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Nachschlag: Trashgolf 2009 – Der Film

Das hat grad noch gefehlt. Nun gibts auch noch einen Film zum Trashgolf auf der Alp Dumagns, der mich nicht immer in bester Pose zeigt.

Regisseur, Kameramann, Wackler und Produzent: dworni vo Paradohre Productions. Merci viumaul!

[Update] 23.09.2009
Nun hats auch @chm geschafft, sein Video ins Netz zu stellen…

Jetzt fehlt nur noch das Video von @kuschti…

Trashgolf auf der Alp Dumagns

Verrückte Idee: Anstatt auf einem anständigen Golfplatz ein paar Bälle zu schlagen, sollten wir Blogger uns auf einer Alp mit steilen Hängen messen. Anstelle von Golfcaddys gabs also Jeep und Pullax, statt Golfermontur Wanderschuhe, Hut und (Sonnen-) Brille sowie Sonne (und viel Wind), Natur und Freundschaft satt.

Trashgolf 2009 - Impressionen  Trashgolf 2009 - Impressionen

Trashgolf 2009 - Impressionen  Trashgolf 2009 - Impressionen

Trashgolf 2009 - Impressionen  Trashgolf 2009 - Impressionen

Danke an Pixelfreund als treibende (Organisations-) Kraft, Matthias, Gion-Felix, Martin und Noah als Bündner Bergfreunde, Pullax-Profis und Golfplatz-Gestalter, die Berner Fraktion bestehend aus Leumund, dworni, Rouge und chm, und natürlich auch kuschti, der nicht nur das VIP-Teilnahmeticket gewann, sondern auch gleich noch den ersten Platz und damit den Pokal abstaubte.

Trashgolf 2009 - Siegerehrung

Mehr Fotos gibts im Flickr-Pool TrashGolf (und wenn die Berner endlich ihre Heimat erreicht haben, sicherlich noch mehr). Auch Videos sollen, wie gemunkelt wird, noch einige folgen…

Und noch mehr Trashgolf:
Trashgolf Tweetup 2009 – Review (Pixelfreund)
#trashgolfen das protokoll (Leumund)
Trashgolf (dworni)
Trashgolfen (Rouge)
Trashgolf 2009 (Kuschti)
#trashgolf 09 (chm)

Aarrr! Play like a pirrrate!

Alle Jahre wiederrr, pünktlich am 19. September, findet derrr „Sprich-wie-ein-Pirate-Tag“ statt. Beim Klabauterrrrmann, was fürrrn Fest! Mal sehen, ob die „Grrrrossen“ wie im letzten Jahrrr auch wieder mit den Pirrraten segeln…

Play like a pirate - Monkey Island

Und auch Lucas Arrrts schwimmt auf derrr Pirrrratenwelle mit und offerierrrrt das neuste „Monkey Island“-Game mit Guybrush Thrrreepwood fürrr ein paar Dollar wenigerrr. Damit auch Pirrraten für einmal sparen können. Und rrrichtige Pirrraten, die sich lieber nehmen, was sie wollen, können sogarrr die errrste Episode „Launch of the Screaming Narwhal“ kostenlos herrrunterrrladen. Aberrr nurrr heute am „Talk like a pirate day“. Play like a pirate!

2. Hinweis zu Pixelfreunds Geheimprojekt

Das nächste Geheimprojekt von Pixelfreund steht an. Am Samstag. Hier gibt es den zweiten Hinweis:

2. Hinweis zu Pixelfreunds Geheimprojekt

Das Geheimprojekt ist elitär. Es hat Tradition. Es ist sportlich. Es ist cool. Es sind mehrheitlich Blogger dabei. Und es findet nur bei schönem Wetter statt.

Erster Hinweis ist Pixelfreunds Bild, der zweite das obige. Es darf geraten werden. Der erste, der es errät, erhält einen VIP Pass.

[Update] 16.09.2009
@kuschti hat richtig geraten und erhält den VIP-Pass. Willkommen als Teilnehmer des Trash Golf Tweetup!

Trash Golf Tweetup

Hoccer – Kontaktdaten per Handywerfen

Noch ist es nicht allzu lange her, seit mein Poken zusammen mit vielen anderen filmreif geplättet wurde. Ein Ersatz, um bequem Kontaktdaten auszutauschen, musste also her. Und seit gestern erfreue ich mich der App „Hoccer“ auf meinem Android-Telefon (übrigens nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Videogame). Nun sieht man mich wohl öfters handyschwingend in der Gegend rumlaufen – zumindest, wenn ich jemanden finde, der die App auch installiert hat. Der Clou ist nämlich, dass das Handy für die Datenübertragung in einer Art „Wegwerfbewegung“ bewegt werden muss und damit die Daten auf den Hoccer-Server „geschossen“ werden. Wer die Daten empfangen will, simuliert das Fangen der vom Handy „abgeschossenen“ Datei.

So einfach geht das also. Zumindest theoretisch beherrsche ich das bereits nach wenigem üben – sagt zumindest das eingebaute Lernprogramm. Obs wirklich funktioniert wird sich wohl erst zeigen, wenn ich einen passenden „Mitspieler“ gefunden habe. Die Tatsache, dass es die App auch bald für iPhones gibt, lässt zumindest hoffen… 😉

Hoccer - Kontaktdaten per Handywerfen

Wundert euch also nicht, wenn ich schon bald wie Bruce Lee mit seinem Nunchaku durch die Gegend laufe oder wie der Wii-Spieler mit seinem Nunchuk rumfuchtle. Und: Etwas Abstand kann nie schaden

Microsoft lanciert eigenes Mobiltelefon

Produktelaunch am Laufmeter derzeit bei Microsoft. Nicht nur, dass Windows 7 seit heute für Unternehmenskunden verfügbar ist, seit gestern ist auch der Big Ass Table für schlappe 11’000 Euro in der Schweiz erhältlich. Und schon bald soll Microsofts erstes Mobile Phone das Licht der Welt erblicken:

Ich glaub, ich warte noch etwas zu mit dem Kauf eines neuen Handys…

Edi Manser, Vorzeigegewinner von Swiss Lotto

Seit einigen Tagen treibt ein Edi Manser sein Unwesen im Internet und gibt vor, vor kurzem den Lotto-Jackpot geknackt zu haben. Und weil er sich nun den Traum einer längeren Südamerika-Reise erfüllen will, möchte er seinen VW Golf, sein Thömus-Rennvelo, seinen Sony Bravia LCD-Fernseher und den Honda-Roller verschenken. Verpackt ist das ganze in eine wunderschöne Homepage aus dem vorherigen Jahrhundert.

Doch: Gibt es diesen Edi Manser wirklich? Hat er wirklich im Lotto gewonnen und präsentiert sich damit derart öffentlich? Ich forsche also nach. Als Inhaber der Domain edimanser.ch ist ein gewisser Eduard Manser an der Effingerstrasse in Bern eingetragen. Aber an der Effingerstrasse gibt es, wie zu erwarten, keinen Edi Manser. Dafür finden sich Telefonbucheinträge einer gewissen Calmy, Micheline (-Rey), dem Bund Schweizer Baptistengemeinden oder haufenweise (Zahn-) Ärzte. Doch die haben wohl alle wenig mit Edi und seinem Lottogewinn zu tun.

Interessanter wirds, wenn man sich den Domaineintrag bei Switch genauer ansieht. Als technischer Kontakt ist dort nämlich die Zürcher Online-Marketingagentur atfront eingetragen. Und bereits auf der Startseite wird eine Kampagne von Swiss Lotto als „work in progress“ genannt. Grund genug also, bei atfront nachzufragen. Doch Daniel Landolt, Partner bei atfront, winkt ab. Er habe keine Ahnung, wer Manser sei und wisse auch nichts von einem Auftrag seiner Agentur.

Dann vielleicht bei contexta nachfragen, die bei Werbekampagnen für Swiss Lotto auch auf die Dienste von atfront zurückgreift. Doch auch dort Fehlanzeige. Der für Swiss Lotto zuständige „Berater“ will nicht mit mir reden, lässt er mir ausrichten. Man spreche nicht über die Kampagnen ihrer Auftraggeber.

Bleibt Swisslos, als Veranstalterin von Swiss Lotto. Doch auch Mediensprecher Willy Mesmer will keinen Zusammenhang zwischen Swisslos und Edi Manser sehen. Er habe zwar von Manser gehört, mehr könne er dazu aber nicht sagen.

Nach all den Telefonaten ist klar, dass Edi Manser nicht der Lottogewinner ist, der er vorgibt. Die Zusammenarbeit mit atfront lässt vielmehr darauf schliessen, dass da was virales im Anmarsch ist, zu dem aber (verständlicherweise) noch keiner was sagen will. Darauf deutet auch Mansers Video hin, dass zwar amateurhaft aussieht, aber dennoch zu gut ist (zum Beispiel die Tonqualität).

Na dann: Willkommen Edi Manser als neuer Werbeträger für Swiss Lotto!

Karriere als T-Shirt-Träger

I wear your shirt

Jeden Tag ein anderes T-Shirt tragen und dabei noch Geld verdienen? Der Amerikaner Jason Sadler hat genau das in die Tat umgesetzt. Interessierte können auf seiner Seite „I wear your Shirt“ Tage buchen, an welchem Jason das Shirt der Person oder Firma tragen soll. Als Beweis lädt Jason jeweils Bilder auf sein Blog und flickr, dreht ein Video für YouTube und Ustream.tv und twittert gleich auch noch dazu. Und das Experiment, das er Anfangs dieses Jahres gestartet hat, scheint höllisch gut zu laufen, bis Mitte 2010 ist er restlos ausverkauft.

I wear your shirt - Katzencontent

Dazu verdient Jason auch noch fleissig Geld. Während das Tragen des Shirts am 1. Januar noch 1 Dollar kostete, steigt der Preis jeden Tag um 1 Dollar. Ein Trage-Auftrag für den 31. Dezember schlägt also mit 365 Dollar zu Buche. Das macht übers Jahr gerechnet dann immerhin 66’795 Dollar. Ab 2010 verdoppelt sich dann alles: Neben Jason, der die Shirts an der Ostküste trägt, kommt dann noch Evan dazu, der an der Westküste lebt. Damit verdoppelt sich auch der Preis. 2 Dollar für den 1. Januar 2010 und 730 Dollar für den 31. Dezember 2010. Macht summa summarum 133’590 Dollar.

Das hätte eigentlich auch mir einfallen können. Schliesslich laufe ich neuerdings ja auch immer mit Werbeshirts rum…