Hab ich was verpasst? Stehen die Gewinner hinter diesem passwortgeschützten Beitrag gar schon fest?

Ich will das Passwort! 😉
…oder wie soll ich das verstehen?

Blick Online ruft seine Leser auf, dem Super-Bowl-Star mit Schweizer Wurzeln, Ben Roethlisberger, die Schweiz zu beschreiben. Leser L. Livers aus Teufen gibt ihm einen Vorgeschmack, was ihn bei seinem Besuch erwarten wird:
Hi Ben! Welcome to Switzerland – aber nur zu Ferienzwecken, denn Du wirst mit Schrecken feststellen, dass die echte Schweiz – mehrheitlich – zerschlagen wurde: Die Kinder verwahrlost, die Eltern verblödet, die Grosseltern hilflos, die Regierung korrupt wie noch nie, die Wirtschaftsbosse kriminell; die Städte heruntergekommen, der Staatshaushalt dank Milliardenausgaben für Wirtschaftsflüchtlinge aus 120 Staaten vor dem Bankrott. Was nun? Alles wie beim Welthalunken Bush-USA. Komm und besuch die Menschen in den entferntesten Tälern – und sieh Dir die zubetonierte Landschaft an.
L. Livers, Teufen
Wirklich schon so schlimm? Na dann bleibt Ben ja wohl besser zuhause, nicht dass hierzulande das Super Bowl-Fieber wieder ausbricht…
Unglaublich, wie einfach sich das Problem des Information Overkill lösen lässt. Oliver weiss mehr…

Der Gebrauch des Stinkefingers ist zwar (meist) nicht nett, aber manchmal durchaus angebracht. Allerdings ist die gebräuchliche Standardanwendung des Stinkefingers ziemlich ausgelutscht. Auf 10 ways to use ze Stinkefinger wird deshalb erläutert, wie man den Stinkefinger mal anders anwenden könnte…
(via GadgetMania)
Scheint, als hätte ich wieder mal einen Trend verpasst, zumindest ist das Video bereits seit Januar 2006 auf YouTube.
Ich hoffe nur, dass sich der Tekkan-Hype nicht auch diesmal wieder wiederholt 😉
Vor kurzem machte die Website einer Autovermietung die Runde, die versprach, noch günstiger als Sixt zu sein. Gibsnisch? Da kann ich nur sagen: Gibsdoch!
Ein Paradebeispiel dafür, wie man der Konkurrenz ein wenig ans Bein pinkeln kann…
(via sebastians)
Schon letztes Jahr staunte ich über die Gefahrenmeldungen auf SWR3, wo u.a. vor herumliegenden Gegenständen auf Deutschlands Autobahnen gewarnt wird.
Die Seite Ladungsverlust.de hat es sich nun sogar zur Aufgabe gemacht, die Gefahrenmeldungen von hessischen Autobahnen zu erfassen. So erfährt man denn auch, dass seit März 2003 unter anderem folgende Gegenstände die Autobahn verschmutzt haben:
Kühlschranktür, Kühlschrank, Kardanwelle, Sofa, Windschutzscheibe, Sitzgarnitur, Fernseher, Teppichrolle, zwei Sofas, Garagentor, Mini-Gabelstapler, Rasenmäher, Propeller-Teil, Kanu, Satellitenschüssel, Waschmaschine, groses Plüschtier, Toilettenhäuschen oder auch Waschmaschinen.
Es gibt wohl nichts, was man auf so einer Autobahn nicht verlieren kann… Allerdings, und das muss auch gesagt sein, können solche Gegenstände auch schwere Unfälle verursachen. Kurios sind die Listen aber dennoch.
Das waren noch Zeiten, in jungen Jahren als DJ. Aber ich habs immer noch drauf, wie ich beim DJ Trainer gerade feststellen konnte 😉

(via Schmonzette)