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Sex im Freien

Der Sommer naht und damit steigt bei Einigen auch der Hormonspiegel bedrohlich an. Die Natur in vollen Zügen geniessen kann man nun mit dem „Sex im Freien – Starterset“:

Die meisten Menschen gehen also ihrem zwischenmenschlichen Verlangen nach, üblicherweise im heimischen Schlafzimmer. Aber warum nicht einfach mal die heißen Fantasien mit dem fantastischen heißen Wetter kombinieren und die Triebbefriedingung in die freie Natur verlegen? Leichter gesagt als getan, denn viele Menschen haben Angst vor diesem „Back to the roots“-Schritt. Sei es aus Angst vor unliebsamen Zuschauern, Angst vor Ameisen, die in diverse Körperöffnungen krabbeln könnten, aus Angst vor einem spontanen Regenschauer oder einfach dank der prüden Erziehung.

Das „Sex im Freien – Starterset“ bringt alles mit, was für anregende, gemeinsame Stunden in der Natur vonnöten ist. Aber ein bisschen Beeilung ist angesagt, die eBay-Auktion [PDF] dauert nur noch knapp 3 1/2 Stunden…

(via lauterunfug.ch)

Sechseläuten-Böög gestohlen

Zürcher Sechseläuten - Böög

Sensationelle News vermelden Radio 24 und der Tages Anzeiger: Der Sechseläuten-Böög wurde gestohlen„. Der Böög habe die Schnauze voll, für die Bonzen den Kopf hinhalten zu müssen. Er sei Gefangener der Bewegung 1. Mai-Strasse-frei.

Während dem Frühlingsfest in Zürich, dem Sechseläuten, wird der Böög, ein Schneemann der den Winter personifiziert, auf einem grossen Scheiterhaufen verbrannt. Je schneller der Kopf des mit Feuerwerk gefüllten Böög explodiert, desto schöner soll der anschliessende Sommer werden.

Wer nun aber hofft, durch den Klau des Böögs seien die Pferde der Zünfte, die während der Verbrennung unendliche Runden um den Scheiterhaufen drehen müssen, von der Knallerei erlöst, der irrt: Offenbar gibts bereits einen Ersatzböög.

Darum merke: Nichts ist vor Diebstahl sicher, noch nicht mal der personifizierte Winter.

Mehr Informationen zum Sechseläuten in meinem Post „Streetparade der Zünfte“ vom letzten Jahr.

(Bild von Wikipedia)