Kunstraub-Paradies Schweiz?

tastaturisiert am Montag, 11. Februar 2008 um 11:15:36 Uhr

Nachdem am letzten Mittwoche bereits zwei Gemälde von Pablo Picasso aus einer Ausstellung im Seedamm-Kulturzentrum in Pfäffikon SZ gestohlen wurden, folgte gestern mit einem bewaffneten Raubüberfall auf das Museum der Stiftung E.G. Bührle in Zürich ein weiterer:

Bei einem bewaffneten Raubüberfall auf die Bührle-Sammlung in der Stadt Zürich sind gestern Kunstwerke im Wert von über 100 Millionen Franken erbeutet worden.

Beim Raub wurden laut Angaben der Stadtpolizei Ölgemälde französischer Maler wie Paul Cézanne, Edgar Degas, Claude Monet oder dem holländischen Maler Vincent van Gogh aus der Sammlung E.G. Bührle erbeutet.

Was mir bei solchen Kunstdiebstählen immer schleierhaft bleibt: Was macht man denn mit solchen Gemälden? Verkaufen? Aber wer kauft schon Gemälde, die man niemals irgendwo aufhängen kann, weil sie als gestohlen gemeldet sind? Hmmm…

von BloggingTom, abgelegt unter Dies und Das



7 Kommentare zu “Kunstraub-Paradies Schweiz?”


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