Aus dem aktuellen Newsletter von students.ch:

Hey Andi und Sandro: Vorwärtsmachen! Ich will doch keine halbfertigen Newsletter lesen… Oder bin ich gar auf einen verfrühten Aprilscherz reingefallen?
Wer hat nicht schon Stunden damit verbracht, seine Webseite für Microsofts Internet Explorer zu „optimieren“? Jetzt wird abgerechnet und Bill die Rechnung präsentiert. Und wieviele Dollars hast Du schon in den IE „investiert“?

Da muss sich der @dworni mal wieder ganz schön über den IE geärgert haben…
Eigentlich habe ich mich ja schon gewundert, dass es so lange dauerte, bis ich es das erste Mal mit so einem „Online-Reputationsmanagement-Dienst“ zu tun bekomme. Schliesslich schossen diese in den letzten Monaten fast schon wie Pilze aus dem Boden. Was mir bisher nie klar war: Wie diese Dienste die Löschung eines Beitrages erreichen wollen.
Seit dieser Woche bin ich ein bisschen schlauer. Da lag nämlich auf einmal ein eMail eines deutschen „Reputations-Verteidigers“ mit dem Betreff „Bitte um Entfernung“ im Postfach. Darin werde ich, sogar mit dem „vorsorglichen Hinweis“ darauf, „dass die Rechtslage in diesem Fall ungeprüft ist und durch uns auch nicht beurteilt oder bewertet wird“, in zugegeben äusserst freundlichem Ton gebeten, zwei Einträge in diesem Blog zu löschen. Sogar der Auftraggeber wird genannt. Seltsam nur, dass die beiden genannten Blogbeiträge thematisch nichts miteinander zu tun haben und der Auftraggeber im einen Beitrag auch gar nicht genannt wird.
Allerdings: Eine Löschung der Beiträge kommt für mich nicht in Frage. Denn einerseits sind die dort gemachten Aussagen belegbar und andererseits versprach mir der Betroffene bereits vor zwei Jahren nach meiner Intervention, meine eMail-Adressen aus seinem Verteiler zu nehmen und ein „Double-OptIn-Verfahren“ in sein Newsletter-System einzubauen. Passiert ist wenig bis nichts. Während ich zwar auf eine meiner eMail-Adressen den Spam nicht mehr bekomme, erhalte ich ihn nun auf zwei andere Adressen. Dazu erhalte ich sogar immer wieder Angebote, im Spam-Newsletter („Inserieren Sie beim auflagestärksten (NEU 160’000 E-Mail Abokunden) online Magazin der Schweiz.“) zu inserieren. Fragt sich nur, wieviele der 160’000 behaupteten Abokunden den Newsletter tatsächlich auf freiwilliger Basis lesen).
Und dann harre ich mal der Dinge, die mich als nächstes vom Reputationsdienst erreichen…
Ganz schön viele Leute fanden sich am gestrigen „Züri-Gschnätzlets-Tweetup“ im Restaurant eCHo im Zürcher Marriott-Hotel ein. Das merkte man nicht nur am Service, der zuweilen doch ein bisschen überfordert war, sondern auch daran, dass ich mit vielen Leuten, mit denen ich mich unterhalten wollte, noch gar nicht gesprochen hatte, bevor dann schon wieder allgemeine Aufbruchsstimmung herrschte. Aber anyway, es war ein schöner Abend und ich hab mich gefreut, auf alte und neue Bekannte zu stossen.

(Offensichtlich waren alle so mit Essen beschäftigt (ausser wohl der Gastrokritiker), dass niemand Zeit zum fotografieren hatte. Und wenn doch, liess die Qualität zu wünschen übrig. Nichtsdestotrotz hab ich mir dann halt das Bild von unserer wandelnden Werbesäule geklaut.)
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer (ich hoff, ich hab niemanden vergessen…): @faircostumer, @danielebneter, @katering, @rayhaze, @metallschaedel, @pafei, @avongunten, @blogstone, @thefraggle, @beatgi, @doodlemyke, @rolik, @capo42, @thlang, @dxbruelhart, @digichr, @sufranke, @simonjenny, @leumund, @bisculm, @davidshilling, @thierrypool, @mpolzin, und @dhaitz_ch.
Bleibt nur ein kleiner Wermutstropfen: Nächstes Mal dann bitte alle Getränke selber zahlen. Für dieses Mal hab ich die Rechnung übernommen…

OK, so kurz nach der Oscar-Verleihung hier noch ein verspäteter Beitrag…
(via vowe)
Bisher nur in Argentinien:
Aber kann doch wohl nicht mehr lange dauern, bis das einer hierher importiert. Oder?

Für einmal lade auch ich zu einem Tweetup. Und zwar am 11. März 2010 im Restaurant Echo des Hotel Marriott in Zürich. Der Clou: Dort gibts „Züri-Gschnätzlets für Einheimische“ inklusive Schweizer Weinbuffet, beides à discretion, für 35 Franken pro Person. Allerdings: Das Angebot gilt nur für Einheimische, also mit Wohnort im Kanton Zürich, wie es auf der Webseite heisst. (Pssst: Es gibt aber keine Ausweiskontrollen…)
Hier nochmal alle Fakten in Kürze:
Was: Züri-Gschnätzlets-Tweetup
Wann: Donnerstag, 11. März 2010, ab 19 Uhr
Wo: Restaurant eCHo im Hotel Marriott, Zürich
Warum: Darum!
Essen: Natürlich Züri-Gschnätzlets und Schweizer Wein à discretion. Wer will, kann aber natürlich auch was anderes (auch vegetarisch) von der Karte bestellen. Essen ist allerdings Pflicht!
Anmeldung: Via Doodle, bis spätestens Montag, 8. März. Da die Plätze reserviert sind (werden), prüft bitte vor der Anmeldung, ob ihr am 11. März wirklich kommen könnt.
Wer ist dabei?
Update 8. März 2010
Habe soeben die Anmeldung geschlossen. Freue mich auf die 27 Teilnehmer des Zürigschnätzlets-Tweetups!
Gut hab auch ich noch ein Fläschen Old Spice in meinem Badezimmerschrank…
Anything is possible when your man smells like Old Spice and not a lady…

Nach 2006 und 2008 hat es dieses Jahr pünktlich zum fünfjährigen Jubiläum meines Blogs wieder zur Auszeichnung als eine der 200 besten Websites der Schweiz gereicht.
Jedes Jahr wählt das Magazin anthrazit die 200 besten Websites des Jahres in diversen Rubriken. Neben Experten (Sibylle Buff und Dr. Peter Hogenkamp, Usability; Markus Gabriel und Christian Schwengeler, Innovation; Bruno Habegger und Roger Hausmann, Inhalt und Gestaltung; Dr. Pascal Sieber, Nutzwert) beurteilen die anthrazit-User den Gesamteindruck der Websites, wie es in der dazugehörigen Medienmitteilung heisst.
Da freut es mich doch umso mehr, dass ich mit meinem, äähm, Retro-Design noch immer Preise abräumen kann. Danke!
Pünktlich zum fünfjährigen Blog-Jubiläum steigt auch schon der erste der versprochenen Wettbewerbe. Zu gewinnen gibt es heute 2 x 1 LivingColors-Leuchte LCS5001 von Philips, zur Verfügung gestellt von DayDeal, dem Schweizer Liveshopping-Portal des Onlinehändlers Brack.

Die Leuchten, die ich erstmals im letzten Jahr an einem Presseanlass von Philips wahrgenommen habe, geben ein unglaublich schönes Licht ab. Dafür sorgen die 7 Hochleistungs-LED, die 16 Millionen verschiedene Farben und Farbschattierungen darstellen können. Die Leuchten sind dimmbar, verfügen über einen automatischen Farbwechsel und können mit einer Fernbedienung (mit der sich bis zu sechs solcher Leuchten steuern lassen) bedient werden.
Wer eine der beiden LivingColors-Leuchten gewinnen will, beantwortet folgende Frage:
Welcher DayDeal-Artikel hat bisher am meisten Besucher-Kommentare erhalten?
Die Lösung zur Frage findet sich, natürlich, auf der Webseite von DayDeal.
Um am Wettbewerb teilzunehmen, ganz einfach das Teilnahmeformular ausfüllen, absenden und Daumen drücken. Und wer nicht bis zum Teilnahmeschluss am Dienstag, 16. Februar 2010 um Mitternacht warten kann, kann sich die Leuchte auch heute kaufen: Zum Beispiel als Deal bei Daydeal!
Der Preis des Wettbewerbs, 2 x 1 LivingColors-Leuchte von Philips wird gesponsort von DayDeal. Besten Dank!
[Update]
Die Glücksfee hat entschieden und die Gewinner gezogen. Herzlichen Glückwunsch!