Nicht immer kann man sich die Beschreibung seines Blogs selber aussuchen. So zumindest passierte es Dominik bei Bloxbox:

Nach einem kurzen Aufreger greift Dominik flugs zur Waffe und schiesst zurück:

Sportliche Reaktion, Dominik 😉
Nicht alles was man aus der Luft sehen kann, ist auch für die Jugend geeignet. Philipp Lensson zeigt ein solches Beispiel via Google Maps.
Die Gegend um obigen Fundort ist aber sowieso interessant, wie diese Ansicht zeigt. Rechts oben sieht man den oben genannten, nicht ganz jugendfreien Text, doch was ist das links unten? Kornkreise?
Unheimliche Gegend, dort 😉
(via Google Blogoscoped)
MC Winkel über den Mittelstrahl:
[…] LongDon beim Patentamt so: “Ich habe hier den Entwurf einer Schamwand für öffentliche Toiletten. Wissen Sie, ich habe wirklich einen ziemlich großen Pipahn; Sie und ich wissen, dass es nichts Schlimmeres als Uli Hoeneß und/oder Pimmelprotzer gibt – mit dieser Art von Sichtschutz wird alles gut!”. Da Understatement weltweit aber eher unpopulär ist, waren die Erfinder wohl doch eher die mit ´nem Kurzen.
Kontroverse zwischen Steh- und Sitzpinklern in den Kommentaren, zum Beispiel Bloggsberg: „Da hilft kein Schütteln, da hilft kein Klopfen – in die Hose geht der letzte Tropfen.“
MC Winkel – Da werden Sie geholfen! 😉

Richtige Star Trek-Fans sind ja schon ein spezielles Volk. Der Engländer Tony Alleyne ist wohl aber noch etwas spezieller, denn der Fan gab über 12’000 Pfund aus, um die Inneneinrichtung seines Haus in eine detailgetreue Kopie des Raumschiffs Voyager umzubauen. Er hoffte, dass sich seine Idee auch bald geschäftlich lohnen würde, indem er anderen Trekkies ebenfalls die Wohnung umbauen würde.
Daraus wurde jedoch nichts: „I’m proud of what I created but it’s been a financial disaster“, meinte der Star Trek-Fan. Kein Wunder, letzte Woche erklärte ihn ein Gericht für bankrott.
(via digg.de)

Tatort: japanische Grossstädte. Da scheint sich niemand daran zu stören, dass Flyer mit Werbung für Call-Girls in die Briefkästen verteilt werden. Doch was tut der Japaner, wenn er gerade nicht zu Hause ist, sich aber über das aktuelle Angebot informieren will?
Er surft zu YenX, einem Blog, das die jeweils aktuellen Flyers publiziert und für Nichtjapaner auch gleich noch übersetzt. Es gibt halt nichts, für was sich Blogs nicht eignen würden 😉
Und wer da nun genauer recherchieren will, dem sei gesagt, dass 100 japanische Yen etwa 1.099 Franken entsprechen.
(via Paperholic, die da ein gewisses Interesse durchscheinen lassen 😉 )
Die Onlinepräsenz von 20 Minuten hat diese Nacht ein Redesign erhalten und dabei scheint nicht ganz alles so gelaufen zu sein, wie man sich das vorstellen würde. Benjamin surfte just zu dem Zeitpunkt auf die Seiten von 20 Minuten, als keine Startseite vorhanden war und kam daher in den Genuss, sich die Ordnerstruktur des 20 Minuten-Webservers etwas genauer anzusehen. Und dabei stiess er auch auf ein File namens „stellenprozent.xls“, welches die „heutigen“ Stellenprozente beinhaltet und auf weiteren Blättern Einsparungen von 210 („Variante 1“) und 280 („Variante 2“) Stellenprozenten aufzeigt. Das File liegt, knapp acht Stunden nach dessen Entdeckung durch bytezh, noch immer zugänglich auf dem Server.
Nicht sehr professionell, dass solche Daten auf dem öffentlich zugänglichen Bereich eines Webservers liegen, auch wenn das File im Normalfall (also bei vorhandener Startseite) nicht sichtbar ist. Dabei ist es auch unerheblich, ob die enthaltenen Daten aktuell sind, oder die Datei schon älter ist. Vertrauliche Daten gehören nun mal nicht auf einen Webserver…
[Update] 11:09 Uhr
Auch die Netzeitung berichtet davon, ebenso Inside-IT.
Wieder mal auf einen Link geklickt und die verlinkte Seite ist nicht (mehr) vorhanden? Meist dauert höchstens ein paar Sekunden, bis man die Seite wieder geschlossen hat. Aber es geht auch anders: Robert hat eine 404-Seite gefunden, die im wahrsten Sinne des Wortes zum Spielen anregt und dafür sorgt, dass man die Fehlerseite eigentlich gar nicht mehr verlassen will…
Überhaupt müssen solche Fehler-Seiten nicht immer langweilig sein: Da kann man schon mal Bekanntschaft mit dem „Not Found Clown“ machen, sich auf der Suche nach dem richtigen Pferd irren oder sich mit einem CIA Error herumschlagen müssen. Raucher hingegen fühlen sich mit dem 404smoke gleich besser, während Hungrige damit rechnen müssen, dass bereits ein Besucher vor ihnen die Seite verspeist hat…
Mehr 404 gibts im 404 Research Lab und in der 404lounge.

Traumberuf gesucht? Wie wärs da mit Kondomtester? Da gibt es zwar kein Geld zu verdienen, aber immerhin gibts die Austattung fürs Liebesleben kostenlos. Durex sucht KondomtesterInnen, die sich von der Passform überzeugen wollen, und bewerben kann sich jeder, der Spass am Sex hat.
Keine Angst, ins Labor müssen die Probanden nicht! Jeder Tester bekommt verschiedene Produkte aus dem Durex-Sortiment mit ausführlichen Beurteilungsbogen nach Hause geschickt und testet unter „realen Bedingungen“.
Um Sicherheit geht es bei den Praxistests nicht – die versteht sich von selbst. Im Mittelpunkt stehen Eigenschaften wie Abrollverhalten und Tragekomfort der anatomisch geformten Kondome.
Abrollverhalten? Das erinnert mich irgendwie an Autoreifen, gehts da nicht um Abrollgeräusche?
Heute vormittag um 10 Uhr führten laut einer Meldung von Heise Polizeibeamte „an mehr als 200 Orten in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Polen und Tschechien“ gleichzeitig Hausdurchsuchungen durch. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Ellwangen sowie des Landeskriminalamts Baden-Württemberg richtet sich gegen Raubkopierer.
Die Videowoche berichtet, dass über 20 Server beschlagnahmt und 30 Hauptverdächtige identifiziert wurden:
So seien sowohl die vermutlich größte deutschsprachige Movie-Paybox „Klapsmühle“ bzw. „Paradise Beach“ vom Netz genommen worden als auch die Zentralserver der derzeit bedeutendsten Releasegroups (GTR, ECP, TRCD, AOS, MRM, SITH, GWL, Cine-VCD, AHE, Cinemaniacs).
Interessant an der Meldung ist für mich vor allem, dass auch bei der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU), „auf deren Ermittlungen sich die konzertierte Aktion namens „Boxenstop“ stützte“, eine Hausdurchsuchung durchgeführt wurde. Doch die GVU wiegelt ab:
Wie die Antipiraterieorganisation in einem Statement mitteilt, liege der Grund „aller Voraussicht nach darin, die Informationen, die die GVU an die Behörden übergeben hat, zu verifizieren“.
Aha. So unklar die Situation derzeit auch sein mag, so unklar und unschlüssig ist auch die Aussage der GVU. Wenn die Informationen den Behörden übergeben worden sind, wird diese kaum eine Hausdurchsuchung durchführen.
Aber wer weiss…
[Update] 15:14 Uhr
So wie es aussieht, steckt da wirklich mehr dahinter, denn Heise berichtet:
Nach gemeinsamen Recherchen des Computermagazins c’t und des News-Portals onlinekosten.de weisen Indizien darauf hin, dass die GVU bei ihren Ermittlungen gegen Raubkopierer die Grenzen des Erlaubten überschritten hat. Die Redaktionen erhielten bereits vor geraumer Zeit Hinweise eines GVU-nahen Informanten, die mittlerweile von einer zweiten Quelle bestätigt wurden. Danach soll die GVU mindestens einen Administrator eines zentralen Austausch-Servers der Warez-Szene regelmäßig bezahlt haben. Auf diese Weise sei sie an Log-Dateien und damit an Zugriffs-IP-Adressen dieser so genannten „Box“ gekommen. Zudem soll sie Hardware zur Ausrüstung der Plattform beigesteuert haben.
Zum gesamten Artikel „GVU soll Raubkopierer gesponsert haben„.