Eine Firma verkauft Fahrräder, die die Dildos haben, die auf sie errichtet werden.
Jaja, das gibts. Einseits als kurlige Formulierung und andererseits als Produkt…
Eine Firma verkauft Fahrräder, die die Dildos haben, die auf sie errichtet werden.
Jaja, das gibts. Einseits als kurlige Formulierung und andererseits als Produkt…
Das Haus, die Wohnung, oder einfach seine Bleibe zu verlieren, ist ein Albtraum. Michael Brown verlor seinen früheren Job und hielt sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser. Doch eines Tages kam, was leider kommen musste:
I’d kept one or two steps ahead of the wolves as long as I could, but in January of this year, they finally caught up with me. I was taken up for eviction and my landlord wasn’t willing to work with me anymore.
Suddenly for the first time in my life, I faced life on the Street. And if that weren’t bad enough, the family was going to be right there in the gutter with me. Things were going from bad to worse.
Seine Erfahrungen und Gedanken hält er im Blog „View from the sidewalk“ fest, denn:
I hope my little contribution to the blogosphere will help people understand that although I and many others are in the sorry state of not having their own roof over their head, we are no less human, no less dignified, no less capable, no less deserving of respect. No less American.
Sehr eindrückliche und gleichzeitig traurige Geschichte…
(via Mail, danke Patrick)
(via Ehrensenf)
Nach meinem gestrigen Post „Überall tammy nyp“ staunte ich nicht schlecht: Es dauerte ganze drei Minuten, bis der erste Besucher aus Singapur hier aufschlug. Und danach konnte ich mich vor Traffic kaum mehr retten, rund 35% mehr Besucher waren gestern hier zu Besuch. Und das alles nur, weil ich über eine Studentin der Nanyang Polytechnic School schrieb, die angeblich ihr Handy mitsamt brisantem Videoclip verlor.
Also wenn das schon so einfach geht, dann versuchen wir das doch einfach heute nochmal und rufen die Surfer mit eindeutigen Stichwörtern nochmals hierher. Das wären dann zum Beispiel „Tammy NYP Video Download„, „Tammy_NYP“ oder „Tammy Video„. Man könnte ja auch behaupten, auf dieser Seite gäbe es den „NYP Tammy Video Download„, oder man könnte darauf hinweisen, dass das Video „NYP_Student_Video“ (ätsch, kein Link :mrgreen:) heisst. Und damit der Traffic aus der Schweiz auch beim Blogamt wieder zunimmt, schicken wir die Besucher auch gleich noch dorthin…
Denn: Wer weiss schon so genau, was oder wer hinter der ganzen Sache steckt. Eigentlich könnte die ganze Tammy Video NYP Geschichte ja ganz einfach auch ein SEO-Wettbewerb sein. Das Potenzial wär jedenfalls da.
Wie auch immer: Traffic-Generierung par excellence, aber ich verspreche hoch und heilig, dass dies der letzte so sinnlose Post zum Thema Tammy war. Nicht dass ihr euch noch langweilt…

weiter berichtet 20 Minuten:
Der Regisseur Michael Winterbottom hat bei seinen Recherchen für «The Road To Guantánamo», […], entdeckt, dass die Insassen des berüchtigten Gefangenenlagers zur Strafe mit Eminems Musik beschallt werden.
Ooh Mann, ja das wär auch eine Strafe für mich…
(via infamy)
Manchmal kommen die Leute auf schräge Ideen. Nichts zu tun? Also, dann installiere ich mal 101 Extensions (von derzeit 1148 bei Mozilla gelisteten) und schaue, wie stabil der Browser noch läuft. Und siehe da, Firefox erhält das Prädikat „Superbrowser„.
Nur sieht der Browser nicht mehr sehr übersichtlich aus:

Da sehe ich mit meinen 14 installierten Extensions (DOMInspector, Screen grab!, AdSense Notifier, ColorZilla, MeasureIt, BugMeNot, Tabbrowser Preferences, Web Developer, FLST, Google Pagerank Status, View formatted source, PDF Download, Greasemonkey, ASnumber) ja direkt „alt“ aus…
Die deutsche Insel Rügen hat ein Problem: Seit bekannt ist, dass dort mit H5N1 infizierte Vögel gefunden wurden, bleiben die Touristen aus. Hotelbetreiber Matthias Ogilvie macht sich auf Deutschlandradio Gedanken zum Werbeeffekt der erkrankten Wasservögel:
[audio:http://bloggingtom.ch/sounds/20060227-dlfunk.mp3]Wir sind in den Bildern mit sterbenden Schwänen… Kann man besser den Anstrich der romantischen Insel unterstreichen als auf diese Weise?
(via Werbeblogger)
Dass das Auffordern zum Klicken auf die AdSense-Anzeigen gegen die Programmrichtlinien von Google AdSense verstösst, dürften wohl die allermeisten Teilnehmer wissen. Umso erstaunlicher, dass sich viele nicht weiter darum kümmern, denn eigentlich drückt sich Google ziemlich klar aus:
Jedes Verfahren, das künstlich Klicks oder Impressionen generiert, ist strikt untersagt. Zu diesen verbotenen Verfahren gehören unter anderem: wiederholtes manuelles Klicken, wiederholte manuelle Impressionen, Anreize zum Klicken auf die Anzeigen, Anreize zur Erzeugung von Impressionen, Nutzung von Robots und anderen automatisierten Klick- und Impressionen-Tools, und sonstige betrügerische Software. Bitte beachten Sie, dass Sie keinesfalls auf Ihre eigenen Anzeigen klicken dürfen, da es ansonsten zu einer künstlichen Steigerung der Kosten für Inserenten kommen kann.
Nathan von Inside Google zeigt in seinem Post „Who’s Breaking The AdSense TOS? Just Search!“ mit einer kleinen Google-Suchabfrage, wie einfach sich Sites mit Klickaufforderungen finden lassen. Wer Google mit „„click the google ads“ -intitle:google -intitle:adsense“ füttert, findet schnell haufenweise solche „Sünder“. Erstaunlich nur, dass Google offenbar nicht selbst darauf gekommen ist, auf diese Art nach „Sündern“ zu suchen…