…fragt nicht nur die Titanic sondern auch Franziska von franziskript.de
Franziska findet Ja, infamy findet es geschmacklos, und ich… …ich bring doch einfach die Links dazu:
- Do the Schiavo (siehe Beitrag des Papstes)
- Blog von Terri Schiavo
…fragt nicht nur die Titanic sondern auch Franziska von franziskript.de
Franziska findet Ja, infamy findet es geschmacklos, und ich… …ich bring doch einfach die Links dazu:
the future is Offline…

Schnappschuss von heute, 16:05 Uhr…
16:05 Uhr? Hää? Die beste Zeit um am Server rumzubasteln, schliesslich surft um diese Zeit sicher niemand…
Warum bloss habe ich solche Aktionen an Kundenservern bis heute immer in der Nacht gemacht. Ich glaube ich muss da umdenken 
Unterdessen sind die Wartungsarbeiten offenbar abgeschlossen…

Richtiges Parkieren ist nicht jedermanns Sache, wie dieses Bild (via pfosten.org) einmal mehr beweist. Aber warum sollte man die Durchfahrt auch freilassen, alles Platzverschwendung in Zeiten allgegenwärtiger Mobilität.
Mehr Spassiges:
Beim morgendlichen „Aufwach-Surfen“ soeben auf Bloggerprefs gestossen. Die Idee dahinter, mehr über den Blogschreiber zu erfahren, hab ich erkannt und befinde ich grundsätzlich auch für gut. Schliesslich fehlen solche Infos auch auf meinen Seiten (noch?).
Fragt sich nur ob es den Leser interessiert, welches mein Lieblingsbier oder meine Lieblingsspaghettisauce ist!?
Und wenn es doch jemanden interessiert, hier der Link zu meinem Profil:

(via Indyblog)
So kanns aussehen, wenn eine Firma aus dem Tessin ihre Website für ihre deutschsprachigen Kunden übersetzt:

Mehr gibts unter http://www.globalcar.ch
Nachdem Jamba bereits seit Monaten hier, hier, hier und da, da aber auch dort das Thema war, schwappt der Ärger für Jamba nun auch auf die USA über.
Jamster, die US-Version von Marc, Oliver und Alexanders Firma von Verisigns Jamba wurde in San Diego verklagt. Jamster habe u.a. in TV-Spots für kostenlose Klingeltöne geworben, die in Wirklichkeit $1.99 kosten würden. Kunden, die eine SMS an die eingeblendete Nummer sandten, erhielten mehrere kostenpflichtige (Premium-) SMS, dass der Klingelton zum Download bereitstehe.
(via boingboing)

Infamy hat den Beweis gefunden:
Handy-Strahlung schadet! Definitiv! Zumindest unseren Bäumen!
(geklaut weil ich schmunzeln musste bei infamy [schrieb ich doch…] und das starke Foto von Walter & Spehr)
Wie bereits vor ein paar Tagen berichtet (Teil 1 gibts hier), habe ich mich aufgemacht, um etwas mehr über die Firma Eypo AG zu erfahren, die im Internet unter http://www.eypo-card.ch Debit-Karten von Visa und Mastercard vertreibt. Die Webcom GmbH als „Affiliatebetreuung der Eypo AG“ behauptete in einem Mail an ihre Werbepartner, dass die Eypo AG „durch die Schweizerische Bankenkommission und die Finanzkontrollbehörde zur Ausführung ihres Geschäfts berechtigt“ sei.
Und nun sind auch die ersten Antworten auf meine Anfragen eingegangen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
So schreibt die Eidgenössische Bankenkommission (EBK):
Die Firma Eypo AG verfügt über keine Bewilligung der EBK und wird, wie Sie schon auf unserer Liste der bewilligten Institute gesehen haben, auch nicht von ihr beaufsichtigt.
Auch MasterCard Europe schrieb kurz, dafür ziemlich aussagekräftig:
Eypo wird gerade untersucht und kriegt von unserem Franchisemanagement einen Warnbrief, wenn er nicht bald vom Netz geht.
Natürlich habe ich die Eypo AG wieder (also zum 4. Mal) um eine Stellungnahme zu den neusten Entwicklungen gebeten, aber, wie ich es bereits gewohnt bin, werden Mails von mir offenbar prinzipiell nicht beantwortet.
Mit ein klein wenig Glück aber hinterlässt der einzige Verwaltungsrat der Einmann-AG Eypo einen Kommentar hier im Blog, denn ganz unbekannt scheinen ihm Blogs nicht zu sein. Neben anderen Domains gehört ihm nämlich auch die Domain smogblog.ch. Leider ist die Domain derzeit nur als „inaktiv“ registriert (jaja, das kann man in der Schweiz 😉 ).
Bei meinen Recherchen über das Umfeld des einzigen eingetragenen Verwaltungsrates der Eypo AG, Herrn Werner Kuhn, bin ich dann auf einige weitere Firmen gestossen. So beispielsweise die Stiftung Futura Securitas („Dienstleistungen und Produkte zur langfristigen Vermögensbildung und evtl. Sanierung“) oder die Kredit & Kapital Gruppe Zürich AG („Privatkredit ohne Schufa / KSV / ZEK“), bei welchen es sich immer um Einmann-AGs mit Werner Kuhn als einzigem Verwaltungsrat handelt.
Um es klar zu sagen: Es geht mir hier nicht darum, eine Firma in den Dreck zu ziehen, noch zu behaupten, die Firma oder deren Produkte seien unseriös. Dies kann ich nämlich nicht beurteilen, da ich kein Kunde der Eypo AG bin. Allerdings sind zumindest Werbeformulierungen wie „Die EYPO AG ist durch die Schweizerische Bankenkommission und die Finanzkontrollbehörde zur Ausführung ihres Geschäfts berechtigt“ nicht gerade vertrauenserweckend, wenn sie denn nachweislich nicht der Wahrheit entsprechen.
Und nochmals: Fortsetzung folgt!
[Update]
Weitere Artikel in diesem Blog zum Thema:
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…ob man im Regen weniger nass wird, wenn man schneller läuft.
So einfach ist die Sache aber gar nicht, wie man an den Berechnungen der Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften der TU Berlin sehen kann.
Kompakter, dafür auch für Nicht-Mathematiker lesbar, gibts die Antwort alternativ von SWR3.
Aber auch die weiteren Alltagsfragen und Ihre Lösungen von SWR3 sind lesenswert. Oder weisst Du etwa was die L-Stellung ist oder ob Fliegen husten?
(via SWR3)
Nicht genug, dass CNN vor einiger Zeit bereits die Schweiz zusammenstauchte, nun verpflanzt Microsoft unsere Schweiz sogar in den tiefen Osten. Naja, vielleicht sind die Server des EDA in Russland ja sicherer als in Bern 😛

(via symlink und The Register)