Lin Chong vertritt Blowjob-Politikerin
Vor genau einer Woche schrieb ich über die 40′000 Blowjobs, die Tania Derveaux weltweit verteilen wollte. In der Zwischenzeit teilte mir Tania mit, dass ich ausgewählt wurde. Allerdings leidet Tania an Zeitmangel um das Versprechen persönlich einzulösen, weshalb sie nun Lin Chong vorschickt:
Tja, das war dann wohl nix, und das gleich in zweifacher Hinsicht. Während der Start der Blowjob-Kampagne ziemlich raffiniert war und sicherlich die erhoffte Aufmerksamkeit brachte, erscheint mir die Auflösung des Ganzen ziemlich plump. Daran ändert auch die im Video verpackte politische Botschaft über den kleinen Mann “with a dry sausage” nichts. Im Gegenteil: Der “Schuss” ging hier ziemlich weit unter die Gürtellinie…
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Montag, 21. Mai 2007 um 10:39:03 Uhr
Vor allem ist das ganze viel zu lang… Und es braucht schon viel Fantasie, um das erotisch zu finden!
Montag, 21. Mai 2007 um 10:45:10 Uhr
erbärmlichst
Montag, 21. Mai 2007 um 13:35:18 Uhr
*gähn*
Montag, 21. Mai 2007 um 13:51:21 Uhr
Nimmt man den Sound und den Untertitel weg, könnte man das Video evtl. als Werbeclip an Langnese verkaufen
Montag, 21. Mai 2007 um 17:42:49 Uhr
Das ist wirklich erbärmlich.
Montag, 21. Mai 2007 um 20:42:50 Uhr
Fürchterlich. Also wer das noch gut findet hat wirklich schlechten Geschmack.
Montag, 21. Mai 2007 um 21:46:00 Uhr
Tania fand ich irgendwie hübscher…
Dienstag, 22. Mai 2007 um 07:27:36 Uhr
Die ist doch ganz niedlich.. aber dennoch.. ein geniales Marketingkonzept.. Soviele Leute hat diese “Partei” noch niemals auf ihrer Seite gehabt. Denen wird es nur um Zugriffe und Bekanntheitsgrad gegangen sein.
Eine realistische Umsetzung des Ganzen war sicher niemals geplant. Ich bin mir sicher, dass in einiger Zeit etliche “Männer” auftauchen und ihren Kommentar, dass sie den angebotenen Blowjob selbstverständlich erhalten haben, abgeben werden.
Im Prinzip Wählerverdummung, aber im Ernst.. wer glaubt schon an so eine Aktion…
Dienstag, 22. Mai 2007 um 11:11:16 Uhr
Die ganze Aktion (und die Auflösung) finde ich, wie wir in Wien sagen, “tiaf” (= weit unter Gürtellinie).
Mittwoch, 23. Mai 2007 um 08:39:19 Uhr
Also die ganze Geschichte und Vorgeschichte der Partei war schon zum lachen. Aber das finde ich jetzt irgendwie extrem. Ich muss meinem Vorposter absolut recht geben, das ist weit unter der Gürtellinie…
Gruß aus Wien
Mittwoch, 23. Mai 2007 um 22:00:14 Uhr
Na gut Eisbecherwerbung könnte auch passen, aber da sind ja Gürtel, Prater und Reeperbahn näher an der Realität. Fragt sich nur, wer sich für sowas tiefes hergibt und ob die Darstellerin überhaupt schon 18 Jahre ist oder das Lolita- Jungmädchenschema gut ausgespielt wird.
Einfach tiefster Schmarrn.
Freitag, 01. Juni 2007 um 02:38:05 Uhr
Naja, wundert mich nicht wirklich, so sind halt Politiker nun mal, viel labern, aber nichts einhalten.