Wer kennt das nicht: Kaum von den Ferien zurück, fühlt man sich wieder ferienreif. Aber dafür gibts hier den grossen Sommerwettbewerb! Zu gewinnen gibt es nämlich zwei Reisegutscheine im Wert von je Fr. 500.-, gesponsert von L’TUR Schweiz! Damit sich „nach den Ferien“ wie „vor den Ferien“ anfühlt!

Und was müsst ihr dafür tun?
Und wer gewinnt?
Wer mich kennt, der weiss, dass ich für Wettbewerbe, wo derjenige mit den meisten Stimmen gewinnt, nur bedingt zu begeistern bin. Und darum gibt es hier zwei Gewinner: Der erste 500-Franken-Gutschein geht an den Einsender des Fotos mit den meisten Votes. Damit heisst es also, all Deine Freunde zu aktivieren, damit Sie für Dein Foto voten! Doch auch wer nicht über so viele Freunde verfügt, hat gute Chancen: Der zweite 500-Franken-Gutschein wird nämlich nach dem Zufallsprinzip unter allen Einsendern verlost! Deal?
Wo soll ich fotografieren?
Das ist ganz Dir überlassen. Machst Du Ferien am Meer, könnte vielleicht das Unterwasserfoto mitsamt Deinem Gesicht und „Hi BloggingTom“-Zettel der Bringer sein. Bist Du aber in der Arktis, würd‘ Dich vielleicht ein Foto mit Dir, einem Eisbär und dem obligaten „Hi BloggingTom“-Zettel dem Gewinn näher bringen. Aber auch wer auf Balkonien weilt oder UHU-Ferien („Ums Huus ume“) macht, findet bestimmt ein originelles Sujet! Denk daran: Je origineller oder spektakulärer Dein Bild, desto höher sind Deine Gewinnchancen!

Bis wann muss das Foto auf Facebook sein?
Natürlich solltest Du das Foto möglichst schnell mit der Wettbewerbs-App auf Facebook laden. Damit erhöhst Du Deine Chancen auf einen Gewinn, denn je länger Dein Foto im Voting ist, desto eher kannst Du möglichst viele Stimmen Deiner Freunde sammeln! Letzter Termin ist aber Mittwoch, 24. August 2011. Um 18 Uhr wird der Wettbewerb geschlossen und die Gewinner gezogen!
Ich bin gespannt auf eure Fotos und hoffe natürlich auf rege Teilnahme! Viel Glück!
Sponsoren
„Heute buchen, morgen fliegen“ – der Last-Minute-Spezialist L’TUR sponsert zwei Reisegutscheine im Wert von je Fr. 500.-. Und die können spontan bleiben, denn L’TUR bietet nix als echtes Last Minute – die Angebote können frühestens vier Wochen bis ganz spontan wenige Stunden vor Abflug gebucht werden. Und dabei spart man bis zu 50 Prozent vom Katalogpreis.
Social Media Marketing mit dem Do-It-Yourself Baukasten – Der Halalati Baukasten ist die Rundum Sorglos Lösung für Facebook Marketing. Halalati sponsert darum die Nutzung der Facebook App für den Wettbewerb, denn anstatt viel Zeit und Geld in eine Eigenentwicklung zu stecken, lassen sich damit Facebook Gewinnspiele in wenigen Minuten erstellen.
Eine Diskussion heute morgen mit Christian Leu über seinen Wettbewerb zum Promoten seines Newsletters linkRiss! hat mich ins Grübeln gebracht. Was sind persönliche Empfehlungen heute noch wert?
Früher, da war alles noch so einfach. Eine Empfehlung eines Bekannten war etwas sehr persönliches. Der Bekannte empfahl das Restaurant nur, wenn er dort wirklich gut gegessen hatte. Oder er empfahl den Schreiner, weil der ihm eine Top-Wohnwand zu einem guten Preis schreinerte.
In Zeiten von Social-Media aber erwische ich mich aber immer wieder dabei, zu überlegen, ob die Empfehlung wirklich eine persönliche Empfehlung, sozusagen eine Empfehlung von Herzen, ist. Kunststück, schliesslich ist die gute alte Mund-zu-Mund-Empfehlung des Bekannten auch im Netz angekommen. Nur nennt sie sich heute Word-of-Mouth-Marketing oder Empfehlungsmarketing.
Wo ist die Motivation?
Zu oft spielen heute nämlich bei einer persönlichen Empfehlung ganz andere Faktoren mit als früher. Auf Facebook postet jeder bessere Wettbewerb eine Nachricht auf die Pinnwand des Teilnehmers oder nervt gar damit, dass die Gewinnchancen erhöht werden, wenn man seine Freunde mit einer persönlichen Nachricht zum mitspielen einlädt. Oder eben wie Christian derzeit: Er ruft dazu auf, seinen linkRiss! per Twitter, Facebook oder Mail weiterzuempfehlen. Für Ansporn sorgt ein iPad 2, der derjenige (oder eben diejenige) gewinnt, der am meisten neue Abonnenten generieren kann. Immerhin: Er greift persönlich in sein Portemonnaie, um den Wettbewerbspreis zu finanzieren.
Aber: Ist so eine Empfehlung nun eine echte Empfehlung? Eine Empfehlung die ich mache, weil ich vom Produkt begeistert bin? Eine Empfehlung aus Überzeugung also? Oder empfehle ich ein Produkt nur, oder zumindest vor allem, deshalb, weil ich damit meine Gewinnchancen erhöhe?
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Das hier ist kein Angriff auf Christian. Die Diskussion auf Twitter über die Aktion gab einfach nur den endgültigen Antrieb, mal darüber zu schreiben. Ich kann den linkRiss nämlich durchaus empfehlen. Kurz und bündig liefert der E-Mail-Newsletter am bisher Newsletter-freien Sonntag regelmässig aktuelle News, Tipps und Dinge zum Nachdenken frei Haus. Nicht wirklich sehr tiefgründig, aber doch immer wieder inspirierend. Wer abonnieren will, macht das über diesen Link.
Aber nicht vergessen: Wer hier drauf klickt, bringt mich auch einem iPad 2 näher. Und kann sich jetzt selber fragen, wie das nun ist mit der persönlichen Empfehlung…
Das ist ja mal ein cooles Ding, dass sich Intel da im Rahmen seiner Visual Life-Kampagne (wegen der ich ja schon das Nordlicht suchen durfte) ausgedacht hat. Das „Museum of Me„, gefüllt mit meinen Facebook-Inhalten:
Zwei kleine Wermutstropfen allerdings: Das Movie lässt sich leider weder teilen, noch in eine andere Seite einbinden. Und: Die Facebook-App will ziemlich viele Berechtigungen. Aber ohne diese Zugriffe wär das Museum dann wohl auch ziemlich leer…
Ein Gastbeitrag von Manuel P. Nappo
In den ersten beiden Blogposts zum Social Media Ranking in der Bilanz habe ich mich mit der Methodik der Bewertung auseinandergesetzt. Diese ist klar mangelhaft. Das Problem liegt hier ganz klar beim Untersuchungsobjekt: Social Media entzieht sich meines Erachtens prinzipell einem Ranking.
Das jährliche Ranking der 300 Reichsten im Lande, der umsatzstärksten Unternehmen, der erfolgreichsten Fussballteams: datenmässig erfassbar, bilanzier- und nachvollziehbar; von daher keine Einwände.
Doch Firmenauftritte in Social-Media zu qualifizieren, benoten und ranken: Das macht wenig Sinn, da nicht quantifizierbar. Social Media muss man erleben, um sie zu erfassen. Es besteht eine Gemeinsamkeit mit Wein, Eiskunstlaufen und Reisen: Erkläre ich jemandem das Gefühl und den Duft des Ozeans in Venice Beach, ist das bestenfalls Stückwerk, schlimmstenfalls irreführend. Weil ich weder das Situative noch des Anderen Erfahrungswelt substituieren kann. Und genau so ist es bei Social Media. Von aussen können wir’s nicht adäquat widergeben. Wir müssen mittendrin sein: es erleben, um mitzureden.
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Ein Gastbeitrag von Manuel P. Nappo
Im ersten Blogpost zu diesem Thema habe ich mich mit der Methodik des Bilanz Rankings in den Bereichen Facebook und Twitter auseinandergesetzt. Heute möchte ich den Bereich „Community“ , die Begründungen sowie die erhebende Agentur unter die Lupe nehmen. Hier meine Gedanken:
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Ein Gastbeitrag von Manuel P. Nappo
Anfangs Mai wurde das „Erste Social-Media-Ranking der Schweiz“ in der ‚Bilanz‚ veröffentlicht. Nun – meines Erachtens entzieht sich Social Media prinzipiell einem Ranking (mehr dazu später). Trotzdem wollte ich den Autoren (der Media Agentur m&m) eine faire Chance geben (besonders, weil im Titel „Überraschungen inklusive“ und „Qualität geht im Ranking vor Quantität“ stand). Also habe ich mir die Sache etwas genauer angeschaut.
Erstes Fazit: Nicht immer ist Social Media drin, wenn Social Media drauf steht. Continue Reading
Vor einigen Tagen ist eine etwas kryptische Einladung für „Blogger und Journalisten“ von Bell beziehungsweise deren Werbeagentur in meinem Mail gelandet. Die Rede ist von einem Grillfest zur Lancierung der neuen „Grillchef“-Kampagne von Bell:

Eigentlich sollten die ja wissen, dass ich der Chefgrilleur bin. Aber vielleicht laden die mich ja genau deshalb zum Barbeque ein, schliesslich soll der Grillchef ja auch anwesend sein. Allerdings: Der trägt ja einen ganz anderen Namen…
Höchste Zeit also, ein bisschen zu recherchieren. Und dabei bin ich auf eine Facebook-App gestossen, die wohl mit zur Kampagne gehören dürfte.

Aufgrund der App auf Facebook nehme ich an, dass die dazugehörige iPhone-App (sowohl auf Facebook als auch in der Einladung ist die Rede vom iPhone) noch mehr in Richtung „Interaktion“ gehen wird. Irgendwie doch naheliegend, dass man die Protagonisten Schlatter und den „Grillchef“ mit ihren Sprüchen in das eigene Grillparty-Video integrieren kann. Passt doch: Bell liefert die Würste – und Bell (der Alexander Graham) hat doch auch das Telefon erfunden…
Aber so ein Bier zusammen mit einer Wurst passt doch immer. Erst recht jetzt, wo auch die Sonne endlich mal wieder hinter den Wolken hervorlacht. Mal schauen also, was es da am Dienstag bei Rod zu sehen gibt. ..
Bleibt nur ein Problem: Offenbar gibts nur eine App fürs iPhone. Und damit die Frage, wieso die ausgerechnet mich einladen – wo doch rundherum bekannt sein sollte, dass ich einer der letzten bin, der sich standhaft gegen ein iPhone wehrt…
Shiver me timbers! Der heutige „Talk Like A Pirate Day“ zieht seine Kreise durchs Web. Aye, da dürfen auch Grössen wie Google oder Facebook nicht fehlen.



FrrriendFeed macht zwar auch mit, allerdings nur etwas halbherzig. Einzig das Logo wurde hier etwas angepasst.

(via Techcrunch)
Nachdem die Filmindustrie lange zusehen musste, wie Ausschnitte oder ganze Filme ihres Repertoires im Internet verbreitet wurden, versucht Paramount Pictures mit VooZoo nun einen neuen Weg. Mit VooZoo, das als Facebook-Applikation aufgebaut ist, sollen sich User gegenseitig kurze Clips aus Filmen zusenden. Neben der Idee, damit den Verkauf von DVDs anzukurbeln, will Paramount die Applikation auch für virales Marketing nutzen:
For example, VooZoo is withholding clips from the „Indiana Jones“ series until it works out a way to market the May 22 release of the latest installment, „Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull.“
Der Sinn hinter der neuen Plattform will mir allerdings noch nicht ganz einleuchten. Eine weitaus grössere Möglichkeit der Verbreitung der Clips hat man nämlich nicht vorgesehen: Das Einbetten der Videos in Webseiten ist nicht möglich, was ein grosses Verbreitungspotenzial darstellen würde.
(via persoenlich.com)