
Liebe Mit-Eidgenossinnen, liebe Mit-Eidgenossen
Nun wirds ernst: Solltet ihr in nächster Zeit an der Schweizer Grenze nackte Personen sehen, die sich irgendwie als Blogger identifizieren lassen, so sind das weder Flitzer noch Exhibitionisten, sondern schlicht und einfach Gefolgsleute von Arnold, die die Schweiz übernehmen wollen.
Zumindest schlägt dies Arnold in den Kommentaren zu „Malcolm nackt!!!“ im esiblog vor …
Eine neun Wochen alte Katze hat in Großbritannien eine vollständige Wäsche in der Maschine überstanden – inklusive Schleudergang. Das Tier sei zunächst schwach gewesen, jetzt aber wieder wohlauf.
…hiess es heute in einer Meldung bei Spiegel Online. Wie sah die Katze denn danach aus? Vielleicht so?

(Und damit habe ichs endlich geschafft, einerseits dieses Bild zu archivieren und anderseits meinen ersten Katzen-Content zu veröffentlichen 🙂 )
Vor knapp 2 Wochen kündigten die SBB eine „Geld-Zurück-Aktion“ an. Sollte ein Zug im Fernverkehr mehr als 60 Minuten Verspätung haben, verteile das Zugpersonal einen RailCheck „Sorry“. Reisenden mit einem Ticket der 1. Klasse wird ein Gutschein von 15 Franken, für Reisende mit 2. Klasse-Billett ein 10 Franken-Gutschein ausgestellt.
Beim heutigen Super-Gau wird das wohl eine teure Sache werden, selbst wenn die Gutscheine „nur“ an Fernreisende abgegeben werden…

Tja, und das mitten im Feierabendverkehr. Keine Züge, keine Anzeigetafeln… einfach nichts.
[ Update ] 19:10 Uhr
Erster ausführlicher Artikel bei der NZZ zum Super-Gau.
Am 20. Juni titelt der Blick in seiner Onlineausgabe:

und schreibt:
UBS, Credit Suisse und der Kartenherausgeber Viseca haben Kreditkarteninhaber aus der Schweiz auf Listen von MasterCard International entdeckt und zur Sicherheit jene Karten gesperrt, deren Besitzer sie nicht erreichen konnten.
Dann am 21. Juni die Entwarnung:

Keinem Schweizer, der in den USA mit der Kreditkarte auf Shopping-Tour ging, wurde etwas zu Leide getan. Dieses Fazit zogen die Kartenherausgeber UBS, Credit Suisse, Cornèr Banca und Viseca bis am Dienstagabend.
Und heute? Heute ist der Blick wieder anderer Meinung:

Ja was denn nun, lieber Blick?
Der Audi hat laut Beschreibung alles drin, was so ein Audi halt drin haben kann:
Alarmanlage, Anhängerkupplung, Elektr. verstellbare Sitze, Elektrische Fensterheber, Höhenverstellbares Lenkrad, Katalysator, Klimaanlage, Klimaautomatik, Ledersitze, Leichtmetallfelgen, Navigationssystem, Parksensoren, Radio, Radio / CD, Radio / Kassette, Schiebedach, Tempomat, Top-Soundsystem, Zentralverriegelung
Derzeit steht das Gebot bei nur 56 Euro, also ab zu eBay und zuschlagen…
(via brainblog)
Dann der nächste Schlag. Bernie Ecclestone weiß mehr: „Leider haben die Malerbetriebe am Wochenende geschlossen und außerdem hat der Veranstalter nur ein Eierschalengelb, um die Macken in der Mauer zu übertünchen. Für Eierschale gibt es aber keine FIA-Streckenabnahme.“
Die Fotostory über die wahren Ereignisse rund um den GP von Amerika.
(via Arnolds Weblog)
Migros. Kasse. 18:10 Uhr. Zwei von fünf Kassen sind geöffnet. Ca. 25 Kunden warten brav in den beiden Warteschlangen.
An einer weiteren (mit „Geschlossen“ angeschriebenen) Kasse packt ein Mitarbeiter gerade seine Sachen zusammen, worauf seine Arbeitskollegin zu ihm rüberruft: „Hast Du schon Feierabend?“ „Ja, hätte ich schon vor 25 Minuten gehabt, aber jetzt muss ich unbedingt gehen“.
Er bahnt sich also einen Weg aus dem Kassenraum, worauf eine ältere Kundin entrüstet ruft:
„Sie, sie können doch jetzt nicht einfach gehen.“
Der Angestellte:
„Doch, ich muss sogar, tut mir leid.“
Darauf die Kundin:
„Immer diese Jugend, noch nicht mal arbeiten wollen die…“
Gerade eben erlebt… und sprachlos…

„Ich kann das überhaupt nicht leiden. Heutzutage wird vermutlich mehr gestöhnt als je zuvor“, meint Alan Mills, der derzeitige Wimbledon-Turnierchef. Er glaube, dass die Trainer den Tennisspielerinnen das Stöhnen absichtlich beibringen…
Mills weiter: „Viele der Spieler, die nicht stöhnten, fühlten sich durch die Geräusche ihres Gegenübers belästigt. Die Verantwortlichen könnten aber nur dann etwas dagegen unternehmen, wenn sich beweisen lasse, dass der Spieler absichtlich stöhne. Dies sei aber nahezu unmöglich.“
Mit rund 100 Dezibel stöhne die Russin Maria Sharapova übrigens derzeit am Lautesten. Dies entspreche dem Lärm eines Kleinflugzeuges bei der Landung, berichtet Yahoo-News.
Naja, solange sie nur auf dem Court soo laut ist…

Schon gewusst, dass Du (fast) jedes Mal zum Gesetzesbrecher wirst, wenn Du anlässlich eines Geburtstags „Happy Birthday“ singst? Zumindest wenn Du öffentlich, oder unter vielen Leuten singst?
Dann ist das Ganze nämlich eine öffentliche Aufführung, und somit müssten Urheberrechtsgebühren abgegolten werden.
Time Warner verdient bereits heute mehr als 2 Million US$ aus den Gebühren für „Happy Birthday“. Doch nun regt sich Widerstand in den USA:
A birthday that involves copyright infringement is an… Unhappy Birthday.