Die Eypo AG schlägt zurück

Vor Monaten bereits machte ich mit dem zugegebenermassen etwas mysteriösen Posting „Worte“ eine kleine Andeutung und daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Nach meinen Postings „Eypocard? Nein danke!“ , „Eypocard? Nein danke! [Teil 2]“ und „Eypocard? Jetzt auf der Warnliste„, wurde ich mit Androhungen von zivil-und strafrechtlichen Schritten eingedeckt, meine Familie und ich wurden mehrfach telefonisch belästigt und selbst meine Aufforderung an den Verantwortlichen der Eypo AG, sich nunmehr ausschliesslich an meinen Anwalt zu wenden, bleibt unbeachtet (im Gegenteil wurde der Anwalt sogar als Idiot beschimpft).

Nachdem die ersten eMails und Telefonate noch sehr gesittet waren, artet das ganze langsam aber sicher in einer lächerlichen Schlammschlacht aus, und dies obwohl ich einer ersten Bitte der Eypo nachgekommen bin, und die Artikel insofern präzisierte, dass nicht die Eypo AG selbst die Aussagen gemacht hatte, sondern deren Affiliatebetreuung, die Webcom GmbH. Nunmehr wurde nur noch die Löschung aller Postings gefordert und zwar, ohne dazu irgend einen Kommentar zu schreiben oder mich sonstwie zu äussern. Da ich aber sämtliche von mir gemachten Aussagen belegen kann, werden diese Postings nicht verschwinden.

Man droht mir deshalb seit Anfangs Juli 2005 rechtliche Schritte an, bis heute ist aber (leider) noch nichts dergleichen passiert (zumindest nach meinem Kenntnisstand). Die Verleumdungskampagne der Eypo AG gegen mich geht aber weiter: So schreibt bspw. ein gewisser Luc Brunner, der sich als ehemaliger Angestellter der Eypo AG im Forum von Gomopa:

Dieser ist unter seiner angegeben who is Anschrift nicht ermittelbar und es wird wegen diverser Delikte gegen den Betreiber ermittelt. Er hat die Anschrift seines Providers als die seine angegeben. Mehr muss dazu nicht gesagt werden.

Dass diese Aussage schlicht und einfach falsch und dazu noch ehrverletzend ist, ist ja klar, nicht umsonst schreibe ich hier munter weiter. Wäre ich zudem tatsächlich nicht „ermittelbar“, könnte sich Herr Kuhn von der Eypo AG zudem ja gar nicht mit mir in Verbindung setzen.
Dass die Domain bisher mittels c/o auf meinen Provider registriert war, ist zwar richtig, jedoch aus historischen Gründen gewachsen. Dies macht mich aber nicht unauffindbar, im Gegenteil. Die Tatsache, dass die Domain nicht unter meiner „richtigen“ Adresse registriert war, nahm Herr Kuhn nun aber auch zum Anlass, eine Beschwerde bei der Switch, der Vergabestelle von .ch- und .li-Domains einzureichen und versucht mich auch dort entsprechend anzuschwärzen:

Für die eventuelle Zustellung einer superprovisorischen Verfügung brauchen wir den sofort nachweisbaren Zusammenhang zwischen seiner Website und seiner privaten richtigen Adresse, wo er gemeldet ist.

Einen Tag später schreibt er erneut an die Switch:

bloggingtom.ch scheint dadurch, dass es ihm trotz Ihrer zur Zeit mutmasslich stattfindenden Intervention nach wie vor gelingt, seine gesetzwidrigen Handlungen weiterhin im Schutz der Anonymität, die switch.ch ihm seit unserer ersten Anfrage faktisch gewährt, fortzusetzen, darin geradezu ermutigt zu werden.

Dazu erwähnt er die Verordnung über die Adressierungselemente im Fernmeldebereich (AEFV) und verweist im speziellen auf dessen Artikel 14h und stellt Switch ein Ultimatum:

Wenn lit. b, c und f nicht innerhalb kürzester Zeit erfüllt werden, werden wir den Sachverhalt der beim Bund für die oben angeführte Verordnung zuständigen Behörde vorlegen.

Ich habe kein Problem damit, wenn Herr Kuhn der Meinung ist, dass ich „weiterhin neue UWG- und StGB-widrige Inhalte“ publiziere und dies entsprechend zur Anzeige bringen will. Die Anzeige einzureichen, dürfte für die Eypo AG auch nicht weiter schwer sein, denn der Herr Kuhn ist sowohl im Besitz meiner Wohnadresse als auch meiner Telefonnummer. An einen Erfolg entsprechender Strafuntersuchungen scheint Herr Kuhn offenbar aber nicht zu glauben, denn wie sonst ist es zu erklären, dass er dies mir seit Monaten androht, ich bis heute aber keinerlei Kenntnis von einer solchen Anzeige habe.

Interessant an der ganzen Sache ist jedoch, wie viel Energie die Eypo AG einsetzt, um jegliche kritische Berichte zu verhindern bzw. diese von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Allerdings setzt man dabei eher auf Einschüchterung der Personen und weniger auf eine Strafanzeige.

Zum Schluss: Eigentlich wollte ich derzeit gar nichts mehr über die Eypo AG schreiben, was nicht heisst, dass ich die Postings gelöscht hätte. Allerdings nehmen die Anstrengungen des Herrn Kuhn gegen mich langsam Dimensionen an, die mich zu einer „Vorwärtsstrategie“; zwingen. Somit passiert nun wohl genau das, was ich Herrn Kuhn bereits vorausgesagt hatte, wenn ich die Postings löschen würde: Die Publizität wird wohl einfach nur grösser. Aber wie gesagt: Ich lasse mich nicht einschüchtern. Habe ich in strafrechtlicher Hinsicht etwas „falsch“; gemacht, dann bin ich jederzeit bereit, mich den Dingen zu stellen. Solange aber keine Anzeige eingereicht wird, ist dies wohl nicht zu klären…

[Update]
Weitere Artikel in diesem Blog zum Thema:

613 Comments

Leave a Comment
  1. Die Unternehmen erkennen langsam die Gefahr, die für sie von Blogs ausgeht. Der Kunde hat endlich ein Sprachrohr gefunden, mit dessen Hilfe er seinen Unmut Kund tun kann, ohne in irgendeiner Warteschleife oder Hotline hingehalten zu werden.

    Wenn dann auffällt, dass ein Verlag Hunderte oder gar Tausende von Leuten anruft („Sie sind unter den letzten 10 Glücklichen, unter denen der Hauptpreis verlost wird“) kann man sich recht schnell ein Bild der Geschäftsgebahren machen…

    Ich wünsche Dir viel Erfolg!

  2. Ich sehe das Druckmittel nicht ganz, mit dem diese Firma auch Dich einwirken will – du hast nichts weiteres getan als Fakten publiziert und diese sogar relativ neutral kommentriert. In welcher Hinsicht dass gegen das StGB verstossen soll ist mir nicht bekannt. Zudem ist Dein Blog Deine private Homepage und wir haben bis jetzt ja immer noch das Recht der freien Meinungsäusserung. Du bist Meiner Meinung nach also absolut im Recht.

  3. Lächerlich wie das immer wieder vresucht wird. Gerade solche Einschüchterungsversuche ruinieren den Ruf doch vollends. Mach weiter so!

  4. Pingback: Blauer Blog
  5. Pingback: sams weblog
  6. Pingback: sams weblog » Blog Archive » Firmen und deren Zensur von Blogs
  7. Das ist dann doch sehr bedauerlich, dass die Firma offenbar mit solchen Methoden versucht, negative Propaganda aus dem Netz zu tilgen…!? Anstatt positiv und aufklärend vorzugehen und mit sinnvollen Argumenten der Kritik innerhalb des Blogs und anderer Medien zu begegnen, begibt man sich hier auf niedriges Niveau und rechtlich sehr dünnes Eis…!

    Wie schonmal gesagt, sind meine persönlichen Erfahrungen mit der Firma bislang äußerst positiv verlaufen, aber dennoch glaube ich Toms Aussagen und kann dich, Tom, auch nur bestärken, dich durch ein solches Vorgehen nicht einschüchtern zu lassen…!

  8. Kreditkarte ohne Schufa, jetzt auch in Deutschland
    EYPOCARD.
    Die Karte für Alle.
    Jetzt auch in Deutschland!
    Kreditkarten auf Guthabenbasis, ohne Bonitätsprüfung.
    Von Europas führendem Anbieter für Prepaid Kreditkarten.
    » Jetzt bestellen
    ohne Bonitätsprüfung oder Bankauskunft
    Akzeptanz Ihres Antrages garantiert
    auf Guthabenbasis und ohne Jahresgebühr
    zahlen Sie im Internet, Hotel und Autovermietung etc.
    Bargeld an 700.000 Geldautomaten weltweit
    weltweit mehr als 24 Millionen Akzeptanzstellen
    Ihre persönliche EYPOCARD – Mehr Freiheit.

    Diesen langen Werbetext habe ich heute über meinen Newsletter
    „bluecomTV Sondernewsletter [news@nettv4u.de]“ erhalten.
    Wie es mittlerweile meine Art ist, habe ich mich gleich im Netz entsprechend informiert auf verschiedenen Seiten.
    Fazit: Ich werde keine Karte beantragen!

    Das steht ja jedem Bürger auch frei, sich für oder gegen etwas zu entscheiden. Das Problem in der heutigen Zeit ist halt nur, daß die unternehmerischen Anstrengungen zum Erreichen eines Kunden erheblich angestiegen sind, eben durch die Möglichkeit der doch recht umfassenden allgemeinen Informationsmöglichkeiten.
    Das war früher einfacher, da gab es keine schnellen Kommunikationsmöglichkeiten und so wird heutzutage halt versucht, den Informationsfluß des Einzelnen zu bremsen. Wird aber nicht gelingen!
    Unterhalten wir uns also weiterhin und dies recht öffentlich, denn wir haben ja nichts zu verbergen und vielleicht tragen wir durch unsere öffentliche Unterhaltung zum Bereinigen des von allen doch so gewünschten Marktes bei. Trennen wir die Spreu vom Weizen!
    Ui, ist dies jetzt lang geworden, wollt ich gar nicht….!!!!!!
    Wünsche noch viel Erfolg beim jeweiligen Tun.

    Gruß von steinbock

  9. Pingback: Cyberoog, die Insel im Web (Blog)
  10. hi tom

    tja, da sieht man mal wieder, wie unwissen gewisse ‚professionelle leute‘ auftreten zu versuchen. alles negative muss zensiert werden, alles böse verbannt.
    ich vermute, dass der schuss irgendwann hinten rausgeht … aber mal schauen. schick doch deine story mal heise.de 😉

    weiterhin alles gute!

    -steven

  11. Mich nimmt Wunder, inwieweit Du nicht nur für den Inhalt Deiner tatsachenbasierten Postings rechtlich verantwortlich bist, sondern auch für die enthüllungsreiche(re)n Kommentare. Was ich sagen möchte: Wahrscheinlich ist das Potenzial der Postings, Rummel zu erzeugen und zu Nachforschungen zu animieren, gefährlicher als die Postings selber. Aber, liebe Eypo, falls Sie hier mitlesen: Durch diese Artikel habe ich immerhin fünf Minuten Ihre Website angeschaut. Ist das nicht auch was?

  12. Pingback: qolume's blog
  13. @reidan: Ob ich für die Kommentare (mit-) verantwortlich bin oder nicht, ist genau eine der Streitfragen. Wir (d.h. mein Anwalt und ich) sind grundsätzlich der Meinung, dass ich das nicht bin. Zumindest solange nicht, wenn die Kommentare erkennbar vom eigentlichen Posting getrennt sind und sie nach Treu und Glauben einigermassen nachvollziehbar sind. Strafrechtlich relevante Beleidigungen etc. wie bspw. „Betrüger“, „Diebe“, „Gauner“ oder ähnliches sind davon natürlich ausgeschlossen, weshalb ich solche und ähnliche Äusserungen sofort lösche bzw. unkenntlich mache.

  14. Pingback: Home of Mephisto
  15. Pingback: BlogTorrent » Blog Archive » Wenn Firmen gegen Blogs vorgehen
  16. Pingback: The Blog.ch.Blog » 2005 » October » 10
  17. @Leu: Kurz und knapp gesagt: Sie vermittelt Debit-Kreditkarten (doofes Wort) z.B. von Visa, vorwiegend an Leute, die wegen ihrer Finanzsituation keine „normale“ Karte mehr bekommen…

  18. @ BloggingTom

    Hallo BloggingTom ich hoffe du lässt dich nicht von von der Eypo Ag einschüchtern, Erfahrungsberichte die man sammelt, oder vorgehensweisen die man sachlich und korrekt schildert braucht man nicht zu fürchten wenn man nichts zu verbergen hat. Nebenbei bemerkt ist Visa gegen Eypo (auf Gomopa nachzulesen) am Ermitteln. Was mich aber vielmehr interessiert ist die Aussage das Eypo von Mastercard angeschrieben werden soll, warum eigentlich, könntest du das etwas genauer darlegen ? Ich habe da ein privates Interesse daran 😉

    Mfg
    WMG

  19. @ Askim

    Es steht der Eypo Ag frei hier sachlich Stellung zu nehmen und sich dazu zu äußern….die Meinungsfreiheit gilt auch für die Eypo AG….dann hätten die Leser die möglichkeit beide Seiten zu sehen.

    MFG
    WMG

  20. Anstatt weiterhin Negatives über die Firma zu schreiben, wäre es viel sinnvoller eine Stellungnahme von Eypo AG zu verlangen.

  21. Ich habe keine Probleme damit, wenn die Eypo AG sich hier äussern würde. Im Gegenteil habe ich die Eypo AG schon bei meinem ersten Artikel zu einer Stellungnahme aufgefordert. Das einzige was passierte war aber, dass mich der Inhaber der Eypo AG, fortan telefonisch belästigte, mir mit Anzeigen drohte und darauf bestand, dass ich die Artikel kommentarlos lösche und mich nicht weiter dazu äussere. Dazu wird es aber nicht kommen, da ich mir nichts vorzuwerfen habe.

  22. @WMG: Ich hatte damals eine einfache Anfrage an Mastercard Schweiz geschickt und die genannte Antwort erhalten. Inwiefern Mastercard danach tatsächlich reagiert hat, kann ich derzeit nicht sagen, bin das aber am abklären. In den nächsten 2-3 Wochen werd‘ ich sicher neues zu erzählen haben, sowohl von Visa wie auch von Mastercard.

  23. Bei dem von WMG geposteten Link finde ich persönlich mal wieder interessant, dass die diversen Forumsteilnehmer dort, die eine Karte von EYPO haben, sich durchaus positiv dazu äußern…!? Und dass die, die keine haben, dennoch darüber herziehen…!? Kommt mir irgendwie bekannt vor… 😉

  24. @MILE

    MILE schrieb:

    Bei dem von WMG geposteten Link finde ich persönlich mal wieder interessant, dass die diversen Forumsteilnehmer dort, die eine Karte von EYPO haben, sich durchaus positiv dazu äußern…!? Und dass die, die keine haben, dennoch darüber herziehen…!? Kommt mir irgendwie bekannt vor…

    Meine Frage an sie MILE:
    Erwarten sie jetzt eine bestimmte Stellungnahme von mir zur
    Eypo?

  25. Ähm, ich weiß zwar nicht, wie ich die letzten fünf Postings bewerten soll…aber nein, ich erwarte keine Stellungnahme von Ihnen…! Warum sollte ich denn…?!?

  26. @MILE Nein nicht wirklich….
    @all
    Hallo kennt jemand die folgende Firma oder kann mir sagen wo ich mehr Infos her bekomme:

    Symitus AG
    Pressekontakt:
    Daria Zarini
    Via Al Forte 2
    6900 Lugano

    oder folgenden Link:

    http://www.interpayment.net/

    MFG
    WMG

  27. recht interessant ist ein Blick auf die beteiligten Personen und die Adressen (zumindest der Briefkästen) für folgende Firmen unter
    http://www.zefix.ch:

    Eypo AG CH-130.3.009.606-0
    Gomos AG CH-020.3.028.282-9
    Swiss Inkasso & Abrechnungs GmbH CH-020.4.029.852-1
    xtrade24 AG (=Vertrieb für Eypo) CH-020.3.027.396-4
    CHF Investment AG CH-020.3.020.371-0
    (= Revisionsstelle für xtrade24; von Amts wegen gelöscht am 30.04.05)
    Braun Generalbau GmbH CH-440.4.011.859-0
    Vierte Säule Finanzplan AG CH-130.0.003.268-7
    PS Power Services AG CH-130.0.012.070-7
    Elite Enterprises Holding AG CH-270.3.011.721-0
    Kuhn & Partner, Zürichsee Treuhand AG CH-160.3.000.457-1
    Futura Securitas Stiftung CH-320.7.054.860-6

    wer noch weitere Firmen (oder z.B. auch Domains in Deutschland und in der Schweiz) dieser beteiligten Personen kennt, könnte die ja hier mal benennen ?

    Interessant ist sicher auch ein Besuch der Adressen, ob dort auch tatsächlich ein Büro vorhanden ist (Ja, in Küsnacht; nein, kein Büro in Ferienbach gefunden)

  28. hallo miteinander

    es gibt da noch einen weiteren anbieter ( moneyway.org ) welcher auf seiner seite debit- und normale sowie goldene kreditkarten einer polnischen bank anbietet. Kennt die jemand, bzw. hat schon jemand erfahrungen gemacht ?

    gruß
    craimer

  29. Kannet ich bisher nicht…und ein wenig wundert es mich schon, dass die einem tatsächlich ohne allzu große Sicherheiten einen Kreditrahmen von 2.000 Euro bei der Visa Silver und immerhin 11.000 Euro(!) bei der Visa Gold anbieten…!?!

    das Ganze lediglich basierend auf ein paar Gehaltsnachweisen…!? Ob die damit auf Dauer selbst glücklich werden…!?

  30. @BloggingTom

    Es ist schon interessant was dabei heraus kommt wenn man der Werbung auf deiner Seite folgt (kreditkarten-auswahl.de). Ganz interessant ist das letzte Unternehmen der Liste…..grins.

    MFG
    WMG

  31. @WMG: Hmm, tatsächlich unschön. Habe in AdSense nun mal wieder einige Ad-URLs mehr gesperrt und hoffe, dass die „interessanten Links“ nun verschwinden. Will ja nun wirklich nicht für genau diese Firma Werbung machen…

  32. @BloggingTom

    Ich denke wenn du alle URL’s aussperrst die diese Firma mit auf der Webseite haben, sperrst du auch einige“gute“ Firmen mit aus.
    Und Werbung ist auch dieser Blogg zum Teil für diese Firma, wenn auch nicht die beste Werbung. Aber jedem das was er verdient hat…..Ich konnte mir halt das grinsen nicht verkneifen wie ich diesen link gesehen habe….Ich hätte da mal eine direkte Frage an dich: Bist du irgend wie im Handel oder Bankgewerbe tätig wenn die Frage gestattet ist…? Wenn du nicht hier Antworten magst, kannst du die Antwort gerne auf meine Mail Adresse senden.

    MFG
    WMG

  33. @WMG: Nein, ich hab‘ kein Problem, das hier zu beantworten. Ich bin weder im Bankgewerbe noch im Handel tätig, sondern bin Informatiker. Und um gleich die nächste wohl aufkommende Frage zu beantworten: Ich hatte, zumindest bis ich meine Artikel geschrieben hatte, auch nichts mit der Eypo zu tun. Weder kannte ich die Firma vorher gross, noch hatte ich jemals eine Karte von denen. Es ging mir auch nie darum, zu sagen, das Produkt der Firma sei nicht ok, sondern ich wollte lediglich auf das etwas seltsame Werbegebahren der Firma aufmerksam machen. Seit meinen Artikeln aber, habe ich ein gesteigertes persönliches Interesse an der Firma, da die mich ja, wie bekannt, ganz schön massiv angeht…

  34. @BloggingTom

    Dein persönliches Interesse kann ich sehr gut nachvollziehen, denn das Verhalten der Firma ist mir auch nicht gerade positiv aufgefallen. Kulanz scheint in diesem Unternehmen ein nicht vorhandener Begriff zu sein. Von einem kundenfreundlichen Service mal ganz abgesehen. Auch von einem in meinen Augen „versuchten Betrug“ halte ich auch nicht sehr viel. Ich finde es auch sehr witzig das eine Firma Swiss Inkasso versucht nicht erbrachte Leistungen bei mir einzufordern. Soviel zum Geschäftsgebaren der lieben Leute in der Fa. Eypo….grins.

  35. Da ich selber ein Geschädigter der Eypo Ag bin und nicht wieder abgezockt werden möchte, suche ich eine wirklich seriöse Firma bei der ich eine Karte bekommen kann. Kennt hier jemand eine solche Firma?

  36. Tom lass dich nicht von diesen Leuten unterkriegen die sind so dubios das es schlimmer gar nicht geht ich (meinen Namen will ich hier nicht nennen)steurere gerade selber auf ein einen Rechtsstreit mit der besagten Firma hier in Österreich zu.

    In diesem Sinne würde ich allen die sich eine sogennante Debit Card besorgen wollen eine andere Firma zu wählen

  37. raten eine andere Firma zu wählen

    Man Man meine Rechtschreibung hatt heut wieder ausgelassen

  38. @ BloggingTom

    Hallo.
    In einem deiner Threads ist zu lesen das die

    Eypo

    angeblich eine Lizenz für die Visakarten bekommt. Weisst du da evtl. was genaueres darüber ? Denn so richtig glauben kann ich das nicht.

    MFG
    WMG

  39. Also die Aussage stammt nicht von mir, sondern stammt von Kommentatoren hier im Blog (bspw. Bert Schumacher oder Bürge), die sich auf diesen Abschnitt auf den Eypo-Seiten beziehen:

    Die EYPO AG (EYPO s.a.l / EYPO Holdings Plc.) kooperiert derzeitig mit mehr als 10 internationalen Bankinstituten und ist designierter Marketingagent dieser Institute. In Kooperation mit der EYPO AG haben die Partnerbanken die erforderlichen Lizenzen der Karten ausstellenden Institute VISA, Mastercard und American Express erfolgreich beantragt, sofern nicht bereits vorhanden.

    Soweit ich das verstehe (und ich bin ja kein Bankfachmann) benötigt die Eypo AG selbst keine „Cross Border Issueing License“, sondern lediglich die ausstellende Bank, damit diese Karten an Kunden im Ausland vergeben darf.

  40. @BloggingTom

    Ja das hatte ich auch so in etwa verstanden. Das eigentlich Thema zwischen dir und der Eypo würde mich aber nebenbei gesagt auch mal Interessieren.
    Wie seid Ihr eigentlich bis jetzt verblieben bzw hast du eine Aussage über deine anfragen erhalten bezüglich der damals gemachten aussage von Eypo

    ….durch die Schweizerische Bankenkommission und die Finanzkontrollbehörde zur Ausführung ihres Geschäfts berechtigt” sei.

    oder ist man jetzt dazu übergegangen die ganze Sache i Sande verlaufen zu lassen…?

    MFG
    WMG

  41. @WMG: Die einzigen „Aussagen“ die ich von der Eypo immer wieder bekomme, ist, das ich alle Artikel von mir kommentarlos löschen soll. Dann heisst es wieder, man werde mich verklagen und ich solle mir einen Anwalt nehmen, weil man mich verklagen werde und kaum habe ich einen Anwalt genommen, weigert sich die Eypo, direkt mit dem Anwalt zu kommunizieren und bezeichnet diesen dann auch als Idioten und versucht, gegen diesen vorzugehen, da er angeblich gar nicht berechtigt sei, in der Schweiz als Anwalt tätig zu sein. *muhahaha*

    Derzeit sieht es seitens der Eypo so aus, als wolle man es seitens der Eypo im Sande verlaufen lassen, spätestens seit den Kommentarverleumdungen (siehe u.a. hier) gegen mich ist Ruhe. Wobei das auch die Ruhe vor dem Sturm sein kann, denn ich weiss einerseits, dass die Eypo hier fleissig mitliest und andererseits gab es zwischen den Eypo-Interventionen gegen mich immer wieder Ruhepausen.

    Aber ich kann Dich beruhigen, es wird nicht im Sande verlaufen. Ich kann dazu aber noch nicht mehr sagen, nur soviel: Schau‘ regelmässig hier vorbei (und das meine ich nicht als Werbespruch), in Kürze wird es in diesem Blog einige News zum Thema geben…

  42. @ BloggingTom

    Also reinschauen werde ich auch ohne „Werbespruch“, manche Seiten sind halt zum „wegschreien“ hier. Das „hingemachte“ von peach entzieht sich jeder vernünftigen Argumentation, mit anderen Worten das ist reine Polemik. Aber auch solche beiträge entbehren nicht einer gewissen komik,
    wobei wenn jemand schon an Ethik und Ehre appeliert, sollte er/sie bei sich selbst zuerst anfangen.

    MFG
    WMG

Comments are closed.