Aufgeschnappt

Golden Gate Bridge – Sprungpunkte

Über 1218 Selbstmörder sind seit der Eröffnung der Golden Gate Bridge im Jahre 1937 von der Brücke in den Tod gesprungen. Die beliebtesten Punkte gibts nun auch auf einer Grafik zu sehen:

GoldenGate-Brücke - Orte der Selbstmorde

Das einzige was ich mich (mangels Ortskenntnissen) frage, ist, wieso die grosse Mehrheit in Richtung Osten springt. Gibts da eine Erklärung?

(via BoingBoing)

Welttag des Mannes

Wenn auf SWR3 schon den ganzen Morgen den Männern gehuldigt wurde, dann schliesse ich mich am heutigen Welttag doch auch an:

Männer haben es schwer. Wir erkranken häufiger an Krebs als Frauen. Wir ernähren uns ungesund und sterben im Durchschnitt auch noch sieben Jahre früher als unsere weiblichen Artgenossen. Dafür haben wir seit dem Jahr 2000 jeweils am 3. November unseren eigenen „Welttag des Mannes“.

Schon Michail Gorbatschow sagte am 1. Men’s World Day in Wien: „Das Leben des Mannes ist weltweit mit höheren Belastungen und Risiken verbunden als jenes der Frau. Dazu kommt, dass Männer zu wenig auf ihren Körper achten. Der Men´s World Day soll beim Mann ein neues Bewusstsein schaffen.“

Na denn, viel Spass am Welttag des Mannes

Uninstaller für Sony’s Rootkit

Hoppla, da fürchtet man bei Sony wohl ums Image: Ab sofort kann über ein Kontaktformular ein Uninstaller für das Kopierschutz-Rootkit Kombi, welches auf einigen SonyBMG CD’s enthalten ist, geordert werden.

Sony BMG versucht sich zwar in Schadensbegrenzung und behauptet, dass der Kopierschutz weder Mal- noch Spyware sei, sondern ausschliesslich das Kopieren der CD verhindere und ansonsten inaktiv sei. Dass diese Argumentation aber nicht ganz „sauber“ ist, kann man auf heise.de nachlesen.

(via robert craven).

Sony BMG’s Kopierschutz: Quasi ein Rootkit

Vor nicht allzu langer Zeit erklärte Sony BMG ihren Kunden noch, wie sie den verwendeten MediaMaxx-Kopierschutz umgehen können, doch nun scheint Sony BMG lieber im Verborgenen „zu basteln“. Denn nun nutzt Sony BMG einen Kopierschutz namens XCP-Aurora ein, der sich wie ein Rootkit versteckt, Treiber austauscht und unter Umständen Sicherheitslücken und Abstürze provozieren kann.

Marc Russinovich deckt in seinem Post „Sony, Rootkits and Digital Rights Management Gone Too Far“ auf, was sich Sony BMG diesesmal hat einfallen lassen um sich vor den lästigen Raubkopierern zu schützen.

Auschnitt aus der Mitteilung vom Newsticker von heise.de:

Der Treiber fragt alle zwei Sekunden alle laufenden Prozesse nach den von ihnen geöffneten Dateien ab, um seiner Aufgabe – dem Verhindern von unerwünschten Kopien – nachzukommen, und das gleich jeweils achtmal am Stück. So verbraucht der nicht ganz koschere Kopierschutz Rechenzeit, auch wenn die zu schützende CD gar nicht im Laufwerk liegt. Die Software verankert sich derart tief im System, dass sie selbst im abgesicherten Modus gestartet wird. Wenn die Treiber also Probleme verursachen, könnten sie das System komplett unbrauchbar machen.

Sony-cht, liebe Sony, jetzt reichts! Denkt ihr wirklich, dass ihr den ehrlichen Käufern, und damit schlussendlich auch euch selber, einen Gefallen tut?

(via vowe)

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich

Der Tages-Anzeiger schreibt heute im Artikel „Jugendanwalt drängelte auf A 1“ über einen drängelnden Staatsangestellten, der auf der Autobahn einen Lieferwagenfahrer mit einem Abstand von „nur einem halben bis zwei Meter“ bedrängt hat.Und weiter:

Bedrängt und verunsichert, machte der Lieferwagenfahrer einen Schwenker, schleuderte und krachte gegen die Mittelleitplanke; dabei überschlug sich sein Auto. Der Jugendanwalt konnte dem kollidierenden Auto und den umherfliegenden Einzelteilen knapp ausweichen.

Die Bezirksanwaltschaft führte daraufhin eine Untersuchung wegen grober Verkehrsregelverletzung durch, stellte diese aber für beide Automobilisten ein. Sie überwies den Fall indessen wegen einer allfälligen einfachen Verkehrsregelverletzung an den Statthalter des Bezirks Pfäffikon. Dieser fällte eine Busse von 200 Franken wegen Nichteinhaltens eines genügenden Abstandes.

Eine einfache Verkehrsregelverletzung? 200 Franken Busse? Ist das alles? Hab ich nicht im Hinterkopf, dass schon einige Personen mit demselben Delikt viel härtere Strafen bekommen haben?

Tatsächlich scheint man es sich da etwas einfach gemacht zu haben, denn im VK Bulletin Mai/Juni 2005 [PDF], dem „Informationsorgan für Verkehrsrecht der Dienstabteilung Verkehr“ der Stadtpolizei Zürich, liest sich ein anderer Vorfall so:

In einem ebenfalls erst kürzlich ergangenen Urteil ging es um einen Lenker auf einer Autostrasse, der einem anderen Personenwagen bei guten Verhältnissen mit einer Geschwindigkeit von 110 km/h in einem Abstand von nur 10 Metern gefolgt ist. Dies entsprach einem zeitlichen Abstand von 0,33 Sekunden bzw. „1/11-Tacho“. Bei dieser Gelegenheit stellte das Gericht [das Bundesgericht] klar, dass es entgegen einer Stimme in der Lehre mit BGE 126 II 358 nicht entschieden habe, erst bei einem Abstand von 0,3 Sekunden und weniger eine grobe Verkehrsregelverletzung anzunehmen. Entsprechend war im konkreten Fall der Tatbestand der groben Verkehrsregelverletzung auf jeden Fall gegeben (Urteil 6P.138/2004 vom 11. Februar 2005, zur BGE-Publikation vorgesehen).

„Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ heisst es in der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Artikel 8, Absatz 1.

Dachte ich’s mir doch: Einige Personen sind eben doch gleicher als andere…

Bitte überarbeiten

Business Analyst gesucht um in Zürich zu arbeiten!
Für unser Kunde in Zürich suchen wir einen Business Analyst in Bereich JAVA Software Entwicklungs Umfeld. In dieser verantwortungsvollen Position als Business Analyst sind Sie für die Planung, Reporting, Koordination und Business-Requirements aufnehmen und analysierung verantwortlich. Sie sollten sehr guten Kenntnissen im Banken- oder Versicherungbereich. Wir suchen ein Pro-aktive Person mit guter Kommunikationsfähigkeit, Faible für technische Lösungen, Teamplayer im Projekt. Gute Deutsch und English Kenntnisse sind notwending.

Bitte Text nochmal überarbeiten!

Fahndungsaufruf

Es wurde ein 3-er BMW gestohlen! Ich bitte 1000,- EURO Belohnung oder 1000,- EURO Kopfgeld für dem der mir sagt wo mein Wagen steht oder zeig dem der mein Wagen hat! Mein wagen wurden in der nacht am 20.10.2005 in Horstmar kreis Steinfurt gestohlen worden. Ich bitte jeden herzlich mir hälfen mein Wage wieder zufinden. ich zahle 1000,- Euro an den der mein Wagen findet. Sie haben hier ehrenhaft mein Wort dass sie das Geld bekommen. das ist kein Spiel!

Es ist ein 3-er BMW bj.91. Hier noch par Typische Fotos woran man den erkennen kann. Sollten sie den wagen nach dem 20.10.2005 gesehen haben, sollte eine damit angeben vor ihnen oder jemand versuchte Ihnen so ein Wagen zu verkaufen, bitte sofort melden unter: Fon: 01725371898 oder Kreispolizeibehörde Steinfurt: 02551/150

Bitte stehlen sie sich vor dass das ihrer Wagen gestohlen ist. Versuchen sie sich in meine Situation zu versetzen. Mein Wagen ist mir viel Wert, das wegen gebe ich dem den ihm findet 1000,- bar auf die Hand.
Ich weiß dass jeder 1000,- Euro gut gebrauchen kann. Bitte keine Spaß oder irgendwelche blöde Anrufe, jeder Anruf der bei mir mit Hinweis ankommt, wird von der Polizei überprüfen.
Sollte die anzeige Der sehen den mein Wagen hat, sage ich nur: Du wirst damit nicht Glücklich und ich werde dich finden.
Meine Damen und Herren Die Jagdsehsohn ist eröffnet. ich wünsche viel Glück und bedanke mich jetzt schon.

Fotos gibts unter http://www.car-xtreme.net/BMW/BMW.htm

(via vowe)

Big Brother is watching you!

Dass wir im täglichen Leben immer mehr von Kameras beobachtet werden, war mir zwar klar. Dass es aber bereits so extrem ist, hätte ich nicht gedacht.

Am Hauptbahnhof Zürich betreiben die SBB und die Kantonspolizei offenbar über 100 Kameras und beobachten das Geschehen.

Ueberwachungskameras am Hauptbahnhof Zürich

Oder wie wäre es mit einem Blick in den Zürcher Kreis 4? Auch dort scheinen haufenweise Kameras das tägliche Leben zu beobachten.

Da passt es ja gerade, dass am 29. Oktober in der Roten Fabrik in Zürich die Verleihung der Big Brother Awards Schweiz 2005 stattfindet. Der Verleihung kann auch per Videostream beigewohnt werden. Aus 58 nominierten Personen, Organisationen, Behörden, Firmen und Institutionen wird eine Jury dann den „Sieger“ wählen…

(via Paperholic)