Aufgeschnappt

Bloss nicht verlinken…

Links sind das A und O des Internet, und ohne Links wäre das World Wide Wait Web wohl ziemlich nutzlos. Trotzdem wollen einige Seitenbetreiber offenbar gar nicht verlinkt werden; zumindest kann man den folgenden Wortlaut aus dem Impressum so verstehen:

Dritte dürfen ohne vorherige Zustimmung von Mediscope keine Links zu www.sprechzimmer.ch anbieten. Dabei muss bereits auf der Seite mit dem Hyperlink erkenntlich sein, dass auf www.sprechzimmer.ch verlinkt wird, z.B. mit dem Hinweis www.sprechzimmer.ch.

Und da ich keine Lust habe Mediscope um Zustimmung zu bitten, gibts hier keinen Link. Ausser vielleicht zum Google-Suchergebnis (ob die wohl um Zustimmung gefragt haben?).

(via infamy)

What’s that song

Whats that song

Nach meinem schlechten Abschneiden im gestrigen „Falsch-Lächler„-Test habe ich mich zur Ehrenrettung natürlich sofort auf das nächste Quiz gestürzt.

Bei „What’s that song“ gilt es, 10 Songs zu erraten und sich damit in den Olymp der Musikkenner zu katapultieren.

Und… tatsächlich:

Whats that song - Resultat
Diesesmal zehn von zehn Fragen richtig beantwortet. Das schafft Robert nie :mrgreen:

(via Mayweather)

Falsch-Lächler

Falsches Lachen

Der ultimative Testbeitrag, heute von der altehrwürdigen BBC: „Spot The Fake Smile„. Finde heraus, welche der 20 Personen wirklich lachen und welche es (nur das Lachen) vortäuschen…

In der Zwischenzeit übe ich noch ein bisschen, denn ich tippte nur bei zwölf von zwanzig richtig.

(via Inside Google)

Lift-Express für Jedermann

Mal wieder geht das Liftfahren nur Mühsam voran: Auf (fast) jedem Stock hält das Ding an, weil noch jemand einsteigen will.

Damit ist nun aber Schluss, denn netzwelt.de präsentiert die Lösung:

Drücken Sie bei Ihrem nächsten Kaufhausbesuch doch einfach mal die Taste zum Schließen der Tür, und gleichzeitig Ihr gewünschtes Stockwerk. Wenn Sie Glück haben, fährt der Fahrstuhl dann ohne Zwischenstopp auch bis ins letzte Stockwerk.

TheDamnBlog nennt dazu gleich noch einige Lift-Modelle, bei denen das garantiert funktionieren soll.
Na das probiere ich in den nächsten Tagen aus. Aber wenn das Schule macht, dann ist man wohl bald zu Fuss schneller, auch wenn es sich um 10 Stockwerke handelt 😉

(via Bloq7)

Werbung mal anders

Normalerweise werde ich von Werbung ja eher genervt: In Zeitungen kann ich zwar einfach weiterblättern aber bspw. bei Radio und Fernsehen wirds schon einiges mühsamer. Dazu noch der ganze Werbeschrott im Briefkasten.
Dass es auch anders geht, hat der Mobilfunkkonzern Orange in der Dominikanischen Republik vor kurzem gezeigt:

Da gab es am 18. Juli 2005 neben Gratis-SMS innerhalb des Orange-Netzes auch die Tageszeitungen „Hoy„,“El Nacional“ und „El Caribe“ gratis und einige Busrouten in der Hauptstadt Santo Domingo konnten kostenlos benutzt werden. Dazu gab es Fernsehen und Radio zu einigen Tageszeiten ohne Werbeeinblendungen, und Orange verteilte dazu in mehreren Städten des Landes kostenloses Trinkwasser.

Das wär doch was, was man auch hierzulande mal machen könnte…

(via Diario Libre)

Picking up girls made easy

Sommerzeit ist wieder Flirtzeit. Und da hat Patrick von der schreiBBloga einen richtig wichtigen Tipp für alle, die den Sommer derzeit alleine geniessen (müssen). Nämlich den Kurzlehrgang von Hyde Park Records, „Picking up girls made easy„, wo man so einiges lernen kann:

You’ll hear exactly how to pick up a busty college girl in a library, a tall pretty blond on the street, a dark-haired sexy swinger in a single’s bar. Each pick-up is introduced by Eric Weber, the famous author of HOW TO PICK UP GIRLS! Eric explains exactly how and what to say for each different kind of pick up.

Na wenn das kein Versprechen ist 🙂

Gefahrenmeldungen

Als regelmässiger SWR3-Hörer schmunzle ich immer wieder über die Gefahrenmeldungen, welche für die deutschen Autobahnen herausgegeben werden.

Am gestrigen und heutigen Vormittag lagen folgende Dinge auf den Autobahnen Deutschlands herum:

  • Spanngurt
  • Holzlatten
  • Plastikteil
  • Blechteil
  • Grosser Karton
  • Kette
  • Metallteil
  • Anhängerkupplung
  • Anhängerstützrad

Dazu bewegten sich neben Fussgängern auch zwei Rehe und vier Kühe auf den Autobahnen.

Wahrlich ein lustiges Sammelsurium das unsere nördlichen Nachbarn da so auf der Autobahn rumliegen lassen 🙂

Robot-Jockeys

Wer kennt sie nicht, die Kamelrennen in den arabischen Ländern, bei welchen reiche Scheichs Unsummen für Kamele und Wetten ausgeben. Aus Gewichtsgründen bevorzugte man aber meist Kinder als Jockeys.
Das soll sich nun aber ändern: Wie 10vor10 gestern berichtete (RealVideo-Stream), wurden nun Roboter-Jockeys entwickelt, die in Zukunft wohl die Kinder ablösen werden. Nachteil: Die Kamelbesitzer müssen die Roboter per Funkfernsteuerung dirigieren.

Na da bin ich ja gespannt, wann es die ersten ferngesteuerten Kamele gibt. Spannend bleibt dann die Frage, wie der geneigte Scheich dann sowohl den Jockey als auch das Kamel fernsteuert 🙂