Erweiterte Suche für WordPress

Dass die integrierte Suchfunktion von WordPress nicht die raffinierteste ist, ist eigentlich kein Geheimnis. Das AdvancedSearch-Plugin stattet WordPress nicht nur mit einem schicken Suchformular aus, sondern unterstützt auch komplexere Suchabfragen, wie man sie von Suchmaschinen kennt (z.B. +, -, *, “ „). Möglich macht dies die Nutzung der Volltext-Indexierung von MySQL, was umgekehrt aber den (kleinen) Nachteil hat, dass die WordPress-Datenbank etwas grösser wird.

Wenn sich das zu Testzwecken beim Travelblogger installierte Plugin bewährt, werde ich das wohl auch auf meinen anderen Blogs einsetzen, um mich nicht mehr über die rudimentären Suchfunktionen von WordPress ärgern zu müssen.

Lärm-Zubehör für Fahrräder

Würde man fragen, wären Natur und Ruhe sicherlich zwei seiner Argumente fürs Fahrradfahren. Doch es könnte sein, dass sich bö schon bald in Gesellschaft knattriger oder wiehernder Fahrräder wiederfindet, zumindest wenn es nach der amerikanischen Firma SoundOfMotion geht. Die bietet nun nämlich eine Software für Bluetooth- und Java-fähige Handies sowie den dazu nötigen Bewegungsmelder an, um dann den gewünschten Sound entsprechend der gefahrenen Geschwindigkeit abzuspielen:

Ich bin ja gespannt, wann Velorowdy bö das erste mal als galoppierendes Pferd, als Harley oder Düsenjet den Üetliberg herunterrast :mrgreen:

(via neuerdings.com)

Fussball EM 2008 ohne mich

Zumindest im Stadion werde ich wohl nicht dabei sein:

Dear Football Supporter,

Unfortunately your Application with the Customer Reference Number 110056XXX has not been successful in the lottery for Tickets for UEFA EURO 2008™.
It is possible that further Tickets may become available for sales at a later stage. If you are still interested please regularly visit www.euro2008.com.

Your UEFA EURO 2008™ ticketing team

Aber vielleicht hat ja noch ein Sponsor ein paar Tickets für einen ausgeschlossenen Blogger 😉

Print-Magazin für Blogger

Die ersten Reaktionen auf BlogInside, dem „Magazin für Blogger“ vom deutschen Blogvermarkter BlogPay fielen eher ernüchternd aus. Die Kritik bezieht sich allerdings nicht auf die grundsätzliche Idee, sondern eher auf die Aufmachung und den Inhalt. Und da zeigen sich die Macher durchaus lernbereit, wie diversen Kommentaren zu entnehmen ist.

In den USA ist man uns (einmal mehr) einen Schritt voraus, denn dort ist soeben das Printmagazin „Blogger & Podcaster“ an den Start gegangen. Dort schöpft man gleich aus dem Vollen und präsentiert ein professionell gestaltetes Magazin, das gleich auf den ersten Blick anspricht. Erhältlich ist „Blogger & Podcaster“ entweder als kostenpflichtige Print-Ausgabe, als kostenloses E-Paper oder Podcast.

Einzig der Startzeitpunkt kommt den Machern etwas ungelegen, hat man im Blog doch nach dem Amoklauf in Blacksburg bewusst auf eine grosse Ankündigung verzichtet.

(via Werbeblogger)

CSS Support in Emails

HTML-Newsletter mit CSS zu erstellen ist gar nicht so einfach. Erst recht nicht, wenn das HTML-eMail von den diversen Mailclients auch richtig angezeigt werden soll. Offenbar macht gerade Microsofts Outlook 2007 ziemlich Probleme, seit dort die Rendering-Machine von Word zur Anzeige von eMails eingesetzt wird.

Wie es um die CSS-Unterstützung von Mailclients steht und wo die Fallstricke liegen, zeigt der überarbeitete „Guide to CSS Support in Email“ von Campaign Monitor.

(via F-LOG-GE)

Sie sind Profi, doch…

… um einen monatlichen Zusatzverdienst oder sogar bis zur finanziellen Unabhängigkeit zu erreichen ist es manches mal ein langer Weg.

Ich möchte diesen Weg für Sie verkürzen, in dem ich Ihnen unverbindlich meine Informationen zu verfügung stelle, die Ihr Leben grundlegend verändern kann.

Na, neugierig? … Dann klicken Sie bitte hier: www.hier-war-der-link.ch
(sollte der Link nicht funktionieren, so kopieren Sie bitte die Internetadresse in Ihren Brouser).

Ich wünsche Ihnen die beste Gesundheit, das schönste Glück und den grössten Erfolg in allen Lebenslagen.
Ihr Peter Erni

Lieber Peter Erni aus Thalwil

Danke für die Zusendung des oben zitierten, unverlangten Werbemails. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass ich kein Interesse daran habe, ihr „100% Profit-Paket“ zu kaufen und dann immer wieder 100% zu kassieren, solange ich meinen 100% Profit-Shop bewerbe, auch wenn mein 100% Profit-Shop das Verkaufsgespräch und den Verkauf vollautomatisch übernimmt.

Spannend finde ich jedoch, dass Sie mir unverlangt Werbemails zuschicken, obwohl das seit dem 1. April 2007 durch eine Änderung des Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) auch in der Schweiz endlich verboten ist. Ich hätte zwar angenommen, dass eine solche Gesetzesänderung nicht spurlos an Ihnen vorbeigeht. Immerhin betreiben Sie ja neben der 100% Profit-Geschichte auch noch eine Einzelfirma, die sich u.a. mit EDV-Dienstleistungen befasst. Aber die Gesetzesänderung und die damit verbundenen Strafandrohungen von bis zu 3 Jahren Haft oder Geldbussen bis zu 100’000 Franken scheinen Ihnen keinen Eindruck zu machen. Allerdings drohen Sie Spammern auf Ihrer Webseite trotzdem rechtliche Schritte an:

Die Betreiber der Seiten behalten sich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, sowie falsche Angaben vor.

Diese rechtlichen Schritte behalte ich mir auch vor, bzw. werde diese in den nächsten Tagen durch einen entsprechenden Strafantrag vornehmen. Schliesslich habe ich ja bereits fast drei Wochen auf Schweizer Spam gewartet

Bezahlter Produkte-Verriss

Der Graus jedes Auftraggebers von bezahlten Blog-Posts: Trotz der bezahlten Moneten wird das Produkt vom Blogger in der Luft zerrissen. Klar, der Blogger darf das, er muss gemäss den einschlägigen Richtlinien der verschiedenen Vermittler wie Trigami, BlogPay & Co. dabei nur fair bleiben und keine unwahren Tatsachen verbreiten.

Donvanone hat den Anfang gemacht und für 80 Euro Prämie die „Blogger-Zeitschrift“ BlogInside von BlogPay in die Mülltonne geschmissen. Interessant wäre nun, wie sich das auf weitere Aufträge von BlogPay an Donvanone auswirkt. Ob wir das jedoch jemals erfahren werden ist zumindest fraglich, denn Donvanone hört sich nicht so an, als dass er weiter mit BlogPay geschäften möchte…

Der Untreue-Pranger

Dontdatehimgirl.com - Logo

DontDateHimGirl.com sei eine Frauen-Community, auf der informative Artikel zum Thema Dating und Beziehungen zu finden seien, beschreibt web2null den Dienst. Das Ganze wirkt für mich aber eher wie ein virtueller Pranger, wie sich schon aus dem Namen ableiten lässt.

Tatsächlich sind bereits 27’674 Männer gelistet, die es mit der Treue in der Beziehung nicht so genau nehmen. Zumindest sehen das die Frauen so, denn wer weiss schon, ob die Stories alle der Wahrheit entsprechen oder ob es sich einfach nur ein Racheakt der Verlassenen handelt? Also aufgepasst beim Beenden der Beziehung: Auf einmal findet man sein vielleicht etwas unvorteilhaftes Portrait mit einem ziemlich derben Text im Internet:

Screenshot - Dontdatehimgirl.com

Wer nun meint, das sei doch alles ganz weit weg, der täuscht sich: Bereits sind auch einige Schweizer, Deutsche und Österreicher gelistet. Allerdings führt das manchmal doch zu kleinen Sprachproblemen 😉

Hier werden Sie geholfen

Bei Host Europe kriegt man (fast) auf jede Frage eine Antwort. Zum Beispiel im FAQ „Hilfe & Support“ zum Kundeninformationssystem:

Sie werden wahrscheinlich überrascht sein, aber das ist der Bereich, in dem Sie sich gerade befinden und (mehr oder weniger) geschmeidige, manchmal vielleicht sogar unverschämt formulierte, Beiträge lesen, die Ihnen hoffentlich Anleitung und Erleuchtung zugleich sein werden, um nicht an den durchaus vorhanden Klippen der rauen Internetsee zu zerschellen, sondern zumindest geschickt daran vorbei zu manövrieren.

Anmerkung eines Autors (aber eines anderen – nicht der, der den ersten Satz (ja, es ist nur einer…) geschrieben hat): Wenn alle Artikel so viele Kommas und so wenig Inhalt hätten, wäre dieser Bereich in der Tat wesentlich weniger informativ, als er ist… ;o)

Anmerkung des Autors, der den ersten Satz (ja, es ist nur einer…) geschrieben hat: Nach Korrektur der vorhandenen Rechtschreibfehler, sowie Anpassung der Groß- und Kleinschreibung an gängige Standards, ist der zweite Satz (ja, auch das ist nur einer…) nicht nur endlich problemlos lesbar, sondern kann auch unkommentiert so stehen bleiben :- )

Na dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen…

Google verstärkt Eigenwerbung

Mit der Einführung des neuen Layouts der AdSense-Anzeigen hat Google auch die Eigenwerbung massiv erhöht. So stolpere ich derzeit vielerorts über Werbung für Gmail:

Google Eigenwerbung fuer Gmail via AdSense

Bei Mario gibt es sogar Grafikbanner für die Gmail-Werbung zu bestaunen, die mir bisher (noch) nicht untergekommen sind.

Google Eigenwerbung fuer AdWords via AdSense

Ein anderer Dienst den Google momentan vermehrt bewirbt, ist AdWords, wo bei einem grossen Werbebudget auch eine persönliche Beratung versprochen wird. Abgesehen, dass ich mich hier mal sehr für die Klickpreise interessieren würde, frage ich mich auch gerade, ob Google damit nicht seine eigenen AdSense-Publisher konkurrenziert. Immerhin können Publisher im Rahmen der AdWords-Empfehlungen bis zu 50 Dollar verdienen. Wenn nun aber Google mit der Eigenwerbung die potentiellen Kunden anlocken kann, wird die Aquirierung sehr viel billiger, da der Preis einer solcher Werbung um ein vielfaches kleiner sein dürfte. Die AdSense-Publisher können sich offenbar auch nicht gegen diese Eigenwerbung „wehren“, denn die Aufnahme von google.com oder google.de in den Konkurrenzfilter funkioniert nicht, wie Mario weiter schreibt.