Aber wie gesagt: Ich lasse mich nicht einschüchtern. Habe ich in strafrechtlicher Hinsicht etwas „falsch“; gemacht, dann bin ich jederzeit bereit, mich den Dingen zu stellen. Solange aber keine Anzeige eingereicht wird, ist dies wohl nicht zu klären…

[Update]
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Edles WC-Papier

Renova Black - Toilettenpapier in schwarz

Warum sollte man sich nicht auch auf dem „stillen Örtchen“ mal etwas spezielles, luxuriöses gönnen? Zum Beispiel Toilettenpapier in edlem schwarz?

Da bleibt nur zu hoffen, dass das Papier nicht abfärbt 🙂

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