Dass auch Blogger ein Nachtleben brauchen, ist natürlich nicht falsch. Und auf der Reeperbahn in Hamburg solls ja so ein Nachtleben geben. Nur: Braucht man auf der Reeperbahn so ein Gebissschutz-Dings?

An der „Härtesten Pressekonferenz aller Zeiten“ von Lexware offensichtlich schon. Zumindest lässt deren Website darauf schliessen. Aber ob ich eine „gelext“ bekommen will? Tja darüber bin ich mir noch nicht im Klaren…
Aber wenn sich Lexware auch noch dazu hinreissen lässt, mir die Anreise zu bezahlen, dann geh‘ ich mal sehen, was ich gegen Heinz Hoenig ausrichten kann. Etwas mehr als 1 Euro 20 sollte ich Lexware ja schon Wert sein…

Vor einigen Monaten klingelte eine alte Dame an der Firmentür und wollte zur Röntgenabteilung von Google. Ihr Arzt hätte ihr gesagt, sie solle „ihr Beckenleiden bei Google recherchieren“. Das tat sie, allerdings offline. Sie suchte die Adresse von Google aus dem Telefonbuch und wurde vorstellig. Das Team am Counter erklärte den Irrtum und recherchierte mit ihr zusammen.
Sogar offline scheint Google nun also Suchpionier zu werden 😉
Wie die Zutrittskontrolle zu Googles Büros in Hamburg funktioniert und was man dort über Blogs, (Online-) Journalismus und „Do no evil“ denkt, gibts im Telepolis-Interview: Stefan Keuchel, Pressesprecher von Google Deutschland, über Blogs, Journalismus und den Unterschied zwischen Gut und Böse
(via medienlese)