Als hobbymässiger „Ins-Internet-Schreiber“ hat man es wahrlich nicht leicht: Nicht nur, dass man die selbstfestgelegte Posting-Frequenz aus beruflichen Gründen nicht einhalten kann, auch mit Suchmaschinen, die einem immer wieder mal in die hinteren Regionen der Suchergebnisse verbannen, darf man sich herumnerven. Und solche Sachen schlagen sich dann auch noch in Abstürzen in Schwanzvergleichen wie den deutschen blogcharts nieder:

Tja, was macht man denn da? Heulen? Sich eben doch ein real life zulegen und das bloggen aufgeben? Ganz einfach nicht mehr auf die Toplisten schielen? Wieder investigativere Beiträge schreiben? Oder scharenweise Blogger erpressen, wieder mal auf den armen BloggingTom zu verlinken?
Wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Ich werd’s überleben, keine Frage 😉
Bereits ist der letzte Tag der MIX08 gestartet und so langsam aber sicher rückt der Rückflug in die Heimat näher. Aber ob ich angesichts des Schweizer Wetters nicht noch ein bisschen hier bleiben sollte?


Andererseits: Las Vegas ist sowas von verrückt, dass man auch gern wieder abreist…
Quasi zur Feier des dreijährigen Bestehens von BloggingTom (wär am 10.2. gewesen, aber ging irgendwie unter) habe ich in den letzten Tagen sowohl meinen Twitter-Account als auch meinen Tumblr-Blog wiederbelebt. Höchste Zeit also, mal wieder etwas Werbung in eigener Sache zu machen. Schliesslich ist es bei der Fülle an Informationen nicht mehr ganz einfach, den Überblick zu behalten. Und vielleicht, ja vielleicht gibts ja den Einen oder Anderen, der noch mehr von mir lesen will 😉
Also bitte sehr:
Na dann: Viel Vergnügen!
Vor knapp einer Woche hatte ich meine Premium-Mitgliedschaft bei XING nicht mehr erneuert und gehörte so wieder zum normalen geduldeten XING-Volk. Aber das, oh Schreck, ist ja ziemlich öde. Jede halbwegs nützliche Funktion ist nur für zahlende Mitglieder zugänglich. Nix mit Personen suchen, nix mit der Big Brother-Funktion, wer denn das eigene Profil aufgerufen hat.
Erstaunlich wie man sich an solche Dienste gewöhnen kann, schliesslich war ich vor langer Zeit auch nur „normales“ Mitglied und habe es auch überlebt. Mein damaliger „Gwunder“, was sich denn als zahlender Kunde so gross ändert, hat sich in der Zwischenzeit aber wohl in eine kleine Sucht verwandelt. Und so bin ich nun halt wieder zahlendes Mitglied und füttere den XING-Topf mit einem monatlichen Obolus.
Nach einem Jahr Unterbruch gehört BloggingTom (endlich) wieder zu den 200 besten Websites der Schweiz – zumindest wenn es nach dem Ranking des Magazins anthrazit geht.
Die weiteren in der Kategorie Weblogs „geehrten“ Blogs sind:
So, jetzt muss ich mich erst mal auf meinen Lorbeeren ausruhen 
Nur mal kurz ein kurzes Pseudo-Erotik-Video im Travelblogger veröffentlicht, das bereits seine Runde in deutschen Blogs gemacht hat. Und was passiert, nachdem mich Udo im law blog verlinkt hat? Nix geht mehr, Server am Anschlag.

Allerdings auch kein Wunder, denn das Filmchen war direkt auf meinem Server gehostet. Dass die rund 650 Mehrbesucher, die in den letzten 2 Stunden via Udo zum „Filmegucken“ gekommen sind, den Server so in Anspruch nehmen, hätte ich eigentlich auch voraussehen können. Aber wenn ich gewüsst hätte… 😉
(Grafik: cyon.ch. Danke für die Einwilligung zur Veröffentlichung)
Dieses Shirt muss ich mir beim nächsten Kleidereinkauf unbedingt kaufen:

Ich weiss ja nur nicht, wann ich das nächste Mal in Amsterdam sein werde. Dort zumindest hat Alfredo Rodríguez Brondo das T-Shirt entdeckt…
(via seekXL-Blog | Foto: Figuelo, unter CC-Lizenz)
Mit „Who is Who in Zürich – Die 200 VIPs der Stadt“ betitelte persoenlich.com am 12.11.2007 ihren Bericht über die neue „Hochglanzproduktion mit den 200 prominentesten Persönlichkeiten 2008„. Muss ich haben dachte ich mir, schliesslich will man ja sehen, ob man drin erwähnt wird auf dem Laufenden sein. Doch wie soll ich mir ein Exemplar ergattern? Schliesslich gibts das Ding nur als exklusives Give-away:
Die Jahrespublikation WW wird als edles Present an den prominentesten Orten in Zürich aufgelegt und auf Anfrage gerne kostenlos abgegeben; in Geschäften, Boutiquen, Hotels, Restaurants, Bars, Lounges, Clubs, Institutionen, Buchhandlungen etc.
Also schrieb ich ein Mail und fragte höflich, ob ich denn nicht ein Exemplar auf dem Postweg erhalten könne um evtl. auch hier im Blog darüber zu schreiben. Dann geschieht nichts. Auch am 22. November, dem offiziellen Veröffentlichungstag. Nichts. Funkstille. Na gut, kein Problem. Gestern dann aber im Briefkasten ein dickes Couvert. Eine Woche nach Veröffentlichung erhalte ich doch noch mein Exemplar. Danke!
Doch, was ist das? Da liegt noch eine Rechnung bei. Zwanzig Franken für die Hochglanzpublikation plus fünf Franken Porto. Zahlbar innert 20 Tagen. Hmmm, dabei dachte ich es handle sich um ein edles, kostenloses Present? Ok, vielleicht sollte ich das nächste Mal erwähnen, dass ich gerne die kostenlose Ausgabe gehabt hätte. Erst recht, wenn es das Heft auch gratis als PDF-Download gibt. Das habe ich aber leider erst heute festgestellt…
Ein weitere Punkt meiner kleinen Aufgabenliste ist erledigt: Google AdSense ist nicht mehr! Zumindest auf diesem Blog. Im Moment werden dafür andere (teilweise etwas arg blinkende) Banner angezeigt, aber das ist nur ein Resultat der schnellen AdSense-Löschaktion. Sobald etwas Ruhe einkehrt und ich mehr Zeit habe, werden sich auch die freigewordenen Werbeplätze wieder dezenter zeigen. Versprochen.
Um der Zukunft aber bereits vorzugreifen: Diese Aktion heisst nicht, dass ich nie mehr AdSense einsetzen werde, aber in nächster Zeit wirds hier sicher AdSense-Frei bleiben. Wie heisst es so schön: Sag niemals nie…
Derzeit scheint es hier auf dem Blog zu Schwierigkeiten beim Kommentieren von Beiträgen zu kommen. Der Kommentar wird zwar abgeschickt (und erscheint auch entsprechend), allerdings erhält der User nur eine leere Seite oder das Download-Fenster angezeigt. Interessanterweise passiert dies nur bei „normalen“ Besuchern. Ist man wie ich eingeloggt, funktioniert das Kommentieren ganz normal.
Ich nehme das im Moment gerade unter die Lupe, konnte den Fehler aber bislang nicht finden. Aber was nicht ist, kann ja noch werden 😉