Die SonntagsZeitung zu coComment
Die Sonntagszeitung widmete coComment heute einen grösseren Artikel, den es auch online zu lesen gibt. Allerdings ist der Artikel zumindest was die “Closed-Beta” betrifft, schon wieder veraltet. Mittlerweise kann sich nämlich jeder bei coComment registrieren.
Obwohl Swisscom via Bluewin bereits heute (eine begrenzte Anzahl) Blogs anbietet, wird sie im Artikel wie folgt zitiert:
Weblog-Anbieter will sie nicht werden, sagte die Swisscom auf Anfrage, doch der Schwung von CoComment solle ausgenützt werden, um mehr über die Bedürfnisse von Bloggern und ihrem Publikum zu lernen.
Dazu ein kleiner Seitenhieb am Rande: Liebes DRS 3, die Swisscom will etwas von Bloggern und ihrem Publikum erfahren. Aber wieso bloss? Schliesslich sind Blogs eh nur ein Hype, nicht wahr?
Marcus zu
RSS (vollständig)





Sonntag, 19. Februar 2006 um 20:37:50 Uhr
Diese Entwicklung mit der Swisscom finde ich nicht erfreulich. Warum ausgerechnet die?! Sie können jeden Benutzer von CoComments überwachen. Da dann viel Spass.
Big Brother lässt grüssen
Sonntag, 19. Februar 2006 um 21:28:21 Uhr
Natürlich kann man mit coComment eine Art Bewegungsprofil erfassen. Aber andere wie z.B. Google machen das ja schon länger und zudem sicherlich intensiver. Insofern also nix neues…
Montag, 20. Februar 2006 um 09:38:12 Uhr
Ist doch gut wenn die Blogger mit der freien Benützung dieses Dienstes, der gemäss SZ Artikel von einem 12-köpfigen Team weiterentwickelt wird, von der neuen Strategieausrichtung der Swisscom profitieren können.
Montag, 20. Februar 2006 um 12:33:02 Uhr
Einerseits bin ich mit coComment zufrieden, andererseit ist mir das Über-Die-Schulter-Gegucke auf fast ein bisschen zu Viel.