Swiss Social Media Community? Hier sind wir doch!

tastaturisiert am Dienstag, 6. September 2011 um 07:33 Uhr

Vertreter von verschiedenen Unternehmen (u.a. Jobs.ch, Zweifel, Netbreeze und Microsoft Schweiz) und das Zentrum für Marketing Management der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften gründen die «Swiss Social Media Community». Die als Verein organisierte Community will zum Thema «Social Media» eine unabhängige Plattform für den Wissens- und Erfahrungsaustausch schaffen und zur fachlichen Weiterentwicklung von Social Media in der Schweiz beitragen.

Mit dieser Einleitung beginnt die Medienmitteilung der ZHAW zur Gründung der Swiss Social Media Community. Und mir schiessen gleich Fragen durch den Kopf: Die Schweizer Social Media Community? Die gibts doch schon! Sind wir nicht alle die Social Media Community? Leben wir den Community-Gedanken nicht bereits jetzt? Auf Twitter, Facebook oder auf Google+? An Tweetups, Twitterbier oder der Netzzunft? Wieso also brauchts jetzt eine solche zentralisierte Community?

Gut, denk ich mir, dann stecken hinter dieser Community wenigstens bekannte Köpfe aus der Social-Media-Szene? Vielleicht Patrick Meister, Präsident der Swiss Social Media Community und im richtigen Leben Group Marketing Manager für Microsofts CRM- und ERP-System Dynamics? Oder die Vorstandsmitglieder Brian Rüeger, Frank Hannich und Armin Ledergerber? Ich kenne leider keinen davon – was allerdings nicht heissen muss, dass sie deswegen unbekannt sein müssen.

Vielleicht auf Twitter? Ist ja auch Social Media. Ok, Armin Ledergerber ist da aktiv. Bei allen anderen: Fehlanzeige! Obwohl: Brian Rüeger hat einen Account. Hat aber nur am 29. November 2009 einmal getwittert. Zählt also auch nicht…

Zugegeben: Twitter ist nicht alles. Aber vom Vorstand einer Swiss Social Media Community würde ich gerade dort schon etwas Präsenz erwarten.

Aber mal sehen was uns in der Swiss Social Media Community erwartet – wenn wir denn etwas mitbekommen, denn: Die Mitgliedschaft in der Community kostet für Privatpersonen immerhin 99 Franken pro Jahr.

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Das Nepotistan-Tweetup

tastaturisiert am Mittwoch, 31. August 2011 um 16:19 Uhr

Es wird wieder mal Zeit für ein Tweetup. Und dieses Mal steht Kultur und Politik auf dem Programm. Auf Anregung von @digichr lade ich drum zusammen mit Viktor Giacobbo am 6. September 2011 ins Casinotheater Winterthur zur Aufführung “Die Nepotistan-Affäre“, einem innenpolitischen Schwank von Domenico Blass und Viktor Giacobbo.

OK, Premierenplätze gibts für uns Blogger/Twitter/Facebooker/+er zwar nicht, die sind dem Bundesrat vorbehalten (zumindest Didier Burkhalter hat jedoch abgesagt), aber hey, dafür kriegen wir Viktor Giacobbo an der Tweetup-Afterparty zu Gesicht und dazu vergünstigte Tickets. Wenn das nichts ist…

Kurz und knapp die Infos zum Nepotistan-Tweetup:

Was: Besuch der Aufführung “Die Nepotistan-Affäre” mit anschliessendem “After-Tweetup” mit Viktor Giacobbo.

Wo: Casinotheater Winterthur (Lageplan)

Wann: 6. September 2011, die Vorführung beginnt um 20 Uhr.

Besammlung: Ab 19:15 Uhr vor dem Casinotheater in Winterthur.

Kosten: Die Eintrittstickets der 2. Kategorie kosten 65 Franken für uns nur 52 Franken. Das Casinotheater und Viktor sponsern maximal 30 Tickets mit 20 Prozent Rabatt, herzlichen Dank!

Anmeldung: Bitte prüfe zuerst, ob Du am 6. September wirklich teilnehmen kannst. Hintergrund ist, dass ich die Namen der Teilnehmer Sonntagnacht ans Casinotheater weiterleite. Und es wär doch schade, wenn wegen Deinem Nichterscheinen jemand kein vergünstigtes Ticket mehr bekäme.

Sehen wir uns am Dienstag? Dann sofort hier anmelden! Das Formular ist bis Sonntagabend, 22 Uhr, online…

(Bildquelle: Casinotheater Winterthur)

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Und wo ist die Bacardi-Insel?

tastaturisiert am Dienstag, 30. August 2011 um 09:19 Uhr

Was man am Morgen nicht so alles in der Post findet. Neben den üblichen Rechnungen zum Beispiel ein “Survival Pack” von Bacardi, komplett mit Piña Colada (ist ja klar!), zwei Longdrinkgläsern, und der dazugehörigen Decke.

Danke Bacardi! Nun fehlt nur noch der Trip auf die Bacardi-Insel. Ein bisschen Seychellen beziehungsweise etwas Piña Colada am Strand der Anse Source d’Argent kann ja nicht schaden. Und ausgerüstet wär ich jetzt ja… :-)

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Hi BloggingTom – And the winner is…

tastaturisiert am Mittwoch, 24. August 2011 um 18:32 Uhr

Die Aufgabe für den “Hi BloggingTom”-Sommerwettbewerb war ja eigentlich nicht schwer: Einen Zettel mit dem Text “Hi BloggingTom” und das Gesicht in die Kamera halten und das geschossene Foto auf Facebook laden. Und immerhin neun beziehungsweise acht Teilnehmer haben sich die Mühe gemacht, herzlichen Dank!

Höchste Zeit nun, auch die beiden Gewinner der zwei Reisegutscheine im Wert von je Fr. 500.-, gesponsort von L’TUR Schweiz, zu präsentieren. Die Vorgabe war klar: Entweder genügend Freunde zu animieren, für das Foto zu voten oder das Glück zu haben, ausgelost zu werden. Nun denn – hier sind die Gewinner:

Am meisten Votes erhalten hat das Foto von Sandro Pigoni mit seinem “Gruss aus Santorini”.

Und ausgelost wurde mit Hilfe der @gluexfee, die mir per Twitter ihre persönliche #gluexzahl nannte und die ich mit meinem durchgemischten Excel-Sheet verglich, Dominik Schmid mit seinem Foto “Hi from Spain”.

Herzlichen Glückwunsch euch zwei und gute Reise mit den beiden Reisegutscheinen von L’TUR! Vielleicht reichts ja für einen neuerlichen Gruss aus den Ferien!

Übrigens: Ursprünglich wären es neun Teilnehmer gewesen. Kitty Maskottchen musste ich aber leider disqualifizieren, da es sich bei Ihrem Foto um ein nachträglich bearbeitetes Foto handelte, wo das “Hi BloggingTom” per Software eingefügt wurde. Schade…

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Der “Hi BloggingTom”-Sommerwettbewerb

tastaturisiert am Samstag, 23. Juli 2011 um 11:46 Uhr

Wer kennt das nicht: Kaum von den Ferien zurück, fühlt man sich wieder ferienreif. Aber dafür gibts hier den grossen Sommerwettbewerb! Zu gewinnen gibt es nämlich zwei Reisegutscheine im Wert von je Fr. 500.-, gesponsert von L’TUR Schweiz! Damit sich “nach den Ferien” wie “vor den Ferien” anfühlt!

Und was müsst ihr dafür tun?

  1. Such Dir eine coole Location an Deinem Ferienort für das Foto aus.
  2. Halte einen Zettel mit dem Text “Hi BloggingTom!” in die Kamera.
  3. Achte darauf, dass Du sichtbar und der Text auf dem Foto lesbar ist (Beispiele gibts hier und hier).
  4. Lass Dich fotografieren!
  5. Geh auf die Facebook-Seite von BloggingTom, werde Fan und lade Dein Foto hoch!

Und wer gewinnt?
Wer mich kennt, der weiss, dass ich für Wettbewerbe, wo derjenige mit den meisten Stimmen gewinnt, nur bedingt zu begeistern bin. Und darum gibt es hier zwei Gewinner: Der erste 500-Franken-Gutschein geht an den Einsender des Fotos mit den meisten Votes. Damit heisst es also, all Deine Freunde zu aktivieren, damit Sie für Dein Foto voten! Doch auch wer nicht über so viele Freunde verfügt, hat gute Chancen: Der zweite 500-Franken-Gutschein wird nämlich nach dem Zufallsprinzip unter allen Einsendern verlost! Deal?

Wo soll ich fotografieren?
Das ist ganz Dir überlassen. Machst Du Ferien am Meer, könnte vielleicht das Unterwasserfoto mitsamt Deinem Gesicht und “Hi BloggingTom”-Zettel der Bringer sein. Bist Du aber in der Arktis, würd’ Dich vielleicht ein Foto mit Dir, einem Eisbär und dem obligaten “Hi BloggingTom”-Zettel dem Gewinn näher bringen. Aber auch wer auf Balkonien weilt oder UHU-Ferien (“Ums Huus ume”) macht, findet bestimmt ein originelles Sujet! Denk daran: Je origineller oder spektakulärer Dein Bild, desto höher sind Deine Gewinnchancen!

  

Bis wann muss das Foto auf Facebook sein?
Natürlich solltest Du das Foto möglichst schnell mit der Wettbewerbs-App auf Facebook laden. Damit erhöhst Du Deine Chancen auf einen Gewinn, denn je länger Dein Foto im Voting ist, desto eher kannst Du möglichst viele Stimmen Deiner Freunde sammeln! Letzter Termin ist aber Mittwoch, 24. August 2011. Um 18 Uhr wird der Wettbewerb geschlossen und die Gewinner gezogen!

Ich bin gespannt auf eure Fotos und hoffe natürlich auf rege Teilnahme! Viel Glück!

Sponsoren
“Heute buchen, morgen fliegen” – der Last-Minute-Spezialist L’TUR sponsert zwei Reisegutscheine im Wert von je Fr. 500.-. Und die können spontan bleiben, denn L’TUR bietet nix als echtes Last Minute – die Angebote können frühestens vier Wochen bis ganz spontan wenige Stunden vor Abflug gebucht werden. Und dabei spart man bis zu 50 Prozent vom Katalogpreis.

Social Media Marketing mit dem Do-It-Yourself Baukasten – Der Halalati Baukasten ist die Rundum Sorglos Lösung für Facebook Marketing. Halalati sponsert darum die Nutzung der Facebook App für den Wettbewerb, denn anstatt viel Zeit und Geld in eine Eigenentwicklung zu stecken, lassen sich damit Facebook Gewinnspiele in wenigen Minuten erstellen.

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And the winner is…

tastaturisiert am Mittwoch, 13. Juli 2011 um 15:17 Uhr

Höchste Zeit, die Gewinner der Tickets für das 1. Eidgenössische Raclette- und Grill-Fest der Schweizer Blogger und Twitterer bekanntzugeben. Und die Ziehung der Gewinner gestaltete sich verblüffend einfach. Kein Wunder, denn Manuel war mit seinem Duschjodel auch der einzige Teilnehmer:

Herzliche Gratulation Manuel! Du hast Dir damit nicht nur ein Ticket fürs #erugf und ein exklusives Meet&Greet mit David Worni ergattert, sondern mich auch aus einer peinlichen Situation gerettet. Ein Wettbewerb ohne einen einzigen Teilnehmer zu machen, wär ja doch etwas peinlich mal ganz was neues gewesen.

Aber weil ich ja jetzt noch drei Tickets fürs #erugf rumliegen habe, machen wirs ganz einfach: Eines davon geht an Olivier, der die Wettbewerbsbedingungen spitzfindig ausgenutzt hat, aber wegen zu später Teilnahme eigentlich disqualifiziert worden wäre. Aber ich will mal nicht so sein. Gratulation Olivier!

Und die letzten zwei Tickets? Ja die gehen an die ersten zwei Personen, die diesen Blogbeitrag kommentieren und ihren Willen kundtun. Ich hoffe, diese Aufgabe ist euch, im Gegensatz zur Video-Aufgabe, nicht zu schwer…

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Raclette und Grill – Die Sommerparty des Jahres

tastaturisiert am Samstag, 2. Juli 2011 um 17:05 Uhr

Das hat er ja geschickt eingefädelt, der Herr Worni. Ausgerechnet am Tag, wo ich im Meer plansche bzw. an der Poolbar einen karibischen Drink schlürfe bzw. mich mit Sonnencreme eincremen lasse wo ich mich auf dem anstrengenden Heimflug aus dem Feriendomizil Ägypten befinde, veranstaltet er die Sommerparty des Jahres

Und es scheint in der Tat DIE Party des Jahres zu werden – auch wenn sie im fernen Bern stattfindet. Die 80 Tickets gingen heute nämlich innerhalb von weniger Stunden weg. Da soll noch mal einer sagen, Berner seien langsam. Wobei – hats überhaupt Berner, die sich ein Ticket ergattern konnten?

Tickets zu gewinnen
Anyway: Nach langwierigen Verhandlungen konnte ich @dworni dann immerhin noch vier Tickets für meine Leser entlocken. Wer also scharf auf ein exklusives Ticket für den ausverkauften Event des Jahres hat, muss nur eine klitzekleine Aufgabe erfüllen, die sich der David ausgedacht hat. Ein exklusives Meet&Greet mit David gibts gratis und franko für vier Glückliche dazu.

Hier die Wettbewerbsaufgabe: David möchte…

So und jetzt los vor die Kamera. Wir sind gespannt auf eure Videos. Ladet euren Film auf YouTube und verlinkt ihn unten in den Kommentaren. Einsendeschluss ist der kommende Samstag, 9. Juli 2011. David und ich küren die vier (über-) glücklichen GewinnerInnen dann am Sonntag, 10. Juli. Auf gehts!

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Newsnetz? Das ist doch diese Hacker-Seite…

tastaturisiert am Sonntag, 19. Juni 2011 um 19:00 Uhr

Wer in diesen Minuten auf Newsnetz.ch surft, wird von diesem Bild begrüsst:

Da darf man ja gespannt sein, wann einem der Hacker auf den Seiten des Tages-Anzeigers oder der Berner Zeitung entgegenlächelt. Hmm, obwohl, ich seh gar nicht, ob er lächelt…

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Was sind persönliche Empfehlungen noch wert?

tastaturisiert am Donnerstag, 16. Juni 2011 um 21:15 Uhr

Eine Diskussion heute morgen mit Christian Leu über seinen Wettbewerb zum Promoten seines Newsletters linkRiss! hat mich ins Grübeln gebracht. Was sind persönliche Empfehlungen heute noch wert?

Früher, da war alles noch so einfach. Eine Empfehlung eines Bekannten war etwas sehr persönliches. Der Bekannte empfahl das Restaurant nur, wenn er dort wirklich gut gegessen hatte. Oder er empfahl den Schreiner, weil der ihm eine Top-Wohnwand zu einem guten Preis schreinerte.

In Zeiten von Social-Media aber erwische ich mich aber immer wieder dabei, zu überlegen, ob die Empfehlung wirklich eine persönliche Empfehlung, sozusagen eine Empfehlung von Herzen, ist. Kunststück, schliesslich ist die gute alte Mund-zu-Mund-Empfehlung des Bekannten auch im Netz angekommen. Nur nennt sie sich heute Word-of-Mouth-Marketing oder Empfehlungsmarketing.

Wo ist die Motivation?
Zu oft spielen heute nämlich bei einer persönlichen Empfehlung ganz andere Faktoren mit als früher. Auf Facebook postet jeder bessere Wettbewerb eine Nachricht auf die Pinnwand des Teilnehmers oder nervt gar damit, dass die Gewinnchancen erhöht werden, wenn man seine Freunde mit einer persönlichen Nachricht zum mitspielen einlädt. Oder eben wie Christian derzeit: Er ruft dazu auf, seinen linkRiss! per Twitter, Facebook oder Mail weiterzuempfehlen. Für Ansporn sorgt ein iPad 2, der derjenige (oder eben diejenige) gewinnt, der am meisten neue Abonnenten generieren kann. Immerhin: Er greift persönlich in sein Portemonnaie, um den Wettbewerbspreis zu finanzieren.

Aber: Ist so eine Empfehlung nun eine echte Empfehlung? Eine Empfehlung die ich mache, weil ich vom Produkt begeistert bin? Eine Empfehlung aus Überzeugung also? Oder empfehle ich ein Produkt nur, oder zumindest vor allem, deshalb, weil ich damit meine Gewinnchancen erhöhe?

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Das hier ist kein Angriff auf Christian. Die Diskussion auf Twitter über die Aktion gab einfach nur den endgültigen Antrieb, mal darüber zu schreiben. Ich kann den linkRiss nämlich durchaus empfehlen. Kurz und bündig liefert der E-Mail-Newsletter am bisher Newsletter-freien Sonntag regelmässig aktuelle News, Tipps und Dinge zum Nachdenken frei Haus. Nicht wirklich sehr tiefgründig, aber doch immer wieder inspirierend. Wer abonnieren will, macht das über diesen Link.

Aber nicht vergessen: Wer hier drauf klickt, bringt mich auch einem iPad 2 näher. Und kann sich jetzt selber fragen, wie das nun ist mit der persönlichen Empfehlung…

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The Museum of Me

tastaturisiert am Mittwoch, 1. Juni 2011 um 09:52 Uhr

Das ist ja mal ein cooles Ding, dass sich Intel da im Rahmen seiner Visual Life-Kampagne (wegen der ich ja schon das Nordlicht suchen durfte) ausgedacht hat. Das “Museum of Me“, gefüllt mit meinen Facebook-Inhalten:

Zwei kleine Wermutstropfen allerdings: Das Movie lässt sich leider weder teilen, noch in eine andere Seite einbinden. Und: Die Facebook-App will ziemlich viele Berechtigungen. Aber ohne diese Zugriffe wär das Museum dann wohl auch ziemlich leer…

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