Fernsehen ist eine Droge
tastaturisiert am Sonntag, 16. Mai 2010 um 11:56:27 Uhr
“Sieh mich an! Sieh mich an! Schau nicht dort hin, da drüben gibt es nichts zu sehen! Sieh mich an! Siehst du mich an? Sehen mich alle an?” Ja so ein Fernseher kann ganz schön aggressiv um Aufmerksamkeit buhlen. Und nur wer es hinterfragt, merkt, wie sehr das Fernsehen einem in den Bann ziehen kann.
Der folgende Clip von Beth Fulton zeigt das exemplarisch – basierend auf dem Gedicht “Television” von Todd Alcott:
(via Nerdcore)
von BloggingTom, abgelegt unter Dies und Das
Fred zu
RSS (vollständig)




Sonntag, 16. Mai 2010 um 12:09:42 Uhr
Oh my f***ing GOD what was that???
Like been ran over by a train…
hell…
Sonntag, 16. Mai 2010 um 13:20:34 Uhr
uff, jetzt ist mir schwindlig. supercool gemacht aber.
Sonntag, 16. Mai 2010 um 13:29:48 Uhr
Ja, gut gemacht. Und jeder der glaubt man könne ohne Fernseher nicht leben: Stimmt nicht, geht sogar sehr gut. Und nach etwa 2 Monaten vermisst man ihn gar nicht mehr.
Sonntag, 16. Mai 2010 um 21:19:01 Uhr
Das Video ist ja schon einige Tage im Umlauf. Ich finde es absolut genial und zeige es allen. So sieht kritische Kunst für mich heutzutage aus.
Ich lebe ebenfalls seit einigen Monaten ohne Fernseher und bin absolut glücklich damit. Das heisst nicht, dass ich nicht fernsehe. Ich schaue mir viele Sendungen im Internet, als Podcast oder auf DVD (Serien & Filme) an. Dennoch kann ich getrost auf das Ich-sende-immer-etwas-egal-ob-es-dich-interessiert-oder-nicht-du-wirst-mich-anschauen-Gerät verzichten.
Ich hoffe wir werden in Zukunft mehr unseren eigenen Interessen folgen als denjenigen der Fernsehprogramme.
Montag, 17. Mai 2010 um 07:21:35 Uhr
Ach schade, dass das so abrupt aufhört. Aber technisch toll gemacht – und Fernsehen war eh noch nie so mein Ding. Viel zu passiv.
Mittwoch, 19. Mai 2010 um 15:19:01 Uhr
Schöne Sache,
kunst, die begeistert.
Hol’ mir doch kein neuen Flatscreen;(