Umleitungs-Limit überschritten

Alle paar Tage stosse ich bei meinen Surftouren auf Websites, die Firefox zu folgender Meldung provozieren:

Umleitungs-Limit für diese URL überschritten

Heute zum Beispiel weigerte sich Firefox standhaft, mir min-style anzuzeigen, obwohl er das in den letzten Tagen anstandslos getan hat. Der Internet Explorer hingegen macht keine Mucken, sondern bringt mir das Blog ohne Murren auf den Bildschirm.

Eines ist klar: Es gibt keine Cookies, die ich im Firefox geblockt hätte. Eine Google-Suche zur Warnmeldung bringt zwar 47 Ergebnisse, allerdings habe ich in der Eile keinen wirklichen Lösungsvorschlag gefunden…

Irgendwelche Ideen?

SpreadFirefox.com gehackt

Das Firefox-Markingportal SpreadFirefox.com wurde offenbar letzte Woche Ziel eines Hackers, dem Tausende von Nutzerdaten in die Hände gefallen sein könnten.
Wie die Mozilla Foundation bekanntgab, drangen der Hacker über eine Sicherheitslücke im Content Management System in das System ein. Dabei handelt es sich um das Problem mit der bereits bekannten Lücke in der xmlrpc-Implementierung, mit welcher sich auch etliche Blogs (wie z.B. WordPress) kompromittieren lassen. Dies bekam u.a. auch Spreeblick zu spüren, da der Herr Haeusler sein WordPress noch nicht auf die Version 1.5.1.3 aktualisierte.

Die Mozilla Foundation rät ihren registrierten Nutzern in einem eMail, ihre Passwörter von SpreadFirefox.com zu ändern, da dem Angreifer neben Usernamen und Passwort auch Informationen wie Wohnadresse, Geburtsdatum und ähnliches in die Hände gefallen sein könnte.

Pagerank Update

Bei Google scheint derzeit ein Pagerank Update im Gang zu sein, zumindest bin ich (endlich) von einem Pagerank 0 weggekommen und freu‘ mich nun über einen Pagerank von 5.
Bei PageRank-Check lässt sich der Stand des Updates nachverfolgen. In meinem Fall zeigen einzelne Datencenter von Google nach wie vor Pagerank 0, andere bereits Pagerank 5.

Alles falsch gemacht

Der Herr Haeusler* vom Spreeblick verrät uns die 10 Regeln für erfolgreiches Bloggen und irgendwie wird mir unwohl… Hab ich denn wirklich alles falsch gemacht? Nun, bei einigen Regeln kann ich dem Herrn Haeusler* wirklich nicht ganz folgen, aber klären wir das Punkt für Punkt:

Regel Nummer 1: I had a blog before you had a blog
Ha, immerhin, gegen Punkt 1 habe ich weder verstossen noch ist mein Blog älter als viele andere. Aber 6-monatige Babys sind ja auch süss…

Regel Nummer 2: Die Blogroll zuerst!
Natürlich gabs von Anfang an „Mehr Blog-Stoff“ bei mir, aber die Liste war klein, sehr klein und ist unterdessen gewachsen. Kommt dazu, dass ich die Blogs, die ich verlinkt habe, auch tatsächlich lese, schliesslich bin ich keine Linkfarm.

Regel Nummer 3: Kommentieren ist wichtiger als eigene Artikel
Gibts dafür Punkte? Hmm, beim Kommentieren bin ich wohl eher zurückhaltend. Aber nur wenn ich nichts zu sagen habe, denn Kommentare wie „Genau!“, „Stimmt“ oder „Wie recht Du hast“ enstprechen (meist) nicht meiner Kommentar-Philosophie. Also: Hab ich was zu sagen, dann sag‘ ich es, wenn nicht, ja, dann halte ich einfach die Schnauze.

Regel Nummer 4: Sei mysteriös und gemein
Einverstanden mit Herrn Haeusler*. Wobei, hab ich nun gegen Regel Nummer 3 verstossen?

Regel Nummer 5: Stelle technische Fragen
Gehört da die Frage nach einem Grafikprofi auch dazu?

Regel Nummer 6: Fotos
So eine Scheisse!

Regel Nummer 7: Services
Technorati? Ja. del.icio.us? Nö. Flickr? Nö. BlogStats? Ja.
Und sogar noch ein paar Dinge mehr… Ich fühle Schuldgefühle aufkommen.

Regel Nummer 8: Verlinke!
Schuldig! Ziemlich diskussionslos. Aber ich gelobe Besserung. Ich gebe es zu: Ich kenne wohl keine drei Blogger persönlich, und trotzdem habe ich alle geduzt. Aber es ist nie zu spät für Einsicht. Und ich gelobe Besserung. Darum wird Herr Haeusler hier nur noch Herr Haeusler heissen und nie mehr mit Johnny angesprochen. Versprochen. Ausser ich lerne den Herrn Haeusler eines Tages kennen und der Herr Haeusler bietet mir das Du an. Aber ansonsten. Nein. Herr Haeusler. Ab sofort. Auch wenn der Herr Haeusler auf Spreeblick mit dem Namen Johnny postet…

Regel Nummer 9: Stöckchen
Gilt denn ein einziges Stöckchen schon als Sünde?

Regel Nummer 10: Misch dich ein
Einspruch: Wenn hier was geschrieben steht, dann interessiert es mich auch. Nur weil alle Fuzzies darüber schreiben, muss ich noch lange nicht darüber schreiben. Punkt.

* Siehe Regel Nr. 8.

Down…

Das habe ich nun davon: Da hilft man einmal einem Kollegen bei den Umzugsvorbereitungen und schon ist der Server down…

Nein, natürlich hat das nichts miteinander zu tun, aber Tatsache ist, dass ich genau gestern den ganzen Tag ausser Haus war und genau dann geht der bislang sehr zuverlässige Server down. Darum gabs hier gestern seit ca. 10 Uhr morgens nichts mehr zu lesen. Das entspricht also einer Downtime von 24 Stunden und das ist, note to myself, absolut unakzeptabel. Das muss geändert werden…

Und nun hoff‘ ich doch, dass alles wieder so läuft wie es sollte…

10 Gratis-Minuten bei Skype

Skype verteilt im Rahmen des „Free SkypeOut Day“ kostenlose 10 Minuten-Gutschriften für SkypeOut. Dies jedoch nur an bestimmten Tagen, eben den sogenannten „Free SkypeOut Days“, wie zum Beispiel heute.

We wish every day could be a Free SkypeOut Day, but that would make us bankrupt. So our accountant says we can have 4 of them this month.

Also sofort die Skype-My Account-Seite aufrufen und sich die ¤ 0.20 gutschreiben lassen…

Sollte der Button nicht zu finden sein, muss die Spracheinstellung der Skype Accountseite auf Englisch geändert werden.

(via vowe.net)

Live 8 – Videoclips

Wars nicht so, dass schon vorausgesagt wurde, dass Live 8 einfach nur als grosser Musikevent in Erinnerung bleiben würde? Zumindest hat AOL nun die Videos aller am Live 8 gespielten Songs online gestellt. Jeder Song kann einzeln abgerufen werden und sorgt so für stundenlange Unterhaltung.

Wem aber die ständigen Microsoft-Werbespots im Player auf die Nerven gehen, findet bei Sonician die Direktlinks zu den AOL-Videos.

Männermode

sacfree

sacfree® schützt und stützt deinen Pillermann in einem taschenartigen Säckchen. Bis hierher fühlt sich sacfree® noch an, wie ein klassischer Slip. Für deinen sac gibt’s dagegen nichts als Freiheit. Durch eine Aussparung kann er völlig ungezwungen abhängen. Zusammen ergibt dies das revolutionäre sacfree® -Gefühl.

Muahahaha…

(via Arnolds Weblog)

Die NZZ schreibt über Blogs

… und keiner merkts. Jedenfalls war das Echo in den Blogs praktisch nicht vorhanden und auch ich habs nur dank dem Captains’s Blog gemerkt. Naja, wer liest auch die NZZ :mrgreen:

Dabei erschienen am Sonntag gleich zwei Artikel zum Thema Blogs. Im ersten Artikel „Digitale Wachhunde“ wird über Watchblogs berichtet, die manchmal in ihrer Sicht auch danebenliegen (sollen) und in „Medien-Dissidenten im Internet“ über „Ich-Buden als neue Basis für medienkritische Reflexionen“.