Der persönliche Song
Ein persönliches akustisches Portrait soll sich mit der “Lifehouse Method” in wenigen Minuten komponieren lassen. Das Projekt von Pete Townshend von The Who, soll aufgrund eines vom User gewählten Bildes, eines Geräusches, einem Rhythmus sowie einer Stimmaufnahme ein Musikstück zusammenstellen, dass die Persönlichkeit des Menschen widerspiegelt.
Klingt interessant, wie also klingt mein persönliches akustiches Portrait? Der erste Versuch mit einem Portraitbild von mir, den ausgewählten Geräuschen, dem Rhythmus, aber ohne Stimmprobe klingt ziemlich misslungen (oder dann habe ich eine ganz spezielle akustische Persönlichkeit):
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Also habe ich für den zweiten Versuch rund 10 Sekunden losgeplappert und so auch noch eine Stimmaufnahme hochgeladen:
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OK, irgendwie besser, aber auch nicht wirklich gut. Auf alle Fälle werde ich mit diesem persönlichen Sound wohl nie die Hitparaden stürmen. Solche Projekte sind und bleiben in absehbarer Zeit wohl nichts anderes als Spielerei. Lustig wars trotzdem
Roger zu
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Dienstag, 12. Juni 2007 um 18:29:52 Uhr
Ein Ohrwurm! Ein Ohrwurm!
Dienstag, 12. Juni 2007 um 20:46:03 Uhr
Wieviele Pastelltöne hattest du en dem Bild, uff…
Dienstag, 12. Juni 2007 um 20:52:13 Uhr
philip glass komponierte ähnliches. vielleicht sahst du mal den kultfilm kojanniskatsi? ich fand eigentlich beide sachen sensationell! aber eben, bin halt blos der dorftrottel, sprich: meine meinung ist nicht relevant. dennoch, werde es auch ausprobieren. thanks a bundle!
paz