Archiv der Kategorie 'Private Stuff'

Cabletom jetzt auch bei Giacobbo/Müller

tastaturisiert am Montag, 19. April 2010 um 08:14 Uhr

Gestern noch nichts ahnend meinen neusten Beitrag zur Odyssee mit der Cablecom geschrieben, liege ich danach entspannt auf dem Sofa und schaue Fernsehen. Bis, ja bis ich auf einmal in einem Beitrag bei Giacobbo/Müller auf SF1 erscheine. Bei 25:10 gehts los:

Giacobbo / Müller vom 18.04.2010

Ganz schön komisches, aber dafür um so lustigeres Gefühl, wenn man sich nichtsahnend auf einmal im Fernsehen sieht…

[Update] 18:14 Uhr
Bugsierer, Sprain und Matthias hatten mit ihren Kommentaren recht, wie auch Viktor Giacobbo (Identität nachgeprüft) in den Kommentaren schreibt: Die Satiriker sind auf die Cabletom-Satire reingefallen… Immerhin: Sie stehen dazu - auch bei Facebook

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Swisscom DSL

Jetzt reichts, Cablecom!

tastaturisiert am Sonntag, 18. April 2010 um 18:29 Uhr
Cablecom - Auch ohne Kunde zu sein: Die Rechnung trifft pünktlich ein.

Nachdem seit November letzten Jahres endlich Ruhe im Streit mit der Cablecom herrschte und mich das Unternehmen vor zwei Wochen sogar noch persönlich zu einer 3D-Fernseh-Demonstration eingeladen hatte, hätte man meinen können, die Auseinandersetzungen zwischen dem grössten Kabelnetzbetreiber der Schweiz und mir hätten endlich ein Ende. Aber offensichtlich habe ich mich zu früh gefreut.

Denn just während meiner Reise an die re:publica 10 nach Berlin (dazu später mehr) erreichte einmal mehr ein Drohbrief des für seine Methoden nicht ganz unbekannten Inkassounternehmens Irrtum Intrum Justitia meinen Briefkasten. Es seien zwei Rechnungen, eine vom 3. Dezember 2009 und eine vom 3. Februar 2010 der Cablecom ausstehend. Und es wird wieder munter drauflos gedroht, dass bei Nichtbezahlung “steigende Kosten sowie Einträge in Bonitätsdatenbanken sich nachteilig auf künftige Geschäfte wie auch auf Job- oder Wohnungssuche auswirken” können.

Alte Geschichte, neue Rechnungen
Stammleser wissen, dass ich bereits seit August 2008 in einer Liegenschaft wohne, die von der Cablecom nicht erschlossen ist und darum auch der Vertrag gekündigt wurde. Doch auch die Einigung auf eine (beidseitige) Kulanzlösung brachte, entgegen aller Annahmen, keine Ruhe. Schon bald nämlich rief Cablecom erneut die mit “Fair Pay” werbende Intrum Justitia auf den Plan. Zuerst meldete sich die Intrum, um irgend eine Bearbeitungsgebühr einzutreiben und kurz darauf waren wieder zwei Rechnungen von der Cablecom zum Inkasso fällig. Am Ende musste Cablecom die Forderungen wieder zurückziehen und vermeldete ein Problem in ihrer Buchhaltung.

Cablecom-Buchhaltung: Ein einziger grosser Fehler?
So langsam aber beschleicht mich das Gefühl, dass die Cablecom-Buchhaltung insgesamt ein einziger grosser Fehler ist. Oder wie sonst ist es zu erklären, dass Intrum Justitia nun erneut zwei Rechnungen eintreiben will, die ich im übrigen gar nie erhalten habe? Rechnungen für Dienstleistungen, die ich gar nie bezogen habe? Rechnungen für einen Ex-Kunden, bei welchem im CRM erst mal alle Alarmglocken schrillen sollten? Rechnungen, welche gar nicht im System auftauchen dürften?

Erneute Inkassoforderung der Intrum Justitia von Cablecom

Antworten darauf habe ich mir vergangene Woche erhofft, denn die Cablecom hat auf meine Tweets zum Thema ziemlich rasch reagiert und mir am Donnerstag ein klärendes Telefon versprochen. Leider war ich, als der Anruf eintraf, aber gerade ziemlich beschäftigt, so dass ich den Anruf nicht entgegennehmen konnte. Dafür wurde mir per Combox mitgeteilt, dass es sich bei der Rechnung erneut um einen Fehler handeln dürfte und ich am Freitag ein Telefon von einer mir bereits aus den früheren Fällen bekannten Dame der Cablecom erwarten dürfe. Passiert, beziehungsweise geklingelt, hats dann aber leider am ganzen Freitag nicht. Schade…

Hausbesuch bei Cablecom-CEO Eric Tveter
Es ist also nun an der Zeit, mein Versprechen vom letzten Mal in die Tat umzusetzen. Denn da schrieb ich Eriv Tveter:

Bei der nächsten Rechnung, die ich von Ihrem Unternehmen oder von der Irrtum Intrum Justitia erhalten werde, stehe ich bei Ihnen zuhause in Küsnacht auf der Matte. So ein netter Hausbesuch von einem verärgerten (Ex-) Kunden nämlich.

Und da brauch’ ich eure Unterstützung: Sachdienliche Hinweise über den genauen Wohnort von Eric Tveter, der vor einigen Monaten ja selbst noch unzufriedene Kunden zu Hause besuchte (nur nicht mich, denn ich bin ja Ex-Kunde), nehme ich gerne in den Kommentaren oder per Mail (wo-wohnt-eric-tveter@bloggingtom.ch) entgegen.

Alternativ schlage ich dem Cablecom-Management ein Treffen zwischen Eric Tveter und mir am Hauptsitz des Kabelnetzkonzerns in Zürich vor. Mal sehen, wer schneller ist: Die Leser mit ihren Tipps oder das Monitoring (und die Entscheidungsfreudigkeit) der Cablecom.

Mit Genugtuung stelle ich immerhin fest, dass die Cablecom bereits gehandelt hat, denn der jüngste Fall ist bei Intrum Justitia in ihrem “Justitia-Web”, einem für “Kunden” zugänglichen Onlineportal bereits als “abgeschlossen” gelistet. Das, liebe Cablecom, reicht aber noch lange nicht. Denn die “Fälle” müssen aus der Datenbank des Geldeintreibers gelöscht werden. Dass das nicht ganz einfach ist, zeigt sich aber nur schon daran, dass Intrum dies bereits beim vorherigen Fall schriftlich versprach, die Löschung aber offensichtlich nie vorgenommen hat. Dies zeigt auch der folgende Screenshot aus dem “Justitia Web”:

Justitia-Web: Abgeschlossen anstatt gelöscht.

Intrum Justitia verspricht: Daten wurden gelöscht. Sind sie aber nicht...

Es bleibt also noch viel zu tun!

[Update] 19. April 2010
Die Cablecom hat reagiert und lädt mich zum persönlichen Gespräch mit CEO Eric Tveter an den Hauptsitz nach Zürich ein. Da bin ich jetzt aber richtig gespannt! Mehr dazu in Kürze auf diesem Kanal…

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Und es hat XING gemacht!

tastaturisiert am Montag, 29. März 2010 um 17:32 Uhr

Aber offenbar nicht so, wie das die Verantwortlichen des Business-Netzwerks XING gerne hätten. Und weil meine Wettbewerbsteilnahme wegen Verstoss gegen die Teilnahmebedingungen dort drüben abgelehnt wurde, veröffentliche ich das bemängelte Kunstwerk halt hier ausser Konkurrenz…

Mein persönlicher Xing-Moment

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Swisscom

Einmal mehr: Anthrazit-Award für BloggingTom

tastaturisiert am Freitag, 12. Februar 2010 um 08:06 Uhr
BloggingTom - Eine der 200 besten Websites der Schweiz

Nach 2006 und 2008 hat es dieses Jahr pünktlich zum fünfjährigen Jubiläum meines Blogs wieder zur Auszeichnung als eine der 200 besten Websites der Schweiz gereicht.

Jedes Jahr wählt das Magazin anthrazit die 200 besten Websites des Jahres in diversen Rubriken. Neben Experten (Sibylle Buff und Dr. Peter Hogenkamp, Usability; Markus Gabriel und Christian Schwengeler, Innovation; Bruno Habegger und Roger Hausmann, Inhalt und Gestaltung; Dr. Pascal Sieber, Nutzwert) beurteilen die anthrazit-User den Gesamteindruck der Websites, wie es in der dazugehörigen Medienmitteilung heisst.

Da freut es mich doch umso mehr, dass ich mit meinem, äähm, Retro-Design noch immer Preise abräumen kann. Danke!

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5 Jahre BloggingTom und (k)ein bisschen müde

tastaturisiert am Mittwoch, 10. Februar 2010 um 07:31 Uhr

Am 10. Februar 2005 nahm das Bloggerleben seinen Anfang: “Ich bin auch ein Blogger…” schrieb ich damals in die grosse weite Welt hinaus. Interessiert hat es damals, wenn wunderts, keiner. Heute sieht das - zum Glück - ein bisschen anders aus und so freue ich mich, heute einen Blog-Geburtstag zu feiern: Das 5-Jahre-Jubiläum von BloggingTom. Und auch für euch Leser ist gesorgt: In den nächsten Monaten gibts immer wieder Wettbewerbe zum Blog-Jubiläum mit (hoffentlich) interessanten Preisen!

Ok, wenn man es ganz genau nimmt, dann stimmt das mit dem 5-jährigen Geburtstag von BloggingTom nicht ganz. Immerhin hiess dieses Blog während der ersten zwei Monate seines jungen Lebens nämlich “daily adventures” und erhielt erst am 19. April 2005 seinen heutigen Namen BloggingTom. Aber wir wollen ja nicht kleinlich sein…

Kurioses
So oder so ist in den letzten fünf Jahren viel passiert: Da bloggte ich schon mal über Liebeserklärungen (die nie eintrafen), putzige neue Handys oder gab Modetipps, Reisetipps und sogar Gesundheitstipps.

Cabletom - Auch ohne Kunde zu sein: Die Rechnung trifft pünktlich ein.

Embedded Blogger und der Big-Brother-Positiv-Preis
Aber auch recherchiert wurde viel. Zum Beispiel in einer Serie von Beiträgen über die Machenschaften der Firma Eypo AG, was mir am Ende über die Schweizer Grenzen hinaus zur entsprechenden Bekanntheit verhalf. Oder als “Embedded Blogger” anlässlich einer als Gewinnübergabe getarnten Verkaufsveranstaltung für allerlei nutzlose Dinge. Dubiose IQ-Tests waren dazu genau so Thema wie die freudige Nachricht, dass web2com vorübergehend darauf verzichtete, ihrem Kerngeschäft nachzugehen und dass die Cablecom eine neue Werbekampagne mit mir startete. Aber auch moderne Pranger gerieten ins Visier und brachten mir Ende 2007 sogar den einzig positiven Preis der Big-Brother-Awards (was mich allerdings immer noch etwas wundert…).

Apropos gewinnen: Natürlich kann man nicht immer gewinnen, was einem auch schon mal zu einem “Proud Loser” machte. Davon konnte man sich als Autotester in Slowenien und Italien, als (Pseudo-) Lokomotivführer oder Auslandskorrespondent allerdings immer wieder gut erholen.

Genügend Anreize also, jetzt die nächsten fünf Jahre in Angriff zu nehmen, auch wenn das Bloggen von damals nicht mehr das heutige ist. Aber wer trauert schon alten Zeiten nach. Da surfe ich lieber weiter durch die Welt mit Multimedia…

Und jetzt seid ihr dran!
In diesem Sinne auch ein grosses Dankeschön an alle Leser, ob nun seit Anfang an oder erst seit kurzem dabei. Und im “Jubiläumsjahr” soll es auch euch gut gehen. Im Hintergrund arbeite ich schon fleissig an allerlei Wettbewerben, die übers ganze Jahr verteilt sind und euch immer mal wieder die Chance bieten, interessante, coole oder einfach nerdige Preise abzuräumen! Lasst euch überraschen…

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Neues Jahr, neue Herausforderung

tastaturisiert am Dienstag, 5. Januar 2010 um 14:49 Uhr
Hostpoint

Kaum ist das neue Jahr da, bringt es auch schon eine neue Herausforderung mit sich. Dass sich etwas tut, war vielen bereits aufgefallen, andere wussten seit einigen Wochen Bescheid und für alle anderen verkünde ich es hier:

Ab dieser Woche werde ich mit einem 30-Prozent-Pensum für den Rapperswil-Joner Hosting-Provider Hostpoint arbeiten und dort als Chief Social Media Officer (CSMO) für sämtliche Social-Media-Aktivitäten verantwortlich sein.

Dass nicht alle Hostpoint in positiver Erinnerung haben, ist mir bewusst. Aber wo gearbeitet wird, werden Fehler gemacht. Umso wichtiger deshalb, dass die Kommunikation stimmt. Und das auf allen Kanälen. Und das wird, daraus mache ich keinen Hehl, eine spannende Herausforderung. Aber eine, auf die ich mich freue. Genauso wie darauf, die Sorgen und Nöte der Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, deren Puls zu spüren und Hostpoint als offenes, junges und dynamisches Unternehmen zu zeigen.

Kleine Info am Rande: Meinem 60-Prozent-Job bei inside-it.ch bleibe ich natürlich weiterhin treu. Ich werde mich dort aber in Zukunft je nach Fall aus der Berichterstattung über Hosting-Provider heraushalten.

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Cablecom: Changing for you! - Hoffentlich…

tastaturisiert am Dienstag, 10. November 2009 um 09:20 Uhr
Cabletom - Auch ohne Kunde zu sein: Die Rechnung trifft pünktlich ein.

Man hätte meinen können, dass nach den Cabletom-Plakaten und der daraufhin erfolgten Reaktion von Cablecom endlich Bewegung in den unsäglichen Abo-Streit mit dem Kabelnetzbetreiber kommen würde. Tatsächlich einigte ich mich mit den Verantwortlichen im Juni darauf, die Hälfte des geforderten Rechnungsbetrages zu bezahlen. Dies darum, weil die Cablecom steif und fest behauptete, ich hätte lediglich das Digitalphone-Abo, nicht aber das Hispeed-Internet-Abo gekündigt. Mangels Gegenbeweis (mein Fehler…) zahlte ich also und hoffte auf ein Happy-End.

Bereits im September dann aber erste Zweifel am Happy-End. Irrtum Intrum Justitia mahnte irgendwelche Bearbeitungskosten aus dem Cablecom-Fall an, deren Rechtmässigkeit ich (einmal mehr) lautstark am Telefon bestritt. Worauf mir die Inkassofirma mit dem sinnigen Slogan “Fair Pay” mitteilte, wegen so einem kleinen Betrag (Fr. 20.35) mache man “kein Büro auf” und verzichte auf die Forderung.

Also doch alles gut? Von wegen. Ende Oktober meldet sich Irrtum Intrum Justitia erneut und will Geld für “4 Rechnungen von 6.5.2009 bis 5.8.2009″:

Cablecom - Neue Rechnung von Intrum Justitia - Cabletom

“Anschluss verlieren”? “… obwohl sie bereits mehrere Rechnungen von Cablecom erhalten haben”? “…nachteilig auf künftige Geschäfte wie auch Jobsuche auswirken”? Hallo?

Immerhin: Nachdem ich mich (auch via Twitter) ein Wochenende lang ziemlich aufgeregt hatte, kam die Reaktion der Cablecom am darauf folgenden Montag prompt (Twitter- und Blog-Monitoring sei Dank!). Ein Problem in der Cablecom-Buchhaltung. Man kann meine Zahlung vom Juni nicht finden. Aaaja…

Und nun hat Cablecom tatsächlich reagiert und auch mal mit Irrtum Intrum Justitia gesprochen:

Cablecom - Abschlussbestätigung von Intrum Justitia - Cabletom

Ob das nun das Happy-End ist, wird sich zeigen. Zum Beispiel am Auskunftsbegehren, dass ich noch diese Woche an Irrtum Intrum Justitia stellen werde. Oder daran, ob nun wirklich Ruhe ist und in Zukunft keine Rechnungen der Cablecom mehr eintreffen.

So gesehen ist Eric Tveter als neuer Chef der Cablecom nicht zu beneiden. Der Arme muss nicht nur mit seinem Unternehmenssprecher im Schlepptau Hausbesuche bei verärgerten Kunden machen, sondern auch eine Firma mit einem, äähm, nicht gerade berauschenden Ruf wieder auf Vordermann bringen.

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Lieber Herr Tveter: Ich anerkenne Ihre Bemühungen, das Image und die Leistungen der Cablecom wieder zu verbessern. Aber ich versichere Ihnen: Bei der nächsten Rechnung, die ich von Ihrem Unternehmen oder von der Irrtum Intrum Justitia erhalten werde, stehe ich bei Ihnen zuhause in Küsnacht auf der Matte. So ein netter Hausbesuch von einem verärgerten (Ex-) Kunden nämlich. “Changing for you” hin oder her…

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Geheimprojekt o-weh, ricardo.ch o-jeh!

tastaturisiert am Donnerstag, 13. August 2009 um 22:46 Uhr

Das war dann wohl nix - das angekündigte Geheimprojekt ist gestorben, bevor es richtig angefangen hat. Um es kurz zu machen: Das am Samstag angekündigte und am Sonntag mit einem Video vorangetriebene Geheimprojekt war eine Bewerbung für die Globeshopper Challenge des Schweizer Auktionshauses ricardo.ch. Doch offensichtlich war ich zu optimistisch, die Videobewerbung hat es nicht bis ins Finale geschafft. Was daran liegen muss, dass das Video nicht den Qualitätsansprüchen von ricardo.ch entsprochen hat - oder vielleicht auch nur daran, dass ricardo.ch heute kurzerhand die Spielregeln geändert hat.

Die Idee war nicht allzu schlecht: Speziell nachdem ricardo.ch nach dem ersten Beitrag via Trigami einen zweiten bezahlten Blogbeitrag ausgeschrieben hatte, und darum bat, speziell zu erwähnen, dass kreative Bewerbungen gefragt sind, war klar: Die bisher eingegangen Bewerbungen waren schwach. Grund genug also, mit @dwrch und @switzerbaden kurzerhand ein Video zu drehen und sich damit zu bewerben. Allerdings mit, äähm, wie man heute sehen kann, bescheidenem Bewerbungserfolg. Das ist schade, jedoch nicht das Ende der Welt.

ricardo.ch ändert Bedingungen während des laufenden Wettbewerbs
Unschön ist allerdings, dass ricardo.ch ziemlich seltsam mit den Teilnahmbedingungen umgeht und diese gern mal nach seinem Gusto ändert. Dass trotz Bewerbungsschluss am 9. August um Mitternacht auch am 11. August noch immer Bewerbungen möglich waren (und das auch aktiv genutzt wurde), ist dabei das Eine.

Als ziemlich grossen Eingriff in die Bedingungen empfinde ich jedoch die Tatsache, dass ricardo.ch heute kurzerhand und ohne auch nur ein Wort dazu zu kommunizieren, entschieden hat, anstelle der in den Teilnahmebedingungen genannten fünf Finalisten pro Destination nur noch deren zwei zu nominieren. Immerhin verringert das die Chance auf einen Finalplatz um den Faktor 2,5, und das ist, mit Verlaub, nicht sehr fair und wirft ein schlechtes Licht auf den ausgeschriebenen Wettbewerb.
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Geheimprojekt: So langsam gehts los…

tastaturisiert am Sonntag, 9. August 2009 um 23:23 Uhr

Am Samstag war es noch ein richtiges Geheimprojekt und heute abend wird bereits der Schleier gelüftet. Zumindest ein bisschen, denn ob das Geheimprojekt wirklich so verläuft wie gedacht, wird sich erst in den nächsten Tagen zeigen. Da es aber zu den Bedingungen des Geheimprojekts gehört, das Resultat der ersten Phase auf dem eigenen Facebook-Profil zu posten, kann ich das Video wohl nicht länger geheimhalten:

An dieser Stelle übrigens auch einen Dank an @dwrch und @switzerbaden (die Macher hinter der Kamera) und an die Mitarbeiter der Aya Bar, von New Point, der Bar MaDonna und L’tur in Zürich für die spontane Mithilfe. Merci vielmal!

Ab Donnerstag sollte es dann (hoffentlich) weitere News zum Geheimprojekt geben. Und ab diesem Tag ist dann auch eure Initiative gefragt. Da wird sich zeigen, wie fest eine Community einzelne Personen unterstützen kann…

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Start zum Geheimprojekt

tastaturisiert am Samstag, 8. August 2009 um 11:27 Uhr

Nachdem bereits gestern eine konspirative Lagebesprechung in einer dunklen Bar in Zürich stattfand, gilt es heute ernst. Die Arbeiten zum bereits auf Twitter angekündigten Geheimprojekt werden heute durchgeführt. Mehr sei noch nicht verraten - ausser einem kleinen Fotohinweis:

Start zum Geheimprojekt

Die Auflösung dazu folgt, zumindest wenn alles gut geht, am kommenden Donnerstag…

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