Danke liebe Cablecom

Gute Kunde für potentielle Neukunden der Cablecom. Die derzeitige Promotion verspricht Neukunden, ein Jahr lang gratis ins Festnetz zu telefonieren (mit kleineren und grösseren Einschränkungen natürlich). Pech nur, wenn man bereits Internet- und Telefonanschluss von der Cablecom hat, und somit bereits zahlender Kunde ist, oder doch nicht?

Ich hab mal kurz nachgefragt:

Mit Staunen haben wir von Ihrer derzeitigen Promotion „1 Jahr Gratis-Telefonieren“ für Neukunden, welche ein Digitalphone und Hispeed-Abo abschliessen, Kenntnis genommen. Da wir bereits seit geraumer Zeit Hispeed- und Digitalphone-Kunde ist, fühlen wir uns ziemlich benachteiligt.
Ich möchte Sie deshalb anfragen, ob für Bestandskunden ebenfalls die Möglichkeit besteht, im Rahmen dieser Promotion zu profitieren.

Die Antwort war so, wie ich es mich von der Cablecom bereits gewohnt bin. Knapp und klar:

Besten Dank für Ihre E-Mail.

Zur Zeit haben wir Pormotionen für Neukunden lauften. Die letzte Promotion war das upgrade für bestehende Kunden zum speziallpreis.
Sie können jederzeit auf unserer Homepage www.cablecom.ch all unsere Angebote ansehen. Ausserdem werden unsere Kunden immer zusätzlich mit der Post informiert.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

(Schreibfehler etc. sind original übernommen)

Dann werd‘ ich da wohl mal noch anrufen und etwas hartnäckiger sein müssen…

M-Budget Mobile: 20 Rappen für Ausland-SMS

Damit rechnet wahrscheinlich keiner: Der Versand eines SMS ins Ausland mit dem neuen M-Budget Mobile Prepaid Angebot kostet 20 Rappen, also das Doppelte einer Inlands-SMS. So gelesen in Benkös Blog.

Naja, dachte ich, vielleicht hat man bei der Migros ganz einfach die Preistabelle des Partners Swisscom übernommen und so ist die Preisangabe auf der Homepage vielleicht einfach nur ein Fehler. Ich wollte es darum genauer wissen und mich bei der Hotline erkundigt. Und tatsächlich, die nette Dame am Telefon konnte mir nach einer Rückfrage bestätigen, dass eine SMS von der Schweiz ins Ausland generell 20 Rappen kostet. Sie war aber offensichtlich genauso erstaunt darüber wie ich und konnte mir auch keine Begründung dafür liefern.

Somit beweist Benkö, dass es besser ist, alle Infos sorgfältig zu studieren und sich nicht nur auf die Werbesprüche zu verlassen (auch wenn die Auslandspreise nicht explizit in der Werbung vorkommen)…

Ich bün oin Mönch!

Der Mönch

„Hollo Hollo Hollo, ich bün oin Mönch. Manchmal auch oin Albino, Doppel-Whopper, oder ein halber Mönch. Meist komme ich auf die Bühne, schleiche mich an Volker und sage dann: Hallo hallo hallo ich bin oin Mönch…“
Das und vieles mehr wirds heute abend zum hören und sehen geben, wenn das Chaos-Theater OROPAX in Uster/ZH seinen Auftritt hat. Wer also nichts vorhat und gerne wieder mal die Lachmuskeln trainieren will, ist im Stadthofsaal sicherlich an der richtigen Adresse.
Und wem das jetzt alles zu schnell gegangen ist, kriegt weitere Seh- und Hörproben Ende November im Casinotheater Winterthur sowie Anfangs Dezember im ABC-Mix in Luzern, im Theater im National in Bern, im Mühlemattsaal in Trimbach und im Kaufleuten in Zürich…

Damit sei nun auch bekannt, was ich heute abend vorhabe 😉

Mehr Oropax zum Reinziehen gibts auch bei Amazon.

Lahmer Server

… war das Erste, was mir heute beim Abruf meiner Seiten aufgefallen ist. Ein kurzer Blick auf den Server zeigte denn auch eine Prozessorauslastung von 100%, welche der Apache– und MySQL-Dienst unter sich aufteilten. Das Error-Log des Apache zeigte denn auch seitenweise

PHP Warning: mysql_affected_rows(): A link to the server could not be established in wp-db.php on line 155

an, was an sich ja wirklich auf einen Fehler oder zumindest ein Problem hinwies. Da ich in den letzten Tagen nichts an den Konfigurationen gebastelt habe, fiel die Fehlersuche um so schwerer. Nach Rumpröbeln an den Apache- und MySQL-Konfigurationen dann endlich doch mal ein erleuchtender Einfall: Wieso nicht mal die WordPress-Plugins der Reihe nach deaktivieren?
Und siehe da, mit ausgeschaltetem Bad Behavior lief der Server auf einmal wieder rund. Aber um die Ehre von Bad Behavior zu retten: Schuld war nicht das Plugin selbst, sondern die dazugehörigen Datenbanktabellen. Wieso ist mir bis jetzt allerdings noch immer nicht klar, denn die Tabellen waren weder korrupt noch sonstwie beschädigt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Bad Behavior-Tabellen gelöscht und schon läuft das Serverchen wieder auf Hochtouren 🙂

Trackback – Ja oder Nein

Schon mehrmals habe ich über eingehende Trackbacks gestaunt, in denen zwar der Bezug zum Thema stimmte, ich bzw. mein Post aber nirgends erwähnt wird. Und gerade eben kam wieder ein solcher Trackback rein. Bis jetzt führte jeder solche Trackback umgehend zu einem nervösen Mausklicken über der „Löschen“-Taste.
Ist es nicht so, dass ein Trackback zeigen soll, dass auf meinen Post Bezug genommen wird? Wenn ja „nur“ das Thema ausschlaggebend ist, dann müsste ich bei einigen Artikeln ganze Armadas von Trackbacks absetzen…

Oder wie seht ihr das? Trackback, wenn auf einen Post Bezug genommen wird oder reicht schon „nur“ dasselbe Thema? Ich bin gespannt…

M-Budget Mobile vs. CoopMobile

Da sind sie nun, die beiden Mobile-Angebote der Grossverteiler Migros und Coop. Bei der Migros mit „M-Budget Mobile“ gibt’s ab heute Mobiltelefonie für 44 Rappen pro Minute in alle Schweizer Mobil- und Festnetze und SMS für 10 Rappen. Die SIM-Karte gibt’s für Fr. 19.80 in jeder Migros-Filiale und enthält Fr. 15.– Gesprächsguthaben.
Ähnliches bietet Coop mit „CoopMobile“ ab dem 20. September 2005: Auch dort kostet ein SMS 10 Rappen, eine Gesprächsminute kostet dort allerdings 2 Rappen mehr, nämlich 46 Rappen, die SIM-Karte kostet dafür nur Fr. 19.– und enthält ebenfalls Fr. 15.– Gesprächsguthaben.

Die Unterschiede der beiden Angebote finden sich vor allem im Detail. Beim Angebot von Coop (über das Orange-Netz) ist eine Combox inbegriffen und es können auch MMS verschickt werden (50 Rappen/MMS). Zudem besteht die Möglichkeit der Nummernportierung, also die „Mitnahme der eigenen Nummer“ zu CoopMobile. Die Migros (via Swisscom-Netz) gibt sich hier wesentlich knauseriger, denn bei M-Budget Mobile ist weder eine Combox, noch der Versand von MMS möglich (und auch nicht separat erhältlich). Zudem bietet Migros die Nummernportierung nicht an, so dass jeder M-Budget Mobile-Kunde eine neue 077er-Nummer erhält. Auch bei Anrufen auf die Hotline bittet die Migros zur Kasse und verlangt Fr. 2.50/Minute. Coop supportet (zumindest bis 31.12.2005) kostenlos via 0800er-Nummer.
Das Aufladen von Gesprächsguthaben kann bei beiden Anbietern direkt an der Ladenkasse vorgenommen werden. Bei Coop-Mobile lassen sich auch Superpunkte in Guthaben umwandeln (1000 Punkte = Fr. 10.–), dafür kann das Guthaben bei der Migros auch via Kreditkarte im Internet erhöht werden.

Gut möglich ist, dass die Preise und Möglichkeiten der Angebote noch verbessert werden, denn nachdem bereits gestern beide Anbieter in die Kritik geraten sind, senkte die Migros die Minutenpreise ihres ursprünglichen Angebots von 46 auf 44 Rappen/Minute. Zudem gehe ich davon aus, dass auch die Verfügbarkeit von MMS nochmals geprüft wird, da ein solcher Dienst vor allem auch das jüngere Zielpublikum ansprechen dürfte.

Vorsicht Tiere!

Kühe im Auto

Und wenn ich grad so angegriffen werde, dann zeig‘ ich mal wie es aussieht, wenn Tiere das Auto Ihres Besitzers ausleihen

Und um es diesesmal gleich von Anfang an klarzumachen: Bei der Verfilmung des Spots kamen weder Menschen noch Tiere zu Schaden und ich bin auch nicht der Urheber des Spots. Einwände sind deshalb direkt an Saatchi & Saatchi zu richten, welche den Spot im Auftrag von Toyota produziert haben…

Schneller als Kimi

… war ich zwar nicht, aber dabei sein ist schliesslich alles. „Wer kann Kimi Räikkönen schlagen“ hiess es am Sonntag auf der Kart-Bahn in Rümlang, und das liessen wir uns natürlich nicht entgehen. Schliesslich gehörten wir zu den fünfzig Auserwählten, die gegen Kimi antreten durften.
Also rein in den Helm und auf zu den fünfzehn Qualifikationsrunden, denn nur die schnellsten acht konnten im Finale nochmals gegeneinander antreten, um eine „Formula 1“-Uhr des Sponsors NACHT TAG Heuer zu gewinnen.

Kurzum: Wir alle mussten uns einem 15-jährigen geschlagen geben, der sogar schneller als Kimi’s Richtzeit war. Doch das war nicht weiter tragisch, da einer meiner Kollegen Kimi persönlich kannte und wir so zu einem exklusiven „Schwätzchen“ mit ihm kamen, während die restlichen Gäste nur staunend um unseren Tisch standen :mrgreen:. Denn trotz des eher „privaten“ Charakters des Anlasses wurde Kimi wie üblich bestens durch Security abgeschirmt, so dass es fast unmöglich war, wirklich an ihn ranzukommen.

Alles in allem ein gelungener PR-Event, der einzig durch die Hektik der Veranstalter etwas gelitten hat. So kamen bspw. trotz eingeplanter „Autogrammminuten“ noch nicht einmal alle der fünfzig Teilnehmer zu einem Autogramm (von den Zaungästen ganz zu schweigen), was teilweise dann doch mit Enttäuschung zur Kenntnis genommen wurde…

Spam des Tages

Lieber Andreas aus Zufikon

Heute hast Du mir das folgende Spam-Mail geschrieben:

Preiszerfall, mehr Konkurrenz und mehr Aufwand im Verkauf, was können Sie dagegen tun?

Grüezi
Mein Name ist Andreas Obenauer, Geschäftsführer der Firma Business Tuning – Coaching für Führungskräfte in KMU’s.

Durch intensive Marktbeobachtung und zahlreiche Gespräche mit Unternehmern haben wir die Ansatzpunkte herausgefunden, um gegen die Tendenzen Preiszerfall, mehr Mitbewerber und Mehraufwand im Verkauf etwas zu unternehmen.

Wo denken Sie, liegt Ihr Ansatzpunkt? Was möchten Sie gerne erreichen?

Ich bin interessiert – bitte hier klicken für.. weitere Infos
NEIN zurzeit nicht – bitte hier klicken für… in 90 Tagen wieder kontaktiert zu werden
NEIN bin nicht interessiert – bitte hier klicken für… löschen Ihrer Daten aus unserem Verteiler

Mit freundlichen Grüssen
Business Tuning
Andreas Obenauer

Eigentlich wollte ich doch gar nichts von Dir wissen, denn bis vorhin kannte ich Dich gar nicht. Und nun schickst Du mir Deinen Spam an eine eMail-Adresse, die ich ausschliesslich bei Domainregistrierungen nutze. Darum würde es mich ja schon interessieren, wie Du an die Adresse gekommen bist!? Hast Du Dich vielleicht über die Nutzungsbedingungen von Whois-Einträgen hinweggesetzt und die eMail-Adressen so gesammelt?

Wie auch immer: So nutzlos wie Deine Spamattacke scheint mir auch Deine Internet-Präsenz zu sein, die es unter http://www.marketing-aid.com zu bestaunen gibt und die noch nicht mal auf Deinen Namen registriert ist. Aber immerhin gibt es Dich wirklich: Nämlich beispielsweise im Handelsregister.

Trotzdem: Ich habe noch nie aufgrund von Spam-Mails irgend etwas bestellt oder würde es gar wagen, einen Business-Coach mit solche dubiosen Werbemethoden zu engagieren. Nur dass das auch mal gesagt ist.