Das heute vorgestellte Google Earth 5.0 bringt mit der Komponente Google Ocean den schon lange erwarteten Blick unter die Wasseroberfläche auf den Meeresgrund. Auf den virtuellen Reisen gibt es neben Unterwasservulkanen und -gebirgszügen auch Videos über die Meeresfauna und interessante Informationen über gesunkene Schiffe zu sehen.

Spannende Infos liefern die integrierten Layer. So kann zum Beispiel der Rückgang der arktischen Eisfläche über einen Zeitraum von dreissig Jahren beobachtet oder mit der Ebene ‚Tierortung‘ der Weg von Blauwalen durch den Ozean verfolgt werden.


Spannend sind auch Neuerungen wie die virtuelle Zeitreise, die es erlaubt, auch ältere Satellitenbilder anzusehen. So zeigen zum Beispiel Bilder von New Orleans vor und nach Hurrikan Katrina eindrücklich, welche Verwüstungen der Sturm angerichtet hat.

Google Earth 5.0 bietet nun auch Karten, hochauflösende Fotos und Infos über den Mars. Die Infrarot- und Raumfahrtaufnahmen des roten Planeten lassen sich unter anderem mit einer virtuellen Marstour erkunden.
Im Rahmen der Aktion „BlogTipp der Woche“ stellt sich hier jede Woche ein neues Blog vor. Damit die Leser nicht nur vom Blog, sondern auch vom Autor einen Eindruck bekommen können, stammt der Text direkt aus der Feder des jeweiligen Blogautors.
Also ich schicke Dir den Link auf meinen Blog als Tipp. Warum? Nun weil ich n absoluter Kinofreak bin und einmal in der Woche ins Kino gehe. Das mache ich nun schon seit gut 15 Jahren so …

Dabei sollte der Schwerpunkt auf den asiatischen Filmen liegen. Diese sind nicht nur gut gemacht, sondern zeichnen sich auch durch einen ganz anderen Filmstil aus. Erst seit Anfang dieses Jahres hab ich den Blog angefangen und es sind doch schon so einige Berichte (Reviews, Previews, Trailers und News) zusammen gekommen.
Würd mich also sehr freuen, wenn Du meinen Blog auch cool findest und ihn empfehlen würdest.
Auf Google StreetView lassen sich ja immer wieder allerlei kuriose Bilder finden. Neuster Fund sind Bilder eines Rehs, das vom StreetView-Kamerafahrzeug angefahren wurde.

Google hat die Bilder in der Zwischenzeit von StreetView entfernt und nimmt gleichzeitig Stellung:
The driver was understandably upset, and promptly stopped to alert the local police and the Street View team at Google. The deer was able to move and had left the area by the time the police arrived. The police explained to our driver that, sadly, this was not an uncommon occurrence in the region — the New York State Department of Transportation estimates that 60,000-70,000 deer collisions happen per year in New York alone — and no police report needed to be filed.
(via The Daily What)

Wie die (einzige) Registrierstelle für .ch- und .li-Domains, die Zürcher Stiftung Switch mitteilt, werden die Bedingungen zur Registrierung von Domains per 1. März 2009 geändert. Neu registrierte Domainnamen können ab dann erst nach Eingang der Zahlung genutzt werden. Gemäss Mitteilung wird ein neuer Domainname zwar „wie bisher samt allfälligen Name-Servern sofort“ in die Datenbank eingetragen, der Eintrag ins Zonenfile (der für das Funktionieren der Domain nötig ist) erfolgt allerdings erst nach Zahlungseingang.
Damit rückt Switch von der bisherigen Praxis ab, Neu-Domains sofort (bzw. alle vier Stunden) ins Zonenfile einzutragen. Die Gründe dafür dürften wohl in der Tatsache liegen, dass bisher Domains registriert und für mehrere Wochen genutzt werden konnten, ohne je dafür zu bezahlen.
Wer Domains gleich bei der Registrierung mit Kreditkarte, Postcard oder Paypal (das als neue Zahlungsform eingeführt wird) bezahlt, merkt von dieser Neuregelung nicht viel, ausser dass seine Domain in kürzerer Zeit aktiviert wird. Switch kündigt nämlich gleichzeitig an, in Zukunft das Zonenfile stündlich, und nicht mehr nur vier Mal täglich zu aktualisieren. Wer allerdings Domains per Rechnung bezahlt, wird wohl einige Tage auf die Aktivierung der Domains warten müssen.
Für einmal etwas sehr technisches, aber für die Interessierten umso spannender: Warum ein Traceroute mit hoher Latenz nicht zwingend darauf hinweist, dass es unterwegs irgendwo klemmt, erklärte Richard Steenbergen von nlayer.net an einem Speech an der NANOG #45 Konferenz in der Dominikanischen Republik.

Die Slides zum Vortrag [PDF] zeigen, dass es neben den oben gezeigten Serialization Delays noch viele weitere Faktoren zu berücksichtigen gibt. Etwas, was ich in Zukunft auch mehr beachten sollte…
(via CH Internet Szene)
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Wenn Du jetzt noch mitliest, bist Du genau der Richtige, um den Sprung auf unseren Blog zu wagen. Denn wie könnte Dir anders als absolut gelangweilt sein?! Das muss nicht sein! Komme auf die gute Seite – auf unsere! Denn es gilt: LangweileDich.net – We blog to entertain YOU!

Bei uns findest Du neben lustigen Anekdoten aus einer Hannoverschen Studenten-WG auch lustige Videolinks, Bilder, Geschichten und nicht zuletzt regelmäßige Rezensionen zu aktuellen Musiken, Filmereien & Co. Wenn Du also mal nichts zu tun hast, schau vorbei und erzähl uns weiter! Wenn Du viel zu tun hast, bookmarke uns und erzähl uns weiter.
Passend zum gestrigen Ausfall des Backbones von Init7 noch ein Video:
Unklar bleibt jedoch, ob das Bild-Material aus den Überwachungskameras beim Provider stammt…
(via rouge)
Ein Ausfall im Backbone des Zürcher Providers Init7 liess heute zwischen 12 und 17 Uhr zahlreiche Blogs, Homepages und Hoster aus dem Internet verschwinden. Betroffen waren beispielsweise die Hoster cyon (wo auch BloggingTom gehostet wird) und rubas.net, die Startups Amazee und Collanos, aber auch Blogwerk mit seinen Blogs wie neuerdings.com oder medienlese.com.
Durch den Totalausfall gestaltete sich die Suche nach den Ursachen schwierig, denn selbst die Homepage von Init7 war nicht mehr erreichbar. Und als sie wieder erreichbar war, waren ausser einem „At the moment we record no outage“ keine aktuellen Informationen zum Netzwerkstatus verfügbar. Erst rund vier Stunden nach dem Ausfall erschienen dann die ersten kurzen Infos:

Das Problem bei solchen Ausfällen ist natürlich die Information der Kunden, denn wenn die eigene Infrastruktur keine Internetverbindung hat, wirds schwierig. cyon-Chef David Burkardt hingegen machte schon bald via Twitter auf die Problemquelle aufmerksam:

Als Grund für den Ausfall nennt Init7 in einem an die Kunden des Colocation-Center Layer One gerichteten eMail übrigens „menschliches Versagen“:
Aufgrund einer Fehlkonfiguration auf einem userer Router, hat es eine unglückliche Verkettung von Umständen im Backbone gegeben. Dies führte zu erheblichen Verbindungsproblemen und verschiedene Kunden waren durch den Ausfall betroffen.
cyon nahm den heutigen Ausfall jedenfalls zum Anlass, nicht nur einen Twitter-Account für Netz-Statusmeldungen anzulegen, sondern auch um die Anbindung via Multihoming in der Prioritätenliste wieder ganz nach oben zu schieben. Gemäss David Burkardt darf denn auch spätestens ab Sommer 2009 mit einer Anbindung der cyon-Infrastruktur an zwei Provider gerechnet werden.
Klar, der heutige Ausfall war eine nervige Sache. Es liegt allerdings in der Natur der Sache, dass kein Provider einen 100-prozentigen Service garantieren kann. Insofern muss man bei jedem Provider mit Ausfällen leben. Wer nun trotzdem lamentiert, sollte sich vielleicht auch einmal fragen, ob es seinem Provider mit dem wenigen Geld, das fürs Hosting bezahlt wird, überhaupt möglich ist, Ausfallsicherheit zu garantieren. Und sonst bleibt nur: Geld in die Hand nehmen und selber hosten. Init7 hat ja die entsprechenden Produkte im Angebot, wie Fredy Künzler gegenüber inside-it.ch betonte…
Weitere Infos zum Thema:
Pünktlich zur Vereidigung des 44. amerikanischen Präsidenten, Barack Obama, ist es auch Zeit, den abtretenden George Walker Bush zu verabschieden. Zum Beispiel mit den „Top 10 Favourite George W. Bush-Moments“:
Damit dürfte auch die Ära von Buschpilot Johannes Schlüter dem Ende zuzugehen. Oder wird er auch in Obamas Diensten stehen?
Doch nun Schluss mit vergangenem. Nun hat Barack Obama das Wort:

Bekanntlich bringt T-Mobile Googles erstes Handy G1 im Februar sowohl in Deutschland als auch in Österreich offiziell auf den Markt. Grund genug also, die hiesigen Mobilnetzbetreiber anzufragen, ob denn auch hierzulande mit einer baldigen Lancierung des Handys gerechnet werden kann.
Die Antworten bestätigen: Die Schweiz zählt einmal mehr zu den Hinterwäldlern. Während Sunrise darauf verweist, dass T-Mobile derzeit über ein Exklusivrecht verfügt und man deshalb keine weiteren Fakten liefern könne, heisst es bei Swisscom nur, dass man das Handy testen wolle und dann entscheiden werde. Einen Terminplan dafür gäbe es aber nicht. Orange als dritter Player im Schweizer Markt hat sich bisher auf meine Anfrage gar nicht geäussert.
So bleibt den Geeks oder Early-Adopters hier in der Schweiz wohl einmal mehr nichts anderes übrig, als sich das G1 über andere Kanäle zu beschaffen (wenn sie sich denn überhaupt von ihrem iPhone trennen wollen), zum Beispiel direkt via Google oder Zwischenhändler wie Digitec. Schade, dass wir da immer so hinterherhinken müssen…
[Update] 21. Januar 2009
Auch Orange hat sich noch zu Wort gemeldet. Allerdings kann auch Pressesprecherin Therese Wenger nicht mit konkreten Fakten aufwarten:
Zur Zeit wird eine allfällige Einführung auf Gruppenebene evaluiert. Nähere Angaben, ob und wann eine Einführung überhaupt in Frage kommt, sind momentan nicht verfügbar.