{"id":1464,"date":"2007-05-08T17:17:18","date_gmt":"2007-05-08T15:17:18","guid":{"rendered":"http:\/\/bloggingtom.ch\/?p=1464"},"modified":"2007-05-08T17:20:18","modified_gmt":"2007-05-08T15:20:18","slug":"eypocard-heikle-kreditkarten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bloggingtom.ch\/blog\/archives\/2007\/05\/08\/eypocard-heikle-kreditkarten\/","title":{"rendered":"Eypocard: Heikle Kreditkarten"},"content":{"rendered":"<p>Meine Auseinandersetzungen mit der Firma Eypo vor rund 1 1\/2 Jahren ([<a href=\"http:\/\/bloggingtom.ch\/archives\/2005\/04\/04\/eypocard-nein-danke\/\" target=\"_top\" >1<\/a>], [<a href=\"http:\/\/bloggingtom.ch\/archives\/2005\/04\/06\/eypocard-nein-danke-teil-2\/\" target=\"_top\" >2<\/a>], [<a href=\"http:\/\/bloggingtom.ch\/archives\/2005\/06\/15\/eypocard-jetzt-auf-der-warnliste\/\" target=\"_top\" >3<\/a>], [<a href=\"http:\/\/bloggingtom.ch\/archives\/2005\/10\/06\/die-eypo-ag-schlagt-zuruck\/\" target=\"_top\" >4<\/a>]) hatten auch ausserhalb der Blogosph\u00e4re f\u00fcr Resonanz gesorgt. Inzwischen ist gr\u00f6sstenteils Ruhe eingekehrt, auch wenn im Hintergrund der eine oder andere Journalist noch weiter recherchiert hatte. Wie Christian B\u00fctikofer vom <a href=\"http:\/\/tagi.ch\/\" target=\"_blank\" >Tages-Anzeiger<\/a>: Er hat w\u00e4hrend mehr als einem Jahr Fakten zusammengetragen und das Puzzle rund um die Eypo AG und deren Hinterm\u00e4nnern weiter zusammengesetzt. Daraus entstanden ist ein Artikel, der in der heutigen (Print-) Ausgabe des Tages Anzeiger erschienen ist und den ich hier gern im Volltext ver\u00f6ffentliche.<\/p>\n<p><big><strong>\u00abZuger Firma vertreibt heikle Kreditkarten\u00bb<\/strong><\/big><br \/>\n<small>(Tages-Anzeiger vom 8. Mai 2007, Wirtschaftsbund)<\/small><\/p>\n<p>In der Schweiz werden rund ein Viertel der Kreditkartenantr\u00e4ge an Privatpersonen abgelehnt &#8211; in anderen L\u00e4ndern es noch mehr. Dieses Potenzial nutzt die Zuger Firma Eypo. Sie wirbt im Internet f\u00fcr \u00abKreditkarten ohne Bonit\u00e4tspr\u00fcfung\u00bb &#8211; und den Vertrauen erweckenden Logos von Visa und Mastercard. Dabei handelt sich nicht wirklich um Kreditkarten, sondern um so genannte Debitkarten. Der Unterschied: Der Kunde muss zuerst einzahlen, bevor er es via Karte ausgeben kann &#8211; verbunden mit saftigen Geb\u00fchren. <\/p>\n<p>Auf den ersten Blick w\u00fcrde man dem 32-j\u00e4hrigen Herrn mit dem Kurzhaarschnitt nicht glauben, dass er in der Finanzbranche t\u00e4tig ist. Alexander Herr arbeitet f\u00fcr Eypo. Sein dickes Lederportemonnaie ist voller Visa-Debitkarten. Er legt sie auf den Tisch, sie schimmern schwarz, grau, gl\u00e4nzen silbern und golden. Auf eine ist er besonders stolz: \u00abAuf die kann man das Foto seines Kindes aufdrucken &#8211; wo ausser bei Eypo gibt es das?\u00bb<\/p>\n<p><strong>Ermittlungen wegen Betrugverdachts<\/strong> <\/p>\n<p>Hinter Eypo steckt ein Firmengeflecht, das seinen Ursprung im Raum K\u00f6ln hat. Zuerst hat es in Deutschland im Kleinkreditgesch\u00e4ft mitgemischt. Gleichzeitig machten Herrs Firmen den Leuten, die eigentlich nur einen Kleinkredit wollten, mindestens seit 2003 auch eine \u00abKreditkarte ohne Bonit\u00e4tspr\u00fcfung\u00bb schmackhaft, die von einer libanesischen Bank herausgegebenwurde. Bald hagelte es Reklamationen, weil das Plastikgeld angeblich nicht funktionierte oder monatelang nicht geliefert wurde, auch wenn die Geb\u00fchren bereits \u00fcberwiesen waren. \u00abWir machten viele Anfangsfehler\u00bb, meint Herr dazu. <\/p>\n<p>Die Staatsanwaltschaft K\u00f6ln leitete Untersuchungen wegen Betrugsverdachts gegen ihn und eine Person aus seinem Firmenumfeld ein. Herr behauptete gegen\u00fcber dem \u00abTages-Anzeiger\u00bb, die Untersuchung sei eingestellt worden. Der zust\u00e4ndige Staatsanwalt in K\u00f6ln verneint dies.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n2004 verlegen Herr und sein Partner ihre Aktivit\u00e4ten in die Schweiz &#8211; vier neue Firmen entstehen: die Kredit und Kapital Gruppe Z\u00fcrich und die Futura Securitas Stiftung, die Kleinkredite versprechen, Eypo, die f\u00fcr Debitkarten zust\u00e4ndig ist, sowie Swiss Inkasso, die Gelder eintreibt.<br \/>\nDie Sitzverlegung \u00e4ndert nichts an der Kundenzufriedenheit. Es kommt zu massiven Reklamationen und Anzeigen, weil auch die neuen Kartenbesteller \u00e4hnliche Erfahrungen machen wie jene in K\u00f6ln. \u00abDiese Anzeigen wurden alle fallen gelassen\u00bb, sagt Herr. \u00abBei 40 000 Kunden gibt es immer welche, die sich beschweren.\u00bb Der zust\u00e4ndige Zuger Untersuchungsrichter Kurt M\u00fcller will sich zu Herrs Aussagen und Eypo nicht \u00e4ussern.<\/p>\n<p>Bei den neuen Schweizer Firmen manifestiert sich erstaunliches Gesch\u00e4ftsgebaren. Die Futura Stiftung hat sich die Unterst\u00fctzung \u00abin Not geratener Verbraucher und Gewerbetreibender\u00bb auf die Fahne geschrieben. Bereits bevor sie offiziell im Handelsregister existiert, beruft sie sich auf 14 000 Mitglieder. Zudem wirbt sie fleissig f\u00fcr Eypo-Debitkarten. Statt der gesetzlich vorgeschriebenen 50 000 Franken<br \/>\nwird die Stiftung nur mit 5000 Franken Kapital ausgestattet. Als die Eidgen\u00f6ssische Stiftungsaufsicht interveniert, reagieren die Verantwortlichen nicht. Die Stiftung wird von Amtes wegen gel\u00f6scht. Die Inkassofirma Swiss Inkasso ist offiziell in Z\u00fcrich gemeldet, doch die Geb\u00e4udeverwaltung weiss nichts von ihrem Mieter, einen Briefkasten sucht man in der Stadt vergeblich.<\/p>\n<p>Zu Herrs Umfeld geh\u00f6rte auch die inzwischen aufgel\u00f6ste Firma Webcom. Ihr geh\u00f6rte eine Internetseite, die f\u00fcr ein Pyramidensystem warb. Ohne zu arbeiten, sollte man sein Geld angeblich verdoppeln. Die Webcom schaltete Werbung f\u00fcr Eypo. Der Slogan: Eypo sei durch die Schweizerische Bankenkommission zur Ausf\u00fchrung ihres Gesch\u00e4fts berechtigt. Eine solche Bewilligung erteilte die Beh\u00f6rde indes nie. Darauf angesprochen, hiess es bei Eypo, man habe mit der Webcom nichts zu tun, sei bloss \u00abWerbepartner\u00bb. Seltsam: Die Webcom-Internetseite wurde auf Herrs Name registriert.<\/p>\n<p><strong>Verbindungen in den Libanon<\/strong><\/p>\n<p>Wie sich weiter zeigt, sitzen Leute aus Herrs Umfeld auch im Libanon. Der 68-j\u00e4hrige Walid El Houri bezeichnet sich als Partner von Eypo, was Alexander Herr bestreitet. Recherchen des \u00abTages-Anzeigers\u00bb legen indes nahe, dass zumindest eine Zusammenarbeit zwischen El Houris und Herrs Umfeld bestand. El Houris libanesische Firma Aminex soll als Offshore-Kreditkartenfirma im Jahr 2001 Transaktionen f\u00fcr \u00fcber 400 Millionen Dollar abgewickelt haben.<\/p>\n<p>Im B\u00f6rsenboom 1999 plante El Houri mit der ein paar Monate alten Firma Stadiumstore aus Florida den B\u00f6rsengang in Deutschland. Die Firma existiert schon lange nicht mehr &#8211; aber zur kurzen Bl\u00fctezeit agierten f\u00fcr sie auch Personen, die im Eypo-Umfeld wieder auftauchen. Es ist wohl kein Zufall, dass Walid El Houris Sohn Amin Watermann bis Anfang 2006 laut einem Eypo-internen Dokument Partner und Generalbevollm\u00e4chtigter von Alexander Herrs Eypo war. Seinen Namen findet man mit jenem von Herr auch auf dem Briefkasten der Swiss Inkasso. Dieser ist n\u00e4mlich inzwischen entdeckt &#8211; nicht am Firmensitz in Z\u00fcrich, sondern in einer Chaletsiedlung in Oberterzen. Mit wunderbarer Aussicht auf den Walensee.<\/p>\n<p><small>(Artikel &copy; Tages Anzeiger. Besten Dank an die Redaktion des Tages Anzeigers f\u00fcr die Einwilligung zur Ver\u00f6ffentlichung des Artikels auf meinem Blog.)<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine Auseinandersetzungen mit der Firma Eypo vor rund 1 1\/2 Jahren ([1], [2], [3], [4]) hatten auch ausserhalb der Blogosph\u00e4re f\u00fcr Resonanz gesorgt. Inzwischen ist gr\u00f6sstenteils Ruhe eingekehrt, auch wenn im Hintergrund der eine oder andere Journalist noch weiter recherchiert hatte. 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