Offenbar haben wir hier in der Schweiz eine Bildungslücke – zumindest wenn man den Deutschen Glauben schenken will. Ich weiss zwar nicht, ob sich Alexander Marcus mit seinem „Hawaii Toast Song“ bei Kochen mit Shibby bewerben will, aber passen würds irgendwie…
Nur wo dieses Papaya liegt, hab ich leider noch nicht rausgefunden…
Ob es jetzt weltweit zu ausverkauften Vuvuzuela-Konzerten in Opernhäusern kommt, wage ich zwar zu bezweifeln. Aber immerhin: Das folgende Video zeigt eindrücklich, dass man melodiöser Vuvuzuela spielen kann, als das in südafrikanischen Stadien derzeit getan wird…
(via Zeit Online)
Schnell wie der Blitz, schneller als der Schall, viel schneller als Kartoffeln…
Was die sich immer einfallen lassen…
Auf totem Holz gedruckte Zeitungen kommen immer mehr unter Druck, erst recht im lukrativen Inseratebusiness. Auch bei der schwedischen Zeitung „Dagens Industri“ ist das nicht anders. Doch die wehrt sich und setzt auf Angriff statt Verteidigung:
Aber eigentlich könnte man den Spot durchaus auch als Anti-Werbung für Printinserate sehen…
Bisher hat sich mir ja nicht wirklich erschlossen, für was Chatroulette wirklich gut sein soll. Ab was Merton da im Chat mit Fremden abzieht, ist Hammer:
Und seine Kunst scheint anzukommen. Immerhin haben nach 11 Tagen bereits über 4 Millionen Personen sein Video gesehen. Genug, um nochmals einen draufzulegen – dieses Mal vor Publikum:
(via hosae)
Aus dem aktuellen Newsletter von students.ch:

Hey Andi und Sandro: Vorwärtsmachen! Ich will doch keine halbfertigen Newsletter lesen… Oder bin ich gar auf einen verfrühten Aprilscherz reingefallen?
Die Moderne macht auch vor der Kirche nicht halt…
Nur: Also ein Photo hätte er schon auf Facebook stellen können…
Eigentlich muss man ja ziemlich einen an der Waffel haben um in der Wildnis Südspaniens neben einer Telefonzelle zu campieren und den ganzen langen Tag zu telefonieren. Andere finden das wiederum durchaus erstrebenswert. So wie etwa der 28-jährige Rob Cavazos, der seit heute genau das tut.
Mit der viralen Aktion „Phone Box Experiment“ versucht Skype offenbar, den Leuten den VoIP-Dienst näher zu bringen und aufzuzeigen, dass man gerade bei internationalen Anrufen ein klein bisschen sparen kann.
10 Tage lang soll Rob nun also neben seinem Telefon in der Wildnis Spaniens campieren. Bleibt zu hoffen, dass da in den nächsten Tagen noch etwas mehr passiert, als einfach nur „telefonieren“. Andre Vatter von Basic Thinking zumindest will erfahren haben, dass in den nächsten Tagen noch einige Prüfungen auf unseren Skype-Telefonisten zukommen werden. Dann bin ich ja mal gespannt…
Ein klein bisschen beleidigt bin ich aber schon, dass man sich für das Phone Box Experiment ausgerechnet die Pampa Spaniens ausgesucht hat. Man hätte schliesslich genau so gut meiner Telefonzelle die Ehre erweisen können. Darin hätten sogar noch ein paar Freunde Robs Platz gehabt…
(via Basic Thinking)
Ja, soviel Verständnis wünscht man sich doch manchmal…
(via meetinx)
… aber das Poker-Face dabei nicht vergessen…
(via LostFocus)