
Die einen freuen sich über ihre kurzzeitige oder längere Station auf dem ersten Platz, die anderen haben es satt, immer auf dem letzten Platz zu sein.
Was soll ich denn da sagen? Platz 0? Ist das nun besser als Platz 1? Oder schlechter als Platz 406?
Das verstehe wer will. „Bloggrrr needs a massage“ oder so…
Aha: Einmal Reload und schon auf Platz 165. Und wenn ihr jetzt wie wild auf „grrreat“ klickt, dann hab ich vielleicht sogar eine Chance, in die Top 100 zu kommen 😉
Schnürsenkel sind manchmal ganz schön nervig. Meist öffnen sie sich unbemerkt zur falschen Zeit am falschen Ort. Aber damit ist nun Schluss: Der selbstbindende Schnürsenkel löst alle Probleme:
Und wer sich so ein Teil kaufen will, findet bei Penguin Magic mehr Infos…
Der Ping-Service Ping-O-Matic kämpft seit Tagen mit Problemen, denn weder die Homepage noch der eigentliche Ping-Server ist erreichbar. Lediglich das Blog ist erreichbar, allerdings stammt der letzte Post vom 30. April 2006.
Was also ist los? Scheinbar ist der Ausfall bisher auch klanglos an Bloggersdorf vorbeigegangen, denn bisher konnte ich nur zwei Posts („Ping-O-Matic Almost Unpingable“ und „Pingomatic offline„) zum Ausfall finden, was zumindest deshalb erstaunt, weil Ping-O-Matic standardmässig bei allen WordPress-Installationen eingetragen ist.
Für Abhilfe gesorgt habe ich mit der Funktion PingShot von Feedburner, welcher nun die wichtigsten Services anpingt. Voraussetzung dafür ist natürlich ein Account bei Feedburner. Für all diejenigen, die den Service nicht nutzen, gibt es ja diverse andere Ping-Dienste (BlogFlux Pinger oder Pingoat um nur zwei zu nennen) um für Abhilfe zu sorgen. Und für alle die bis zum Exzess pingen wollen, hat Elliott eine Liste mit 56 Ping-Diensten zusammengestellt. Allerdings halte ich es nicht für sinnvoll, all die aufgeführten Dienste anzupingen.

(via Mayweather)
Alle Jahre was Neues. Das scheint mir das Motto bei der Orbit, Orbit Comdex, iEX, Orbit-iEX zu sein. Nun ist man auch von Basel nach Zürich umgezogen, was für mich immerhin den Vorteil der kürzeren Anreise hat. Zwar glänzen einige Branchengrössen auch dieses Jahr durch Abwesenheit, aber damit erhalten die „Kleineren“ etwas mehr Aufmerksamkeit.
Durchaus sehen lassen kann sich auch dieses Jahr das Konferenz- bzw. Seminarprogramm der Orbit-iEX, welches zwar auch geschrumpft, aber dadurch nicht minder interessant ist. Gerade die Seminare der bloggenden Kollegen Jürg Stuker, Marcel Bernet und Peter Hogenkamp würden mich interessieren:
So, und nun muss ich nur noch Sponsoren für den Eintritt an die Seminare suchen 😉
Bei Gadgetmania läuft schon der Sommer-Countdown und da will auch ich nicht hinten anstehen:
Wer kennt sie nicht, die warmen Sommerabende, ein paar Bier, Fleisch und Würste vom Grill… Dieses Jahr gibts sogar die passende Musik dazu: Die Grill Hits von Fleisch Gordon!
(via aus in der vorrunde)
Das Portal corporate-blog.ch richtet sich, wie’s schon der Name sagt, vorwiegend an Unternehmen, die sich mit den Möglichkeiten von Business-Blogs auseinandersetzen wollen:
Dieses Portal bietet zukünftig eine zusammengefasste Darstellung des Phänomens Corporate-Blog, ausgerichtet auf die Blogszene der Schweiz. Das neue Kommunikationsinstrument wird einerseits theoretisch behandelt, anderseits bietet das Portal eine kommentierte Literaturdatenbank und einen praxisorientierten Ratgeber für Unternehmen.
Neben der Projektarbeit der Initianten Adrian Iten und Nicolas Blanchard, beides Studenten am Institut für Kommunikation + Marketing in Luzern finden sich auf den Seiten auch praktische Tipps, eine Literatur- und Linkdatenbank und, wie könnte es anders sein, natürlich auch ein Blog.
Der Tipp, dass die URL eines Blogs mit Bedacht ausgewählt werden sollte, fehlt aber leider auf den Seiten. Kein Wunder, denn das Blog von corporate-blog.ch ist ja selbst nur unter einer kryptischen Joomla-URL erreichbar…
Journalisten haben es nicht immer einfach – oder stellen schlicht die falschen Fragen 😉
In Österreich scheinen Fernsehinterviews sowieso öfters etwas speziell zu sein, oder wie war das mit dem fucking österreichische Eishockey?
(via Ute bloggt)
Spätestens durch das Auftauchen des Archiv-Blogs sind Fragen zum Urheberrecht bzw. die Lizenzierung durch Creative Commons (CC) wieder aktuell geworden. Stefan Waidele erklärt in seinem Post „Kreatives Schaffen durch Teilen“ die Vor- und Nachteile einer Creative Commons-Lizenz und was dabei zu beachten ist.
(via Basic Thinking)
Im Hause Tages-Anzeiger scheinen Blogs mehr ein lästiges Anhängsel zu sein. Zumindest beim Cityblog Zürich, das zum Ressort züritipp gehört, scheint man es nicht sehr genau mit der Kontrolle des Blogs zu nehmen.
Durch einen Referrer in meinen Statistiken bin ich heute nämlich darauf aufmerksam geworden, dass dort jemand einen Kommentar mit dem Titel „RIESEN BETRUG!“ geschrieben hat und auf einen Post hier im Blog verlinkt.

Der Kommentar steht in keinem Zusammenhang zum eigentlichen Post „In der Stadtgärtnerei…“ beim Cityblog, und auf den ersten Blick kann durchaus der Eindruck entstehen, dass der Kommentar von mir kommt (was aber natürlich nicht der Fall ist).
In jedem halbwegs gepflegten Blog dürfte man nun aber annehmen, dass der Kommentar innert weniger Stunden wieder gelöscht wird. Im Cityblog scheint das jedoch nicht der Fall zu sein, denn immerhin datiert der Kommentar vom 6. Mai 2006. Also habe ich heute morgen um 10:09 Uhr einen Kommentar hinterlassen und um die Löschung des „falschen“ Kommentars gebeten, denn dieser ist auch aus rechtlicher Sicht nicht ganz unbedenklich. Doch dies ist auch acht Stunden danach noch nicht erfolgt.
Aus zuverlässiger Quelle weiss ich, dass die zuständigen Redaktoren der Tagi Blogs nach jedem neuen Kommentar ein Benachrichtigungsmail erhalten, wie das jede halbwegs moderne Blogsoftware macht. In der züritipp-Redaktion scheinen solche Mails jedoch ungelesen im elektronischen Papierkorb zu landen, denn anders ist nicht zu erklären, wieso keinerlei Pflege der Kommentare stattfindet. Dabei beziehe ich mich nicht nur auf das oben gemachte aktuelle Beispiel, es gibt noch weitere ähnliche Beispiele im Cityblog.
Sind die Blogs beim Tages-Anzeiger also nur eine „lästige“ Alibiübung? Sieht fast so aus. Auf alle Fälle bin ich gespannt, was man mir bei tamedia dazu zu erzählen hat…