Einladung: Der Arbeitsplatz der Zukunft

tastaturisiert am Dienstag, 15. Juni 2010 um 14:15 Uhr

Wie sieht eigentlich der Arbeitsplatz der (nahen) Zukunft aus? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich durch die sich verändernde Arbeits- und Konsumwelt? Und: Wie stark wird die Informatik unser Leben in Beruf und Alltag noch verändern? Fragen, die uns alle auf die eine oder andere Art betreffen. Zeit also, den Dingen auf den Grund zu gehen. Im “Innovation Center” (von denen es weltweit nur vier gibt) in Wallisellen zeigt Microsoft seine Sicht auf die Zukunft der Informatik im Alltag.

Microsoft Innovation Center Wallisellen

Zum 5-jährigen meines Blogs konnte ich mir so eine Vorführung für Blogger und Twitterer sichern, allerdings ist die Anzahl Teilnehmer auf 11 Personen (plus meine Wenigkeit) beschränkt. Da schnäller isch also de gschwinder!

Im zweiten Teil plaudert Primo Amrein, bei Microsoft Schweiz verantwortlich für das Marketing und Produktmanagememt für den Bereich Consumer Online, ausserdem über die neuesten Produkte im Online-Bereich, speziell zum neuen Hotmail, Messenger, Skydrive und zu den geplanten Multimedia-Produkten von Microsoft. Und wenn wir Glück haben, erfahren wir sogar noch ein paar Dinge aus dem geheimen Nähkästchen, schliesslich plant der Softwareriese in den nächsten Monaten einige Rollouts von Produkten…

Zum Abschluss spendiert Microsoft dann noch einen Apéro. Geselligkeit und Gespräche sollen schliesslich nicht zu kurz kommen.

Wann?
Dienstag, 22. Juni 2010, 17:45 Uhr

Wo?
Microsoft Solution & Innovation Center, Richtistrasse 3, 8304 Wallisellen
(Anfahrtsplan [PDF])

Ablauf?
17:45 Uhr Eintreffen
18:00 Uhr Interaktive Show im Innovation Center
19:00 Uhr Pause
19:15 Uhr Windows Live mit Primo Amrein, Microsoft Schweiz
20:15 Uhr Apéro

Anmelden?
Nachdem Du gecheckt hast, ob Du am Abend des 22. Juni wirklich Zeit hast, kannst Du Dich gerne hier anmelden… (Sorry, alle Plätze sind bereits vergeben)

Also: Wen sehe ich trotz (oder gerade wegen) der Microsoft-Lastigkeit des Events am nächsten Dienstag? Ich freu’ mich auf euch…

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Bluewin TV

AC/DCs Rock’n'Roll-Train stoppte in Bern

tastaturisiert am Mittwoch, 9. Juni 2010 um 10:24 Uhr

Vor Jahren, im zarten Alter von etwa 16 Jahren, bestand meine Plattensammlung nicht nur aus aktuellen 80er-Hits, sondern auch aus einem ganzen Stapel an AC/DC-LPs (jaja, diese schwarzen Vinyldinger, die die heutige Jugend nur noch vom hörensagen kennt). Auch wenn meine AC/DC-Dosis in der heutigen Zeit etwas abgenommen hat, war klar, dass ich die Jungs gesetzten Herren unbedingt noch live sehen muss. Man weiss ja nie, ob man die Tournee-mässig nochmal zu Gesicht bekommt.

AC/DC live im Stade de Suisse in Bern

Ticketmässig half mir @gerryreinhardt dann aus der Patsche und so pilgerte ich gestern, zusammen mit rund 40′000 anderen (und ein paar Herren, denen man offensichtlich keine Limousine spendierte) nach Bern ins Stade de Suisse, pardon, ins Wankdorf Stadion. Und wurde nicht enttäuscht. Nachdem der Rock’n'Roll-Train ins Stadion einfuhr war klar: Die Jungs sind nur äusserlich gealtert. Der Sound hammerhart und perfekt wie eh und je! Erstaunt war ich vor allem über Angus Young’s Performance. Auch mit 55 Jahren auf dem Buckel rockt der die Bühne wie eh und je. Eindrücklich.

Einen kleinen Eindruck vom “Highway to Hell” hier noch als nicht ganz perfektes Video. Aber hey, bei dieser Lautstärke kommen nicht nur schlechte Kameras an ihre Grenzen…

Ein Hammerkonzert, das mir noch lange in Erinnerung bleiben wird…

(Bild: flickr/chrchr_75)

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Ghostbusters reloaded

tastaturisiert am Dienstag, 8. Juni 2010 um 07:27 Uhr

1984 trieben Geister im Leseraum der New Yorker Public Library an der 42. Strasse bereits ihr Unwesen. 26 Jahre später sind wieder Geister im Leseraum. Und, wie Jahre zuvor, sind ihnen die Ghostbusters dicht auf den Fersen:

Irgendwie sind die Bibliotheks-Besucher aber nur mässig begeistert. Obs vielleicht daran liegt, dass viele noch zu jung sind, um Ghostbusters überhaupt zu kennen?

Eigentlich ein Wunder, dass da nicht gerade die Terrorabwehr aufgetaucht ist. Andererseits: Der Auftritt war mit den Verantwortlichen der Bibliothek abgesprochen. Der Bibliothek wurden nämlich massiv Finanzmittel gestrichen und man hofft, mit dem Aufritt der Geisterjäger wieder mehr Aufmerksamkeit zu erhalten. Obs nützt?

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Kein (M-)Budget für eine ColdFusion Lizenz?

tastaturisiert am Montag, 7. Juni 2010 um 09:56 Uhr

Seltsame Fehler-Meldungen, die einem auf einigen Seiten der Migros-Webseite entgegenspringen.

Migros - ColdFusion Error - Developer Lizenz

You tried to access the Developer Edition from a disallowed IP address (109.164.129.15). The Developer Edition can only be accessed from 127.0.0.1 and two additional IP addresses. The additional IP addresses are: 85.2.52.200,84.227.8.111

Ob da das Budget für eine reguläre ColdFusion-Lizenz nicht mehr gereicht hat?

(Mit Dank an Tippgeber Stephan!)

[Update] 10:50 Uhr
Inzwischen wurde offenbar wieder Budget gefunden. Zumindest ist die Fehlermeldung verschwunden…

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Opera parodiert Googles Chrome Speed-Test

tastaturisiert am Dienstag, 1. Juni 2010 um 07:57 Uhr

Klar, wenn Google ausholt und aufwändig zeigt, wie schnell Chrome ist, will Opera nicht hinten anstehen und präsentiert seinerseits einen Geschwindigkeitstest für seinen Browser. Und der lässt Chrome ganz schön alt aussehen:

Tja, da können andere Browser wohl einpacken…

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Tweetup mit Viktor Giacobbo und Mike Müller

tastaturisiert am Montag, 31. Mai 2010 um 07:44 Uhr

Dass auch Satiriker schon mal auf Satire reinfallen können, wissen wir spätestens seit dem 18. April, als eines meiner Cablecom-Plakate bei Giacobbo/Müller auftauchte. Und dass sie das sportlich nehmen und dafür gleich ein paar Tickets inklusive Backstagebesuch springen lassen, war dann ein paar Tage später auch kein Geheimnis mehr.

Und so traten also die Ticketgewinner Moritz, Ralph, Chris, Hosae und Markus gestern Abend zusammen mit mir zum Treffen mit Viktor Giacobbo und Mike Müller an. Und eins lässt sich sagen: Die zwei sind auch “in natura” so, wie sie in der Sendung sind. Ein Spruch hier, ein Spruch da und trotzdem auf dem Boden geblieben…

Zu Besuch bei Giacobbo/Müller

Übrigens: Nicht nur Viktor twittert, sondern auch Mike. Beziehungsweise er hat es sich, “für nach den Sommerferien” zumindest vorgenommen. Grund genug also, dem Mike Hanspeter Burri jetzt schon zu folgen und ihm so die Entscheidung noch etwas zu erleichtern…

Herzlichen Dank an Viktor und Mike, Domenico Blass und Fabian Unteregger aber auch an Nina Meier für das spannende “Hinter-die-Bühne-sehen”. Den René Rindlisbacher hab ich irgendwie verpasst, aber der _hosae hat da gleich Nägel mit Köpfen gemacht. Und natürlich auch ein Dankeschön an die weiteren Blogger und Twitterer, die am Pre-Beer teilgenommen und ebenfalls als Zuschauer anwesend waren: su mit ihrem Mann Robi, Gabriela, Falki, Roger, knowLED, Fraggle und Chris.

Übrigens: An meinem öffentlichen Nicht-Geheimprojekt arbeite ich noch…

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Grillparty mit Beat Schlatter und dem Grillchef

tastaturisiert am Mittwoch, 26. Mai 2010 um 16:29 Uhr

Gestern war ich also in geheimer Mission unterwegs um der neuen Kampagne von Bell endgültig auf die Schliche zu kommen.

Doch mein Versuch, mich unauffällig unter die Barbeque-Gäste zu mischen, schlug eklatant fehl. Denn kaum angekommen, wurde ich bei der Präsentation als derjenige geoutet, der die neue Kampagne mit dem Blogbeitrag vom Samstag schon frühzeitig ausgeplaudert hat. Dafür wurde ich an diesem Abend dann, äähm, stolzer Besitzer eines nigelnagelneuen iPhones. Schliesslich, so erklärten mir die Verantwortlichen von Bell, bräuchte ich ja so ein Ding um überhaupt zu verstehen, um was es da bei dieser iPhone-App geht. Ausgerechnet ich, als bekennender iPhone-Verweigerer…

Und so stand ich also da, und versuchte, Blick nach rechts - Blick nach links, möglichst abgeschieden von eingeladenen Volk, mir einen Reim auf dieses iPhone zu machen - und wurde prompt von Beat Schlatter als Langweiler geoutet:

Und so ist nun auch klar, was es mit der neuen App von Bell auf sich hat. Nachdem der Nutzer im letzten Jahr noch selber Würste grillieren durfte, holt man sich den Grillchef (Dominik Gysin) und Beat Schlatter (und wer will, auch Bligg) gleich ans eigene Grillfest. Kurz also einen der achtzehn verschiedenen Sprüche auswählen, die eigene Party filmen und fertig ist das Star-Movie aus dem eigenen Garten. Und wer will, kann das ganze grad auf YouTube heraufladen. Je nach Szene und Spruch ergeben sich da amüsante Videos. Und spätestens im Juni werd’ ich das beim Leu’schen Gegrille auch mal ausprobieren. Bis dann sollten es ja dann auch die Herren im entfernten Cupertino geschafft haben, die App zu genehmigen…

Bell Grillchef - Beat Schlatter

Ein Dank für den gelungenen Abend geht natürlich an Beat Schlatter und Dominik Gysin (die auch privat sehr spannende Menschen sind), an Rod Kommunikation für das Barbecue und natürlich an Bell für das, äähm, iPhone (was mach ich jetzt bloss damit…).

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Und plötzlich stand der Schlatter am Grill…

tastaturisiert am Samstag, 22. Mai 2010 um 13:07 Uhr

Vor einigen Tagen ist eine etwas kryptische Einladung für “Blogger und Journalisten” von Bell beziehungsweise deren Werbeagentur in meinem Mail gelandet. Die Rede ist von einem Grillfest zur Lancierung der neuen “Grillchef”-Kampagne von Bell:

Einladung zum Bell BBQ

Eigentlich sollten die ja wissen, dass ich der Chefgrilleur bin. Aber vielleicht laden die mich ja genau deshalb zum Barbeque ein, schliesslich soll der Grillchef ja auch anwesend sein. Allerdings: Der trägt ja einen ganz anderen Namen…

Höchste Zeit also, ein bisschen zu recherchieren. Und dabei bin ich auf eine Facebook-App gestossen, die wohl mit zur Kampagne gehören dürfte.

Bell BBQ - Facebook

Aufgrund der App auf Facebook nehme ich an, dass die dazugehörige iPhone-App (sowohl auf Facebook als auch in der Einladung ist die Rede vom iPhone) noch mehr in Richtung “Interaktion” gehen wird. Irgendwie doch naheliegend, dass man die Protagonisten Schlatter und den “Grillchef” mit ihren Sprüchen in das eigene Grillparty-Video integrieren kann. Passt doch: Bell liefert die Würste - und Bell (der Alexander Graham) hat doch auch das Telefon erfunden…

Aber so ein Bier zusammen mit einer Wurst passt doch immer. Erst recht jetzt, wo auch die Sonne endlich mal wieder hinter den Wolken hervorlacht. Mal schauen also, was es da am Dienstag bei Rod zu sehen gibt. ..

Bleibt nur ein Problem: Offenbar gibts nur eine App fürs iPhone. Und damit die Frage, wieso die ausgerechnet mich einladen - wo doch rundherum bekannt sein sollte, dass ich einer der letzten bin, der sich standhaft gegen ein iPhone wehrt…

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Die Poken sind platt - Swisscom investiert

tastaturisiert am Mittwoch, 19. Mai 2010 um 10:50 Uhr

Ein schwerer Abschied wars, damals im August. So ein Poken sei der letzte Schrei, ein digitales “Visitenkartentausch-Gadget”, dass man einfach haben muss, hiess es damals. Nur kontaktfreudig war das Ding nicht. Kunststück, denn selten fand man ein Gegenüber, das ebenfalls stolzer Besitzer eines Poken war. Und so mussten unsere Poken damals Abschied nehmen von der digitalen Welt:

Seither hab ich in meinem Umfeld nichts mehr gehört in Sachen Poken. Dass es die Dinger überhaupt noch gibt, wurde mir erst heute wieder bewussst, denn die Swisscom hat sich offenbar zusammen mit anderen Investoren an einer 1,8-Millionen-Dollar-Finanzierungsrunde für Poken beteiligt.

Allerdings ist nicht zu erwarten, dass sich die Swisscom jetzt explizit für die kurligen Poken interessiert (und jedem iPhone-Besitzer ein solches Ding nachwirft). Vielmehr scheint die Technik an sich interessant zu sein, wie Dominique Megret, Head of Venturing bei Swisscom, sagt:

“Poken ist die Verknüpfung zwischen Mobile und Events, mit einzigartigen Fähigkeiten in Bezug auf NFC (Near Field Communication), RFID und Social Networking. Wir glauben, dass diese Technologien in den kommenden Jahren für grosses Wachstum sorgen werden.”

In welche Richtung das gehen könnte, zeigt zum Beispiel der neue Dienst pokenEVENT, der laut Pressemitteilung unter anderem schon von Adobe, BMW, IBM, Samsung und Microsoft für Networking-Anlässe genutzt wurde.

Also doch eine Rückkehr der putzigen Poken an die Schlüsselanhänger?

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Fernsehen ist eine Droge

tastaturisiert am Sonntag, 16. Mai 2010 um 11:56 Uhr

“Sieh mich an! Sieh mich an! Schau nicht dort hin, da drüben gibt es nichts zu sehen! Sieh mich an! Siehst du mich an? Sehen mich alle an?” Ja so ein Fernseher kann ganz schön aggressiv um Aufmerksamkeit buhlen. Und nur wer es hinterfragt, merkt, wie sehr das Fernsehen einem in den Bann ziehen kann.

Der folgende Clip von Beth Fulton zeigt das exemplarisch - basierend auf dem Gedicht “Television” von Todd Alcott:

(via Nerdcore)

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