Der gute, alte Commodore 64. Was waren das für Zeiten. Ben Heck hat nun aus den Original-Komponenten eines C64 einen voll funktionsfähigen Laptop gebaut.

Zwar hat er die Arbeit daran bereits vor drei Jahren gestartet, doch nun ist das Ding endlich fertig geworden. Das wär doch mal was für eine Konferenz: Zwar wäre damit wohl nicht so komfortabel zu arbeiten, doch die neidischen Blicke hätte man schon fast auf sicher…
(Photo: Bejamin J. Heckendorn)
Im Rahmen der Aktion „BlogTipp der Woche“ stellt sich hier jede Woche ein neues Blog vor. Damit die Leser nicht nur vom Blog, sondern auch vom Autor einen Eindruck bekommen können, stammt der Text direkt aus der Feder des jeweiligen Blogautors.
Am ersten Januar 2009 eröffnete ich voller Stolz das Movie Magazine, ein Blog zum Thema Film & Fernsehen. Zwar ist dies keine wirkliche Nische, aber mich reizte dieses Thema sehr, da ich gerne gute Filme schaue, und weil ich dieses Design so cool fand.

Nach einem Monat konnte ich schon fast 50 Artikel verzeichnen, praktisch alle davon sind eigens von mir geschrieben oder zumindest habe ich die Pressetexte vereinfacht und umgekrempelt. Ich bin deshalb sehr zuversichtlich, dass es so weiter nach oben geht – ein paar Besucher habe ich ja schon 😉
Ach übrigens: Gast-Autoren sind immer herzlich willkommen, melde dich einfach!
Pascal Birchler, moviemagazine.ch
Am 1. April versucht so ziemlich jeder, den anderen ins Bockshorn zu jagen. Den einen gelang das heute besser, den anderen schlechter. Wirklich professionell hat sich die Tourismusorganisation MySwitzerland dem Thema Aprilscherz gewidmet und gleich die „Felsenputzer“ erfunden:
Auch der IT-Händler brack.ch konnte mit einer Weltneuheit, dem Biometrics Changer LRPA-01-CH, einen Erfolg verbuchen.

Offenbar gab es tatsächlich Leute, die an das Gerät glaubten und davon ausgingen, die biometrischen Daten in Reisepässen etc. mit dem Biometrics Changer ändern und ergänzen zu können. Bereits am frühen Nachmittag konnte Malte Polzin, Leiter Marketing und Kommunikation bei Brack, nämlich ganze 14 Bestellungen vermelden.
Es gibt halt nichts, was es nicht gibt. Erst recht nicht am 1. April…
Die vermeintliche Ankündigung eines IKEA-Autos namens Leko auf einer französischen Website hatte vor einigen Tagen für Aufsehen gesorgt. Nun ist klar: Es handelt sich, wie bereits vermutet, um ein Carsharing-Konzept des schwedischen Möbelherstelles für den französischen Markt.

Auf der Subdomain covoiturage.ikea.fr ist nun auch eine Plattform aufgeschaltet, auf der „IKEA-Touristen“ Mitfahrgelegenheiten suchen oder anbieten können.
Die im Conficker-Wurm eingebaute Routine zum Nachladen von Schadcode greift offenbar auch auf Schweizer Webseiten zurück. Gemäss Sicherheitsexperten soll der Wurm ab dem 1. April aktiv werden und dann versuchen, entsprechende Befehle von diversen Websites abzurufen. Switch, die Registrierstelle für .ch- und .li-Domains hat in einem Mail nun Domaininhaber gewarnt, auf deren Webseiten sich der Wurm „aktualisieren“ will:
Nach uns vorliegenden Informationen werden einige der mit dem Wurm infizierten Rechner am 17.4.2009 versuchen, eine Verbindung zu Ihrer Website […].ch aufzubauen, um von dort Informationen nachzuladen.
Was kann passieren und was können Sie dagegen unternehmen?
1. Es ist mit erhöhtem Verkehr auf Ihrem Webserver zu rechnen, der zur Überlastung des Systems führen könnte – auch wenn auf Ihrem Server keine Malware liegt.
2. Es besteht die Möglichkeit, dass Dritte versuchen, eine Schwachstelle auf Ihrem Server auszunutzen, um dort Schadsoftware zu hinterlegen und zu verteilen.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Hosting-Anbieter oder System-Administrator für weitere Informationen und stellen Sie sicher, dass ihr System keine Schwachstellen aufweist.
Es ist zwar lobenswert, wenn Switch von sich aus die betroffenen Domainhaber informiert. Viel mehr kann die Registrierstelle aber auch nicht tun. Zwar lässt sich Urs Eppenberger von Switch in einer gerade eben veröffentlichten Pressemitteilung wie folgt zitieren:
Dank der hervorragenden weltweiten Vernetzung unserer Sicherheitsexperten sind wir in der Lage, den Haltern von Internetadressen grösstmöglichen Schutz zu bieten.
Worin dieser grösstmögliche Schutz aber bestehen soll, bleibt offen. Mehr als die Domain temporär abzuschalten (was aber wohl nicht im Sinne der Kunden sein wird), liegt wohl nicht drin…
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Bei meinem Blog handelt es sich um ‚Sprachen-lernen-web.com‚, und wie es der Domainname sagt, dreht sich alles um das Lernen von Sprachen im Internet.

Ich selbst lebe zur Zeit in Costa Rica und bin mehr oder weniger fleissig am Spanisch lernen. Meistens tue ich das per „Learning by doing“, ist ja kein Problem wenn man vor Ort ist. Ich als alter „Interneter“ will aber natürlich auch das Web miteinbeziehen, weshalb ich bei so einigen Communitys angemeldet bin, wo man gemeinsam Sprachen lernen kann.
Leider oder zum Glück, das hat Vor- und Nachteile, gibt es unzählige solcher Communitys und sonstigen Seiten wo man seine Sprache lernen kann. Da kann man ganz schnell den Überblick verlieren und eine Entscheidung zu treffen, welche Community nun die beste sei, ist nicht ganz einfach.
Aber genau da kommt natürlich ‚Sprachen lernen web‚ ins Spiel und zeigt zum Beispiel mit der Community-Matrix welche Communitys welche Features haben. Ausserdem werden auch Tools vorgestellt, welche einem das Lernen erleichtern.
Soviel zu meinem Blog, ich geniesse jetzt ein wenig die Wärme, das habe ich mir verdient nach 8 Monaten Regenzeit 😉
Dani Schenker
Das schwedische Möbelhaus IKEA macht ja immer wieder mal mit einer etwas anderen (Marketing-) Überraschung auf sich aufmerksam. Aktuell sorgt die (vermeintliche) Ankündigung eines IKEA-Autos namens Leko auf einer französischen Webseite für Aufsehen.

Will das Möbelhaus nun zum Autobauer werden? Lustig wärs zumindest, wenn die Kunden ihr neues Auto nach den altbekannten IKEA-Anleitungen zusammenbauen müssten. Und ein günstiges Fahrzeug würde bei der momentanen Wirtschaftslage durchaus seine Käufer finden. Allerdings ist ein solch schräges Vorhaben von IKEA wohl kaum realistisch. Das deutsche Magazin ‚Focus‘ glaubt denn auch zu wissen, dass gar nicht das Möbelhaus, sondern „ein paar französische Scherzbolde“ für die Seite verantwortlich sind. Das ist allerdings falsch.
Als Inhaber der Domain roulez-leko.com ist nämlich die französische Werbeagentur La Chose registriert. Und die zählt IKEA bereits seit längerem zu ihren Kunden. Der Text am unteren Bildrand des Flash-Films zeigt neben dem WWF-Logo zudem einen Hinweis auf die „Woche der nachhaltigen Entwicklung„, die in Frankreich vom 1. bis 7. April 2009 stattfindet. Naheliegend also, dass die Leko-Aktion etwas damit zu tun hat. Fragt sich nur was…
Ich persönlich tippe auf die Lancierung eines Carsharing-Konzepts für die Kunden. Dafür spricht, das Leko ähnlich wie das französische „l’éco“ („économique“ für günstig und „écologique“ für ökologisch) klingt und das Flashfile, zumindest bis vor kurzem noch „covoiturage.swf“ (Car-Sharing) hiess. Zu guter Letzt: Sogar die Subdomain „covoiturage“ existiert bereits auf der französischen Domain von IKEA…
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Aufzuzeigen dass Feng Shui mit Erfolg zu tun hat und nicht mit esoterikgetränktem Wohlgefühl, zu provozieren und zu informieren, zu vernetzen und abzugrenzen, haben wir vor gut zwei Jahren das Feng Shui Blog geschaffen.

Seit dem schreiben wir, vier Feng Shui Berater und ein I-Ging Experte, über wissenswertes, interessantes und informatives aus der Feng Shui Szene, immer mit Blick auf den Kern der Sache.
Unser Ziel ist es klarzustellen, dass Feng Shui keine esoterische Einrichtungslehre ist, sondern eine grundsolide und psychologisch erklärbare Methode die Interaktion zwischen Mensch und Umfeld zu analysieren, zu steuern und gezielt zu nutzen – auch wenn noch so viele Frauenzeitschriften anderes behaupten.
Die Basis unserer Tätigkeit ist eine solide Ausbildung, gepaart mit der Lust am Schreiben und eine gute Portion Provokation.
Feng Shui Blog – die neue Generation Feng Shui!
An der zweiten Keynote der MIX09, wo unter anderem offiziell der Start des Internet Explorer 8 verkündet wurde, zeigte Microsoft auch einen fünfminütigen Film, der in einer etwas speziellen Weise nochmals auf die guten und die schlechten Seiten in der Geschichte des Internets eingeht:
Ein im Internet aufgetauchtes Werbevideo für den neuen Internet Explorer 8 von Microsoft, sorgt derzeit für Gerüchte. Das Video, dessen Echtheit offenbar durch die deutsche Pressestelle von Microsoft bestätigt wurde, enthält auffällige Parallelen zu einem Kurzfilm der Kreativagentur La Red.
Im Vergleich dazu der Film von La Red:
Matthias Maurer, Inhaber der Kreativagentur La Red, die ihre Version des Films bereits am 10. September 2008 ins Netz gestellt hatten, gegenüber internetworld.de: „Ich halte es grundsätzlich für problematisch, Ideen zu kopieren. Aber wenn man kopiert, sollte man gut kopieren – und nicht so.“
(via internetworld.de)