Polizei zahlt Geld zurück
Die Stadtpolizei Zürich will 919 Verkehrssündern Geld zurückzahlen. Sie hatte zu hohe Bussen ausgesprochen.
Schuld sei eine falsch programmierte automatische Verkehrskontrollanlage, teilte die Polizei weiter mit. Diese sei 2004 installiert worden. Weil aus Datenschutzgründen die bezahlten Bussen vernichtet worden seien, könnten die Betroffenen nicht eruiert werden.
Deshalb suche die Polizei 731 Verkehrssünder, die statt 100 Fr. 120 Fr. Busse bezahlt und 188 Personen, die statt 160 Fr. 250 Fr. entrichteten hätten. Weitere 120 Fälle seien vor Gericht gelandet. Deren Adressen seien bekannt.
… und was lernen wir daraus? Etwas mehr Skepsis ist bei Geschwindigkeitskontrollen durchaus angebracht. Nicht immer stimmt, was uns die Ordnungshüter weis machen wollen…
Fred zu
RSS (vollständig)




Mittwoch, 10. Januar 2007 um 21:22:44 Uhr
nur.. wie beweisen wir, wenn wir gelernt haben, dass die Polizei nicht immer Recht hat, dass wir Recht hatten? Mit unseren illegalen kleinen Radarwarnern?
Mittwoch, 10. Januar 2007 um 21:54:02 Uhr
Der heilige Christophorus hat uns erhört – der Traum aller Autofahrer ist in ERfüllung gegangen.
Freitag, 12. Januar 2007 um 20:05:42 Uhr
Und um welche Anlage handelt es sich? Ich hätte schon eine Busse aus Zürich für CHF 250 …
Samstag, 13. Januar 2007 um 08:27:54 Uhr
Hm, ich bin doch damals mit meinem “Velo” abgelichtet worden, und musste 250 Stutz zahlen… Hm, dass heisst, ich bekomme nun Geld von den Tschugger in Zürich ^^
Samstag, 13. Januar 2007 um 16:58:09 Uhr
@Sam: Es handelt sich um den Radar an der Kreuzung Wehntalerstrasse / Autobahnauffahrt A1 Regensdorf in Zürich-Affoltern.