
Nach Trigami, ReviewMe und PayPerPost nun das nächste Startup in Sachen Blogwerbung: BegForPost. Wieso bezahlen wenns auch kostenlos geht…
You’ve worked for months building a startup on a boostrap budget and the launch is near. How will you get an initial influx of traffic to propel your product/service into viral bliss? Don’t pay off bloggers to promote your startup, beg! Getting started is quick and easy. Fill out the form below, sit back, and wait for Internet stardom. You’re almost there!
Und die Vorteile von BegForPost sprechen für sich:
* Completely free
* No chicken hats
* No conflicts of interest
* No annoying reality show
* No direct deployments to production
* No premature acquisition announcements
Das müsste doch selbst Don Alphonso gefallen 
(via TechCrunch)
Die Zyklen zur Einführung neuer Produkte werden immer kürzer. Offenbar auch bei Apple, denn Steve Jobs stellt nicht nur das iRack vor, sondern gleich auch noch das neueste Produkt amerikanischer Machart:
(via bernetblog.ch)
Den passenden Domainnamen finden, ist manchmal gar nicht so einfach. Oder doch? Man nehme den Namen einer bekannten Suchmaschine und hänge noch das Wort „car“ davor, fertig ist die neue Domain: car-google.com.
Wahrlich ein Meisterstück und ich frage mich wie bö, wie lange es wohl noch dauern wird, bis der Inhaber der Domain, die Firma AM Auto-Motive GmbH aus Lenzerheide erstmals von Google hören wird. Interessant auch, dass in den AGB von Car-google von der Auto-Motive AG die Rede ist, währenddem im Impressum dieselbe Firma als GmbH genannt wird. Laut Handelsregister existiert die Firma aber lediglich als GmbH.
Zwar kann man das iPhone von Apple bei Amazon bereits in der 4 GB- oder 8 GB-Version vorbestellen, doch wer nicht solange warten will, kann auch zum Selbstbau greifen:

Die Kurzanleitung (PDF) und etwas mehr Details gibts bei sneakmove…

Man könnte fast meinen, Amazon ordne Bücher-Abbildungen aufgrund des Autorennamens zu. Oder wieso zeigt Amazon zum Buch über belgisches Aktienrecht [PDF Screenshot] mit Co-Autor Claudius Ficken das Cover von Kentucky Schreit Ficken?
Amazon ist auch nicht mehr das, was es mal war…
(via Yigg)
Jetzt ist die Werbung auf den Hund gekommen, denn das Werbeplakat im Baby-F12 Format richtet sich direkt an den treuen Begleiter des Menschen:

Da die Plakate sind mit dem Geruch einer läufigen Hündin parfümiert sind, wird nun wohl vom Hund vorgegeben, wie lange sein Besitzer vor dem Plakat stehen soll. Schliesslich gibts für den Hund nicht nur jede Menge für die Nase geboten, sondern gleich auch noch das Hinterteil eines Artgenossen.
Die „etwas andere“ Werbung der Werbeagentur Matter & Gretener wird entlang von Wander- und Spazierwegen aufgestellt und wirbt für das Ferientierheim Tribis in Bubikon. Bubikon ist ja ganz in der Nähe, vielleicht erblicke ich so ein Plakat ja mal in Natura (auch wenn ich keinen Hund besitze).
(via persönlich.com | Foto: Gina Folly)
Die Stadtpolizei Zürich will 919 Verkehrssündern Geld zurückzahlen. Sie hatte zu hohe Bussen ausgesprochen.
Schuld sei eine falsch programmierte automatische Verkehrskontrollanlage, teilte die Polizei weiter mit. Diese sei 2004 installiert worden. Weil aus Datenschutzgründen die bezahlten Bussen vernichtet worden seien, könnten die Betroffenen nicht eruiert werden.
Deshalb suche die Polizei 731 Verkehrssünder, die statt 100 Fr. 120 Fr. Busse bezahlt und 188 Personen, die statt 160 Fr. 250 Fr. entrichteten hätten. Weitere 120 Fälle seien vor Gericht gelandet. Deren Adressen seien bekannt.
… und was lernen wir daraus? Etwas mehr Skepsis ist bei Geschwindigkeitskontrollen durchaus angebracht. Nicht immer stimmt, was uns die Ordnungshüter weis machen wollen…
Eine Zeitung sollte komplexe Zusammenhänge einfach erklären können. So wie das zum Beispiel die mexikanische Zeitung Milenio auf ihren Plakaten tut…

(via Werbeblogger)
… ist zwar nicht möglich, dafür in einem Gebäude namens iPad, das in diesem Jahr in Dubai gebaut werden soll. iPad wird um 6 Grad geneigt auf einem Sockel gebaut, um damit das Aussehen eines iPod auf der Docking Station zu imitieren.

Auch im Innern wird mit „iReality“, „iAmbiance“, iEntertainment“ und vielem mehr allerlei High-Tech und Schnickschnack geboten werden. Allerdings werden die Appartments für uns Normalsterbliche wohl eher unbezahlbar bleiben…
Beim Travelblogger gibts mehr zur Technik und Ausstattung.
Schlecht sieht sie nicht aus, die Wii. Was sie sonst noch für Vorteile hat, zeigt sie in diesem (PC vs. Mac like-) Spot:
(via Leumund)