Fernsehen ist eine Droge

tastaturisiert am Sonntag, 16. Mai 2010 um 11:56:27 Uhr

“Sieh mich an! Sieh mich an! Schau nicht dort hin, da drüben gibt es nichts zu sehen! Sieh mich an! Siehst du mich an? Sehen mich alle an?” Ja so ein Fernseher kann ganz schön aggressiv um Aufmerksamkeit buhlen. Und nur wer es hinterfragt, merkt, wie sehr das Fernsehen einem in den Bann ziehen kann.

Der folgende Clip von Beth Fulton zeigt das exemplarisch – basierend auf dem Gedicht “Television” von Todd Alcott:

(via Nerdcore)

von BloggingTom, abgelegt unter Dies und Das



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