Unstimmiges Social-Media-Ranking – Teil 3

tastaturisiert am Montag, 23. Mai 2011 um 13:25 Uhr

Ein Gastbeitrag von Manuel P. Nappo

In den ersten beiden Blogposts zum Social Media Ranking in der Bilanz habe ich mich mit der Methodik der Bewertung  auseinandergesetzt. Diese ist klar mangelhaft. Das Problem liegt hier ganz klar beim Untersuchungsobjekt: Social Media entzieht sich meines Erachtens prinzipell einem Ranking.

Das jährliche Ranking der 300 Reichsten im Lande, der umsatzstärksten Unternehmen, der erfolgreichsten Fussballteams: datenmässig erfassbar, bilanzier- und nachvollziehbar; von daher keine Einwände.

Doch Firmenauftritte in Social-Media zu qualifizieren, benoten und ranken: Das macht wenig Sinn, da nicht quantifizierbar. Social Media muss man erleben, um sie zu erfassen. Es besteht eine Gemeinsamkeit mit Wein, Eiskunstlaufen und Reisen: Erkläre ich jemandem das Gefühl und den Duft des Ozeans in Venice Beach, ist das bestenfalls Stückwerk, schlimmstenfalls irreführend. Weil ich weder das Situative noch des Anderen Erfahrungswelt substituieren kann. Und genau so ist es bei Social Media. Von aussen können wir’s nicht adäquat widergeben. Wir müssen mittendrin sein: es erleben, um mitzureden.
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Unstimmiges Social-Media-Ranking – Teil 2

tastaturisiert am Freitag, 20. Mai 2011 um 13:25 Uhr

Ein Gastbeitrag von Manuel P. Nappo

Im ersten Blogpost zu diesem Thema habe ich mich mit der Methodik des Bilanz Rankings in den Bereichen Facebook und Twitter auseinandergesetzt. Heute möchte ich den Bereich “Community” , die Begründungen sowie die erhebende Agentur unter die Lupe nehmen. Hier meine Gedanken:
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“Das Bloggen ist eine Art Sucht”

tastaturisiert am Freitag, 20. Mai 2011 um 10:38 Uhr

Alle Klischees abgedeckt: Laptop, Handy, Bier und Zigaretten. Heute im ‘Zürcher Oberländer’ und im ‘Anzeiger von Uster’.

Das vollständige Portrait gibts hier als PDF.

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Unstimmiges Social-Media-Ranking – Teil 1

tastaturisiert am Donnerstag, 19. Mai 2011 um 12:25 Uhr

Ein Gastbeitrag von Manuel P. Nappo

Anfangs Mai wurde das “Erste Social-Media-Ranking der Schweiz” in der ‘Bilanz‘ veröffentlicht. Nun – meines Erachtens entzieht sich Social Media prinzipiell einem Ranking (mehr dazu später). Trotzdem wollte ich den Autoren (der Media Agentur m&m) eine faire Chance geben (besonders, weil im Titel “Überraschungen inklusive” und “Qualität geht im Ranking vor Quantität” stand). Also habe ich mir die Sache etwas genauer angeschaut.

Erstes Fazit: Nicht immer ist Social Media drin, wenn Social Media drauf steht. Weiterlesen… »

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Wikio übernimmt Basler Trigami

tastaturisiert am Dienstag, 17. Mai 2011 um 19:51 Uhr
trigami - ebuzzing

Die Basler “Sponsored Conversations” -Agentur Trigami vermeldet heute in ihrem Blog die “Fusion” mit Ebuzzing, dem Trigami-Pendant der Luxemburger Wikio Group. Seltsam irgendwie nur, dass sowohl Trigami als als auch Investor Red Alpine tunlichst vermeiden, das Wort “Verkauf” in den Mund zu nehmen. Die offizielle Sprachregelung, so Red Alpine, sei “Trigami joins Ebuzzing“.

Fakt ist: Trigami geht in Ebuzzing auf, der Name Trigami verschwindet und die beiden Gründer Alain Aubert und Remo Uherek bleiben (für den Moment) an Bord und sind jetzt Wikio-Aktionäre. Welche Funktionen die beiden im “zusammengeschlossenen” Unternehmen einnehmen, wollte man mir aber auch auf Nachfrage nicht sagen.

Irgendwie versteh’ ichs nicht: Eigentlich wär das ganze doch eine (Basler) Erfolgsgeschichte. 2006 gegründet und trotz anhaltender Skepsis über das umstrittene Geschäftsmodell offensichtlich zum Erfolg geführt. Und am Ende dann ein (hoffentlich) lukrativer Verkauf an Wikio. Nur: Wieso man das hinter einem “Zusammenschluss” versteckt, erschliesst sich mir nicht…

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30 Tage 30 Lieder

tastaturisiert am Montag, 2. Mai 2011 um 09:15 Uhr

Da hab ich mir ja was schönes eingebrockt. Ganz spontan hab ich vor einigen Tagen zugestimmt, an der Aktion “30 Tage 30 Lieder” von Monsieur Fischer mitzumachen, ohne die Details genauer zu lesen. Und nun soll ich also 30 Tage lang jeden Tag ein Video zu einem vorbestimmten Thema posten. Na gut, da muss ich jetzt wohl durch…

Aber gleich das erste Thema, “Dein Lieblingslied”, ist ziemlich schwer. DAS Lieblingslied gibt es nämlich gar nicht, beziehungsweise wechselt es ständig. Und die, die mir spontan in den Sinn kommen, passen auch gut für die Themen der folgenden Tage. Was also tun? Vielleicht einfach ein Song, der mir einem Besuch bei YouTube spontan in den Sinn kommt. Et voila: “Geboren” von den Fantastischen Vier. Live zu sehen übrigens unter anderem am Stars of Sounds am 3. Juni in Aarberg.

Gerüstet für den Sommerwettbewerb
Auch wenn es der Artikelfreuquenz auf diesem Blog gut tun würde – die nächsten 29 Tage hier nur Musikvideos zu posten, passt irgendwie auch nicht. Zum Glück lassen die Bedingungen der Aktion ein Hintertürchen offen. Und da das Posten der täglichen Videos auf Facebook erlaubt ist, werde ich die Videos der folgenden 29 Tage jeweils auf der BloggingTom-Fanseite auf Facebook posten – und kann damit nicht nur zwei, sondern gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Erstens werdet ihr so nämlich (endlich) auf die Fanseite aufmerksam (und klickt hoffentlich auf “Gefällt mir”), zweitens muss ich mich dort drüben nun mal ins Zeug legen und drittens seit ihr als “Gefällt mir”-Jünger bereits gerüstet für den grossen Sommerwettbewerb, der wohl in ca. 4 Wochen dort drüben startet. Zu gewinnen gibts dann nämlich eine Reise, gesponsort von L’TUR. Nümenüt, oder?

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Der Skandal, der keiner ist

tastaturisiert am Donnerstag, 21. April 2011 um 06:46 Uhr

OK, Steve Jobs mein iPhone weiss also, wo ich mich letzten Sommer rumgetrieben habe. Zwar nicht ganz, denn ich war ja, gerade im Ausland – um Roaming-Kosten zu sparen – auch immer wieder mit meinem Android-Handy unterwegs. Fein säuberlich sind Positionsdaten als Längen- und Breitengrade in einer Datei abgelegt, die man mit iPhoneTracker wieder aus dem Handy rauskitzeln kann.

Steve Jobs knows what i did last summer

Bisher gibt es allerdings keine Hinweise darauf, dass die gesammelten Daten das Smartphone jemals verlassen haben. Der jetzt erfolgte Aufschrei zur “Entdeckung” der Daten zeigt aber, dass es sich manchmal halt doch lohnen würde, Änderungen von Geschäft- und Datenschutzbestimmungen – die man ja normalerweise gern elegant wegklickt – genauer zu lesen. Denn dann wüsste man bereits seit längerem, dass Apple-Handys Positionsdaten sammeln. So hiess es bereits im “End User Software License Agreement” des iPhone 3GS im Juli 2009:

Apple and its partners and licensees may provide certrain services trough your iPhone that rely upon location information. To provide these services, where available, Apple and its partners and licensees may transmit, collect, maintain, process and use your location data, including the real-time geographic location of your iPhone, and location search queries. The location data collected by Apple is collected in a form that does not personally identify you and may be used by Apple and its partners and licensees to provide location-based products and services. By using any location-based services on your iPhone, you agree and consent to Apple’s and its partners’ and licensees’ transmission, collection, maintenance, processing and use of your location data to provide such products and services.

Im Juli 2010 wurde dann die “Customer Privacy Policy” angepasst:

To provide location-based services on Apple products, Apple and our partners and licensees may collect, use, and share precise location data, including the real-time geographic location of your Apple computer or device. This location data is collected anonymously in a form that does not personally identify you and is used by Apple and our partners and licensees to provide and improve location-based products and services. For example, we may share geographic location with application providers when you opt in to their location services.

Some location-based services offered by Apple, such as the MobileMe “Find My iPhone” feature, require your personal information for the feature to work.

Von einem Skandal, nach dem manche nun schreien, sind wir also weit entfernt…

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Moderne Postkarten II

tastaturisiert am Samstag, 16. April 2011 um 18:12 Uhr

Diese Fotogrüsse werden wohl zum neuen In-Dings des Sommers 2011! Danke Sandro!

Hi BloggingTom

Who’s next? Vom Osterausflug bis zu den Sommerferien. Nicht mehr lange, und ich eröffne eine Fotogalerie mit den Fotos…

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Moderne Postkarten

tastaturisiert am Dienstag, 12. April 2011 um 14:47 Uhr

Per Post verschickte Ansichtskarten gibts ja bereits länger und digitale Postkarten sind längst out (waren die überhaupt mal “in”?). Heute schickt man, äähm, Foto-Postkarten, Digitalfotos. Wie Robert Scoble und Patrick Price von der Web 2.0-Expo in San Francisco.

Patrick Price und Robert Scoble: Hi BloggingTom

Hey guys, thank you very much! Who’s next?

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Da haste Töne

tastaturisiert am Sonntag, 3. April 2011 um 17:59 Uhr

Pünktlich zur Eröffnung der Motorradsaison noch etwas Weiterbildung zum Thema “Welches Motorrad überholt mich da?”

(aus einem Blogbeitrag vom November 2006. Schon damals befasste man sich mit solch wichtigen Fragen…)

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